Derbysieger-Plauder
29.09.2014 - 19:04 Uhr
18.02.2015 - 08:18 Uhr
Zitat von Klendathu
moin!
larsson wird den abend des 21. definitv mit auf dem rücken gefesselten händen verbringen!!!
moin!
larsson wird den abend des 21. definitv mit auf dem rücken gefesselten händen verbringen!!!
ich würde an deiner stelle auf jeden fall schonmal die ganze einrichtung mit abwaschbarer folie einschlagen.
18.02.2015 - 10:41 Uhr
Moin, zusammen.
Moin, Schalke.
SPIELTACH!
Mann, freu ich mich auf dieses Spiel heute abend.
Moin, Schalke.
SPIELTACH!
Mann, freu ich mich auf dieses Spiel heute abend.
18.02.2015 - 11:01 Uhr
Moin moin...
larsson, ich habe dir die Penaten-Creme schonmal rausgestellt...
larsson, ich habe dir die Penaten-Creme schonmal rausgestellt...
18.02.2015 - 11:40 Uhr
moin. moin.
ich habe mal 'ne frage und hoffe, dass ich hier nicht ganz verkehrt bin und eventuell 'ne antwort bekomme.
habe glücklicherweise 2 tickets für das spektakel heute abend. (:
nun zu meiner frage. ich war zwar schon bestimmt 50x im stadion aber bin dann nie in gelsenkirchen geblieben. heute wollten wir uns aber die 350km rückfahrt sparen und übernachten im hotel.
habt ihr 'n paar tips wo man sich vorher und auch danach noch trifft bzw. den abend beginnen und ausklingen lassen kann in GE (nein-nicht im puff,bitte) xD.
danke schonmal für eventuelle antworten!
BWG
ich habe mal 'ne frage und hoffe, dass ich hier nicht ganz verkehrt bin und eventuell 'ne antwort bekomme.
habe glücklicherweise 2 tickets für das spektakel heute abend. (:
nun zu meiner frage. ich war zwar schon bestimmt 50x im stadion aber bin dann nie in gelsenkirchen geblieben. heute wollten wir uns aber die 350km rückfahrt sparen und übernachten im hotel.
habt ihr 'n paar tips wo man sich vorher und auch danach noch trifft bzw. den abend beginnen und ausklingen lassen kann in GE (nein-nicht im puff,bitte) xD.
danke schonmal für eventuelle antworten!
BWG
18.02.2015 - 12:32 Uhr
Wollte eigentlich gerade schreiben, dass ich mich schon auf die Sause am Wochenende freue, aber dann Larssons Beitrag gelesen…
18.02.2015 - 12:42 Uhr
Zitat von pocha04
moin. moin.
ich habe mal 'ne frage und hoffe, dass ich hier nicht ganz verkehrt bin und eventuell 'ne antwort bekomme.
habe glücklicherweise 2 tickets für das spektakel heute abend. (:
nun zu meiner frage. ich war zwar schon bestimmt 50x im stadion aber bin dann nie in gelsenkirchen geblieben. heute wollten wir uns aber die 350km rückfahrt sparen und übernachten im hotel.
habt ihr 'n paar tips wo man sich vorher und auch danach noch trifft bzw. den abend beginnen und ausklingen lassen kann in GE (nein-nicht im puff,bitte) xD.
danke schonmal für eventuelle antworten!
BWG
moin. moin.
ich habe mal 'ne frage und hoffe, dass ich hier nicht ganz verkehrt bin und eventuell 'ne antwort bekomme.
habe glücklicherweise 2 tickets für das spektakel heute abend. (:
nun zu meiner frage. ich war zwar schon bestimmt 50x im stadion aber bin dann nie in gelsenkirchen geblieben. heute wollten wir uns aber die 350km rückfahrt sparen und übernachten im hotel.
habt ihr 'n paar tips wo man sich vorher und auch danach noch trifft bzw. den abend beginnen und ausklingen lassen kann in GE (nein-nicht im puff,bitte) xD.
danke schonmal für eventuelle antworten!
BWG
Die Klassiker sind vor dem Spiel am Bahnhof, rund um "Charly's Bummelzug", da sind auch immer eine Menge Gästefans mit dabei, und nach dem Spiel auf der Schalker Meile. Aber es gibt hier bestimmt noch 'ne Menge Insider-Informationen...
18.02.2015 - 12:56 Uhr
Zitat von H_Larsson
Fitnessbabo? Ernsthaft?
Dein experimenteller Trainingsplan klingt ja interessant, aber ich habe da meinen eigenen: Masturbieren. Ich weiß, ich weiß, das klingt jetzt im ersten Moment lächerlich, aber lasst mich erklären.
Ich wollte mehr für meinen Körper tun, hatte aber keine Lust für die Mitgliedschaft in einem von Discopumpern bevölkerten Fitnessstudio Geld zu bezahlen. "Den gleichen Scheiß kannst du auch zu Hause machen", dachte ich mir. Doch wie stellt man das am besten an?
Die Idee für einen konkreten Trainingsplan kam mir eines Tages als ich mir zum Œuvre Molly Bennetts einen keulte. Beziehungsweise eher danach.
Ich lag vollkommen erschöpft auf meinem Bett. Über den Bildschirm des Laptops flimmerte noch einer der erlesenen Filme besagter Schauspielerin. Im ganzen Zimmer waren, wie von einem Sprinkler verteilt, Spuren der vorausgegangenen Betätigung zu finden. Als ich so da lag und mir nicht nur Schweiß von der Stirn wischte, dachte ich darüber nach, welche Knochenarbeit das Beschwören der einäugigen Schlange doch war. Jedes mal war ich danach so ausgelaugt wie nach dem 400 Meter Sprint von der Haustür bis zur Bushaltestelle, wenn ich mal wieder verschlafen hatte. Aber warum machte ich das eigentlich? Warum quälte ich mich immer wieder mit Fünf gegen Willy? Für irgendetwas musste es doch gut sein. Ich stand auf und lief im Zimmer umher um alle Taschentücher aufzusammeln und zu entsorgen. Auf dem Weg zur Toilette kam ich am Badezimmerspiegel vorbei. Ich blieb stehen und betrachtete mich darin. Eine dicke Ader pochte an meinem rechten Oberarm, der signifikant größer war als mein linker. Ein Tennisarm? Aber ich spielte doch gar kein Tennis! Wovon konnte es dann sein? Und warum war ausschließlich der rechte Arm davon betroffen? Doch dann kam mir die Erleuchtung: Das Einhandsegeln! Die allnächtliche Beschäftigung musste dafür verantwortlich sein! Wow, ich hätte niemals gedacht, dass den Soldaten im Dukeln zu erwürgen sich so massiv auf das Muskelwachstum auswirken würde! Das musste man doch irgendwie ausnutzen können...
Also setzte ich mich hin und begann einen Plan zu erarbeiten. Ganz im Stile eines herkömmlichen Workouts sollte meine neue Trainingsmethode in mehreren Sets durchgeführt werden. Ein Set = ein Spritz, so die Idee. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Sets sollten individuell gewählt werden, die Anzahl der Sets nach und nach gesteigert werden. Nach jedem Set sollte der Arm gewechselt werden um einseitige Belastung beim Polieren des Fahnenmastes zu vermeiden.
Circa eine Stunde später hatte ich meinen Trainingsplan erarbeitet. Nach kurzer Testphase und kleineren Anpassungen bezüglich der Intensität der Schleudergänge kann ich nun von mir behaupten, den perfekten Trainingsplan zu haben.
Das Ergebnis:
Ich befinde mich nun in der 4. Woche meines Trainingsprogramms und mit den Ergebnissen bin ich mehr als zufrieden. Die Anzahl der Sets konnte ich von anfänglichen 3 auf nunmehr 6 pro Tag steigern. Die Abstände zwischen den einzelnen Sets konnte ich dabei von 2 Stunden auf 50 Minuten reduzieren. (Kleine Randbemerkung: Auch wenn die Pausen nach den ersten Sets etwas lang erscheinen, ist es insgesamt ertragreicher auf konstant lange Pausen zu setzen)
Die Fortschritte kann man dabei super mitverfolgen. Ich habe in 3 Wochen 2,4 Liter Flüssigkeit verloren (abgemessen und zur späteren Bewunderung der Trainingsergebnisse in Flaschen aufbewahrt) und 3,5 Kilogramm Muskelmasse aufgebaut. Kein mir bekanntes Programm garantiert schnelleren Erfolg.
Der größte Vorteil meines Workouts ist jedoch, dass man es immer und überall durchziehen kann. So schaffe ich es sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt zur bzw. von der Uni im Zug jeweils eine Runde Mütze-Glatze einzulegen. Mein Trainingsprogramm ist so gut, dass mittlerweile sogar andere Menschen darauf aufmerksam werden und sich interessiert danach erkundigen, wenn ich mir die Banane schäle (O-Ton eines Streifenpolizisten vor einer Grundschule: "Was zur Hölle machen Sie da?").
Alles in allem kann ich das Training nur weiterempfehlen. Es ist effizient, absolut kostenfrei und jeder kann es tun: einfach mal 5 Minuten Zeit nehmen und sich einen von der Palme welden.
Ich hoffe möglichst vielen Menschen mit meinem Programm zum Traumkörper verhelfen zu können. Helft mir dabei und informiert eure Freunde auf Facebook und Twitter über das neue kostenlose Super-Workout. Nutzt dazu #WichsenUndWachsen, damit möglichst viele davon erfahren. Schickt mir auch gerne Bilder von euren Fortschritten oder jegliche Fragen, die ihr bezüglich des Trainings habt. Ich helfe euch gerne den für euch idealen Trainingsplan zusammenzustellen.
Fröhliches Schütteln!
Peace
Zitat von Scarface_87
Fitnessbabo? Ernsthaft?
Dein experimenteller Trainingsplan klingt ja interessant, aber ich habe da meinen eigenen: Masturbieren. Ich weiß, ich weiß, das klingt jetzt im ersten Moment lächerlich, aber lasst mich erklären.
Ich wollte mehr für meinen Körper tun, hatte aber keine Lust für die Mitgliedschaft in einem von Discopumpern bevölkerten Fitnessstudio Geld zu bezahlen. "Den gleichen Scheiß kannst du auch zu Hause machen", dachte ich mir. Doch wie stellt man das am besten an?
Die Idee für einen konkreten Trainingsplan kam mir eines Tages als ich mir zum Œuvre Molly Bennetts einen keulte. Beziehungsweise eher danach.
Ich lag vollkommen erschöpft auf meinem Bett. Über den Bildschirm des Laptops flimmerte noch einer der erlesenen Filme besagter Schauspielerin. Im ganzen Zimmer waren, wie von einem Sprinkler verteilt, Spuren der vorausgegangenen Betätigung zu finden. Als ich so da lag und mir nicht nur Schweiß von der Stirn wischte, dachte ich darüber nach, welche Knochenarbeit das Beschwören der einäugigen Schlange doch war. Jedes mal war ich danach so ausgelaugt wie nach dem 400 Meter Sprint von der Haustür bis zur Bushaltestelle, wenn ich mal wieder verschlafen hatte. Aber warum machte ich das eigentlich? Warum quälte ich mich immer wieder mit Fünf gegen Willy? Für irgendetwas musste es doch gut sein. Ich stand auf und lief im Zimmer umher um alle Taschentücher aufzusammeln und zu entsorgen. Auf dem Weg zur Toilette kam ich am Badezimmerspiegel vorbei. Ich blieb stehen und betrachtete mich darin. Eine dicke Ader pochte an meinem rechten Oberarm, der signifikant größer war als mein linker. Ein Tennisarm? Aber ich spielte doch gar kein Tennis! Wovon konnte es dann sein? Und warum war ausschließlich der rechte Arm davon betroffen? Doch dann kam mir die Erleuchtung: Das Einhandsegeln! Die allnächtliche Beschäftigung musste dafür verantwortlich sein! Wow, ich hätte niemals gedacht, dass den Soldaten im Dukeln zu erwürgen sich so massiv auf das Muskelwachstum auswirken würde! Das musste man doch irgendwie ausnutzen können...
Also setzte ich mich hin und begann einen Plan zu erarbeiten. Ganz im Stile eines herkömmlichen Workouts sollte meine neue Trainingsmethode in mehreren Sets durchgeführt werden. Ein Set = ein Spritz, so die Idee. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Sets sollten individuell gewählt werden, die Anzahl der Sets nach und nach gesteigert werden. Nach jedem Set sollte der Arm gewechselt werden um einseitige Belastung beim Polieren des Fahnenmastes zu vermeiden.
Circa eine Stunde später hatte ich meinen Trainingsplan erarbeitet. Nach kurzer Testphase und kleineren Anpassungen bezüglich der Intensität der Schleudergänge kann ich nun von mir behaupten, den perfekten Trainingsplan zu haben.
Das Ergebnis:
Ich befinde mich nun in der 4. Woche meines Trainingsprogramms und mit den Ergebnissen bin ich mehr als zufrieden. Die Anzahl der Sets konnte ich von anfänglichen 3 auf nunmehr 6 pro Tag steigern. Die Abstände zwischen den einzelnen Sets konnte ich dabei von 2 Stunden auf 50 Minuten reduzieren. (Kleine Randbemerkung: Auch wenn die Pausen nach den ersten Sets etwas lang erscheinen, ist es insgesamt ertragreicher auf konstant lange Pausen zu setzen)
Die Fortschritte kann man dabei super mitverfolgen. Ich habe in 3 Wochen 2,4 Liter Flüssigkeit verloren (abgemessen und zur späteren Bewunderung der Trainingsergebnisse in Flaschen aufbewahrt) und 3,5 Kilogramm Muskelmasse aufgebaut. Kein mir bekanntes Programm garantiert schnelleren Erfolg.
Der größte Vorteil meines Workouts ist jedoch, dass man es immer und überall durchziehen kann. So schaffe ich es sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt zur bzw. von der Uni im Zug jeweils eine Runde Mütze-Glatze einzulegen. Mein Trainingsprogramm ist so gut, dass mittlerweile sogar andere Menschen darauf aufmerksam werden und sich interessiert danach erkundigen, wenn ich mir die Banane schäle (O-Ton eines Streifenpolizisten vor einer Grundschule: "Was zur Hölle machen Sie da?").
Alles in allem kann ich das Training nur weiterempfehlen. Es ist effizient, absolut kostenfrei und jeder kann es tun: einfach mal 5 Minuten Zeit nehmen und sich einen von der Palme welden.
Ich hoffe möglichst vielen Menschen mit meinem Programm zum Traumkörper verhelfen zu können. Helft mir dabei und informiert eure Freunde auf Facebook und Twitter über das neue kostenlose Super-Workout. Nutzt dazu #WichsenUndWachsen, damit möglichst viele davon erfahren. Schickt mir auch gerne Bilder von euren Fortschritten oder jegliche Fragen, die ihr bezüglich des Trainings habt. Ich helfe euch gerne den für euch idealen Trainingsplan zusammenzustellen.
Fröhliches Schütteln!
Peace
Dafuq did i just read?
18.02.2015 - 12:58 Uhr
Zitat von Mistake
Dafuq did i just read?
Zitat von H_Larsson
Fitnessbabo? Ernsthaft?
Dein experimenteller Trainingsplan klingt ja interessant, aber ich habe da meinen eigenen: Masturbieren. Ich weiß, ich weiß, das klingt jetzt im ersten Moment lächerlich, aber lasst mich erklären.
Ich wollte mehr für meinen Körper tun, hatte aber keine Lust für die Mitgliedschaft in einem von Discopumpern bevölkerten Fitnessstudio Geld zu bezahlen. "Den gleichen Scheiß kannst du auch zu Hause machen", dachte ich mir. Doch wie stellt man das am besten an?
Die Idee für einen konkreten Trainingsplan kam mir eines Tages als ich mir zum Œuvre Molly Bennetts einen keulte. Beziehungsweise eher danach.
Ich lag vollkommen erschöpft auf meinem Bett. Über den Bildschirm des Laptops flimmerte noch einer der erlesenen Filme besagter Schauspielerin. Im ganzen Zimmer waren, wie von einem Sprinkler verteilt, Spuren der vorausgegangenen Betätigung zu finden. Als ich so da lag und mir nicht nur Schweiß von der Stirn wischte, dachte ich darüber nach, welche Knochenarbeit das Beschwören der einäugigen Schlange doch war. Jedes mal war ich danach so ausgelaugt wie nach dem 400 Meter Sprint von der Haustür bis zur Bushaltestelle, wenn ich mal wieder verschlafen hatte. Aber warum machte ich das eigentlich? Warum quälte ich mich immer wieder mit Fünf gegen Willy? Für irgendetwas musste es doch gut sein. Ich stand auf und lief im Zimmer umher um alle Taschentücher aufzusammeln und zu entsorgen. Auf dem Weg zur Toilette kam ich am Badezimmerspiegel vorbei. Ich blieb stehen und betrachtete mich darin. Eine dicke Ader pochte an meinem rechten Oberarm, der signifikant größer war als mein linker. Ein Tennisarm? Aber ich spielte doch gar kein Tennis! Wovon konnte es dann sein? Und warum war ausschließlich der rechte Arm davon betroffen? Doch dann kam mir die Erleuchtung: Das Einhandsegeln! Die allnächtliche Beschäftigung musste dafür verantwortlich sein! Wow, ich hätte niemals gedacht, dass den Soldaten im Dukeln zu erwürgen sich so massiv auf das Muskelwachstum auswirken würde! Das musste man doch irgendwie ausnutzen können...
Also setzte ich mich hin und begann einen Plan zu erarbeiten. Ganz im Stile eines herkömmlichen Workouts sollte meine neue Trainingsmethode in mehreren Sets durchgeführt werden. Ein Set = ein Spritz, so die Idee. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Sets sollten individuell gewählt werden, die Anzahl der Sets nach und nach gesteigert werden. Nach jedem Set sollte der Arm gewechselt werden um einseitige Belastung beim Polieren des Fahnenmastes zu vermeiden.
Circa eine Stunde später hatte ich meinen Trainingsplan erarbeitet. Nach kurzer Testphase und kleineren Anpassungen bezüglich der Intensität der Schleudergänge kann ich nun von mir behaupten, den perfekten Trainingsplan zu haben.
Das Ergebnis:
Ich befinde mich nun in der 4. Woche meines Trainingsprogramms und mit den Ergebnissen bin ich mehr als zufrieden. Die Anzahl der Sets konnte ich von anfänglichen 3 auf nunmehr 6 pro Tag steigern. Die Abstände zwischen den einzelnen Sets konnte ich dabei von 2 Stunden auf 50 Minuten reduzieren. (Kleine Randbemerkung: Auch wenn die Pausen nach den ersten Sets etwas lang erscheinen, ist es insgesamt ertragreicher auf konstant lange Pausen zu setzen)
Die Fortschritte kann man dabei super mitverfolgen. Ich habe in 3 Wochen 2,4 Liter Flüssigkeit verloren (abgemessen und zur späteren Bewunderung der Trainingsergebnisse in Flaschen aufbewahrt) und 3,5 Kilogramm Muskelmasse aufgebaut. Kein mir bekanntes Programm garantiert schnelleren Erfolg.
Der größte Vorteil meines Workouts ist jedoch, dass man es immer und überall durchziehen kann. So schaffe ich es sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt zur bzw. von der Uni im Zug jeweils eine Runde Mütze-Glatze einzulegen. Mein Trainingsprogramm ist so gut, dass mittlerweile sogar andere Menschen darauf aufmerksam werden und sich interessiert danach erkundigen, wenn ich mir die Banane schäle (O-Ton eines Streifenpolizisten vor einer Grundschule: "Was zur Hölle machen Sie da?").
Alles in allem kann ich das Training nur weiterempfehlen. Es ist effizient, absolut kostenfrei und jeder kann es tun: einfach mal 5 Minuten Zeit nehmen und sich einen von der Palme welden.
Ich hoffe möglichst vielen Menschen mit meinem Programm zum Traumkörper verhelfen zu können. Helft mir dabei und informiert eure Freunde auf Facebook und Twitter über das neue kostenlose Super-Workout. Nutzt dazu #WichsenUndWachsen, damit möglichst viele davon erfahren. Schickt mir auch gerne Bilder von euren Fortschritten oder jegliche Fragen, die ihr bezüglich des Trainings habt. Ich helfe euch gerne den für euch idealen Trainingsplan zusammenzustellen.
Fröhliches Schütteln!
Peace
Zitat von Scarface_87
Fitnessbabo? Ernsthaft?
Dein experimenteller Trainingsplan klingt ja interessant, aber ich habe da meinen eigenen: Masturbieren. Ich weiß, ich weiß, das klingt jetzt im ersten Moment lächerlich, aber lasst mich erklären.
Ich wollte mehr für meinen Körper tun, hatte aber keine Lust für die Mitgliedschaft in einem von Discopumpern bevölkerten Fitnessstudio Geld zu bezahlen. "Den gleichen Scheiß kannst du auch zu Hause machen", dachte ich mir. Doch wie stellt man das am besten an?
Die Idee für einen konkreten Trainingsplan kam mir eines Tages als ich mir zum Œuvre Molly Bennetts einen keulte. Beziehungsweise eher danach.
Ich lag vollkommen erschöpft auf meinem Bett. Über den Bildschirm des Laptops flimmerte noch einer der erlesenen Filme besagter Schauspielerin. Im ganzen Zimmer waren, wie von einem Sprinkler verteilt, Spuren der vorausgegangenen Betätigung zu finden. Als ich so da lag und mir nicht nur Schweiß von der Stirn wischte, dachte ich darüber nach, welche Knochenarbeit das Beschwören der einäugigen Schlange doch war. Jedes mal war ich danach so ausgelaugt wie nach dem 400 Meter Sprint von der Haustür bis zur Bushaltestelle, wenn ich mal wieder verschlafen hatte. Aber warum machte ich das eigentlich? Warum quälte ich mich immer wieder mit Fünf gegen Willy? Für irgendetwas musste es doch gut sein. Ich stand auf und lief im Zimmer umher um alle Taschentücher aufzusammeln und zu entsorgen. Auf dem Weg zur Toilette kam ich am Badezimmerspiegel vorbei. Ich blieb stehen und betrachtete mich darin. Eine dicke Ader pochte an meinem rechten Oberarm, der signifikant größer war als mein linker. Ein Tennisarm? Aber ich spielte doch gar kein Tennis! Wovon konnte es dann sein? Und warum war ausschließlich der rechte Arm davon betroffen? Doch dann kam mir die Erleuchtung: Das Einhandsegeln! Die allnächtliche Beschäftigung musste dafür verantwortlich sein! Wow, ich hätte niemals gedacht, dass den Soldaten im Dukeln zu erwürgen sich so massiv auf das Muskelwachstum auswirken würde! Das musste man doch irgendwie ausnutzen können...
Also setzte ich mich hin und begann einen Plan zu erarbeiten. Ganz im Stile eines herkömmlichen Workouts sollte meine neue Trainingsmethode in mehreren Sets durchgeführt werden. Ein Set = ein Spritz, so die Idee. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Sets sollten individuell gewählt werden, die Anzahl der Sets nach und nach gesteigert werden. Nach jedem Set sollte der Arm gewechselt werden um einseitige Belastung beim Polieren des Fahnenmastes zu vermeiden.
Circa eine Stunde später hatte ich meinen Trainingsplan erarbeitet. Nach kurzer Testphase und kleineren Anpassungen bezüglich der Intensität der Schleudergänge kann ich nun von mir behaupten, den perfekten Trainingsplan zu haben.
Das Ergebnis:
Ich befinde mich nun in der 4. Woche meines Trainingsprogramms und mit den Ergebnissen bin ich mehr als zufrieden. Die Anzahl der Sets konnte ich von anfänglichen 3 auf nunmehr 6 pro Tag steigern. Die Abstände zwischen den einzelnen Sets konnte ich dabei von 2 Stunden auf 50 Minuten reduzieren. (Kleine Randbemerkung: Auch wenn die Pausen nach den ersten Sets etwas lang erscheinen, ist es insgesamt ertragreicher auf konstant lange Pausen zu setzen)
Die Fortschritte kann man dabei super mitverfolgen. Ich habe in 3 Wochen 2,4 Liter Flüssigkeit verloren (abgemessen und zur späteren Bewunderung der Trainingsergebnisse in Flaschen aufbewahrt) und 3,5 Kilogramm Muskelmasse aufgebaut. Kein mir bekanntes Programm garantiert schnelleren Erfolg.
Der größte Vorteil meines Workouts ist jedoch, dass man es immer und überall durchziehen kann. So schaffe ich es sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt zur bzw. von der Uni im Zug jeweils eine Runde Mütze-Glatze einzulegen. Mein Trainingsprogramm ist so gut, dass mittlerweile sogar andere Menschen darauf aufmerksam werden und sich interessiert danach erkundigen, wenn ich mir die Banane schäle (O-Ton eines Streifenpolizisten vor einer Grundschule: "Was zur Hölle machen Sie da?").
Alles in allem kann ich das Training nur weiterempfehlen. Es ist effizient, absolut kostenfrei und jeder kann es tun: einfach mal 5 Minuten Zeit nehmen und sich einen von der Palme welden.
Ich hoffe möglichst vielen Menschen mit meinem Programm zum Traumkörper verhelfen zu können. Helft mir dabei und informiert eure Freunde auf Facebook und Twitter über das neue kostenlose Super-Workout. Nutzt dazu #WichsenUndWachsen, damit möglichst viele davon erfahren. Schickt mir auch gerne Bilder von euren Fortschritten oder jegliche Fragen, die ihr bezüglich des Trainings habt. Ich helfe euch gerne den für euch idealen Trainingsplan zusammenzustellen.
Fröhliches Schütteln!
Peace
Dafuq did i just read?
Da schau ich einmal seit langem wieder in den Plauder rein und dann so was...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von LifeIsMore am 18.02.2015 um 12:58 Uhr bearbeitet
18.02.2015 - 12:59 Uhr
Zitat von pocha04
moin. moin.
ich habe mal 'ne frage und hoffe, dass ich hier nicht ganz verkehrt bin und eventuell 'ne antwort bekomme.
habe glücklicherweise 2 tickets für das spektakel heute abend. (:
nun zu meiner frage. ich war zwar schon bestimmt 50x im stadion aber bin dann nie in gelsenkirchen geblieben. heute wollten wir uns aber die 350km rückfahrt sparen und übernachten im hotel.
habt ihr 'n paar tips wo man sich vorher und auch danach noch trifft bzw. den abend beginnen und ausklingen lassen kann in GE (nein-nicht im puff,bitte) xD.
danke schonmal für eventuelle antworten!
BWG
moin. moin.
ich habe mal 'ne frage und hoffe, dass ich hier nicht ganz verkehrt bin und eventuell 'ne antwort bekomme.
habe glücklicherweise 2 tickets für das spektakel heute abend. (:
nun zu meiner frage. ich war zwar schon bestimmt 50x im stadion aber bin dann nie in gelsenkirchen geblieben. heute wollten wir uns aber die 350km rückfahrt sparen und übernachten im hotel.
habt ihr 'n paar tips wo man sich vorher und auch danach noch trifft bzw. den abend beginnen und ausklingen lassen kann in GE (nein-nicht im puff,bitte) xD.
danke schonmal für eventuelle antworten!
BWG
Nach dem Spiel würde ich Dir das 1904 auf der Schalker Meile empfehlen. In die "Stadt" braucht man eigentlich unter der Woche nicht fahren. Da ist nicht viel geöffnet. Mittwoch ist eben eher Mau.
18.02.2015 - 22:29 Uhr
Wieso hat unser immerfaule Pate noch keinen Platte-Thread gemacht?
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