Der Vorstand
30.08.2019 - 10:01 Uhr
30.09.2023 - 11:11 Uhr
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
30.09.2023 - 11:12 Uhr
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Er wurde freigestellt und ist nicht freiwillig gegangen.
30.09.2023 - 11:13 Uhr
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Die Position bei uns ist eben frei geworden. Siehe Aussagen Uli Hoeneß von gestern, will Uli doch, dass Max Eberl kommt. Was hat Oli Kahn damit zu tun? Oli Kahn wäre ja nicht entlassen worden, wenn er nur Meister geworden wäre. Oli Kahn wurde entlassen, weil er eine Mitarbeiteratmosphäre der Panik hinterlassen hat. Ja das kann das Netzwerk sein, dass kann aber auch Eberl sein. Eberl hat ja damals auch schon Plea und Thuram aus Frankreich geholt. Ich tippe bei den drei Franzosen und Simons eher auf Eberl. Sesko und Seiwald sind durch die RB DNA gekommen.Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rey 619 am 30.09.2023 um 11:16 Uhr bearbeitet
30.09.2023 - 11:14 Uhr
Zitat von tuchelfcb2702
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.
30.09.2023 - 11:15 Uhr
Zitat von tuchelfcb2702
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Natürlich wäre die Möglichkeit für Bayern zu arbeiten für Eberl selbst wie ein 6er im Lotto. Die Frage ist eher, ob Eberl zu Bayern München passt. Ich wollte lediglich anmerken, dass ihm der Druck bei einem „Provinzclub“ wie BMG zu groß war, er dort einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, er nach nicht mal einem Jahr Leipzig verlässt und nun die richtige Wahl für den wichtigsten sportlichen Posten in den Bundesliga sein soll? Ich habe da zumindest meine Zweifel, aber das kann jeder so sehen wie er will.
30.09.2023 - 11:16 Uhr
Zitat von risery7
Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.
Zitat von tuchelfcb2702
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.
Das würde so ziemlich jeder machen. Wenn ich Möglichkeit hätte zu einem grösseren Unternehmen zurück in Heimat zu wechseln, bei dem ich mehr verdiene und keine Fernbeziehung mehr führen muss, brauch ich nicht lang überlegen.
30.09.2023 - 11:17 Uhr
Zitat von risery7
Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.
Max Eberl ist übrigens dem Verein seit 1979 verbunden und nicht nur einfach Ulis Kumpel. Mittlerweile ist er das vielleicht, aber er wurde immerhin noch auch im Gegensatz zu Kahn und Brazzo bei uns ausgebildet. Zitat von tuchelfcb2702
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Falls es so kommt und er das „provoziert“ haben sollte. Ist doch nur zutiefst menschlich, wenn er die Chance auf seinen Traumjob sieht. Machen Trainer, Spieler etc. ständig, aber Eberl dreht man einen Strick draus. RB wusste im Übrigen auch von Anfang an, dass der FCB sein Traumverein ist - nicht Leipzig.
30.09.2023 - 11:18 Uhr
Zitat von Becks84
D.h. du bist für einen Entertainer?
Warum nimmt man dann nicht den Lanz oder Harry G oder einen Politiker oder den Lehmann. Den bezahlen wir eh schon.
Zitat von Okechukwu3
Dreesen ist super, Freund kommt auch sympathisch rüber. Aber beide sind mMn etwas farblos. Auch ist es mMn auch nicht so interessant für viele Fans, was diese beiden sagen. Bayern ist ein Weltverein mit Kernmarkt in Deutschland. Es würde bei Eberl etwas um das Gesicht nach aussen gehen.
Eberl ist in den Medien, Fernsehen und auch bei den Fans bekannter und sein Wort hat einfach mehr Gewicht als die von Freund und Dreesen.
Insgesamt ist es eine ähnliche Geschichte wie bei Nagelsmann. Tuchel ist im Moment was Medienwirksamkeit angeht so ziemlich alleine. Hainer ist medial eine Katstrophe für den interessierten Fan, wie die meisten Foristen hier. Uli Hoeneß? Wenuger wäre meistens mehr bei ihm: Hätte er geschwiegen, wäre er Philosph eh.. irgendwie so was. Den Spruch kennst du ja bereits.
Ich bin nicht für Eberl, aber auch nicht gegen ihn. Wenn er kommt und seine Rolle als Vertreter nach aussen und Verbündeter im Sportlichen mit Trainerstab und Sportdirektor interpretiert und gegenüber dem AR die nötigen Ressourcen durchsetzt, halte ich es sogar für eine Kluge Entscheidung. Sollte er als verlängerter Arm, Bremsklotz und reiner Kontrollorgan des AR dienen, dann wäre es Taskforce 2.0, wie viele es hier bereits erwähnt haben.
Zitat von Becks84
Die AG hat 1.000 Mitarbeiter.
Freund und Tuchel sind nicht die einzigen, die sich mit Fußball beschäftigen.
Will man Kompetenz, dann kann man diese unter Freund installieren.
Einen Dampfplauderer, der bei zwei Vereinen verbrannte Erde hinterlassen hat, braucht niemand.
Zitat von risery7
c) Haben wir neben dem Trainer mit Freund nur einen einzigen fähigen Mann in Führungsposition, der fachliche Kenntnisse und Erfahrungen im Fußballbereich hat. Bei allem Respekt für JCD seh ich ihn nicht bei strategischen sportlichen Entscheidungen und halte ein Watzke-Modell, wo ein guter Manager plötzlich Sportmanager sein will und sich immer mehr in diese Themen einmischt, für alles andere als erstrebenswert. Insofern haben wir da noch Platz für Expertise aus der Branche. Das „Problem“ ist halt, dass unser CEO nicht aus dem Fußball kommt. Wir hatten jahrzehntelang min. zwei Top-Manager aus dem Sportbereich. Das sollte auch Usus sein.
c) Haben wir neben dem Trainer mit Freund nur einen einzigen fähigen Mann in Führungsposition, der fachliche Kenntnisse und Erfahrungen im Fußballbereich hat. Bei allem Respekt für JCD seh ich ihn nicht bei strategischen sportlichen Entscheidungen und halte ein Watzke-Modell, wo ein guter Manager plötzlich Sportmanager sein will und sich immer mehr in diese Themen einmischt, für alles andere als erstrebenswert. Insofern haben wir da noch Platz für Expertise aus der Branche. Das „Problem“ ist halt, dass unser CEO nicht aus dem Fußball kommt. Wir hatten jahrzehntelang min. zwei Top-Manager aus dem Sportbereich. Das sollte auch Usus sein.
Die AG hat 1.000 Mitarbeiter.
Freund und Tuchel sind nicht die einzigen, die sich mit Fußball beschäftigen.
Will man Kompetenz, dann kann man diese unter Freund installieren.
Einen Dampfplauderer, der bei zwei Vereinen verbrannte Erde hinterlassen hat, braucht niemand.
Dreesen ist super, Freund kommt auch sympathisch rüber. Aber beide sind mMn etwas farblos. Auch ist es mMn auch nicht so interessant für viele Fans, was diese beiden sagen. Bayern ist ein Weltverein mit Kernmarkt in Deutschland. Es würde bei Eberl etwas um das Gesicht nach aussen gehen.
Eberl ist in den Medien, Fernsehen und auch bei den Fans bekannter und sein Wort hat einfach mehr Gewicht als die von Freund und Dreesen.
Insgesamt ist es eine ähnliche Geschichte wie bei Nagelsmann. Tuchel ist im Moment was Medienwirksamkeit angeht so ziemlich alleine. Hainer ist medial eine Katstrophe für den interessierten Fan, wie die meisten Foristen hier. Uli Hoeneß? Wenuger wäre meistens mehr bei ihm: Hätte er geschwiegen, wäre er Philosph eh.. irgendwie so was. Den Spruch kennst du ja bereits.
Ich bin nicht für Eberl, aber auch nicht gegen ihn. Wenn er kommt und seine Rolle als Vertreter nach aussen und Verbündeter im Sportlichen mit Trainerstab und Sportdirektor interpretiert und gegenüber dem AR die nötigen Ressourcen durchsetzt, halte ich es sogar für eine Kluge Entscheidung. Sollte er als verlängerter Arm, Bremsklotz und reiner Kontrollorgan des AR dienen, dann wäre es Taskforce 2.0, wie viele es hier bereits erwähnt haben.
D.h. du bist für einen Entertainer?
Warum nimmt man dann nicht den Lanz oder Harry G oder einen Politiker oder den Lehmann. Den bezahlen wir eh schon.
Wichtig ist die Akzeptanz bei den Stakeholdern, der Mannschaft. Da muss etwas Fussballkompotenz her. Freund hat sie, aber er wird noch einige Jahre brauchen um sich einen Namen bei den allgemeinen Fan und den Medien zu machen. Leider leben wir in so einer Welt, wo Politiker, die sich nun mal gut artikulieren können, über wichtige Themen entscheiden. Diese Politiker, die ich meine, ist ein Persönlichkeitsmerkmal der heutigen Zeit. Da sind softe Skills durchaus wichtiger als das Fachwissen und manchmal sogar die Wahrheit. Ist leider so in der Wirtschaft, im Sport und am Ende auch bei einem Fussballverein.
Nun UH hat diese nicht nach Aussen, nach innen ist er aber so unerfolgreich nicht. Nicht fehlerfrei, nicht compliancefähig, aber der Erfolg, mal mehr mal weniger, gibt ihm am Ende oft recht. Ich glaube schon, dass UH und auch KHR in der Geschäftsstelle durchaus beliebt sind. Auch ein Eberl wird das sein. Dazu ist er eben gut mit den Medien. Seine Reputation hat gelitten in den letzten Jahren. Er soll ja aber in erster Linie das strategische Planen, den Trainer und dem Sportdirektor die Mittel und die Ruhe geben, um erfolgreich zu arbeiten und da nutzt eben auch ein guter Draht zum AR. Sollte er als reine Marionette dienen, dann sollte man da die Finger davon lassen.
Eberl sollte mMn, bevor er kommt, erst mal mit allen sportlichen Führungskräften gesprochen und diese von sich überzeugt haben. Ich sehe de Sportvorstand als Helfer und Unterstützer, am Ende auch als Verteidiger in der Öffentlichkeit.
Ob Eberl insgesamt die richtige Person ist? Ich weiß es nicht. Aber eine starke Stimme in der Öffentlichkeit wäre mMn nicht schlecht. Eine bessere und kompetentere als Hainer oder UH sollte es am Ende schon sein.
30.09.2023 - 11:19 Uhr
Zitat von Advokat
Natürlich wäre die Möglichkeit für Bayern zu arbeiten für Eberl selbst wie ein 6er im Lotto. Die Frage ist eher, ob Eberl zu Bayern München passt. Ich wollte lediglich anmerken, dass ihm der Druck bei einem „Provinzclub“ wie BMG zu groß war, er dort einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, er nach nicht mal einem Jahr Leipzig verlässt und nun die richtige Wahl für den wichtigsten sportlichen Posten in den Bundesliga sein soll? Ich habe da zumindest meine Zweifel, aber das kann jeder so sehen wie er will.
Zitat von tuchelfcb2702
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Zitat von Advokat
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Zitat von rey 619
Zitat von Advokat
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Er identifiziert sich zu 100 % mit dem Verein, hat ja bereits in der E-Jugend bei uns angefangen. Die Transfers diese Saison waren allesamt sehr stark und finde ich genau der richtige Weg für einen Verein wie Leipzig. Er ist ein guter Verkäufer, siehe Guardiol und Nkunku. Meiner Meinung nach passt das perfekt. Und von Leipzig wollte er wahrscheinlich selber weg, damit er bei Bayern arbeiten darf. Es gibt doch nichts größeres in Deutschland als beim FCB arbeiten zu dürfen.Zitat von rey 619
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Denke das mit Max Ebel ist die beste Wahl. Sollte er nicht mehr die Kompetenz haben von früher, kann man es auf Uli schieben, der dann vielleicht endgültig sich zurückzieht. Klappt es, haben wir einen super Sportvorstand. Er ist durch seine Freundin eh so oft wie es geht in München. Eine Identifikation war doch zu RB so kaum möglich.
Wieso ist Eberl die beste Wahl? Der Abgang von BMG, wo er einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, und die frühzeitige Entlassung aus Leipzig spricht nicht gerade für ihn. Seine Nähe zu Bayern und insb. München darf hier kein Kriterium sein, auch nicht, dass er mit Hoeneß befreundet ist.
Ich würde in der Rolle des Sportvorstandes viel lieber Freund in 1-1.5 Jahren sehen, sofern sich dieser im Verein beweist, und nicht jmd. wie Eberl, bei dem es nicht sicher ist, ob er den hohen Druck bei Bayern überhaupt Stand hält. Wenn es um die Erfahrung bei großen Clubs geht oder das Händchen für Top-Transfers, so hat Eberl ebenfalls nicht viel vorzuweisen.
Salihamidzic, Kahn, Nerlinger.. haben sich auch alle 100% mit dem Verein identifiziert und trotzdem waren sie nicht geeignet, um solche eine wichtige Position beim größten Verein Deutschlands auszuüben. Leipzig agiert schon seit Jahren gut am Transfermarkt, nicht zuletzt aufgrund deren exzellenten Netzwerks. Inwieweit hier also Eberl federführend war, ist nicht ganz klar. Wie gesagt, auch vor Eberl hat Leipzig kluge Transfers getätigt.
Wieso unterschreibt er überhaupt einen langfristigen Vertrag bei Leipzig um nach nicht mal einem Jahr wieder zu gehen? Professionell ist das nicht.
Mh weil sich was besseres ergibt. Leipzig ist verglichen mit Bayern ein Provinzclub. Zudem lebt seine Lebensgefährtin in München.
Er würde sich beruflich und privat verbessern. Wie kann er nur.
Natürlich wäre die Möglichkeit für Bayern zu arbeiten für Eberl selbst wie ein 6er im Lotto. Die Frage ist eher, ob Eberl zu Bayern München passt. Ich wollte lediglich anmerken, dass ihm der Druck bei einem „Provinzclub“ wie BMG zu groß war, er dort einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, er nach nicht mal einem Jahr Leipzig verlässt und nun die richtige Wahl für den wichtigsten sportlichen Posten in den Bundesliga sein soll? Ich habe da zumindest meine Zweifel, aber das kann jeder so sehen wie er will.
Bei Gladbach war er weitgehend Alleinunterhalter, sass mit auf der Bank und hatte die Medienarbeit.
Dafür hat Bayern Freund. Eberls Aufgabengebiet wird wesentlich spezialisierter sein als in Gladbach.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tuchelfcb2702 am 30.09.2023 um 11:22 Uhr bearbeitet
30.09.2023 - 11:24 Uhr
Solange Eberl nur den Grüßaugust macht und/oder er unter Freund arbeitet und Freund die sportliche Leitung hat, solls mir recht sein. Ansonsten kann ich auf Eberl sehr gerne verzichten.
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