Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
27.11.2012 - 00:01 Uhr
aber für die dividende ist doch der jahresüberschuss maßgebend und nicht EBIT oder gar EBITDA, wenn ich mich nicht irre (blues?).
und allein die reusabschreibungen werden den schon nach unten korrigieren. schieber und dieverse andere aktivierungen, sowie gesteigerte persokosten ebenfalls. ich rechne zwar wieder mit einem fetten gewinn, aber keinesfalls mehr in diesen dimensionen, es sei denn lewy spühlt wirklich unverhältnismäßig viel in die kassen. zu deiner ausführung zukünftig für weitere kap-erhöhugen für einen evtl neubau oder sonstige mammutinvests gerüstet zu sein und enormes finanzpotenzial generieren zu können, bin ich aber absolut d´accord. ach ist dat schön, über solcher "probleme" schwandronieren zu können... :)
und allein die reusabschreibungen werden den schon nach unten korrigieren. schieber und dieverse andere aktivierungen, sowie gesteigerte persokosten ebenfalls. ich rechne zwar wieder mit einem fetten gewinn, aber keinesfalls mehr in diesen dimensionen, es sei denn lewy spühlt wirklich unverhältnismäßig viel in die kassen. zu deiner ausführung zukünftig für weitere kap-erhöhugen für einen evtl neubau oder sonstige mammutinvests gerüstet zu sein und enormes finanzpotenzial generieren zu können, bin ich aber absolut d´accord. ach ist dat schön, über solcher "probleme" schwandronieren zu können... :)
27.11.2012 - 01:06 Uhr
Zitat von Lucifer09:
Jau, die "Probleme" hätten manch andere gerne. Ach is dat schön :-).
Und ja, für die Auszahlung der Dividende ist der Gewinn/ Jaresüberschuss das Kriterium, für die Höhe bei uns der CF d.h. bleibt der CF so iwe jetzt (was ich für möglich halte) bzw. steigt er noch, dann ist auch eine gleichbleibende bzw. höhere Dividende bei (etwas) niedrigerem Gewinn als in diesem Jahr möglich.
eingeschränkte zustimmung :) gleichbleibend ja, höher eher nicht, aber man muss abwarten wie sich die dividendenpolitik in zukunft gestaltet...
Jau, die "Probleme" hätten manch andere gerne. Ach is dat schön :-).
Und ja, für die Auszahlung der Dividende ist der Gewinn/ Jaresüberschuss das Kriterium, für die Höhe bei uns der CF d.h. bleibt der CF so iwe jetzt (was ich für möglich halte) bzw. steigt er noch, dann ist auch eine gleichbleibende bzw. höhere Dividende bei (etwas) niedrigerem Gewinn als in diesem Jahr möglich.
eingeschränkte zustimmung :) gleichbleibend ja, höher eher nicht, aber man muss abwarten wie sich die dividendenpolitik in zukunft gestaltet...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Box2Box_Playmaker am 27.11.2012 um 01:07 Uhr bearbeitet
27.11.2012 - 13:18 Uhr
Zitat von Box2Box_Playmaker:
aber für die dividende ist doch der jahresüberschuss maßgebend und nicht EBIT oder gar EBITDA, wenn ich mich nicht irre (blues?). [...]
Jupp, die Dividende ist GUV-Addicted.
aber für die dividende ist doch der jahresüberschuss maßgebend und nicht EBIT oder gar EBITDA, wenn ich mich nicht irre (blues?). [...]
Jupp, die Dividende ist GUV-Addicted.
27.11.2012 - 13:48 Uhr
Zitat von Rumpler:
Zitat von Box2Box_Playmaker:
aber für die dividende ist doch der jahresüberschuss maßgebend und nicht EBIT oder gar EBITDA, wenn ich mich nicht irre (blues?). [...]
Jupp, die Dividende ist GUV-Addicted.
Weder noch Dividende ist freie Entscheidung des Unternehmens was man an seine Aktionäre ausschütten will und was es behalten will. Nur werden unrationale Entscheidungen halt bestraft.
Tendenziell hängt eine Dividende sowohel vom Jahresüberschuss als auch vom Cashflow des Unternehmens ab, die gerade bei Fussballvereinen sehr stark von einander Abweichen können (Transfertätigkeiten Investitionen Stadion...).
Denke der BVB wird auch in den nächsten Jahren bei positiver Entwicklung versuchen ähnliche Dividenden auszuschütten. Das hilft für kommerzielle Investoren wieder interessant zu werden und unterstützt den Aktienkurs. Gibt ja noch genug Investoren die auf erheblichen Verlusten sitzen.
Auch FCB schüttet an seine Ationäre (Adidas Audi und Stammverein) Geld aus. ;). 2012: 5,5 Mio. EUR.
Zitat von Box2Box_Playmaker:
aber für die dividende ist doch der jahresüberschuss maßgebend und nicht EBIT oder gar EBITDA, wenn ich mich nicht irre (blues?). [...]
Jupp, die Dividende ist GUV-Addicted.
Weder noch Dividende ist freie Entscheidung des Unternehmens was man an seine Aktionäre ausschütten will und was es behalten will. Nur werden unrationale Entscheidungen halt bestraft.
Tendenziell hängt eine Dividende sowohel vom Jahresüberschuss als auch vom Cashflow des Unternehmens ab, die gerade bei Fussballvereinen sehr stark von einander Abweichen können (Transfertätigkeiten Investitionen Stadion...).
Denke der BVB wird auch in den nächsten Jahren bei positiver Entwicklung versuchen ähnliche Dividenden auszuschütten. Das hilft für kommerzielle Investoren wieder interessant zu werden und unterstützt den Aktienkurs. Gibt ja noch genug Investoren die auf erheblichen Verlusten sitzen.
Auch FCB schüttet an seine Ationäre (Adidas Audi und Stammverein) Geld aus. ;). 2012: 5,5 Mio. EUR.
27.11.2012 - 13:56 Uhr
Zitat von Englaender:
Zitat von Rumpler:
Zitat von Box2Box_Playmaker:
aber für die dividende ist doch der jahresüberschuss maßgebend und nicht EBIT oder gar EBITDA, wenn ich mich nicht irre (blues?). [...]
Jupp, die Dividende ist GUV-Addicted.
Weder noch Dividende ist freie Entscheidung des Unternehmens was man an seine Aktionäre ausschütten will und was es behalten will. Nur werden unrationale Entscheidungen halt bestraft.
Tendenziell hängt eine Dividende sowohel vom Jahresüberschuss als auch vom Cashflow des Unternehmens ab, die gerade bei Fussballvereinen sehr stark von einander Abweichen können (Transfertätigkeiten Investitionen Stadion...).
Denke der BVB wird auch in den nächsten Jahren bei positiver Entwicklung versuchen ähnliche Dividenden auszuschütten. Das hilft für kommerzielle Investoren wieder interessant zu werden und unterstützt den Aktienkurs. Gibt ja noch genug Investoren die auf erheblichen Verlusten sitzen.
Auch FCB schüttet an seine Ationäre (Adidas Audi und Stammverein) Geld aus. ;). 2012: 5,5 Mio. EUR.
Nein, du darfst nicht mehr ausschütten als du HGB-Überschuss(Edit: zzgl/abzgl Vor- und Rückträge und andere Hinzurechnungen) hast. Deine Entscheidung ist insoweit eingeschränkt, sonst könntest du ja über Kapitalgesellschaften beliebig Fremdkapital in die eigene Tasche wandern lassen.
Zitat von Rumpler:
Zitat von Box2Box_Playmaker:
aber für die dividende ist doch der jahresüberschuss maßgebend und nicht EBIT oder gar EBITDA, wenn ich mich nicht irre (blues?). [...]
Jupp, die Dividende ist GUV-Addicted.
Weder noch Dividende ist freie Entscheidung des Unternehmens was man an seine Aktionäre ausschütten will und was es behalten will. Nur werden unrationale Entscheidungen halt bestraft.
Tendenziell hängt eine Dividende sowohel vom Jahresüberschuss als auch vom Cashflow des Unternehmens ab, die gerade bei Fussballvereinen sehr stark von einander Abweichen können (Transfertätigkeiten Investitionen Stadion...).
Denke der BVB wird auch in den nächsten Jahren bei positiver Entwicklung versuchen ähnliche Dividenden auszuschütten. Das hilft für kommerzielle Investoren wieder interessant zu werden und unterstützt den Aktienkurs. Gibt ja noch genug Investoren die auf erheblichen Verlusten sitzen.
Auch FCB schüttet an seine Ationäre (Adidas Audi und Stammverein) Geld aus. ;). 2012: 5,5 Mio. EUR.
Nein, du darfst nicht mehr ausschütten als du HGB-Überschuss(Edit: zzgl/abzgl Vor- und Rückträge und andere Hinzurechnungen) hast. Deine Entscheidung ist insoweit eingeschränkt, sonst könntest du ja über Kapitalgesellschaften beliebig Fremdkapital in die eigene Tasche wandern lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rumpler am 27.11.2012 um 14:13 Uhr bearbeitet
30.11.2012 - 22:16 Uhr
Quelle: dieboersenblogger.de
Borussia Dortmund: Nach wie vor Fan-Spielerei als seriöse Investmentchance
Bei Unternehmen aus anderen Branchen würde man davon sprechen, dass der hohe Gewinn lediglich auf einen Substanzverlust zurückzuführen ist, denn bei den Fußballvereinen sind nun einmal die Spieler das wichtigste Kapital, das über den sportlichen und letztlich auch über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet.
Der Blog ist insofern interessant, als die dortigen Journalisten im Gegensatz zum Handelsblatt die Diskussion annehmen. Bei Unternehmen aus anderen Branchen würde man davon sprechen, dass der hohe Gewinn lediglich auf einen Substanzverlust zurückzuführen ist, denn bei den Fußballvereinen sind nun einmal die Spieler das wichtigste Kapital, das über den sportlichen und letztlich auch über den wirtschaftlichen Erfolg entscheidet.
03.12.2012 - 08:38 Uhr
Quelle: dieboersenblogger.de
Zum Schluss noch der Hinweis auf die Aktie von Borussia Dortmund (WKN 549309). Eigentlich hielten wir die Bewertung eher für überzogen, aber die ausführliche Diskussion belehrt eines Besseren. Ich habe lange keine solche ausführliche Auseinandernahme einer Aktie mehr gelesen… Wichtig: Die Kommentare lesen!
und mittlerweile haben sie sogar die Kurve bekommen, Hut ab!Dieser Beitrag wurde zuletzt von halbgott am 03.12.2012 um 08:39 Uhr bearbeitet
03.12.2012 - 12:37 Uhr
Es wundert mich dass hier immer noch so wenig Kauflaune aufkommt.
Hören allen auf die zwei Analysten? Deren Einstufungen sind für meine Begriffe so was von nicht nachvollziehbar.
Dies finde ich eine Interessante Seite.
Da werden auch Angaben gemacht zum fairen Kurs.. Berechnungen dazu sind zudem völlig transparent.
http://borussia-shareholder.org/
Hören allen auf die zwei Analysten? Deren Einstufungen sind für meine Begriffe so was von nicht nachvollziehbar.
Dies finde ich eine Interessante Seite.
Da werden auch Angaben gemacht zum fairen Kurs.. Berechnungen dazu sind zudem völlig transparent.
http://borussia-shareholder.org/
03.12.2012 - 13:45 Uhr
Zitat von Peter_A:
Es wundert mich dass hier immer noch so wenig Kauflaune aufkommt.
Hören allen auf die zwei Analysten? Deren Einstufungen sind für meine Begriffe so was von nicht nachvollziehbar.
Dies finde ich eine Interessante Seite.
Da werden auch Angaben gemacht zum fairen Kurs.. Berechnungen dazu sind zudem völlig transparent.
http://borussia-shareholder.org/
Das stimmt. Die Richtung der dort gezeigten Berechnung ist nicht verkehrt, weil die Seite natürlich auch sehr stark gegen die jetzige Bewertung argumentiert. Meines Erachtens auch völlig verständlich, aber einige Sachen sind m.E. nicht richtig bzw werden nicht erwähnt: 1) falsche net debt Berechnung 2) KGaA-Daten 3) Keine Beachtung dessen, dass selbst 100% der Aktien kein Eigentum des Konzerns darstellt 4) der Risikoabschlag ist ja sowieso ein leidiges Thema
Allerdings fand ich es von den Machern der Seite sehr stark, dass sie in die Rohdaten reingegangen sind anstatt auf irgendwelche Pseudoveröffentlichungen zu hören (vor allem bei der Höhe des Marktpools für die deutschen Teams in der CL [78 Mio. € statt der bisher überall geglaubten 60 Mio. €], was in etwas 7 Mio. ausmachen könnte, wenn es denn so stimmt)
Es wundert mich dass hier immer noch so wenig Kauflaune aufkommt.
Hören allen auf die zwei Analysten? Deren Einstufungen sind für meine Begriffe so was von nicht nachvollziehbar.
Dies finde ich eine Interessante Seite.
Da werden auch Angaben gemacht zum fairen Kurs.. Berechnungen dazu sind zudem völlig transparent.
http://borussia-shareholder.org/
Das stimmt. Die Richtung der dort gezeigten Berechnung ist nicht verkehrt, weil die Seite natürlich auch sehr stark gegen die jetzige Bewertung argumentiert. Meines Erachtens auch völlig verständlich, aber einige Sachen sind m.E. nicht richtig bzw werden nicht erwähnt: 1) falsche net debt Berechnung 2) KGaA-Daten 3) Keine Beachtung dessen, dass selbst 100% der Aktien kein Eigentum des Konzerns darstellt 4) der Risikoabschlag ist ja sowieso ein leidiges Thema
Allerdings fand ich es von den Machern der Seite sehr stark, dass sie in die Rohdaten reingegangen sind anstatt auf irgendwelche Pseudoveröffentlichungen zu hören (vor allem bei der Höhe des Marktpools für die deutschen Teams in der CL [78 Mio. € statt der bisher überall geglaubten 60 Mio. €], was in etwas 7 Mio. ausmachen könnte, wenn es denn so stimmt)
03.12.2012 - 14:23 Uhr
@DerPB
Ein Betrachtung entweder Holding oder KGaA würde denke ich kaum Unterschiede ergeben.
Net debt (also Nettofinanzverbindlichkeiten) von insgesamt nur noch 11,4 Mio. (KgaA) müsste allerdings stimmen.
Auf der Hauptversammlung wurden dazu gleiche Angaben gemacht .. dazu fand ich diese Quelle : http://img.iex.nl/ForumUploads/6600748.pdf
Ein Betrachtung entweder Holding oder KGaA würde denke ich kaum Unterschiede ergeben.
Net debt (also Nettofinanzverbindlichkeiten) von insgesamt nur noch 11,4 Mio. (KgaA) müsste allerdings stimmen.
Auf der Hauptversammlung wurden dazu gleiche Angaben gemacht .. dazu fand ich diese Quelle : http://img.iex.nl/ForumUploads/6600748.pdf
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