Hertha BSC Hertha BSC
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Carsten Schmidt

17.09.2020 - 15:42 Uhr
Carsten Schmidt |#101
15.01.2021 - 19:13 Uhr
Ich setze sehr große Hoffnungen auf Schmidt. Ich finde er hat viel Energie und Dynamik, er bringt die Impulse von außen rein. Natürlich sind die anonymen Befragungen kein Zauber, aber ein guter und richtiger Anfang. Hoffentlich wird das auch intensiv von den Mitarbeitern genutzt im Sinne des Vereins.

Als seine Verpflichtung bekannt wurde , gab es ja viel Zuspruch aus der Liga. Allerdings werden auch seine Analyse und die daraus resultierenden Entscheidungen Zeit brauchen und die Geduld haben die meisten gerade nicht (mehr).

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Ha Ho He Hertha BSC !
Carsten Schmidt |#102
15.01.2021 - 20:51 Uhr
Zitat von Delta38
Zitat von Basti77

Ich verlagere das Thema Carsten Schmidt krempelt Hertha um hierher.

Der Bericht der Morgenpost sagt erstmal nichts besonderes aus. Es ist in jedem größeren Unternehmen normal, dass der neue Chef erstmal alles auf den Prüfstand stellt und die Mitarbeiter befragt. In manch einem Konzern ändert sich die Personalstruktur, wer berichtet an wen, jedes Jahr. Soweit, so normal.

Dass das bisher nicht getan wurde liegt nicht zuletzt daran, dass alle GF eben keine Wirtschaftsmanager sind, sondern eher in die Rolle gewachsen. Bei Keuter frag ich mich bis heute, was genau seine Aufgabe ist. Unabhängig davon hatte man sicher auch bisher kein Interesse an einer Befragung

Interessant ist auch (hat scheinbar keiner bisher aufgegriffen), dass die Befragung der Hertha Mitarbeiter ebenfalls die 5 Frage nach Hertha in 5 Jahren stellt . Das ist übrigens auch der normale Zeitraum eines anvisierten Tournarounds in Großunternehmen. Das die Befragung von der geschlossenen GF unterzeichnet ist, ist ebenfalls normal.

Also mein Fazit: Schmidt macht, was jeder neue CEO im ersten halben Jahr macht. Er hinterfragt die Strukturen, er befragt Mitarbeiter und dreht alles auf links und schaut nach Optomierungspotential. Der nächste CEO wird das nochmal machen, dem Kind einem anderen Namen geben und das alte Rad unter anderem Namen neu verkaufen. Das ist normales Business.

Nichtsdestotrotz ist es begrüßenswert, dass jemand kommt und den alten Charlottenburger Eckkneifen Mief aus dem Flokati knüppelt. Genau deswegen wurde er geholt.
Es wird spannend, wie die Traditionalisten mit den Änderungen umgehen. Man will zum einen ö, dass Hertha erfolgreich ist, anderenfalls keinen Zentimeter von dr Tradition abgeben. Gerade im Hinblick auf die Ultraschall, wird das noch ein Tänzchen. Da werden einige ihre Privilegien ablegen müssen. Was ich ebenfalls gut finde

Langfristig wird Gegenbauer auch (meiner Meinung) mehr den Grüßaugust geben, als wirklich Entscheidungen zu forcieren. Bei der nächsten Präsidiumswahl werden neue Personalien zu Wahl stehen. Leute, die eher der bis dahin neu strukturierten GF entsprechen. Und ob Gegenbauer dann nochmal antritt...

Es wird spannend. Erste Devise bleibt Klassenerhalt und dann sehen weiter.


Du hast natürlich völlig recht, dass dies im Prinzip völlig handelsübliche Vorgänge bei Führungswechseln in Unternehmen sind. Der "Neue" muss sich ja erstmal ein Bild machen und darauf basierend Folgeentscheidungen treffen.

Allerdings wurde der Laden hier bisher fast ausschließlich nicht wie ein Wirtschaftsunternehmen geführt. Da braucht sich auch keiner auf den Schlips getreten fühlen und kommen mit "Es ist ein Verein und kein Unternehmen". Doch, ist es sehr wohl. Man hat Verantwortung für mehr als 250 Mitarbeiter, deren Familien und die Gemeinschaft rund um den Verein. Es sind viele Existenzen an dieses Unternehmen geknüpft und da wird es einfach Zeit, dass Hertha BSC endlich wie das Wirtschaftsunternehmen, welches es eben ist, geleitet wird.

Den Punkt mit dem 5 Jahresplan finde ich ebenfalls sehr interessant. Da hoffe ich, dass man die Öffentlichkeit mit ins Boot holt und uns erklärt, wie genau dieser Plan aussieht. Daran wird man sich schließlich messen lassen müssen.


Mich würde interessieren ob wirklich ALLE Mitarbeiter ANONYM Ihre Meinung geben.

Ich gehe 100% davon aus das der Herr Schmidt einen Dardai zum Beispiel persönlich fragen wird wie sein Faszit lautet. Ich denke es könnte interessant werden.
Carsten Schmidt |#103
15.01.2021 - 21:32 Uhr
Natürlich wird es Leute geben, mit denen sich CS persönlich austauscht, um sich Feedbacks und Einschätzungen abzuholen. Das wird dann aber nicht in die Auswertung der Befragung einfließen, bei der es ja auch insbesondere um die "normalen" Mitarbeiter, die hierarchisch unter Preetz, Schiller und Keuter angeordnet sind und sich in persönlichen Gesprächen wahrscheinlich nicht so offen äußern würden, wie es ein Pal Dardai tun kann.
Carsten Schmidt |#104
15.01.2021 - 22:08 Uhr
Einen persönlichen und allgemein Austausch kann es durchaus gegeben, aber vllt möchte ein Dardai zb sich gar nicht "öffentlich" äußern, sondern bevorzugt ebenfalls eine Anonymität. Vllt besteht Carsten Schmidt auch darauf, dass jeder Mitarbeiter sich anonym äußert. Ist sicherlich alles spekulativ.
Mal sehen, ob Ergebnisse überhaupt ans Licht kommen. Zum Saisonende kann man dort sicherlich Schlüsse ziehen und erkennen.

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Rise into the light and fade to the night. Sick of being told how to run your life. Their rules, they're fools, empty words they promise so much. The present status quo remains untouched.

If you want the world, use your mind, take control. Feel the strength, rise from within.
If you really want it the world is yours.

Arch Enemy
Carsten Schmidt |#105
16.01.2021 - 00:25 Uhr
Eine Mitarbeiterbefragung ist ein wichtiges Element zur Kontrolle von Führungskräften. Die Fragen werden von der Firma mit dem Auftraggeber dahingehend abgestimmt, was man in Erfahrung bringen möchte. Der. Fragenkatalog ist in sich schlüssig, sodass das Ergebnis sehr genau darstellt wie eine Führungskraft ist. Die Antworten sind immer anonym und einzig der Auswerter weiß, also die beauftragte Firma, wer geantwortet hat. Geht auch nicht anders, damit alles korrekt abläuft. Die Abstimmung ist freiwillig. Das Ergebnis wird grundsätzlich allen vorgestellt.
Das ist schon eine sehr interessante Sache, die Herr Schmidt da initiiert hat. Da dürften einige durchaus nervös sein. Ich habe so eine Befragung schon Mal mitmachen dürfen. Da kommt ne Menge ans Licht. Ob positiv oder negativ. Muss man aushalten können. Bringt den Auftraggeber aber immer auch in einen Entscheidungsdruck. Wer so eine Befragung in Auftrag gibt, macht das nicht nur Mal so. Aus meiner Sicht ist das der Beginn für eine völlige Neuaufstellung des Vereins. Ich habe keinen Zweifel, dass es keine Veränderungen geben wird. Wer Herrn Schmidt auch immer eingestellt hat möchte, dass der Verein neu und höchst wahrscheinlich professioneller aufgestellt wird. Das hat erstmal nichts mit der Mannschaft direkt zu tun, wird aber kurz oder lang dann durch mögliche personelle Entwicklungen dann aber passieren. Also da bin ich sehr gespannt, was da kommen wird. Ich hoffe sehr, dass der sportliche Erfolg zumindest so ist, dass dieser Weg auch umgesetzt werden kann.
Carsten Schmidt |#106
16.01.2021 - 00:25 Uhr
Eine Mitarbeiterbefragung ist ein wichtiges Element zur Kontrolle von Führungskräften. Die Fragen werden von der Firma mit dem Auftraggeber dahingehend abgestimmt, was man in Erfahrung bringen möchte. Der. Fragenkatalog ist in sich schlüssig, sodass das Ergebnis sehr genau darstellt wie eine Führungskraft ist. Die Antworten sind immer anonym und einzig der Auswerter weiß, also die beauftragte Firma, wer geantwortet hat. Geht auch nicht anders, damit alles korrekt abläuft. Die Abstimmung ist freiwillig. Das Ergebnis wird grundsätzlich allen vorgestellt.
Das ist schon eine sehr interessante Sache, die Herr Schmidt da initiiert hat. Da dürften einige durchaus nervös sein. Ich habe so eine Befragung schon Mal mitmachen dürfen. Da kommt ne Menge ans Licht. Ob positiv oder negativ. Muss man aushalten können. Bringt den Auftraggeber aber immer auch in einen Entscheidungsdruck. Wer so eine Befragung in Auftrag gibt, macht das nicht nur Mal so. Aus meiner Sicht ist das der Beginn für eine völlige Neuaufstellung des Vereins. Ich habe keinen Zweifel, dass es keine Veränderungen geben wird. Wer Herrn Schmidt auch immer eingestellt hat möchte, dass der Verein neu und höchst wahrscheinlich professioneller aufgestellt wird. Das hat erstmal nichts mit der Mannschaft direkt zu tun, wird aber kurz oder lang dann durch mögliche personelle Entwicklungen dann aber passieren. Also da bin ich sehr gespannt, was da kommen wird. Ich hoffe sehr, dass der sportliche Erfolg zumindest so ist, dass dieser Weg auch umgesetzt werden kann.
Carsten Schmidt |#107
16.01.2021 - 00:26 Uhr
Eine Mitarbeiterbefragung ist ein wichtiges Element zur Kontrolle von Führungskräften. Die Fragen werden von der Firma mit dem Auftraggeber dahingehend abgestimmt, was man in Erfahrung bringen möchte. Der. Fragenkatalog ist in sich schlüssig, sodass das Ergebnis sehr genau darstellt wie eine Führungskraft ist. Die Antworten sind immer anonym und einzig der Auswerter weiß, also die beauftragte Firma, wer geantwortet hat. Geht auch nicht anders, damit alles korrekt abläuft. Die Abstimmung ist freiwillig. Das Ergebnis wird grundsätzlich allen vorgestellt.
Das ist schon eine sehr interessante Sache, die Herr Schmidt da initiiert hat. Da dürften einige durchaus nervös sein. Ich habe so eine Befragung schon Mal mitmachen dürfen. Da kommt ne Menge ans Licht. Ob positiv oder negativ. Muss man aushalten können. Bringt den Auftraggeber aber immer auch in einen Entscheidungsdruck. Wer so eine Befragung in Auftrag gibt, macht das nicht nur Mal so. Aus meiner Sicht ist das der Beginn für eine völlige Neuaufstellung des Vereins. Ich habe keinen Zweifel, dass es keine Veränderungen geben wird. Wer Herrn Schmidt auch immer eingestellt hat möchte, dass der Verein neu und höchst wahrscheinlich professioneller aufgestellt wird. Das hat erstmal nichts mit der Mannschaft direkt zu tun, wird aber kurz oder lang dann durch mögliche personelle Entwicklungen dann aber passieren. Also da bin ich sehr gespannt, was da kommen wird. Ich hoffe sehr, dass der sportliche Erfolg zumindest so ist, dass dieser Weg auch umgesetzt werden kann.
Carsten Schmidt |#108
20.01.2021 - 09:29 Uhr
Wer hier denkt, dass heute in Bezug der Geschäftsleitung was passiert, der wird sich irren.
Laut Interview will man ja erstmal den Januar abwarten, wie sich die Mannschaft präsentiert, um dann die nötigen Rückschlüsse zu ziehen. Für einen „Neuankömmling“ wie C. Schmidt ist das natürlich verständlich, da er nicht nach so kurzer Amtszeit überschnell handeln kann, bevor er nicht zumindest etwas die Strukturen kennengelernt hat. Auf der anderen Seite bekommt er mit Sicherheit auch die Stimmungslage von Fans und Mitgliedern mit, die das ja nun schon ein paar Jahre mitmachen und sich immer mehr dem Verein abwenden.
Es ist eine Zwickmühle in der wir uns zurzeit befinden und ich möchte ehrlich gesagt nicht in der Haut von C. Schmidt stecken.
Alles was jetzt passiert, muss mit höchster fachlicher Priorität passieren und nicht wie die letzten Jahre so lala. Denn sollte es jetzt, egal für was er sich entscheidet, ob mit oder ohne neuen GF und Trainer, schiefgehen, glaubt doch erst recht kein Mensch mehr an einen nachhaltigen Erfolg bei Hertha BSC und das wäre es dann mit diesem Verein.
Obwohl, solch Spiele wie gegen Wattenscheid damals, vor dreitausend Zuschauern hatte auch was…
In diesem Sinne, hoffen wir, dass C. Schmidt die richtigen Rückschlüsse zieht und das für das Wohlbefinden des Vereins richtige entscheidet. Dafür bekommt er dann auch die nötige Zeit von mir, auch bis über den Januar hinaus!

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Es geht immer weiter!
Carsten Schmidt |#109
20.01.2021 - 11:50 Uhr
Der Sieg im #Berliner Stadtderby beim ersten Spiel, Homeday GmbH im neuen Jahr als #Hauptsponsor auf unserer Brust und bedeutende Aktionen mit unserer Initiative #HerthanerHelfen: In meinen ersten 50 Tagen als CEO von Hertha BSC GmbH & Co. KGaA haben wir tolle Siege errungen, erste Weichen für die #Zukunft gestellt und wiederholt die Wichtigkeit sozialer Verantwortung unterstrichen. Wir haben aber auch Rückschläge zu verkraften. Diese nehmen wir als Ansporn härter zu arbeiten. Denn #Potenziale haben wir auf allen Ebenen im Club. Mit unserem Strategieprojekt #Goldelse werden wir in den kommenden Wochen mit #Energie unsere #Zukunftspläne erarbeiten, um nachhaltigen #Erfolg zu ermöglichen, neue #Umsätze zu generieren und unsere #Identität zu schärfen. Wir sind bereit zu attackieren. Zusammen!
Auf LinkedIN hat Carsten Schmidt das Projekt "Goldelse" offiziell gemacht und scheint nun auch öffentlich "Druck" zu machen.
Carsten Schmidt |#110
20.01.2021 - 12:00 Uhr
Wenn man mal näheres zum Projekt Goldelse erfahren könnte und welche Pläne und konkrete Maßnahmen das genau beinhalten soll außer tolle Ambitionen....
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