Der BVB-Aktienkurs
23.10.2010 - 12:23 Uhr
08.05.2015 - 13:41 Uhr
Zitat von halbgott
Bernd Geske hat gestern 50.000 Aktien zu 3,4356 gekauft.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-05/33668145-dgap-dd-borussia-dortmund-gmbh-co-kgaa-deutsch-016.htm
Bernd Geske hat gestern 50.000 Aktien zu 3,4356 gekauft.
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-05/33668145-dgap-dd-borussia-dortmund-gmbh-co-kgaa-deutsch-016.htm
warum wohl, der kauft zwar immer mal aber nun ist wirklich günstig einzusteigen.... Hab auch nachgelegt allerdings 2 Nullen weniger
08.05.2015 - 21:44 Uhr
Einsteigen in die Aktie ja, aber wie?
Also, ich habe gerade nicht genug Geld im Depot, dass ich mir direkt mal 500 Stück leisten kann; da dachte ich mir, hole ich mir Optionsscheine, um dann wenn ich Ende des Jahres das Geld habe, die Optionen ausüben kann. Aber als ich mich heute mal schlau über die BVB Optionsscheine gemacht habe, da musste ich feststellen, dass es keine Optionsscheine für die BVB Aktien gibt, die auch bei Ausübung liefern - oder habe ich da etwas übersehen. Sowohl die DZ Bank als auch BNP geben dann nur Geld heraus. Dann habe ich nachgerechnet und frage mich, warum man die Optionsscheine kaufen sollte. Der direkte Aktienkauf bringt genauso viel und das ohne einen Totalverlust erleiden zu können.
Also meine Beispiel Rechnung: Ich will 500 BVB AKtien zum Jahresende haben - also brauche ich 500 Optionsscheine, die bei denen zum Bezugspreis von 3,50 EUR kosten ca. 0,44 EUR. Wenn ich darauf spekuliere, dass die Aktien zum 18.12. bei 4 Euro liegt, dann bekomme ich 0,5 EUR pro Optionsschein vom Emittenten (die Bedingungen waren bei all den Optionsscheinen, die ich mir angeschaut habe ähnlich).
D.h. mein Einsatz von 220 EUR bringt mir 250 EUR. Wenn ich jetzt aber zum aktuellen Kurs 63 AKtien zu 3,53 EUR kaufe, dann setze ich auch 220 EUR ein und hätte beim Kurs von 4 EUR auch ein Guthaben von 252 EUR.
Ich kann da persönlich kein Benefit für den Optionsscheinkauf sehen - oder übersehe ich da etwas fundamental?
(Die Transaktionskosten sind bei meiner Depotbank für beide Kategoroen ähnlich.)
Also, ich habe gerade nicht genug Geld im Depot, dass ich mir direkt mal 500 Stück leisten kann; da dachte ich mir, hole ich mir Optionsscheine, um dann wenn ich Ende des Jahres das Geld habe, die Optionen ausüben kann. Aber als ich mich heute mal schlau über die BVB Optionsscheine gemacht habe, da musste ich feststellen, dass es keine Optionsscheine für die BVB Aktien gibt, die auch bei Ausübung liefern - oder habe ich da etwas übersehen. Sowohl die DZ Bank als auch BNP geben dann nur Geld heraus. Dann habe ich nachgerechnet und frage mich, warum man die Optionsscheine kaufen sollte. Der direkte Aktienkauf bringt genauso viel und das ohne einen Totalverlust erleiden zu können.
Also meine Beispiel Rechnung: Ich will 500 BVB AKtien zum Jahresende haben - also brauche ich 500 Optionsscheine, die bei denen zum Bezugspreis von 3,50 EUR kosten ca. 0,44 EUR. Wenn ich darauf spekuliere, dass die Aktien zum 18.12. bei 4 Euro liegt, dann bekomme ich 0,5 EUR pro Optionsschein vom Emittenten (die Bedingungen waren bei all den Optionsscheinen, die ich mir angeschaut habe ähnlich).
D.h. mein Einsatz von 220 EUR bringt mir 250 EUR. Wenn ich jetzt aber zum aktuellen Kurs 63 AKtien zu 3,53 EUR kaufe, dann setze ich auch 220 EUR ein und hätte beim Kurs von 4 EUR auch ein Guthaben von 252 EUR.
Ich kann da persönlich kein Benefit für den Optionsscheinkauf sehen - oder übersehe ich da etwas fundamental?
(Die Transaktionskosten sind bei meiner Depotbank für beide Kategoroen ähnlich.)
09.05.2015 - 03:01 Uhr
Zitat von iec
Einsteigen in die Aktie ja, aber wie?
Also, ich habe gerade nicht genug Geld im Depot, dass ich mir direkt mal 500 Stück leisten kann; da dachte ich mir, hole ich mir Optionsscheine, um dann wenn ich Ende des Jahres das Geld habe, die Optionen ausüben kann. Aber als ich mich heute mal schlau über die BVB Optionsscheine gemacht habe, da musste ich feststellen, dass es keine Optionsscheine für die BVB Aktien gibt, die auch bei Ausübung liefern - oder habe ich da etwas übersehen. Sowohl die DZ Bank als auch BNP geben dann nur Geld heraus. Dann habe ich nachgerechnet und frage mich, warum man die Optionsscheine kaufen sollte. Der direkte Aktienkauf bringt genauso viel und das ohne einen Totalverlust erleiden zu können.
Also meine Beispiel Rechnung: Ich will 500 BVB AKtien zum Jahresende haben - also brauche ich 500 Optionsscheine, die bei denen zum Bezugspreis von 3,50 EUR kosten ca. 0,44 EUR. Wenn ich darauf spekuliere, dass die Aktien zum 18.12. bei 4 Euro liegt, dann bekomme ich 0,5 EUR pro Optionsschein vom Emittenten (die Bedingungen waren bei all den Optionsscheinen, die ich mir angeschaut habe ähnlich).
D.h. mein Einsatz von 220 EUR bringt mir 250 EUR. Wenn ich jetzt aber zum aktuellen Kurs 63 AKtien zu 3,53 EUR kaufe, dann setze ich auch 220 EUR ein und hätte beim Kurs von 4 EUR auch ein Guthaben von 252 EUR.
Ich kann da persönlich kein Benefit für den Optionsscheinkauf sehen - oder übersehe ich da etwas fundamental?
(Die Transaktionskosten sind bei meiner Depotbank für beide Kategoroen ähnlich.)
Einsteigen in die Aktie ja, aber wie?
Also, ich habe gerade nicht genug Geld im Depot, dass ich mir direkt mal 500 Stück leisten kann; da dachte ich mir, hole ich mir Optionsscheine, um dann wenn ich Ende des Jahres das Geld habe, die Optionen ausüben kann. Aber als ich mich heute mal schlau über die BVB Optionsscheine gemacht habe, da musste ich feststellen, dass es keine Optionsscheine für die BVB Aktien gibt, die auch bei Ausübung liefern - oder habe ich da etwas übersehen. Sowohl die DZ Bank als auch BNP geben dann nur Geld heraus. Dann habe ich nachgerechnet und frage mich, warum man die Optionsscheine kaufen sollte. Der direkte Aktienkauf bringt genauso viel und das ohne einen Totalverlust erleiden zu können.
Also meine Beispiel Rechnung: Ich will 500 BVB AKtien zum Jahresende haben - also brauche ich 500 Optionsscheine, die bei denen zum Bezugspreis von 3,50 EUR kosten ca. 0,44 EUR. Wenn ich darauf spekuliere, dass die Aktien zum 18.12. bei 4 Euro liegt, dann bekomme ich 0,5 EUR pro Optionsschein vom Emittenten (die Bedingungen waren bei all den Optionsscheinen, die ich mir angeschaut habe ähnlich).
D.h. mein Einsatz von 220 EUR bringt mir 250 EUR. Wenn ich jetzt aber zum aktuellen Kurs 63 AKtien zu 3,53 EUR kaufe, dann setze ich auch 220 EUR ein und hätte beim Kurs von 4 EUR auch ein Guthaben von 252 EUR.
Ich kann da persönlich kein Benefit für den Optionsscheinkauf sehen - oder übersehe ich da etwas fundamental?
(Die Transaktionskosten sind bei meiner Depotbank für beide Kategoroen ähnlich.)
nur vorab ... ich will mich nicht über dich lustig machen, falls dieser Eindruck bei meinem ersten Punkt entsteht.
1. 220 bis 250 € Einsatz machen keinen Sinn. Es mag ja sein, dass du wenig Geld hast, aber bei so einer Summe musst du ja allein schon 15% Kursgewinn erzielen, um allein die Gebühren rauszuholen. Man sollte auch bei derivaten (OS oder KO Zerti) zumindest 500-700 € einsetzen. Sonst macht das Ganze keinen Sinn, jedenfalls nicht bei den realen Hebeln, die dir vorschweben.
2. OS auf solche Nebenwerte wie BVB sind sehr teuer getaxt, wie du ja schon festgestellt hast. Wenn ein Call ernsthaft 0,44 € bei basis 3,5 und LZ 7 Monate kostet, dann ist das nicht zu akzeptieren. Würd ich nie im Leben anrühren. Ist dir der Grieche "Omega" ein Begriff, auch realer Hebel genannt?
3. Dein Schein lohnt sich nur bei einem sehr schnellen Kursanstieg. Kannst du ja mal mit einem OS Rechner durchspielen, aber vertrau mir da! Der Schein macht wenig Sinn, es sei denn du erwartest einen schnelle Kursanstieg bis September/Oktober auf 4,4-4,5 €. In dem Fall würde es sich lohnen. Aber bei einem Kurs von 4 € bei 250 € Einsatz, bekommst du dann etwa 100 € raus, minus Gebühren. Und für 70 € Gewinn sich einem solchen Stress eines Derivats aussetzen?
4. Wieso willst du denn die Option ausüben? Grundsätzlich kannst du doch den OS kurz vor Ablauf verkaufen bzw. möglichst an einem Hoch zuvor.
ps: ich finds eh ne Sauerei, dass auf solche kleinen SDax Werte Derivate angeboten werden. Hier rächt sich wohl der Bekanntheitsgrad des BVB. Dieser wird von den Banken/Emitenten dieser Derivate ausgenutzt, weil halt Nachfrage besteht. Solche kleinen Werte kann man nicht nur manipulieren, sondern vor allem kann man die Derivate mit hohen Aufgeldern belegen. Sieht man nicht nur an deinem Call, sondern auch an manchen KO-Zertifikaten.
09.05.2015 - 09:39 Uhr
Zitat von katjuscha75
nur vorab ... ich will mich nicht über dich lustig machen, falls dieser Eindruck bei meinem ersten Punkt entsteht.
1. 220 bis 250 € Einsatz machen keinen Sinn. Es mag ja sein, dass du wenig Geld hast, aber bei so einer Summe musst du ja allein schon 15% Kursgewinn erzielen, um allein die Gebühren rauszuholen. Man sollte auch bei derivaten (OS oder KO Zerti) zumindest 500-700 € einsetzen. Sonst macht das Ganze keinen Sinn, jedenfalls nicht bei den realen Hebeln, die dir vorschweben.
2. OS auf solche Nebenwerte wie BVB sind sehr teuer getaxt, wie du ja schon festgestellt hast. Wenn ein Call ernsthaft 0,44 € bei basis 3,5 und LZ 7 Monate kostet, dann ist das nicht zu akzeptieren. Würd ich nie im Leben anrühren. Ist dir der Grieche "Omega" ein Begriff, auch realer Hebel genannt?
3. Dein Schein lohnt sich nur bei einem sehr schnellen Kursanstieg. Kannst du ja mal mit einem OS Rechner durchspielen, aber vertrau mir da! Der Schein macht wenig Sinn, es sei denn du erwartest einen schnelle Kursanstieg bis September/Oktober auf 4,4-4,5 €. In dem Fall würde es sich lohnen. Aber bei einem Kurs von 4 € bei 250 € Einsatz, bekommst du dann etwa 100 € raus, minus Gebühren. Und für 70 € Gewinn sich einem solchen Stress eines Derivats aussetzen?
4. Wieso willst du denn die Option ausüben? Grundsätzlich kannst du doch den OS kurz vor Ablauf verkaufen bzw. möglichst an einem Hoch zuvor.
ps: ich finds eh ne Sauerei, dass auf solche kleinen SDax Werte Derivate angeboten werden. Hier rächt sich wohl der Bekanntheitsgrad des BVB. Dieser wird von den Banken/Emitenten dieser Derivate ausgenutzt, weil halt Nachfrage besteht. Solche kleinen Werte kann man nicht nur manipulieren, sondern vor allem kann man die Derivate mit hohen Aufgeldern belegen. Sieht man nicht nur an deinem Call, sondern auch an manchen KO-Zertifikaten.
Zitat von iec
Einsteigen in die Aktie ja, aber wie?
(...)
Also meine Beispiel Rechnung: Ich will 500 BVB AKtien zum Jahresende haben - also brauche ich 500 Optionsscheine, die bei denen zum Bezugspreis von 3,50 EUR kosten ca. 0,44 EUR. Wenn ich darauf spekuliere, dass die Aktien zum 18.12. bei 4 Euro liegt, dann bekomme ich 0,5 EUR pro Optionsschein vom Emittenten (die Bedingungen waren bei all den Optionsscheinen, die ich mir angeschaut habe ähnlich).
D.h. mein Einsatz von 220 EUR bringt mir 250 EUR. Wenn ich jetzt aber zum aktuellen Kurs 63 AKtien zu 3,53 EUR kaufe, dann setze ich auch 220 EUR ein und hätte beim Kurs von 4 EUR auch ein Guthaben von 252 EUR.
Ich kann da persönlich kein Benefit für den Optionsscheinkauf sehen - oder übersehe ich da etwas fundamental?
(Die Transaktionskosten sind bei meiner Depotbank für beide Kategoroen ähnlich.)
Einsteigen in die Aktie ja, aber wie?
(...)
Also meine Beispiel Rechnung: Ich will 500 BVB AKtien zum Jahresende haben - also brauche ich 500 Optionsscheine, die bei denen zum Bezugspreis von 3,50 EUR kosten ca. 0,44 EUR. Wenn ich darauf spekuliere, dass die Aktien zum 18.12. bei 4 Euro liegt, dann bekomme ich 0,5 EUR pro Optionsschein vom Emittenten (die Bedingungen waren bei all den Optionsscheinen, die ich mir angeschaut habe ähnlich).
D.h. mein Einsatz von 220 EUR bringt mir 250 EUR. Wenn ich jetzt aber zum aktuellen Kurs 63 AKtien zu 3,53 EUR kaufe, dann setze ich auch 220 EUR ein und hätte beim Kurs von 4 EUR auch ein Guthaben von 252 EUR.
Ich kann da persönlich kein Benefit für den Optionsscheinkauf sehen - oder übersehe ich da etwas fundamental?
(Die Transaktionskosten sind bei meiner Depotbank für beide Kategoroen ähnlich.)
nur vorab ... ich will mich nicht über dich lustig machen, falls dieser Eindruck bei meinem ersten Punkt entsteht.
1. 220 bis 250 € Einsatz machen keinen Sinn. Es mag ja sein, dass du wenig Geld hast, aber bei so einer Summe musst du ja allein schon 15% Kursgewinn erzielen, um allein die Gebühren rauszuholen. Man sollte auch bei derivaten (OS oder KO Zerti) zumindest 500-700 € einsetzen. Sonst macht das Ganze keinen Sinn, jedenfalls nicht bei den realen Hebeln, die dir vorschweben.
2. OS auf solche Nebenwerte wie BVB sind sehr teuer getaxt, wie du ja schon festgestellt hast. Wenn ein Call ernsthaft 0,44 € bei basis 3,5 und LZ 7 Monate kostet, dann ist das nicht zu akzeptieren. Würd ich nie im Leben anrühren. Ist dir der Grieche "Omega" ein Begriff, auch realer Hebel genannt?
3. Dein Schein lohnt sich nur bei einem sehr schnellen Kursanstieg. Kannst du ja mal mit einem OS Rechner durchspielen, aber vertrau mir da! Der Schein macht wenig Sinn, es sei denn du erwartest einen schnelle Kursanstieg bis September/Oktober auf 4,4-4,5 €. In dem Fall würde es sich lohnen. Aber bei einem Kurs von 4 € bei 250 € Einsatz, bekommst du dann etwa 100 € raus, minus Gebühren. Und für 70 € Gewinn sich einem solchen Stress eines Derivats aussetzen?
4. Wieso willst du denn die Option ausüben? Grundsätzlich kannst du doch den OS kurz vor Ablauf verkaufen bzw. möglichst an einem Hoch zuvor.
ps: ich finds eh ne Sauerei, dass auf solche kleinen SDax Werte Derivate angeboten werden. Hier rächt sich wohl der Bekanntheitsgrad des BVB. Dieser wird von den Banken/Emitenten dieser Derivate ausgenutzt, weil halt Nachfrage besteht. Solche kleinen Werte kann man nicht nur manipulieren, sondern vor allem kann man die Derivate mit hohen Aufgeldern belegen. Sieht man nicht nur an deinem Call, sondern auch an manchen KO-Zertifikaten.
Hallo Katjuscha, nein, alles klar. Ich bin halt nur ein Kleinanleger und das Beispiel entstand meinen realen Möglichkeiten - wie gesagt ich bin da altmodisch und dachte, dass es bei Optionsscheinen darum gehen sollte, am Ende auch reale Aktien geliefert zu bekommen. Diese Optionsscheine gibt es aber wohl nicht für die BVB Aktien.
Zu Punkt 3 - ja genau das war ja auch das Ergebnis meiner Überlegungen - es macht als Kleinanleger keinen Sinn - da kann ich gleich in die richtigen Aktien investieren - wobei meine Rechnung natürlich bei einem Anstieg auf 4,5 EUR auch anders aussieht - dann sind das ca. 250 EUR Gewinn gegen 63 EUR bei den Aktien...
P.S.: Mir ist das mit den Transaktionskosten auch klar - normalerweise mache ich nichts, wenn die Transaktionskosten höher als 1 % liegen (sprich bei meiner Bank unter 1000EUR), aber das erscheint mir für ein Derivat doch ziemlich viel Geld zu sein...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von iec am 09.05.2015 um 09:42 Uhr bearbeitet
18.05.2015 - 19:16 Uhr
Zitat von halbgott
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
http://t.co/vmePFZfche
Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
18.05.2015 - 19:50 Uhr
Zitat von halbgott
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
http://t.co/vmePFZfche
Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Zitat von halbgott
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
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60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
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Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Kannst Du mal kurz einfach erklären, wie das Eine mit dem Anderen im Zusammenhang steht?
18.05.2015 - 20:28 Uhr
Zitat von halbgott
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
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Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Zitat von halbgott
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
http://t.co/vmePFZfche
Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Also verdichten sich deine Vermutungen, dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht? Hast du schon Antwort auf deinen Brief/Beschwerde bekommen?
In der heutigen Zeit schient nach den offizielen Regeln zu spielen, wirklich nur noch Nachteil zu bringe
Wenn ich schon lese
Zitat von usernick
Die Händler haben 2011, 2012 und 2013 an der Börse manipuliert und dabei so agiert, dass Aktien von fünf Unternehmen immer wieder zwischen dem Börsenparkett und dem elektronischen Handelssystem Xetra im Kreis gehandelt worden sind. Dadurch hat sich das Umsatzvolumen der Papiere massiv erhöht, teilweise wurden binnen zwei Minuten mehr Aktien gehandelt als sonst an einem Tag üblich.
Die Händler haben 2011, 2012 und 2013 an der Börse manipuliert und dabei so agiert, dass Aktien von fünf Unternehmen immer wieder zwischen dem Börsenparkett und dem elektronischen Handelssystem Xetra im Kreis gehandelt worden sind. Dadurch hat sich das Umsatzvolumen der Papiere massiv erhöht, teilweise wurden binnen zwei Minuten mehr Aktien gehandelt als sonst an einem Tag üblich.
Und dafür gibt es dann 20.000€ Strafe.
18.05.2015 - 20:30 Uhr
Zitat von gelbschreib
Kannst Du mal kurz einfach erklären, wie das Eine mit dem Anderen im Zusammenhang steht?
Zitat von halbgott
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
http://t.co/vmePFZfche
Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Zitat von halbgott
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
http://t.co/vmePFZfche
Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Kannst Du mal kurz einfach erklären, wie das Eine mit dem Anderen im Zusammenhang steht?
Um Aktien leerverkaufen zu können, braucht man jemanden, der die Aktien verleiht. Die Frage ist also, von wem BlackRock die Aktien geliehen hat. Es könnte theoretisch Oddo Seydler sein. "Die Händler hätten ihre Aufgabe als Designated Sponsor eigenmächtig ausgeweitet" steht in obiger Quelle. Über einen möglichen Eigenhandel würde also der Aktienkurs gedrückt, so daß auch der Verleiher gute Geschäfte macht.
Denn BlackRock muss eine Leihgebühr zahlen. Je mehr BVB Aktien leerverkauft werden, desto besser für den Verleiher, der damit verdient. Die Geschäfte laufen aber nur, wenn der Aktienkurs tatsächlich nachgibt, da könnte man also mit einer Kurszielabstufung "nachhelfen" immer hin wurde das Kursziel von 6 auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung BlackRock würde leerverkaufen. Tssss...
Vorsicht, das alles ist rein spekulativ.
Ich finde die Analyse jedenfalls reichlich bizarr, milde ausgedrückt. Dort wird in Aussicht gestellt, man würde im Fall einer Euro League Qualifikation die Sache neu bewerten. Hallo??? Da hätte man doch getrost noch ein oder zwei Wochen warten können, oder etwa nicht? Borussia Dortmund wird also von denen mit 92 Mio weniger bewertet, obwohl man in der Euro League eventuell 30 Mio Umsatz hätte und eine Champions League Ausfallversicherung, die ca. 15-20 Mio einbringt nach Angaben von Oddo Seydler.
Man muss nicht annehmen, daß Oddo Seydler im Fall der BVB Aktie irgendwas unerlaubtes getan hätte, das kann man gar nicht beweisen.
Fakt ist aber, mit allerneuesten Quellen belegbar, daß Oddo Seydler bei anderen Aktien "schwere Verstösse" nachgewiesen wurden, so steht es in obiger Quelle. Fakt ist auch, daß auch gegen BlackRock ein Bußgeld verhängt wurde, das höchste bisher überhaupt, die Quelle ist vom 20.3.2015, also auch ziemlich frisch:
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Ob tatsächlich unlautere Dinge geschehen sind, kann nur die Bafin beurteilen, daher auch mein obiger Brief an die Bafin, genau dafür ist die Bafin da.
18.05.2015 - 20:43 Uhr
Zitat von halbgott
Um Aktien leerverkaufen zu können, braucht man jemanden, der die Aktien verleiht. Die Frage ist also, von wem BlackRock die Aktien geliehen hat. Es könnte theoretisch Oddo Seydler sein. "Die Händler hätten ihre Aufgabe als Designated Sponsor eigenmächtig ausgeweitet" steht in obiger Quelle. Über einen möglichen Eigenhandel würde also der Aktienkurs gedrückt, so daß auch der Verleiher gute Geschäfte macht.
Denn BlackRock muss eine Leihgebühr zahlen. Je mehr BVB Aktien leerverkauft werden, desto besser für den Verleiher, der damit verdient. Die Geschäfte laufen aber nur, wenn der Aktienkurs tatsächlich nachgibt, da könnte man also mit einer Kurszielabstufung "nachhelfen" immer hin wurde das Kursziel von 6 auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung BlackRock würde leerverkaufen. Tssss...
Vorsicht, das alles ist rein spekulativ.
Ich finde die Analyse jedenfalls reichlich bizarr, milde ausgedrückt. Dort wird in Aussicht gestellt, man würde im Fall einer Euro League Qualifikation die Sache neu bewerten. Hallo??? Da hätte man doch getrost noch ein oder zwei Wochen warten können, oder etwa nicht? Borussia Dortmund wird also von denen mit 92 Mio weniger bewertet, obwohl man in der Euro League eventuell 30 Mio Umsatz hätte und eine Champions League Ausfallversicherung, die ca. 15-20 Mio einbringt nach Angaben von Oddo Seydler.
Man muss nicht annehmen, daß Oddo Seydler im Fall der BVB Aktie irgendwas unerlaubtes getan hätte, das kann man gar nicht beweisen.
Fakt ist aber, mit allerneuesten Quellen belegbar, daß Oddo Seydler bei anderen Aktien "schwere Verstösse" nachgewiesen wurden, so steht es in obiger Quelle. Fakt ist auch, daß auch gegen BlackRock ein Bußgeld verhängt wurde, das höchste bisher überhaupt, die Quelle ist vom 20.3.2015, also auch ziemlich frisch:
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Ob tatsächlich unlautere Dinge geschehen sind, kann nur die Bafin beurteilen, daher auch mein obiger Brief an die Bafin, genau dafür ist die Bafin da.
Zitat von gelbschreib
Kannst Du mal kurz einfach erklären, wie das Eine mit dem Anderen im Zusammenhang steht?
Zitat von halbgott
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
http://t.co/vmePFZfche
Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Zitat von halbgott
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Habe einen Brief an die Bafin geschrieben:
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Ihnen einen Verdachtsmoment bei der BVB Aktie (WKN 549 309) mitteilen.
BlackRock Investment Management (UK) Limited und BlackRock Institutional Trust Company, National Association haben beide laut Bundesanzeiger.de insgesamt 1,60% Leerverkaufspositionen bei der BVB Aktie.
Da es zuletzt ungewöhnlich hohe Umsätze bei der BVB Aktie gab, ohne daß neue Meldeschwellen über- oder unterschritten wurden, könnte man annehmen, daß teilweise ein Eigenhandel zwischen den beiden BlackRock Fonds betrieben wird, was meiner Meinung nach unzulässig ist. BlackRock hat von insgesamt 13 verschiedenen Aktien Leerverkaufspositionen, die BVB Aktie ist aber die einzige Aktie, an der zwei BlackRock Fonds Leerverkaufspositionen halten.
6,41 Mio BVB Aktien wurden auf XETRA nur im April gehandelt, dies entspricht durchschnittlich 320.740 Aktien täglich.
Im letzten Jahr gab es bei der BVB Aktie in den Monaten April-Mai im XETRA Handel einen durchschnittlichen Umsatz von geschätzt ca. 80.000 Stück
Im April wurde lediglich am 21.4.2015 eine Meldeschwelle überschritten, nämlich 0,09% von 1,01% auf 1,10%. Dies entspricht nur 82.800 Aktien.
Ich wurde auch durch die von der Bafin verhängte Strafe gegen BlackRock aufmerksam auf die ungewöhnlichen Umsätze bei der BVB Aktie:
20.3.2015
„Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat gegen die BlackRock Investment Management (UK) Ltd. ein Bußgeld in Höhe von 3,25 Mio. Euro und damit die höchste bislang verhängte Geldbuße festgesetzt.“
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Vielen Dank für Ihre Antwort,
xxx
Der Sanktionsausschuss der Börse Frankfurt hat die Bank Oddo Seydler wegen künstlicher Umsätze verurteilt.
Dieser Artikel der WirtschaftsWoche ist vom 13.5.2015, ein weiteres Verfahren gegen Oddo Seydler läuft noch:
http://t.co/vmePFZfche
Oddo Seydler ist übrigens designated Sponsor bei der BVB Aktie...
Seydler hatte Freitag Kursziel bei der BVB Aktie auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung die BVB Aktie würde von BlackRock leerverkauft
Kannst Du mal kurz einfach erklären, wie das Eine mit dem Anderen im Zusammenhang steht?
Um Aktien leerverkaufen zu können, braucht man jemanden, der die Aktien verleiht. Die Frage ist also, von wem BlackRock die Aktien geliehen hat. Es könnte theoretisch Oddo Seydler sein. "Die Händler hätten ihre Aufgabe als Designated Sponsor eigenmächtig ausgeweitet" steht in obiger Quelle. Über einen möglichen Eigenhandel würde also der Aktienkurs gedrückt, so daß auch der Verleiher gute Geschäfte macht.
Denn BlackRock muss eine Leihgebühr zahlen. Je mehr BVB Aktien leerverkauft werden, desto besser für den Verleiher, der damit verdient. Die Geschäfte laufen aber nur, wenn der Aktienkurs tatsächlich nachgibt, da könnte man also mit einer Kurszielabstufung "nachhelfen" immer hin wurde das Kursziel von 6 auf 5 Euro gesenkt, u.a. mit der Begründung BlackRock würde leerverkaufen. Tssss...
Vorsicht, das alles ist rein spekulativ.
Ich finde die Analyse jedenfalls reichlich bizarr, milde ausgedrückt. Dort wird in Aussicht gestellt, man würde im Fall einer Euro League Qualifikation die Sache neu bewerten. Hallo??? Da hätte man doch getrost noch ein oder zwei Wochen warten können, oder etwa nicht? Borussia Dortmund wird also von denen mit 92 Mio weniger bewertet, obwohl man in der Euro League eventuell 30 Mio Umsatz hätte und eine Champions League Ausfallversicherung, die ca. 15-20 Mio einbringt nach Angaben von Oddo Seydler.
Man muss nicht annehmen, daß Oddo Seydler im Fall der BVB Aktie irgendwas unerlaubtes getan hätte, das kann man gar nicht beweisen.
Fakt ist aber, mit allerneuesten Quellen belegbar, daß Oddo Seydler bei anderen Aktien "schwere Verstösse" nachgewiesen wurden, so steht es in obiger Quelle. Fakt ist auch, daß auch gegen BlackRock ein Bußgeld verhängt wurde, das höchste bisher überhaupt, die Quelle ist vom 20.3.2015, also auch ziemlich frisch:
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2015/meldung_150320_bussgeld_blackrock.html
Ob tatsächlich unlautere Dinge geschehen sind, kann nur die Bafin beurteilen, daher auch mein obiger Brief an die Bafin, genau dafür ist die Bafin da.
Herzlichen Dank. Jetzt verstehe ich was du sagen willst.
Kurstechnisch ist ja seit drei -vier Wochen ein Zappeln an der 3,50 entlang zu sehen - mal schauen ob da durch die letzten zwei Spiele Bewegung reinkommt (EL Quali oder nicht).
18.05.2015 - 21:09 Uhr
Hallo, hab da mal eine Frage. Bin mir allerdings nicht sicher, ob es hier rein gehört. Ist der Börsengang im Jahr 2000 gleichzusetzen mit der Ausgliederung der Profiabteilung? Wusste nicht, welcher Thread besser passt. Danke im Voraus.
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