Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
26.11.2012 - 15:08 Uhr
http://www.sport1.de/...ball_dritteliga/newspage_644242.html
Hansas Hofmann bangt um Job Als Bernd Hofmann für seinen Rechenschaftsbericht ans Mikrofon trat, schallte dem Klubchef von Hansa Rostock ein Zwischenruf aus dem Publikum entgegen.
"Letzte Amtshandlung heute", rief ein Fan, die Anspielung an Hofmanns unsichere Zukunft im Verein war nicht zu überhören. Der 43-Jährige musste auf der elfstündigen Mitgliederversammlung des finanziell angeschlagenen Drittligisten viel Kritik einstecken. Auch wegen der Besetzung des neugewählten Aufsichtsrats muss der Vorstandsboss um seinen Job fürchten.
Bezeichnend: Für das vergangene Geschäftsjahr wurden weder Vorstand noch der alte Aufsichtsrat von den 1250 stimmberechtigten Mitgliedern entlastet. Beim Vorstand mit Hofmann an der Spitze war das Ergebnis sogar so eindeutig, dass man auf eine Auszählung verzichtete. Der anschließende Applaus der Fans rundete die Schmach für Hofmann und Co. ab.
"Der Abstieg aus der 2. Liga in der Saison 2011/12 war das schlechteste Abschneiden in der Vereinsgeschichte. Hier hat die komplette Führung inklusive des Aufsichtsrats versagt", sagte Holger Stein, der sich als Vorsitzender des Aufsichtsrats nicht mehr zur Wiederwahl stellte.
Stattdessen wurden viele Leute in das siebenköpfige Kontrollgremium gewählt, die im Vorfeld an Hofmanns Arbeit zum Teil heftige Kritik geäußert hatten. Die finanziellen Sorgen, der Ärger über die Schließung der Südtribüne, die schlechte Außendarstellung des Klubs, die Trennung von Talenten, die Pannen bei der Manager-Suche - die Liste der Verfehlungen, die der Klubführung vorgehalten werden, ist lang.
Doch wirklich kämpferisch wirkte Hofmann nicht, als er sich am Sonntagabend in der zwar intensiven, aber nicht aggressiven Diskussion verteidigte. Hofmann verpasste es, mit einer emotionalen Brandrede einige Fans umzustimmen. Die hielt stattdessen Sigried Keler. Die Finanzchefin erhielt den größten Applaus des Abends, als sie warnte: "Das Schicksal von Aachen sollte uns ein mahnendes Beispiel sein."
Der Ligarivale hat wegen einer Liquiditätslücke von 4,5 Millionen Euro Insolvenz angemeldet. Die konnte Hansa wegen Steuernachzahlungen (4,5 Millionen Euro) im Mai nur dank einer Soforthilfe der Stadt in letzter Minute abwenden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten die Schulden zwar von 10,2 auf 6,6 Millionen Euro reduziert werden, "aber das reicht nicht, um den Verein zu konsolidieren", sagte Keler. Deshalb sei ein Anteilsverkauf an der Stadiongesellschaft fast unumgänglich.
Beim Traditionsklub stehen viele wichtige Entscheidungen an, doch die Kommunikation sowohl nach innen als auch nach außen war zuletzt katastrophal. Manfred Wimmer, scheidendes Aufsichtsratsmitglied, legte den Finger in die Wunde.
"Wenn ich Sätze höre wie 'in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat', dann entsteht der Eindruck, wir wären ein Herz und eine Seele. Von den meisten Dingen habe ich aus der Zeitung erfahren", sagte der ehemalige Vorstandschef: "Deshalb will ich dem neuen Aufsichtsrat mit auf dem Weg geben, energischer zu agieren."
So wird sich das Kontrollorgan, das in seiner ersten Sitzung am Dienstag den Vorsitzenden wählt, als erstes zur Personalie Hofmann positionieren müssen. Der Diplom-Sportökonom hat bei den Mecklenburgern noch einen Vertrag bis zum Sommer 2014.
Das Letzte Wimmer(n)! :)
Wenigstens er ist Geschichte. Er hatte aber auch gute Zeiten. Soviel Respekt muss sein. ;)
Hansas Hofmann bangt um Job Als Bernd Hofmann für seinen Rechenschaftsbericht ans Mikrofon trat, schallte dem Klubchef von Hansa Rostock ein Zwischenruf aus dem Publikum entgegen.
"Letzte Amtshandlung heute", rief ein Fan, die Anspielung an Hofmanns unsichere Zukunft im Verein war nicht zu überhören. Der 43-Jährige musste auf der elfstündigen Mitgliederversammlung des finanziell angeschlagenen Drittligisten viel Kritik einstecken. Auch wegen der Besetzung des neugewählten Aufsichtsrats muss der Vorstandsboss um seinen Job fürchten.
Bezeichnend: Für das vergangene Geschäftsjahr wurden weder Vorstand noch der alte Aufsichtsrat von den 1250 stimmberechtigten Mitgliedern entlastet. Beim Vorstand mit Hofmann an der Spitze war das Ergebnis sogar so eindeutig, dass man auf eine Auszählung verzichtete. Der anschließende Applaus der Fans rundete die Schmach für Hofmann und Co. ab.
"Der Abstieg aus der 2. Liga in der Saison 2011/12 war das schlechteste Abschneiden in der Vereinsgeschichte. Hier hat die komplette Führung inklusive des Aufsichtsrats versagt", sagte Holger Stein, der sich als Vorsitzender des Aufsichtsrats nicht mehr zur Wiederwahl stellte.
Stattdessen wurden viele Leute in das siebenköpfige Kontrollgremium gewählt, die im Vorfeld an Hofmanns Arbeit zum Teil heftige Kritik geäußert hatten. Die finanziellen Sorgen, der Ärger über die Schließung der Südtribüne, die schlechte Außendarstellung des Klubs, die Trennung von Talenten, die Pannen bei der Manager-Suche - die Liste der Verfehlungen, die der Klubführung vorgehalten werden, ist lang.
Doch wirklich kämpferisch wirkte Hofmann nicht, als er sich am Sonntagabend in der zwar intensiven, aber nicht aggressiven Diskussion verteidigte. Hofmann verpasste es, mit einer emotionalen Brandrede einige Fans umzustimmen. Die hielt stattdessen Sigried Keler. Die Finanzchefin erhielt den größten Applaus des Abends, als sie warnte: "Das Schicksal von Aachen sollte uns ein mahnendes Beispiel sein."
Der Ligarivale hat wegen einer Liquiditätslücke von 4,5 Millionen Euro Insolvenz angemeldet. Die konnte Hansa wegen Steuernachzahlungen (4,5 Millionen Euro) im Mai nur dank einer Soforthilfe der Stadt in letzter Minute abwenden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten die Schulden zwar von 10,2 auf 6,6 Millionen Euro reduziert werden, "aber das reicht nicht, um den Verein zu konsolidieren", sagte Keler. Deshalb sei ein Anteilsverkauf an der Stadiongesellschaft fast unumgänglich.
Beim Traditionsklub stehen viele wichtige Entscheidungen an, doch die Kommunikation sowohl nach innen als auch nach außen war zuletzt katastrophal. Manfred Wimmer, scheidendes Aufsichtsratsmitglied, legte den Finger in die Wunde.
"Wenn ich Sätze höre wie 'in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat', dann entsteht der Eindruck, wir wären ein Herz und eine Seele. Von den meisten Dingen habe ich aus der Zeitung erfahren", sagte der ehemalige Vorstandschef: "Deshalb will ich dem neuen Aufsichtsrat mit auf dem Weg geben, energischer zu agieren."
So wird sich das Kontrollorgan, das in seiner ersten Sitzung am Dienstag den Vorsitzenden wählt, als erstes zur Personalie Hofmann positionieren müssen. Der Diplom-Sportökonom hat bei den Mecklenburgern noch einen Vertrag bis zum Sommer 2014.
Das Letzte Wimmer(n)! :)
Wenigstens er ist Geschichte. Er hatte aber auch gute Zeiten. Soviel Respekt muss sein. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 26.11.2012 um 15:14 Uhr bearbeitet
26.11.2012 - 15:13 Uhr
Ganz ehrlich, Tomminho. Ich kann mir kaum ernsthaft vorstellen, dass jemand den AR-Posten ausfüllen möchte bzw. für seine Wiederwahl wirbt, weil er dann alle zwei Wochen eine warme Mahlzeit bekommt. Damit tust du den Leuten Unrecht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollermann am 26.11.2012 um 15:39 Uhr bearbeitet
26.11.2012 - 15:17 Uhr
Zitat von hollermann:
Ganz ehrlich, Tomminho. Ich kann mir kaum ernsthaft vorstellen, dass jemand den AR-Posten ausfüllen möchte bzw. für seine Wiederwahl wirbt, weil er dann alle zwei Wochen eine warme Mahlzeit bekommt. DSamit tust du den Leuten Unrecht.
Das ganze Drumherum ist aber schon ein Riesenprivileg und Süssigkeit für die Eitelkeit. ;)
Ganz ehrlich, Tomminho. Ich kann mir kaum ernsthaft vorstellen, dass jemand den AR-Posten ausfüllen möchte bzw. für seine Wiederwahl wirbt, weil er dann alle zwei Wochen eine warme Mahlzeit bekommt. DSamit tust du den Leuten Unrecht.
Das ganze Drumherum ist aber schon ein Riesenprivileg und Süssigkeit für die Eitelkeit. ;)
26.11.2012 - 15:42 Uhr
Ich hoffe inständig, dass die Wahl Brinckers für einen besseren Draht in die Politik sorgen kann. Dies hatte ich bei den letzten Aufsichtsräten vermisst.
26.11.2012 - 16:24 Uhr
Zitat von hollermann:
Ganz ehrlich, Tomminho. Ich kann mir kaum ernsthaft vorstellen, dass jemand den AR-Posten ausfüllen möchte bzw. für seine Wiederwahl wirbt, weil er dann alle zwei Wochen eine warme Mahlzeit bekommt. Damit tust du den Leuten Unrecht.
Dann würde die Änderung ja nicht schaden.
Anders ist es mir jedenfalls nicht zu erklären, dass man die letzten 4 Jahre fast nichts von ihm hört, er sich aber kurz vor der Wahl fanszenenwirksam in Szene setzt und sich bei der MV vornehm zurückhält, wenn die Fanszene Kritik äußert.
Ganz ehrlich, Tomminho. Ich kann mir kaum ernsthaft vorstellen, dass jemand den AR-Posten ausfüllen möchte bzw. für seine Wiederwahl wirbt, weil er dann alle zwei Wochen eine warme Mahlzeit bekommt. Damit tust du den Leuten Unrecht.
Dann würde die Änderung ja nicht schaden.
Anders ist es mir jedenfalls nicht zu erklären, dass man die letzten 4 Jahre fast nichts von ihm hört, er sich aber kurz vor der Wahl fanszenenwirksam in Szene setzt und sich bei der MV vornehm zurückhält, wenn die Fanszene Kritik äußert.
26.11.2012 - 18:29 Uhr
Zitat von Bsuchfunker:
Das ist so nicht richtig! Völker und vorallem Abrokat waren im AR diejenigen, die dort am präsentesten und akribischten gearbeitet haben. Der Aufsichtsrat ist ein Gremium mit dem Mehrheitsprinzip. Wenn von den 7 Vertretern lediglich 2 eine Meinung haben und dadurch ständig übergangen und umgangen werden, nützt jedes noch so akribische arbeiten garnichts! Das sie nicht ständig alla Skambracks, Klinkmann und Giencke ihr Gesicht in jede Kamera gehalten haben heisst nicht, das sie nichts machen. Völker und auch Abrokat waren in den 4 Jahren die am meisten gefragtesten Mitglieder des Aufsichtsrates.
Ich halte deine Äußerungen hier für extrem unfair den beiden gegenüber, die von 1200 Stimmen 1017, bzw 839 Stimmen erhalten haben. Das zeigt, das jene (auch Ahrens und Klemm) von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden/wurden. Die Fanszene kommt nämlich, wenn überhaupt auf 300 Stimmen bei der Mitgliederversammlung.
Das sich dann jene 2, die von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden, sich erneut zur Wahl stellen, halte ich für richtig und wichtig.
Der alte AR wurde zu recht nicht entlastet. Man muss dazu sagen, das man den ganzen AR diese Frage stellt und nicht einzelne Personen. Würde man einzelnden Personen die Entlastungsfrage stellen, wären jene beiden mit sicherheit entlastet worden und der Rest nicht. Wieso sollten sich also beide nicht erneut zur Wahl stellen, obwohl sie das Vertrauen der absoluten Mehrheit de rMitglieder haben?=
Sorry wenn ich das jetzt so sagen muss, aber woher nimmst du deine Überzeugung? Hast du bei den Sitzungen beigewohnt oder woher willst du wissen, dass genau diese beiden am präsentesten/akribischsten gearbeitet haben?
Oder ist es auch nur dein subjektiver Eindruck, weil du persönlich von den beiden am meisten mitbekommen hast?
Was die Stimmen angeht...
Abrokat arbeitet bei unserem größten Sponsor / Kreditgeber, so dass er schon allein von seiner Stellung her von vielen gewählt wurde und zu Völker gab es keine wirkliche Alternative (Fanarbeit). Von daher erklären sich für mich zumindest auch die überzeugenden Wahlstimmen.
Ich persönlich habe wenig von der Arbeit der beiden im AR mitbekommen (was ja nicht heißt, dass sie nichts getan haben), aber von einem Torsten Völker hätte ich mich z.B. gestern bei der Diskussion um die Süd gewünscht, dass er sein Amt auch vom Podium ausübt und als Mittler zwischen den Fronten agiert. Aber er sagte bis zu den Satzungsänderungen rein gar nichts dazu. Leider!
Ich hoffe nur, dass sich das in der neuen Konstellation ändert.
Das ist so nicht richtig! Völker und vorallem Abrokat waren im AR diejenigen, die dort am präsentesten und akribischten gearbeitet haben. Der Aufsichtsrat ist ein Gremium mit dem Mehrheitsprinzip. Wenn von den 7 Vertretern lediglich 2 eine Meinung haben und dadurch ständig übergangen und umgangen werden, nützt jedes noch so akribische arbeiten garnichts! Das sie nicht ständig alla Skambracks, Klinkmann und Giencke ihr Gesicht in jede Kamera gehalten haben heisst nicht, das sie nichts machen. Völker und auch Abrokat waren in den 4 Jahren die am meisten gefragtesten Mitglieder des Aufsichtsrates.
Ich halte deine Äußerungen hier für extrem unfair den beiden gegenüber, die von 1200 Stimmen 1017, bzw 839 Stimmen erhalten haben. Das zeigt, das jene (auch Ahrens und Klemm) von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden/wurden. Die Fanszene kommt nämlich, wenn überhaupt auf 300 Stimmen bei der Mitgliederversammlung.
Das sich dann jene 2, die von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden, sich erneut zur Wahl stellen, halte ich für richtig und wichtig.
Der alte AR wurde zu recht nicht entlastet. Man muss dazu sagen, das man den ganzen AR diese Frage stellt und nicht einzelne Personen. Würde man einzelnden Personen die Entlastungsfrage stellen, wären jene beiden mit sicherheit entlastet worden und der Rest nicht. Wieso sollten sich also beide nicht erneut zur Wahl stellen, obwohl sie das Vertrauen der absoluten Mehrheit de rMitglieder haben?=
Sorry wenn ich das jetzt so sagen muss, aber woher nimmst du deine Überzeugung? Hast du bei den Sitzungen beigewohnt oder woher willst du wissen, dass genau diese beiden am präsentesten/akribischsten gearbeitet haben?
Oder ist es auch nur dein subjektiver Eindruck, weil du persönlich von den beiden am meisten mitbekommen hast?
Was die Stimmen angeht...
Abrokat arbeitet bei unserem größten Sponsor / Kreditgeber, so dass er schon allein von seiner Stellung her von vielen gewählt wurde und zu Völker gab es keine wirkliche Alternative (Fanarbeit). Von daher erklären sich für mich zumindest auch die überzeugenden Wahlstimmen.
Ich persönlich habe wenig von der Arbeit der beiden im AR mitbekommen (was ja nicht heißt, dass sie nichts getan haben), aber von einem Torsten Völker hätte ich mich z.B. gestern bei der Diskussion um die Süd gewünscht, dass er sein Amt auch vom Podium ausübt und als Mittler zwischen den Fronten agiert. Aber er sagte bis zu den Satzungsänderungen rein gar nichts dazu. Leider!
Ich hoffe nur, dass sich das in der neuen Konstellation ändert.
26.11.2012 - 21:03 Uhr
Zitat von Bsuchfunker:
Zitat von Tomminho:
Zitat von hollermann:
Ganz ehrlich, Tomminho. Ich kann mir kaum ernsthaft vorstellen, dass jemand den AR-Posten ausfüllen möchte bzw. für seine Wiederwahl wirbt, weil er dann alle zwei Wochen eine warme Mahlzeit bekommt. Damit tust du den Leuten Unrecht.
Dann würde die Änderung ja nicht schaden.
Anders ist es mir jedenfalls nicht zu erklären, dass man die letzten 4 Jahre fast nichts von ihm hört
Das ist so nicht richtig! Völker und vorallem Abrokat waren im AR diejenigen, die dort am präsentesten und akribischten gearbeitet haben. Der Aufsichtsrat ist ein Gremium mit dem Mehrheitsprinzip. Wenn von den 7 Vertretern lediglich 2 eine Meinung haben und dadurch ständig übergangen und umgangen werden, nützt jedes noch so akribische arbeiten garnichts! Das sie nicht ständig alla Skambracks, Klinkmann und Giencke ihr Gesicht in jede Kamera gehalten haben heisst nicht, das sie nichts machen. Völker und auch Abrokat waren in den 4 Jahren die am meisten gefragtesten Mitglieder des Aufsichtsrates.
Ich halte deine Äußerungen hier für extrem unfair den beiden gegenüber, die von 1200 Stimmen 1017, bzw 839 Stimmen erhalten haben. Das zeigt, das jene (auch Ahrens und Klemm) von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden/wurden. Die Fanszene kommt nämlich, wenn überhaupt auf 300 Stimmen bei der Mitgliederversammlung.
Das sich dann jene 2, die von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden, sich erneut zur Wahl stellen, halte ich für richtig und wichtig.
Der alte AR wurde zu recht nicht entlastet. Man muss dazu sagen, das man den ganzen AR diese Frage stellt und nicht einzelne Personen. Würde man einzelnden Personen die Entlastungsfrage stellen, wären jene beiden mit sicherheit entlastet worden und der Rest nicht. Wieso sollten sich also beide nicht erneut zur Wahl stellen, obwohl sie das Vertrauen der absoluten Mehrheit de rMitglieder haben?=
Von den Stimmen an Abrokat und Völker kamen ganz sicher nicht nur 300 aus der Fanszene.
Die Mitglieder sind das Gremium, das Gremium sind die Mitglieder. Das kann man nicht voneinander trennen!
Wenn ich dem Aufsichtsrat mein Misstrauen ausspreche und dann dennoch 2 von 2 wieder angetretenen Mitgliedern erneut wähle, finde ich das mindestens verwunderlich.
Ansonsten ist deine Begründung keine. Sie sind nicht angetreten, weil sie die Mehrheit der Mitglieder auf ihrer Seite gehabt haben, denn das wussten sie noch nicht, als sie angetreten sind.
Bei der Unterstützung der beiden durch die FSR verwundert es wenig, dass sie ein so gutes Ergebnis erzielt haben.
Ich will das auch gar nicht infrage stellen! Sie sind gewählt und das akzeptiere ich. Allerdings ist mir ein Verhalten, wie es z.B. ein Völker an den Tag legt, sehr suspekt. Ich habe ihn in keiner (!) der drängenden Fragen in den letzten Jahren wahrgenommen.
Vor der MV biedert er sich bei der FSR an, um seine Wiederwahl abzusichern, aber auf der MV hat er dann nicht die Eier, sich offen gegen den Vorstand zu stellen, weil er offensichtlich Angst hat, dass die FSR-Stimmen nicht reichen und er die anderen Mitglieder nicht verprellen will.
Sorry, aber solche Opporunisten brauche ich nicht in einem Aufsichtsgremium und ich denke, dass man sowas mit einer Satzungsänderung wie ich sie vorgeschlagen habe umgehen könnte.
Zitat von Tomminho:
Zitat von hollermann:
Ganz ehrlich, Tomminho. Ich kann mir kaum ernsthaft vorstellen, dass jemand den AR-Posten ausfüllen möchte bzw. für seine Wiederwahl wirbt, weil er dann alle zwei Wochen eine warme Mahlzeit bekommt. Damit tust du den Leuten Unrecht.
Dann würde die Änderung ja nicht schaden.
Anders ist es mir jedenfalls nicht zu erklären, dass man die letzten 4 Jahre fast nichts von ihm hört
Das ist so nicht richtig! Völker und vorallem Abrokat waren im AR diejenigen, die dort am präsentesten und akribischten gearbeitet haben. Der Aufsichtsrat ist ein Gremium mit dem Mehrheitsprinzip. Wenn von den 7 Vertretern lediglich 2 eine Meinung haben und dadurch ständig übergangen und umgangen werden, nützt jedes noch so akribische arbeiten garnichts! Das sie nicht ständig alla Skambracks, Klinkmann und Giencke ihr Gesicht in jede Kamera gehalten haben heisst nicht, das sie nichts machen. Völker und auch Abrokat waren in den 4 Jahren die am meisten gefragtesten Mitglieder des Aufsichtsrates.
Ich halte deine Äußerungen hier für extrem unfair den beiden gegenüber, die von 1200 Stimmen 1017, bzw 839 Stimmen erhalten haben. Das zeigt, das jene (auch Ahrens und Klemm) von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden/wurden. Die Fanszene kommt nämlich, wenn überhaupt auf 300 Stimmen bei der Mitgliederversammlung.
Das sich dann jene 2, die von der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder getragen werden, sich erneut zur Wahl stellen, halte ich für richtig und wichtig.
Der alte AR wurde zu recht nicht entlastet. Man muss dazu sagen, das man den ganzen AR diese Frage stellt und nicht einzelne Personen. Würde man einzelnden Personen die Entlastungsfrage stellen, wären jene beiden mit sicherheit entlastet worden und der Rest nicht. Wieso sollten sich also beide nicht erneut zur Wahl stellen, obwohl sie das Vertrauen der absoluten Mehrheit de rMitglieder haben?=
Von den Stimmen an Abrokat und Völker kamen ganz sicher nicht nur 300 aus der Fanszene.
Die Mitglieder sind das Gremium, das Gremium sind die Mitglieder. Das kann man nicht voneinander trennen!
Wenn ich dem Aufsichtsrat mein Misstrauen ausspreche und dann dennoch 2 von 2 wieder angetretenen Mitgliedern erneut wähle, finde ich das mindestens verwunderlich.
Ansonsten ist deine Begründung keine. Sie sind nicht angetreten, weil sie die Mehrheit der Mitglieder auf ihrer Seite gehabt haben, denn das wussten sie noch nicht, als sie angetreten sind.
Bei der Unterstützung der beiden durch die FSR verwundert es wenig, dass sie ein so gutes Ergebnis erzielt haben.
Ich will das auch gar nicht infrage stellen! Sie sind gewählt und das akzeptiere ich. Allerdings ist mir ein Verhalten, wie es z.B. ein Völker an den Tag legt, sehr suspekt. Ich habe ihn in keiner (!) der drängenden Fragen in den letzten Jahren wahrgenommen.
Vor der MV biedert er sich bei der FSR an, um seine Wiederwahl abzusichern, aber auf der MV hat er dann nicht die Eier, sich offen gegen den Vorstand zu stellen, weil er offensichtlich Angst hat, dass die FSR-Stimmen nicht reichen und er die anderen Mitglieder nicht verprellen will.
Sorry, aber solche Opporunisten brauche ich nicht in einem Aufsichtsgremium und ich denke, dass man sowas mit einer Satzungsänderung wie ich sie vorgeschlagen habe umgehen könnte.
26.11.2012 - 22:33 Uhr
Naja, sogenannter Bsuchfunker, du bist ja auch nicht der Durchschnittsfan, insofern hast du auch andere Möglichkeiten wie die Mehrheit hier. ;)
Und wenn ich die anderen beiden Foren betrachte, so ist es dort nicht viel anders.
Glücklich ist derjenige, der sich sein Hansabild aus den verschiedensten Quellen abhängig von seinem Urteilsvermögen selbst gestalten kann.
Und wenn ich die anderen beiden Foren betrachte, so ist es dort nicht viel anders.
Glücklich ist derjenige, der sich sein Hansabild aus den verschiedensten Quellen abhängig von seinem Urteilsvermögen selbst gestalten kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollermann am 26.11.2012 um 22:37 Uhr bearbeitet
27.11.2012 - 00:14 Uhr
Zitat von Bsuchfunker:
Zitat von Sachsenkogge:
Sorry wenn ich das jetzt so sagen muss, aber woher nimmst du deine Überzeugung? Hast du bei den Sitzungen beigewohnt oder woher willst du wissen, dass genau diese beiden am präsentesten/akribischsten gearbeitet haben?
Die Mitarbeiter im Verein, Mitglieder des Aufsichtsrates oder Personen die in Gesprächsrunden involviert sind, sind keine Übermenschen, die für den normalen Menschen unerreichbar scheinen... das ist nicht der FC Bayern, sondern Hansa Rostock. Ein Vereinsmitglied kann auch ein wenig mehr machen, als zur Mitgliederversammlung zu gehen.
Du würdest dich wundern, wo ich noch so alles hingehe und wo ich schon so war und was ich schon so alles getan habe. Und das sind keine hohlen Phrasen.
Fakt ist jedoch, dass man immer alle Seiten hören sollte, bevor man sich eine objektive Meinung bilden kann und diese dann eventuell auch Anderen mitteilt. So auch zur Arbeit im AR.
Ich kenne deine Quelle(n) nicht... deswegen ja auch die Frage, ob du dabei warst. Meine Quellen sagen da stellenweise etwas Anderes als deine.
Zitat von Sachsenkogge:
Sorry wenn ich das jetzt so sagen muss, aber woher nimmst du deine Überzeugung? Hast du bei den Sitzungen beigewohnt oder woher willst du wissen, dass genau diese beiden am präsentesten/akribischsten gearbeitet haben?
Die Mitarbeiter im Verein, Mitglieder des Aufsichtsrates oder Personen die in Gesprächsrunden involviert sind, sind keine Übermenschen, die für den normalen Menschen unerreichbar scheinen... das ist nicht der FC Bayern, sondern Hansa Rostock. Ein Vereinsmitglied kann auch ein wenig mehr machen, als zur Mitgliederversammlung zu gehen.
Du würdest dich wundern, wo ich noch so alles hingehe und wo ich schon so war und was ich schon so alles getan habe. Und das sind keine hohlen Phrasen.
Fakt ist jedoch, dass man immer alle Seiten hören sollte, bevor man sich eine objektive Meinung bilden kann und diese dann eventuell auch Anderen mitteilt. So auch zur Arbeit im AR.
Ich kenne deine Quelle(n) nicht... deswegen ja auch die Frage, ob du dabei warst. Meine Quellen sagen da stellenweise etwas Anderes als deine.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sachsenkogge am 27.11.2012 um 00:15 Uhr bearbeitet
27.11.2012 - 07:41 Uhr
Zitat von Bsuchfunker:
"sogenannt" scheint das Unwort des Jahres zu werden :)
Mag sein, aber gerade wenn man eben nicht die Infos hat, brauch man nicht die Kandidaten, bzw nun Mitglieder des Aufsichtsrates denunzieren, weil man, speziell in diesen Forum, der Meinung ist, die Fanszene ist die Wurzel allen Übels. Vielleicht sollte man Fanbelange und Vereinsbelange hier endlich mal trennen!
Wenn man im Glashaus sitzt ...
Das Patent auf "Wurzel allen Übels" hat ja wohl die Szene selbst oder hat sie nicht BH als Wurzel ausgemacht und deshalb auf der MV eine Schmierenkomödie aufgeführt?
"sogenannt" scheint das Unwort des Jahres zu werden :)
Mag sein, aber gerade wenn man eben nicht die Infos hat, brauch man nicht die Kandidaten, bzw nun Mitglieder des Aufsichtsrates denunzieren, weil man, speziell in diesen Forum, der Meinung ist, die Fanszene ist die Wurzel allen Übels. Vielleicht sollte man Fanbelange und Vereinsbelange hier endlich mal trennen!
Wenn man im Glashaus sitzt ...
Das Patent auf "Wurzel allen Übels" hat ja wohl die Szene selbst oder hat sie nicht BH als Wurzel ausgemacht und deshalb auf der MV eine Schmierenkomödie aufgeführt?
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