Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
29.11.2012 - 10:51 Uhr
Zitat von Sinti:
Zitat von Chessplayer1899:
Ohne diese unterbelichteten Typen würden viel mehr Zuschauer in das Stadion kommen, weil sich momentan wegen der geistigen Unterschicht mit Hansaschal viele nicht mit ihren Kindern in das Stadion trauen.
Die Väter mit denen ich mich die letzten male Unterhalten haben finden das Benehmen auch "bescheuert". Meine Gespräche aber haben ergeben, dass die Angst vor unkontrollierten Polizisten größer ist, als die von den Fans. Wobei ich auch nur mit dreien gesprochen habe. Aber ich wollte damit den Abschnitt deiner Aussage einfach mal anzweifeln.
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Die nicht mehr hingehen, kannst Du dort natürlich auch nicht fragen.
Zitat von Chessplayer1899:
Ohne diese unterbelichteten Typen würden viel mehr Zuschauer in das Stadion kommen, weil sich momentan wegen der geistigen Unterschicht mit Hansaschal viele nicht mit ihren Kindern in das Stadion trauen.
Die Väter mit denen ich mich die letzten male Unterhalten haben finden das Benehmen auch "bescheuert". Meine Gespräche aber haben ergeben, dass die Angst vor unkontrollierten Polizisten größer ist, als die von den Fans. Wobei ich auch nur mit dreien gesprochen habe. Aber ich wollte damit den Abschnitt deiner Aussage einfach mal anzweifeln.
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Die nicht mehr hingehen, kannst Du dort natürlich auch nicht fragen.
29.11.2012 - 10:52 Uhr
Zitat von Sinti:
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Für Auswärtsspiele ok - da sollte man es wohl vermeiden mit dem Mob UND Kind zu reisen. Aber in Rostock? Bei uns? Hat da jemals jemand negative Erahrungen mit der Polizei gemacht?
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Für Auswärtsspiele ok - da sollte man es wohl vermeiden mit dem Mob UND Kind zu reisen. Aber in Rostock? Bei uns? Hat da jemals jemand negative Erahrungen mit der Polizei gemacht?
29.11.2012 - 11:00 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Für Auswärtsspiele ok - da sollte man es wohl vermeiden mit dem Mob UND Kind zu reisen. Aber in Rostock? Bei uns? Hat da jemals jemand negative Erahrungen mit der Polizei gemacht?
Japp, gegen Pauli letztes Jahr und diese Saison gegen Halle. Mal abgesehen von der Unfreundlichkeit die einem auch mal entgegen schlägt. Vor Angst vor der Szene hab ich noch nichts gehört. Aber ich bin und war auch nicht auf der Süd in der Zeit. Aber das ist mit dem Blockhopping sicher anders. Ansonsten, wenn ich so nach meinem Vater und seinen Kumpels gehe, die ewig nicht im Stadion waren, bekommt mein Vater durch die OZ ja auch vermittelt, dass man bei einem Spiel ja eigentlich im Kriegszustand ist. Meiner Mutter konnte ich das zum Glück abgewöhnen, dass sie dachte es ist ein Wunder, dass ich wieder Lebend aus Rostock gekommen bin.
Zitat von Sinti:
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Für Auswärtsspiele ok - da sollte man es wohl vermeiden mit dem Mob UND Kind zu reisen. Aber in Rostock? Bei uns? Hat da jemals jemand negative Erahrungen mit der Polizei gemacht?
Japp, gegen Pauli letztes Jahr und diese Saison gegen Halle. Mal abgesehen von der Unfreundlichkeit die einem auch mal entgegen schlägt. Vor Angst vor der Szene hab ich noch nichts gehört. Aber ich bin und war auch nicht auf der Süd in der Zeit. Aber das ist mit dem Blockhopping sicher anders. Ansonsten, wenn ich so nach meinem Vater und seinen Kumpels gehe, die ewig nicht im Stadion waren, bekommt mein Vater durch die OZ ja auch vermittelt, dass man bei einem Spiel ja eigentlich im Kriegszustand ist. Meiner Mutter konnte ich das zum Glück abgewöhnen, dass sie dachte es ist ein Wunder, dass ich wieder Lebend aus Rostock gekommen bin.
29.11.2012 - 11:32 Uhr
Zitat von nowo:
Dennoch muss die Frage erlaubt sein, ob es unbedingt die beste Lösung ist, den Vertreter des Großsponsors/-gläubigers zum Aufsichtsratschef zu machen.
Wer wenn nicht er wird außer den Interessen des Vereins auch andere, nämlich die seines Arbeitgebers, im Sinn haben.
Was könnte denn deiner Meinung nach das übergordnete Interesse der DKB an Hansa sein? Als erstes würde ich da die noch offenen Darlehen sehen -> somit sollte das Interesse langfristiger wirtschaftlicher Erfolg sein.
Als zweites wäre da der Imagegewinn und Kundengewinn durch Werbung -> hier hilft natürlich vorrangig der sportliche Erfolg, welcher entsprechend eng mit Punkt eins verknüpft ist. Hinzu kommt in diesem Punkt die Außendarstellung des Verein UND der Fans. Daher wird auch sein Ziel Ruhe bei den Fans zu bekommen zumindest mitbegründet.
Dennoch muss die Frage erlaubt sein, ob es unbedingt die beste Lösung ist, den Vertreter des Großsponsors/-gläubigers zum Aufsichtsratschef zu machen.
Wer wenn nicht er wird außer den Interessen des Vereins auch andere, nämlich die seines Arbeitgebers, im Sinn haben.
Was könnte denn deiner Meinung nach das übergordnete Interesse der DKB an Hansa sein? Als erstes würde ich da die noch offenen Darlehen sehen -> somit sollte das Interesse langfristiger wirtschaftlicher Erfolg sein.
Als zweites wäre da der Imagegewinn und Kundengewinn durch Werbung -> hier hilft natürlich vorrangig der sportliche Erfolg, welcher entsprechend eng mit Punkt eins verknüpft ist. Hinzu kommt in diesem Punkt die Außendarstellung des Verein UND der Fans. Daher wird auch sein Ziel Ruhe bei den Fans zu bekommen zumindest mitbegründet.
29.11.2012 - 12:06 Uhr
Zitat von baltic_storm:
Zitat von nowo:
Dennoch muss die Frage erlaubt sein, ob es unbedingt die beste Lösung ist, den Vertreter des Großsponsors/-gläubigers zum Aufsichtsratschef zu machen.
Wer wenn nicht er wird außer den Interessen des Vereins auch andere, nämlich die seines Arbeitgebers, im Sinn haben.
Was könnte denn deiner Meinung nach das übergordnete Interesse der DKB an Hansa sein? Als erstes würde ich da die noch offenen Darlehen sehen -> somit sollte das Interesse langfristiger wirtschaftlicher Erfolg sein.
Wenn man den als realtisches Ziel ansieht, ja.
Ansonsten wird man versuchen, von den offenen Darlehen so viel wie möglich herauszubekommen bevor das Schiff untergeht.
Zitat von nowo:
Dennoch muss die Frage erlaubt sein, ob es unbedingt die beste Lösung ist, den Vertreter des Großsponsors/-gläubigers zum Aufsichtsratschef zu machen.
Wer wenn nicht er wird außer den Interessen des Vereins auch andere, nämlich die seines Arbeitgebers, im Sinn haben.
Was könnte denn deiner Meinung nach das übergordnete Interesse der DKB an Hansa sein? Als erstes würde ich da die noch offenen Darlehen sehen -> somit sollte das Interesse langfristiger wirtschaftlicher Erfolg sein.
Wenn man den als realtisches Ziel ansieht, ja.
Ansonsten wird man versuchen, von den offenen Darlehen so viel wie möglich herauszubekommen bevor das Schiff untergeht.
29.11.2012 - 13:12 Uhr
Hierzu mal eine Frage: Ein wie großes Licht ist Abrokat bei der DKB eigentlich? Hat er überhaupt etwas zu sagen? Darf er Interna aus den AR-Sitzungen ans Unternehmen weitergeben? Oder ist er doch nur zufällig ein Bankkaufmann der die Kreditsparte in HRO leitet?
29.11.2012 - 13:32 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Hierzu mal eine Frage: Ein wie großes Licht ist Abrokat bei der DKB eigentlich? Hat er überhaupt etwas zu sagen? Darf er Interna aus den AR-Sitzungen ans Unternehmen weitergeben? Oder ist er doch nur zufällig ein Bankkaufmann der die Kreditsparte in HRO leitet?
Das kommt ein wenig auf die interne Struktur der DKB an (da wird man wohl recht wenig Einblick bekommen): bei der DKB muss man in 2 Kernbereiche unterteilen -> Privatkunden und Firmenkunden/öffentliche Haushalte:
das Privatkundengeschäft wird als Direktbank betrieben und wird somit eine extrem schlanke Struktur haben, wo die Mitarbeiter nur in Berlin sitzen werden. Mit dem Bereich hat er also nichts zu tun.
das Firmenkundengeschäft wird über die lokalen Niederlassungen betreut -> davon gibt es insgesamt 17 Stück -> eine davon leitet er. Wie groß das Volumen in der Nierderlassung Rostock ist, kann man nicht beziffern, da nicht öffentlich verfügbar. Auf jeden Fall gibt es im Konzern noch 16 weitere Personen mit gleichen Aufgaben (die "Macht" der einzelnen Niederlassungsleiter hängt natürlich vom betreuten und zu verantwortendem Geschäftsvolumen ab). Ob es nach den Niederlassungsleitern noch 3 oder 4 Regionalverantwortliche gibt oder die Leiter direkt an den Firmenkundenvorstand berichten, kann man so nicht genau sagen.
Hierzu mal eine Frage: Ein wie großes Licht ist Abrokat bei der DKB eigentlich? Hat er überhaupt etwas zu sagen? Darf er Interna aus den AR-Sitzungen ans Unternehmen weitergeben? Oder ist er doch nur zufällig ein Bankkaufmann der die Kreditsparte in HRO leitet?
Das kommt ein wenig auf die interne Struktur der DKB an (da wird man wohl recht wenig Einblick bekommen): bei der DKB muss man in 2 Kernbereiche unterteilen -> Privatkunden und Firmenkunden/öffentliche Haushalte:
das Privatkundengeschäft wird als Direktbank betrieben und wird somit eine extrem schlanke Struktur haben, wo die Mitarbeiter nur in Berlin sitzen werden. Mit dem Bereich hat er also nichts zu tun.
das Firmenkundengeschäft wird über die lokalen Niederlassungen betreut -> davon gibt es insgesamt 17 Stück -> eine davon leitet er. Wie groß das Volumen in der Nierderlassung Rostock ist, kann man nicht beziffern, da nicht öffentlich verfügbar. Auf jeden Fall gibt es im Konzern noch 16 weitere Personen mit gleichen Aufgaben (die "Macht" der einzelnen Niederlassungsleiter hängt natürlich vom betreuten und zu verantwortendem Geschäftsvolumen ab). Ob es nach den Niederlassungsleitern noch 3 oder 4 Regionalverantwortliche gibt oder die Leiter direkt an den Firmenkundenvorstand berichten, kann man so nicht genau sagen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baltic_storm am 29.11.2012 um 13:35 Uhr bearbeitet
29.11.2012 - 13:41 Uhr
Zitat von Sinti:
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Für Auswärtsspiele ok - da sollte man es wohl vermeiden mit dem Mob UND Kind zu reisen. Aber in Rostock? Bei uns? Hat da jemals jemand negative Erahrungen mit der Polizei gemacht?
Japp, gegen Pauli letztes Jahr und diese Saison gegen Halle. Mal abgesehen von der Unfreundlichkeit die einem auch mal entgegen schlägt. Vor Angst vor der Szene hab ich noch nichts gehört. Aber ich bin und war auch nicht auf der Süd in der Zeit. Aber das ist mit dem Blockhopping sicher anders. Ansonsten, wenn ich so nach meinem Vater und seinen Kumpels gehe, die ewig nicht im Stadion waren, bekommt mein Vater durch die OZ ja auch vermittelt, dass man bei einem Spiel ja eigentlich im Kriegszustand ist. Meiner Mutter konnte ich das zum Glück abgewöhnen, dass sie dachte es ist ein Wunder, dass ich wieder Lebend aus Rostock gekommen bin.
kann ich 100 Prozent bestätigen
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Sinti:
Ist immer so eine Aussage die in den Raum geworfen wird. Ich bei Heimspielen aber nicht bestätigen kann.
Für Auswärtsspiele ok - da sollte man es wohl vermeiden mit dem Mob UND Kind zu reisen. Aber in Rostock? Bei uns? Hat da jemals jemand negative Erahrungen mit der Polizei gemacht?
Japp, gegen Pauli letztes Jahr und diese Saison gegen Halle. Mal abgesehen von der Unfreundlichkeit die einem auch mal entgegen schlägt. Vor Angst vor der Szene hab ich noch nichts gehört. Aber ich bin und war auch nicht auf der Süd in der Zeit. Aber das ist mit dem Blockhopping sicher anders. Ansonsten, wenn ich so nach meinem Vater und seinen Kumpels gehe, die ewig nicht im Stadion waren, bekommt mein Vater durch die OZ ja auch vermittelt, dass man bei einem Spiel ja eigentlich im Kriegszustand ist. Meiner Mutter konnte ich das zum Glück abgewöhnen, dass sie dachte es ist ein Wunder, dass ich wieder Lebend aus Rostock gekommen bin.
kann ich 100 Prozent bestätigen
29.11.2012 - 13:49 Uhr
Zitat von Chessplayer1899:
Hansa wäre ohne diese Fanszene wesentlich besser dran. Was für ein Traum, Spiele von Hansa, egal ob daheim ohne auswärts, ohne Angst vor Raketen, Bengalos usw. Keine Strafen mehr bezahlen müssen und höhere Zuschauereinnahmen generieren...
Ohne diese unterbelichteten Typen würden viel mehr Zuschauer in das Stadion kommen, weil sich momentan wegen der geistigen Unterschicht mit Hansaschal viele nicht mit ihren Kindern in das Stadion trauen.
Nun mag der neue AR-Vorsitzende an eine Öffnung der Süd denken, er würde damit meine Meinung über die Fähigkeiten eines Filialleiters mit Personalverantwortung über 5 Mitarbeiter und weitestgehend ohne eigene Kompetenzen ausgestattet bestätigen, er würde aber mit Umsetzung das trojanische Pferd ins Stadion lassen, und die Ergebnisse daraus erkennt er selbst ja auch, denn ganz so unterbelichtet ist er nun auch nicht.
Was nun aber machen? Zugunsten eigener Vorteile, allerdings auch nur auf Sicht, die Karre endgültig gegen den Baum fahren oder den Vorsitzenden im Kampf gegen asoziale Gewalttäter unterstützen?
Für einen Hansafan ist die Beantwortung dieser Frage sehr einfach, für einen Lobbyisten allerdings stellt es sich eine große Denkaufgabe heraus.
schön wie Du die gesamte Fanszene in Sippenhaft nimmst!
Ich sehe bei den Heimspielen viele Kinder im OS!!!
Das einzige was nervt, sind immer die abgesperrten Straßen und das massive Polizeiaufgebot inklusive Hubschrauber.
Hansa wäre ohne diese Fanszene wesentlich besser dran. Was für ein Traum, Spiele von Hansa, egal ob daheim ohne auswärts, ohne Angst vor Raketen, Bengalos usw. Keine Strafen mehr bezahlen müssen und höhere Zuschauereinnahmen generieren...
Ohne diese unterbelichteten Typen würden viel mehr Zuschauer in das Stadion kommen, weil sich momentan wegen der geistigen Unterschicht mit Hansaschal viele nicht mit ihren Kindern in das Stadion trauen.
Nun mag der neue AR-Vorsitzende an eine Öffnung der Süd denken, er würde damit meine Meinung über die Fähigkeiten eines Filialleiters mit Personalverantwortung über 5 Mitarbeiter und weitestgehend ohne eigene Kompetenzen ausgestattet bestätigen, er würde aber mit Umsetzung das trojanische Pferd ins Stadion lassen, und die Ergebnisse daraus erkennt er selbst ja auch, denn ganz so unterbelichtet ist er nun auch nicht.
Was nun aber machen? Zugunsten eigener Vorteile, allerdings auch nur auf Sicht, die Karre endgültig gegen den Baum fahren oder den Vorsitzenden im Kampf gegen asoziale Gewalttäter unterstützen?
Für einen Hansafan ist die Beantwortung dieser Frage sehr einfach, für einen Lobbyisten allerdings stellt es sich eine große Denkaufgabe heraus.
schön wie Du die gesamte Fanszene in Sippenhaft nimmst!
Ich sehe bei den Heimspielen viele Kinder im OS!!!
Das einzige was nervt, sind immer die abgesperrten Straßen und das massive Polizeiaufgebot inklusive Hubschrauber.
29.11.2012 - 14:01 Uhr
Zitat von DonFerrando:
Das einzige was nervt, sind immer die abgesperrten Straßen und das massive Polizeiaufgebot inklusive Hubschrauber.
Jap - da wird natürlich nur gemacht weil Beamte in Zivil Busse und Züge mit Steinen bewerfen und gegnerische Fangruppen jagen damit die Presse schicke Bilder hat. ^^
Das einzige was nervt, sind immer die abgesperrten Straßen und das massive Polizeiaufgebot inklusive Hubschrauber.
Jap - da wird natürlich nur gemacht weil Beamte in Zivil Busse und Züge mit Steinen bewerfen und gegnerische Fangruppen jagen damit die Presse schicke Bilder hat. ^^
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