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Der BVB-Aktienkurs

23.10.2010 - 12:23 Uhr
Der BVB-Aktienkurs |#501
13.09.2012 - 23:08 Uhr
Zitat von Box2Box_Playmaker:
Zitat von Chinaski7:
Zitat von PaneM_et_CircenseS:
[...]



Verstehe ich das richtig, es wird ein Umsatzwachstum von 5,9% bei CL-Aus in der Gruppenphase und Platz 3 in der Meisterschaft erwarte? Das wäre ja Wahnsinn.


wieso? wir nehmen zu hauf mehr sponsorengelder ein. in der cl ist dieses jahr auch mehr zu holen und die herren gehen von einem weiterkommen in der EL aus...kp was da an ca 227mio umsatz wahnsinn sein soll. (wohlgemerkt tranfsereinnahmen inklusive! und ein lewy erscheint wechselwillig)


So wie ichs in Erinnerung hab sind die Erlöse aus dem neuen Evonikdeal und dem Pumaausrüstervertrag jetzt auch nicht exorbitant gestiegen und die Championspartner werden da den Kohl auch nicht mehr fett machen. Und man muss einfach bedenken, das Pokalgewinn und Meisterschaftsverteidigung extreme Triebfedern in allen Bereichen sind(merchandising, Ticketing, Sponsoren und einmalige Sponsorenprämien + Wertsteigerung der Spieler, was sich dann in den Transfererlösen bemerkbar macht). Deswegen die explizite Frage wegen Platz 3(oder2). Man muss sich ja nur einmal überlegen welche Umsatzsteigerung zu erwarten ist wenn wir wieder Meister werden und in der CL - sagen wir... das Viertelfinale erreichen. Da ist man dann ja schon sehr, sehr nah an der 250 dran. Und das wäre in meinen Augen tatsächlich Wahnsinn, auch wenn man bedenkt das Watzke noch vor kurzer Zeit eine natürliche Umsatzgrenze bei 200mio gesehen hat.


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Edit SvG0815: Bitte die auf Transfermarkt allseits bekannten Zitierregeln beachten!
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"Der BVB sieht immer besser aus. Überall. Beim kacken. Während des Geschlechtsverkehrs. Gegen Greuter Fürth. In jedem Stadion dieser Welt."

Feststellung des Bayernfans -lugi- im Spieltagsthread Arsenal FC - FC Bayern München

Dieser Beitrag wurde zuletzt von SvG0815 am 14.09.2012 um 09:46 Uhr bearbeitet
Der BVB-Aktienkurs |#502
14.09.2012 - 01:44 Uhr
Zitat von Chinaski7:

Verstehe ich das richtig, es wird ein Umsatzwachstum von 5,9% bei CL-Aus in der Gruppenphase und Platz 3 in der Meisterschaft erwarte? Das wäre ja Wahnsinn.


Siehe:

Zitat von PaneM_et_CircenseS:

http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=22884

Interview mit einem MA von Silvia Quandt.


Dieses Audio-Interview sollte sich jeder, der sich ein wenig für die Materie interessiert, anhören. Durchaus interessant und einiges Wahres dabei.
Der BVB-Aktienkurs |#503
10.10.2012 - 13:47 Uhr
26.09.2012
Insiderkauf durch Aki Watzke, 2500 Stück, Kurs 2,498 €, Preis 6.245 €

Hat wohl eher Symbolwert......
Wollte nach dem Frankfurt-Spiel Flagge zeigen....
Der BVB-Aktienkurs |#504
25.10.2012 - 21:51 Uhr
NACH CHAMPIONS-LEAGUE-SIEG GEGEN REAL MADRID
Völlig irre: Dortmund-Aktie geht durch die Decke

Erst das Kunststück auf dem Fußballrasen, jetzt der Erfolg auf dem Börsenparkett! Nach dem 2:1 Sieg gegen Real Madrid läuft es beim BVB richtig gut!
Die Ausbeute nach dem Champions-League-Knaller: Die Führung in der Gigantengruppe und einen sprunghaften Anstieg der BVB-Aktie!
Rund 5 Prozent legte die Aktie von einen auf den anderen Tag zu!
„Das ist eine sehr beachtliche Zahl", kommentiert Börsen-Analyst Klaus Kränzle von „Silvia Quandt Research“ gegenüber BILD.de den Aktiensprung.

Der Börsen-Experte glaubt an den Erfolg der BVB-Aktie. Sein Tipp: „Kaufen“.
Dabei hieß es seit 2008 nicht kaufen, nicht verkaufen, einfach behalten.
Neben dem sportlichen Erfolg sei auch der wirtschaftliche Faktor zu beachten, so Kränzle.
Jede überstandene Runde in der Champions League bringt den Clubs immerhin rund 5 Millionen Euro!
„Darauf reagiert die Börse natürlich“, so Kränzle. Und auch wenn es in der Bundesliga derzeit nicht optimal laufe, der Club, so Kränzle, sei „wirtschaftlich sehr stabil“.
Wer also eine der mehr als 61 Millionen BVB-Aktien besitzt, kann sich glücklich schätzen – zumindest im Moment!
Das war allerdings nicht immer so – seit die gelb-schwarze Aktie im Jahr 2000 an die Börse gegangen ist, mussten die Anleger einige Höhen und Tiefen miterleben.
Wer wie Großaktionär Bernd Geske (sitzt im Aufsichtsrat und hält Anteile von 11,5 Prozent) im Durchschnitt zwischen 1,80 Euro pro Aktie bezahlt hat, musste zwischenzeitig damit zurechtkommen, dass die Aktie nur noch rund 85 Cent wert war.
Am Tag nach dem Real-Spiel aber knackte die BVB-Aktie sogar kurzzeitig die Marke von 2,60 Euro.
Diesen Wert hatte die Aktie zuletzt nach dem K.O.-Sieg im DFB-Pokalfinale gegen Bayern München 2012 erreicht.

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/borussia-dortmund/aktien-sprung-nach-sieg-26873830.bild.html
Der BVB-Aktienkurs |#505
01.11.2012 - 18:13 Uhr
weiß jemand vielleicht wann man mit der auszahlung der angekündigten dividende von 6 cent pro stück rechnen kann?? :)
Der BVB-Aktienkurs |#506
01.11.2012 - 18:17 Uhr
Zitat von troter:
weiß jemand vielleicht wann man mit der auszahlung der angekündigten dividende von 6 cent pro stück rechnen kann?? :)


Normalerweise wird die Dividende nach der HV ausgezahlt und die ist soweit ich weiß für Ende November angesetzt!
Der BVB-Aktienkurs |#507
01.11.2012 - 18:55 Uhr
Laut Einladung ist HV am26.11., Divi-Zahlung am 28.11.2012.
Der BVB-Aktienkurs |#508
08.11.2012 - 23:27 Uhr
Comeback von Florian Homm
„Selbst ein reformierter Pitbull ist immer noch einer“

Er hat Borussia Dortmund gerettet, angeblich eine Kugel im Körper und wird seit fünf Jahren von der SEC gejagt: Florian Homm. Nun will der Ex-Finanzhai mit einem Buch beweisen, dass er geläutert ist.

Ein kalter Herbsttag im Jahr 2005. Ein mehr als zwei Meter großer Mann pflügt durch die Westfalenhalle Dortmund. Die Aktionäre der Borussia weichen zur Seite, die meisten von ihnen bodenständige Menschen, die gar nicht wissen, was ein Hedge-Fonds ist. Sie schauen im wahrsten Sinne des Wortes ehrfurchtsvoll zu ihm hoch – mit Betonung auf „Furcht“. Es ist der Tag, an dem Florian Homm deutschlandweit bekannt wird – als Retter des Traditionsvereins. Der Hedge-Fonds-Manager, Prototyp der Heuschrecke, der das Geld gibt, das die Schwarz-Gelben so dringend brauchen.

Die Medienvertreter scharen sich um ihn wie die Motten um das Licht. Kaum jemand im Saal hat den Hünen vorher schon mal gesehen - sei es in real oder im Fernsehen. Bis heute zeigen die TV-Sender die Bilder dieses Tages, wenn sie über Homm berichten, weil es keine anderen gibt. Im Laufe der Hauptversammlung spricht Homm zu den Aktionären. Er sagt, er wolle dem BvB dienen, dem Club langfristig treu sein.

Wenige Minuten nach seiner Rede zieht er sich mit zwei Getreuen zurück auf den Flur. Sie rauchen Zigarre, das Markenzeichen Homms. Dutzende Fotografen und Kamerateams haben nur darauf gewartet und sind nun dabei, wie sich der frühere Profi-Basketballer die Havanna genüsslich in den Mund steckt und die Rauchfahnen an die Decke der Westfalenhalle schweben. Als wäre es der Zauberer Gandalf persönlich, der vor ihnen steht.

Seit diesem Auftritt hat sich viel verändert – bei Borussia Dortmund und bei Florian Homm. Der Fußballclub ist zweimal Deutscher Meister geworden. Der in Oberursel geborene Ex-Börsenspekulant ist seit fünf Jahren auf der Flucht. Sein Stern sank 2007 so schnell, wie er am Finanzhimmel auftauchte. Seitdem fühlen sich Anleger von ihm verraten und nicht zuletzt die US-Börsenaufsicht SEC hat eine Reihe von Fragen an ihn. Vieles deutet darauf hin, dass Homm ein Betrüger ist, auch wenn er es abstreitet.

In diesen Jahren entstand so manche Legende über Homm. Wie er in Venezuela bei einem Raubüberfall angeschossen wurde, weil er seine Geldbörse nicht herausrücken wollte. Nur knapp ist er mit dem Leben davon gekommen. Eine der beiden Kugeln, die ihn erwischten, steckt noch heute in seinem Körper. Sie steckt zu nah an der Aorta, um sie zu entfernen.

Diese Geschichte hat er selbst bestätigt, viele andere sind wohl erfunden. Das und so manch anderer Grund haben Homm dazu bewogen, sein Bild von ihm in der Öffentlichkeit geradezurücken und sich wie in der Westfalenhalle 2005 mal wieder groß von den Medien produzieren zu lassen. In diesen Tagen erscheint seine Autobiografie „Kopf Geld Jagd“. Es ist sicher kein Zufall, dass er gerade jetzt wieder mit Journalisten spricht. In fast allen großen Zeitungen erscheinen große Interviews mit ihm. Es ist eine Kampagne, die Homm und der Verlag kontrollieren wollen bis ins Letzte.


Warum das Handelsblatt ein Interview mit Homm ablehnte

Das Handelsblatt hat ein Interview mit Florian Homm abgelehnt. Und zwar aufgrund der Bedingungen, der er, beziehungsweise sein Verlag, der Finanzbuchverlag, gestellt haben: Das Handelsblatt sollte eine „Vertraulichkeitsvereinbarung“ unterschreiben, die nicht nur das Interview selbst, sondern auch die darüberhinausgehende Berichterstattung über Homm einer Zensur unterwarf. Ort und Zeitpunkt des Interviews sowie das Aussehen Homms sollten als vertraulich gelten.

Die Redaktion sollte sich sogar verpflichten, sämtliche schriftlichen oder sonstigen Informationen im Zusammenhang mit dem Zustandekommen des Interviews auf Wunsch des Verlages zu vernichten. Der Redakteur, der das Interview führen würde, sollte sich vorab bedingungslos einer Vertragsstrafe von 200.000 Euro unterwerfen, falls die Vereinbarung nach Ansicht des Verlages verletzt wurde. Als vertraulich sollte auch der Inhalt der Vereinbarung selber gelten.

Darüberhinaus verlangte Homms Verlag, dass die Redaktion auf eigene Aufnahmegeräte verzichtete und Notebooks, Tablets, Handys etc. vor dem Interview aushändigte. Sogar einer Leibesvisitation durch seine Personenschützer sollte der Redakteur sich unterziehen. Für das Handelsblatt waren diese Bedingungen inakzeptabel.

Als wesentlichen Grund für das Buch nennt Homm Artikel in der Financial Times Deutschland, die dabei halfen, eine „weltweite Menschenjagd“ nach ihm zu starten. Die „Pfuscherei“ der Autoren hätten ihn angeregt, die Sache richtig zu stellen. Homm habe für die Journalisten gebetet, sagt er und er hoffe, „dass sie ihre boshafte Energie in Zukunft auf christlichere Weise kanalisieren können“.

Doch wie sehr kann man einem Menschen trauen, der schon als Kind HCA genannt wurde – die Initialen des Märchenerzählers Hans Christian Andersens? Der schon als Jugendlicher Diebstähle beging und auch als Erwachsener keinen Hehl daraus macht, dass er eben „seine“ Prinzipien habe, seine Definition vom Unterschied zwischen Recht und Unrecht.

Homm ist ein Mensch, der auch heute noch vor Eitelkeit strotzt. Es ist die Geschichte von einem genialen jungen Menschen, der in Harvard studierte, die Top-Adressen der US-Finanzwirtschaft abklapperte und sich dann selbstständig machte. Er wurde zu dem Typ Finanzhai, vor dem die Linken immer gewarnt haben. Seine Welt besteht aus Geld und Gier. Wer lernen will, wie man windige Deals macht, für den könnte dieses Buch zur Bibel werden.

Das ist zweifellos gute Unterhaltung, aber den Wandel zum supersozialen Wesen, den Homm von sich behauptet, den sollte man ihm nicht so ohne weiteres abnehmen. Zitate wie „Ich habe mir selbst gar nicht gefallen. Ich fand mich schmierig, humor- und seelenlos“ wirken kaum glaubwürdig. Allein schon weil kurz darauf Sätze kommen wie: „Selbst ein reformierter Pitbull ist immer noch einer.“ Auch der Untertitel „Wie ich in Venezuela niedergeschossen wurde, während ich versuchte, Borussia Dortmund zu retten“ spricht für sich. Homm wird dort sicher nicht nach neuen Spielern für den BvB gesucht haben.


Spenden den guten Zweck

Die Journalisten, die ihn in diesen Tagen gesehen haben, berichten von einem aufgeräumten Mann, der sich zumindest ein Stück weit verändert hat. Innerlich wie äußerlich. Die Gesichtsfarbe, der Bart, den er im Moment trägt – das Versteckspiel scheint ihm äußerlich nicht geschadet zu haben. Wie einsam er ist, bleibt unklar. Ob Homm wieder geheiratet hat, sagt er nicht, verneint es aber auch nicht. Seine geschiedene Frau und die beiden Kinder sehen von ihm nichts mehr außer dem Geld, das auf dem Konto liegt. Die Ex hat inzwischen viel mehr als Homm selbst. In seinem Buch bereut er, ein Vater gewesen zu sein, der sich das Essen lieber oben zum Schreibtisch bringen ließ, als unten mit der Familie zu essen.

Fotos von ihm zu machen ist verboten, sein aktuelles Aussehen bleibt geheim. Er hat eben viele mächtige Feinde – und nicht alle suchen ihn auf offiziellem Wege. Dabei habe er mit seinem Hedge-Fonds Absolute Capital Management Holdings (ACMH) doch zum Großteil „banale Geschäfte“ gemacht, behauptet er. Die US-Börsenaufsicht SEC sieht das anders. Investoren werfen Homm vor, er hätte zusammen mit Helfern den von ihm geführten Hedgefonds einen „zweistelligen Millionenbetrag gestohlen“ und durch manipulierte Geschäfte die anderen Anleger um fast 200 Millionen Dollar geschädigt. Er wolle sich jetzt diesen Vorwürfen „in vollem Umfang“ stellen, sagt Homm. Im Kern streitet er sie ab, nennt sie zugleich aber im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung „gewissermaßen unethisch“. Zumindest soll es in Kürze dazu eine Pressemitteilung geben. Man darf gespannt sein, wann ihn die Behörde in New York zu sehen bekommt. Er rechnet jedoch nach eigenen Angaben damit, dass sein Restvermögen von zwei bis drei Millionen Dollar für Anwälte drauf gehen wird.

Wer das Buch kauft, tut übrigens etwas Gutes. Sagt Florian Homm. Denn er spendet sein Autorenhonorar angeblich an die Liberia Renaissance Foundation. Dieses Projekt gibt es und Homm war früher tatsächlich als Diplomat in Liberia tätig. Allerdings hätte er in dem Buch durchaus erwähnen können, dass seine Ex-Frau eine gewichtige Rolle in der Stiftung spielt.

So ist es eben mit Florian Homm: Man bekommt bei ihm nie die ganze Wahrheit. Nur einen Teil davon. Oder anders formuliert: das, was Florian Homm für die Wahrheit hält. Dass er den Traum hatte, Milliardär zu werden. Und was für ein Riesenfehler dies gewesen war. Wie schwer man der Welt des Geldes entrinnt und warum es so lange dauert zu bemerken, was im Leben alles schief läuft.

Eben all das, was uns Florian Homm als Wahrheit verkaufen will. Für 19,99 Euro.

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/comeback-von-florian-homm-selbst-ein-reformierter-pitbull-ist-immer-noch-einer/7363196.html
Der BVB-Aktienkurs |#509
09.11.2012 - 02:57 Uhr
Seit 1887 Tagen auf der Flucht.

Hätte er die 1909 auch noch vollmachen können, das wäre seine konstruktivste handlung für die bvb-aktiengesellschaft gewesen. der typ ist die miss ähh ausgeburt unserer damaligen finanzkrise.

ich bin froh dass die zeit von ms, blueinvest, etc seit jahren vorbei ist. hier muss man auch nochmal herrn geske erwähnen, der weite teile davon übernommen hat, sonst stünde der kurs mmn auf noch wackligeren füssen.
Der BVB-Aktienkurs |#510
12.11.2012 - 19:58 Uhr
Borussia Dortmund - Entscheidung weiterhin vertagt

Die Aktie von Borussia Dortmund ist immer noch in einer engen Seitwärts-Range gefangen und kämpft aktuell wieder mit seiner Aufwärtstrendlinie(grün) bei 2,58 Euro. Sollte diese zurückerobert werden und der Wert dadurch einen Ausbruch über 2,68 Euro initiieren, könnte das einen schnellen Aufwärtsimpuls in Richtung 2010er Hoch bei 3,75 Euro bedeuten.Unterstützung erhält der Wert durch den EMA50(blau) bei 2,44 Euro.

Ein Abverkauf in den Bereich von 2,00 Euro droht, wenn die 2,35 Euro Marke auf Tages-/Wochenschluss unterschritten wird.

http://www.godmode-trader.de/nachricht/Borussia-Dortmund-Entscheidung-weiterhin-vertagt,a2963114.html
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