Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
20.12.2020 - 12:20 Uhr
Und was hat Hartherz? Der spielt ja auch nicht.
20.12.2020 - 13:06 Uhr
Der hatte lange mit der Achillessehne zu kämpfen und hat gestern in der U23 Spielpraxis gesammelt.
20.12.2020 - 13:07 Uhr
Zitat von studti
Und was hat Hartherz? Der spielt ja auch nicht.
Und was hat Hartherz? Der spielt ja auch nicht.
Hartherz fiel die letzten Monate mit einer Achillessehnenverletzung aus. Gestern war er erstmals wieder mit der zweiten Mannschaft der Fortuna in der Regionalliga gegen Bergisch-Gladbach aktiv. Arbeitsnachweis: 1 Tor per Elfmeter, Auswechselung nach 68 Minuten.
Edit: ArminiaRulez war schneller.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gaya am 20.12.2020 um 13:08 Uhr bearbeitet
20.12.2020 - 14:54 Uhr
Zitat von Gaya
Hartherz fiel die letzten Monate mit einer Achillessehnenverletzung aus. Gestern war er erstmals wieder mit der zweiten Mannschaft der Fortuna in der Regionalliga gegen Bergisch-Gladbach aktiv. Arbeitsnachweis: 1 Tor per Elfmeter, Auswechselung nach 68 Minuten.
Edit: ArminiaRulez war schneller.
Hartherz fiel die letzten Monate mit einer Achillessehnenverletzung aus. Gestern war er erstmals wieder mit der zweiten Mannschaft der Fortuna in der Regionalliga gegen Bergisch-Gladbach aktiv. Arbeitsnachweis: 1 Tor per Elfmeter, Auswechselung nach 68 Minuten.
Edit: ArminiaRulez war schneller.
Dann "muss" ich ja auch nicht mehr.
Wobei er es aktuell schwer haben könnte wieder ins Team und an Sobottka insbesondere Krajnc wieder vorbeizukommen. Auch Koutris wäre wohl noch zu erwähnen. Aber Hartherz wär nicht mehr der "Harti" den wir kennengelernt haben, wenn er nicht an solchen Aufgaben wachsen würde. Abschreiben würde ich ihn daher nicht.
26.12.2020 - 13:40 Uhr
Ein Interview mit Rowen Fernandez:
“Vielleicht habe ich ja damals kleine Spuren hinterlassen”
“Vielleicht habe ich ja damals kleine Spuren hinterlassen”
Zitat von Arminia
Drei Jahre spielte der Südafrikaner beim DSC Arminia Bielefeld (2007-2010) und hatte laut eigener Aussage eine „überragende Zeit“.
(...)
Warum wegen ihm einst ein Pfarrer ins Krankenhaus kommen musste, welchen jetzigen Arminen er damals schon beim Training begegnete und was es mit den “Friday Nights Lights” in Pietermaritzburg auf sich hat – das u.v.m. erzählt der 42-Jährige im großen HALBVIER-Gespräch.
(...)
Ich habe mir ja sogar zweimal während meiner Bielefelder Zeit das Kreuzband gerissen. Hoffentlich ist das erstmal genug Pech für das ganze Leben. Für das Spiel in Augsburg war ich bestens vorbereitet. Ich habe mich richtig gut gefühlt, weil ich in den Wochen zuvor mit Thomas Schlieck (Anm. d. Red., ehem. Torwarttrainer des DSC) richtig gut gearbeitet habe.
(...)
Gerade zusammen mit Thomas Schlieck haben wir Torhüter richtig gut gearbeitet. Jonas Kamper, Nico Herzig, Matthias Langkamp oder Markus Bollmann – das waren richtig gute Freunde. Ich bin als Ausländer nach Deutschland gekommen und war ja auch das erste Mal fern der Heimat. Wie die Jungs mich mit offenen Armen empfangen haben, war großartig. Ich möchte auch eines Tages unbedingt nach Bielefeld zurückkommen, vielleicht ja sogar als Torwarttrainer.
(...)
Ich gucke fast jedes Spiel von Arminia und dabei auch besonders auf Stefan Ortega Moreno, da er damals, als ich beim DSC war, noch in der Jugend war und ab und an bei uns mittrainiert hat. Er war früher schon ein großes Talent und es freut mich, ihn jetzt zu sehen – er macht einen richtig guten Job.
Du hast früher extrem gut abgestoßen, quasi mit einer Art Seitfallzieher aus der Hand. Mit „Tego“ haben wir einen Torwart, der seine Mitspieler ebenfalls super in Szene setzen kann.
Vielleicht habe ich ja damals kleine Spuren hinterlassen (lacht). Stefan macht das wirklich super.
(...)
Sprecht ihr im Trainerteam denn eigentlich auch manchmal Deutsch? (Anm. d. Red.: Das Gespräch mit Rowen wurde nahezu komplett auf Deutsch geführt, da sein Deutsch noch immer extrem gut ist)
Normalerweise reden wir natürlich Englisch, aber wenn ich mit Ernst alleine bin, dann bitte ich ihn immer, mit mir Deutsch zu sprechen, damit ich es nicht vergesse. Das hilft enorm.
(...)
Rocco ist im Dezember 2010 im Franziskus-Hospital geboren. Ich weiß noch, dass es richtig schön geschneit hat – von daher war es ein perfekter Tag. Rocco ist also Deutscher und ich möchte mit den beiden unbedingt mal nach Bielefeld, um ihnen meine ehemalige Heimat zu zeigen.
(...)
Drei Jahre spielte der Südafrikaner beim DSC Arminia Bielefeld (2007-2010) und hatte laut eigener Aussage eine „überragende Zeit“.
(...)
Warum wegen ihm einst ein Pfarrer ins Krankenhaus kommen musste, welchen jetzigen Arminen er damals schon beim Training begegnete und was es mit den “Friday Nights Lights” in Pietermaritzburg auf sich hat – das u.v.m. erzählt der 42-Jährige im großen HALBVIER-Gespräch.
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Ich habe mir ja sogar zweimal während meiner Bielefelder Zeit das Kreuzband gerissen. Hoffentlich ist das erstmal genug Pech für das ganze Leben. Für das Spiel in Augsburg war ich bestens vorbereitet. Ich habe mich richtig gut gefühlt, weil ich in den Wochen zuvor mit Thomas Schlieck (Anm. d. Red., ehem. Torwarttrainer des DSC) richtig gut gearbeitet habe.
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Gerade zusammen mit Thomas Schlieck haben wir Torhüter richtig gut gearbeitet. Jonas Kamper, Nico Herzig, Matthias Langkamp oder Markus Bollmann – das waren richtig gute Freunde. Ich bin als Ausländer nach Deutschland gekommen und war ja auch das erste Mal fern der Heimat. Wie die Jungs mich mit offenen Armen empfangen haben, war großartig. Ich möchte auch eines Tages unbedingt nach Bielefeld zurückkommen, vielleicht ja sogar als Torwarttrainer.
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Ich gucke fast jedes Spiel von Arminia und dabei auch besonders auf Stefan Ortega Moreno, da er damals, als ich beim DSC war, noch in der Jugend war und ab und an bei uns mittrainiert hat. Er war früher schon ein großes Talent und es freut mich, ihn jetzt zu sehen – er macht einen richtig guten Job.
Du hast früher extrem gut abgestoßen, quasi mit einer Art Seitfallzieher aus der Hand. Mit „Tego“ haben wir einen Torwart, der seine Mitspieler ebenfalls super in Szene setzen kann.
Vielleicht habe ich ja damals kleine Spuren hinterlassen (lacht). Stefan macht das wirklich super.
(...)
Sprecht ihr im Trainerteam denn eigentlich auch manchmal Deutsch? (Anm. d. Red.: Das Gespräch mit Rowen wurde nahezu komplett auf Deutsch geführt, da sein Deutsch noch immer extrem gut ist)
Normalerweise reden wir natürlich Englisch, aber wenn ich mit Ernst alleine bin, dann bitte ich ihn immer, mit mir Deutsch zu sprechen, damit ich es nicht vergesse. Das hilft enorm.
(...)
Rocco ist im Dezember 2010 im Franziskus-Hospital geboren. Ich weiß noch, dass es richtig schön geschneit hat – von daher war es ein perfekter Tag. Rocco ist also Deutscher und ich möchte mit den beiden unbedingt mal nach Bielefeld, um ihnen meine ehemalige Heimat zu zeigen.
(...)
28.12.2020 - 11:20 Uhr
https://open.spotify.com/episode/2MlWoDLinJeCz8mK2z5g2V?si=WkSvdJMlQmW5tp_lFvKXAg
Ein Interview mit dem ehemaligen Torhüter Dennis Eilhoff.
Ist zwar schon vor dem Leipzig Spiel rausgekommen, aber beleuchtet auch ganz gut die Zeit unter Gerstner und sein aktuelles Leben!
Ein Interview mit dem ehemaligen Torhüter Dennis Eilhoff.
Ist zwar schon vor dem Leipzig Spiel rausgekommen, aber beleuchtet auch ganz gut die Zeit unter Gerstner und sein aktuelles Leben!
31.12.2020 - 14:17 Uhr
Quelle: www.nw.de
Arminen-Liebling Ulrich "Uli" Büscher gestorben
In der Nacht zum Donnerstag entschlief nach langer schwerer Krankheit der ehemalige Arminen-Verteidiger "Uli" Büscher im Alter von 62 Jahren. Das teilte seine Familie mit.
Viel zu kurzes Leben lieber Sportsfreund! In der Nacht zum Donnerstag entschlief nach langer schwerer Krankheit der ehemalige Arminen-Verteidiger "Uli" Büscher im Alter von 62 Jahren. Das teilte seine Familie mit.
Ruhe in Frieden!
31.12.2020 - 15:22 Uhr
Unser Laufwunder und absolutes Urgestein Uli Büscher ist echt von uns gegangen?
Puh, das muss ich erstmal sacken lassen.
Ruhe in Frieden mein Lieber!
Puh, das muss ich erstmal sacken lassen.
Ruhe in Frieden mein Lieber!
02.01.2021 - 04:07 Uhr
“Ich habe die Almpost für 50 Pfennig am Stadion verkauft”
Zitat von Arminia
Seit mittlerweile elf Jahren ist der im Bielefelder Westen großgewordene Frank Geideck Co-Trainer von Borussia Mönchengladbach. Wir haben den gebürtigen Bielefelder quasi auf dem Rückweg nach Gladbach erreicht, schließlich hat der 53-Jährige die Feiertage mit seiner Frau und Töchtern unweit der SchücoArena verbracht.
(...)
Arminia ist 1988 in die dritte Liga abgestiegen, zuvor habe ich ein paar Jahre beim VfR Wellensiek gespielt. 1988/1989 bin ich also zurück zu Arminia und wurde dort im letzten Jahr der dritten Liga zum spielenden Co-Trainer unter Ernst Middendorp. Dann sind wir in die zweite Liga und danach direkt, im Sommer 1996, in die Bundesliga aufgestiegen. In der Saison habe ich noch ein paar Spiele gemacht, im November 1995 habe ich aber mein letztes Spiel als aktiver Spieler gemacht. Ich war zu dem Zeitpunkt des Aufstiegs 27 Jahre alt und für den Bereich Fitness zuständig. In unserer Mannschaft waren damals gestandene Spieler wie Thomas von Heesen, Armin Eck, Jörg Bode, Fritz Walter oder auch Uli Stein – natürlich ist es dann nicht so, dass man sich da direkt hinstellt und sagt: “Lauft mal schneller, macht dies, macht das.”
(...)
Ich habe in Bielefeld Sport mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation studiert. Zudem habe ich im Rehazentrum als Sporttherapeut gearbeitet und wusste, was ich da tat. Das haben die Jungs gemerkt – ich habe immer darauf geachtet, nicht den großen Zampano zu spielen, sondern die Jungs zu überzeugen.
(...)
Ich bin 500 Meter von der SchücoArena aufgewachsen, bin 1972 im Alter von fünf Jahren in die noch nicht existierende F-Jugend-Mannschaft Arminias eingetreten, war auf der Bültmannshofschule, habe mein Abitur am Max-Planck-Gymnasium gemacht und das Schwimmen keine zehn Meter vom Stadion im Schwimmbad unter der berühmten Alm-Halle gelernt. Die Hälfte meines Lebens habe ich also rund um die Alm verbracht. Ich habe Sitzkissen und die Almpost für 50 Pfennig am Stadion verkauft – selbstverständlich freue ich mich, dass der DSC wieder in der ersten Liga spielt.
(...)
Seit mittlerweile elf Jahren ist der im Bielefelder Westen großgewordene Frank Geideck Co-Trainer von Borussia Mönchengladbach. Wir haben den gebürtigen Bielefelder quasi auf dem Rückweg nach Gladbach erreicht, schließlich hat der 53-Jährige die Feiertage mit seiner Frau und Töchtern unweit der SchücoArena verbracht.
(...)
Arminia ist 1988 in die dritte Liga abgestiegen, zuvor habe ich ein paar Jahre beim VfR Wellensiek gespielt. 1988/1989 bin ich also zurück zu Arminia und wurde dort im letzten Jahr der dritten Liga zum spielenden Co-Trainer unter Ernst Middendorp. Dann sind wir in die zweite Liga und danach direkt, im Sommer 1996, in die Bundesliga aufgestiegen. In der Saison habe ich noch ein paar Spiele gemacht, im November 1995 habe ich aber mein letztes Spiel als aktiver Spieler gemacht. Ich war zu dem Zeitpunkt des Aufstiegs 27 Jahre alt und für den Bereich Fitness zuständig. In unserer Mannschaft waren damals gestandene Spieler wie Thomas von Heesen, Armin Eck, Jörg Bode, Fritz Walter oder auch Uli Stein – natürlich ist es dann nicht so, dass man sich da direkt hinstellt und sagt: “Lauft mal schneller, macht dies, macht das.”
(...)
Ich habe in Bielefeld Sport mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation studiert. Zudem habe ich im Rehazentrum als Sporttherapeut gearbeitet und wusste, was ich da tat. Das haben die Jungs gemerkt – ich habe immer darauf geachtet, nicht den großen Zampano zu spielen, sondern die Jungs zu überzeugen.
(...)
Ich bin 500 Meter von der SchücoArena aufgewachsen, bin 1972 im Alter von fünf Jahren in die noch nicht existierende F-Jugend-Mannschaft Arminias eingetreten, war auf der Bültmannshofschule, habe mein Abitur am Max-Planck-Gymnasium gemacht und das Schwimmen keine zehn Meter vom Stadion im Schwimmbad unter der berühmten Alm-Halle gelernt. Die Hälfte meines Lebens habe ich also rund um die Alm verbracht. Ich habe Sitzkissen und die Almpost für 50 Pfennig am Stadion verkauft – selbstverständlich freue ich mich, dass der DSC wieder in der ersten Liga spielt.
(...)
02.01.2021 - 12:03 Uhr
Der Vertrag von Keanu Staude in Würzburg wurde aufgelöst, bin mal gespannt wo es ihn hin verschlägt.
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