André Breitenreiter [Cheftrainer]
12.06.2015 - 18:04 Uhr
13.06.2015 - 12:08 Uhr
Könnt ihr euch mal jetzt wieder auf das wesentliche konzentrieren? Ist immernoch der Breitenreiter Thread.
13.06.2015 - 12:10 Uhr
Glückwunsch zur Trainerverpflichtung. AB hat mit dem SCP viel erreicht und ist ein sympathischer Typ, mit dem sich die Fans aus meiner Sicht deutlich eher identifizieren können als mit RdM, weil er wesentlich lockerer und offener daherkommt. Zumindest kam mir RdM aus der Ferne immer so vor, als wäre er relativ schwer zugänglich.
13.06.2015 - 12:12 Uhr
Zitat von Nikshow
Wo kriegt man denn einen Döner für 2,50€?
Ich würde einen vierstelligen Betrag im Jahr sparen, wenn mein Döner so billig wäre...
Zitat von tommiDieMaus
Das sind 40 Döner...
Zitat von Killio
Werde mal 100€ riskieren und auf Schalke als Meister 2015/16 wetten.
Werde mal 100€ riskieren und auf Schalke als Meister 2015/16 wetten.
Das sind 40 Döner...
Wo kriegt man denn einen Döner für 2,50€?
Ich würde einen vierstelligen Betrag im Jahr sparen, wenn mein Döner so billig wäre...
In Wuppertal gab es jahrelang einen Kleinkrieg zwischen zwei Dönerbuden die sich einen Preiskampf geliefert haben, es endete beim 95 Cent Döner und vermutlich dem kompletten Verbrauch sämtlichen Gammelfleischs von Deutschland.
13.06.2015 - 12:13 Uhr
Zitat von Ronaldo_R999
Sind eure ansprüche so sehr gesunken oder wieso jetzt ausgerechnet breitenreiter???
Weinzierl wäre ne 1a Lösung gewesen, wilmots eine gute mit geringem riskiko und dann holt ihr euch einen absteiger als trainer...
seit ihr jetzt happy nur weil er sympahtisch ist?
Der typ hat nichts erreicht außer ein aufstieg...
Sind eure ansprüche so sehr gesunken oder wieso jetzt ausgerechnet breitenreiter???
Weinzierl wäre ne 1a Lösung gewesen, wilmots eine gute mit geringem riskiko und dann holt ihr euch einen absteiger als trainer...
seit ihr jetzt happy nur weil er sympahtisch ist?
Der typ hat nichts erreicht außer ein aufstieg...
...und damit schon mal mehr als ein Wilmots, der bisher nur durch die belgische Nationalelf und abstruse Gehaltsvorstellungen aufgefallen ist
. Ganz ehrlich, erstmal ist es anspruchsvoller ein ganzes Jahr lang erfolgreich zu spielen als ein Turnier, noch dazu hat Wilmots wohl den besten belgischen Kader seit Jahrzehnten, während Paderborn vom Kader her weit weg von den Aufstiegsplätzen schien und auch in der Bundesliga als Absteiger Nr. 1 galt. Dennoch konnte Paderborn das Rennen bis zum letzten Spieltag offen halten, was ein großer Verdienst ist. Ein großer Name macht noch lange keinen großen Trainer.
13.06.2015 - 12:16 Uhr
Ein Fußballverein sucht einen neuen Cheftrainer. Man sondiert den Markt und führt Gespräche. Mindestens drei Trainer kommen in die engere Wahl, einer davon sagt nach reiflicher Überlegung aus nachvollziehbaren Gründen ab, also entscheidet man sich für einen der beiden anderen.
Wo ist das Problem?
Ob Breitenreiter ursprünglich nun an erster, zweiter oder fünfter Stelle der Liste stand: Wen juckt's? Offenbar hat er in den Gesprächen überzeugt, und ich persönlich finde auch, dass er keine schlechte Wahl ist. Insbesondere dann nicht, wenn seine Verpflichtung mit einer Kurskorrektur in der Transferpolitik einhergeht, also verstärkt auf junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs gesetzt wird, auch auf die Gefahr hin, das internationale Geschäft vielleicht mal zu verpassen.
Und was Horst Heldt betrifft, der m. E. zu Recht kritisiert, aber zu Unrecht gemobbt wird: Ich fand es mutig von ihm, sich offensiv auch um Trainer zu bemühen, von denen klar war, dass sie schon deshalb nur schwer von einem Wechsel zu überzeugen sein würden, weil sie bereits sehr gute, sichere Jobs haben. Denn er musste natürlich damit rechnen, dass sich die Fan- und Medienmeute wieder auf ihn stürzen und eine Absage gleich zum "Trainer-Chaos" erklären würde. Dass er sich's leicht gemacht hätte, kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Als langjähriger Schalke-Sympathisant wünsche ich sowohl Horst Heldt als auch André Breitenreiter, dass man sie - soweit das auf Schalke generell möglich ist - jetzt erst mal in Ruhe arbeiten lässt und dass es ihnen in gemeinsamer Anstrengung gelingt, auf Schalke wieder attraktiveren, leidenschaftlicheren Fußball spielen zu lassen. Das erscheint angesicht der zuletzt gezeigten Leistungen durchaus machbar, und mehr erwarte ich persönlich auch gar nicht.
In diesem Sinne - Glück auf!
Wo ist das Problem?
Ob Breitenreiter ursprünglich nun an erster, zweiter oder fünfter Stelle der Liste stand: Wen juckt's? Offenbar hat er in den Gesprächen überzeugt, und ich persönlich finde auch, dass er keine schlechte Wahl ist. Insbesondere dann nicht, wenn seine Verpflichtung mit einer Kurskorrektur in der Transferpolitik einhergeht, also verstärkt auf junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs gesetzt wird, auch auf die Gefahr hin, das internationale Geschäft vielleicht mal zu verpassen.
Und was Horst Heldt betrifft, der m. E. zu Recht kritisiert, aber zu Unrecht gemobbt wird: Ich fand es mutig von ihm, sich offensiv auch um Trainer zu bemühen, von denen klar war, dass sie schon deshalb nur schwer von einem Wechsel zu überzeugen sein würden, weil sie bereits sehr gute, sichere Jobs haben. Denn er musste natürlich damit rechnen, dass sich die Fan- und Medienmeute wieder auf ihn stürzen und eine Absage gleich zum "Trainer-Chaos" erklären würde. Dass er sich's leicht gemacht hätte, kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Als langjähriger Schalke-Sympathisant wünsche ich sowohl Horst Heldt als auch André Breitenreiter, dass man sie - soweit das auf Schalke generell möglich ist - jetzt erst mal in Ruhe arbeiten lässt und dass es ihnen in gemeinsamer Anstrengung gelingt, auf Schalke wieder attraktiveren, leidenschaftlicheren Fußball spielen zu lassen. Das erscheint angesicht der zuletzt gezeigten Leistungen durchaus machbar, und mehr erwarte ich persönlich auch gar nicht.
In diesem Sinne - Glück auf!
13.06.2015 - 12:20 Uhr
Zitat von 96wirdMeister
...und damit schon mal mehr als ein Wilmots, der bisher nur durch die belgische Nationalelf und abstruse Gehaltsvorstellungen aufgefallen ist
. Ganz ehrlich, erstmal ist es anspruchsvoller ein ganzes Jahr lang erfolgreich zu spielen als ein Turnier, noch dazu hat Wilmots wohl den besten belgischen Kader seit Jahrzehnten, während Paderborn vom Kader her weit weg von den Aufstiegsplätzen schien und auch in der Bundesliga als Absteiger Nr. 1 galt. Dennoch konnte Paderborn das Rennen bis zum letzten Spieltag offen halten, was ein großer Verdienst ist. Ein großer Name macht noch lange keinen großen Trainer.
Zitat von Ronaldo_R999
Sind eure ansprüche so sehr gesunken oder wieso jetzt ausgerechnet breitenreiter???
Weinzierl wäre ne 1a Lösung gewesen, wilmots eine gute mit geringem riskiko und dann holt ihr euch einen absteiger als trainer...
seit ihr jetzt happy nur weil er sympahtisch ist?
Der typ hat nichts erreicht außer ein aufstieg...
Sind eure ansprüche so sehr gesunken oder wieso jetzt ausgerechnet breitenreiter???
Weinzierl wäre ne 1a Lösung gewesen, wilmots eine gute mit geringem riskiko und dann holt ihr euch einen absteiger als trainer...
seit ihr jetzt happy nur weil er sympahtisch ist?
Der typ hat nichts erreicht außer ein aufstieg...
...und damit schon mal mehr als ein Wilmots, der bisher nur durch die belgische Nationalelf und abstruse Gehaltsvorstellungen aufgefallen ist
. Ganz ehrlich, erstmal ist es anspruchsvoller ein ganzes Jahr lang erfolgreich zu spielen als ein Turnier, noch dazu hat Wilmots wohl den besten belgischen Kader seit Jahrzehnten, während Paderborn vom Kader her weit weg von den Aufstiegsplätzen schien und auch in der Bundesliga als Absteiger Nr. 1 galt. Dennoch konnte Paderborn das Rennen bis zum letzten Spieltag offen halten, was ein großer Verdienst ist. Ein großer Name macht noch lange keinen großen Trainer.Klopp ist seinerzeit mit einem deutlich besserem Kader abgestiegen und hat der Wiederaufstieg verpasst.
Mit Breitenreiter haben wir definitiv einen Trainer, mit dem man positiv gestimmt in die Saison gehen kann. Ich hätte zwar zunächst lieber Lewandowski gehabt, aber es muss wohl seine Gründe haben, dass er bei keinem Verein landen konnte. Zumal es nicht an mangelndem "Mut" gelegen haben kann, denn Breitenreiter ist nicht weniger "mutig".
13.06.2015 - 12:21 Uhr
Zitat von tommiDieMaus
Das sind 40 Döner... Werd Veganer und wir sprechen von 50 Salattaschen!
Auch 454l TiP-Mineralwasser in 0,5l Flaschen (excl Pfand)
62 Dosen Monster-Energy in allen Geschmacksrichtungen
1 Paar High-Heels, 1 Minirock, 1 Strumpfhose und ein Oberteil für die Frau Zusammengefasst einmal Dankbarkeitsbeischlaf
Zitat von Killio
Werde mal 100€ riskieren und auf Schalke als Meister 2015/16 wetten.
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1 Paar High-Heels, 1 Minirock, 1 Strumpfhose und ein Oberteil für die Frau Zusammengefasst einmal Dankbarkeitsbeischlaf
Du kaufst Deiner Freundin aber billige Schuhe ...
13.06.2015 - 12:22 Uhr
Zitat von Sympathisant04
Ein Fußballverein sucht einen neuen Cheftrainer. Man sondiert den Markt und führt Gespräche. Mindestens drei Trainer kommen in die engere Wahl, einer davon sagt nach reiflicher Überlegung aus nachvollziehbaren Gründen ab, also entscheidet man sich für einen der beiden anderen.
Wo ist das Problem?
Ob Breitenreiter ursprünglich nun an erster, zweiter oder fünfter Stelle der Liste stand: Wen juckt's? Offenbar hat er in den Gesprächen überzeugt, und ich persönlich finde auch, dass er keine schlechte Wahl ist. Insbesondere dann nicht, wenn seine Verpflichtung mit einer Kurskorrektur in der Transferpolitik einhergeht, also verstärkt auf junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs gesetzt wird, auch auf die Gefahr hin, das internationale Geschäft vielleicht mal zu verpassen.
Und was Horst Heldt betrifft, der m. E. zu Recht kritisiert, aber zu Unrecht gemobbt wird: Ich fand es mutig von ihm, sich offensiv auch um Trainer zu bemühen, von denen klar war, dass sie schon deshalb nur schwer von einem Wechsel zu überzeugen sein würden, weil sie bereits sehr gute, sichere Jobs haben. Denn er musste natürlich damit rechnen, dass sich die Fan- und Medienmeute wieder auf ihn stürzen und eine Absage gleich zum "Trainer-Chaos" erklären würde. Dass er sich's leicht gemacht hätte, kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Als langjähriger Schalke-Sympathisant wünsche ich sowohl Horst Heldt als auch André Breitenreiter, dass man sie - soweit das auf Schalke generell möglich ist - jetzt erst mal in Ruhe arbeiten lässt und dass es ihnen in gemeinsamer Anstrengung gelingt, auf Schalke wieder attraktiveren, leidenschaftlicheren Fußball spielen zu lassen. Das erscheint angesicht der zuletzt gezeigten Leistungen durchaus machbar, und mehr erwarte ich persönlich auch gar nicht.
In diesem Sinne - Glück auf!
Ein Fußballverein sucht einen neuen Cheftrainer. Man sondiert den Markt und führt Gespräche. Mindestens drei Trainer kommen in die engere Wahl, einer davon sagt nach reiflicher Überlegung aus nachvollziehbaren Gründen ab, also entscheidet man sich für einen der beiden anderen.
Wo ist das Problem?
Ob Breitenreiter ursprünglich nun an erster, zweiter oder fünfter Stelle der Liste stand: Wen juckt's? Offenbar hat er in den Gesprächen überzeugt, und ich persönlich finde auch, dass er keine schlechte Wahl ist. Insbesondere dann nicht, wenn seine Verpflichtung mit einer Kurskorrektur in der Transferpolitik einhergeht, also verstärkt auf junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs gesetzt wird, auch auf die Gefahr hin, das internationale Geschäft vielleicht mal zu verpassen.
Und was Horst Heldt betrifft, der m. E. zu Recht kritisiert, aber zu Unrecht gemobbt wird: Ich fand es mutig von ihm, sich offensiv auch um Trainer zu bemühen, von denen klar war, dass sie schon deshalb nur schwer von einem Wechsel zu überzeugen sein würden, weil sie bereits sehr gute, sichere Jobs haben. Denn er musste natürlich damit rechnen, dass sich die Fan- und Medienmeute wieder auf ihn stürzen und eine Absage gleich zum "Trainer-Chaos" erklären würde. Dass er sich's leicht gemacht hätte, kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Als langjähriger Schalke-Sympathisant wünsche ich sowohl Horst Heldt als auch André Breitenreiter, dass man sie - soweit das auf Schalke generell möglich ist - jetzt erst mal in Ruhe arbeiten lässt und dass es ihnen in gemeinsamer Anstrengung gelingt, auf Schalke wieder attraktiveren, leidenschaftlicheren Fußball spielen zu lassen. Das erscheint angesicht der zuletzt gezeigten Leistungen durchaus machbar, und mehr erwarte ich persönlich auch gar nicht.
In diesem Sinne - Glück auf!
Super Beitrag, stimme dir zu 100% zu!
Ich erwarte von Breitenreiter zunächst, dass er aus unserer Mannschaft ein wahres Team formt, das mit einer klaren Spielidee in die Saison geht. Ich bin fest überzeugt davon, dass sich die Erfolge mithilfe von 2,3 Neuzugängen dann auch einstellen werden und "Ruhe" auf Schalke einkehren kann.
13.06.2015 - 12:26 Uhr
natürlich ist es richtig, ob im Nachhinein bekannt wird, ob jemand 2 oder 3 Wahl war. breitenreiter ist jetzt unser Coach und wird somit seine Chance erhalten!
obwohl er bei mir auch nicht ganz oben auf der Wunschliste stand, freue ich mich, dass er es geworden ist!
besser als Wilmots oder lewandowski. heldt konnte bei seiner Wahl auch nicht viel verkehrt machen. lewandowski ist ohne Erfahrung, Wilmots zu macht und geldgeil und weinzierl hat abgesagt! blieb als vernünftige Lösung nur breitenreiter, was anderes buli erfahrenes war nicht auf dem Markt.
weinzierl hätte man vor rdm verpflichten müssen, dass war wieder ein großer Fehler von heldt!
obwohl er bei mir auch nicht ganz oben auf der Wunschliste stand, freue ich mich, dass er es geworden ist!
besser als Wilmots oder lewandowski. heldt konnte bei seiner Wahl auch nicht viel verkehrt machen. lewandowski ist ohne Erfahrung, Wilmots zu macht und geldgeil und weinzierl hat abgesagt! blieb als vernünftige Lösung nur breitenreiter, was anderes buli erfahrenes war nicht auf dem Markt.
weinzierl hätte man vor rdm verpflichten müssen, dass war wieder ein großer Fehler von heldt!
13.06.2015 - 12:29 Uhr
Übrigens bzgl. des Umgangs mit den Schalker "Pflegefällen": André Breitenreiter lässt sich nicht auf der Nase rumtanzen, das war schon in Havelse klar. Wer da Mist baut, der findet sich auf der Tribüne wieder.
Auf der anderen Seite ist er sehr umgänglich und nicht stur. Insbesondere kann er sehr gut mit Medien und Fans umgehen. Abseits des Fußballplatzes ist er ein super netter Typ.
Ich kann jetzt taktisch nur aus seiner Zeit bei uns in Havelse wirklich berichten. Er ist 2009 als Spieler zu uns gekommen und gehörte mit zu dem Kader, der 2010 den Aufstieg in die Regionalliga schaffte. Er hat dann seine Karriere beendet. Nach einer katastrophalen Hinrunde in der Regionalliga wurde er gefragt, ob er sich das Traineramt zutrauen würde. Erst sagte er unserem Manager Stefan Pralle ab, der konnte ihn dann aber doch überzeugen. André schaffte es innerhalb des halben Jahres, uns aus einer hoffnungslosen Lage noch bis kurz vor Saisonende im Kampf um den Nichtabstieg zu halten. Er hat der Mannschaft defensiv Stabilität verliehen und das nötige Selbstvertrauen. Zwar reichte es nicht ganz, aber dank einer Lizenzposse blieben wir dann doch in der Liga. Trotz eines Minibudgets von 350.000 € gelang es ihm in den folgenden zwei Spielzeiten, eine erfolgreiche Mannschaft aufzubauen, die den Niedersachsenpokal gewann, Nürnberg aus dem Pokal warf und am vorletzten Spieltag der Regionalliga Nord im direkten Duell gegen Kiel noch um den Aufstieg in die 3. Liga spielte, welcher leider mit 1:2 verloren wurde. Taktisch ist er sich dabei stets treu geblieben, eine stabile Defensive mit schneller Überbrückung des Mittelfelds. Zudem legte er hohen Wert auf Fitness, unser Fitnesscoach Dennis Fischer und er ergänzten sich gut und schufen die wohl fitteste Mannschaft der gesamten Liga.
Auf der anderen Seite ist er sehr umgänglich und nicht stur. Insbesondere kann er sehr gut mit Medien und Fans umgehen. Abseits des Fußballplatzes ist er ein super netter Typ.
Ich kann jetzt taktisch nur aus seiner Zeit bei uns in Havelse wirklich berichten. Er ist 2009 als Spieler zu uns gekommen und gehörte mit zu dem Kader, der 2010 den Aufstieg in die Regionalliga schaffte. Er hat dann seine Karriere beendet. Nach einer katastrophalen Hinrunde in der Regionalliga wurde er gefragt, ob er sich das Traineramt zutrauen würde. Erst sagte er unserem Manager Stefan Pralle ab, der konnte ihn dann aber doch überzeugen. André schaffte es innerhalb des halben Jahres, uns aus einer hoffnungslosen Lage noch bis kurz vor Saisonende im Kampf um den Nichtabstieg zu halten. Er hat der Mannschaft defensiv Stabilität verliehen und das nötige Selbstvertrauen. Zwar reichte es nicht ganz, aber dank einer Lizenzposse blieben wir dann doch in der Liga. Trotz eines Minibudgets von 350.000 € gelang es ihm in den folgenden zwei Spielzeiten, eine erfolgreiche Mannschaft aufzubauen, die den Niedersachsenpokal gewann, Nürnberg aus dem Pokal warf und am vorletzten Spieltag der Regionalliga Nord im direkten Duell gegen Kiel noch um den Aufstieg in die 3. Liga spielte, welcher leider mit 1:2 verloren wurde. Taktisch ist er sich dabei stets treu geblieben, eine stabile Defensive mit schneller Überbrückung des Mittelfelds. Zudem legte er hohen Wert auf Fitness, unser Fitnesscoach Dennis Fischer und er ergänzten sich gut und schufen die wohl fitteste Mannschaft der gesamten Liga.
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