BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
27.02.2026 - 13:11 Uhr
Zitat von halbgott
BVB würde nächsten Sommer netto 30 Mio in den Kader investieren können, hieß es. Netto investieren heißt, ohne irgendwelche Transfereinnahmen. Aufgrund des Verpassens des CL Achtelfinale hat sich die Situation verschlechtert, sie ist aber alles andere als dramatisch schlecht.
Wenn BVB alle seine wichtigsten Spieler behalten sollte, machen sie im laufenden Geschäftsjahr zwar ein Minus, dafür aber haben sie für die nächste Saison eine sehr gute Ausgangslage. Buchmacherquote für Top 4 Platzierung lag vor der Saison bei 1,22. Warum? Weil BVB seine besten Spieler nicht abgegeben hatte und man lediglich Ersatzspieler Gittens verkauft hatte. Eine ungleich bessere Situation als bei Frankfurt, Leipzig, Leverkusen und genau das sieht man jetzt in der Bundesliga Tabelle. Eine Quote von 1,22 vor einer Saison hatte ich noch nie gesehen, Wahrscheinlichkeit für erneute CL Quali war so hoch wie nie.
Das jetzige kolportierte Minus von bis zu 22 Mio könnte auf einen ganz grundsätzlichen Strategiewechsel nach dem Abgang von Watzke hindeuten. Immer Nettogewinne generieren, weil man immer wichtigste Spieler verkauft und dann immer wieder von vorn anfangen. BVB ist keine Spielerhandel GmbH & Co, der Verein stünde jetzt wesentlich besser da, wenn man es nicht so extrem durchexerziert hätte.
17/18 hatte man vor der Saison für eine absolute Rekordsumme Dembele verkauft, obwohl er einen Fünfjahresvertrag hatte. Soweit ok. Aber mitten im Winter 17/18 hatte man dann auch noch Aubameyang verkauft! Warum???? Was war dann für das Geschäftsjahr 17/18 das Nettoergebnis, hat sich das ernsthaft gelohnt? Ohne Dembele und Aubameyang hätte man fast die erneute CL Quali verpasst. Nur 55 Pkt am Ende, grauenhafter Fussball unter Peter Stöger, in der CL total versagt, komplette Gruppenphase nur 2 Pkt.
und jetzt? Hätte man mitten im Winter theoretisch Guirassy verkaufen können:
https://www.sport1.de/news/fussball/bundesliga/2026/02/enthullt-bvb-lehnte-guirassy-transfer-ab
Das hat man nicht gemacht und das ist gut so!!! Es ist eine sehr ähnliche Situation zu 17/18 wo man mitten im Winter völlig ohne Not Aubameyang verkauft hatte.
Möglicherweise hat sich die Strategie in der Nach-Watzke Zeit sehr wesentlich geändert, BVB ist keine Spielerhandels GmbH
BVB prognostiziert bis zu 22 Mio Minus im laufenden Geschäftsjahr, weil man nicht vorhat, völlig ohne Not seine besten Spieler zu verkaufen. Netto wird man auch ohne mögliche Verkäufe investieren können, zwar nicht so viel, ist ja klar, aber alles entscheidend ist, daß man nicht seine besten Spieler verkauft, so wie in den vielen Watzke Jahren.
Wenn Schlotterbeck nicht verlängern will, wird er halt verkauft. Ein völlig normaler Vorgang, so wie bei allen anderen Fussballvereinen auch. Aber man will das nicht, man bietet ihm ein utopisches Gehalt, um ihn zu halten.
Unter Watzke wurden alle Topspieler ständig verkauft und es wurde ihnen eben nicht ein Topgehalt geboten, das ist der entscheidende Unterschied. Miki 7 Mio Gehalt bieten, das lehnte er ab, anschließend Schürrle und Götze für sau viel Geld holen und denen 8 - 10 Mio Gehalt zahlen? wie bescheuert. Wäre viel vorteilhafter gewesen, Miki deutlich mehr Gehalt zu bieten, Dembele und Emre Mor hätte man sich trotzdem leisten können, Götze und Schürrle aber eben nicht.
BVB würde nächsten Sommer netto 30 Mio in den Kader investieren können, hieß es. Netto investieren heißt, ohne irgendwelche Transfereinnahmen. Aufgrund des Verpassens des CL Achtelfinale hat sich die Situation verschlechtert, sie ist aber alles andere als dramatisch schlecht.
Wenn BVB alle seine wichtigsten Spieler behalten sollte, machen sie im laufenden Geschäftsjahr zwar ein Minus, dafür aber haben sie für die nächste Saison eine sehr gute Ausgangslage. Buchmacherquote für Top 4 Platzierung lag vor der Saison bei 1,22. Warum? Weil BVB seine besten Spieler nicht abgegeben hatte und man lediglich Ersatzspieler Gittens verkauft hatte. Eine ungleich bessere Situation als bei Frankfurt, Leipzig, Leverkusen und genau das sieht man jetzt in der Bundesliga Tabelle. Eine Quote von 1,22 vor einer Saison hatte ich noch nie gesehen, Wahrscheinlichkeit für erneute CL Quali war so hoch wie nie.
Das jetzige kolportierte Minus von bis zu 22 Mio könnte auf einen ganz grundsätzlichen Strategiewechsel nach dem Abgang von Watzke hindeuten. Immer Nettogewinne generieren, weil man immer wichtigste Spieler verkauft und dann immer wieder von vorn anfangen. BVB ist keine Spielerhandel GmbH & Co, der Verein stünde jetzt wesentlich besser da, wenn man es nicht so extrem durchexerziert hätte.
17/18 hatte man vor der Saison für eine absolute Rekordsumme Dembele verkauft, obwohl er einen Fünfjahresvertrag hatte. Soweit ok. Aber mitten im Winter 17/18 hatte man dann auch noch Aubameyang verkauft! Warum???? Was war dann für das Geschäftsjahr 17/18 das Nettoergebnis, hat sich das ernsthaft gelohnt? Ohne Dembele und Aubameyang hätte man fast die erneute CL Quali verpasst. Nur 55 Pkt am Ende, grauenhafter Fussball unter Peter Stöger, in der CL total versagt, komplette Gruppenphase nur 2 Pkt.
und jetzt? Hätte man mitten im Winter theoretisch Guirassy verkaufen können:
https://www.sport1.de/news/fussball/bundesliga/2026/02/enthullt-bvb-lehnte-guirassy-transfer-ab
Das hat man nicht gemacht und das ist gut so!!! Es ist eine sehr ähnliche Situation zu 17/18 wo man mitten im Winter völlig ohne Not Aubameyang verkauft hatte.
Möglicherweise hat sich die Strategie in der Nach-Watzke Zeit sehr wesentlich geändert, BVB ist keine Spielerhandels GmbH
BVB prognostiziert bis zu 22 Mio Minus im laufenden Geschäftsjahr, weil man nicht vorhat, völlig ohne Not seine besten Spieler zu verkaufen. Netto wird man auch ohne mögliche Verkäufe investieren können, zwar nicht so viel, ist ja klar, aber alles entscheidend ist, daß man nicht seine besten Spieler verkauft, so wie in den vielen Watzke Jahren.
Wenn Schlotterbeck nicht verlängern will, wird er halt verkauft. Ein völlig normaler Vorgang, so wie bei allen anderen Fussballvereinen auch. Aber man will das nicht, man bietet ihm ein utopisches Gehalt, um ihn zu halten.
Unter Watzke wurden alle Topspieler ständig verkauft und es wurde ihnen eben nicht ein Topgehalt geboten, das ist der entscheidende Unterschied. Miki 7 Mio Gehalt bieten, das lehnte er ab, anschließend Schürrle und Götze für sau viel Geld holen und denen 8 - 10 Mio Gehalt zahlen? wie bescheuert. Wäre viel vorteilhafter gewesen, Miki deutlich mehr Gehalt zu bieten, Dembele und Emre Mor hätte man sich trotzdem leisten können, Götze und Schürrle aber eben nicht.
wenn BVB keine Stammspieler verkaufen sollte und die Verträge mit Schlotterbeck, Nmecha und Adeyemi teuer verlängert, wird ein Minus von bis zu 22 Mio in Kauf genommen, das sagt die geänderte Prognose.
Wenn aber Stammspieler verkauft werden, ändert sich die Situation schlagartig. Ich fände es am besten, wenn niemand von den Stammspielern verkauft wird, es gibt aber Situationen, die das rechtfertigen können. Wenn Schlotterbeck das gigantische Angebot nicht annimmt, könnte BVB ihn verkaufen, bevor er nächste Saison ablösefrei wäre.
Hier eine kleine Zusammenstellung der möglichen Ablösesummen:
Schlotterbeck zu Real Madrid mindestens 50 Mio
Nmecha zu Manchester United, City, Tottenham oder Chelsea 70 Mio
https://www.fussballeuropa.com/news/nach-70-mio-gerucht-nmechas-berater-ausert-sich-bvb-fans-werden-seine-worte-mogen-2026-02
Ryerson zu Manchester United, Newcastle oder Barcelona 35 Mio
https://www.sport.de/news/ne16489000/bericht-bvb-legt-preisschild-fuer-julian-ryerson-fest/
es sollte klar sein, wieso BVB ein hohes Minus prognostiziert, man hat nicht vor, seine Stammspieler zu verkaufen! Man hat es also nicht nötig, das aber bedeutet dann halt auch, daß die Ablösesummen allesamt eher hoch sein würden, falls sich ein Transfer nicht vermeiden lässt.
27.02.2026 - 13:12 Uhr
Zitat von BVBBC
Mane und Reggiani haben nun mal gespielt und sind dadurch definitiv Teil des Profikaders in meinen Augen. Auch die Jungs, die im Winter mit im Trainingslager waren, betrachte ich als solche. Im Endeffekt sind das zwar vorerst nur Kaderfüller, aber auch die braucht ein Profikader. Sonst würden Mane und Reggiani eben gar nicht spielen und blieben komplett in den jeweiligen U-Teams. Ich würde den Teiler daher nicht so niedrig ansetzen, auch wenn der Kernkader sicher kleiner ist. Würde man dafür Groß, Anselmino und Duranville nur zur Hälfte anrechnen, käme ich sogar nur auf einen Kernkader von 21,5 Spielern.
Meine Kalkulation für diese Saison sieht aber folgendermaßen aus:
Spieler | Gehalt | Abfindung | Gesamtkosten | Vertragsmonate
Kobel | 9,00 € | - € | 9,00 € | 12
Drewes | 0,60 € | - € | 0,60 € | 12
Meyer | 1,30 € | - € | 1,30 € | 12
Ostrzinski | 0,25 € | - € | 0,25 € | 12
Schlotterbeck | 4,70 € | - € | 4,70 € | 12
Süle | 12,00 € | - € | 12,00 € | 12
Anton | 5,30 € | - € | 5,30 € | 12
Anselmino | 1,17 € | - € | 1,17 € | 7
Mane | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Reggiani | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Ryerson | 5,00 € | - € | 5,00 € | 12
Couto | 4,70 € | - € | 4,70 € | 12
Bensebaini | 4,50 € | - € | 4,50 € | 12
Svensson | 2,50 € | - € | 2,50 € | 12
Kabar | 0,25 € | - € | 0,25 € | 12
Kaba | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Can | 8,00 € | - € | 8,00 € | 12
Groß | 8,00 € | - € | 8,00 € | 6
Özcan | 3,75 € | - € | 3,75 € | 12
Chukwuemeka | 6,00 € | - € | 6,00 € | 12
Nmecha | 5,00 € | - € | 5,00 € | 12
Sabitzer | 7,50 € | - € | 7,50 € | 12
Bellingham | 4,70 € | - € | 4,70 € | 12
Brandt | 7,00 € | - € | 7,00 € | 12
Adeyemi | 5,00 € | - € | 5,00 € | 12
Duranville | 0,29 € | - € | 0,29 € | 7
Campbell | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Beier | 4,20 € | - € | 4,20 € | 12
Guirassy | 9,50 € | - € | 9,50 € | 12
Silva | 4,20 € | - € | 4,20 € | 12
Haller | 1,19 € | 5,00 € | 6,19 € | 1,5
Inacio | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Albert | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
- | - | - | - | -
34 | 126,35 € | 5,00 € | 131,35 € | 333,5
Nimmt man die angenommenen Vertragsmonate als Grundlage, dann sind das im Schnitt 27,8 Spieler im Profikader dieser Saison. Das ergäbe dann in der Gesamtsumme im Schnitt 4,7 Mio. pro Spieler. Wobei hier die Club WM noch nicht enthalten ist, die schwer abzuschätzen ist, inwiefern das dann noch die Fixkosten im Personalaufwand betrifft. Allerdings war im Q1 Bericht die Rede von transferbedingten Sonderzahlungen, die hier reingehören. Wir dürften uns am Ende der Saison also wie gesagt im Rahmen um die 130 Mio. bewegen.
Größeren Spielraum nach oben beim Gehalt sehe ich im Moment nur bei Schlotterbeck, Nmecha und Svensson, wenn sie verlängern würden. Die Gehälter von Süle, Can, Sabitzer und Guirassy sind in meinen Augen zu hoch, gemessen daran, was man dafür bekommt. Vor allem die ersten Beiden, in Kombination mit Özcan sollten daher massive Einsparungen ermöglichen. Dazu kommen die Effekte bei Haller und Groß, die erst nächste Saison wirklich spürbar werden.
Zitat von WalterFroschsErbe
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5.
Komme da auf gut 120 Mio. für 22. Richtung 5 als Schnitt geht's nur, wenn man NPCs wie Mané und Kabar reinholt.
Svensson wird wohl ein Upgrade auf ca. Ryerson bekommen, oder gehen, Schlotterbeck auf Süle, oder gehen. Bellingham wird sicher auch zeitnah Richtung 6 Mio. gehen, da er PL Angebote bekommt. Özcan ist weg, Kabar eher auch, Reggiani rückt rein.
Unter 5 Mio. haben recht bald wohl nur Bensebaini (1 Jahr Rest), Couto, Mané, Meyer und Reggiani.
In dem Segment muss strategisch nachgelegt werden. Bzw. es wird deutlich, warum der Kader immer teurer wird.
Zitat von BVBBC
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Zitat von Sniffer86
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5.
Komme da auf gut 120 Mio. für 22. Richtung 5 als Schnitt geht's nur, wenn man NPCs wie Mané und Kabar reinholt.
Svensson wird wohl ein Upgrade auf ca. Ryerson bekommen, oder gehen, Schlotterbeck auf Süle, oder gehen. Bellingham wird sicher auch zeitnah Richtung 6 Mio. gehen, da er PL Angebote bekommt. Özcan ist weg, Kabar eher auch, Reggiani rückt rein.
Unter 5 Mio. haben recht bald wohl nur Bensebaini (1 Jahr Rest), Couto, Mané, Meyer und Reggiani.
In dem Segment muss strategisch nachgelegt werden. Bzw. es wird deutlich, warum der Kader immer teurer wird.
Mane und Reggiani haben nun mal gespielt und sind dadurch definitiv Teil des Profikaders in meinen Augen. Auch die Jungs, die im Winter mit im Trainingslager waren, betrachte ich als solche. Im Endeffekt sind das zwar vorerst nur Kaderfüller, aber auch die braucht ein Profikader. Sonst würden Mane und Reggiani eben gar nicht spielen und blieben komplett in den jeweiligen U-Teams. Ich würde den Teiler daher nicht so niedrig ansetzen, auch wenn der Kernkader sicher kleiner ist. Würde man dafür Groß, Anselmino und Duranville nur zur Hälfte anrechnen, käme ich sogar nur auf einen Kernkader von 21,5 Spielern.
Meine Kalkulation für diese Saison sieht aber folgendermaßen aus:
Spieler | Gehalt | Abfindung | Gesamtkosten | Vertragsmonate
Kobel | 9,00 € | - € | 9,00 € | 12
Drewes | 0,60 € | - € | 0,60 € | 12
Meyer | 1,30 € | - € | 1,30 € | 12
Ostrzinski | 0,25 € | - € | 0,25 € | 12
Schlotterbeck | 4,70 € | - € | 4,70 € | 12
Süle | 12,00 € | - € | 12,00 € | 12
Anton | 5,30 € | - € | 5,30 € | 12
Anselmino | 1,17 € | - € | 1,17 € | 7
Mane | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Reggiani | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Ryerson | 5,00 € | - € | 5,00 € | 12
Couto | 4,70 € | - € | 4,70 € | 12
Bensebaini | 4,50 € | - € | 4,50 € | 12
Svensson | 2,50 € | - € | 2,50 € | 12
Kabar | 0,25 € | - € | 0,25 € | 12
Kaba | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Can | 8,00 € | - € | 8,00 € | 12
Groß | 8,00 € | - € | 8,00 € | 6
Özcan | 3,75 € | - € | 3,75 € | 12
Chukwuemeka | 6,00 € | - € | 6,00 € | 12
Nmecha | 5,00 € | - € | 5,00 € | 12
Sabitzer | 7,50 € | - € | 7,50 € | 12
Bellingham | 4,70 € | - € | 4,70 € | 12
Brandt | 7,00 € | - € | 7,00 € | 12
Adeyemi | 5,00 € | - € | 5,00 € | 12
Duranville | 0,29 € | - € | 0,29 € | 7
Campbell | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Beier | 4,20 € | - € | 4,20 € | 12
Guirassy | 9,50 € | - € | 9,50 € | 12
Silva | 4,20 € | - € | 4,20 € | 12
Haller | 1,19 € | 5,00 € | 6,19 € | 1,5
Inacio | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
Albert | 0,13 € | - € | 0,13 € | 6
- | - | - | - | -
34 | 126,35 € | 5,00 € | 131,35 € | 333,5
Nimmt man die angenommenen Vertragsmonate als Grundlage, dann sind das im Schnitt 27,8 Spieler im Profikader dieser Saison. Das ergäbe dann in der Gesamtsumme im Schnitt 4,7 Mio. pro Spieler. Wobei hier die Club WM noch nicht enthalten ist, die schwer abzuschätzen ist, inwiefern das dann noch die Fixkosten im Personalaufwand betrifft. Allerdings war im Q1 Bericht die Rede von transferbedingten Sonderzahlungen, die hier reingehören. Wir dürften uns am Ende der Saison also wie gesagt im Rahmen um die 130 Mio. bewegen.
Größeren Spielraum nach oben beim Gehalt sehe ich im Moment nur bei Schlotterbeck, Nmecha und Svensson, wenn sie verlängern würden. Die Gehälter von Süle, Can, Sabitzer und Guirassy sind in meinen Augen zu hoch, gemessen daran, was man dafür bekommt. Vor allem die ersten Beiden, in Kombination mit Özcan sollten daher massive Einsparungen ermöglichen. Dazu kommen die Effekte bei Haller und Groß, die erst nächste Saison wirklich spürbar werden.
Verstehe ich, unterschiedliche Maße.
Ein Schuh wird mEn draus, wenn man Minuten und Gehalt zusammenbringt: was Kosten die Minuten auf dem Platz? Daraus ergeben sich schließlich auch direkt Optimierungspotenziale/-imperative.
Ist im übrigen auch meine agnostischste Betrachtung einer Transferinvestitionen. Was haben 90 Minuten eines Spielers gekostet. Darin wird bspw. schnell ersichtlich, was für ein enormer Luxus Spieler wie Hummels und Can sind, den sie durch absolute Spitzenleistung rechtfertigen müssten.
27.02.2026 - 13:24 Uhr
Zitat von Seppinho
Meine nach oben geflogenen Augenbrauen muss ich jetzt noch einfangen, als ich gehört habe, dass die Einnahmen eingeplant waren. Waren wir da mal nicht ein wenig vorsichtiger? Als Zielsetzung finde ich es natürlich notwendig, weiterzukommen, aber es ins Budget einzuplanen, finde ich riskant.
Meine nach oben geflogenen Augenbrauen muss ich jetzt noch einfangen, als ich gehört habe, dass die Einnahmen eingeplant waren. Waren wir da mal nicht ein wenig vorsichtiger? Als Zielsetzung finde ich es natürlich notwendig, weiterzukommen, aber es ins Budget einzuplanen, finde ich riskant.
Aber wenn man ehrlich ist, ist das Achtelfinale auch das wahrscheinlichste Szenario gewesen und du kannst ja keine Budgets und Ergebnisprognosen aufstellen, die dir jeder Analyst sofort zerpflückt.
Aufgrund der Vergangenheit finde ich es absolut sinnvoll den Kader etc. mit den Einnahmen eines CL Achtelfinales zu planen. Mal erreichen wir mehr, mal erreichen wir weniger - im Schnitt sollte es aber hinkommen und eine stabile, verlässliche Planung ermöglichen ohne zu vorsichtig am Transfermarkt zu agieren.
27.02.2026 - 13:26 Uhr
Zitat von EliasB2017
Ich gehe von einem Verkauf von Adeyemi u. Guirassy aus, heißt vielleicht noch mal 65- 80 Mio.
Ich gehe von einem Verkauf von Adeyemi u. Guirassy aus, heißt vielleicht noch mal 65- 80 Mio.
Die möglichen gesamten Ablösesummen für Guirassy und Adeyemi würden insgesamt sehr erheblich höher ausfallen als 65-80 Mio.
Letzten Sommer wollte ein Klub Aus Saudi Arabien unbedingt Guirassy verpflichten, als Ablösesumme wurden 80 Mio genannt. BVB hat direkt und sehr schnell abgelehnt, die Berater zeigten sich enttäuscht, weil man sich das Angebot wenigstens gerne mal angehört hat.
https://www.fussballtransfers.com/a1908257842015978451-aktive-klubsuche-guirassy-vor-dem-bvb-absprung
Quelle heute, jetzt gerade im Wintertransferfenster gab es wieder eine Anfrage für Guirassy, wieder ging es sehr wahrscheinlich um einen Klub aus Saudi Arabien, das wurde heute bei Sky gemeldet:
https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-serhou-guirassy-wechsel-transfer-abschied-vertrag-klausel-roger-wittmann-borussia-dortmund-94189789.html
Guirassy hat seinen Wechselwunsch beim BVB hinterlegt, es geht jetzt um diesen Sommer. BVB würde ihn aber nur für 80 Mio ziehen lassen (es geht wieder um einen Klub aus Saudi Arabien)
Quelle 15.2.2026
https://www.eurosport.de/fussball/bundesliga/2025-2026/serhou-guirassy-will-bvb-laut-bericht-im-sommer-2026-verlassen-borussia-dortmund-fordert-offenbar-mega-abloese_sto23271315/story.shtml
und Adeyemi? völlig unklar. Aber wenn BVB tatsächlich Guirassy verkaufen sollte, wird BVB es Recht nicht nötig haben, Adeyemi günstig zu verkaufen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von halbgott am 27.02.2026 um 13:43 Uhr bearbeitet
27.02.2026 - 13:39 Uhr
Zitat von St0ckf15h
Halte ich bei Jobe für ausgeschlossen, bevor dieser klarer Stammspieler ist das Gehalt ohne Not zu erhöhen bei 4 Jahren Restvertrag im Sommer.
Und Schlotti wird wohl leider eher gehen als neuer Topverdiener zu werden, zudem werden aus den aktuellen Top6 wohl 4 weitere entweder den Verein verlassen, oder geringer und vor allem leistungsbezogener bezahlt werden bei einer Verlängerung.
Sind in Summe leider viele teure Missverständnisse dabei gewesen in den letzten 10 Jahre, das muss man halt wieder in den Griff bekommen, sonst kannst du durch Transfers noch so viel einnehmen und das Geld verschwindet dennoch irgendwohin
Zitat von WalterFroschsErbe
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5.
Komme da auf gut 120 Mio. für 22. Richtung 5 als Schnitt geht's nur, wenn man NPCs wie Mané und Kabar reinholt.
Svensson wird wohl ein Upgrade auf ca. Ryerson bekommen, oder gehen, Schlotterbeck auf Süle, oder gehen. Bellingham wird sicher auch zeitnah Richtung 6 Mio. gehen, da er PL Angebote bekommt. Özcan ist weg, Kabar eher auch, Reggiani rückt rein.
Unter 5 Mio. haben recht bald wohl nur Bensebaini (1 Jahr Rest), Couto, Mané, Meyer und Reggiani.
In dem Segment muss strategisch nachgelegt werden. Bzw. es wird deutlich, warum der Kader immer teurer wird.
Zitat von BVBBC
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Zitat von Sniffer86
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5.
Komme da auf gut 120 Mio. für 22. Richtung 5 als Schnitt geht's nur, wenn man NPCs wie Mané und Kabar reinholt.
Svensson wird wohl ein Upgrade auf ca. Ryerson bekommen, oder gehen, Schlotterbeck auf Süle, oder gehen. Bellingham wird sicher auch zeitnah Richtung 6 Mio. gehen, da er PL Angebote bekommt. Özcan ist weg, Kabar eher auch, Reggiani rückt rein.
Unter 5 Mio. haben recht bald wohl nur Bensebaini (1 Jahr Rest), Couto, Mané, Meyer und Reggiani.
In dem Segment muss strategisch nachgelegt werden. Bzw. es wird deutlich, warum der Kader immer teurer wird.
Halte ich bei Jobe für ausgeschlossen, bevor dieser klarer Stammspieler ist das Gehalt ohne Not zu erhöhen bei 4 Jahren Restvertrag im Sommer.
Und Schlotti wird wohl leider eher gehen als neuer Topverdiener zu werden, zudem werden aus den aktuellen Top6 wohl 4 weitere entweder den Verein verlassen, oder geringer und vor allem leistungsbezogener bezahlt werden bei einer Verlängerung.
Sind in Summe leider viele teure Missverständnisse dabei gewesen in den letzten 10 Jahre, das muss man halt wieder in den Griff bekommen, sonst kannst du durch Transfers noch so viel einnehmen und das Geld verschwindet dennoch irgendwohin
Wer auf einen Vertrag verweist, um Gehaltserhöhung abzulehnen, trotz besserer Angebote, kann das tun, hier kurzfristig Geld sparen, wird sich aber einen Bärendienst erweisen. Bzgl. des Spielers, der umso mehr einen Wechsel forcieren wird, und sicher nicht mehr am Leistungsmaximum agiert. Hinsichtliches des Marktes, denn ein Verein, der Spieler klein und gefangen hält, ist kein attraktives Ziel.
So verfährt Dortmund auch nicht, sondern ist immer Karrierepartner der Spieler; bei Gündogan, Pulisic, Sancho, Haaland, Bellingham, Gittens.
27.02.2026 - 14:15 Uhr
Zitat von halbgott
Die möglichen gesamten Ablösesummen für Guirassy und Adeyemi würden insgesamt sehr erheblich höher ausfallen als 65-80 Mio.
Letzten Sommer wollte ein Klub Aus Saudi Arabien unbedingt Guirassy verpflichten, als Ablösesumme wurden 80 Mio genannt. BVB hat direkt und sehr schnell abgelehnt, die Berater zeigten sich enttäuscht, weil man sich das Angebot wenigstens gerne mal angehört hat.
https://www.fussballtransfers.com/a1908257842015978451-aktive-klubsuche-guirassy-vor-dem-bvb-absprung
Quelle heute, jetzt gerade im Wintertransferfenster gab es wieder eine Anfrage für Guirassy, wieder ging es sehr wahrscheinlich um einen Klub aus Saudi Arabien, das wurde heute bei Sky gemeldet:
https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-serhou-guirassy-wechsel-transfer-abschied-vertrag-klausel-roger-wittmann-borussia-dortmund-94189789.html
Guirassy hat seinen Wechselwunsch beim BVB hinterlegt, es geht jetzt um diesen Sommer. BVB würde ihn aber nur für 80 Mio ziehen lassen (es geht wieder um einen Klub aus Saudi Arabien)
Quelle 15.2.2026
https://www.eurosport.de/fussball/bundesliga/2025-2026/serhou-guirassy-will-bvb-laut-bericht-im-sommer-2026-verlassen-borussia-dortmund-fordert-offenbar-mega-abloese_sto23271315/story.shtml
und Adeyemi? völlig unklar. Aber wenn BVB tatsächlich Guirassy verkaufen sollte, wird BVB es Recht nicht nötig haben, Adeyemi günstig zu verkaufen
Zitat von EliasB2017
Ich gehe von einem Verkauf von Adeyemi u. Guirassy aus, heißt vielleicht noch mal 65- 80 Mio.
Ich gehe von einem Verkauf von Adeyemi u. Guirassy aus, heißt vielleicht noch mal 65- 80 Mio.
Die möglichen gesamten Ablösesummen für Guirassy und Adeyemi würden insgesamt sehr erheblich höher ausfallen als 65-80 Mio.
Letzten Sommer wollte ein Klub Aus Saudi Arabien unbedingt Guirassy verpflichten, als Ablösesumme wurden 80 Mio genannt. BVB hat direkt und sehr schnell abgelehnt, die Berater zeigten sich enttäuscht, weil man sich das Angebot wenigstens gerne mal angehört hat.
https://www.fussballtransfers.com/a1908257842015978451-aktive-klubsuche-guirassy-vor-dem-bvb-absprung
Quelle heute, jetzt gerade im Wintertransferfenster gab es wieder eine Anfrage für Guirassy, wieder ging es sehr wahrscheinlich um einen Klub aus Saudi Arabien, das wurde heute bei Sky gemeldet:
https://www.ruhr24.de/bvb/bvb-serhou-guirassy-wechsel-transfer-abschied-vertrag-klausel-roger-wittmann-borussia-dortmund-94189789.html
Guirassy hat seinen Wechselwunsch beim BVB hinterlegt, es geht jetzt um diesen Sommer. BVB würde ihn aber nur für 80 Mio ziehen lassen (es geht wieder um einen Klub aus Saudi Arabien)
Quelle 15.2.2026
https://www.eurosport.de/fussball/bundesliga/2025-2026/serhou-guirassy-will-bvb-laut-bericht-im-sommer-2026-verlassen-borussia-dortmund-fordert-offenbar-mega-abloese_sto23271315/story.shtml
und Adeyemi? völlig unklar. Aber wenn BVB tatsächlich Guirassy verkaufen sollte, wird BVB es Recht nicht nötig haben, Adeyemi günstig zu verkaufen
Ich würde mich sehr freuen, wenn dies so ist. 80 Mio halte ich dennoch bei Guirassys Alter für "viel Geld" (heißt nicht, dass es nicht einen gibt der das Portemonnaie aufmacht...gibt ja genügend Clubs bei denen das Geld locker sitzt).
Ich hätte hier mit 45-50 kalkuliert.
Aber ja, wenn ich nochmal in mich gehe, komme ich bei beiden zusammen dann eher auf 80-100Mio.
27.02.2026 - 14:37 Uhr
Zitat von wombatzmampf
Das müsste dann doch in den Gesamtkosten eigentlich 4,00 € sein. Oder übernehmen wir da noch Teile des Gehalts?
Zitat von BVBBC
...
Spieler | Gehalt | Abfindung | Gesamtkosten | Vertragsmonate
Groß | 8,00 € | - € | 8,00 € | 6
...
...
Spieler | Gehalt | Abfindung | Gesamtkosten | Vertragsmonate
Groß | 8,00 € | - € | 8,00 € | 6
...
Das müsste dann doch in den Gesamtkosten eigentlich 4,00 € sein. Oder übernehmen wir da noch Teile des Gehalts?
Korrekt, müssten 4 sein und dann entsprechend weniger in der Endabrechnung.
Zitat von WalterFroschsErbe
Ein Schuh wird mEn draus, wenn man Minuten und Gehalt zusammenbringt: was Kosten die Minuten auf dem Platz? Daraus ergeben sich schließlich auch direkt Optimierungspotenziale/-imperative.
Ist im übrigen auch meine agnostischste Betrachtung einer Transferinvestitionen. Was haben 90 Minuten eines Spielers gekostet. Darin wird bspw. schnell ersichtlich, was für ein enormer Luxus Spieler wie Hummels und Can sind, den sie durch absolute Spitzenleistung rechtfertigen müssten.
Ein Schuh wird mEn draus, wenn man Minuten und Gehalt zusammenbringt: was Kosten die Minuten auf dem Platz? Daraus ergeben sich schließlich auch direkt Optimierungspotenziale/-imperative.
Ist im übrigen auch meine agnostischste Betrachtung einer Transferinvestitionen. Was haben 90 Minuten eines Spielers gekostet. Darin wird bspw. schnell ersichtlich, was für ein enormer Luxus Spieler wie Hummels und Can sind, den sie durch absolute Spitzenleistung rechtfertigen müssten.
Hatte ich mir auch schon mal angesehen, bin mir aber unschlüssig, wie wertvoll diese Draufsicht wirklich ist. Es sind definitiv Informationen enthalten, aber die Minuten per se geben nicht zwingend die Qualität der Spieler und Minuten wieder, aber vor allem nicht die Opportunitätskosten.
Die Kosten (inkl. Ablösen bei Zu- und Abgang) pro 90 Einsatzminuten aller Spieler in den letzten 10 Jahren, die nicht mehr im Verein sind, waren übrigens für Gomez (-32,8 Mio.) und Balerdi (-4,4 Mio.) die höchsten. Selbst Haller kommt da nicht hin (-2,7 Mio. pro 90 Einsatzminuten), geschweige denn Rode (-1,9 Mio.), Schürrle (-1,5 Mio.), Schulz (-1,3 Mio.) oder Park (-1,5 Mio.). Beide spielten aber auch kaum, was da das Problem war, da es uns nicht gelang hier Geld zu generieren, wie bei Coulibaly (+6,7 Mio. Gewinn pro 90 Einsatzminuten), Stenzel (+3,9 Mio.), Rothe (+2,6 Mio.), Pohlmann (+2,3 Mio.), Isak (+1,4 Mio.) oder Merino (+1,5 Mio.), trotz identischer Problematik, auf Grund geringer Einsatzminuten. Das Komplettpaket aus hohem Gewinn und realtiv vielen Einsatzminuten gibt es daher aber auch nur sehr selten. Dembele brachte bspw. 2,3 Mio. pro 90 Einsatzminuten.
Ein Hummels oder sogar ein ablösefreier Meunier mit ihren je 0,45 Mio. Kosten pro Einsatzminute sind aber trotzdem in Relation zu den teuren, älteren Flops fast schon Schnapper. Nur wenn man sieht, dass ein Akanji pro Einsatzminute nur 0,13 Mio. gekostet hat, dann doch wieder nicht. Can steht im Moment übrigens bei 0,27 Mio. pro 90 Einsatzminuten nach meiner Rechnung, was wenigstens nah am aktuellen Mittelwert für 90 Einsatzminuten von 0,25 Mio. ist, würde man mal nur vom Etat und +-0 bei den Ablösen ausgehen. Wobei der Median aller Spieler in den letzten 10 Jahren, die nicht mehr im Verein sind bei 0,16 Mio. liegt.
Ein Hummels oder Meunier müssten der Rechnung nach also in den gespielten Minuten mindestens doppelt so gut sein, wie ein Durchschnittspieler, damit sie ihr Geld wert sein können. Das darf jeder selbst für sich beantworten, ob das jeweils der Fall war. Das noch größere Problem bleiben aber die Spieler, die nicht auf die erwarteten Minuten kommen. Da wird es eben richtig teuer und vor allem die Kombination dieser Fälle ist dann ein Problem, weil man sich zu den Flops auch noch Luxus leistet.
27.02.2026 - 14:52 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Wer auf einen Vertrag verweist, um Gehaltserhöhung abzulehnen, trotz besserer Angebote, kann das tun, hier kurzfristig Geld sparen, wird sich aber einen Bärendienst erweisen. Bzgl. des Spielers, der umso mehr einen Wechsel forcieren wird, und sicher nicht mehr am Leistungsmaximum agiert. Hinsichtliches des Marktes, denn ein Verein, der Spieler klein und gefangen hält, ist kein attraktives Ziel.
So verfährt Dortmund auch nicht, sondern ist immer Karrierepartner der Spieler; bei Gündogan, Pulisic, Sancho, Haaland, Bellingham, Gittens.
Zitat von St0ckf15h
Halte ich bei Jobe für ausgeschlossen, bevor dieser klarer Stammspieler ist das Gehalt ohne Not zu erhöhen bei 4 Jahren Restvertrag im Sommer.
Und Schlotti wird wohl leider eher gehen als neuer Topverdiener zu werden, zudem werden aus den aktuellen Top6 wohl 4 weitere entweder den Verein verlassen, oder geringer und vor allem leistungsbezogener bezahlt werden bei einer Verlängerung.
Sind in Summe leider viele teure Missverständnisse dabei gewesen in den letzten 10 Jahre, das muss man halt wieder in den Griff bekommen, sonst kannst du durch Transfers noch so viel einnehmen und das Geld verschwindet dennoch irgendwohin
Zitat von WalterFroschsErbe
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5.
Komme da auf gut 120 Mio. für 22. Richtung 5 als Schnitt geht's nur, wenn man NPCs wie Mané und Kabar reinholt.
Svensson wird wohl ein Upgrade auf ca. Ryerson bekommen, oder gehen, Schlotterbeck auf Süle, oder gehen. Bellingham wird sicher auch zeitnah Richtung 6 Mio. gehen, da er PL Angebote bekommt. Özcan ist weg, Kabar eher auch, Reggiani rückt rein.
Unter 5 Mio. haben recht bald wohl nur Bensebaini (1 Jahr Rest), Couto, Mané, Meyer und Reggiani.
In dem Segment muss strategisch nachgelegt werden. Bzw. es wird deutlich, warum der Kader immer teurer wird.
Zitat von BVBBC
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Zitat von Sniffer86
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5.
Komme da auf gut 120 Mio. für 22. Richtung 5 als Schnitt geht's nur, wenn man NPCs wie Mané und Kabar reinholt.
Svensson wird wohl ein Upgrade auf ca. Ryerson bekommen, oder gehen, Schlotterbeck auf Süle, oder gehen. Bellingham wird sicher auch zeitnah Richtung 6 Mio. gehen, da er PL Angebote bekommt. Özcan ist weg, Kabar eher auch, Reggiani rückt rein.
Unter 5 Mio. haben recht bald wohl nur Bensebaini (1 Jahr Rest), Couto, Mané, Meyer und Reggiani.
In dem Segment muss strategisch nachgelegt werden. Bzw. es wird deutlich, warum der Kader immer teurer wird.
Halte ich bei Jobe für ausgeschlossen, bevor dieser klarer Stammspieler ist das Gehalt ohne Not zu erhöhen bei 4 Jahren Restvertrag im Sommer.
Und Schlotti wird wohl leider eher gehen als neuer Topverdiener zu werden, zudem werden aus den aktuellen Top6 wohl 4 weitere entweder den Verein verlassen, oder geringer und vor allem leistungsbezogener bezahlt werden bei einer Verlängerung.
Sind in Summe leider viele teure Missverständnisse dabei gewesen in den letzten 10 Jahre, das muss man halt wieder in den Griff bekommen, sonst kannst du durch Transfers noch so viel einnehmen und das Geld verschwindet dennoch irgendwohin
Wer auf einen Vertrag verweist, um Gehaltserhöhung abzulehnen, trotz besserer Angebote, kann das tun, hier kurzfristig Geld sparen, wird sich aber einen Bärendienst erweisen. Bzgl. des Spielers, der umso mehr einen Wechsel forcieren wird, und sicher nicht mehr am Leistungsmaximum agiert. Hinsichtliches des Marktes, denn ein Verein, der Spieler klein und gefangen hält, ist kein attraktives Ziel.
So verfährt Dortmund auch nicht, sondern ist immer Karrierepartner der Spieler; bei Gündogan, Pulisic, Sancho, Haaland, Bellingham, Gittens.
Welche bessere Angebote? Wer "buhlt" denn aktuell ernsthaft um Jobe bzw. hat uns und dem Spieler schon ein konkretes Angebot gemacht?
Nach einem Jahr nachzuverhandeln kann Sinn machen wenn ein Spieler komplett durch die Decke geht, wie das bei Sancho oder Haaland war wie du richtig sagst, aber da zeigt Jobe aktuell weder eine vergleichbare Leistungsexplosion, dass man als Verein dazu gezwungen wäre, noch stehen die Interessenten Schlange.
Das ist Zukunftsmusik und definitiv kein Muss für den kommenden Sommer.
Und weil man den richtigen Zeitpunkt bei Schlotterbeck wohl verpasst hat, sollte man jetzt nicht bei anderen Spielern in eine Art Torschlusspanik verfallen.
Ich sehe das auch gar nicht als vorenthaltene Dankbarkeit dem Spieler gegenüber, aber mit 6 Mio. p.a. wärst du bei vielen Buli-Vereinen bei den absoluten Topverdienern mit dabei, und das kann der BVB halt nicht jedem bezahlen, auch wenn in der PL teilweise Einwechselspieler mehr verdienen.
Jobe schätze ich auch vom Typ her gar nicht so ein, dass er lieber mit besserem Gehalt bei Chelsea oder ManU sitzen würde, anstatt sich jetzt mal sportlich zu beweisen.
27.02.2026 - 16:28 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5..
Zitat von BVBBC
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Zitat von Sniffer86
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Was mir eher Angst macht ! Sind die Gehaltskosten für so einen durchschnittlichen Kader …
268 Millionen… das ist Krank und frage mich wieder diese Zahl zustande kommt.. da wir ja einen extrem kleinen Kader haben.
Ist ja gefühlt 10 Millionen pro Spieler
Es werde am Ende der Saison keine 268 Mio. werden und darin sind auch nicht nur die Profis enthalten. Dafür hat man im Winter dann doch zu viel eingespart und man darf nicht unterschätzen, dass bspw. die Haller Abfindung gesondert zu betrachten ist und sich bis zum Jahresende noch relativieren wird. Auch die Club WM sorgte für Einmaleffekte in diesem Zusammenhang. Es ist daher anzunehmen, dass man am Ende der Saison rund 130 Mio. Grundgehalt nur für die Profis gezahlt haben wird. Ein Durchschnittsgehalt bei den Profis sollte daher immer noch klar unter 5 Mio. liegen. Dazu kommen dann noch Boni, die diese Saison wohl unter 30 Mio. bleiben werden, mit denen es dann um die 5 Mio. pro Spieler wären. Nächste Saison fallen dann aber auch einige sehr teure Verträge aus den Büchern (mindestens Haller, Süle und Groß), die für einen Bruchteil ihrer verursachten Kosten ersetzbar sein sollten oder gar nicht ersetzt werden müssen, wodurch der Etat spürbar sinken sollte. Zumal dann die Einmaleffekte dieser Saison auch kein Faktor sind.
Na, der grobe Überschlag (Handgeld raus, CL Quali drin):
Süle 11,
Kobel 10,
Guirassy 9,5,
Can 8,
Sabitzer 7,5,
Brandt 7,
Anton 6,
Nmecha 6,
Adeyemi 6,
Beier 6,
Silva 6,
Chukwuemeka 6,
Ryerson 5,
Schlotterbeck 4,
Bensebaini 4,
Bellingham 4,
Özcan 4,
Couto 4,
Svensson 2,5,
Meyer 1,5,
Mané, 1,5,
Kabar 1,5..
FInde das schon ganz interessant. Wenn man mal eine Stammelf benennt mit
Kobel
Anton, Can, Schlotterbeck
Bellingham, Nmecha
Beier, Brandt
Guirassy
sind das 62m insgesamt und 5,6m pro Spieler.
Ich würde sagen im internationalen Vergleich, oder im Vergleich mit den Vereinen, mit denen wir gerne verglichen werden, sind das schon verdammt niedrige Summen. Und es zeigt auch, wie utopisch es eigentlich ist, dass wir mit Vereinen "zumindest mithalten" sollen, bei denen in der Start-11 wsl. niemand unter 10m verdient.
27.02.2026 - 16:42 Uhr
Zitat von Fehlerteufel
FInde das schon ganz interessant. Wenn man mal eine Stammelf benennt mit
Kobel
Anton, Can, Schlotterbeck
Bellingham, Nmecha
Beier, Brandt
Guirassy
sind das 62m insgesamt und 5,6m pro Spieler.
Ich würde sagen im internationalen Vergleich, oder im Vergleich mit den Vereinen, mit denen wir gerne verglichen werden, sind das schon verdammt niedrige Summen. Und es zeigt auch, wie utopisch es eigentlich ist, dass wir mit Vereinen "zumindest mithalten" sollen, bei denen in der Start-11 wsl. niemand unter 10m verdient.
FInde das schon ganz interessant. Wenn man mal eine Stammelf benennt mit
Kobel
Anton, Can, Schlotterbeck
Bellingham, Nmecha
Beier, Brandt
Guirassy
sind das 62m insgesamt und 5,6m pro Spieler.
Ich würde sagen im internationalen Vergleich, oder im Vergleich mit den Vereinen, mit denen wir gerne verglichen werden, sind das schon verdammt niedrige Summen. Und es zeigt auch, wie utopisch es eigentlich ist, dass wir mit Vereinen "zumindest mithalten" sollen, bei denen in der Start-11 wsl. niemand unter 10m verdient.
Würde ich auch behaupten.
Man sieht im anderen Thread (Westfalenstadion) wo die Bremse ist bzw. wir sind erstmal am Peak, solange man die Spieltagseinnahmen nicht steigern kann, wird man dieses Niveau im Kaderetat halten (Pi mal Auge). Ansonsten nur über Spielerverkäufe und das schwächt letztendlich die sportliche Seite.
Mittlerweile glaube ich, wir brauchen ein neues Stadion.
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