Dennis Cagara
28.12.2003 - 21:11 Uhr
30.03.2006 - 18:12 Uhr
ich verstehe nicht, wie man erwarten kann, dass cagara bei dresden konstant spielen muss, wenn die erfahrenen spieler abbauen. da ist es doch klar, dass ein junger spieler früher oder später nachzieht.
in meinen augen ist er trotzdem eines der größten talente der hertha und könnte mittelfristig mit fathi eine linke seite von internationaler klasse bilden.
in meinen augen ist er trotzdem eines der größten talente der hertha und könnte mittelfristig mit fathi eine linke seite von internationaler klasse bilden.
08.05.2006 - 10:02 Uhr
Na toll Cagara fehlt uns einige Monate:
http://www.bundesliga.de/news/liga2/articles/36350.php
Dennis Cagara, der sich beim Aufwärmen vor dem gegen den LR Ahlen einen Achillessehnenriss zugezogen hat, ist bereits am Sonntagabend im Klinikum Dresden-Friedrichstadt operiert worden. Der dänische Mittelfeldspieler, der zum Saisonende zurück zu Hertha BSC wechselt, wird voraussichtlich fünf bis sechs Monate pausieren müssen.
Quelle: Dynamo Dresden
http://www.bundesliga.de/news/liga2/articles/36350.php
Dennis Cagara, der sich beim Aufwärmen vor dem gegen den LR Ahlen einen Achillessehnenriss zugezogen hat, ist bereits am Sonntagabend im Klinikum Dresden-Friedrichstadt operiert worden. Der dänische Mittelfeldspieler, der zum Saisonende zurück zu Hertha BSC wechselt, wird voraussichtlich fünf bis sechs Monate pausieren müssen.
Quelle: Dynamo Dresden
08.05.2006 - 10:46 Uhr
>Na toll Cagara fehlt uns einige Monate:
>
>http://www.bundesliga.de/news/liga2/articles/36350.php
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>Dennis Cagara, der sich beim Aufwärmen vor dem gegen den LR
>Ahlen einen Achillessehnenriss zugezogen hat, ist bereits am
>Sonntagabend im Klinikum Dresden-Friedrichstadt operiert
>worden. Der dänische Mittelfeldspieler, der zum Saisonende
>zurück zu Hertha BSC wechselt, wird voraussichtlich fünf bis
>sechs Monate pausieren müssen.
>
>Quelle: Dynamo Dresden
Mist x(
Das würde wohl bedeuten, dass er für die komplette Hinrunde ausfallen würde oder höchstens zu ein paar Aufbaueinsätzen in der Regionalliga kommen dürfte.
Bei unserer Medizinischen Abteilung dauern ja viele Verletzungen (gefühlsmäßig)länger als normalerweise zu erwarten ist.
>
>http://www.bundesliga.de/news/liga2/articles/36350.php
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>Dennis Cagara, der sich beim Aufwärmen vor dem gegen den LR
>Ahlen einen Achillessehnenriss zugezogen hat, ist bereits am
>Sonntagabend im Klinikum Dresden-Friedrichstadt operiert
>worden. Der dänische Mittelfeldspieler, der zum Saisonende
>zurück zu Hertha BSC wechselt, wird voraussichtlich fünf bis
>sechs Monate pausieren müssen.
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>Quelle: Dynamo Dresden
Mist x(
Das würde wohl bedeuten, dass er für die komplette Hinrunde ausfallen würde oder höchstens zu ein paar Aufbaueinsätzen in der Regionalliga kommen dürfte.
Bei unserer Medizinischen Abteilung dauern ja viele Verletzungen (gefühlsmäßig)länger als normalerweise zu erwarten ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spaetzle am 08.05.2006 um 10:46 Uhr bearbeitet
09.05.2006 - 00:03 Uhr
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/hertha/121200.html
Sechs Monate Pause für Pechvogel Cagara
Bitter: Turbo-Däne sollte über links abräumen
René Miller
Berlin - Hertha muss bei den Personalplanungen für die neue Saison umdenken. Denn der aus Dresden zurückkehrende Dennis Cagara fällt nach Achillessehnenriss wohl die komplette Hinrunde aus.
Gerissen ist die Sehne am rechten Fuß beim Warmmachen vor dem Spiel gegen Ahlen. Dresdens Pressechef Peter Tauber: "Es gab einen lauten Knall und Dennis ist auch gleich zusammengesackt." Vom Harbig-Stadion ging es gleich ins Klinikum Dresden-Friedrichstadt und dort direkt auf den OP-Tisch. Da die Sehne glatt durchgerissen war, gab es keine Komplikationen.
Trotzdem muss der 21-Jährige mit einer Pause von bis zu sechs Monaten rechnen. "Für die Hinrunde werde ich ihn wohl abhaken können. Aber er ist noch jung und wird wieder ordentlich auf die Beine kommen", so Hertha-Coach Falko Götz, der selbst durch einen Achillessehnenriss seine Karriere beenden musste. Götz: "Dass Dennis sofort operiert wurde, ist ein Vorteil."
Für Hertha bedeutet das aber ein Umdenken. Eigentlich sollte Pascal Bieler ausgeliehen werden. Aber der bleibt jetzt als Alternative auf links da.
10.05.2006 - 19:27 Uhr
schade...ich dachte er könnte gilberto beerben wenn er denn geht. aber nun müssen wir warten...6 monate man sollte ihn nochmals ausleihen.
10.05.2006 - 21:02 Uhr
>schade...ich dachte er könnte gilberto beerben wenn er denn
>geht. aber nun müssen wir warten...6 monate man sollte ihn
>nochmals ausleihen.
Wer leiht denn einen Spieler aus, der mal erst 6 Monate ausfällt?
>geht. aber nun müssen wir warten...6 monate man sollte ihn
>nochmals ausleihen.
Wer leiht denn einen Spieler aus, der mal erst 6 Monate ausfällt?
11.05.2006 - 15:38 Uhr
>>schade...ich dachte er könnte gilberto beerben wenn er denn
>>geht. aber nun müssen wir warten...6 monate man sollte ihn
>>nochmals ausleihen.
>
>Wer leiht denn einen Spieler aus, der mal erst 6 Monate
>ausfällt?
>
weiß ich doch nicht sonst hätte ich ja namen genannt ;) bayern hat deisler auch gekauft als er verletzt war :P is aber n andres paar schuhe.
>>geht. aber nun müssen wir warten...6 monate man sollte ihn
>>nochmals ausleihen.
>
>Wer leiht denn einen Spieler aus, der mal erst 6 Monate
>ausfällt?
>
weiß ich doch nicht sonst hätte ich ja namen genannt ;) bayern hat deisler auch gekauft als er verletzt war :P is aber n andres paar schuhe.
12.05.2006 - 20:55 Uhr
Ja tut mir auch Leid und ich finds sehr schade, habe auch Hoffnungen auf ihn gehabt die leider erstmal ad acta gelegt werden können
Hoffentlich kommt er bald zurück, sein Pech ist vll für jemanden anderen das Glück vll kommt so ein Wallschläger oder Ebert schneller ins 18 er Kader abwarten auf jeden Fall gute Besserung Dennis !
Hoffentlich kommt er bald zurück, sein Pech ist vll für jemanden anderen das Glück vll kommt so ein Wallschläger oder Ebert schneller ins 18 er Kader abwarten auf jeden Fall gute Besserung Dennis !
17.07.2006 - 23:55 Uhr
>
>er hat sich erneut das Außenband gerissen, so eine ####!!!
wären alle spieler gesund, bräuchten wir keine medizinische abteilung. ein schelm sei, der böses dabei denkt ;-)
>er hat sich erneut das Außenband gerissen, so eine ####!!!
wären alle spieler gesund, bräuchten wir keine medizinische abteilung. ein schelm sei, der böses dabei denkt ;-)
30.11.2006 - 09:11 Uhr
Lauftraining macht Dennis Cagara Mut
Lauftraining im Berliner Spätherbst, das klingt wenig verlockend. Doch Dennis Cagara (21) sind die äußeren Bedingungen egal. Er ist glücklich, dass er überhaupt joggen kann. "Es ist einfach richtig schön, wieder bei der Mannschaft zu sein." Eigentlich ist er noch nicht einmal richtig dabei, kann lediglich seine Runden drehen, während die Kollegen trainieren. Aber allein das Gefühl, dass er wieder einen von vielen kleinen Schritten auf dem Weg zurück gemacht hat, stimmt ihn froh.
Ein Hoffnungsschimmer am Ende eines Jahres, dessen zweite Hälfte für den Dänen zum Horror-Erlebnis wurde. Er spielte auf Leihbasis beim damaligen Zweitligisten Dynamo Dresden, sowohl der dortige Trainer Peter Pacult als auch Hertha-Manager Dieter Hoeneß bescheinigten ihm eine hervorragende Entwicklung. In dieser Saison wollte sich Cagara bei Hertha durchsetzen. Aber Anfang Mai riss ihm beim Aufwärmen für ein Spiel von Dynamo die rechte Achillessehne. "Ich komme noch in diesem Jahr zurück", kündigte Cagara kurz nach der Operation an. Im Juli der nächste Schock. Er musste erneut unters Messer, diesmal in Basel. Ein Comeback rückte in weite Ferne.
Wenigstens verlief der Heilungsprozess nun deutlich besser. "Vor allem in den letzten Wochen war die Entwicklung sehr positiv", sagt Mannschaftsarzt Doktor Ulrich Schleicher. Gleichzeitig dämpft er die Erwartungen: "Es werden noch Monate vergehen, bis Dennis mit der Mannschaft trainieren kann." Cagara weiß, wie schnell es Rückschläge geben kann, einen festen Zeitplan hat er nicht. Er versucht, weiter positiv zu denken und freut sich über jeden Fortschritt. Schmerzen hat er keine mehr, allerdings wird es lange dauern, bis die Muskeln im Bein wieder aufgebaut sind.
Beim Lauftraining merkt er, wie er den Fuß falsch aufsetzt, noch nicht wieder das richtige Gefühl hat. "Aber es geht mit jedem Tag besser." Um nichts zu riskieren, ist er jedoch noch nicht täglich draußen. "Ich darf nicht zu schnell zu viel machen", bremst sich Cagara immer wieder selbst.
SeS/S.L.
Aus der Berliner Morgenpost vom 30. November 2006
Lauftraining im Berliner Spätherbst, das klingt wenig verlockend. Doch Dennis Cagara (21) sind die äußeren Bedingungen egal. Er ist glücklich, dass er überhaupt joggen kann. "Es ist einfach richtig schön, wieder bei der Mannschaft zu sein." Eigentlich ist er noch nicht einmal richtig dabei, kann lediglich seine Runden drehen, während die Kollegen trainieren. Aber allein das Gefühl, dass er wieder einen von vielen kleinen Schritten auf dem Weg zurück gemacht hat, stimmt ihn froh.
Ein Hoffnungsschimmer am Ende eines Jahres, dessen zweite Hälfte für den Dänen zum Horror-Erlebnis wurde. Er spielte auf Leihbasis beim damaligen Zweitligisten Dynamo Dresden, sowohl der dortige Trainer Peter Pacult als auch Hertha-Manager Dieter Hoeneß bescheinigten ihm eine hervorragende Entwicklung. In dieser Saison wollte sich Cagara bei Hertha durchsetzen. Aber Anfang Mai riss ihm beim Aufwärmen für ein Spiel von Dynamo die rechte Achillessehne. "Ich komme noch in diesem Jahr zurück", kündigte Cagara kurz nach der Operation an. Im Juli der nächste Schock. Er musste erneut unters Messer, diesmal in Basel. Ein Comeback rückte in weite Ferne.
Wenigstens verlief der Heilungsprozess nun deutlich besser. "Vor allem in den letzten Wochen war die Entwicklung sehr positiv", sagt Mannschaftsarzt Doktor Ulrich Schleicher. Gleichzeitig dämpft er die Erwartungen: "Es werden noch Monate vergehen, bis Dennis mit der Mannschaft trainieren kann." Cagara weiß, wie schnell es Rückschläge geben kann, einen festen Zeitplan hat er nicht. Er versucht, weiter positiv zu denken und freut sich über jeden Fortschritt. Schmerzen hat er keine mehr, allerdings wird es lange dauern, bis die Muskeln im Bein wieder aufgebaut sind.
Beim Lauftraining merkt er, wie er den Fuß falsch aufsetzt, noch nicht wieder das richtige Gefühl hat. "Aber es geht mit jedem Tag besser." Um nichts zu riskieren, ist er jedoch noch nicht täglich draußen. "Ich darf nicht zu schnell zu viel machen", bremst sich Cagara immer wieder selbst.
SeS/S.L.
Aus der Berliner Morgenpost vom 30. November 2006
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