Alles zur alt-ehrwürdigen Alm
16.04.2004 - 20:27 Uhr
12.06.2007 - 22:06 Uhr
„Baustellen-Café“ eröffnet
Seit Dienstag gibt es noch einen Grund mehr, sich den Tribünen-Umbau in Ergänzung zur Arminia-Webcam live vor Ort anzuschauen: das „Baustellen-Café“. In erster Linie für die knapp 200 Bauarbeiter eröffnet, werden auch die Zuschauer, die das Geschehen seit Wochenbeginn von der Südtribüne aus verfolgen können, zum kleinen Preis erstklassig verköstigt.
Die Almwirte Christian Wolfes und Wladimir Holuch bieten an ihrem Stand unterhalb der Südtribüne täglich zwischen 8:30 und 17:00 Uhr Snacks, Brötchen, Grillgerichte vom original amerikanischen Barbecue-Grill sowie wechselnde warme Mittagsgerichte an.
Ähnlich abwechslungsreich gestaltet sich die Getränkeversorgung. Das Angebot reicht von diversen Kaltgetränken, über Kaffee und Cappuccino bis hin zum Feierabend-Krombacher. Der Stand bleibt wochentags vorerst bis zum Saisonstart Mitte August geöffnet.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5618
Seit Dienstag gibt es noch einen Grund mehr, sich den Tribünen-Umbau in Ergänzung zur Arminia-Webcam live vor Ort anzuschauen: das „Baustellen-Café“. In erster Linie für die knapp 200 Bauarbeiter eröffnet, werden auch die Zuschauer, die das Geschehen seit Wochenbeginn von der Südtribüne aus verfolgen können, zum kleinen Preis erstklassig verköstigt.
Die Almwirte Christian Wolfes und Wladimir Holuch bieten an ihrem Stand unterhalb der Südtribüne täglich zwischen 8:30 und 17:00 Uhr Snacks, Brötchen, Grillgerichte vom original amerikanischen Barbecue-Grill sowie wechselnde warme Mittagsgerichte an.
Ähnlich abwechslungsreich gestaltet sich die Getränkeversorgung. Das Angebot reicht von diversen Kaltgetränken, über Kaffee und Cappuccino bis hin zum Feierabend-Krombacher. Der Stand bleibt wochentags vorerst bis zum Saisonstart Mitte August geöffnet.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5618
13.06.2007 - 11:09 Uhr
ist es eigentlich auch möglich von der alten tribüne so das ein oder andere steinchen zu bekommen???
hätte gerne so nen teil der osttribüne bei mir zuhause :D :D :D :D :D
hätte gerne so nen teil der osttribüne bei mir zuhause :D :D :D :D :D
13.06.2007 - 20:02 Uhr
Neues vom Bau
Wer noch einmal vor Ort einen letzten Blick auf die Stehplatzränge der alten Osttribüne werfen möchte, der sollte sich so langsam beeilen.
Der eine oder andere, der sich heute die Bilder der Webcam in der SchücoArena ansieht, kann sich angesichts dessen, was er da erblickt, vielleicht ein Tränchen nicht verkneifen. Mit der alten Osttribüne geht es so langsam endgültig zu Ende. Wer genau hinsieht, kann sogar erkennen, dass unter der Tribüne die Erdwälle zum Vorschein kommen, auf denen die Zuschauer früher standen.
„Der Abriss ist in vollem Gange“, äußert sich Architekt Frank Stopfel ebenso zufrieden mit dem Baufortschritt wie DSC-Mitarbeiter Guido Möhlmann, der das Projekt für den Verein koordiniert: „Alles verläuft planmäßig, wir liegen voll im Zeitplan.“ Im nächsten Schritt werden die ehemaligen Kleingärtneranlagen hinter der „Nordostkurve“ und schließlich die beiden Flutlichtmasten abgebaut, die 30 Jahre lang über dem Bielefelder Westen thronten.
In gut zwei Wochen werden die 200 mit dem Abriss beschäftigen Bauarbeiter die Arbeiten abgeschlossen haben, sofern weiterhin alles nach Plan läuft und das Wetter so mitspielt wie bisher. Dann folgt die Fundamentierung der neuen Tribüne, Mitte August sollen die fälligen Umbauten im Winkel an der Nordtribüne fix und fertig sein.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5622
Wer noch einmal vor Ort einen letzten Blick auf die Stehplatzränge der alten Osttribüne werfen möchte, der sollte sich so langsam beeilen.
Der eine oder andere, der sich heute die Bilder der Webcam in der SchücoArena ansieht, kann sich angesichts dessen, was er da erblickt, vielleicht ein Tränchen nicht verkneifen. Mit der alten Osttribüne geht es so langsam endgültig zu Ende. Wer genau hinsieht, kann sogar erkennen, dass unter der Tribüne die Erdwälle zum Vorschein kommen, auf denen die Zuschauer früher standen.
„Der Abriss ist in vollem Gange“, äußert sich Architekt Frank Stopfel ebenso zufrieden mit dem Baufortschritt wie DSC-Mitarbeiter Guido Möhlmann, der das Projekt für den Verein koordiniert: „Alles verläuft planmäßig, wir liegen voll im Zeitplan.“ Im nächsten Schritt werden die ehemaligen Kleingärtneranlagen hinter der „Nordostkurve“ und schließlich die beiden Flutlichtmasten abgebaut, die 30 Jahre lang über dem Bielefelder Westen thronten.
In gut zwei Wochen werden die 200 mit dem Abriss beschäftigen Bauarbeiter die Arbeiten abgeschlossen haben, sofern weiterhin alles nach Plan läuft und das Wetter so mitspielt wie bisher. Dann folgt die Fundamentierung der neuen Tribüne, Mitte August sollen die fälligen Umbauten im Winkel an der Nordtribüne fix und fertig sein.
QUELLE: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=5622
14.06.2007 - 14:21 Uhr
Zitat von ArminiaBielefeld:
Hallo zusammen!!!
kann mir vielleicht jemand sagen wieviel Stehplätze es im neuen stadion geben wird und wo sie angeordnet sind.
danke
sportliche grüsse ArminiaBielefed
soweit ich weiss wird es so um die 8.000 stehplätze geben (wovon max. 5.000 dauerkarten sind)
die stehplätze sind auf der südtribüne (wie bisher)
oder siehe hier:
http://www.arminia-bielefeld.de/fileadmin/arminia/ast/peanuts/stadion/Dauerkartenpreise_07_08_kl.jpg
Hallo zusammen!!!
kann mir vielleicht jemand sagen wieviel Stehplätze es im neuen stadion geben wird und wo sie angeordnet sind.
danke
sportliche grüsse ArminiaBielefed
soweit ich weiss wird es so um die 8.000 stehplätze geben (wovon max. 5.000 dauerkarten sind)
die stehplätze sind auf der südtribüne (wie bisher)
oder siehe hier:
http://www.arminia-bielefeld.de/fileadmin/arminia/ast/peanuts/stadion/Dauerkartenpreise_07_08_kl.jpg
15.06.2007 - 09:43 Uhr
kann auch sein das es 7918 oder 8072 oder sonst was sind. die 8000 ist nur eine ungefähre zahl. genau weiss ich es leider auch nicht.
für die fans der arminia gibt es ausschliesslich stehplätze auf der südtribüne. wie es im gästeblock aussieht weiss ich leider nicht genau. ich meine aber gelesen zu haben, dass es dort nur sitzplätze geben wird. wenn ich mich irre kann mich ja jemand korrigieren ;)
für die fans der arminia gibt es ausschliesslich stehplätze auf der südtribüne. wie es im gästeblock aussieht weiss ich leider nicht genau. ich meine aber gelesen zu haben, dass es dort nur sitzplätze geben wird. wenn ich mich irre kann mich ja jemand korrigieren ;)
19.06.2007 - 10:41 Uhr
Der öffentliche Abriss einer Tribüne
Rund 300 Besucher verfolgen täglich die Bauarbeiten an der Ostseite des Stadions / Live-Bilder im Internet
VON TANJA BABIC
Bielefeld. Wo Jahre lang gejubelt, gelacht und geweint wurde, sorgen nun Bagger für einen Geräuschpegel. Die Stehplatzränge der alten Osttribüne in der Schüco-Arena sind nahezu abgerissen. Das Interesse an den Fortschritten der Bauarbeiten sei groß, sagt Guido Möhlmann, Koordinationsleiter des Stadionumbaus vom DSC-Arminia.
Deshalb werden die Bauarbeiten nicht nur im Internet mit Bildern der Webcam auf der eigenen Homepage (www.arminia-bielefeld.de) dokumentiert. Der Verein öffnet auch seine Tore. Von der Südtribüne aus würden täglich rund 300 Fans den Abriss verfolgen, sagt Möhlmann. Am Essensstand wird für Verpflegung gesorgt.
"Das wird ein Schmuckkästchen", sagt Besucher Gerhard Stüber. Wehmut habe er kein bisschen: "Es musste was gemacht werden." In den 60er Jahren sei er zum ersten Mal im Stadion gewesen. Der 67-Jährige ist ein absoluter Arminia-Fan. "Ich kenne die Alm noch mit der alten Holztribüne." Er freut sich auf das, was kommt. Auch Maria Kwasny ist neugierig. Die 54-Jährige ist erst seit einem Jahr Arminia-Anhängerin. Den Stadionumbau findet sie spannend. Mit ihrem Mann Heinz schaut sie sich den Abriss an und will auch den Neubau verfolgen.
Die Osttribüne wird abgerissen. An ihrer Stelle soll die Haupttribüne entstehen. Das Stadion fasst dann etwa 28.000 Zuschauer .
Rund um die Uhr wird die Baustelle von Personal überwacht. Anfangs sei es schwierig gewesen, die Schaulustigen am Bauzaun einzudämmen, sagt Möhlmann. Da mag der ein oder andere einen Osttribünen-Stein als Erinnerungsstück mitgenommen haben. Seit dem 6. Juni wird nun im Stadion gebaggert. Bis Freitag sollen die alten Stehplatzränge abgetragen sein. Dann kann nächste Woche die Fundamentierung der neuen Tribüne starten. Die beiden Flutlichtmasten, die 30 Jahre über Arminias Rasen thronten, werden heute abgebaut. Vorher will Architekt Frank Stopfel ein letztes Mal hinaufklettern und auf Bielefeld blicken.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Rund 300 Besucher verfolgen täglich die Bauarbeiten an der Ostseite des Stadions / Live-Bilder im Internet
VON TANJA BABIC
Bielefeld. Wo Jahre lang gejubelt, gelacht und geweint wurde, sorgen nun Bagger für einen Geräuschpegel. Die Stehplatzränge der alten Osttribüne in der Schüco-Arena sind nahezu abgerissen. Das Interesse an den Fortschritten der Bauarbeiten sei groß, sagt Guido Möhlmann, Koordinationsleiter des Stadionumbaus vom DSC-Arminia.
Deshalb werden die Bauarbeiten nicht nur im Internet mit Bildern der Webcam auf der eigenen Homepage (www.arminia-bielefeld.de) dokumentiert. Der Verein öffnet auch seine Tore. Von der Südtribüne aus würden täglich rund 300 Fans den Abriss verfolgen, sagt Möhlmann. Am Essensstand wird für Verpflegung gesorgt.
"Das wird ein Schmuckkästchen", sagt Besucher Gerhard Stüber. Wehmut habe er kein bisschen: "Es musste was gemacht werden." In den 60er Jahren sei er zum ersten Mal im Stadion gewesen. Der 67-Jährige ist ein absoluter Arminia-Fan. "Ich kenne die Alm noch mit der alten Holztribüne." Er freut sich auf das, was kommt. Auch Maria Kwasny ist neugierig. Die 54-Jährige ist erst seit einem Jahr Arminia-Anhängerin. Den Stadionumbau findet sie spannend. Mit ihrem Mann Heinz schaut sie sich den Abriss an und will auch den Neubau verfolgen.
Die Osttribüne wird abgerissen. An ihrer Stelle soll die Haupttribüne entstehen. Das Stadion fasst dann etwa 28.000 Zuschauer .
Rund um die Uhr wird die Baustelle von Personal überwacht. Anfangs sei es schwierig gewesen, die Schaulustigen am Bauzaun einzudämmen, sagt Möhlmann. Da mag der ein oder andere einen Osttribünen-Stein als Erinnerungsstück mitgenommen haben. Seit dem 6. Juni wird nun im Stadion gebaggert. Bis Freitag sollen die alten Stehplatzränge abgetragen sein. Dann kann nächste Woche die Fundamentierung der neuen Tribüne starten. Die beiden Flutlichtmasten, die 30 Jahre über Arminias Rasen thronten, werden heute abgebaut. Vorher will Architekt Frank Stopfel ein letztes Mal hinaufklettern und auf Bielefeld blicken.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
19.06.2007 - 21:27 Uhr
Das sieht richtig komisch aus... Jetzt wo der Großteil der Tribüne und des Erdwalls weg sind...
20.06.2007 - 16:04 Uhr
Flutlichtmasten flachgelegt
Dienstag begann der Abbau eines der ältesten Teile der Schüco-Arena / Seit Dezember 1970 in Betrieb
VON TANJA BABIC
Bielefeld. Der Flutlichtmast an der Südost-Kurve im Arminia-Stadion ist gestern zu Boden gegangen. Im Zuge des Stadionumbaus wird nicht nur die Osttribüne abgerissen. Auch die beiden lichtspendenden Stahlträger müssen dran glauben. Am Donnerstag wird der Mast im Gästeblock in der Nordost-Kurve gefällt. Architekt Frank Stopfel: "Das war’s dann mit den beiden Eiffeltürmen von Bielefeld."
Seines Wissens gebe es keinen anderen vergleichbar hohen Stahlgittermast, der über Bielefeld throne. Mit dem Abriss schwindet nicht nur ein Wahrzeichen des Stadions. Es verabschiedet sich auch ein Orientierungspunkt des Bielefelder Westens.
Arminias Flutlichtanlage war einst die modernste ihrer Zeit. Im Herbst 1970 wurde sie gemäß den Richtlinien des Deutschen Fußballbundes (DFB) für die erste Bundesliga errichtet. Damals standen sich die Masten noch diagonal gegenüber und waren rund 15 Meter höher. Am 4. Dezember 1970 war es so weit. Beim Spiel gegen die Mannschaft von Hertha BSC Berlin flutete das Licht zum ersten Mal über den Rasen der Alm. 28.000 Zuschauer waren Zeugen dieser Premiere.
Die Osttribüne wird abgerissen. An ihrer Stelle soll die Haupttribüne entstehen. Das Stadion fasst dann etwa 28.000 Zuschauer .
Diese Ära ist nun gestern zu Ende gegangen. Um 11 Uhr begannen die Bauarbeiter damit, den Flutlichtmast an der DSC-Geschäftsstelle abzureißen. Auf der für Zuschauer geöffneten Südtribüne hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Schar Schaulustiger versammelt, um das Spektakel zu verfolgen.
Stadion-Hausmeister Daniel Müller (31) wollte vor dem Flutlicht-Fall noch einmal hoch hinaus. Neugierde und Spiel mit dem Risiko war seine Motivation, über die schmale Leiter in die schwindelerregende Höhe zu steigen. Sein Fazit nach dem Erklimmen von 40 Metern: "Ich bin tatsächlich schwindelfrei."
"Ein atemberaubender Ausblick", sagte Architekt Stopfel nach seinem Aufstieg in die Höhe. "Ich konnte schon mal schnuppern, wie der Blick von der obersten Etage der neuen Tribüne sein wird."
Zuerst wurde der Flutlicht-Kopf mit seinen 48 Lampen vom Stahlträger abgetrennt. Eine Lampe hat 2.000 Watt und kostet nach Stopfels Angaben auch so viele Euro. Deshalb werden die Strahler eingelagert und beim Neubau wieder verwendet. Der Mast wurde in zwei Teile zerlegt und mit einem Kran zu Boden gebracht. Donnerstag ist der zweite an der Reihe.
Dann sei eines der ältesten und markantesten Teile des Stadions verschwunden, sagte Guido Möhlmann, DSC-Koordinationsleiter des Stadionumbaus.
Demnächst wird die Schüco-Arena nicht mehr aus der Ferne an den Flutlichtern zu erkennen sein. Beim neuen Lichtkonzept werden die Strahler am Dach der neuen Tribüne befestigt. "Wir wollen das Licht auf den neuesten Stand der Technik bringen", sagt Stopfel. Der gleichmäßige Fall von Licht und Schatten sei vor allem für Fernsehübertragungen wichtig. Für den Fall, dass 2011 Begegnungen der Frauen-Fußballweltmeisterschaft in Bielefeld ausgetragen würden, ist also auch die Lichttechnik des Stadions gerüstet.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
Dienstag begann der Abbau eines der ältesten Teile der Schüco-Arena / Seit Dezember 1970 in Betrieb
VON TANJA BABIC
Bielefeld. Der Flutlichtmast an der Südost-Kurve im Arminia-Stadion ist gestern zu Boden gegangen. Im Zuge des Stadionumbaus wird nicht nur die Osttribüne abgerissen. Auch die beiden lichtspendenden Stahlträger müssen dran glauben. Am Donnerstag wird der Mast im Gästeblock in der Nordost-Kurve gefällt. Architekt Frank Stopfel: "Das war’s dann mit den beiden Eiffeltürmen von Bielefeld."
Seines Wissens gebe es keinen anderen vergleichbar hohen Stahlgittermast, der über Bielefeld throne. Mit dem Abriss schwindet nicht nur ein Wahrzeichen des Stadions. Es verabschiedet sich auch ein Orientierungspunkt des Bielefelder Westens.
Arminias Flutlichtanlage war einst die modernste ihrer Zeit. Im Herbst 1970 wurde sie gemäß den Richtlinien des Deutschen Fußballbundes (DFB) für die erste Bundesliga errichtet. Damals standen sich die Masten noch diagonal gegenüber und waren rund 15 Meter höher. Am 4. Dezember 1970 war es so weit. Beim Spiel gegen die Mannschaft von Hertha BSC Berlin flutete das Licht zum ersten Mal über den Rasen der Alm. 28.000 Zuschauer waren Zeugen dieser Premiere.
Die Osttribüne wird abgerissen. An ihrer Stelle soll die Haupttribüne entstehen. Das Stadion fasst dann etwa 28.000 Zuschauer .
Diese Ära ist nun gestern zu Ende gegangen. Um 11 Uhr begannen die Bauarbeiter damit, den Flutlichtmast an der DSC-Geschäftsstelle abzureißen. Auf der für Zuschauer geöffneten Südtribüne hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Schar Schaulustiger versammelt, um das Spektakel zu verfolgen.
Stadion-Hausmeister Daniel Müller (31) wollte vor dem Flutlicht-Fall noch einmal hoch hinaus. Neugierde und Spiel mit dem Risiko war seine Motivation, über die schmale Leiter in die schwindelerregende Höhe zu steigen. Sein Fazit nach dem Erklimmen von 40 Metern: "Ich bin tatsächlich schwindelfrei."
"Ein atemberaubender Ausblick", sagte Architekt Stopfel nach seinem Aufstieg in die Höhe. "Ich konnte schon mal schnuppern, wie der Blick von der obersten Etage der neuen Tribüne sein wird."
Zuerst wurde der Flutlicht-Kopf mit seinen 48 Lampen vom Stahlträger abgetrennt. Eine Lampe hat 2.000 Watt und kostet nach Stopfels Angaben auch so viele Euro. Deshalb werden die Strahler eingelagert und beim Neubau wieder verwendet. Der Mast wurde in zwei Teile zerlegt und mit einem Kran zu Boden gebracht. Donnerstag ist der zweite an der Reihe.
Dann sei eines der ältesten und markantesten Teile des Stadions verschwunden, sagte Guido Möhlmann, DSC-Koordinationsleiter des Stadionumbaus.
Demnächst wird die Schüco-Arena nicht mehr aus der Ferne an den Flutlichtern zu erkennen sein. Beim neuen Lichtkonzept werden die Strahler am Dach der neuen Tribüne befestigt. "Wir wollen das Licht auf den neuesten Stand der Technik bringen", sagt Stopfel. Der gleichmäßige Fall von Licht und Schatten sei vor allem für Fernsehübertragungen wichtig. Für den Fall, dass 2011 Begegnungen der Frauen-Fußballweltmeisterschaft in Bielefeld ausgetragen würden, ist also auch die Lichttechnik des Stadions gerüstet.
QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/
20.06.2007 - 16:43 Uhr
Man das geht ja mit großen Schritten voran. Nächste Woche soll schon der Bau der neuen Tribüne begonnen werden. Wenn das weiter so reibungslos läuft wird es nicht mehr so lange dauern bis zur neuen Tribüne. :D
20.06.2007 - 17:10 Uhr
Stimmt schon. Morgen wird auch der Winkel der Cam geändert, sodass man den Abbau des anderen Flutlichts sieht.
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