Arminia Bielefeld Arminia Bielefeld
deadline-day banner

Ehemalige Arminen

06.04.2014 - 23:38 Uhr
Ehemalige Arminen |#1151
25.05.2020 - 11:44 Uhr
Ex-Armine Massimo besiegelt mit zwei Fehlern die Niederlage des VfB Stuttgart
Zwei Minuten zum Vergessen
Von Sebastian Bauer
Zitat von WB
(...)
In der 76. Minute kam Massimo beim Stand von 1:1 für Clinton Mola ins Spiel. Zwei Minuten später verliert Massimo in der Vorwärtsbewegung den Ball und leitet damit das 2:1 der Kieler ein.

Und dieser Fehler hatte böse Nachwirkungen für die Nachwuchshoffnung. Eine Minute später leistete sich der frühere Bielefelder dann den nächsten Patzer, als er einen Ball unsauber zurück spielte und damit das 3:1 der Hausherren verursachte. „Da ist jetzt Aufbauarbeit gefragt. Man muss ihm weiterhin das Gefühl geben, dass wir auf ihn bauen. Und das ist auch so. Das ist ein guter Junge mit extrem viel Potenzial, viel Speed, der seinen Weg bei uns und in der Bundesliga gehen wird – da bin ich mir sicher“, nahm VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo den 19-Jährigen umgehend in Schutz.
(...)
Matarazzo wollte die Fehler seines Schützlings anschließend nicht zu hoch hängen: „Jeder junge Spieler hat Höhen und Tiefen. Die Schwankungen bei jungen Spielern sind größer als bei den Erfahrenen. Ich werde Roberto weiterhin vertrauen.“
(...)

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1152
08.06.2020 - 01:43 Uhr
Scherning und Rumpi machen nun den Fußball-Lehrer-Schein!


Auf Paderborns Co-Trainer warten stressige Monate
SCP-Assistenzcoach Daniel Scherning zählt zu den Teilnehmern des 67. DFB-Fußball-Lehrer-Lehrgangs. Dabei trifft er auf eine Stürmer-Legende und viele alte Bekannte. Zunächst aber geht’s für ihn am Samstag mit dem SCP nach Leipzig.
von Frank Beineke
Zitat von NW
(...)
Zum anderen zählt der 36-Jährige zu den 24 Auserwählten, die den 67. Fußball-Lehrer-Lehrgang des Deutschen Fußball Bundes (DFB) in Angriff nehmen. Eigentlich wäre es für Scherning am kommenden Montag losgegangen. Doch die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf den Lehrgang, so dass sich der gebürtige Paderborner bis zum Saisonende erst einmal auf seinen Job beim SCP konzentrieren kann.
(...)
"Ich treffe auf viele bekannte Gesichter", sagt Paderborns Co-Trainer. Beispielsweise auf Carsten Rump, den er aus gemeinsamen Zeiten bei Arminia Bielefeld bestens kennt. Von 2012 bis 2015 coachten beide die U23 der Arminia - Scherning als Cheftrainer, Rump als Assistent. "Wir haben natürlich einen sehr engen Draht", betont Scherning, der sechs Jahre in Bielefeld arbeitete, ehe er im Dezember 2016 zum SC Paderborn zurückkehrte, für den er bis 2005 als Stürmer auf Torjagd gegangen war.
(...)

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1153
10.06.2020 - 14:28 Uhr
Arminias Ex-Torwart Mathias Hain: "Diese Mannschaft steigt auf"
Der 47-Jährige ist heute Torwarttrainer beim FC St. Pauli. Er erklärt, weshalb der DSC auch finanzkräftigere Konkurrenten hinter sich lässt.
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
(...)
Welche Parallelen erkennen Sie bei Arminia zwischen dem jüngsten Bundesliga-Aufstieg 2004, an dem Sie als Kapitän beteiligt waren, und heute?

Hain: Wir waren auch ein guter, fokussierter Haufen. Und so wie wir kommt die jetzige Mannschaft über das Kollektiv. Arminia hat als homogene Einheit eine größere Wucht als der HSV und Stuttgart.

Wie kann das sein, wenn diese Vereine doch bessere wirtschaftliche Möglichkeiten haben?

Hain: In Bielefeld ist in den letzten fünf Jahren viel richtig gemacht worden. Zum Beispiel bei der Kaderplanung. Samir Arabi (Geschäftsführer Sport, d. Red.) hat bei Arminia viele gute Griffe getan. Da ist Kontinuität gegeben, da ist etwas gewachsen. In Hamburg und Stuttgart hat dagegen unheimlich viel Bewegung stattgefunden, im Team genauso wie im Staff. Struktur und Hierarchie sind dort noch nicht so vorhanden.
(...)
Wie beurteilen Sie also Fabian Klos, einen Ihrer Nachfolger mit der Arminia-Binde am Arm?

Hain: Er hat eine gute Entwicklung durchgemacht. Jetzt ist er jemand, der so wie ich früher die Dinge anspricht, die ihm gegen den Strich gehen. Bei Typen wie ihm, Andreas Voglsammer und Stefan Ortega Moreno habe ich außerdem nie das Gefühl, dass sie aufgeben, dass du sie im Sack hast. Die Mitspieler sehen das, sie orientieren sich daran und marschieren auch.

Also haben Sie keinen Zweifel an Arminias Aufstieg?

Hain: Diese Mannschaft steigt auf. Und zwar direkt. Ich würde mich riesig freuen und drücke Verein und Stadt die Daumen. Meine Verbindung reißt nie ab, ich hatte eine unvergessliche Zeit in Bielefeld.

Waren Ihre Bundesliga-Aufstiege 2002 und 2004 mit Arminia Ihre größten Erfolge?

Hain: Es in die Bundesliga zu schaffen, davon habe ich als kleiner Junge geträumt. Ich wusste aber, ich bin kein Torhüter der Kategorie, dass mich ein Bundesligist kauft. Ich musste es mit meiner Mannschaft selbst hochschaffen. Die Jahre von 2002 bis 2008 mit den Aufstiegen, der Bundesliga und zweimal Pokal-Halbfinale waren insgesamt ein Erfolg und wegen dieser Euphorie der Wahnsinn. Ich habe die Zeit sehr genossen. 2008 haben wir am letzten Spieltag in Stuttgart den Klassenerhalt geschafft, es war meine letzte Saison in Bielefeld. Ich war auf der Rückfahrt im Partyzug so glücklich und zufrieden.
(...)

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1154
10.06.2020 - 14:43 Uhr
Ein sehr interessantes Interview mit Uwe Rapolder über seine Zeit bei Arminia, seine (Fehl-)Entscheidungen in der Karriere und darüber, wie er Arminias Zukunft sieht! zwinker


Uwe Rapolder, Aufstiegstrainer von 2004, spricht über die Arminia von damals und die von heute
„Klos müsste fünf Millionen pro Jahr verdienen“
Zitat von WB
(...)
Vermissen Sie die Fußballbühne und das Rampenlicht?

Rapolder: Ich habe in meiner Laufbahn circa 25 Mal allein mit tausenden Zuschauern die Welle gemacht, allein in Bielefeld zwölf oder 13 Mal. Wenn du das mal mitgemacht hast, dann brauchst du nicht mehr so viel Bestätigung.
(...)
Ich habe 1997 schon mit Viererkette spielen lassen. Vertikalspiel, Pressing, Automatismen – das sind Begriffe, die zum Teil von mir stammen. National bekannt wurde das dann aufgrund unseres Spielstils bei Arminia. Ich habe damals mit Jürgen Klinsmann gesprochen, mit Joachim Löw, Oliver Bierhoff. Im Nachhinein ist es meine Genugtuung, dass ich auf den deutschen Fußball einen ganz starken Input hatte, was man auch daran sieht, dass der DFB damals viel davon in die Ausbildung übernommen hat.

Macht es Sie wütend oder traurig, wenn Sie den Werdegang von Rangnick und Klopp mit Ihrem vergleichen?
(...) Worin liegen die Gründe für die unterschiedlichen Entwicklungen?

Rapolder: Mit der Fachkompetenz hat das nichts zu tun. Es ist eher in meinem Werdegang begründet. Rapolder – wenn sie die Buchstaben umstellen, heißt es: der Polar. Und das war es auch. Ich habe einfach zu stark polarisiert. Ich hatte Qualität als Trainer, aber eben auch viel Stress mit der Öffentlichkeit. Viele haben mich geliebt, aber manche auch gehasst. Da habe ich gesagt: Ich höre auf, weil ich einfach gesehen habe, dass ich die Kurve nicht mehr kriege.
(...)
Wann kam der Knick?

Rapolder: Mit dem Schritt von Köln nach Koblenz wurde es schwierig. Bevor ich 2005 von Bielefeld nach Köln ging, hatte ich mit fünf Vereinen gesprochen, die mich wollten. Ein halbes Jahr später, nach dem Aus in Köln, habe ich ein Jahr auf ein Angebot warten müssen. Dann kam die TuS Koblenz auf mich zu. Die Mannschaft hatte in der 2. Liga einen Negativlauf, der Abstieg drohte. Es waren noch vier Spiele zu spielen. Wir holten aus den ersten drei Spielen neun Punkte und schafften den Klassenerhalt. Anschließend hat der Klub mir einen Vierjahresvertrag angeboten, der für Koblenzer Verhältnisse fast schon sittenwidrig war. Ich habe dann überlegt: Wenn ich das annehme und auf das Geld ein bisschen aufpasse, müsste das als Sicherheit reichen. Ich habe es damals auch deshalb gemacht, weil ich Sorgen hatte, dass ich in Deutschland einfach nicht mehr so akzeptiert werde, wie ich bin. Dann kamen in Koblenz die Probleme mit dem Punktabzug. Als ich Ende 2009 gehen musste, war ich müde.
(...)
Da bin ich im Nachhinein dann wahrscheinlich bestraft worden für den Wechsel nach Köln.
(...)
Rapolder: Ich hatte auch mit Leverkusen gesprochen. Bayer und Stuttgart waren eigentlich meine Wunschvereine. Aber Köln wollte mich unbedingt und es war klar, dass Huub Stevens am Saisonende aufhören würde. Gleichzeitig verkaufte Bielefeld Spieler wie Skela, Langkamp, Owomoyela, Buckley, Lense. Unter diesen Voraussetzungen hatte ich es mir bei Arminia nicht mehr zugetraut.
(...)
Schon als der erste Enkel da war, merkte ich, wie wichtig Freundschaften und Familie sind. Früher gab es nichts Schlimmeres für mich, als zu verlieren. Jetzt bin ich entspannter, weil sich die Prioritäten verschoben haben – weg vom Druck, weg von einer gewissen Eitelkeit hin zum Persönlichen, Sozialen, Sinnstiftenden.
(...)
Rapolder: Als Trainer würde ich nichts anders machen. Eines vielleicht doch: Ich hätte kein Problem, mich bei dem einen oder anderen Spieler zu entschuldigen. Wenn ich in Fahrt war, konnte ich ungemütlich sein. Ich war Perfektionist und nicht immer der Geduldigste. Wenn am Ende einer gelungenen Ballstafette mit Vertikalspiel, Klatschenlassen, Ball in die Tiefe dann einer hinters Tor flankte, bin ich verrückt geworden. Aber man kann den Spielern schon auch mal die Meinung sagen – wenn man sie nachher in den Arm nimmt. Das macht denen nichts aus. Mit Delron Buckley zum Beispiel hatte ich anfangs drei Wochen lang Differenzen. Er ist immer viel zu früh nach innen gezogen. Ich habe ihm erklärt, er soll die Außenposition halten. In 177 Spielen für Bochum hat er 20 Tore gemacht, in Bielefeld waren es in einer Saison 15. Er war auch kein Dribbler, auch wenn er das dachte. Als ich ihm das gesagt habe, war er not amused. Buckley ging dann nach Dortmund und hat dort viel Geld verdient. Da war er mir auch nicht mehr böse (lacht).
(...)
Als ich das erste Mal in der Kabine eine Ansprache hielt, war mir sofort klar bei, dass wir aufsteigen. Da saßen Matze Hain, Rübe Kauf, Benjamin Lense, Detlev Dammeier. Da habe ich gesagt: Männer – ich weiß es noch wie heute –, Männer, passt auf: Ich schätze den Benno (Möhlmann, Rapolders entlassener Vorgänger; die Redaktion) total, aber guckt euch doch mal an, wie ihr da sitzt. Ihr seid im Mittelfeld der 2. Liga, das geht gar nicht. Ich sage euch: Wir steigen auf. Nicht als Dritter, auch nicht als Zweiter. Wir steigen als Erster auf, nur damit ihr es wisst. Leider haben wir dann versagt, denn wir sind ja nur als Zweiter aufgestiegen (lacht).
(...)
Worauf wird es künftig ankommen?

Rapolder: Auf das Gleichgewicht zwischen Abwehr und Angriff. Wenn du kompakt stehst, brauchst du Geschwindigkeit nach vorne. Wir hatten damals Buckley links und Owo rechts. Damit hatten wir aus einer geschlossenen Defensive heraus Tempo im Spiel. Wir haben vorne Vata gesucht, der hat auf Skela abgelegt und der wiederum hat dann schön nach vorne durchgesteckt.

Wenn ich mir Freiburg, Mainz, Augsburg angucke – die sind doch nicht besser als Bielefeld. Ich glaube, Arminia kann sich wieder drei, vier Jahre in der 1. Liga halten.

Ich erinnere mich, dass wir damals nach dem Aufstieg aus den ersten vier Spielen nur zwei Punkte holten. Bielefeld blieb dann fünf Jahre in der 1. Liga. Was ich damit sagen will: Arminia muss geduldig bleiben.
(...)
Bei einem jungen Trainer fällt es dem Verein nach einer Negativserie leichter zu sagen: Komm, wir probieren einen anderen aus. Einen erfahrenen Trainer wie Uwe Neuhaus, der sich einbringt auch als Persönlichkeit im zwischenmenschlichen Bereich, kannst du nicht so einfach abschieben. Bei ihm habe ich ein gutes Gefühl.
(...)
Welchen Tipp können Sie Uwe Neuhaus geben, wenn es in die 1. Liga gehen sollte?

Rapolder: Der braucht keinen Tipp. Allerdings war er noch nie in der 1. Liga
(...)
Und er braucht eine Waffe: Geschwindigkeit, vor allem auf den Flanken. Ansonsten kannst du im großen und ganzen so weitermachen. Um Arminia mache ich mir keine Sorgen.
(...)

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1155
15.06.2020 - 18:38 Uhr
“Wir haben zusammengehalten wie Pech und Schwefel”
Zitat von Arminia
Sebastian Schuppan schnürte insgesamt drei Jahre für unseren Club die Schuhe (2014 bis 2017) und war dabei als verlässlicher Linksverteidiger nicht nur eine Konstante, sondern mit seiner sympathischen und ruhigen Art auch äußerst beliebt – bei Fans wie bei Teamkollegen. Wir haben mit “Schuppi” vor der Partie gegen Dynamo Dresden gesprochen, da er vor seiner Zeit bei Arminia insgesamt vier Jahre bei Dynamo aktiv war. Warum er seine Zeit bei Arminia als „die schönste der Karriere“ bezeichnet, welches Wunschszenario er für den Ausgang der zweiten und dritten Liga hat – “Schuppi” kickt beim aktuell Tabellenvierten der dritten Liga, den Würzburger Kickers – und welcher aktuelle Armine oben in seiner Telefonliste steht, das u.v.m. erfahrt ihr im exklusiven HALBVIER-Interview.
(...)
Arminia-typisch gab es auch in deiner Phase Höhen und Tiefen – momentan erlebt der DSC ein Hoch. Wie betrachtest du die aktuelle Situation aus der Ferne?
Auch wenn der DSC in der jüngeren Vergangenheit immer mal wieder “nur” Unentschieden gespielt hat, ist die Mannschaft für mich der Inbegriff eines Spitzenteams. Sie legen eine unfassbare Konstanz an den Tag, trotzen Rückständen und ziehen ihr Spiel durch. Zwei Niederlagen aus 30 Spielen sprechen für sich. In den Duellen, in denen es vielleicht mal nicht so gut lief, konnten sie sich trotzdem meistens mit Punkten belohnen und das ist eine Menge wert. Dass man so schwer zu schlagen ist, spricht sich rum und kommt bei den anderen Mannschaften auch als Botschaft rüber. Arminia hat alles, was man braucht, um da oben zu stehen. Dass kurz vor dem “großen Coup” vielleicht nochmal das Kopfkino angeht, ist völlig normal, aber sie schaffen das sicher. Und das sage ich nicht, weil ich drei Jahre in Bielefeld gespielt habe, sondern weil sie die konstanteste Mannschaft der zweiten Liga sind.

Und neben der Konstanz? Gibt es weitere Aspekte, die Arminia so stark macht?
Sie haben eine bombenfeste Abwehr, die wenig Gegentore bekommt und sind dazu sehr eingespielt. Und dann natürlich – wie könnte es anders sein? – “Vogi” (Andreas Voglsammer, Anm. d. Redaktion) und “Klosi” mit ihren Torbeteiligungen und dazu Spieler, die immer wieder stark auf sich aufmerksam gemacht haben. Da denke ich z.B. an Jonathan Clauss, Marcel Hartel oder auch Cebio Soukou. Hier konnte Uwe Neuhaus viel rotieren und hat das Maximale rausbekommen. Die Tiefe im Kader ist ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg.
(...)

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1156
26.06.2020 - 12:34 Uhr
Feick im Interview: Entwicklung Heidenheims ist „definitiv etwas Einmaliges“

(...)

Transfermarkt: Am kommenden Sonntag geht es im Fernduell gegen den HSV in Sachen Relegation. Sie müssen beim Meister in Bielefeld ran, ausgerechnet Ihr Ex-Klub …

Feick: Zuallererst einmal Gratulation nach Ostwestfalen, der DSC steigt völlig verdient in die 1. Bundesliga auf. Einige Jungs, mit denen ich damals zusammengespielt habe, sind noch an Bord. Allerdings kommen wir nicht, um bei der Meisterfeier Spalier zu stehen, wir wollen das Spiel gewinnen und Platz drei sichern.

•     •     •

„Das Glück macht nie so glücklich wie das Unglück unglücklich. Und das liegt nicht daran, dass es länger dauert, das Unglück. Es ist einfach so.“
- Wolfgang Herrndorf -

Dieser Beitrag wurde zuletzt von benny_23 am 26.06.2020 um 12:35 Uhr bearbeitet
Ehemalige Arminen |#1157
27.06.2020 - 20:31 Uhr
In der BILD wird darüber berichtet, dass Alexander Schwolow in der kommenden Saison nach Schalke wechseln soll. Allerdings sind sich beide Vereine bei der Ablösesumme noch nicht einig geworden.
Ehemalige Arminen |#1158
30.06.2020 - 16:49 Uhr
Falls jemand Janjic und dem SC Verl für den Drittliga-Aufstieg die Daumen drücken möchte: Das Spiel auf der Alm wird gerade live im MDR übertragen. In der 45. Minute ist Lok durch ein Verler Eigentor in Führung gegangen, aber ein Ausgleich in der zweiten Hälfte würde nach dem 2:2 in Leipzig für den Verler Aufstieg reichen.

•     •     •


Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1159
04.07.2020 - 16:02 Uhr
Sebastian Schuppan schiesst Würzburg mit einem Elfer in der 94. Minute zum Aufstieg in die zweite Liga - herzlichen Glückwunsch! daumen-hoch
Ehemalige Arminen |#1160
04.07.2020 - 16:07 Uhr
Zitat von jasischu
Sebastian Schuppan schiesst Würzburg mit einem Elfer in der 94. Minute zum Aufstieg in die zweite Liga - herzlichen Glückwunsch! daumen-hoch


Unglaublich, diese Nerven musst du erstmal haben. Gratulation und viel Erfolg in Liga 2!

•     •     •

Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.