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Der Vorstand

30.08.2019 - 10:01 Uhr
Der Vorstand |#171
30.09.2023 - 11:24 Uhr
Zitat von martinski

Zitat von deenomat81

Zitat von username

Zitat von martinski

Ich frage nochmals in die Runde. Was hat Eberl sportlich überhaupt vorzuweisen? Hat der in seinen 20 Jahren Berufserfahrung jemals einen Spieler verpflichtet, der eine Weltkarriere hingelegt hat? Was waren die größten Erfolge?

Ich habe da schon Zweifel an der Kompetenz dieses Mannes. Abgesehen davon kommt der in Interviews mMn überhaupt nicht souverän rüber.

Er hat aus Gladbach einen zwischenzeitlich regelmäßigen Europapokalteilnehmer gemacht, ausgehend vom Status Fahrstuhlmannschaft. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob das darauf folgende Absinken zu einem Team aus dem Tabellenmittelfeld einherging mit seiner verminderten/eingestellten Leistungsfähigkeit.

Das befähigt ihn noch nicht zu nem Bayern-Vorstand, aber immerhin brächte er die Referenzen Berufserfahrung und "Commitment/Identifikation" mit Lachend


Er hat in Gladbach über viele Jahre einen herausragenden Job gemacht.
Er hat hier aber ebenfalls die letzten Jahre seiner Zeit extrem viele falsche Entscheidungen getroffen (Verträge nicht verlängert / Spieler nicht zum richtigen Zeitpunkt verkauft/ kein neues Blut in die Mannschaft/ interner Zoff / Verhältnis mit einer direkten Staff Mitarbeiterin / zwischenmenschliche Brüche etc.).
Die sportliche Talfahrt lag auch zu sehr großen Teilen an dem Trümemrhaufen den er hinterlassen hat.
Jegliche Hilfestellung (Auszeit / Mitarbeiter an die Seite) hat er ausgeschlagen.
Rest ist bekannt.

Ich bin sehr gespannt, wie er mit dem Druck in München umgehen wird.
Das ist eine andere Hausnummer als am beschaulichen Niederrhein.
K.a ob sich der FCB da einen soo großen Gefallen tut. Wir werden es sehen ...


Verstehe die Lobhudelei immer noch nicht. Wo hat der einen überragenden Job gemacht? Gladbach war nie Titelanwärter, ich kann mich an keinen Transfer erinnern, der eine Weltkarriere hingelegt hat, das Scouting war bestenfalls Durchschnitt.

Die Topspieler, die dieser Mann hervorgebracht hat, waren Xhaka und Reus. Das sagt schon alles.

Wenn man die Medien verfolgt, müsste man meinen, dass dieser Mann in seiner Karriere irgendwelche Wunderdinge vollbracht hätte. Nichts von dem ist der Fall.


Naja, ich sehe, du hast dich mit Gladbach offenbar nicht so wirklich beschäftigt.
Als Eberl übernahm, war der Verein faktisch mausetot. Näher an Liga 2 als an Liga 1.

Nur einige Personalien der Ära Eberl :

- Favre
- Sommer
- Bensebaini
- Thuram
- Reus
- Xhaka
- Dante
- Arango
- Stindl
- Vestergaard
- Ginter
- Zakaria
- Kone
- Hofmann
- Kruse
- Hazard

etc.

Ja, ein Kane ist da nicht dabei. Wir sprechen aber noch immer über Gladbach und nicht
vom FC Bayern.

Von daher zu sagen, er hätte keine "Topspieler" hervorgebracht außer Xhaka und Reus zeugt entweder von Ignoranz oder Nichtwissen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von deenomat81 am 30.09.2023 um 11:26 Uhr bearbeitet
Der Vorstand |#172
30.09.2023 - 11:27 Uhr
Zitat von risery7
Zitat von tuchelfcb2702

Zitat von Advokat

Zitat von rey 619



Zitat von Advokat

Zitat von rey 619






Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.


Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.

Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.


Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.

Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.


Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.


Er hat auch den Abgang in Gladbach "provoziert".
Der Vorstand |#173
30.09.2023 - 11:30 Uhr
Zitat von Becks84
Zitat von risery7

Zitat von tuchelfcb2702

Zitat von Advokat

Zitat von rey 619




Zitat von Advokat

Zitat von rey 619







Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.


Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.

Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.


Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.

Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.


Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.


Er hat auch den Abgang in Gladbach "provoziert".


Also hat er simuliert und war gar nicht krank?
Der Vorstand |#174
30.09.2023 - 11:44 Uhr
ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)

man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.

also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.

mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.

es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.

•     •     •

"...die Summen, die die festlegen, sind ja an Willkürlichkeit nicht zu überbieten"
Michael Reschke über die Marktwerte auf TM

Dieser Beitrag wurde zuletzt von ct157 am 30.09.2023 um 11:45 Uhr bearbeitet
Der Vorstand |#175
30.09.2023 - 11:47 Uhr
Zitat von risery7
Zitat von Olli Kahn


Zitat von risery7

...... Aktuell wäre Freund die einzige starke Stimme bei einer möglichen Trainerentlassung, auch wenn das überhaupt kein Thema sein sollte. .....
Und Dreesen und andere Vorstände reden da nicht mit?

Wo hat die sportliche Kompetenz geholfen, als das Sport Duo Kahn/Brazzo, Nagelsmann in der ungünstigsten Situation entlassen haben oder als der Sportmann Eberl viel zu lange am verbrannten Rose festgehalten hat?


Sicher reden sie mit, aber eine echte eigene sportliche Expertise haben sie nicht, oder? Die mögen gut verhandeln können, ihr BWL-Wissen einbringen, zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen etc., aber wie eine Fußballmannschaft funktioniert, man einen passenden Trainer auswählt usw. können die in der Tiefe überhaupt nicht beurteilen. Sicher bekommt man da einiges mit, wenn man jahrelang bei einem Fußballverein arbeitet, aber man hat es nicht selbst erlebt. Wie schon erwähnt, halte ich sowas wie Watzke beim BVB, der sich inzwischen als Patriarch in sportliche Themen einmischt und dabei regelmäßig daneben liegt, für ausgesprochen suboptimal.

Der Fehlschlag dieses unerfahrenen wie ungeeigneten Duos sollte nicht dafür herhalten, einen Fehler im System erkennen zu wollen. Das sind Einzelfallentscheidungen. Eberl war so lange in Gladbach, natürlich liegt der da auch mal daneben und hat noch dazu - evtl. aufgrund seiner Erschöpfung - kein bestelltes Feld hinterlassen. Aber in der Gesamtbetrachtung muss doch jeder konstatieren, dass er sehr gute Arbeit geleistet hat.
Deswegen hätte er sich jetzt in Leipzig beweisen und das bestätigen müssen. Hat er aber nicht.

Der Fehler im System war, dass man aus machtpolitischen Gründen überhaupt so unerfahrene Leute, ohne jeglichen Background eingestellt hat. Jetzt hätte man die Chance was wachsen zu lassen, mit Leuten, die unbelastet sind. Deshalb fände ich es einen Fehler, da wieder per order du Tegernsee da jemand Politisches reinzusetzen, der nach Gladbach und Leipzig mittlerweile ein gutes Stück unglaubwürdig ist. Vor 5 Jahren wäre er evtl. eine Lösung gewesen (same Lahm).
Der Vorstand |#176
30.09.2023 - 11:47 Uhr
Zitat von ct157
ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)

man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.

also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.

mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.

es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
Ich verstehe nicht, was Ihr mit Freund habt. Freund hat bisher einzig in Salzburg gearbeitet und ist jetzt drei Wochen da. Bevor wir die Arbeit von Freund in den Himmel loben, sollten wir zumindest eine Saison mal abwarten. Rb Salzburg und besonders die Österreichische Liga ist nicht der FC Bayern.
Der Vorstand |#177
30.09.2023 - 11:58 Uhr
Zitat von rey 619
Zitat von ct157

ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)

man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.

also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.

mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.

es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
Ich verstehe nicht, was Ihr mit Freund habt. Freund hat bisher einzig in Salzburg gearbeitet und ist jetzt drei Wochen da. Bevor wir die Arbeit von Freund in den Himmel loben, sollten wir zumindest eine Saison mal abwarten. Rb Salzburg und besonders die Österreichische Liga ist nicht der FC Bayern.
genau richtig, bevor wir Freund abschreiben und ihm einen völlig unnötigen Eberl vor die Nase setzen, sollten wir ihn mal mind. 2-3 Transferperioden Zeit geben und dann bewerten. klappt es dann nicht, kann man sich meinetwegen zum Sommer 2025 mit Eberl beschäftigen. alles andere wäre völlig unnötig und absurd.

•     •     •

"...die Summen, die die festlegen, sind ja an Willkürlichkeit nicht zu überbieten"
Michael Reschke über die Marktwerte auf TM
Der Vorstand |#178
30.09.2023 - 12:03 Uhr
Zitat von tuchelfcb2702
Zitat von risery7

Zitat von tuchelfcb2702

Zitat von Advokat

Zitat von rey 619




Zitat von Advokat

Zitat von rey 619







Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.


Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.

Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.


Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.

Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.


Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.

Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.


Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.


Das würde so ziemlich jeder machen. Wenn ich Möglichkeit hätte zu einem grösseren Unternehmen zurück in Heimat zu wechseln, bei dem ich mehr verdiene und keine Fernbeziehung mehr führen muss, brauch ich nicht lang überlegen.

Eine Frage des Charakters. Ich würde mich an mein Wort gebunden fühlen, das halte ich persönlich auch für den Normalzustand wenn man eine Vereinbarung trifft. Dass ihr anscheinend davon ausgeht, dass man alles machen darf nur um opportunistisch einen Vorteil für sich zu erreichen, lässt tief blicken. Eine Person mit solchen Werten würde ich nicht einstellen. Aber: ob und wie Max Eberl provoziert hat, ist ja gar nicht klar — daher wäre ich hier mit einem endgültigen Urteil noch vorsichtig.
Der Vorstand |#179
30.09.2023 - 12:04 Uhr
Zitat von ct157
Zitat von rey 619

Zitat von ct157

ich will es noch nicht glauben, dass man im AR tatsächlich darüber nachdenkt, Eberl ins Boot zu holen. (hypotetisch)

man hat doch schon ganz richtig erkannt, dass die letzte Saison incl. des diesjährigen Transfersommers eher so semi gut war, was die Besetzung der Entscheiderposten anging.
man hat ja schon selbst erkannt, dass "Stallgeruch", Bindung und "Ex Spieler" allein als Qualitätsmerkmal nicht ausreicht, um beim dt. Branchenführer erfolgreich zu sein.
man hat doch auch richtig erkannt, dass es fachliche Kompetenz statt mediale Wirksamkeit braucht (Stichwort: C. Freund)
man hat sogar selbst erkannt, dass das "Viele Augen"-Prinzip eher zum "viele Köche verderben den Brei" führt, statt dass die Kompetenzen gebündelt werden.
man hat selbst klar gemacht, dass interne und ruhige Arbeit wichtiger ist, als Unruhe.

also wieso zum verfluchten Kuckuck, sollte man als AR Mitglied ernsthaft darüber nachdenken, alles der oberen Punkte mit dem Ar**h (bezogen aufs Sprichtwort, nicht auf Eberl!) wieder einzureißen?! sollte man nach all den wichtigen und richtigen Erkenntnissen zum Schluss gekommen sein, dass es aktuell noch einen Eberl braucht, dann haben die Herren die jenen installieren ihre Kompetenz mal so richtig nachgewiesen. nicht.

mit Eberl würde man nur einen weiteren, unnötigen Entscheider ins Boot holen. ...würde man die Autorität von Freund untergraben und sogar dessen Installation ad absurdum führen. ...würde einen Mitarbeiter installieren, der seit jeher durch markante Aussagen und Verhalten auffällt, statt ruhig und besonnen das Team aufzubauen. ... würde der nächste Ex-Spieler mit Stallgeruch kommen, der in seiner beruflichen Vita bislang nicht zweifelsfrei für Erfolg, Ruhe und Bindung steht.

es gibt mE keinen logischen und notwendigen Punkt, warum man im AR aktuell Max Eberl diskutieren sollte.
Ich verstehe nicht, was Ihr mit Freund habt. Freund hat bisher einzig in Salzburg gearbeitet und ist jetzt drei Wochen da. Bevor wir die Arbeit von Freund in den Himmel loben, sollten wir zumindest eine Saison mal abwarten. Rb Salzburg und besonders die Österreichische Liga ist nicht der FC Bayern.
genau richtig, bevor wir Freund abschreiben und ihm einen völlig unnötigen Eberl vor die Nase setzen, sollten wir ihn mal mind. 2-3 Transferperioden Zeit geben und dann bewerten. klappt es dann nicht, kann man sich meinetwegen zum Sommer 2025 mit Eberl beschäftigen. alles andere wäre völlig unnötig und absurd.
kann man so sehen. Man kann aber auch die herausragende Arbeit bei Gladbach und Leipzig von Eberl würdigen. Unter Eberl hat Leipzig auch den Pokal gewonnen. Ich denke, es ist gut wenn beide die Führung übernehmen. Einer mit Stallgeruch als Identifikationsfigur und ein Externer wie Freund, der herausragend war bei Salzburg.
Der Vorstand |#180
30.09.2023 - 12:06 Uhr
Unsere aktuelle Konstellation mit Dreesen und Freund ist einfach zu sympathisch, das muss schnell wieder geändert werden. Wenn es mit Eberl nicht klappt, kann man ja Sammer zurückholen. Hauptsache, nichtstuender Schwätzer.

•     •     •

#5 | Gute Freunde kann niemand trennen
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