| Geburtsdatum | 28.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Alois Schwartz [Trainer]
22.03.2023 - 14:10 Uhr
06.05.2023 - 21:31 Uhr
Alois hat vor dem Spiel in der PK gesagt, das es keine Tabelle für Ballbesitz usw gibt. Das einzige was zählt sind Ergebnisse. Diese Einstellung werden wir auch in der nächsten Saison brauchen. Kratzen kämpfen beißen werden auch nächste Saison unsere Grundtugenden sein. Was Verstärkungen angeht, sollten Typen wie Pröger und Dressel der Maßstab sein. Spieler die laufen und kämpfen, aber zusätzlich noch andere Qualitäten mitbringen. Physis muss aber gesetzt sein. Mal gucken wann wir endlich einen Sportdirektor vorstellen. Dann wird auch die Trainer Frage konkreter.
06.05.2023 - 21:39 Uhr
Ich würde es einfach schön finden, wenn auch wir hier erstmal abwarten, bis der Klassenerhalt feststeht. Das ist aktuell das Ziel und dann kann man immer noch über Alois sprechen. Wieso sprechen wir nicht lieber über etwas, dass noch nicht da ist? Ein Sportdirektor z.b
Das wäre sowieso der erste Schritt.
Das wäre sowieso der erste Schritt.
06.05.2023 - 21:43 Uhr
Ich gehe davon, aus egal wer als Sportvorstand oder Sportlicher Leiter zu Hansa Rostock kommt, dass dieser clever genut ist und nicht gleich anfängt alles auf links zu drehen. Und anfängt die Grundlage zu nutzen das ein Trainer ganz offensichtlich sehr gut hier funktioniert und mit Schwartz direkt verlängert.
Ich denke wir haben ganz andere Baustellen als hier den Trainer in frage stellen zu müssen.
Alles andere wäre ja Wahnsinn nach Klassenerhalt nicht mit Schwartz zu verlängern.
Kann mir auch nicht vorstellen das Schwartz keine Lust auf Hansa hätte. Ansonsten hätte er nicht für wenige monate einen Vertrag unterschrieben um sich im Sommer enu zu orientieren.
Ich denke wir haben ganz andere Baustellen als hier den Trainer in frage stellen zu müssen.
Alles andere wäre ja Wahnsinn nach Klassenerhalt nicht mit Schwartz zu verlängern.
Kann mir auch nicht vorstellen das Schwartz keine Lust auf Hansa hätte. Ansonsten hätte er nicht für wenige monate einen Vertrag unterschrieben um sich im Sommer enu zu orientieren.
06.05.2023 - 22:51 Uhr
Zitat von Kalkkalle
Glöckner wollte, hatte aber das Personal nicht. Für mich immer noch die ärmste S..
Schade.
Glöckner wollte, hatte aber das Personal nicht. Für mich immer noch die ärmste S..
Schade.
Verstehe ich nicht.
Laut seiner eigenen Aussage kannte er doch vor Amtsantritt die Mannschaft in- und auswendig ...
06.05.2023 - 22:58 Uhr
Zitat von inkijens
Verstehe ich nicht.
Laut seiner eigenen Aussage kannte er doch vor Amtsantritt die Mannschaft in- und auswendig ...
Zitat von Kalkkalle
Glöckner wollte, hatte aber das Personal nicht. Für mich immer noch die ärmste S..
Schade.
Glöckner wollte, hatte aber das Personal nicht. Für mich immer noch die ärmste S..
Schade.
Verstehe ich nicht.
Laut seiner eigenen Aussage kannte er doch vor Amtsantritt die Mannschaft in- und auswendig ...

…und hatte 3 Monate Vorbereitung und eine ganze Transferperiode um sich Personal zu holen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Majak am 06.05.2023 um 23:01 Uhr bearbeitet
06.05.2023 - 23:08 Uhr
Zitat von inkijens
Verstehe ich nicht.
Laut seiner eigenen Aussage kannte er doch vor Amtsantritt die Mannschaft in- und auswendig ...
Zitat von Kalkkalle
Glöckner wollte, hatte aber das Personal nicht. Für mich immer noch die ärmste S..
Schade.
Glöckner wollte, hatte aber das Personal nicht. Für mich immer noch die ärmste S..
Schade.
Verstehe ich nicht.
Laut seiner eigenen Aussage kannte er doch vor Amtsantritt die Mannschaft in- und auswendig ...

Ich bin der Meinung, dass er während der Vorbereitung für die Rückrunde Verstärkung gefordert hat
06.05.2023 - 23:45 Uhr
Zitat von Wikinger1965
Ich gehe davon, aus egal wer als Sportvorstand oder Sportlicher Leiter zu Hansa Rostock kommt, dass dieser clever genut ist und nicht gleich anfängt alles auf links zu drehen. Und anfängt die Grundlage zu nutzen das ein Trainer ganz offensichtlich sehr gut hier funktioniert und mit Schwartz direkt verlängert.
Ich denke wir haben ganz andere Baustellen als hier den Trainer in frage stellen zu müssen.
Alles andere wäre ja Wahnsinn nach Klassenerhalt nicht mit Schwartz zu verlängern.
Kann mir auch nicht vorstellen das Schwartz keine Lust auf Hansa hätte. Ansonsten hätte er nicht für wenige monate einen Vertrag unterschrieben um sich im Sommer enu zu orientieren.
Ich gehe davon, aus egal wer als Sportvorstand oder Sportlicher Leiter zu Hansa Rostock kommt, dass dieser clever genut ist und nicht gleich anfängt alles auf links zu drehen. Und anfängt die Grundlage zu nutzen das ein Trainer ganz offensichtlich sehr gut hier funktioniert und mit Schwartz direkt verlängert.
Ich denke wir haben ganz andere Baustellen als hier den Trainer in frage stellen zu müssen.
Alles andere wäre ja Wahnsinn nach Klassenerhalt nicht mit Schwartz zu verlängern.
Kann mir auch nicht vorstellen das Schwartz keine Lust auf Hansa hätte. Ansonsten hätte er nicht für wenige monate einen Vertrag unterschrieben um sich im Sommer enu zu orientieren.
Von "Wahnsinn" zu sprechen wenn man nicht mit Schwartz bei Klassenerhalt verlängert, ist halt auch völlig kontraproduktiv. Schwartz kam hier ganz klar als Feuerwehrmann - sein Job war klar: Klassenerhalt. Er ist auf dem besten Weg, dieses Ziel auch zu erreichen und wenn das passiert ist, ist es auch legitim, getrennte Wege zu gehen. Der Vertrag hat ja nicht umsonst keine Optionen verankert, das hat schon alles seine Gründe - vonseiten des Vereins, sowie vonseiten des Trainers.
Der nächste Schritt ist, einen Sportdirektor vorzustellen und dieser Sportdirektor wird sein eigenes Konzept und seine eigene Philosophie mitbringen und sollte sich dann den Trainer aussuchen, der absolut auf derselben Seite mit ihm ist. Anschließend kann der Kader dann dementsprechend zusammengestellt werden. Aber bevor das alles passiert, muss der Klassenerhalt auch erstmal final gesichert werden.
07.05.2023 - 00:02 Uhr
Tatsächlich denke ich, dass ein Trainer, der den Klassenerhalt schafft (den muss er natürlich auch erstmal noch schaffen) erster Ansprechpartner für das Amt in der kommenden Saison sein sollte. Fakt ist, er hat sehr schnell analysiert und die Stellschrauben (Kondition und defensive Mechanismen) gedreht. Unflexibel ist er nicht, denke ich. In Kaiserslautern hat er zweimal das System umgestellt. Schwartz scheint die Gegend zu gefallen (immer ne neue Geschichte bei der PK wo er hingefahren ist) und offenbar ist er auch sehr angetan von der Fan-Unterstützung in Rostock. Mir haben die vielen planlos wirkenden langen Bälle in der ersten Hälfte auch nicht unbedingt gefallen. Aber offenbar Schwartz auch nicht. Im Interview hat er gesagt, dass er genau das mit Pröger besprochen hatte kurz vor dem 1:0.
Ein neuer Sportdirektor sollte sich auf den vorhandenen Trainer und das erstmal vorhandene Spielermaterial einstellen können.
Ein neuer Sportdirektor sollte sich auf den vorhandenen Trainer und das erstmal vorhandene Spielermaterial einstellen können.
07.05.2023 - 00:17 Uhr
Tatsächlich ist das keine einfache Personalie. Ganz nüchtern betrachtet beruht die Tatsache, dass Schwartz unsere Sympathien genießt, auf lediglich drei Spiele. Und zwei davon waren gegen sehr schwache Gegner, die auch sonst in einem Formtief sind und in Kaiserslautern war viel Glück dabei. Ich möchte keinesfalls die Arbeit von Schwartz kleinreden. Er hat die Mannschaft wieder aufgebaut und ihr die defensive Disziplin erneut eingeimpft.
Vorausgesetzt wir packen es, frage ich mich aber schon, was Schwartz dann der Mannschaft geben kann? Er ist mir bisher nicht als Trainer aufgefallen, der langfristig arbeitet. Letzte Saison hat er mit Sandhausen eine phänomenale Rückrunde gespielt (Platz 5) und nach guten Verstärkungen (wie einige meinten) wurde er auf Platz 18 entlassen.
Egal, wer neuer Sportvorstand wird, er hat eine erste ganz schwierige Entscheidung zu fällen. Der Reflex bei Retter-Trainern ist oft der, dass man denen vor lauter Dankbarkeit in freudiger Emotion einen 2-Jahresvertrag anbietet. Das wäre für den neuen Sportchef sicher erstmal der Weg des geringsten Widerstands. Aber er muss mit Schwartz den neuen Kader planen - auch wenn er selbst vielleicht ganz andere Vorstellungen hat. Und wenn das mit Schwartz dann so ausgeht wie in Sandhausen, steht der Sportvorstand mit einem Schwartz-Kader da und holt entweder den nächsten Glöckner oder aber den nächsten Retter. Dann geht die Soße von diesem Jahr wieder von vorne los. Die Zahl der Vereine, die auf diese Weise dann irgendwann doch abgestiegen sind, ist recht groß. Der König dieser Disziplin war der HSV.
Wenn du im Sommer den Cut machst, holst dir deinen Wunschtrainer und das geht im Herbst in die Binsen, dann hast du natürlich auch den Salat. Ganz schwer zu lösen.
Vorausgesetzt wir packen es, frage ich mich aber schon, was Schwartz dann der Mannschaft geben kann? Er ist mir bisher nicht als Trainer aufgefallen, der langfristig arbeitet. Letzte Saison hat er mit Sandhausen eine phänomenale Rückrunde gespielt (Platz 5) und nach guten Verstärkungen (wie einige meinten) wurde er auf Platz 18 entlassen.
Egal, wer neuer Sportvorstand wird, er hat eine erste ganz schwierige Entscheidung zu fällen. Der Reflex bei Retter-Trainern ist oft der, dass man denen vor lauter Dankbarkeit in freudiger Emotion einen 2-Jahresvertrag anbietet. Das wäre für den neuen Sportchef sicher erstmal der Weg des geringsten Widerstands. Aber er muss mit Schwartz den neuen Kader planen - auch wenn er selbst vielleicht ganz andere Vorstellungen hat. Und wenn das mit Schwartz dann so ausgeht wie in Sandhausen, steht der Sportvorstand mit einem Schwartz-Kader da und holt entweder den nächsten Glöckner oder aber den nächsten Retter. Dann geht die Soße von diesem Jahr wieder von vorne los. Die Zahl der Vereine, die auf diese Weise dann irgendwann doch abgestiegen sind, ist recht groß. Der König dieser Disziplin war der HSV.
Wenn du im Sommer den Cut machst, holst dir deinen Wunschtrainer und das geht im Herbst in die Binsen, dann hast du natürlich auch den Salat. Ganz schwer zu lösen.
07.05.2023 - 00:20 Uhr
Zitat von pan-o-rama
Von "Wahnsinn" zu sprechen wenn man nicht mit Schwartz bei Klassenerhalt verlängert, ist halt auch völlig kontraproduktiv. Schwartz kam hier ganz klar als Feuerwehrmann - sein Job war klar: Klassenerhalt. Er ist auf dem besten Weg, dieses Ziel auch zu erreichen und wenn das passiert ist, ist es auch legitim, getrennte Wege zu gehen. Der Vertrag hat ja nicht umsonst keine Optionen verankert, das hat schon alles seine Gründe - vonseiten des Vereins, sowie vonseiten des Trainers.
Der nächste Schritt ist, einen Sportdirektor vorzustellen und dieser Sportdirektor wird sein eigenes Konzept und seine eigene Philosophie mitbringen und sollte sich dann den Trainer aussuchen, der absolut auf derselben Seite mit ihm ist. Anschließend kann der Kader dann dementsprechend zusammengestellt werden. Aber bevor das alles passiert, muss der Klassenerhalt auch erstmal final gesichert werden.
Zitat von Wikinger1965
Ich gehe davon, aus egal wer als Sportvorstand oder Sportlicher Leiter zu Hansa Rostock kommt, dass dieser clever genut ist und nicht gleich anfängt alles auf links zu drehen. Und anfängt die Grundlage zu nutzen das ein Trainer ganz offensichtlich sehr gut hier funktioniert und mit Schwartz direkt verlängert.
Ich denke wir haben ganz andere Baustellen als hier den Trainer in frage stellen zu müssen.
Alles andere wäre ja Wahnsinn nach Klassenerhalt nicht mit Schwartz zu verlängern.
Kann mir auch nicht vorstellen das Schwartz keine Lust auf Hansa hätte. Ansonsten hätte er nicht für wenige monate einen Vertrag unterschrieben um sich im Sommer enu zu orientieren.
Ich gehe davon, aus egal wer als Sportvorstand oder Sportlicher Leiter zu Hansa Rostock kommt, dass dieser clever genut ist und nicht gleich anfängt alles auf links zu drehen. Und anfängt die Grundlage zu nutzen das ein Trainer ganz offensichtlich sehr gut hier funktioniert und mit Schwartz direkt verlängert.
Ich denke wir haben ganz andere Baustellen als hier den Trainer in frage stellen zu müssen.
Alles andere wäre ja Wahnsinn nach Klassenerhalt nicht mit Schwartz zu verlängern.
Kann mir auch nicht vorstellen das Schwartz keine Lust auf Hansa hätte. Ansonsten hätte er nicht für wenige monate einen Vertrag unterschrieben um sich im Sommer enu zu orientieren.
Von "Wahnsinn" zu sprechen wenn man nicht mit Schwartz bei Klassenerhalt verlängert, ist halt auch völlig kontraproduktiv. Schwartz kam hier ganz klar als Feuerwehrmann - sein Job war klar: Klassenerhalt. Er ist auf dem besten Weg, dieses Ziel auch zu erreichen und wenn das passiert ist, ist es auch legitim, getrennte Wege zu gehen. Der Vertrag hat ja nicht umsonst keine Optionen verankert, das hat schon alles seine Gründe - vonseiten des Vereins, sowie vonseiten des Trainers.
Der nächste Schritt ist, einen Sportdirektor vorzustellen und dieser Sportdirektor wird sein eigenes Konzept und seine eigene Philosophie mitbringen und sollte sich dann den Trainer aussuchen, der absolut auf derselben Seite mit ihm ist. Anschließend kann der Kader dann dementsprechend zusammengestellt werden. Aber bevor das alles passiert, muss der Klassenerhalt auch erstmal final gesichert werden.
Das sehe ich halt komplett anders.
Schwartz ist nicht der trainer Typ Feuerwehrmann.
Das ein Sportdirektor seine komplett eigene Philosophie erfolgreich durchgesetzt hat, hat man im Herbst gesehen wie erfolgreich diese war.
Der neue Sportdirektor sollte die erfolgreiche Basis nutzen eines erfolgreichens Trainers und am Kader arbeiten bevor hier alles auf link gekrempelt wird.
Wie gesaget, wie gut das funktiort hat hat man im Herbst gesehen.
Lieber an den Basic vertrauen und dran arbeiten als hier wieder den schönheits Preis gewinnen zu wollen.
Ich glaube den Klassenerhalts Schwartz keinen Vertrag anzubieten ist genauso wenig vermittelbar wie dem 41 Punkte Härtel aus der letzten Saison keinen neuen Vertrag anzubieten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wikinger1965 am 07.05.2023 um 00:26 Uhr bearbeitet
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