Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
31.10.2024 - 19:46 Uhr
Zitat von Blauweissrot
Eggert wird Aufsichtsratsvorsitzender- kannst keinem erzählen, dass wir ein seriöser Verein sind. Derjenige der immer mitten drin ist und auch übern Zaun springt um der Mannschaft eins zu erzählen.
Einfach nur noch beschämend...
Eggert wird Aufsichtsratsvorsitzender- kannst keinem erzählen, dass wir ein seriöser Verein sind. Derjenige der immer mitten drin ist und auch übern Zaun springt um der Mannschaft eins zu erzählen.
Einfach nur noch beschämend...
Wenn das Ziel die 5. Liga ist, dann ist das doch genau der richtige Weg
31.10.2024 - 19:47 Uhr
Wenn ich als neugewählter AR-Vorsitzender in einem Interview meines Vereins sitze, in dem der Kontext ausdrücklich erwähnt wird, darf ich daraufhin auch Haltung beweisen. Haltung, dass ich Hass, Beleidigungen und Gewalt verachte. Denn egal, ob das "echte" Hansafans oder Schauspieler waren, wurde im Deckmantel unseres Vereins gehandelt.
@dudley dir gebe ich in dem Punkt zu Wehlend Recht. Auch da fehlt mir vom Gesamtverein Haltung ein entsprechendes Statement, denn unser Verein wurde zum wiederholten Male beschmutzt von Menschen, die unseren Verein als Deckmantel für Ihre gewaltvolle und hasserfüllten Aktionen benutzen.
@dudley dir gebe ich in dem Punkt zu Wehlend Recht. Auch da fehlt mir vom Gesamtverein Haltung ein entsprechendes Statement, denn unser Verein wurde zum wiederholten Male beschmutzt von Menschen, die unseren Verein als Deckmantel für Ihre gewaltvolle und hasserfüllten Aktionen benutzen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sportverrueckt am 31.10.2024 um 19:48 Uhr bearbeitet
31.10.2024 - 19:48 Uhr
Zitat von Tomminho
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Zitat von sportverrueckt
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Zitat von dudley
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Stimmt der AR darf dazu nichts sagen, weil er keine eigenen Werte und Meinungen haben darf . Deshalb sind die 5 ausgetretenen Mitglieder ja auch Fahnenflüchtige nestbeschmutzende Vereinsschädiger ?
Das heißt Gewalt im Stadion, öffentlich diffamiertes Verhalten der eigenen Fans , Rassismus usw darf auf keinen Fall kommentiert noch verurteilt werden?
So muss das wohl gemeint sein?
31.10.2024 - 20:38 Uhr
Zitat von michiwi
Stimmt der AR darf dazu nichts sagen, weil er keine eigenen Werte und Meinungen haben darf . Deshalb sind die 5 ausgetretenen Mitglieder ja auch Fahnenflüchtige nestbeschmutzende Vereinsschädiger ?
Das heißt Gewalt im Stadion, öffentlich diffamiertes Verhalten der eigenen Fans , Rassismus usw darf auf keinen Fall kommentiert noch verurteilt werden?
So muss das wohl gemeint sein?
Zitat von Tomminho
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Zitat von sportverrueckt
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Zitat von dudley
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Stimmt der AR darf dazu nichts sagen, weil er keine eigenen Werte und Meinungen haben darf . Deshalb sind die 5 ausgetretenen Mitglieder ja auch Fahnenflüchtige nestbeschmutzende Vereinsschädiger ?
Das heißt Gewalt im Stadion, öffentlich diffamiertes Verhalten der eigenen Fans , Rassismus usw darf auf keinen Fall kommentiert noch verurteilt werden?
So muss das wohl gemeint sein?
Absolute Zustimmung!
Das wäre die Möglichkeit gewesen Kritikern und Skeptikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, aber die Chance wurde nicht nur nicht genutzt, so wie es auf mich wirkt, hat man sich hierzu absichtlich ausgeschwiegen.
Jetzt hier auf ganz pedantische Art mit der Satzung zu kommen finde ich in dem Kontext auch einfach nur peinlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Menga am 31.10.2024 um 20:41 Uhr bearbeitet
31.10.2024 - 20:48 Uhr
Liegt doch eigentlich auf der Hand warum er dazu nichts sagt...ausserdem hat er das früher auch nicht.
Was solls, muss man sich halt mit abfinden oder kündigen. Ich kann mich noch nicht entscheiden. Mittlerweile ist Hansa einfach nicht mehr das was es mal war.
Was solls, muss man sich halt mit abfinden oder kündigen. Ich kann mich noch nicht entscheiden. Mittlerweile ist Hansa einfach nicht mehr das was es mal war.
31.10.2024 - 21:09 Uhr
Wie selbstverständlich er vom vollen Stadion Woche für Woche redet. Die Masse, die Power ist kein selbstläufer. Die meisten haben keinen Bock auf Gewalt, Böller oder Menschenhass. Die meisten Väter wollen nicht, daß ihre Kinder regelmäßig Sätze wie Schiri du f... hören und mitsingen oder dass rassistische Bemerkungen und Anspielungen als normal gelten.
Das Stadion wird nicht voll bleiben, wenn die Gästefans nicht mehr kommen, wenn die Infrastruktur nicht mehr mitmacht, das investierte Geld zu großen Teilen in die DFB Kasse wandert und nicht in den Verein.
Auch einfach typisch, wie er bei seiner Darstellung mit keinem Wort "rassismus" erwähnt hat, obwohl dies ebenfalls Teil der Begründung war, warum er jetzt auf den Stuhl gerückt ist.
Das Stadion wird nicht voll bleiben, wenn die Gästefans nicht mehr kommen, wenn die Infrastruktur nicht mehr mitmacht, das investierte Geld zu großen Teilen in die DFB Kasse wandert und nicht in den Verein.
Auch einfach typisch, wie er bei seiner Darstellung mit keinem Wort "rassismus" erwähnt hat, obwohl dies ebenfalls Teil der Begründung war, warum er jetzt auf den Stuhl gerückt ist.
31.10.2024 - 21:10 Uhr
Zitat von Blauweissrot
Liegt doch eigentlich auf der Hand warum er dazu nichts sagt...ausserdem hat er das früher auch nicht.
Was solls, muss man sich halt mit abfinden oder kündigen. Ich kann mich noch nicht entscheiden. Mittlerweile ist Hansa einfach nicht mehr das was es mal war.
Liegt doch eigentlich auf der Hand warum er dazu nichts sagt...ausserdem hat er das früher auch nicht.
Was solls, muss man sich halt mit abfinden oder kündigen. Ich kann mich noch nicht entscheiden. Mittlerweile ist Hansa einfach nicht mehr das was es mal war.
Echt ? Was war denn Hansa mal ? Meinst Du das Hansa der 90er ? Also unverblümt der ***** gruß auch vor Journalisten gezeigt wurde ? Wo es echte Nazis im OS gab ?
Oder die Zeiten unter Hoffmann wo die Süd wegen Gewalt gesperrt wurde ?
Od
Oder die Zeiten als wir regelmäßig Geisterspiele hatten oder kein Gästekarten bekommen haben wegen Ausschreitungen und Gewalt ?
Also was war Hansa früher mal ?
31.10.2024 - 21:12 Uhr
Zitat von Tomminho
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Zitat von sportverrueckt
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Zitat von dudley
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
31.10.2024 - 21:57 Uhr
Zitat von Elsterkogge
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Zitat von Tomminho
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Zitat von sportverrueckt
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Zitat von dudley
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Stimmt, ich hätte der Vollständigkeit halber auch die 10 Unterpunkte der Satzung davor zitieren sollen, die absolut nichts in Richtung öffentlicher Statements o.ä. zum Tagesgeschäft beinhalten.
Darüber hinaus rede ich hier nichts klein, wenn ich keinen Wert darauf lege, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert, wenn es doch andere Gremien im Verein gibt, die dafür da sind. Ich finde es sogar eher befremdlich, wie wichtig es Einigen offenbar zu sein scheint, dass möglichst viele Leute, ganz egal, was sie noch für einen Mehrwert zur Diskussion beizutragen haben, öffentliche Bestürzungsstatements rausgeben. Was wird dadurch anders oder gar besser? Und ab welcher Art von Vorkommnissen wird vom AR kein Statement erwartet?
Der Vorstand spricht in solchen Angelegenheiten für den Verein und aus meiner Sicht ist das völlig ausreichend.
Du darfst mich gern bewusst weiter missverstehen, wenn du denkst, ich wolle hier etwas klein- oder schönreden, nur weil es mir ausreicht, wenn sich der Verein äußert, wenn es einen klaren Sachverhalt gibt. Und weil es mir reicht, wenn das eine Stelle im Verein tut und nicht noch möglichst viele andere...
Denn wie schon so oft in solchen Diskussionen, bin ich auch hier der festen Überzeugung, dass öffentliche Statements am Vorfall oder einem Problem im Hintergrund überhaupt nichts ändern.
Wer es braucht, sich mal wieder richtig gut zu fühlen, weil nicht nur ein Statement, sondern fünf rausgegeben wurden, bei dem hätte ich andere Fragen.
31.10.2024 - 22:19 Uhr
Zitat von Tomminho
Stimmt, ich hätte der Vollständigkeit halber auch die 10 Unterpunkte der Satzung davor zitieren sollen, die absolut nichts in Richtung öffentlicher Statements o.ä. zum Tagesgeschäft beinhalten.
Darüber hinaus rede ich hier nichts klein, wenn ich keinen Wert darauf lege, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert, wenn es doch andere Gremien im Verein gibt, die dafür da sind. Ich finde es sogar eher befremdlich, wie wichtig es Einigen offenbar zu sein scheint, dass möglichst viele Leute, ganz egal, was sie noch für einen Mehrwert zur Diskussion beizutragen haben, öffentliche Bestürzungsstatements rausgeben. Was wird dadurch anders oder gar besser? Und ab welcher Art von Vorkommnissen wird vom AR kein Statement erwartet?
Der Vorstand spricht in solchen Angelegenheiten für den Verein und aus meiner Sicht ist das völlig ausreichend.
Du darfst mich gern bewusst weiter missverstehen, wenn du denkst, ich wolle hier etwas klein- oder schönreden, nur weil es mir ausreicht, wenn sich der Verein äußert, wenn es einen klaren Sachverhalt gibt. Und weil es mir reicht, wenn das eine Stelle im Verein tut und nicht noch möglichst viele andere...
Denn wie schon so oft in solchen Diskussionen, bin ich auch hier der festen Überzeugung, dass öffentliche Statements am Vorfall oder einem Problem im Hintergrund überhaupt nichts ändern.
Wer es braucht, sich mal wieder richtig gut zu fühlen, weil nicht nur ein Statement, sondern fünf rausgegeben wurden, bei dem hätte ich andere Fragen.
Zitat von Elsterkogge
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Zitat von Tomminho
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
Zitat von sportverrueckt
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Zitat von dudley
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Ich bin nun auch kein begeisterter Fan von ihm, aber so ein Interview tut auch mal gut, auch wenn er rhetorisch etwas unbedarft wirkt. Unabhängig von seiner Person merkt man aber, dass er sich mit der Materie beschäftigt hat und nicht so planlos und leer redet, wie sein Vorgänger auf einer offiziellen PK. Dass er nun AR-Vorsitzender ist für die nächsten 4 Wochen ist halt so. Danach gibt es ja dann die konstituierende Sitzung des neuen AR. Da hoffe ich mal, dass sich genug Kandidaten melden, die Plan und Zeit haben und auch das Hansaherz, so wie Herr Eggert es richtigerweise nennt.
Wir haben weiß Gott andere Probleme gerade, als zu den Ausschreitungen Stellung zu beziehen. Dafür ist der Vorstand eigentlich auch da. Der leitet das operative Geschäft.
Im oberen Abschnitt stimme ich dir zu.
Deine Gedanken im unteren Teil sehe ich anders. Gerade nachdem die zurückgetretenen AR-Mitglieder diese Gründe aufgeführt haben (wie auch immer wir dazu stehen) halte ich es für absolut notwendig sich - insbesondere gegen Diffamierungen von gewählten!!! und ehrenamtlichen Aufsichtsräten zu positionieren. Da wurde eine große Chance verpasst. Gerade als er am Ende noch frei reden "durfte". Es ist und bleibt ein absolutes Unding, andere Menschen derart zu verunglimpfen. Auch darf man gewalttätige Angriffe auf Züge und darin sitzende Menschen verurteilen. Das nennt man Haltung.
Satzung §24 (11):
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ferner insbesondere darin, die Tätigkeit des Vorstands bei der Leitung des Vereins und dessen Verwaltung zu überwachen. Ihm stehen dazu umfassende Aufsichtsrechte zu. Der Vorstand ist insbesondere dem Aufsichtsrat gegenüber verpflichtet, über seine Tätigkeit uneingeschränkt Auskunft zu erteilen."
Der AR ist ein Aufsichtsgremium, das sich aus der "Tagespolitik" rauszuhalten hat. Was zu den Vorkommnissen vom letzten WE zu sagen ist, wird durch andere Stellen im Verein, die dafür zuständig sind, erledigt werden - am besten dann, wenn es Substanzielles dazu zu sagen gibt.
"Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht FERNER und INSBESONDERE...." Da steht nicht: "Die Aufgabe des Aufsichtsrats besteht ausschließlich und nur....."
Wollte das nur mal klarstellen, weil du die Satzung ja selbst zitiert hast. Aber schön wie du immer wieder versuchst die Gewaltexzesse und rechtsradikalen Ausschreitungen klein zu reden oder zu beschönigen. Nie hat der Verein damit was zu tun oder müsste dazu Stellung beziehen. Ich denke du bist ganz klar Teil des Problems... Meinetwegen soll es so sein aber wenn du Argumente zum untermauern suchst dann gib dir bitte wenigstens Mühe dabei.
Stimmt, ich hätte der Vollständigkeit halber auch die 10 Unterpunkte der Satzung davor zitieren sollen, die absolut nichts in Richtung öffentlicher Statements o.ä. zum Tagesgeschäft beinhalten.
Darüber hinaus rede ich hier nichts klein, wenn ich keinen Wert darauf lege, dass sich ein Kontrollgremium des Vereins öffentlich zu vermeintlichem Fehlverhalten der Anhänger dieses Vereins äußert, wenn es doch andere Gremien im Verein gibt, die dafür da sind. Ich finde es sogar eher befremdlich, wie wichtig es Einigen offenbar zu sein scheint, dass möglichst viele Leute, ganz egal, was sie noch für einen Mehrwert zur Diskussion beizutragen haben, öffentliche Bestürzungsstatements rausgeben. Was wird dadurch anders oder gar besser? Und ab welcher Art von Vorkommnissen wird vom AR kein Statement erwartet?
Der Vorstand spricht in solchen Angelegenheiten für den Verein und aus meiner Sicht ist das völlig ausreichend.
Du darfst mich gern bewusst weiter missverstehen, wenn du denkst, ich wolle hier etwas klein- oder schönreden, nur weil es mir ausreicht, wenn sich der Verein äußert, wenn es einen klaren Sachverhalt gibt. Und weil es mir reicht, wenn das eine Stelle im Verein tut und nicht noch möglichst viele andere...
Denn wie schon so oft in solchen Diskussionen, bin ich auch hier der festen Überzeugung, dass öffentliche Statements am Vorfall oder einem Problem im Hintergrund überhaupt nichts ändern.
Wer es braucht, sich mal wieder richtig gut zu fühlen, weil nicht nur ein Statement, sondern fünf rausgegeben wurden, bei dem hätte ich andere Fragen.
Und mit diesem Statement bist du weiter in den Teil des Problems gerutscht. Bist du selbst gegen oder für solch eine Gewalt im Stadion oder auch außerhalb des Stadions ?
Was wollen wir als Verein ? Was wollen wir Mitglieder ? Was wollen wir Fans ?
Der meist gehasste , am schlimmsten in den Medien dargestellte Verein in Deutschland sein oder einfach mal Ruhe , positive Nachrichten und Erfolg ?
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