Almpudding - Teutoburger Waldgeflüster...
29.06.2010 - 12:52 Uhr
06.10.2010 - 00:23 Uhr
Zitat von Elton1281:
Zitat von Arminia05:
Wobei man sagen muss , das die Semperits aber auch besser geworden sind und unsere Kunden, die Semperit haben auch in der Regel zufrieden sind. Man muss eben beim Kauf überlegen welcher Reifen für einen der beste ist und welcher ansprüchen man hat.
Seit Winter 2008 sind die besser geworden? Hat Semperit seitdem überhaupt ein neues Profil raus gebracht? :ugly
Aber mal im Ernst....ich hatte den Sempi nur im Winter 08, da er schon recht porös war. Hatte damals den Winter Grip, oder sowas. Ich meine, dass der Reifen keine Laufrichtung hatte, kann mich aber auch täuschen. Auf jeden Fall sieht das Profil vom jetzigen Master Grip wesentlich besser aus und verspricht einiges mehr. Zudem sind auch die Testberichte über den Master nicht wirklich schlecht.
Aber als Conti-Fahrer ist man halt besseres gewohnt *Nase hoch* :ugly
Ja, wenn man einmal einen Conti hatte , will am eigentlich nichts anderes auch wenn es etwas mehr kostet.
Nein aber der Semperit ist schon ganz gut und wird auch sehr gut angenommen bei uns . Genau so wie die Barums und selbstreden die Contis.
So , Ich werde mich für heute ausklinken, der Tag war sehr hart. bis morgen
Zitat von Arminia05:
Wobei man sagen muss , das die Semperits aber auch besser geworden sind und unsere Kunden, die Semperit haben auch in der Regel zufrieden sind. Man muss eben beim Kauf überlegen welcher Reifen für einen der beste ist und welcher ansprüchen man hat.
Seit Winter 2008 sind die besser geworden? Hat Semperit seitdem überhaupt ein neues Profil raus gebracht? :ugly
Aber mal im Ernst....ich hatte den Sempi nur im Winter 08, da er schon recht porös war. Hatte damals den Winter Grip, oder sowas. Ich meine, dass der Reifen keine Laufrichtung hatte, kann mich aber auch täuschen. Auf jeden Fall sieht das Profil vom jetzigen Master Grip wesentlich besser aus und verspricht einiges mehr. Zudem sind auch die Testberichte über den Master nicht wirklich schlecht.
Aber als Conti-Fahrer ist man halt besseres gewohnt *Nase hoch* :ugly
Ja, wenn man einmal einen Conti hatte , will am eigentlich nichts anderes auch wenn es etwas mehr kostet.
Nein aber der Semperit ist schon ganz gut und wird auch sehr gut angenommen bei uns . Genau so wie die Barums und selbstreden die Contis.
So , Ich werde mich für heute ausklinken, der Tag war sehr hart. bis morgen
06.10.2010 - 00:29 Uhr
Zitat von Arminia05:
Zitat von Elton1281:
Zitat von Arminia05:
Wobei man sagen muss , das die Semperits aber auch besser geworden sind und unsere Kunden, die Semperit haben auch in der Regel zufrieden sind. Man muss eben beim Kauf überlegen welcher Reifen für einen der beste ist und welcher ansprüchen man hat.
Seit Winter 2008 sind die besser geworden? Hat Semperit seitdem überhaupt ein neues Profil raus gebracht? :ugly
Aber mal im Ernst....ich hatte den Sempi nur im Winter 08, da er schon recht porös war. Hatte damals den Winter Grip, oder sowas. Ich meine, dass der Reifen keine Laufrichtung hatte, kann mich aber auch täuschen. Auf jeden Fall sieht das Profil vom jetzigen Master Grip wesentlich besser aus und verspricht einiges mehr. Zudem sind auch die Testberichte über den Master nicht wirklich schlecht.
Aber als Conti-Fahrer ist man halt besseres gewohnt *Nase hoch* :ugly
Ja, wenn man einmal einen Conti hatte , will am eigentlich nichts anderes auch wenn es etwas mehr kostet.
Nein aber der Semperit ist schon ganz gut und wird auch sehr gut angenommen bei uns . Genau so wie die Barums und selbstreden die Contis.
So , Ich werde mich für heute ausklinken, der Tag war sehr hart. bis morgen
Leider ist das mit den Contis wirklich so. Man hat sie einmal gehabt und will sie nie mehr missen. Er ist aber auch wirklich DER Winterreifen.
Ich denke, Barum, Semperit und co. haben aber nur diesen Erfolg, weil das Geld bei den Leuten nicht mehr so locker sitzt und sie nicht bereit sind um die 100 Euro für einen Reifen zu investieren.
Aber nun gut...
Mach Dir ne schöne Nacht. Bis Morgen!
Zitat von Elton1281:
Zitat von Arminia05:
Wobei man sagen muss , das die Semperits aber auch besser geworden sind und unsere Kunden, die Semperit haben auch in der Regel zufrieden sind. Man muss eben beim Kauf überlegen welcher Reifen für einen der beste ist und welcher ansprüchen man hat.
Seit Winter 2008 sind die besser geworden? Hat Semperit seitdem überhaupt ein neues Profil raus gebracht? :ugly
Aber mal im Ernst....ich hatte den Sempi nur im Winter 08, da er schon recht porös war. Hatte damals den Winter Grip, oder sowas. Ich meine, dass der Reifen keine Laufrichtung hatte, kann mich aber auch täuschen. Auf jeden Fall sieht das Profil vom jetzigen Master Grip wesentlich besser aus und verspricht einiges mehr. Zudem sind auch die Testberichte über den Master nicht wirklich schlecht.
Aber als Conti-Fahrer ist man halt besseres gewohnt *Nase hoch* :ugly
Ja, wenn man einmal einen Conti hatte , will am eigentlich nichts anderes auch wenn es etwas mehr kostet.
Nein aber der Semperit ist schon ganz gut und wird auch sehr gut angenommen bei uns . Genau so wie die Barums und selbstreden die Contis.
So , Ich werde mich für heute ausklinken, der Tag war sehr hart. bis morgen
Leider ist das mit den Contis wirklich so. Man hat sie einmal gehabt und will sie nie mehr missen. Er ist aber auch wirklich DER Winterreifen.
Ich denke, Barum, Semperit und co. haben aber nur diesen Erfolg, weil das Geld bei den Leuten nicht mehr so locker sitzt und sie nicht bereit sind um die 100 Euro für einen Reifen zu investieren.
Aber nun gut...
Mach Dir ne schöne Nacht. Bis Morgen!
11.10.2010 - 00:05 Uhr
Moin zusammen! Ich bin zurück von meiner 900-km-Tour auf dem Jakobsweg...
Aber was ist denn mit euch hier im Forum los? So wenig Beiträge wie zuletzt gabs hier ja schon lang nicht mehr...
Seid ihr statt am Diskutieren nur noch beim Frustsaufen? :D
Naja, jetzt bin ich wieder da, jetzt gehts aufwärts :p
(für alle, denen alle besseren Strohhalme nach und nach ausgegangen sind^^)
Aber was ist denn mit euch hier im Forum los? So wenig Beiträge wie zuletzt gabs hier ja schon lang nicht mehr...
Seid ihr statt am Diskutieren nur noch beim Frustsaufen? :D
Naja, jetzt bin ich wieder da, jetzt gehts aufwärts :p
(für alle, denen alle besseren Strohhalme nach und nach ausgegangen sind^^)
11.10.2010 - 00:47 Uhr
Zitat von Juan-Lede:
Moin zusammen! Ich bin zurück von meiner 900-km-Tour auf dem Jakobsweg...
Aber was ist denn mit euch hier im Forum los? So wenig Beiträge wie zuletzt gabs hier ja schon lang nicht mehr...
Seid ihr statt am Diskutieren nur noch beim Frustsaufen? :D
Naja, jetzt bin ich wieder da, jetzt gehts aufwärts :p
(für alle, denen alle besseren Strohhalme nach und nach ausgegangen sind^^)
Na dann sage Ich herzlich Willkommen zurück, wie wars denn ?
Moin zusammen! Ich bin zurück von meiner 900-km-Tour auf dem Jakobsweg...
Aber was ist denn mit euch hier im Forum los? So wenig Beiträge wie zuletzt gabs hier ja schon lang nicht mehr...
Seid ihr statt am Diskutieren nur noch beim Frustsaufen? :D
Naja, jetzt bin ich wieder da, jetzt gehts aufwärts :p
(für alle, denen alle besseren Strohhalme nach und nach ausgegangen sind^^)
Na dann sage Ich herzlich Willkommen zurück, wie wars denn ?
11.10.2010 - 18:18 Uhr
Juan! 900 km in 6 Wochen - warst Du RADELN????!!!!! :o
11.10.2010 - 19:12 Uhr
Hessen Kassel führt seit der 7. Minute mit 1:0 :p
12.10.2010 - 01:39 Uhr
Zitat von Leijona:
Juan! 900 km in 6 Wochen - warst Du RADELN????!!!!! :o
äh... nein!
Selbstverständlich war ich - wie hundertausende Pilger in all den Jahrhunderten - ganz klassisch per pedes unterwegs.
Und es war eine wirkliche tolle Sache! Die Gegend landschaftlich top, viele nette und lustige Leute aus aller Welt habe ich getroffen (die Einheimischen nicht zu vergessen^^), und als Selbsterfahrung natürlich auch ne feine "Lehrstunde" ;)
Am schönsten waren die Etappen über die Pyrenäen (wenn auch am anstrengendsten bei teilweise 1300 Höhenmeter, die es an einem Tag zu überwinden galt) bis Pamplona und später dann hinter Santiago bis nach Finisterre, ans "Ende der Welt", durch die Eukalyptuswälder.
Die letzten km vor Santiago dagegen waren ziemlich nervig, da dort viele Kurzpilger unterwegs waren, die nur die letzten 100 Kilometer machen, die man nachweisen muss, um die Pilgerurkunde Compostela zu erhalten. Da waren dann auch die Herbergen sehr voll.
Insgesamt wirklich eine super Reise, die ich jedem nur empfehlen kann. Übrigens: So anstrengend, wie Hape Kerkeling in seinem Buch schreibt, ist es gar nicht, und seit 2001, als er pilgerte, hat sich auch das Herbergsnetz und die Infrastruktur deutlich verbessert.
Bei Fragen zum Thema stehe ich hier im Almpudding (und natürlich auch per PN) gerne zur Verfügung :)
Juan! 900 km in 6 Wochen - warst Du RADELN????!!!!! :o
äh... nein!
Selbstverständlich war ich - wie hundertausende Pilger in all den Jahrhunderten - ganz klassisch per pedes unterwegs.
Und es war eine wirkliche tolle Sache! Die Gegend landschaftlich top, viele nette und lustige Leute aus aller Welt habe ich getroffen (die Einheimischen nicht zu vergessen^^), und als Selbsterfahrung natürlich auch ne feine "Lehrstunde" ;)
Am schönsten waren die Etappen über die Pyrenäen (wenn auch am anstrengendsten bei teilweise 1300 Höhenmeter, die es an einem Tag zu überwinden galt) bis Pamplona und später dann hinter Santiago bis nach Finisterre, ans "Ende der Welt", durch die Eukalyptuswälder.
Die letzten km vor Santiago dagegen waren ziemlich nervig, da dort viele Kurzpilger unterwegs waren, die nur die letzten 100 Kilometer machen, die man nachweisen muss, um die Pilgerurkunde Compostela zu erhalten. Da waren dann auch die Herbergen sehr voll.
Insgesamt wirklich eine super Reise, die ich jedem nur empfehlen kann. Übrigens: So anstrengend, wie Hape Kerkeling in seinem Buch schreibt, ist es gar nicht, und seit 2001, als er pilgerte, hat sich auch das Herbergsnetz und die Infrastruktur deutlich verbessert.
Bei Fragen zum Thema stehe ich hier im Almpudding (und natürlich auch per PN) gerne zur Verfügung :)
12.10.2010 - 08:13 Uhr
900 durch .. ähh .. sagen wir mal 45 gleich ... hmmm ... 20 km pro Tag, unter der Voraussetzung, dass Du keine "freien Tage" hattest. Übernachtung in Herbergen. Das heißt widerum, dass schweres Gepäck zu Hause gelassen werden konnte. Kein Zelt, kein Brenner, kein Benzin, nur begrenzt Nahrungsmittel. Jau. Klingt gut machbar.
Wobei es auch Radelstrecken entlang des Pilgerwegs gibt. Au Mann, Neid kommt auf. Wo bist Du denn gestartet, und welcher Art sind die Herbergen?
Wobei es auch Radelstrecken entlang des Pilgerwegs gibt. Au Mann, Neid kommt auf. Wo bist Du denn gestartet, und welcher Art sind die Herbergen?
13.10.2010 - 23:07 Uhr
Zitat von Leijona:
900 durch .. ähh .. sagen wir mal 45 gleich ... hmmm ... 20 km pro Tag, unter der Voraussetzung, dass Du keine "freien Tage" hattest. Übernachtung in Herbergen. Das heißt widerum, dass schweres Gepäck zu Hause gelassen werden konnte. Kein Zelt, kein Brenner, kein Benzin, nur begrenzt Nahrungsmittel. Jau. Klingt gut machbar.
Wobei es auch Radelstrecken entlang des Pilgerwegs gibt. Au Mann, Neid kommt auf. Wo bist Du denn gestartet, und welcher Art sind die Herbergen?
38 Tage insgesamt unterwegs, kein Ruhetag, etwa 20 km pro Tag.
Dazu einen Rucksack, der je nach Proviantbeladung zwischen 11 und 12 kg wog.
Kein Zelt o.ä., richtig, dafür einen Schlafsack, eine Isomatte (die ich aber praktisch nie gebraucht habe), einen Pullover, eine dünne Regenjacke, Kulturbeutel, Reiseapotheke, diverse Funktionskleidung, Wandersandalen (um nachmittags mal die dicken Wanderschuhe ausziehen zu können...), eine Literflasche Wasser zum Nachfüllen, Notproviant (Müsliriegel), und noch Kleinkram wie Kamera/Ladekabel, Wanderführer, Wäscheklammern etc.
Gestartet bin ich in St. Jean Pied de Port und dann den klassischen Camino francés gelaufen.
Die Herbergen sind in Ordnung, allerdings habe ich schon die im Wanderführer am meisten empfohlenen genommen. Preislich liegen die alle so zwischen 3 und 12 Euro pro Übernachtung. Oft gibt es große Schlafsäle, manchmal aber auch Sechser- oder sogar Viererzimmer. Üblich sind zweietagige Stockbetten.
Unangenehm war das oftmals sehr laute Schnarchkonzert der Mitpilger, und in einigen Herbergen waren auch Wanzen anzutreffen...
Insgesamt sind die Herbergen voll in Ordnung, ich war nur drei oder vier Mal in einem Hostal (hotelähnlich).
900 durch .. ähh .. sagen wir mal 45 gleich ... hmmm ... 20 km pro Tag, unter der Voraussetzung, dass Du keine "freien Tage" hattest. Übernachtung in Herbergen. Das heißt widerum, dass schweres Gepäck zu Hause gelassen werden konnte. Kein Zelt, kein Brenner, kein Benzin, nur begrenzt Nahrungsmittel. Jau. Klingt gut machbar.
Wobei es auch Radelstrecken entlang des Pilgerwegs gibt. Au Mann, Neid kommt auf. Wo bist Du denn gestartet, und welcher Art sind die Herbergen?
38 Tage insgesamt unterwegs, kein Ruhetag, etwa 20 km pro Tag.
Dazu einen Rucksack, der je nach Proviantbeladung zwischen 11 und 12 kg wog.
Kein Zelt o.ä., richtig, dafür einen Schlafsack, eine Isomatte (die ich aber praktisch nie gebraucht habe), einen Pullover, eine dünne Regenjacke, Kulturbeutel, Reiseapotheke, diverse Funktionskleidung, Wandersandalen (um nachmittags mal die dicken Wanderschuhe ausziehen zu können...), eine Literflasche Wasser zum Nachfüllen, Notproviant (Müsliriegel), und noch Kleinkram wie Kamera/Ladekabel, Wanderführer, Wäscheklammern etc.
Gestartet bin ich in St. Jean Pied de Port und dann den klassischen Camino francés gelaufen.
Die Herbergen sind in Ordnung, allerdings habe ich schon die im Wanderführer am meisten empfohlenen genommen. Preislich liegen die alle so zwischen 3 und 12 Euro pro Übernachtung. Oft gibt es große Schlafsäle, manchmal aber auch Sechser- oder sogar Viererzimmer. Üblich sind zweietagige Stockbetten.
Unangenehm war das oftmals sehr laute Schnarchkonzert der Mitpilger, und in einigen Herbergen waren auch Wanzen anzutreffen...
Insgesamt sind die Herbergen voll in Ordnung, ich war nur drei oder vier Mal in einem Hostal (hotelähnlich).
14.10.2010 - 08:10 Uhr
Hi, der folgende Link führt zu einem Managerspiel. Sinn der Sache ist es, Stärkepunkte beim Erstellen des Teams zu vergeben umd direkt aus der 2. in die 1.Liga aufzustiegen. Du musst Sponsorenverträge einholen bzw einfach dein Team managen. Ich bin selbst seit 3,4 Jahren Mitspieler würde mich allerdings über noch mehr Mitspieler freuen.Bislangs sind es ca 120. Bei Fragen einfach bei mir melden. (PN)
Hier der Link:
http://www.hallenfussball-manager.de/
P.s: Ich bin nicht der Erfinder dieses Spiels ;)
Hier der Link:
http://www.hallenfussball-manager.de/
P.s: Ich bin nicht der Erfinder dieses Spiels ;)
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