| Geburtsdatum | 28.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Alois Schwartz [Trainer]
22.03.2023 - 14:10 Uhr
06.11.2023 - 11:08 Uhr
Ich bin bei dem Thema hin und her gerissen - zum einen habe ich nichts gegen Schwartz als Menschen und wir wissen ja aus Erfahrung, dass es ihm durchaus gelingen kann, die Wende zu schaffen. Andererseits bin ich kein Freund von dieser "Hängepartie", wo der Trainer jedes Spiel wieder auf der Kippe steht, weil dann einfach keine Ruhe rein kommt. Wenn nach jedem Unentschieden oder Sieg in Kauf genommen wird, dass die nächsten 2 Spiel verloren gehen können, solange er im Entscheidungsspiel dann wieder Punkte holt, ist das für mich ein Tod auf Raten.
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
06.11.2023 - 11:41 Uhr
Zitat von Christian65
Alois Schwarz hat ja in seiner ersten Station in Sandhausen auch schon mal so eine Phase von 8 Niederlagen aus 9 spielen durchlebt. Damals hat er mit sein Team den Turnaround hinbekommen. Vielleicht bekommt er das auch bei uns so hin.
Alois Schwarz hat ja in seiner ersten Station in Sandhausen auch schon mal so eine Phase von 8 Niederlagen aus 9 spielen durchlebt. Damals hat er mit sein Team den Turnaround hinbekommen. Vielleicht bekommt er das auch bei uns so hin.
Das wäre zu wünschen und ihm persönlich ist dies auch gegönnt.
Doch es stellt sich schon die Frage, ob sich ein Trainer, der bereits 1 x richtig angezählt war, je kontinuierlich bei diesem Verein gearbeitet hat.
06.11.2023 - 11:43 Uhr
Zitat von Blue_Lightning
Ich bin bei dem Thema hin und her gerissen - zum einen habe ich nichts gegen Schwartz als Menschen und wir wissen ja aus Erfahrung, dass es ihm durchaus gelingen kann, die Wende zu schaffen. Andererseits bin ich kein Freund von dieser "Hängepartie", wo der Trainer jedes Spiel wieder auf der Kippe steht, weil dann einfach keine Ruhe rein kommt. Wenn nach jedem Unentschieden oder Sieg in Kauf genommen wird, dass die nächsten 2 Spiel verloren gehen können, solange er im Entscheidungsspiel dann wieder Punkte holt, ist das für mich ein Tod auf Raten.
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
Ich bin bei dem Thema hin und her gerissen - zum einen habe ich nichts gegen Schwartz als Menschen und wir wissen ja aus Erfahrung, dass es ihm durchaus gelingen kann, die Wende zu schaffen. Andererseits bin ich kein Freund von dieser "Hängepartie", wo der Trainer jedes Spiel wieder auf der Kippe steht, weil dann einfach keine Ruhe rein kommt. Wenn nach jedem Unentschieden oder Sieg in Kauf genommen wird, dass die nächsten 2 Spiel verloren gehen können, solange er im Entscheidungsspiel dann wieder Punkte holt, ist das für mich ein Tod auf Raten.
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
Man ist bei dem Thema schon hin und hergerissen. Aus meiner Sicht ist im Moment ein Wechsel (nach dem Hertha Spiel) auf der Trainerposition mehr Risiko als alles andere.
Wir haben noch fünf schwere Spiele in der Hinrunde vor uns. Ein neuer Trainer mit z.B. einem anderen Offensivkonzept benötigt aber aus meiner Sicht eine mehrwöchige Vorbereitung mit den notwendigen Transfers um seine Ideen umzusetzen und selbst dann wird es kein Selbstläufer.
Die Mannschaft ist aus meiner Sicht eine Einheit und nicht verstritten. Das ist also auch kein Grund für einen Trainerwechsel, um wieder eine Einheit auf dem Platz zu bilden.
Woran es aus meiner Sicht in erster Linie mangelt, dass ist die Offensive mit der schlechten Chancenverwertung und dem entwickeln der Abläufe in der Offensive. Da sollte man Schwartz die Möglichkeit geben zumindest in den letzten fünf Spielen hier Lösungen zu finden.
Sollte es Alois nicht gelingen in den letzten fünf Spielen die notwendigen Punkte einzufahren, wird man alles in Ruhe analysieren und dann werden wir sehen.
Es ist alles nicht einfach, ich würde ihm aber aufgrund der letzten beiden Spiele die Chance geben weiter an den notwendigen Stellschrauben (Walter) zu schrauben.
06.11.2023 - 11:54 Uhr
Zitat von Christian65
Habe irgendwie das Gefühl es war gegen Nürnberg und auch gestern eine andere Mannschaft auf dem Platz.
Ich kann mir schon gut vorstellen das er mit uns im diesem jahr die Klasse hält.
Zitat von Theoderich78
Das wäre zu wünschen und ihm persönlich ist dies auch gegönnt.
Doch es stellt sich schon die Frage, ob sich ein Trainer, der bereits 1 x richtig angezählt war, je kontinuierlich bei diesem Verein gearbeitet hat.
Zitat von Christian65
Alois Schwarz hat ja in seiner ersten Station in Sandhausen auch schon mal so eine Phase von 8 Niederlagen aus 9 spielen durchlebt. Damals hat er mit sein Team den Turnaround hinbekommen. Vielleicht bekommt er das auch bei uns so hin.
Alois Schwarz hat ja in seiner ersten Station in Sandhausen auch schon mal so eine Phase von 8 Niederlagen aus 9 spielen durchlebt. Damals hat er mit sein Team den Turnaround hinbekommen. Vielleicht bekommt er das auch bei uns so hin.
Das wäre zu wünschen und ihm persönlich ist dies auch gegönnt.
Doch es stellt sich schon die Frage, ob sich ein Trainer, der bereits 1 x richtig angezählt war, je kontinuierlich bei diesem Verein gearbeitet hat.
Habe irgendwie das Gefühl es war gegen Nürnberg und auch gestern eine andere Mannschaft auf dem Platz.
Ich kann mir schon gut vorstellen das er mit uns im diesem jahr die Klasse hält.
Tatsächlich ist es so wenn man nur die Spiele beide anschaut könnte man meinen es hat sich irgendwas grundlegend geändert. Auch nach dem Spiel war wieder Feuer im Kreis drin. Vielleicht hat man so ein wenig den geist beschworen der uns zum Klassenerhalt geführt hat.
Weiß gar nicht wie ich es formulieren soll. Als wenn man den Trainer gewechselt hat ohne den Trainer zu wechseln
Aber klar ist auch, dieser Eindruck muss bestätigt werden und kurzfristig müssen auch Siege+Punkte her... sonst war es nur ein kurzes Aufflackern
06.11.2023 - 12:09 Uhr
Zitat von Larshansa1965
Man ist bei dem Thema schon hin und hergerissen. Aus meiner Sicht ist im Moment ein Wechsel (nach dem Hertha Spiel) auf der Trainerposition mehr Risiko als alles andere.
Wir haben noch fünf schwere Spiele in der Hinrunde vor uns. Ein neuer Trainer mit z.B. einem anderen Offensivkonzept benötigt aber aus meiner Sicht eine mehrwöchige Vorbereitung mit den notwendigen Transfers um seine Ideen umzusetzen und selbst dann wird es kein Selbstläufer.
Die Mannschaft ist aus meiner Sicht eine Einheit und nicht verstritten. Das ist also auch kein Grund für einen Trainerwechsel, um wieder eine Einheit auf dem Platz zu bilden.
Woran es aus meiner Sicht in erster Linie mangelt, dass ist die Offensive mit der schlechten Chancenverwertung und dem entwickeln der Abläufe in der Offensive. Da sollte man Schwartz die Möglichkeit geben zumindest in den letzten fünf Spielen hier Lösungen zu finden.
Sollte es Alois nicht gelingen in den letzten fünf Spielen die notwendigen Punkte einzufahren, wird man alles in Ruhe analysieren und dann werden wir sehen.
Es ist alles nicht einfach, ich würde ihm aber aufgrund der letzten beiden Spiele die Chance geben weiter an den notwendigen Stellschrauben (Walter) zu schrauben.
Zitat von Blue_Lightning
Ich bin bei dem Thema hin und her gerissen - zum einen habe ich nichts gegen Schwartz als Menschen und wir wissen ja aus Erfahrung, dass es ihm durchaus gelingen kann, die Wende zu schaffen. Andererseits bin ich kein Freund von dieser "Hängepartie", wo der Trainer jedes Spiel wieder auf der Kippe steht, weil dann einfach keine Ruhe rein kommt. Wenn nach jedem Unentschieden oder Sieg in Kauf genommen wird, dass die nächsten 2 Spiel verloren gehen können, solange er im Entscheidungsspiel dann wieder Punkte holt, ist das für mich ein Tod auf Raten.
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
Ich bin bei dem Thema hin und her gerissen - zum einen habe ich nichts gegen Schwartz als Menschen und wir wissen ja aus Erfahrung, dass es ihm durchaus gelingen kann, die Wende zu schaffen. Andererseits bin ich kein Freund von dieser "Hängepartie", wo der Trainer jedes Spiel wieder auf der Kippe steht, weil dann einfach keine Ruhe rein kommt. Wenn nach jedem Unentschieden oder Sieg in Kauf genommen wird, dass die nächsten 2 Spiel verloren gehen können, solange er im Entscheidungsspiel dann wieder Punkte holt, ist das für mich ein Tod auf Raten.
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
Man ist bei dem Thema schon hin und hergerissen. Aus meiner Sicht ist im Moment ein Wechsel (nach dem Hertha Spiel) auf der Trainerposition mehr Risiko als alles andere.
Wir haben noch fünf schwere Spiele in der Hinrunde vor uns. Ein neuer Trainer mit z.B. einem anderen Offensivkonzept benötigt aber aus meiner Sicht eine mehrwöchige Vorbereitung mit den notwendigen Transfers um seine Ideen umzusetzen und selbst dann wird es kein Selbstläufer.
Die Mannschaft ist aus meiner Sicht eine Einheit und nicht verstritten. Das ist also auch kein Grund für einen Trainerwechsel, um wieder eine Einheit auf dem Platz zu bilden.
Woran es aus meiner Sicht in erster Linie mangelt, dass ist die Offensive mit der schlechten Chancenverwertung und dem entwickeln der Abläufe in der Offensive. Da sollte man Schwartz die Möglichkeit geben zumindest in den letzten fünf Spielen hier Lösungen zu finden.
Sollte es Alois nicht gelingen in den letzten fünf Spielen die notwendigen Punkte einzufahren, wird man alles in Ruhe analysieren und dann werden wir sehen.
Es ist alles nicht einfach, ich würde ihm aber aufgrund der letzten beiden Spiele die Chance geben weiter an den notwendigen Stellschrauben (Walter) zu schrauben.
Die Frage die man stellen müsste ist doch eher wie sieht bzw. was erwartet der Verein vom Kader.
Erwartet man vom Kader deutlich mehr und bessere spielerischeElemente? Und hätte dazu eine passende Idee welcher Trainer das umsetzen könnte, dann muss Schwarz noch vor der Länderspiel Pause gehen.
Damit der neue Trainer genug Zeit hat seine Idee zu vermitteln und in der Winterpause mit eigenen Transferideen nach zu steuern.
Die Idee letztes Jahr Glöckner 2 Spieltage vor der Winterpause einzusetzen und zu hoffen im neuen Jahr wird alles besser, hat schonmal schlecht funktioniert.
Und wenn man wieder zu lange wartet, dann sucht der Verein im nächsten Jahr wieder einen Feuerwehrmann und das Drama geht in der neuen Spielzeit vielleicht so weiter.
Erwartet der Verein aber genau die Art Fußball und sieht den Kader genau da wo er jetzt steht, dann wird Schwartz nach wie vor der richtige Mann sein.
Schwartz ist erfahren und es sieht so aus als steige die Leistungskurve so langsam wieder.
Dann wäre es wohl fatal Alois für eine Version Härtel 3.0 oder Schwartz 2.0 zu ersetzen.
Das Tuch scheint nicht zerschnitten, auch wenn es unzufriedene Spieler gibt.
Ich hoffe nur inständig darauf das der Verein so viel sportliche Kompetenz hat, um nicht Alois das Vertrauen auszusprechen um ihn dann nach dem 2. Spiel der Winterpause freizustellen.
06.11.2023 - 12:24 Uhr
Zitat von Wikinger1965
Die Frage die man stellen müsste ist doch eher wie sieht bzw. was erwartet der Verein vom Kader.
Erwartet man vom Kader deutlich mehr und bessere spielerischeElemente? Und hätte dazu eine passende Idee welcher Trainer das umsetzen könnte, dann muss Schwarz noch vor der Länderspiel Pause gehen.
Damit der neue Trainer genug Zeit hat seine Idee zu vermitteln und in der Winterpause mit eigenen Transferideen nach zu steuern.
Die Idee letztes Jahr Glöckner 2 Spieltage vor der Winterpause einzusetzen und zu hoffen im neuen Jahr wird alles besser, hat schonmal schlecht funktioniert.
Und wenn man wieder zu lange wartet, dann sucht der Verein im nächsten Jahr wieder einen Feuerwehrmann und das Drama geht in der neuen Spielzeit vielleicht so weiter.
Erwartet der Verein aber genau die Art Fußball und sieht den Kader genau da wo er jetzt steht, dann wird Schwartz nach wie vor der richtige Mann sein.
Schwartz ist erfahren und es sieht so aus als steige die Leistungskurve so langsam wieder.
Dann wäre es wohl fatal Alois für eine Version Härtel 3.0 oder Schwartz 2.0 zu ersetzen.
Das Tuch scheint nicht zerschnitten, auch wenn es unzufriedene Spieler gibt.
Ich hoffe nur inständig darauf das der Verein so viel sportliche Kompetenz hat, um nicht Alois das Vertrauen auszusprechen um ihn dann nach dem 2. Spiel der Winterpause freizustellen.
Zitat von Larshansa1965
Man ist bei dem Thema schon hin und hergerissen. Aus meiner Sicht ist im Moment ein Wechsel (nach dem Hertha Spiel) auf der Trainerposition mehr Risiko als alles andere.
Wir haben noch fünf schwere Spiele in der Hinrunde vor uns. Ein neuer Trainer mit z.B. einem anderen Offensivkonzept benötigt aber aus meiner Sicht eine mehrwöchige Vorbereitung mit den notwendigen Transfers um seine Ideen umzusetzen und selbst dann wird es kein Selbstläufer.
Die Mannschaft ist aus meiner Sicht eine Einheit und nicht verstritten. Das ist also auch kein Grund für einen Trainerwechsel, um wieder eine Einheit auf dem Platz zu bilden.
Woran es aus meiner Sicht in erster Linie mangelt, dass ist die Offensive mit der schlechten Chancenverwertung und dem entwickeln der Abläufe in der Offensive. Da sollte man Schwartz die Möglichkeit geben zumindest in den letzten fünf Spielen hier Lösungen zu finden.
Sollte es Alois nicht gelingen in den letzten fünf Spielen die notwendigen Punkte einzufahren, wird man alles in Ruhe analysieren und dann werden wir sehen.
Es ist alles nicht einfach, ich würde ihm aber aufgrund der letzten beiden Spiele die Chance geben weiter an den notwendigen Stellschrauben (Walter) zu schrauben.
Zitat von Blue_Lightning
Ich bin bei dem Thema hin und her gerissen - zum einen habe ich nichts gegen Schwartz als Menschen und wir wissen ja aus Erfahrung, dass es ihm durchaus gelingen kann, die Wende zu schaffen. Andererseits bin ich kein Freund von dieser "Hängepartie", wo der Trainer jedes Spiel wieder auf der Kippe steht, weil dann einfach keine Ruhe rein kommt. Wenn nach jedem Unentschieden oder Sieg in Kauf genommen wird, dass die nächsten 2 Spiel verloren gehen können, solange er im Entscheidungsspiel dann wieder Punkte holt, ist das für mich ein Tod auf Raten.
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
Ich bin bei dem Thema hin und her gerissen - zum einen habe ich nichts gegen Schwartz als Menschen und wir wissen ja aus Erfahrung, dass es ihm durchaus gelingen kann, die Wende zu schaffen. Andererseits bin ich kein Freund von dieser "Hängepartie", wo der Trainer jedes Spiel wieder auf der Kippe steht, weil dann einfach keine Ruhe rein kommt. Wenn nach jedem Unentschieden oder Sieg in Kauf genommen wird, dass die nächsten 2 Spiel verloren gehen können, solange er im Entscheidungsspiel dann wieder Punkte holt, ist das für mich ein Tod auf Raten.
Der Punkt, der für mich am meisten dagegen spricht, dass Schwartz die Wende schafft ist, dass nach meinem Gefühl die meisten Offensivspieler unzufrieden sind mit unserem derzeitigen Matchplan. Ich bin der Meinung, dass gerade bei Perea und Pröger ein bisschen frischer Wind durch einen neuen Trainer eine Art Brustlöser sein kann. Fakt ist aber auch, dass Schwartz die ihm häufig (auch von mir!) vorgeworfene Sturheit langsam überwindet und sowohl der Viererkette eine Chance gibt, als auch Spielern, die in einer Formkrise stecken eine Pause gibt.
Die Frage bleibt aber: wann ist der Zeitpunkt, wo man definitiv die Reißleine ziehen sollte? Wir haben jetzt mehr als ein Drittel der Saison absolviert, wenn wir unsere derzeitige Punkteausbeute hochrechnen landen wir bei 37 Punkten! Und das mit einer sehr guten Phase am Anfang der Saison, die wir am Beginn der Rückrunde vermutlich nicht nochmal schaffen werden. Reicht es, sich ein Punkteziel zur Winterpause zu setzen und wenn dieses nicht erreicht wird, wird der Schlussstrich gezogen?
Man ist bei dem Thema schon hin und hergerissen. Aus meiner Sicht ist im Moment ein Wechsel (nach dem Hertha Spiel) auf der Trainerposition mehr Risiko als alles andere.
Wir haben noch fünf schwere Spiele in der Hinrunde vor uns. Ein neuer Trainer mit z.B. einem anderen Offensivkonzept benötigt aber aus meiner Sicht eine mehrwöchige Vorbereitung mit den notwendigen Transfers um seine Ideen umzusetzen und selbst dann wird es kein Selbstläufer.
Die Mannschaft ist aus meiner Sicht eine Einheit und nicht verstritten. Das ist also auch kein Grund für einen Trainerwechsel, um wieder eine Einheit auf dem Platz zu bilden.
Woran es aus meiner Sicht in erster Linie mangelt, dass ist die Offensive mit der schlechten Chancenverwertung und dem entwickeln der Abläufe in der Offensive. Da sollte man Schwartz die Möglichkeit geben zumindest in den letzten fünf Spielen hier Lösungen zu finden.
Sollte es Alois nicht gelingen in den letzten fünf Spielen die notwendigen Punkte einzufahren, wird man alles in Ruhe analysieren und dann werden wir sehen.
Es ist alles nicht einfach, ich würde ihm aber aufgrund der letzten beiden Spiele die Chance geben weiter an den notwendigen Stellschrauben (Walter) zu schrauben.
Die Frage die man stellen müsste ist doch eher wie sieht bzw. was erwartet der Verein vom Kader.
Erwartet man vom Kader deutlich mehr und bessere spielerischeElemente? Und hätte dazu eine passende Idee welcher Trainer das umsetzen könnte, dann muss Schwarz noch vor der Länderspiel Pause gehen.
Damit der neue Trainer genug Zeit hat seine Idee zu vermitteln und in der Winterpause mit eigenen Transferideen nach zu steuern.
Die Idee letztes Jahr Glöckner 2 Spieltage vor der Winterpause einzusetzen und zu hoffen im neuen Jahr wird alles besser, hat schonmal schlecht funktioniert.
Und wenn man wieder zu lange wartet, dann sucht der Verein im nächsten Jahr wieder einen Feuerwehrmann und das Drama geht in der neuen Spielzeit vielleicht so weiter.
Erwartet der Verein aber genau die Art Fußball und sieht den Kader genau da wo er jetzt steht, dann wird Schwartz nach wie vor der richtige Mann sein.
Schwartz ist erfahren und es sieht so aus als steige die Leistungskurve so langsam wieder.
Dann wäre es wohl fatal Alois für eine Version Härtel 3.0 oder Schwartz 2.0 zu ersetzen.
Das Tuch scheint nicht zerschnitten, auch wenn es unzufriedene Spieler gibt.
Ich hoffe nur inständig darauf das der Verein so viel sportliche Kompetenz hat, um nicht Alois das Vertrauen auszusprechen um ihn dann nach dem 2. Spiel der Winterpause freizustellen.
Die Frage der Nachhaltigkeit des Vertrauens stellt sich da natürlich. Es macht da wenig Sinn jede Woche aufs Neue ihm die Pistole auf die Brust zu setzen und Entscheidungen von einem Ergebnis nach 90 Minuten abhängig zu machen. Trifft Perea bei der 100% Chance/ verwandelt Kinsombi den Elfmeter? So etwas darf nicht über die kurzfristige Zukunft des Trainers entscheiden. Entweder der Verein ist überzeugt von ihm oder nicht.
Der gern gesehen Wechsel von einer stabilen Defensive als Basis hin zu begeisterndem, frischen Offensivspektakel würde ich auch gerne sehen. Aber - so realistisch - ist hier auch jeder vermute ich, kann das nicht a) nicht mitten b) schnell UND erfolgreich und c) bloß durch einen Trainerwechsel erfolgen. Dazu brauch es ein einheitliches Konzept, vermutlich mehrere Transferphasen und einen Plan, den man auch bei Rückschlägen weiterhin verfolgt, ohne direkt in alte Muster zu verfallen. Ist unser Verein soweit? Ich würde es mit nein beantworten.
Unabhängig davon würde ich mir durchaus ein vereinseinheitliches Konzept wünschen, das schon in der Jugendarbeit, bei der II und letztlich der Profimannschaft Anwendung findet. Es würde die Durchlässigkeit erhöhen und den Einstieg in den Herrenbereich vereinfachen. Das ist langfristig hoffentlich auch ein Thema bei uns, aber natürlich auch Abhängig von Kontinuität auf den entscheidenden Stühlen.
12.11.2023 - 15:33 Uhr
Der Sieg freut mich natürlich sehr.
Aber die ganze Art und Weise dieses Spiels war in meinen Augen so erschreckend schwach, dass ich trotzdem für eine Entlassung bin mittlerweile. Dafür werden mich wahrscheinlich hier ein paar angehen, weil Ergebnisse jetzt aktuell im Trend für Schwartz sprechen.
Das Spiel war jedoch so eindeutig für Magdeburg in der 1. Hz. Dazu hatten sie auch 3/4 Chancen in Halbzeit, die normalerweise verwandelt werden, dass wir uns über 3-5 Gegentore nicht beschweren dürfen in meinen Augen. Dazu hatten wir kaum Chancen und gewinnen durch 2 mehr als glückliche Tore. Ganz schwache Leistung im Gesamten.
Da es nicht die erste wirklich schwache Leistung war, wäre für mich die Entlassung der logische Schritt aktuell, leider.
Aber die ganze Art und Weise dieses Spiels war in meinen Augen so erschreckend schwach, dass ich trotzdem für eine Entlassung bin mittlerweile. Dafür werden mich wahrscheinlich hier ein paar angehen, weil Ergebnisse jetzt aktuell im Trend für Schwartz sprechen.
Das Spiel war jedoch so eindeutig für Magdeburg in der 1. Hz. Dazu hatten sie auch 3/4 Chancen in Halbzeit, die normalerweise verwandelt werden, dass wir uns über 3-5 Gegentore nicht beschweren dürfen in meinen Augen. Dazu hatten wir kaum Chancen und gewinnen durch 2 mehr als glückliche Tore. Ganz schwache Leistung im Gesamten.
Da es nicht die erste wirklich schwache Leistung war, wäre für mich die Entlassung der logische Schritt aktuell, leider.
12.11.2023 - 15:40 Uhr
Also ich bin da auch komplett ratlos.
Fakt ist der Sieg ist heute enorm wichtig gewesen. Ein Trainerwechsel bei dem Restprogramm bis Ende des Jahres hätte ebenso ganz schnell verpuffen können. Jetzt hat man zumindest gegen alle unter sich in der Tabelle gewonnen. (möchte damit aber nicht sagen, dass damit noch 2Siege folgen
)
Ein Sieg bräuchte man meiner Meinung nach noch bis Jahresende um die Aufgabe 2024 zumindest machbar zu gestalten. Diesen traue ich dem Team zu mit oder ohne Schwartz. Am liebsten wäre mir ja wenn das Team intern ja/nein sagen würde denn von Außen ist es so schwer zu sagen, ob einige vielleicht auch einfach nicht besser können (wenn man Basics wie Passquote mal her nimmt)
Der Kampf ist zumindest wieder vorhanden (wenn auch erst nach 25min heute) und so will ich das Team über 90min sehen... wie gesagt ob mit oder ohne Schwartz kann ich kaum beurteilen
Fakt ist der Sieg ist heute enorm wichtig gewesen. Ein Trainerwechsel bei dem Restprogramm bis Ende des Jahres hätte ebenso ganz schnell verpuffen können. Jetzt hat man zumindest gegen alle unter sich in der Tabelle gewonnen. (möchte damit aber nicht sagen, dass damit noch 2Siege folgen
) Ein Sieg bräuchte man meiner Meinung nach noch bis Jahresende um die Aufgabe 2024 zumindest machbar zu gestalten. Diesen traue ich dem Team zu mit oder ohne Schwartz. Am liebsten wäre mir ja wenn das Team intern ja/nein sagen würde denn von Außen ist es so schwer zu sagen, ob einige vielleicht auch einfach nicht besser können (wenn man Basics wie Passquote mal her nimmt)
Der Kampf ist zumindest wieder vorhanden (wenn auch erst nach 25min heute) und so will ich das Team über 90min sehen... wie gesagt ob mit oder ohne Schwartz kann ich kaum beurteilen
12.11.2023 - 15:59 Uhr
Zitat von chrischi87
Also ich bin da auch komplett ratlos.
Fakt ist der Sieg ist heute enorm wichtig gewesen. Ein Trainerwechsel bei dem Restprogramm bis Ende des Jahres hätte ebenso ganz schnell verpuffen können. Jetzt hat man zumindest gegen alle unter sich in der Tabelle gewonnen. (möchte damit aber nicht sagen, dass damit noch 2Siege folgen
)
Ein Sieg bräuchte man meiner Meinung nach noch bis Jahresende um die Aufgabe 2024 zumindest machbar zu gestalten. Diesen traue ich dem Team zu mit oder ohne Schwartz. Am liebsten wäre mir ja wenn das Team intern ja/nein sagen würde denn von Außen ist es so schwer zu sagen, ob einige vielleicht auch einfach nicht besser können (wenn man Basics wie Passquote mal her nimmt)
Der Kampf ist zumindest wieder vorhanden (wenn auch erst nach 25min heute) und so will ich das Team über 90min sehen... wie gesagt ob mit oder ohne Schwartz kann ich kaum beurteilen
Also ich bin da auch komplett ratlos.
Fakt ist der Sieg ist heute enorm wichtig gewesen. Ein Trainerwechsel bei dem Restprogramm bis Ende des Jahres hätte ebenso ganz schnell verpuffen können. Jetzt hat man zumindest gegen alle unter sich in der Tabelle gewonnen. (möchte damit aber nicht sagen, dass damit noch 2Siege folgen
) Ein Sieg bräuchte man meiner Meinung nach noch bis Jahresende um die Aufgabe 2024 zumindest machbar zu gestalten. Diesen traue ich dem Team zu mit oder ohne Schwartz. Am liebsten wäre mir ja wenn das Team intern ja/nein sagen würde denn von Außen ist es so schwer zu sagen, ob einige vielleicht auch einfach nicht besser können (wenn man Basics wie Passquote mal her nimmt)
Der Kampf ist zumindest wieder vorhanden (wenn auch erst nach 25min heute) und so will ich das Team über 90min sehen... wie gesagt ob mit oder ohne Schwartz kann ich kaum beurteilen
Ich denke ähnlich wie du.
Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt zu entscheiden ob es mit Schwartz weitergeht, ja oder nein.
In den letzten 3 Spielen gab es eine steigende Form, fußballerisch war das aber ganz mager.
Aus romantischer Sicht würde ich gerne mit Schwartz weiter machen und die Saison ruhig zu beenden.
Ich hoffe nur wenn man sich jetzt klar für Schwartz entscheidet, dass man ihn aber nicht kurz nach der Länderspielpause oder der Winterpause freistellt. Da man der Meinung ist Schwartz sei doch nicht mehr der richtige.
12.11.2023 - 16:05 Uhr
Kolke hat sein Statement für Alois im Skyinterview ja sehr deutlich und emotional rübergebracht.
Wenn man davon ausgeht, dass er als Kapitän für ein Großteil des Teams spricht, ist das ein wichtiger Fingerzeig.
Da wird es schwierig für den Vorstand Argumente für die Trennung in der Gewichtung zu begründen.
Zumal ich dem Vorstand eine Konsequenz selbst bei einem Remis nicht zugetraut hätte.
Wenn man davon ausgeht, dass er als Kapitän für ein Großteil des Teams spricht, ist das ein wichtiger Fingerzeig.
Da wird es schwierig für den Vorstand Argumente für die Trennung in der Gewichtung zu begründen.
Zumal ich dem Vorstand eine Konsequenz selbst bei einem Remis nicht zugetraut hätte.
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