| Geburtsdatum | 06.05.1970 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Umm Salal SC |
Damir Canadi [Ex-Trainer]
11.11.2016 - 10:12 Uhr
Automatisch generierter Diskussionsthread
Dieser Beitrag wurde zuletzt von se_rapidla am 09.04.2017 um 13:11 Uhr bearbeitet
11.11.2016 - 16:22 Uhr
Quelle: www.abseits.at
Nachdem Damir Canadi als Rapid-Trainer vorgestellt wurde, wird nun am Trainerteam gebastelt. Carsten Jancker muss Rapid verlassen, auch der umstrittene Raimund Hedl hat in Hütteldorf keine Zukunft. Stattdessen stehen nun Spartentrainer vor der Tür, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Djuricin (Ebreichsdorf), Bernhard (Co aus Altach) und Payer dürften das Trainerteam ergänzen. Jancker und Hedl sind weg, die andereen offenbar noch unklar, werden aber wohl bleiben. Bei Payer bin ich etwas skeptisch, die anderen Neuerwerbungen finde ich sehr interessant.Dieser Beitrag wurde zuletzt von modluk am 11.11.2016 um 16:25 Uhr bearbeitet
31.12.2016 - 10:43 Uhr
Quelle: kurier.at
Neues Jahr, neues System: Canadis Plan für Rapid
Von 3-5-2 auf 4-3-3: Wie Rapid-Trainer Damir Canadi während des Spiels umstellen will.
https://kurier.at/sport/bundesliga/neues-jahr-neues-system-canadis-plan-fuer-rapid/238.413.308 Von 3-5-2 auf 4-3-3: Wie Rapid-Trainer Damir Canadi während des Spiels umstellen will.
schau ma amoi...
20.03.2017 - 15:07 Uhr
Quelle: www.profil.at
Rapid löst sich gerade von der vermeintlichen Abhängigkeit einer im Endeffekt dehnbaren Spielphilosophie.
Ein sehr guter Artikel von Gossmann zur aktuellen Situation. Ich will mit Sicherheit nicht den Teufel an die Wand malen, aber die Gefahr dass man sich mit Canadi und einem höchstwahrscheinlichen Kaderumbau im Sommer in eine noch komplexere Lage (fußballerisch) hineinmanövriert liegt nicht so fern!
21.03.2017 - 07:08 Uhr
Quelle: kurier.at
"Das muss sich die Mannschaft gefallen lassen, dass ich sie öffentlich kritisiere", erklärte Canadi und schimpfte: "Mir gehen diese No-Look-Pässe auf die Eier." Der Wiener ortete "eine Arroganz bei den letzten Pässen" und will die mit mehr Tempo gespielt sehen: "Das sage ich im Training seit Wochen."
Na servas... "Das muss sich die Mannschaft gefallen lassen, dass ich sie öffentlich kritisiere", sagt derjenige seit dessen Antritt es steil bergab ging. Keine Ahnung was man ihm in den den Vertrag geschrieben hat, aber das Ego dürfte durch die Decke gegangen sein.
Kann mir nicht vorstellen, dass er nun einen Rückzieher macht und seine Formation ändert - eigenes Versagen einzugestehen scheint ja nicht so seins zu sein. Wenn du so einen Chef hast kannst du ja nur verunsichert sein und unter deinem Leistungsniveau bleiben.
Allein schon, dass er versucht Rapid auf Mattersburg
einzustellen und dafür Dibon nach vorne zieht, aber andererseits stur an seiner am Kader vorbeigehenden Grundausrichtung festhält, schließlich dann auch noch bereits zum zweiten Mal öffentlich auf die Mannschaft schimpfen geht ja gar nicht. Ich hoffe man macht in Grün-Weiß nicht den Fehler der Austria und glaubt dass sich das alles schon richten wird. Dazu müsste man einen großen Teil der Mannschaft auswechseln und darauf hoffen, dass sich Bickel nicht als ähnliche Niete erweist wie sein Vorgänger. Und selbst dann ist man noch darauf angewiesen, dass Canadi mit Altach nicht einfach einen längeren Lauf hatte der sich so mit Rapid nicht umsetzen lässt. Und selbst wenn das alles aufgeht, dann spielt man auf Jahre hinweg Konterfußball in Hütteldorf, was ja eigentlich schon alleine ein No-Go sein sollte.
Lieber früher einsehen, dass der eingeschlagene Weg zu steinig ist und wieder eine Platz-2 Mannschaft formen, denn die hat man ja eigentlich schon. So sehr mich das auch freut heuer einen Konkurrenten weniger im Spitzenfeld zu sehen, aber das tut ja dem österreichischen Fußball nicht gut was Rapid derzeit fabriziert. Ich kann es sowieso nachfühlen, denn irgendwie kopiert ihr gerade alle Fehler die die Austria bereits gemacht hat, nur mit dem Aufbau größerer zukünftiger finanzieller Altlasten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pramm1ff am 21.03.2017 um 07:10 Uhr bearbeitet
26.03.2017 - 13:15 Uhr
Quelle: m.kurier.at
Damir Canadi hält eisern Kurs. Der Rapid-Coach spricht über sein System und seinen Umgangston
Kurzfassung: Pacult 2.0
Die Spieler sind zu faul
Die Verletzungen sind schuld
Ein System darf man nicht in einer heiklen Phase wechseln wegen Verunsicherung (obwohl er genau das zuvor radikal getan hat)
Der Rasen ist schuld
Der Kader ist zu schlecht (
) Das Pech ist halt blöd, aber eigentlich gibt es kein Pech... man hat es nur
Spricht von sich in der dritten Person
Scheinbar gibt es schon reihenweise interne Konflikte
Wo es richtig unangenehm wird antwortet er einfach nicht (so viel zur Komfortzone)
Selbst wenn man bald mal gewinnt und das wird man weil die Gegner schwach sind und der Kader ja immer noch was her gibt, sollte man sich überlegen ob man den Typen noch lange die Mannschaft sprengen lassen will.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pramm1ff am 26.03.2017 um 13:17 Uhr bearbeitet
31.03.2017 - 15:25 Uhr
Quelle: derstandard.at
Rapid Wien und Damir Canadi: Das große Missverständnis
AnalyseChristian Hackl31. März 2017, 06:35
641 Postings
Für Rapid wird es immer enger. Sollten die nächsten zwei Spiele in St. Pölten nicht gewonnen werden, dürfte die Ära von Trainer Damir Canadi ganz kurz gewesen sein. Denn Hunde können nicht miauen
Bumm, Hackl vom Standard zerreisst Canadi quasi. Aber dürfte wirklich nicht so wirken, als hätte er noch ein gutes Standing. Also zumindest wenn man dem Artikel Glauben schenken darf. AnalyseChristian Hackl31. März 2017, 06:35
641 Postings
Für Rapid wird es immer enger. Sollten die nächsten zwei Spiele in St. Pölten nicht gewonnen werden, dürfte die Ära von Trainer Damir Canadi ganz kurz gewesen sein. Denn Hunde können nicht miauen
31.03.2017 - 17:10 Uhr
Quelle: www.laola1.at
Krach: Wie Canadi Schaub zusammenfaltete
Der SK Rapid Wien kommt einfach nicht zur Ruhe.
Neben der sportlichen Talfahrt gelangen nun auch interne Vorkommnisse ans Tageslicht. "Der Standard" veröffentlicht einen brisanten Artikel, in dem unter anderem auch von einem Krach zwischen Damir Canadi und Louis Schaub berichtet wird.
Demnach habe der Coach einen seiner besten Spieler im Training zusammengefaltet, da dieser "zu viel dribbelte". Canadi soll gebrüllt haben, er wünsche dem 22-Jährigen, dass ihn jemand niedermäht.
Der SK Rapid Wien kommt einfach nicht zur Ruhe.
Neben der sportlichen Talfahrt gelangen nun auch interne Vorkommnisse ans Tageslicht. "Der Standard" veröffentlicht einen brisanten Artikel, in dem unter anderem auch von einem Krach zwischen Damir Canadi und Louis Schaub berichtet wird.
Demnach habe der Coach einen seiner besten Spieler im Training zusammengefaltet, da dieser "zu viel dribbelte". Canadi soll gebrüllt haben, er wünsche dem 22-Jährigen, dass ihn jemand niedermäht.
und tschüss
01.04.2017 - 09:44 Uhr
Quelle: kurier.at
5. Fokus auf hohe Flanken
Flach kombinieren, bis über die Seite durchgebrochen werden kann; danach folgt ein Stanglpass oder ein Pass in den Rückraum – diese Spielidee übten die Rapidler drei Jahre lang. Canadi fokussiert hingegen nach dem Ballgewinn auf schnelle Verlagerung an die Seiten und von dort möglichst viele Flanken. Das verwundert. Erstens, weil vor dem Tor meistens nur Kvilitaia als kopfballstarker Abnehmer wartet. Und zweitens, weil laut Statistiken im internationalen Fußball durchschnittlich bestenfalls jede 20. hohe Hereingabe zu einem Treffer führt.
Flach kombinieren, bis über die Seite durchgebrochen werden kann; danach folgt ein Stanglpass oder ein Pass in den Rückraum – diese Spielidee übten die Rapidler drei Jahre lang. Canadi fokussiert hingegen nach dem Ballgewinn auf schnelle Verlagerung an die Seiten und von dort möglichst viele Flanken. Das verwundert. Erstens, weil vor dem Tor meistens nur Kvilitaia als kopfballstarker Abnehmer wartet. Und zweitens, weil laut Statistiken im internationalen Fußball durchschnittlich bestenfalls jede 20. hohe Hereingabe zu einem Treffer führt.
Zitat von Artikel
6. Keine Talente mehr
In Altach stand Nachwuchsförderung nicht ganz oben auf Canadis Liste. Trotzdem versicherte er beim Wechsel zu Rapid, die für einen deklarierten Ausbildungsverein nötige Forcierung von jungen Eigenbauspielern fortzusetzen. So wie von Kelvin Arase oder Osarenren Okungbowa, zwei der wenigen Lichtblicke in einer durchwachsenen Winter-Vorbereitung. Am 10. März hielt Canadi plötzlich fest, dass U-19-Teamspieler Arase den Profis "erst in ein oder zwei Jahren helfen kann". Er wurde mit Okungbowa wieder zu Rapid II geschickt. Die an Arase interessierten internationalen Klubs können sich freuen: Für einen Nachwuchsspieler fällt die Ablöse wesentlich niedriger aus als für einen aufstrebenden Profi.
Gegen Mattersburg lief übrigens die älteste Startelf seit dem Frühjahr 2013 ein.
Auch der Kurier erhöht den Druck und kritisiert die Flanken und das Durchschnittsalter.
6. Keine Talente mehr
In Altach stand Nachwuchsförderung nicht ganz oben auf Canadis Liste. Trotzdem versicherte er beim Wechsel zu Rapid, die für einen deklarierten Ausbildungsverein nötige Forcierung von jungen Eigenbauspielern fortzusetzen. So wie von Kelvin Arase oder Osarenren Okungbowa, zwei der wenigen Lichtblicke in einer durchwachsenen Winter-Vorbereitung. Am 10. März hielt Canadi plötzlich fest, dass U-19-Teamspieler Arase den Profis "erst in ein oder zwei Jahren helfen kann". Er wurde mit Okungbowa wieder zu Rapid II geschickt. Die an Arase interessierten internationalen Klubs können sich freuen: Für einen Nachwuchsspieler fällt die Ablöse wesentlich niedriger aus als für einen aufstrebenden Profi.
Gegen Mattersburg lief übrigens die älteste Startelf seit dem Frühjahr 2013 ein.
05.04.2017 - 12:54 Uhr
Quelle: www.90minuten.at
Es wird jetzt argumentiert, dass mit einem anderen Spielermaterial auch Rapid diese Spielweise erlernen könnte. Abgesehen davon, dass Rapid dadurch seine jungen Spieler, die für den Verein eine Wertanlage darstellen, verschwenden würde, dazu außerdem noch Geld für Neuzugänge ausgegeben müsste, sind die Erfolgschancen für Canadis Masterplan im Endeffekt nicht besonders hoch.
3 lesenswerte Artikel von Momo Akhondi für 90Minuten zur aktuellen Situation. Persönlich graut es mir jetzt schon vor dem Kaderumbruch im Sommer der uns zu einer mittelmäßigen Brechstangen-Mannschaft macht!
09.04.2017 - 07:24 Uhr
Quelle: kurier.at
Nach dem schwachen Auftritt beim 1:1 in St. Pölten hat Fredy Bickel dem Cheftrainer noch das Vertrauen ausgesprochen. Nach dem Offenbarungseid beim 0:3 in Ried wollte das der Sportdirektor nicht mehr tun. Ob der Schweizer garantieren könne, dass Damir Canadi gegen Altach auf der Bank sitzt? „Nein, das kann ich heute nicht sagen. Wir müssen reden“, antwortete Bickel.
Der entscheidende Gesprächspartner für Bickel (der Canadi zwar nicht ausgesucht, aber immer unterstützt hat) ist Michael Krammer. Bei einem Out im Cup wäre das Ende von Canadi besiegelt gewesen. Nach dem Aufstieg ist Krammer einigermaßen erleichtert in den Urlaub gefahren.
Übernehmen soll vorerst ein Team an Interimstrainern. Rapid beschäftigt einige Coaches mit Erfahrung. Selbst der von Canadi ins Out bugsierte Ex-Assistent Thomas Hickersberger hat noch einen aufrechten Vertrag.
Die Beurlaubung ist scheinbar zimlich fix. Ein Interimstrainer soll übernehmen sogar Thomas Hickersberger ist hier scheinbar im Gespräch. Der entscheidende Gesprächspartner für Bickel (der Canadi zwar nicht ausgesucht, aber immer unterstützt hat) ist Michael Krammer. Bei einem Out im Cup wäre das Ende von Canadi besiegelt gewesen. Nach dem Aufstieg ist Krammer einigermaßen erleichtert in den Urlaub gefahren.
Übernehmen soll vorerst ein Team an Interimstrainern. Rapid beschäftigt einige Coaches mit Erfahrung. Selbst der von Canadi ins Out bugsierte Ex-Assistent Thomas Hickersberger hat noch einen aufrechten Vertrag.
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