Das Hertha-Training
31.10.2007 - 17:40 Uhr
19.08.2011 - 13:35 Uhr
http://www.bild.de/sport/fussball/raffael/pruegelei-beim-training-19471342.bild.html
Zitat
Pulverfass Hertha!
Ebert beleidigt den Hertha-Kapitän. Jede Menge Zündstoff an nur einem Tag beim Hauptstadt-Klub. Nach einem Zusammenstoß mit Alfredo Morales wälzte sich Kapitän Andre Mijatovic am Boden und wurde plötzlich verbal bepöbelt. Patrick Ebert motzte: „Du Opfer! Steh‘ auf, du Eiergesicht oder lass dich vom Platz tragen.“
kurz nach der kleinen Rangelei zwischne Ronny, Lell und Raffa hat Ebert scheinbar auch noch ein bisschen Dampf abgelassen...Gerüchten zufolge wurde ein Motorroller mit kroatischer Nationalflagge am nächsten Morgen demoliert neben dem Trainingsgelände aufgefunden...von den Rückspiegeln fehlt jede Spur :p
Zitat
Pulverfass Hertha!
Ebert beleidigt den Hertha-Kapitän. Jede Menge Zündstoff an nur einem Tag beim Hauptstadt-Klub. Nach einem Zusammenstoß mit Alfredo Morales wälzte sich Kapitän Andre Mijatovic am Boden und wurde plötzlich verbal bepöbelt. Patrick Ebert motzte: „Du Opfer! Steh‘ auf, du Eiergesicht oder lass dich vom Platz tragen.“
kurz nach der kleinen Rangelei zwischne Ronny, Lell und Raffa hat Ebert scheinbar auch noch ein bisschen Dampf abgelassen...Gerüchten zufolge wurde ein Motorroller mit kroatischer Nationalflagge am nächsten Morgen demoliert neben dem Trainingsgelände aufgefunden...von den Rückspiegeln fehlt jede Spur :p
Dieser Beitrag wurde zuletzt von O-Brasileiro am 19.08.2011 um 13:32 Uhr bearbeitet
19.08.2011 - 13:44 Uhr
was geht denn jetzt egtl. bei uns ab?? Man könnte echt meinen , dass da einige C-klasse spieler am Werk sind
19.08.2011 - 13:46 Uhr
Diese Vorfälle mögen nicht so dramatisch sein (Mijatovic gibt ja im Interview direkt Entwarnung), aber mich ärgert es maßlos, dass man sich total unnötig SELBER Probleme schafft wo keine sind.
Man ist vor der Saison ja nicht müde geworden, zu predigen, wie toll die Stimmung im Team sei etc. und dann macht man sich das durch sowas kaputt. Für die Presse ist sowas doch ein gefundenes Fressen und man macht es sich unnötig schwer durch solche Geschichten, Stichwort Negativstrudel.
Die Presse wird sich mit Sicherheit auf diese Geschichten stürzen, wenn in den nächsten Spielen der Erfolg ausbleibt.
Man ist vor der Saison ja nicht müde geworden, zu predigen, wie toll die Stimmung im Team sei etc. und dann macht man sich das durch sowas kaputt. Für die Presse ist sowas doch ein gefundenes Fressen und man macht es sich unnötig schwer durch solche Geschichten, Stichwort Negativstrudel.
Die Presse wird sich mit Sicherheit auf diese Geschichten stürzen, wenn in den nächsten Spielen der Erfolg ausbleibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BSC_49 am 19.08.2011 um 13:49 Uhr bearbeitet
19.08.2011 - 15:54 Uhr
Zitat von Furios:
was geht denn jetzt egtl. bei uns ab??
Wenn der Rudelfuehrer das Rudel nicht fuehren kann, draengen sich andere Rudelmitglieder durch aggressives Verhalten in den Vordergrund. Simples Ein-mal-eins der Natur. ;)
was geht denn jetzt egtl. bei uns ab??
Wenn der Rudelfuehrer das Rudel nicht fuehren kann, draengen sich andere Rudelmitglieder durch aggressives Verhalten in den Vordergrund. Simples Ein-mal-eins der Natur. ;)
19.08.2011 - 16:51 Uhr
Zitat
Unruhe bei Hertha Tumult auf dem Trainingsplatz
Der interne Verdrängungswettbewerb bei Hertha BSC zieht nicht spurlos an den Spielern vorüber. Im Training am Donnerstag kommt es zu Handgreiflichkeiten, bei denen sogar Trainer Babbel eingreifen muss.
Irgendwann, als die ganze Angelegenheit mal kurz aus dem Ruder zu geraten drohte, griff Markus Babbel ein. Während Torwart Maikel Aerts seinen Mitspieler Raffael beherzt bei den Hüften gepackt hatte, um ihn zurückzuhalten, stellte sich Herthas Trainer dem Brasilianer in den Weg. Besser war es auch. Vorausgegangen war ein Handgemenge zwischen Sebastian Neumann und Raffaels Bruder Ronny, der, weil er den Ball im Zweikampf zu verlieren drohte, wohl mit den Armen unfair zu Werke gegangen war. Das wiederum war Christian Lell zu bunt geworden, der Neumann zur Hilfe eilte. Inzwischen war auch Raffael involviert. Wer dabei genau wen wie anfasste, oder wer wen lautstark beleidigte, soll hier nicht weiter ausgeführt werden.
Es war auch nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Irgendwann jedenfalls hatte Raffael die Nase voll, er drehte ab und wollte den Trainingsplatz verlassen. Es bedurfte einiger Mühe, um den ungehaltenen 26-Jährigen davon abzubringen. Hektisch blieb es.
Natürlich versuchte Markus Babbel, diese unschönen Szene vom Trainingsplatz hinterher herunterzuspielen. Der Trainer sprach von „Testosteron-Überschuss“ und fragte lakonisch, ob seine Einheiten die Spieler zu wenig forderten, wenn sie noch Kraft für solcherlei Rangeleien übrig hätten. Doch so einfach ließ sich der Zwischenfall nicht beilegen, zumal die Betroffenen selbst nach dem Duschen vergnatzt blieben. „Wir haben noch nicht miteinander gesprochen“, sagte Raffael schlecht gelaunt, als er aus der Kabine kam. Auch er, es war nicht anders zu erwarten, spielte die Vorgänge herunter. „Das ist etwas Normales, so etwas passiert mal im Training.“
Nun, das tut es eben nicht. Dafür war der Zwischenfall in seiner Intensität zu auffällig. Er erinnerte ein wenig an jenen Tumult beim Viertelfinale der WM 2006, als nach dem Elfmeterschießen die unterlegenen Argentinier auch noch die Nerven verloren und um sich schlugen. Schließlich waren auch gestern Vormittag viele Hände damit beschäftigt gewesen, den Konflikt in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Auch die des Trainers. Selbst Michael Preetz, der Augen- und Ohrenzeuge war, stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Hinterher war der Manager noch lange auf dem Trainingsplatz und unterhielt sich mit Kapitän Andre Mijatovic. Auch der hatte sich etwas anhören müssen von seinen Mitspielern während der Einheit. Auch dieser zweite Vorfall lässt tief blicken.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/tumult-auf-dem-trainingsplatz/4511970.html
Zitat
Hertha und der Tumult
Gegen das Faustrecht
Tore fallen – bis auf Ausnahmen – nie aus dem Nichts, sondern meist nach Fehlern. Hertha wird hoffen wollen, dass der Tumult die seltene Ausnahme war. Es zu wissen, wäre besser.
(...)
Nun muss der Vorfall nicht dramatisiert werden, doch beim Staunen sollte es die Führung des Profikaders nicht belassen. Schön, solche oder ähnliche Fälle gab es schon im Profifußball, und es wird sie auch immer mal wieder geben. Man mag zudem einwenden, dass ein solches Verhalten von Lebendigkeit zeugt, von Eifer und Leidenschaft.
In solchen Fällen der beliebteste Einwand allerdings auch der oberflächlichste. Schon deshalb sollte diese Angelegenheit nicht als normal abgetan, sondern ernst genommen werden. Schon um auszuschließen, dass dieser Tumult eben kein normaler Zwischenfall ist, dass er keine tieferliegenden Gründe hat. Unzufriedenheiten bei denen, die hintendran sind, sind das eine, eventuelle Versäumnisse in der teaminternen Kommunikation das andere.
Tore fallen – bis auf Ausnahmen – nie aus dem Nichts, sondern meist nach Fehlern. Hertha wird hoffen wollen, dass der Tumult von gestern die seltene Ausnahme war. Es zu wissen, wäre besser.
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/gegen-das-faustrecht/4512200.html
Unruhe bei Hertha Tumult auf dem Trainingsplatz
Der interne Verdrängungswettbewerb bei Hertha BSC zieht nicht spurlos an den Spielern vorüber. Im Training am Donnerstag kommt es zu Handgreiflichkeiten, bei denen sogar Trainer Babbel eingreifen muss.
Irgendwann, als die ganze Angelegenheit mal kurz aus dem Ruder zu geraten drohte, griff Markus Babbel ein. Während Torwart Maikel Aerts seinen Mitspieler Raffael beherzt bei den Hüften gepackt hatte, um ihn zurückzuhalten, stellte sich Herthas Trainer dem Brasilianer in den Weg. Besser war es auch. Vorausgegangen war ein Handgemenge zwischen Sebastian Neumann und Raffaels Bruder Ronny, der, weil er den Ball im Zweikampf zu verlieren drohte, wohl mit den Armen unfair zu Werke gegangen war. Das wiederum war Christian Lell zu bunt geworden, der Neumann zur Hilfe eilte. Inzwischen war auch Raffael involviert. Wer dabei genau wen wie anfasste, oder wer wen lautstark beleidigte, soll hier nicht weiter ausgeführt werden.
Es war auch nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Irgendwann jedenfalls hatte Raffael die Nase voll, er drehte ab und wollte den Trainingsplatz verlassen. Es bedurfte einiger Mühe, um den ungehaltenen 26-Jährigen davon abzubringen. Hektisch blieb es.
Natürlich versuchte Markus Babbel, diese unschönen Szene vom Trainingsplatz hinterher herunterzuspielen. Der Trainer sprach von „Testosteron-Überschuss“ und fragte lakonisch, ob seine Einheiten die Spieler zu wenig forderten, wenn sie noch Kraft für solcherlei Rangeleien übrig hätten. Doch so einfach ließ sich der Zwischenfall nicht beilegen, zumal die Betroffenen selbst nach dem Duschen vergnatzt blieben. „Wir haben noch nicht miteinander gesprochen“, sagte Raffael schlecht gelaunt, als er aus der Kabine kam. Auch er, es war nicht anders zu erwarten, spielte die Vorgänge herunter. „Das ist etwas Normales, so etwas passiert mal im Training.“
Nun, das tut es eben nicht. Dafür war der Zwischenfall in seiner Intensität zu auffällig. Er erinnerte ein wenig an jenen Tumult beim Viertelfinale der WM 2006, als nach dem Elfmeterschießen die unterlegenen Argentinier auch noch die Nerven verloren und um sich schlugen. Schließlich waren auch gestern Vormittag viele Hände damit beschäftigt gewesen, den Konflikt in halbwegs vernünftige Bahnen zu lenken. Auch die des Trainers. Selbst Michael Preetz, der Augen- und Ohrenzeuge war, stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben. Hinterher war der Manager noch lange auf dem Trainingsplatz und unterhielt sich mit Kapitän Andre Mijatovic. Auch der hatte sich etwas anhören müssen von seinen Mitspielern während der Einheit. Auch dieser zweite Vorfall lässt tief blicken.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/tumult-auf-dem-trainingsplatz/4511970.html
Zitat
Hertha und der Tumult
Gegen das Faustrecht
Tore fallen – bis auf Ausnahmen – nie aus dem Nichts, sondern meist nach Fehlern. Hertha wird hoffen wollen, dass der Tumult die seltene Ausnahme war. Es zu wissen, wäre besser.
(...)
Nun muss der Vorfall nicht dramatisiert werden, doch beim Staunen sollte es die Führung des Profikaders nicht belassen. Schön, solche oder ähnliche Fälle gab es schon im Profifußball, und es wird sie auch immer mal wieder geben. Man mag zudem einwenden, dass ein solches Verhalten von Lebendigkeit zeugt, von Eifer und Leidenschaft.
In solchen Fällen der beliebteste Einwand allerdings auch der oberflächlichste. Schon deshalb sollte diese Angelegenheit nicht als normal abgetan, sondern ernst genommen werden. Schon um auszuschließen, dass dieser Tumult eben kein normaler Zwischenfall ist, dass er keine tieferliegenden Gründe hat. Unzufriedenheiten bei denen, die hintendran sind, sind das eine, eventuelle Versäumnisse in der teaminternen Kommunikation das andere.
Tore fallen – bis auf Ausnahmen – nie aus dem Nichts, sondern meist nach Fehlern. Hertha wird hoffen wollen, dass der Tumult von gestern die seltene Ausnahme war. Es zu wissen, wäre besser.
http://www.tagesspiegel.de/sport/hertha-bsc/gegen-das-faustrecht/4512200.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 19.08.2011 um 16:55 Uhr bearbeitet
19.08.2011 - 23:03 Uhr
Zitat von randberliner:
Naja spätestens nach dem Ellenbogending sollte Lell sich mal an die eigene Nase packen.
Er ist selbst kein Kind von Traurigkeit und das sowohl beim Austeilen als auch Nachtreten.
war ja klar, dass du wieder bei der geschichte nur lell als rotes tuch siehst. man sollte sich mal fragen, warum ronny sich erdreistet, neumann umzuhauen. bisher hat er noch nichts gezeigt und leistet sich solche aktionen. passt den kleinen brasilianern wohl nicht, wenn jemand dazwischen geht.
Naja spätestens nach dem Ellenbogending sollte Lell sich mal an die eigene Nase packen.
Er ist selbst kein Kind von Traurigkeit und das sowohl beim Austeilen als auch Nachtreten.
war ja klar, dass du wieder bei der geschichte nur lell als rotes tuch siehst. man sollte sich mal fragen, warum ronny sich erdreistet, neumann umzuhauen. bisher hat er noch nichts gezeigt und leistet sich solche aktionen. passt den kleinen brasilianern wohl nicht, wenn jemand dazwischen geht.
19.08.2011 - 23:20 Uhr
Zitat von CGDOGG:
Zitat von randberliner:
Naja spätestens nach dem Ellenbogending sollte Lell sich mal an die eigene Nase packen.
Er ist selbst kein Kind von Traurigkeit und das sowohl beim Austeilen als auch Nachtreten.
war ja klar, dass du wieder bei der geschichte nur lell als rotes tuch siehst. man sollte sich mal fragen, warum ronny sich erdreistet, neumann umzuhauen. bisher hat er noch nichts gezeigt und leistet sich solche aktionen. passt den kleinen brasilianern wohl nicht, wenn jemand dazwischen geht.
Kann die Szene nicht beurteilen, war nicht vor Ort.
Wenn Ronny "nachgetreten hat" ist das unsportlich und man muss das ansprechen.
Das der Vize Kapitän sich aber vor die Presse stellt und sagt das die Brazis IMMER nachtreten wenn sie den Ball verlieren ist einfach nur DUMM!!!
Dann wären beide wohl nicht mehr in unserem Verein.
Lell ist im Gegensatz zu den beiden Brazis der deutsch Sprache doch wohl mächtig, oder?
Dann sollte er sich, gerade als Vize Kapitän gewählter ausdrücken!!!
Zitat von randberliner:
Naja spätestens nach dem Ellenbogending sollte Lell sich mal an die eigene Nase packen.
Er ist selbst kein Kind von Traurigkeit und das sowohl beim Austeilen als auch Nachtreten.
war ja klar, dass du wieder bei der geschichte nur lell als rotes tuch siehst. man sollte sich mal fragen, warum ronny sich erdreistet, neumann umzuhauen. bisher hat er noch nichts gezeigt und leistet sich solche aktionen. passt den kleinen brasilianern wohl nicht, wenn jemand dazwischen geht.
Kann die Szene nicht beurteilen, war nicht vor Ort.
Wenn Ronny "nachgetreten hat" ist das unsportlich und man muss das ansprechen.
Das der Vize Kapitän sich aber vor die Presse stellt und sagt das die Brazis IMMER nachtreten wenn sie den Ball verlieren ist einfach nur DUMM!!!
Dann wären beide wohl nicht mehr in unserem Verein.
Lell ist im Gegensatz zu den beiden Brazis der deutsch Sprache doch wohl mächtig, oder?
Dann sollte er sich, gerade als Vize Kapitän gewählter ausdrücken!!!
19.08.2011 - 23:43 Uhr
Sehe ich genauso. Er hätte ja mit Neumann zu Ronny und Raffa hingehen und das aus der Welt schaffen können. Aber !unmittelbar! danach so einen Kommentar für die Presse abzugeben und der Sache damit noch zusätzlich Bedeutung zu geben: echt SAUDUMM.
P.S.: Raffa versteht Deutsch sehr gut und sprechen geht auch ein bisschen, also Reden geht immer !
P.S.: Raffa versteht Deutsch sehr gut und sprechen geht auch ein bisschen, also Reden geht immer !
Dieser Beitrag wurde zuletzt von webskipper am 20.08.2011 um 00:00 Uhr bearbeitet
05.09.2011 - 19:31 Uhr
Zitat
Eine Niederlage zum Debüt für Ben-Hatira und ein Nachmittag Erholung für Ramos
Er ackerte Freitag im Kraftraum, er lief Samstag mit Fitnesstrainer Henrik Kuchno durchs Grüne – die Ankunft (besser: die Rückkehr) von Änis Ben-Hatira geriet tagelang zum medialen Großereignis. Die Länderspielpause macht’s möglich. Heute, Montag, stand er nun zum ersten Mal mit den neuen (und im Fall Ebert: auch alten) Kollegen auf dem Trainingsplatz.
Es war eine recht kurze Premiere, nur 45 Minuten beschäftigte Markus Babbel die Seinen. Ließ sie sich kurz erwärmen und dann den Rest der Zeit zehn gegen zehn auf je zwei Übungstore kicken.
Es war gewissermaßen ein Spiel Jung gegen Alt. Im Team grau mit Ben-Hatira standen außerdem Kraft, Perdedaj, Morales, Brooks, Lustenberger, Kargbo, Burchert, Schulz und Ebert. Sie rannten vergebens an gegen die Routiniers mit den gelben Leibchen: Aerts, Janker, Ottl, Mijatovic, Ronny, Lell, Franz, Rukavytsya, Niemeyer, Raffael.
Ebert grätscht ohne Rücksicht auf Verluste
Es war durchaus Tempo in dem Spielchen, teilweise ging es sogar richtig hoch her (alle Fotos: sto), Ebert grätschte mit meterlangem Anlauf (und ebenso langer Bremsspur) ohne Rücksicht auf Verluste gegen Mijatovic – nein, Freunde werden die beiden im Training offensichtlich nicht mehr, wenn man mal an neulich denkt -, und dieser Kapitän produzierte ein andermal im Sprung ein derart hohes Bein, dass jeder andere sich wohl mindestens eine schmerzhafte Zerrung der Hüftmuskulatur zugezogen hätte.
Ben-Hatira hielt sich aus all dem raus. Fußballerisch ist er ein Feiner, das zeigte sich schon im Trainingsspiel, wenn er die Kugel meist eng am Fuß führte und sich auch von herangrätschenden Gegnern nur mäßig beeindruckt zeigte. (....)
http://www.immerhertha.de/2011/09/05/eine-niederlage-zum-debut-fur-ben-hatira-und-ein-nachmittag-erholung-fur-ramos/
Eine Niederlage zum Debüt für Ben-Hatira und ein Nachmittag Erholung für Ramos
Er ackerte Freitag im Kraftraum, er lief Samstag mit Fitnesstrainer Henrik Kuchno durchs Grüne – die Ankunft (besser: die Rückkehr) von Änis Ben-Hatira geriet tagelang zum medialen Großereignis. Die Länderspielpause macht’s möglich. Heute, Montag, stand er nun zum ersten Mal mit den neuen (und im Fall Ebert: auch alten) Kollegen auf dem Trainingsplatz.
Es war eine recht kurze Premiere, nur 45 Minuten beschäftigte Markus Babbel die Seinen. Ließ sie sich kurz erwärmen und dann den Rest der Zeit zehn gegen zehn auf je zwei Übungstore kicken.
Es war gewissermaßen ein Spiel Jung gegen Alt. Im Team grau mit Ben-Hatira standen außerdem Kraft, Perdedaj, Morales, Brooks, Lustenberger, Kargbo, Burchert, Schulz und Ebert. Sie rannten vergebens an gegen die Routiniers mit den gelben Leibchen: Aerts, Janker, Ottl, Mijatovic, Ronny, Lell, Franz, Rukavytsya, Niemeyer, Raffael.
Ebert grätscht ohne Rücksicht auf Verluste
Es war durchaus Tempo in dem Spielchen, teilweise ging es sogar richtig hoch her (alle Fotos: sto), Ebert grätschte mit meterlangem Anlauf (und ebenso langer Bremsspur) ohne Rücksicht auf Verluste gegen Mijatovic – nein, Freunde werden die beiden im Training offensichtlich nicht mehr, wenn man mal an neulich denkt -, und dieser Kapitän produzierte ein andermal im Sprung ein derart hohes Bein, dass jeder andere sich wohl mindestens eine schmerzhafte Zerrung der Hüftmuskulatur zugezogen hätte.
Ben-Hatira hielt sich aus all dem raus. Fußballerisch ist er ein Feiner, das zeigte sich schon im Trainingsspiel, wenn er die Kugel meist eng am Fuß führte und sich auch von herangrätschenden Gegnern nur mäßig beeindruckt zeigte. (....)
http://www.immerhertha.de/2011/09/05/eine-niederlage-zum-debut-fur-ben-hatira-und-ein-nachmittag-erholung-fur-ramos/
07.09.2011 - 00:36 Uhr
Zitat von immerhertha.de:
Oh ja, das war ganz schön intensiv, was Trainer Markus Babbel da heute Morgen von seinen Profis verlangte. Erst hieß es für etwa eine halbe Stunde lang in zwei Gruppen sieben gegen zwei, wobei einer der sieben als Anspielstation in der Mitte fungierte – schön viel Laufarbeit also für die armen Jungs in der Mitte. Dann ließ der Trainer zehn gegen zehn (inklusive Torhüter) auf etwa einem Dreiviertel-Feld gegeneinander antreten. Die Mannschaften sahen wie folgt aus:
Gelb: Kraft, Lell, Franz, Mijatovic, Ronny, Ottl, Niemeyer, Ebert, Rukavytsya, Kargbo
Grau: Aerts, Morales, Janker, Brooks, Schulz, Lustenberger, Perdedaj, Ben-Hatira, Raffael, Ramos
Eine bunte Mischung also, die meiner Ansicht nach keine Schlussfolgerungen zulässt. Es wurde viel gelaufen, viel geackert, einzig: Ein Tor wollte nicht fallen. Das gefiel auch Babbel offenbar nicht, denn nach etwa zehn Minuten brach er das Ganze ab und hielt eine gestenreiche Ansprache (die leider nicht zu verstehen war). Aber auch danach blieben Torszenen mangelware, am Ende hieß es leistungsgerecht (ja ja, die Phrasen-Kasse, ich weiß…) 0:0.
Dann aber brachte Babbel Schwung in die Veranstaltung, in dem er auf der Größe eines halben Feldes fünf gegen fünf spielen ließ, die restlichen Spieler agierten als Anspielstationen an den Außenlinien. Und plötzlich fielen so viele Tore, dass ich irgendwannn nicht mehr mitgezählt habe.
Schließlich ließ Babbel nur noch zwei gegen zwei plus Torhüter gegeneinander antreten. Das wirkte dann ein wenig wie Rasenschach und war wohl auch so gedacht...
http://www.immerhertha.de/2011/09/06/rennen-schiessen-und-ein-kleiner-vorgeschmack-auf-dortmund/
Zitat von Blauer Montag@immerhertha.de:
Rennen und Schießen war heute auch das Motto beim Nachmittagstraining.
Das Spielfeld auf der Schattenseite des Schenckendorffplatzes war gut gefüllt mit blauen und gelben Pappkameraden. Von den Zuschauern aus in der rechten Hälfte waren zwei Kreise aufgestellt, wo zum Warmwerden jeweils 6 und 7 Feldspieler den Ball laufend im Kreise spielten. Derweil wurden die drei Torhüter von Christian Fiedler warm geschossen. Danach fand auf der linken Seite des Spielfeldes das Torschusstraining statt – die drei Keeper wechselten in rascher Folge das Tor. Auf Kommando des Trainers mussten die Spieler von ihren Positionen starten, 1 oder 2 Doppelpässe spielen, und eine Flanke vors Tor bringen oder selbst aufs Tor schießen. Nach meiner Erinnerung starteten die Spieler von folgenden offensiven Positionen:
rechts: Ebert, Lell
zentral: Ramos und Raffa, dahinter Ben-Hatira und Torun
links: Ronny, Ruka, Schulz
Janker startete als linker IV, er hatte heute von allen Verteidigern und DMs den besten Torschuss.
Nach Ende des Trainings versuchten sich Ebert, Janker, Lell, Ruka und einige andere Spieler daran, den ruhenden Ball von der Strafraumgrenze aus ins Tor von Aerts zu schießen. Mit derben Flüchen feuerte Aerts die Torschützen an, doch scheinbar hat keiner getroffen. Alle mussten am Ende der Schießerei Liegestütze machen.
Oh ja, das war ganz schön intensiv, was Trainer Markus Babbel da heute Morgen von seinen Profis verlangte. Erst hieß es für etwa eine halbe Stunde lang in zwei Gruppen sieben gegen zwei, wobei einer der sieben als Anspielstation in der Mitte fungierte – schön viel Laufarbeit also für die armen Jungs in der Mitte. Dann ließ der Trainer zehn gegen zehn (inklusive Torhüter) auf etwa einem Dreiviertel-Feld gegeneinander antreten. Die Mannschaften sahen wie folgt aus:
Gelb: Kraft, Lell, Franz, Mijatovic, Ronny, Ottl, Niemeyer, Ebert, Rukavytsya, Kargbo
Grau: Aerts, Morales, Janker, Brooks, Schulz, Lustenberger, Perdedaj, Ben-Hatira, Raffael, Ramos
Eine bunte Mischung also, die meiner Ansicht nach keine Schlussfolgerungen zulässt. Es wurde viel gelaufen, viel geackert, einzig: Ein Tor wollte nicht fallen. Das gefiel auch Babbel offenbar nicht, denn nach etwa zehn Minuten brach er das Ganze ab und hielt eine gestenreiche Ansprache (die leider nicht zu verstehen war). Aber auch danach blieben Torszenen mangelware, am Ende hieß es leistungsgerecht (ja ja, die Phrasen-Kasse, ich weiß…) 0:0.
Dann aber brachte Babbel Schwung in die Veranstaltung, in dem er auf der Größe eines halben Feldes fünf gegen fünf spielen ließ, die restlichen Spieler agierten als Anspielstationen an den Außenlinien. Und plötzlich fielen so viele Tore, dass ich irgendwannn nicht mehr mitgezählt habe.
Schließlich ließ Babbel nur noch zwei gegen zwei plus Torhüter gegeneinander antreten. Das wirkte dann ein wenig wie Rasenschach und war wohl auch so gedacht...
http://www.immerhertha.de/2011/09/06/rennen-schiessen-und-ein-kleiner-vorgeschmack-auf-dortmund/
Zitat von Blauer Montag@immerhertha.de:
Rennen und Schießen war heute auch das Motto beim Nachmittagstraining.
Das Spielfeld auf der Schattenseite des Schenckendorffplatzes war gut gefüllt mit blauen und gelben Pappkameraden. Von den Zuschauern aus in der rechten Hälfte waren zwei Kreise aufgestellt, wo zum Warmwerden jeweils 6 und 7 Feldspieler den Ball laufend im Kreise spielten. Derweil wurden die drei Torhüter von Christian Fiedler warm geschossen. Danach fand auf der linken Seite des Spielfeldes das Torschusstraining statt – die drei Keeper wechselten in rascher Folge das Tor. Auf Kommando des Trainers mussten die Spieler von ihren Positionen starten, 1 oder 2 Doppelpässe spielen, und eine Flanke vors Tor bringen oder selbst aufs Tor schießen. Nach meiner Erinnerung starteten die Spieler von folgenden offensiven Positionen:
rechts: Ebert, Lell
zentral: Ramos und Raffa, dahinter Ben-Hatira und Torun
links: Ronny, Ruka, Schulz
Janker startete als linker IV, er hatte heute von allen Verteidigern und DMs den besten Torschuss.
Nach Ende des Trainings versuchten sich Ebert, Janker, Lell, Ruka und einige andere Spieler daran, den ruhenden Ball von der Strafraumgrenze aus ins Tor von Aerts zu schießen. Mit derben Flüchen feuerte Aerts die Torschützen an, doch scheinbar hat keiner getroffen. Alle mussten am Ende der Schießerei Liegestütze machen.
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