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Das Bochumer Trainer- und Vorstandsteam

21.07.2008 - 18:56 Uhr

Ach ob der Machtbereich der Hauptgrund für den wechsel war - ich weiß es nicht. Villis ist da glaube ich mittlerweile schon recht unangefochten. Aber vielleicht spielte das auch eine Rolle, Schwenken hatte ja im Verein auch ein gewisses Standing.


Nein, da wird es ums Geld gehen. Ich vermute Schwenken wäre einfach zu teuer geworden. Indem man einen genommen hat, der sich zwar mit Finanzen generell auskennt, in der Branche aber unerfahren ist, wird man einiges an Gehalt eingespart haben. 


Dazu kommt, dass Engelbracht eine neue Sichtweise mitbringt und vielleicht die eine oder andere Ecke entdeckt, wo man einsparen kann, ohne jetzt unbedingt Personal abzubauen.


 

...und einfach auch ein anderes Netzwerk besitzt, welches noch nicht ausgeschöpft ist.


 Die Kohle die ein Abteilungsleiter bei Bertelsmann im Jahr verschiebt, davon kann Schwenken nur träumen.

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"Block N1" noch...



Dieser Beitrag wurde zuletzt von CapriSonne am 05.06.2014 um 11:54 Uhr bearbeitet

Man muß sich schon fragen, wer trägt die Hauptschuld am Versagen in der Saison.


Neururer hat Spieler wie Ilsö und Tiffert haben wollen. Sein Anforderungsprofil war überwiegend: Erfahrung.


Nun hat man auch mit Tiffert den Vertrag aufgelöst. War alles ein Mißverständnis? Ich behaupte mal: 24 Einsätze sprechen eher davon, daß Neururer auf ihn als feste Größe gesetzt hat.


Hat man nun zwangsweise Neururer davon überzeugen müssen, auf Jüngere und schnellere zu setzen? War das der Grund der "einvernehmlichen" Weiterarbeit?


Ich habe schon immer gesagt: mit Neururer kommt für den VfL das Verderben. Vielleicht ein wenig drastisch formuliert, aber sportlich und finanziell stand uns das Wasser bis zum Halse. Der Vorstand hat sich pro Neururer positioniert. Hoffen wir mal, daß die vmtl. ihm vorgesetzten neunen Kräfte dann von ihm optimal eingesetzt werden.


Mit ärgern diese erkennbarn und offensichtlichen Fehler wie Tiffert. Das war und ist amateurhaft. Nun hat man sich vermutlich herausgekauft, um etwas mehr Geld und einen freien Platz im Team zu haben. Nach Jelavic und Ilsö schon der Dritte innerhalb eines Jahrs. Das muß man erst mal toppen!

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- Ich lebe ein Format, das es nicht mehr gibt -

- Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein -
Zitat von Niall

Wer lange genug bei einem größeren Laden gearbeitet hat weiß auch, daß ein Villis sich im Verein ein Machtzentrum aufbauen will. Und wie macht man dieses: man tauscht an den verantwortlichen Stellen die Leute und holt sich willfähige Mitarbeiter.


Ich will nicht behaupten, der Engelbrecht kann nichts. Aber ist er einer, der seinen Vorstandsposten und die Möglichektien, die sich hier ergeben auch ausnutzt und durchsetzt?


Ich behaupte mal, daß man einen recht unerfahrenen - sicherlich fachlich guten - Mann geholt hat, ist System. Villis hat nun einen Vorstand, der sicherlich "eng" mit ihm zusammenarbeitet. Unschuldig


Im übrigen muß sich zeigen, ob sich Engelbrecht freischwimmen kann. Hoffen wir's.


Ich halte es da mit Goethe: "ich höre zwar die Worte, allein mir fehlt der Glaube".



Na komm, das ist aber schon arg negativ und suggeriert förmlich, dass er von vorneherein keine Chance hat. Das ist letztlich nichts anderes, was jetzt als Negativimpuls von dir hier ausgeht, als das, was damals bei Ernst immer gesagt wurde, der seine Stelle nur erhielt, weil er von Altegoer protegiert wurde. Klar, das wurde er auch, weil Werner mit Kuntz nicht klarkam, aber das muss nicht genauso laufen.


 


Es kann somit genauso kommen wie du es postest, muss es aber nicht.

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Frank Goosen: "Es gibt keine glücklichen Siege. Siege MACHEN glücklich. Ihr Zustandekommen ist aber stets clever herausgespielt. Selbst bei nur 20% Ballbesitz und nachdem dem Gegner vier reguläre Tore aberkannt wurden!"

"Der VfL kommt von der Castroper Straße, und hier soll er auch bleiben."
Ottokar Wüst 1974 (Präsident von 1966 bis 1993, danach Ehrenpräsident des VfL, verstorben am 18. Juni 2011)

Mitglied einer Randgruppe, die nichts versteht

Nach dem ersten Training und auch dem erstem Statement hört sich das Ganze von Neururer recht defensiv an.


Ich mag es nicht, wenn man nun sagt: Maltritz und Freier lassen sich nicht einszueins ersetzen. Das ist für mich mehr als fraglich, da gerade ein Freier noch die Verstärkung der letzten Saison war.


Fakt ist doch, daß man sich von vielen Spieler getrennt hat, weil man den Kader umbauen und verkleinern aber qualitativ verbessern möchte.


Nun hat man die "qualitativ besseren" Spieler geholt und möchte mit Losilla noch einen guten Mann holen. Gerade Simunek oder Perthel sollten mindestens die beiden qualitativ ersetzen können. Terodde gegenüber SuPa oder Sestak gegenüber Aydin. Zudem noch ein Terrazzino zur Unterstützung. Wo ist das Problem? Auch mit Gulden hat man einen talentierten Nachwuchsspieler und vielleicht klappt das mit Klostermann ja noch.


Warum also plötzlich so negativ?


Traut er seinen eigenen Einschätzungen nun nicht mehr oder hat er gelernt, nicht zum Anfang Sätze rauszuhauen, die sich später rächen?


Der Etat wurde sogar aufgestockt, um die Verstärkungen möglich zu machen, weil man nicht noch ein Jahr dieses Elend wollte. Jetzt brauchen wir einen, der "liefert". Das ist sein Job!


 

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- Ich lebe ein Format, das es nicht mehr gibt -

- Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein -

Dass Neururer sich mal defensiv äußert, würde ich ja grundsätzlich gut finden...


aber da er letzte Saison gegen Ende immer häufiger gejammert hat, dass die Qualität des Kaders nicht ausreicht, wäre eine positive Aussage, dass der Kader besser ist, und man besser sein WILL als nächste Saison, besser gewesen als ein Geheule nach weiteren Verstärkungen. Klar, wünschen wir uns alle, aber er hat doch schon sehr viel bekommen...

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********* VfL Bochum *********
********einsachtvieracht*******
"Die Perspektive reizte mich, wieder im Tagesgeschäft tätig zu sein", unterstrich Knäbel und berichtete, er habe in den vergangenen drei, vier Jahren Angebote aus Nürnberg, Freiburg und Bochum ausgeschlagen. Für seine Zusage sei letztlich das Gespräch mit dem HSV-Aufsichtsratsvorsitzenden Karl Gernandt entscheidend gewesen, ebenso das Gefühl, dass die Clubverantwortlichen keinen anderen gewollt hätten.
Fast hätten wir also Herrn Knäbel (Gebürtiger Wittener) im Vorstand gehabt. Wäre sicherlich ein ebenso fähiger und angenehm ruhiger Zeitgenosse wie Herr Hochstätter.

Wollte es nur der Vollständigkeit halber mit hierein schreiben, da ich es gerade gelesen habe!

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Tradition schlägt jeden Trend!

www.einsachtvieracht.de
Die Personalie war aber durchaus bekannt, dass man Knäbel umworben hatte, meine ich. Er hatte damals aber aus familiären Gründen abgelehnt.

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Frank Goosen: "Es gibt keine glücklichen Siege. Siege MACHEN glücklich. Ihr Zustandekommen ist aber stets clever herausgespielt. Selbst bei nur 20% Ballbesitz und nachdem dem Gegner vier reguläre Tore aberkannt wurden!"

"Der VfL kommt von der Castroper Straße, und hier soll er auch bleiben."
Ottokar Wüst 1974 (Präsident von 1966 bis 1993, danach Ehrenpräsident des VfL, verstorben am 18. Juni 2011)

Mitglied einer Randgruppe, die nichts versteht
Da ein neuer Tred für Frank Heinemann für drei Spieltage keinen Sinn macht, sollten wir über Funny möglicherweise hier diskutieren.

Auf der PK wirkte er teils genervt von den Fragen, aber auch immer noch verständlicherweise geschockt von den Ereignissen am Dienstag. Ich bin mal gespannt, was er selbst für Ideen möglicherweise noch hat an den drei Spieltagen.

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Frank Goosen: "Es gibt keine glücklichen Siege. Siege MACHEN glücklich. Ihr Zustandekommen ist aber stets clever herausgespielt. Selbst bei nur 20% Ballbesitz und nachdem dem Gegner vier reguläre Tore aberkannt wurden!"

"Der VfL kommt von der Castroper Straße, und hier soll er auch bleiben."
Ottokar Wüst 1974 (Präsident von 1966 bis 1993, danach Ehrenpräsident des VfL, verstorben am 18. Juni 2011)

Mitglied einer Randgruppe, die nichts versteht
Hab mal kurz nachgeguckt, hat in seinen ersten Spielen, wo er Übergangsweise bei uns Trainer war das erste Spiel noch im alten System gespielt und danach auf ein 4-4-2 mit zwei 6ern umgestellt.

In der PK kam es so rüber, dass er gerne mehr Druck im Mittelfeld ausüben möchte, kann mir also vorstellen, dass es eine Art 4-1-4-1 wird.
Eventuell einen Losilla als Bindeglied zwischen Mittelfeld und Abwehr, der hinter Weis und Latza spielt, die offensiver als sonst spielen und früher attackieren.
So kann man 2 angreifende Dreiecke im Spiel bilden, einmal das defensive zentrale mit eben genannten und einmal ein offensives mit den Außen und Terodde.
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