| Geburtsdatum | 18.07.1988 |
|---|---|
| Alter | 38 |
| Nat. |
Tunesien |
| Größe | 1,83m |
| Vertrag bis | 30.06.2026 |
| Position | Rechtsaußen |
| Fuß | beidfüßig |
| Akt. Verein | Hertha BSC II |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | - | - | ||
![]() | Regionalliga Nordost | 1 | - | - | |
Änis Ben-Hatira [10]
01.07.2012 - 01:08 Uhr
13.10.2013 - 16:35 Uhr
Chermiti auch von Anfang an, ich denk das Spiel guck ich mir mal an :)
13.10.2013 - 17:16 Uhr
Zitat von arni98:
Weil sie schon veröffntlicht wurde ?!
http://www.ftf.org.tn/evenement_details.php?code=57&evenement=2736
Wundert mich das das so früh gemacht wurde. Um die Zeit ist die Mannschaft ja noch nichtmal im Stadion. Bin gespannt obs am Ende wirklich die Startaufstellung sein wird.
Weil sie schon veröffntlicht wurde ?!
http://www.ftf.org.tn/evenement_details.php?code=57&evenement=2736
Wundert mich das das so früh gemacht wurde. Um die Zeit ist die Mannschaft ja noch nichtmal im Stadion. Bin gespannt obs am Ende wirklich die Startaufstellung sein wird.
13.10.2013 - 20:43 Uhr
Gerade, 10 Minuten vor Schluß, eingewechselt worden. Steht immer noch 0:0.
14.10.2013 - 22:25 Uhr
Zitat von Freund_Bratwurst:
Zitat von Freund_Bratwurst:
@ randberliner + stürmerscout
Da muss ich euch beiden Recht geben. Alle 3 von mir genannten Situationen waren schnelle Gegenstöße. Für einen ruhigen geordneten Spielaufbau kann ich mir Änis auch nicht vorstellen. Dafür ist er viel zu hektisch und nicht abgeklärt genug.
Man was bin ich froh, dass Änis mich Lügen gestraft hat !
Egal ob Kontospiel oder kreativer Spielaufbau in Gegners Hälfte, Änis hat beides wunderbar gemacht.
Änis hat das Spiel in der Zentrale gemacht, ist aber auch immer wieder auf die Flügel ausgewichen und hat wunderbar mit gerade mit Nico harmoniert.
Man muss dazu aber auch sagen, dass alle 5-6 Spieler um Änis herum gut mitgemacht haben.
Ich wüßte nicht, wann ich das letzte mal so viele Laufwege der Mitspiele im Spielaufbau gesehen habe um Lücken zu reißen und Anspiele zu generieren. Das war ganz großes Kino !
Ich hab das ganz anders empfunden. Ich hätte deiner ersten Aussage recht gegeben und gesagt, dass er gegen Hannover nur bei schnellen Gegenstößen auf der 10 gefallen konnte. Wenn wir im Ballbesitz waren, war er mir einen Tick zu ballverliebt und konnte keine geordnete Ruhe reinbringen, wie das ein Ronny kann (letzte Saison und bspw auch gegen den HSV) oder ein Baumjohann. Für mich war Änis einfach in vielen Situationen zu hektisch, womit man als Spielmacher der Mannschaft nicht gerade hilft. Teilweise hat Skjelbred die Rolle des 10ers übernommen (was er ganz passabel gemacht hat, muss man sagen). Ben-Hatira hat trotzdem ein gutes Spiel gemacht, weil er eben bei genannten schnellen Gegenstößen ein sehr belebnder Faktor war. Würde Änis trotzdem wieder gerne auf den Flügeln sehen, weil er einfach alles für einen guten Flügelspieler mitbringt, wenn er auch noch lernt sich manchmal schneller vom Ball zu trennen. Dafür dann entweder Schulz oder Allagui wieder auf die Bank, wobei ich eher für Schulz bin, einfach deshalb, weil Allagui torgefährlicher ist. Ronny sollte wieder eine Chance im ZOM bekommen. Er hat zwar die gleiche Schwäche wie Änis manchmal zu spät abzugeben, aber er ist jemand der an guten Tagen ein Spiel ordnen kann.
Zitat von Freund_Bratwurst:
@ randberliner + stürmerscout
Da muss ich euch beiden Recht geben. Alle 3 von mir genannten Situationen waren schnelle Gegenstöße. Für einen ruhigen geordneten Spielaufbau kann ich mir Änis auch nicht vorstellen. Dafür ist er viel zu hektisch und nicht abgeklärt genug.
Man was bin ich froh, dass Änis mich Lügen gestraft hat !
Egal ob Kontospiel oder kreativer Spielaufbau in Gegners Hälfte, Änis hat beides wunderbar gemacht.
Änis hat das Spiel in der Zentrale gemacht, ist aber auch immer wieder auf die Flügel ausgewichen und hat wunderbar mit gerade mit Nico harmoniert.
Man muss dazu aber auch sagen, dass alle 5-6 Spieler um Änis herum gut mitgemacht haben.
Ich wüßte nicht, wann ich das letzte mal so viele Laufwege der Mitspiele im Spielaufbau gesehen habe um Lücken zu reißen und Anspiele zu generieren. Das war ganz großes Kino !
Ich hab das ganz anders empfunden. Ich hätte deiner ersten Aussage recht gegeben und gesagt, dass er gegen Hannover nur bei schnellen Gegenstößen auf der 10 gefallen konnte. Wenn wir im Ballbesitz waren, war er mir einen Tick zu ballverliebt und konnte keine geordnete Ruhe reinbringen, wie das ein Ronny kann (letzte Saison und bspw auch gegen den HSV) oder ein Baumjohann. Für mich war Änis einfach in vielen Situationen zu hektisch, womit man als Spielmacher der Mannschaft nicht gerade hilft. Teilweise hat Skjelbred die Rolle des 10ers übernommen (was er ganz passabel gemacht hat, muss man sagen). Ben-Hatira hat trotzdem ein gutes Spiel gemacht, weil er eben bei genannten schnellen Gegenstößen ein sehr belebnder Faktor war. Würde Änis trotzdem wieder gerne auf den Flügeln sehen, weil er einfach alles für einen guten Flügelspieler mitbringt, wenn er auch noch lernt sich manchmal schneller vom Ball zu trennen. Dafür dann entweder Schulz oder Allagui wieder auf die Bank, wobei ich eher für Schulz bin, einfach deshalb, weil Allagui torgefährlicher ist. Ronny sollte wieder eine Chance im ZOM bekommen. Er hat zwar die gleiche Schwäche wie Änis manchmal zu spät abzugeben, aber er ist jemand der an guten Tagen ein Spiel ordnen kann.
02.11.2013 - 13:37 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Ben-Hatira - "Wir mussten gegen das Getto-Image kämpfen"
Änis Ben-Hatira trifft mit Hertha BSC auf den Schalker Kevin-Prince Boateng. Im Interview spricht Ben-Hatira über die Freundschaft zu ihm und verrät, warum sie ihm manchmal auch geschadet hat.
(....)
Vergleichen Sie sich eigentlich manchmal mit ihm? Schließlich hat er es bereits dahin geschafft, wo Sie noch hinwollen.
Ja, absolut. Aber das hat für mich nichts mit Konkurrenz oder Neid zutun. Kevin motiviert mich. Er war bei einer WM und ist mit Mailand schon Meister geworden. Oder Jerome, der gerade das Triple gewonnen hat. Das will ich auch: Ich will auch zur WM und irgendwann Titel gewinnen.
War diese Freundschaft zu Kevin mal von Nachteil für Sie? Er hat sich früh das Image des Gettokickers gegeben, das nicht bei allen gut ankam.
Das Image der Gettokicker hat uns ja allen gefallen. Denn das war es doch, was uns miteinander verbunden hat. Dieses Klischee: Wir sind die Straßenjungs und mischen jetzt die Liga auf. Das haben wir damals für cool und richtig empfunden. Vielleicht hat Kevin es etwas übertrieben. Aber an diesem Badboy-Image haben wir alle unseren Anteil, nicht nur er, und alle mussten wir später dafür einen hohen Preis zahlen.
Welchen Preis haben Sie zahlen müssen?
Als ich beim HSV spielte, rief mich unser Trainer Martin Jol in die Kabine. Er war gerade neu bei uns und hatte zuvor Kevin bei Tottenham Hotspur trainiert. Kevin hatte mir schon geschrieben, dass ich bestimmt wegen ihm mit Jol Ärger bekommen würde. Jol sagte zu mir: Änis, du bist wie dein Bruder, wie Boa. Er ist ein guter Junge und ein guter Kicker, aber bei euch flattert es wie Vögel im Kopf. Da wusste ich, dass ich bei Jol erst mal gegen dieses Image ankämpfen musste.
Haben Sie es bereut, sich so als Gettojungs inszeniert zu haben?
Nein, das nicht. Das Problem ist nur, dass die Leute beim Wort Getto immer gleich an Schlägereien und Ärger machen denken. Aber für uns bedeutete es in erster Linie, dass wir in unserer Gegend im Wedding, die nicht die beste war, bis es dunkel wurde in Käfigen Fußball gespielt haben. Wir mussten später oft dagegen ankämpfen, immer als die Krawall-Jungs zu gelten.
(...)
Wie war es für Sie, als Kevin 2009 kurz vor der U21-EM in Schweden wegen Disziplinlosigkeit aus dem Kader flog und Sie später ohne ihn Europameister wurden?
Ich erinnere mich an die Vorbereitung des Turniers noch sehr gut. Es gab da ein Spiel gegen Irland, da standen fünf Berliner, alles alte Freunde von mir, in der Startelf: Kevin, Jerome, Ashkan, Partick Ebert und ich. Das war wie ein Traum. Warum Kevin damals gehen musste, weiß ich bis heute nicht. Es hat uns alle traurig gemacht. Obwohl wir Europameister geworden sind, wäre es schöner gewesen, wenn er dabei geblieben wäre. Denn es war das letzte Mal, dass wir alle noch einmal zusammen waren. Das hat uns zurück in die Vergangenheit geworfen.
Glauben Sie, dass es eine neue Generation von Straßenfußballern, wie Sie und Kevin es waren, in Berlin geben wird?
Wenn ich heute so durch den Kiez gehe, fällt mir auf, dass die Käfige etwas leerer sind als früher. Vielleicht ist es jetzt auch schon eine ganz andere Zeit: Heute spielen die Kinder viel auf der Playstation. Das hatte bei uns damals nur Jerome. Aber jetzt klinge ich ja schon fast wie ein Opa. (lacht)
Wie wird es für Sie sein, zum ersten Mal gegen Ihren Freund Kevin zu spielen? Hatten Sie vor dem Spiel noch einmal Kontakt?
Nein, wir haben uns jetzt erst einmal in Ruhe gelassen. Es wird natürlich etwas Besonderes für mich sein, zum ersten Mal gegen ihn zu spielen. Aber ehrlich gesagt blendet man das die 90 Minuten im Spiel aus und versucht, mit seiner Mannschaft die Partie zu gewinnen. Es geht ja für Hertha und für Schalke um viel. Für unsere Freundschaft ist danach noch Zeit.
Es gibt ja im Fußball auch so etwas wie Feindschaften. Es heißt, Hertha- und Schalkefans pflegen eine Rivalität. Spielt das für Sie eine Rolle?
Ich sage es mal so: Für mich ist dieses Spiel eines der Highlights der Hinrunde, denn erstens spiele ich gegen Kevin, und zweitens weiß ich, dass die Fans sich nicht so riechen können, und da will man dann natürlich umso mehr für seine Fans gewinnen.
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Änis Ben-Hatira trifft mit Hertha BSC auf den Schalker Kevin-Prince Boateng. Im Interview spricht Ben-Hatira über die Freundschaft zu ihm und verrät, warum sie ihm manchmal auch geschadet hat.
(....)
Vergleichen Sie sich eigentlich manchmal mit ihm? Schließlich hat er es bereits dahin geschafft, wo Sie noch hinwollen.
Ja, absolut. Aber das hat für mich nichts mit Konkurrenz oder Neid zutun. Kevin motiviert mich. Er war bei einer WM und ist mit Mailand schon Meister geworden. Oder Jerome, der gerade das Triple gewonnen hat. Das will ich auch: Ich will auch zur WM und irgendwann Titel gewinnen.
War diese Freundschaft zu Kevin mal von Nachteil für Sie? Er hat sich früh das Image des Gettokickers gegeben, das nicht bei allen gut ankam.
Das Image der Gettokicker hat uns ja allen gefallen. Denn das war es doch, was uns miteinander verbunden hat. Dieses Klischee: Wir sind die Straßenjungs und mischen jetzt die Liga auf. Das haben wir damals für cool und richtig empfunden. Vielleicht hat Kevin es etwas übertrieben. Aber an diesem Badboy-Image haben wir alle unseren Anteil, nicht nur er, und alle mussten wir später dafür einen hohen Preis zahlen.
Welchen Preis haben Sie zahlen müssen?
Als ich beim HSV spielte, rief mich unser Trainer Martin Jol in die Kabine. Er war gerade neu bei uns und hatte zuvor Kevin bei Tottenham Hotspur trainiert. Kevin hatte mir schon geschrieben, dass ich bestimmt wegen ihm mit Jol Ärger bekommen würde. Jol sagte zu mir: Änis, du bist wie dein Bruder, wie Boa. Er ist ein guter Junge und ein guter Kicker, aber bei euch flattert es wie Vögel im Kopf. Da wusste ich, dass ich bei Jol erst mal gegen dieses Image ankämpfen musste.
Haben Sie es bereut, sich so als Gettojungs inszeniert zu haben?
Nein, das nicht. Das Problem ist nur, dass die Leute beim Wort Getto immer gleich an Schlägereien und Ärger machen denken. Aber für uns bedeutete es in erster Linie, dass wir in unserer Gegend im Wedding, die nicht die beste war, bis es dunkel wurde in Käfigen Fußball gespielt haben. Wir mussten später oft dagegen ankämpfen, immer als die Krawall-Jungs zu gelten.
(...)
Wie war es für Sie, als Kevin 2009 kurz vor der U21-EM in Schweden wegen Disziplinlosigkeit aus dem Kader flog und Sie später ohne ihn Europameister wurden?
Ich erinnere mich an die Vorbereitung des Turniers noch sehr gut. Es gab da ein Spiel gegen Irland, da standen fünf Berliner, alles alte Freunde von mir, in der Startelf: Kevin, Jerome, Ashkan, Partick Ebert und ich. Das war wie ein Traum. Warum Kevin damals gehen musste, weiß ich bis heute nicht. Es hat uns alle traurig gemacht. Obwohl wir Europameister geworden sind, wäre es schöner gewesen, wenn er dabei geblieben wäre. Denn es war das letzte Mal, dass wir alle noch einmal zusammen waren. Das hat uns zurück in die Vergangenheit geworfen.
Glauben Sie, dass es eine neue Generation von Straßenfußballern, wie Sie und Kevin es waren, in Berlin geben wird?
Wenn ich heute so durch den Kiez gehe, fällt mir auf, dass die Käfige etwas leerer sind als früher. Vielleicht ist es jetzt auch schon eine ganz andere Zeit: Heute spielen die Kinder viel auf der Playstation. Das hatte bei uns damals nur Jerome. Aber jetzt klinge ich ja schon fast wie ein Opa. (lacht)
Wie wird es für Sie sein, zum ersten Mal gegen Ihren Freund Kevin zu spielen? Hatten Sie vor dem Spiel noch einmal Kontakt?
Nein, wir haben uns jetzt erst einmal in Ruhe gelassen. Es wird natürlich etwas Besonderes für mich sein, zum ersten Mal gegen ihn zu spielen. Aber ehrlich gesagt blendet man das die 90 Minuten im Spiel aus und versucht, mit seiner Mannschaft die Partie zu gewinnen. Es geht ja für Hertha und für Schalke um viel. Für unsere Freundschaft ist danach noch Zeit.
Es gibt ja im Fußball auch so etwas wie Feindschaften. Es heißt, Hertha- und Schalkefans pflegen eine Rivalität. Spielt das für Sie eine Rolle?
Ich sage es mal so: Für mich ist dieses Spiel eines der Highlights der Hinrunde, denn erstens spiele ich gegen Kevin, und zweitens weiß ich, dass die Fans sich nicht so riechen können, und da will man dann natürlich umso mehr für seine Fans gewinnen.
10.11.2013 - 17:30 Uhr
die tm marktwerte sind doch ein schlechter scherz. aaron hunt ist 6,5 millionen wert, hat 3 scorerpunkte und ist schon 27. änis ist nur 2,5 wert aber jünger, nationalspieler und hat 5 sc.pkte. wo kommt die differenz her? wahrscheinlich die bremen-lobby, die die marktwerte in der mwa pusht. das sollte man auch mal machen für die herthaner, gerade bei ramos.
10.11.2013 - 17:32 Uhr
Zitat von arrobo:
die tm marktwerte sind doch ein schlechter scherz. aaron hunt ist 6,5 millionen wert, hat 3 scorerpunkte und ist schon 27. änis ist nur 2,5 wert aber jünger, nationalspieler und hat 5 sc.pkte. wo kommt die differenz her? wahrscheinlich die bremen-lobby, die die marktwerte in der mwa pusht. das sollte man auch mal machen für die herthaner, gerade bei ramos.
Du verstehst die Marktwert Zusammensetzung nicht.
die tm marktwerte sind doch ein schlechter scherz. aaron hunt ist 6,5 millionen wert, hat 3 scorerpunkte und ist schon 27. änis ist nur 2,5 wert aber jünger, nationalspieler und hat 5 sc.pkte. wo kommt die differenz her? wahrscheinlich die bremen-lobby, die die marktwerte in der mwa pusht. das sollte man auch mal machen für die herthaner, gerade bei ramos.
Du verstehst die Marktwert Zusammensetzung nicht.
12.11.2013 - 13:09 Uhr
Aenis fliegt angeschlagen und fitgespritzt zum Laenderspiel gegen Kamerun. Ich kann den Ehrgeiz natuerlich nachvollziehen, habe aber die Befuerchtung, dass er bald an einem Punkt ist, wo der Knoechel wieder mal fuer eine Weile nicht mehr mitmacht. Auch wenn er sehr wichtig fuer uns ist, sollte man ihm vllt. eine Pause goennen nach dem Laenderspiel. Es ist mMn besser, fuer ein bis zwei Spiele auf ihn zu verzichten, als ihn durch eine schwere Verletzung fuer Monate zu verlieren.
12.11.2013 - 16:21 Uhr
Zitat von Toto-BSC:
Aenis fliegt angeschlagen und fitgespritzt zum Laenderspiel gegen Kamerun. Ich kann den Ehrgeiz natuerlich nachvollziehen, habe aber die Befuerchtung, dass er bald an einem Punkt ist, wo der Knoechel wieder mal fuer eine Weile nicht mehr mitmacht. Auch wenn er sehr wichtig fuer uns ist, sollte man ihm vllt. eine Pause goennen nach dem Laenderspiel. Es ist mMn besser, fuer ein bis zwei Spiele auf ihn zu verzichten, als ihn durch eine schwere Verletzung fuer Monate zu verlieren.
Ist ja auch nicht mehr lange bis zur Winterpause. Ich hoffe da kann er dann genug für die Rückrunde regenerieren.
Aenis fliegt angeschlagen und fitgespritzt zum Laenderspiel gegen Kamerun. Ich kann den Ehrgeiz natuerlich nachvollziehen, habe aber die Befuerchtung, dass er bald an einem Punkt ist, wo der Knoechel wieder mal fuer eine Weile nicht mehr mitmacht. Auch wenn er sehr wichtig fuer uns ist, sollte man ihm vllt. eine Pause goennen nach dem Laenderspiel. Es ist mMn besser, fuer ein bis zwei Spiele auf ihn zu verzichten, als ihn durch eine schwere Verletzung fuer Monate zu verlieren.
Ist ja auch nicht mehr lange bis zur Winterpause. Ich hoffe da kann er dann genug für die Rückrunde regenerieren.
12.11.2013 - 16:29 Uhr
Zitat von Herthin0:
Ist ja auch nicht mehr lange bis zur Winterpause. Ich hoffe da kann er dann genug für die Rückrunde regenerieren.
Naja, in fünf (mit dem Quali-Spiel sechs) Spielen kann noch viel passieren. Bin da auch eher bei Toto: Nach jedem Spiel hat Ben-Hatira wieder Schmerzen im Knöchel und muss fitgespritzt werden, irgendwann einmal ist der Zeitpunkt dann fast zwangsläufig gekommen an dem er uns mal für längere Zeit fehlen wird. Da täte eine Woche Schonung vielleicht wirklich mal ganz gut.
Ist ja auch nicht mehr lange bis zur Winterpause. Ich hoffe da kann er dann genug für die Rückrunde regenerieren.
Naja, in fünf (mit dem Quali-Spiel sechs) Spielen kann noch viel passieren. Bin da auch eher bei Toto: Nach jedem Spiel hat Ben-Hatira wieder Schmerzen im Knöchel und muss fitgespritzt werden, irgendwann einmal ist der Zeitpunkt dann fast zwangsläufig gekommen an dem er uns mal für längere Zeit fehlen wird. Da täte eine Woche Schonung vielleicht wirklich mal ganz gut.
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