Carsten Schmidt
17.09.2020 - 15:42 Uhr
11.01.2021 - 23:28 Uhr
Soweit ich das im Kopf habe, ist er doch für Kommunikation zuständig und dafür auf der Einnahmeseite mehr rauszuholen oder?
Bei seiner Pk zur Vorstellung seiner Person hat er auf mich einen Kompetenten eindruck hinterlassen. In wie fern dieser auch fruchtet wird man sehen. Ich hoffe, dass er einiges bewegen kann und vllt alte Strukturen brechen kann.
Bei seiner Pk zur Vorstellung seiner Person hat er auf mich einen Kompetenten eindruck hinterlassen. In wie fern dieser auch fruchtet wird man sehen. Ich hoffe, dass er einiges bewegen kann und vllt alte Strukturen brechen kann.
12.01.2021 - 09:35 Uhr
Ich habe die Hoffnung aufgegeben das hier überhaupt mal irgendjemand etwas verändert.... Ist halt die Wohlfühloase die monatliche das Gehalt bezahlt wozu soll man da was ändern?
Könnte ja sein das irgendjemand richtig professionelles, der sich in dem Bereich auch wirklich auskennt und nicht Quereinsteiger, Neueinsteiger oder Halb Profis dann sehen würde wie stümperhaft hier seit 11 Jahren gearbeitet wird. Nee da wird wohl nichts so schnell kommen.
Man gibt dann eher die letzte Kohle des Investors aus und hat dann den nächsten Grund warum es nicht klappt bei uns, hinter dem man sich dann verstecken kann. Hat anscheinend System.
Zudem wurde ja hier gesagt, dass außer Gegenbauer eh keiner was machen kann. Diktatur die jetzt die ganze Zeit von einem erfolglosen Präsidenten abhängig ist der auf Biegen und Brechen an Preetz fest halt.
Wozu die anderen überhaupt geholt wurde und was die da genau machen und machen sollen? Keine Ahnung.
Könnte ja sein das irgendjemand richtig professionelles, der sich in dem Bereich auch wirklich auskennt und nicht Quereinsteiger, Neueinsteiger oder Halb Profis dann sehen würde wie stümperhaft hier seit 11 Jahren gearbeitet wird. Nee da wird wohl nichts so schnell kommen.
Man gibt dann eher die letzte Kohle des Investors aus und hat dann den nächsten Grund warum es nicht klappt bei uns, hinter dem man sich dann verstecken kann. Hat anscheinend System.
Zudem wurde ja hier gesagt, dass außer Gegenbauer eh keiner was machen kann. Diktatur die jetzt die ganze Zeit von einem erfolglosen Präsidenten abhängig ist der auf Biegen und Brechen an Preetz fest halt.
Wozu die anderen überhaupt geholt wurde und was die da genau machen und machen sollen? Keine Ahnung.
12.01.2021 - 10:41 Uhr
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
12.01.2021 - 11:00 Uhr
Zitat von Atzenfratze
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Täte Carsten Schmidt, was hier gefordert wird, träte er in die Spuren von Klinsmann, der genau das versucht hat. Da musste selbst Windhorst mit ihm brechen.
12.01.2021 - 11:05 Uhr
Zitat von Atzenfratze
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Stelle lediglich geschaffen wurde, um die Anhänger etwas zu beruhigen. Es soll jeder denken, dass nun mehr Kontrolle in der oberen Ebene einhergeht. Ändern wird sich daran mittelfristig allerdings auch nichts. Wie schon oft genug festgestellt wurde, liegt die Entscheidungsgewalt nun mal nicht bei Herrn Schmidt sondern bei Teflon-Gegenbauer.
12.01.2021 - 11:11 Uhr
Zitat von Pillepalle13
Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Stelle lediglich geschaffen wurde, um die Anhänger etwas zu beruhigen. Es soll jeder denken, dass nun mehr Kontrolle in der oberen Ebene einhergeht. Ändern wird sich daran mittelfristig allerdings auch nichts. Wie schon oft genug festgestellt wurde, liegt die Entscheidungsgewalt nun mal nicht bei Herrn Schmidt sondern bei Teflon-Gegenbauer.
Zitat von Atzenfratze
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Stelle lediglich geschaffen wurde, um die Anhänger etwas zu beruhigen. Es soll jeder denken, dass nun mehr Kontrolle in der oberen Ebene einhergeht. Ändern wird sich daran mittelfristig allerdings auch nichts. Wie schon oft genug festgestellt wurde, liegt die Entscheidungsgewalt nun mal nicht bei Herrn Schmidt sondern bei Teflon-Gegenbauer.
Ich kann dich beruhigen - dein Gefühl ist in diesem Fall falsch. Es tut sich bereits im Hintergrund einiges, erste Änderungen (strategischer sowie personeller Natur) werden wohl im März/April verkündet. Übe dich noch etwas in Geduld
12.01.2021 - 11:24 Uhr
Zitat von NYR_LW
Ich kann dich beruhigen - dein Gefühl ist in diesem Fall falsch. Es tut sich bereits im Hintergrund einiges, erste Änderungen (strategischer sowie personeller Natur) werden wohl im März/April verkündet. Übe dich noch etwas in Geduld
Zitat von Pillepalle13
Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Stelle lediglich geschaffen wurde, um die Anhänger etwas zu beruhigen. Es soll jeder denken, dass nun mehr Kontrolle in der oberen Ebene einhergeht. Ändern wird sich daran mittelfristig allerdings auch nichts. Wie schon oft genug festgestellt wurde, liegt die Entscheidungsgewalt nun mal nicht bei Herrn Schmidt sondern bei Teflon-Gegenbauer.
Zitat von Atzenfratze
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Stelle lediglich geschaffen wurde, um die Anhänger etwas zu beruhigen. Es soll jeder denken, dass nun mehr Kontrolle in der oberen Ebene einhergeht. Ändern wird sich daran mittelfristig allerdings auch nichts. Wie schon oft genug festgestellt wurde, liegt die Entscheidungsgewalt nun mal nicht bei Herrn Schmidt sondern bei Teflon-Gegenbauer.
Ich kann dich beruhigen - dein Gefühl ist in diesem Fall falsch. Es tut sich bereits im Hintergrund einiges, erste Änderungen (strategischer sowie personeller Natur) werden wohl im März/April verkündet. Übe dich noch etwas in Geduld

Es wäre schön, wenn du dazu eine Quelle hättest. Es klingt zu schön um wahr zu sein.
12.01.2021 - 11:31 Uhr
Zitat von NYR_LW
Ich kann dich beruhigen - dein Gefühl ist in diesem Fall falsch. Es tut sich bereits im Hintergrund einiges, erste Änderungen (strategischer sowie personeller Natur) werden wohl im März/April verkündet. Übe dich noch etwas in Geduld
Zitat von Pillepalle13
Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Stelle lediglich geschaffen wurde, um die Anhänger etwas zu beruhigen. Es soll jeder denken, dass nun mehr Kontrolle in der oberen Ebene einhergeht. Ändern wird sich daran mittelfristig allerdings auch nichts. Wie schon oft genug festgestellt wurde, liegt die Entscheidungsgewalt nun mal nicht bei Herrn Schmidt sondern bei Teflon-Gegenbauer.
Zitat von Atzenfratze
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Dir ist aber bewusst, dass Carsten Schmidt erst seit 01.12. im Amt ist? Auf Grundlage welcher Erkenntnisse soll er in seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung dafür sorgen, dass einer seiner Geschäftsführer-Kollegen entlassen werden soll? Ich weiß nicht, ob du schon einmal als Führungskraft in ein anderes Unternehmen gewechselt bist (vermutlich nicht), aber die erste Phase besteht nun einmal aus Kennenlernen der handelnden Personen, der Prozesse und der detaillierten Verantwortungsbereiche.
Zu erwarten, dass Carsten Schmidt seinen Job antritt und sofort dafür sorgt, dass die gewünschten Köpfe rollen ist einfach vollkommen unrealistisch. Dazu kommt noch, dass er auch gar nicht die Entscheidungsgewalt hat, Preetz und/oder Schiller zu entlassen. Jetzt erklär uns doch mal, auf Grundlage welcher Kenntnisse er sich ans Präsidium wenden soll, um eine Ablösung von MP zu forcieren?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Stelle lediglich geschaffen wurde, um die Anhänger etwas zu beruhigen. Es soll jeder denken, dass nun mehr Kontrolle in der oberen Ebene einhergeht. Ändern wird sich daran mittelfristig allerdings auch nichts. Wie schon oft genug festgestellt wurde, liegt die Entscheidungsgewalt nun mal nicht bei Herrn Schmidt sondern bei Teflon-Gegenbauer.
Ich kann dich beruhigen - dein Gefühl ist in diesem Fall falsch. Es tut sich bereits im Hintergrund einiges, erste Änderungen (strategischer sowie personeller Natur) werden wohl im März/April verkündet. Übe dich noch etwas in Geduld

Das wäre tatsächlich etwas, was viele beruhigen könnte. Wobei natürlich noch nicht klar ist, wie diese evtl. Änderungen aussehen sollten. Lars, bist du es etwa?
15.01.2021 - 14:39 Uhr
Ich verlagere das Thema Carsten Schmidt krempelt Hertha um hierher.
Der Bericht der Morgenpost sagt erstmal nichts besonderes aus. Es ist in jedem größeren Unternehmen normal, dass der neue Chef erstmal alles auf den Prüfstand stellt und die Mitarbeiter befragt. In manch einem Konzern ändert sich die Personalstruktur, wer berichtet an wen, jedes Jahr. Soweit, so normal.
Dass das bisher nicht getan wurde liegt nicht zuletzt daran, dass alle GF eben keine Wirtschaftsmanager sind, sondern eher in die Rolle gewachsen. Bei Keuter frag ich mich bis heute, was genau seine Aufgabe ist. Unabhängig davon hatte man sicher auch bisher kein Interesse an einer Befragung
Interessant ist auch (hat scheinbar keiner bisher aufgegriffen), dass die Befragung der Hertha Mitarbeiter ebenfalls die 5 Frage nach Hertha in 5 Jahren stellt . Das ist übrigens auch der normale Zeitraum eines anvisierten Tournarounds in Großunternehmen. Das die Befragung von der geschlossenen GF unterzeichnet ist, ist ebenfalls normal.
Also mein Fazit: Schmidt macht, was jeder neue CEO im ersten halben Jahr macht. Er hinterfragt die Strukturen, er befragt Mitarbeiter und dreht alles auf links und schaut nach Optomierungspotential. Der nächste CEO wird das nochmal machen, dem Kind einem anderen Namen geben und das alte Rad unter anderem Namen neu verkaufen. Das ist normales Business.
Nichtsdestotrotz ist es begrüßenswert, dass jemand kommt und den alten Charlottenburger Eckkneifen Mief aus dem Flokati knüppelt. Genau deswegen wurde er geholt.
Es wird spannend, wie die Traditionalisten mit den Änderungen umgehen. Man will zum einen ö, dass Hertha erfolgreich ist, anderenfalls keinen Zentimeter von dr Tradition abgeben. Gerade im Hinblick auf die Ultraschall, wird das noch ein Tänzchen. Da werden einige ihre Privilegien ablegen müssen. Was ich ebenfalls gut finde
Langfristig wird Gegenbauer auch (meiner Meinung) mehr den Grüßaugust geben, als wirklich Entscheidungen zu forcieren. Bei der nächsten Präsidiumswahl werden neue Personalien zu Wahl stehen. Leute, die eher der bis dahin neu strukturierten GF entsprechen. Und ob Gegenbauer dann nochmal antritt...
Es wird spannend. Erste Devise bleibt Klassenerhalt und dann sehen weiter.
Der Bericht der Morgenpost sagt erstmal nichts besonderes aus. Es ist in jedem größeren Unternehmen normal, dass der neue Chef erstmal alles auf den Prüfstand stellt und die Mitarbeiter befragt. In manch einem Konzern ändert sich die Personalstruktur, wer berichtet an wen, jedes Jahr. Soweit, so normal.
Dass das bisher nicht getan wurde liegt nicht zuletzt daran, dass alle GF eben keine Wirtschaftsmanager sind, sondern eher in die Rolle gewachsen. Bei Keuter frag ich mich bis heute, was genau seine Aufgabe ist. Unabhängig davon hatte man sicher auch bisher kein Interesse an einer Befragung
Interessant ist auch (hat scheinbar keiner bisher aufgegriffen), dass die Befragung der Hertha Mitarbeiter ebenfalls die 5 Frage nach Hertha in 5 Jahren stellt . Das ist übrigens auch der normale Zeitraum eines anvisierten Tournarounds in Großunternehmen. Das die Befragung von der geschlossenen GF unterzeichnet ist, ist ebenfalls normal.
Also mein Fazit: Schmidt macht, was jeder neue CEO im ersten halben Jahr macht. Er hinterfragt die Strukturen, er befragt Mitarbeiter und dreht alles auf links und schaut nach Optomierungspotential. Der nächste CEO wird das nochmal machen, dem Kind einem anderen Namen geben und das alte Rad unter anderem Namen neu verkaufen. Das ist normales Business.
Nichtsdestotrotz ist es begrüßenswert, dass jemand kommt und den alten Charlottenburger Eckkneifen Mief aus dem Flokati knüppelt. Genau deswegen wurde er geholt.
Es wird spannend, wie die Traditionalisten mit den Änderungen umgehen. Man will zum einen ö, dass Hertha erfolgreich ist, anderenfalls keinen Zentimeter von dr Tradition abgeben. Gerade im Hinblick auf die Ultraschall, wird das noch ein Tänzchen. Da werden einige ihre Privilegien ablegen müssen. Was ich ebenfalls gut finde
Langfristig wird Gegenbauer auch (meiner Meinung) mehr den Grüßaugust geben, als wirklich Entscheidungen zu forcieren. Bei der nächsten Präsidiumswahl werden neue Personalien zu Wahl stehen. Leute, die eher der bis dahin neu strukturierten GF entsprechen. Und ob Gegenbauer dann nochmal antritt...
Es wird spannend. Erste Devise bleibt Klassenerhalt und dann sehen weiter.
15.01.2021 - 15:45 Uhr
Zitat von Basti77
Ich verlagere das Thema Carsten Schmidt krempelt Hertha um hierher.
Der Bericht der Morgenpost sagt erstmal nichts besonderes aus. Es ist in jedem größeren Unternehmen normal, dass der neue Chef erstmal alles auf den Prüfstand stellt und die Mitarbeiter befragt. In manch einem Konzern ändert sich die Personalstruktur, wer berichtet an wen, jedes Jahr. Soweit, so normal.
Dass das bisher nicht getan wurde liegt nicht zuletzt daran, dass alle GF eben keine Wirtschaftsmanager sind, sondern eher in die Rolle gewachsen. Bei Keuter frag ich mich bis heute, was genau seine Aufgabe ist. Unabhängig davon hatte man sicher auch bisher kein Interesse an einer Befragung
Interessant ist auch (hat scheinbar keiner bisher aufgegriffen), dass die Befragung der Hertha Mitarbeiter ebenfalls die 5 Frage nach Hertha in 5 Jahren stellt . Das ist übrigens auch der normale Zeitraum eines anvisierten Tournarounds in Großunternehmen. Das die Befragung von der geschlossenen GF unterzeichnet ist, ist ebenfalls normal.
Also mein Fazit: Schmidt macht, was jeder neue CEO im ersten halben Jahr macht. Er hinterfragt die Strukturen, er befragt Mitarbeiter und dreht alles auf links und schaut nach Optomierungspotential. Der nächste CEO wird das nochmal machen, dem Kind einem anderen Namen geben und das alte Rad unter anderem Namen neu verkaufen. Das ist normales Business.
Nichtsdestotrotz ist es begrüßenswert, dass jemand kommt und den alten Charlottenburger Eckkneifen Mief aus dem Flokati knüppelt. Genau deswegen wurde er geholt.
Es wird spannend, wie die Traditionalisten mit den Änderungen umgehen. Man will zum einen ö, dass Hertha erfolgreich ist, anderenfalls keinen Zentimeter von dr Tradition abgeben. Gerade im Hinblick auf die Ultraschall, wird das noch ein Tänzchen. Da werden einige ihre Privilegien ablegen müssen. Was ich ebenfalls gut finde
Langfristig wird Gegenbauer auch (meiner Meinung) mehr den Grüßaugust geben, als wirklich Entscheidungen zu forcieren. Bei der nächsten Präsidiumswahl werden neue Personalien zu Wahl stehen. Leute, die eher der bis dahin neu strukturierten GF entsprechen. Und ob Gegenbauer dann nochmal antritt...
Es wird spannend. Erste Devise bleibt Klassenerhalt und dann sehen weiter.
Ich verlagere das Thema Carsten Schmidt krempelt Hertha um hierher.
Der Bericht der Morgenpost sagt erstmal nichts besonderes aus. Es ist in jedem größeren Unternehmen normal, dass der neue Chef erstmal alles auf den Prüfstand stellt und die Mitarbeiter befragt. In manch einem Konzern ändert sich die Personalstruktur, wer berichtet an wen, jedes Jahr. Soweit, so normal.
Dass das bisher nicht getan wurde liegt nicht zuletzt daran, dass alle GF eben keine Wirtschaftsmanager sind, sondern eher in die Rolle gewachsen. Bei Keuter frag ich mich bis heute, was genau seine Aufgabe ist. Unabhängig davon hatte man sicher auch bisher kein Interesse an einer Befragung
Interessant ist auch (hat scheinbar keiner bisher aufgegriffen), dass die Befragung der Hertha Mitarbeiter ebenfalls die 5 Frage nach Hertha in 5 Jahren stellt . Das ist übrigens auch der normale Zeitraum eines anvisierten Tournarounds in Großunternehmen. Das die Befragung von der geschlossenen GF unterzeichnet ist, ist ebenfalls normal.
Also mein Fazit: Schmidt macht, was jeder neue CEO im ersten halben Jahr macht. Er hinterfragt die Strukturen, er befragt Mitarbeiter und dreht alles auf links und schaut nach Optomierungspotential. Der nächste CEO wird das nochmal machen, dem Kind einem anderen Namen geben und das alte Rad unter anderem Namen neu verkaufen. Das ist normales Business.
Nichtsdestotrotz ist es begrüßenswert, dass jemand kommt und den alten Charlottenburger Eckkneifen Mief aus dem Flokati knüppelt. Genau deswegen wurde er geholt.
Es wird spannend, wie die Traditionalisten mit den Änderungen umgehen. Man will zum einen ö, dass Hertha erfolgreich ist, anderenfalls keinen Zentimeter von dr Tradition abgeben. Gerade im Hinblick auf die Ultraschall, wird das noch ein Tänzchen. Da werden einige ihre Privilegien ablegen müssen. Was ich ebenfalls gut finde
Langfristig wird Gegenbauer auch (meiner Meinung) mehr den Grüßaugust geben, als wirklich Entscheidungen zu forcieren. Bei der nächsten Präsidiumswahl werden neue Personalien zu Wahl stehen. Leute, die eher der bis dahin neu strukturierten GF entsprechen. Und ob Gegenbauer dann nochmal antritt...
Es wird spannend. Erste Devise bleibt Klassenerhalt und dann sehen weiter.
Du hast natürlich völlig recht, dass dies im Prinzip völlig handelsübliche Vorgänge bei Führungswechseln in Unternehmen sind. Der "Neue" muss sich ja erstmal ein Bild machen und darauf basierend Folgeentscheidungen treffen.
Allerdings wurde der Laden hier bisher fast ausschließlich nicht wie ein Wirtschaftsunternehmen geführt. Da braucht sich auch keiner auf den Schlips getreten fühlen und kommen mit "Es ist ein Verein und kein Unternehmen". Doch, ist es sehr wohl. Man hat Verantwortung für mehr als 250 Mitarbeiter, deren Familien und die Gemeinschaft rund um den Verein. Es sind viele Existenzen an dieses Unternehmen geknüpft und da wird es einfach Zeit, dass Hertha BSC endlich wie das Wirtschaftsunternehmen, welches es eben ist, geleitet wird.
Den Punkt mit dem 5 Jahresplan finde ich ebenfalls sehr interessant. Da hoffe ich, dass man die Öffentlichkeit mit ins Boot holt und uns erklärt, wie genau dieser Plan aussieht. Daran wird man sich schließlich messen lassen müssen.
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