Alles Gute, Tim Walter!
23.05.2021 - 21:42 Uhr
13.04.2022 - 13:39 Uhr
Zitat von Striker91
Quelle: hsv24.mopo.de
Bericht: HSV-Profis fühlen sich von Walter überfordert.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
uiuiui da hoffe ich das es nicht wieder alternativlos wird!
13.04.2022 - 13:43 Uhr
Zitat von tomg
uiuiui da hoffe ich das es nicht wieder alternativlos wird!
Zitat von Striker91
Quelle: hsv24.mopo.de
Bericht: HSV-Profis fühlen sich von Walter überfordert.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
uiuiui da hoffe ich das es nicht wieder alternativlos wird!

SportBild, mehr muss man nicht lesen.
13.04.2022 - 14:08 Uhr
Zitat von Herr_Arminius
Mal ein langer Ball wenns nicht anders geht ist auch unter Walter nicht verboten ansonsten erwarte ich das ein Profispieler spielerische lösung findet ein spiel aufzubauen.
Mal ein langer Ball wenns nicht anders geht ist auch unter Walter nicht verboten ansonsten erwarte ich das ein Profispieler spielerische lösung findet ein spiel aufzubauen.
ja gut, ist aber nicht so, dass die Gegner nicht auch Profispieler sind, von denen zu erwarten sein darf, das zu unterbinden.
13.04.2022 - 14:11 Uhr
Zitat von MW-Analyst
SportBild, mehr muss man nicht lesen.
Zitat von tomg
uiuiui da hoffe ich das es nicht wieder alternativlos wird!
Zitat von Striker91
Quelle: hsv24.mopo.de
Bericht: HSV-Profis fühlen sich von Walter überfordert.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
uiuiui da hoffe ich das es nicht wieder alternativlos wird!

SportBild, mehr muss man nicht lesen.
Es ist aber doch ein großer Teil Wahrheit darin enthalten!?
Natürlich macht der Fußball Spaß, wenn man den Gegner ausspielen kann. Wenn man ihn ins Leere grätschen lassen kann. Die Aussagen der Spieler sind nachvollziehbar.
Jedoch ist der HSV nur guter Durchschnitt in der Liga. Die Gegner sind ehemalige und zukünftige Bundesligaspieler. U-Nati-Spieler… Da ist kein Fallobst dabei.
Bis auf zwei Siege war kaum einer souverän. Brutal hart erkämpft. Mit höchster Laufleistung. Tlws. ineffektiv. Mit höchstem Risiko. Im absoluten Fokus.
Die Entwicklung ist mMn deutlich rückläufig. Ich sehe keine Argumente, warum dieser Fußball künftig eine Mannschaft in die erste Liga führen wird. Kontinuität wird nämlich nicht durchhaltbar sein. Da die Leistungsträger vermutlich den Verein verlassen werde. Dann werden wieder 5-8 Spieler integriert werden müssen, die in HH wieder was ganz Besonderes erlernen müssen, was dann ja auch erst nach 10-15 Spieltagen bewertet werden kann.
Mir fehlen ganz einfache Basics!
Standards. Ecken. Freistöße. Fernschüsse. Kopfballtore. Individuell mit 3er oder 4er-Kette spielen zu können, und derartig auch im Spiel verändern zu können. Mit zwei Stürmern zu spielen.
Das sind Aufgaben, die erledigt werden müssen. Die man drauf haben muss, wenn man irgendwann mal aufsteigen will. Bekommt das Walter hin, der genauso stur an seinem Weg festhält, wie Hecking?
13.04.2022 - 14:21 Uhr
Zitat von MW-Analyst
SportBild, mehr muss man nicht lesen.
Zitat von tomg
uiuiui da hoffe ich das es nicht wieder alternativlos wird!
Zitat von Striker91
Quelle: hsv24.mopo.de
Bericht: HSV-Profis fühlen sich von Walter überfordert.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
Wie die „SportBild“ nun schreibt, sollen einige Profis angesichts der von Walter geforderten Spielweise nun sogar in der Kabine darüber diskutieren, ob das mutige Spielen und Kombinieren aus der eigenen Hälfte hinaus immer die richtige Option sei. „Man sei eben nicht der FC Barcelona, sondern der HSV“, heißt es in dem Bericht. Dass Walter nicht wenig von seinen Spielern fordert, ist seit Beginn der Saison ersichtlich, viele Spieler zeigten sich in den vergangenen Monaten öffentlich aber überzeugt von der Spielweise. So auch die Führungsspieler um Sebastian Schonlau, die der HSV-Coach demnach auf seiner Seite habe.
uiuiui da hoffe ich das es nicht wieder alternativlos wird!

SportBild, mehr muss man nicht lesen.
Warum soll man mehr nicht lesen ? Bei welchen Verlag bzw. Zeitung darf man es denn lesen ? Davon abgesehen sieht man doch in den letzten Wochen das viele Spieler kein Bock mehr auf das Ballgeschiebe was Walter verordnet haben. Zudem haben sich unsere Gegner sehr gut auf unseren Fußball eingestellt und da Walter stur an seinem System festhält und keinen Plan B hat bzw. nicht flexibel reagieren kann bzw. will, gewinnt man auch kaum noch Spiele.
Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, deshalb sollte man sich spätestens zum Saisonende von TW trennen. Boldt und Mutzel sollten am besten gleich mit ihm gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Simbo am 13.04.2022 um 14:23 Uhr bearbeitet
13.04.2022 - 14:21 Uhr
Zitat von Dirksch
ja gut, ist aber nicht so, dass die Gegner nicht auch Profispieler sind, von denen zu erwarten sein darf, das zu unterbinden.
Zitat von Herr_Arminius
Mal ein langer Ball wenns nicht anders geht ist auch unter Walter nicht verboten ansonsten erwarte ich das ein Profispieler spielerische lösung findet ein spiel aufzubauen.
Mal ein langer Ball wenns nicht anders geht ist auch unter Walter nicht verboten ansonsten erwarte ich das ein Profispieler spielerische lösung findet ein spiel aufzubauen.
ja gut, ist aber nicht so, dass die Gegner nicht auch Profispieler sind, von denen zu erwarten sein darf, das zu unterbinden.
Ja genau, deshalb wird der lange Ball auch nicht ununterbrochen gespielt. Sondern gezielt. Wenn du den langen Ball spielst ist der Zweite in der Regel fort. Nur RB hat das in Perfektion unter Nagelsmann gespielt weil es da auf die genaue Positionierung ankommt um den Zweiten Ball zu erlaufen. Und RB hat richtig Tempo und Erfahrung darin. Solche Spieler sind sehr sehr weit von uns entfernt. Sprich der Ball landet zum größten Teil beim Gegner und jeglicher offensivakt verpufft zum zufallsprodukt wie es beim Großteil der 2. Liga der Fall ist. Wir wären absoluter Abstiegskandidat.
13.04.2022 - 14:52 Uhr
Zitat von Simbo
Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, deshalb sollte man sich spätestens zum Saisonende von TW trennen. Boldt und Mutzel sollten am besten gleich mit ihm gehen.
Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, deshalb sollte man sich spätestens zum Saisonende von TW trennen. Boldt und Mutzel sollten am besten gleich mit ihm gehen.
Ich frag mich halt was man von Walter erwartet hat? Genau den Fußball hat er auch beim VFB spielen lassen, der mit ach und krach so aufgestiegen ist und deren Kader besser war als der derzeitige des HSV.
Letztendlich hat man genau das bekommen was man bestellt hat und manch einer ist verwundert.
Aktuell bin ich eher auf der Seite mit Walter weiter zu machen, die ständigen Trainerwechsel haben uns nicht weiter gebracht im Gegenteil. Ob es wirklich besser wird wenn man Walter, Boldt und Mutzel austauscht weiß ich nicht, ich würde sagen - eher nein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von El-Konsolero am 13.04.2022 um 14:53 Uhr bearbeitet
13.04.2022 - 15:33 Uhr
Zitat von Windfaenger
Es ist aber doch ein großer Teil Wahrheit darin enthalten!?
Natürlich macht der Fußball Spaß, wenn man den Gegner ausspielen kann. Wenn man ihn ins Leere grätschen lassen kann. Die Aussagen der Spieler sind nachvollziehbar.
Jedoch ist der HSV nur guter Durchschnitt in der Liga. Die Gegner sind ehemalige und zukünftige Bundesligaspieler. U-Nati-Spieler… Da ist kein Fallobst dabei.
Bis auf zwei Siege war kaum einer souverän. Brutal hart erkämpft. Mit höchster Laufleistung. Tlws. ineffektiv. Mit höchstem Risiko. Im absoluten Fokus.
Die Entwicklung ist mMn deutlich rückläufig. Ich sehe keine Argumente, warum dieser Fußball künftig eine Mannschaft in die erste Liga führen wird. Kontinuität wird nämlich nicht durchhaltbar sein. Da die Leistungsträger vermutlich den Verein verlassen werde. Dann werden wieder 5-8 Spieler integriert werden müssen, die in HH wieder was ganz Besonderes erlernen müssen, was dann ja auch erst nach 10-15 Spieltagen bewertet werden kann.
Mir fehlen ganz einfache Basics!
Standards. Ecken. Freistöße. Fernschüsse. Kopfballtore. Individuell mit 3er oder 4er-Kette spielen zu können, und derartig auch im Spiel verändern zu können. Mit zwei Stürmern zu spielen.
Das sind Aufgaben, die erledigt werden müssen. Die man drauf haben muss, wenn man irgendwann mal aufsteigen will. Bekommt das Walter hin, der genauso stur an seinem Weg festhält, wie Hecking?
Es ist aber doch ein großer Teil Wahrheit darin enthalten!?
Natürlich macht der Fußball Spaß, wenn man den Gegner ausspielen kann. Wenn man ihn ins Leere grätschen lassen kann. Die Aussagen der Spieler sind nachvollziehbar.
Jedoch ist der HSV nur guter Durchschnitt in der Liga. Die Gegner sind ehemalige und zukünftige Bundesligaspieler. U-Nati-Spieler… Da ist kein Fallobst dabei.
Bis auf zwei Siege war kaum einer souverän. Brutal hart erkämpft. Mit höchster Laufleistung. Tlws. ineffektiv. Mit höchstem Risiko. Im absoluten Fokus.
Die Entwicklung ist mMn deutlich rückläufig. Ich sehe keine Argumente, warum dieser Fußball künftig eine Mannschaft in die erste Liga führen wird. Kontinuität wird nämlich nicht durchhaltbar sein. Da die Leistungsträger vermutlich den Verein verlassen werde. Dann werden wieder 5-8 Spieler integriert werden müssen, die in HH wieder was ganz Besonderes erlernen müssen, was dann ja auch erst nach 10-15 Spieltagen bewertet werden kann.
Mir fehlen ganz einfache Basics!
Standards. Ecken. Freistöße. Fernschüsse. Kopfballtore. Individuell mit 3er oder 4er-Kette spielen zu können, und derartig auch im Spiel verändern zu können. Mit zwei Stürmern zu spielen.
Das sind Aufgaben, die erledigt werden müssen. Die man drauf haben muss, wenn man irgendwann mal aufsteigen will. Bekommt das Walter hin, der genauso stur an seinem Weg festhält, wie Hecking?
Du kannst doch aber deine ganze Argumentation nicht darauf aufbauen, dass du glaubst, dass Spieler wechseln, die noch überhaupt nicht gewechselt sind. Dass sind einfach Behauptungen. Mutmaßlich werden Leistungsträger abgegeben. Was wenn nicht? Dann wäre es besser Walter zu halten? Oder soll er dann trotzdem weg?
Bis auf 2 Siege war kaum einer souverän? Ich würde alleine 5 zählen. 4:1 Regensburg, 3:0 Ingolstadt, 3:0 Rostock, 5:0 Darmstadt, 4:0 Aue. Und dann muss man nun mal anerkennen, dass man wie du selbst sagst nun mal kein Fallobst in der Liga hat. Dass es besser werden muss steht doch außer Frage. Aber man muss es auch nicht schlimmer machen als es vllt. in der Realität ist.
Und zu sagen, dass uns die Basics fehlen wie Standards und wir trotzdem jeden 5. unserer Treffer nach Standards erzielen finde ich schwierig. Klar, man kann immer noch mehr Tore nach Ecken und Freistöße schießen aber dafür tauschen wir den Trainer? Damit wir jedes 4. Tor nach Standards erzielen? Auch bei den Kopfballtoren ist die Quote ähnlich. 11 von 51 waren per Kopf. Klar wir können auch noch mehr hohe Bälle reindonnern aber dann hat der nächste Trainer 20 von 50. Macht uns das erfolgreicher?
Wenn man sich die Top3 der Liga anschaut kann man fast zu dem Schluss kommen, dass bei denen auch die Basics fehlen:
Schalke hat 15 Kopfballtreffer bei 59 Saisontoren (25,4%).
Bremen 8 von 53 (15,1%).
St. Pauli 9 von 54(16,6%).
HSV 11 von 51 (21,6%).
Wir kommen da im Vergleich ganz gut weg. Auch das kann wenig Gewicht in einer möglichen Kritik gegen Walter sein. Auch eine rückläufige Entwicklung nach 29 Spieltagen zu attestieren. Mehr HSV geht nicht. Natürlich kann es sein, dass man bei einer Saison-Analyse zu dem Schluss kommt, dass es mit Walter nicht mehr passt, weil Mannschaft oder wer auch immer nicht das Gefühl hat, dass wieder nach oben gehen kann. Aber weil die Entwicklung rückläufig ist? Tim Walter hatte doch überhaupt keine Zeit irgendeine Entwicklung anzustoßen. Nicht mal eine Saison? Dann müsste jedes einzelne Team nach der ersten Saison am Zenit ihres Leistungsvermögens sein und dann verwalten Trainer nur noch den Status Quo.
Ich bin da inzwischen relativ neutral. Beim HSV wird eh jeder zerfleischt. Wegen fehlender Basics, die im Ligavergleich mit zum besten gehört. Weil er den Topstürmer Lasogga nicht spielen lässt. Weil er zu wenig offensiv spielen lässt. Weil er taktisch zu unflexibel ist. Weil er sich nur auf Terodde verlässt.
Niemand von diesen Trainern konnte diese Einwände je korrigieren, da es dann schon wieder zu Ende war. Mir ist es daher völlig egal wer an der Seitenlinie ist, weil man sich am Ende immer was raussuchen kann was nach Kritik klingt. Zu schwierig für die Spieler wie bei Walter. Zu einfach, weil zu unflexibel wie bei Hecking. Irgendwas ist immer. Von daher schmeißt ihn von mir aus raus aber dann bitte mit Argumenten und nicht mit Sachen, die nach genauerem Blick keiner Beurteilung standhalten.
13.04.2022 - 20:57 Uhr
Zitat von JoSchiHSV
Welcher Trainer hat denn eigentlich, wie hier permanent gefordert wird, direkt einen Plan B und C auf Tasche? Ich frage nur, weil ich sehr viel Fussball schaue - und das ein Trainer mitten im Spiel die Taktik seiner Mannschaft komplett umkrempelt kommt sehr, sehr selten vor. Wenn, dann sieht man sowas halt in der Güteklasse Champions League, auf sehr hohem Niveau. So einen Trainer werden wir aber nicht bekommen.
90% der Trainer in der Bundesliga und Zweiten Liga lassen ihr System spielen, meistens Park-The-Bus und dann Lang und Weit - oder halt Angriffspressing. Variationen habe ich hier fast nie gesehen, schon gar nicht innerhalb der 90 Minuten.
Um das Argument mal zuzuspitzen: Ich sehe nicht mal einen Grund für einen Plan B. Das System Walter funktioniert erwiesenermaßen (Statistik herausgespielter Torchancen). Diese Chancen muss unsere junge Mannschaft lernen, besser zu nutzen, dann werden wir auch besser da stehen.
Vergleichen wir uns doch mal mit unseren Stadtrivalen. Der FC St. Pauli erntet grade die Früchte ihrer Arbeit im letzten Jahr. Nur das diese Arbeit halt, rein tabellarisch und statistisch betrachtet, extrem unerfolgreich war. Beim HSV wäre Schultz damals zum Saisonende als Versager vom Platz gejagt worden mit entsprechenden Online-Hass-Tiraden der "Fans". Aber der Stadtteilverein agiert da einfach intelligenter, man muss es leider so sagen. Die Verantwortlichen haben gesehen, welches Potenzial in dem Spiel unter Schultz schlummert, trotz der mangelnden Resultate. Sie haben daran festgehalten, die Zeit gegeben und den Kader entsprechend verstärkt.
Nichts anderes muss auch der Weg des HSVs sein.
Zitat von BenNFL
Servus Tom.
Plan B ist ja nicht nur das Einwechseln.
Plan B ist ja auch eine grundsätzliche Alternative. Bspw. 4 - 4 - 2 und 4 - 3 - 3. Grundlage ist dafür natürlich auch die Kadertiefe. Wenn das Team entschlüsselt ist, dann muss man als Trainer auch was ändern können. Das fehlt mir.
Zitat von tomg
servus Ben
ich Glaube das dieses Plan B viel zu hoch gehängt wird , oft reicht es einen anderen Spielertyp in das System einzuwechseln und es ist ein anderes , wenn ich zb einen Aussen einwechsle der nicht mehr zur Grundlinie rennt sondern zur Mitte zieht , oder den grossen Stürmer wechsle zu einem kleineren beweglichen ...
da braucht es weniger den Plan B , sondern die Alternativen dan Plan A upzugraden.
und wenn man wie gestern alles an offensiv Qulität einwechselt und ne dreier Kette spielt 10min , dann ist das ja nicht Plan b sondern Verzweiflung , und hofft aus dem Chaos noch was zu reissen!
Zitat von BenNFL
Ich wäre auch für weitermachen.
Drei Punkte sind dabei wichtig:
1. Entwicklung - Die geht nur dann, wenn mal ein Trainer arbeiten kann. Im Vergleich zu den letzten Jahren, hatte man ein klar erkennbares System. Das Waltersystem finktioniert, das haben wir gesehen, wir haben aber auch gesehen, dass es in der Breite fehlt. Wichtig ist, dass man in Liga 2 nicht überall eine Doppelbesetzung haben kann. Der Wegfall von Gyamerah und Leibold tat im Lauf der Saison immer mehr weh.
2. Aufrüstung - Für mich erneut wichtig. Walter hat sein System etabliert. Die Lücken im Kader sind für dieses System jetzt offen zu Tage getreten - LA/RA/ST/LM/RM - Ich halte den Verantwortlichen jetzt erstmal zu Gute, dass sie die Defensive gefixt haben. Johannsen und die IV stehen, genauso wie die LV/RV. Die Defensive war lange Zeit die beste der Liga und dann kam der Einbruch, weil man Fehler machte, nicht weil die Gegner so gut waren. Im Zentrum sollte für Kittel noch ein Ersatz her.
3. Flexibilität - Walter hat es jetzt ohne Plan B probiert. Ich unterstelle jetzt mal, dass es u.a. auch an fehlenden Alternativen lag. Zur neuen Saison muss eine Alternative gefunden werden und die muss a) zum Kader passen und b) etwas anderes Verkörpern als System A.
Zitat von tomg
ch mach es kurz , obwohl wenige Walter so kritsch sahen wie ich bei Verpflichtung , wäre ich für ein weiter machen.
mir gefällt die mögliche Dominanz die man imstande ist zu schaffen , das Spiel mit DHF (das so "risiko behaftet" ist das er einmal einen gefangen hat deswegen) , den Willen es spielerisch zu lösen , den Mut des Trainers das so zu machen ohne wenn und aber ...
ich bleibe dabei das man in die Mannschaft auf 8-9 Positionen Top besetzt hatte und dann aber eine viel zu steile Kurve hatte , das auf jedwede Personalprobleme nur bedingt reagiert werden konnte.
wir haben in Schalke mit 2 Stürmer begonnen , war das eigentlich das System das Walter spielen wollte?
änderte dann gegen Dresden auf das 4-3-3.
in die Kadertiefe und Spitze klug investieren und ich glaube es wird sehr schwer gegen uns mit so einer Szene wie gestern zu gewinnen .
hoffen das Schalke und Bremen aufsteigen , der 16 der Bundesliga die Rele gewinnt , dann ist das wohl das beste für das nächste Jahr.
zurück zu den Spielen in denen selbst ein 2-0 für den Gegner unintressant war weil wir selbst in 40min für drei gut waren, aber da passte halt vieles , unsere top8 hatten richtig starke Form , die Gegner waren nach 70min müde gespielt....
also Boldt /Mutzel/Costa stellt den Kader so her , das es Alternativen gibt , dann werden wir auch wieder einen Schritt nach vorne machen !
und noch an die die es nicht mehr hören können wenn Walter bei den PKs seine 10Worte benutzt , diese 10Worte sind mir lieber wie dauernde jammerer , denn das ist er sicher nicht!
ch mach es kurz , obwohl wenige Walter so kritsch sahen wie ich bei Verpflichtung , wäre ich für ein weiter machen.
mir gefällt die mögliche Dominanz die man imstande ist zu schaffen , das Spiel mit DHF (das so "risiko behaftet" ist das er einmal einen gefangen hat deswegen) , den Willen es spielerisch zu lösen , den Mut des Trainers das so zu machen ohne wenn und aber ...
ich bleibe dabei das man in die Mannschaft auf 8-9 Positionen Top besetzt hatte und dann aber eine viel zu steile Kurve hatte , das auf jedwede Personalprobleme nur bedingt reagiert werden konnte.
wir haben in Schalke mit 2 Stürmer begonnen , war das eigentlich das System das Walter spielen wollte?
änderte dann gegen Dresden auf das 4-3-3.
in die Kadertiefe und Spitze klug investieren und ich glaube es wird sehr schwer gegen uns mit so einer Szene wie gestern zu gewinnen .
hoffen das Schalke und Bremen aufsteigen , der 16 der Bundesliga die Rele gewinnt , dann ist das wohl das beste für das nächste Jahr.
zurück zu den Spielen in denen selbst ein 2-0 für den Gegner unintressant war weil wir selbst in 40min für drei gut waren, aber da passte halt vieles , unsere top8 hatten richtig starke Form , die Gegner waren nach 70min müde gespielt....
also Boldt /Mutzel/Costa stellt den Kader so her , das es Alternativen gibt , dann werden wir auch wieder einen Schritt nach vorne machen !
und noch an die die es nicht mehr hören können wenn Walter bei den PKs seine 10Worte benutzt , diese 10Worte sind mir lieber wie dauernde jammerer , denn das ist er sicher nicht!
Ich wäre auch für weitermachen.
Drei Punkte sind dabei wichtig:
1. Entwicklung - Die geht nur dann, wenn mal ein Trainer arbeiten kann. Im Vergleich zu den letzten Jahren, hatte man ein klar erkennbares System. Das Waltersystem finktioniert, das haben wir gesehen, wir haben aber auch gesehen, dass es in der Breite fehlt. Wichtig ist, dass man in Liga 2 nicht überall eine Doppelbesetzung haben kann. Der Wegfall von Gyamerah und Leibold tat im Lauf der Saison immer mehr weh.
2. Aufrüstung - Für mich erneut wichtig. Walter hat sein System etabliert. Die Lücken im Kader sind für dieses System jetzt offen zu Tage getreten - LA/RA/ST/LM/RM - Ich halte den Verantwortlichen jetzt erstmal zu Gute, dass sie die Defensive gefixt haben. Johannsen und die IV stehen, genauso wie die LV/RV. Die Defensive war lange Zeit die beste der Liga und dann kam der Einbruch, weil man Fehler machte, nicht weil die Gegner so gut waren. Im Zentrum sollte für Kittel noch ein Ersatz her.
3. Flexibilität - Walter hat es jetzt ohne Plan B probiert. Ich unterstelle jetzt mal, dass es u.a. auch an fehlenden Alternativen lag. Zur neuen Saison muss eine Alternative gefunden werden und die muss a) zum Kader passen und b) etwas anderes Verkörpern als System A.
servus Ben
ich Glaube das dieses Plan B viel zu hoch gehängt wird , oft reicht es einen anderen Spielertyp in das System einzuwechseln und es ist ein anderes , wenn ich zb einen Aussen einwechsle der nicht mehr zur Grundlinie rennt sondern zur Mitte zieht , oder den grossen Stürmer wechsle zu einem kleineren beweglichen ...
da braucht es weniger den Plan B , sondern die Alternativen dan Plan A upzugraden.
und wenn man wie gestern alles an offensiv Qulität einwechselt und ne dreier Kette spielt 10min , dann ist das ja nicht Plan b sondern Verzweiflung , und hofft aus dem Chaos noch was zu reissen!
Servus Tom.
Plan B ist ja nicht nur das Einwechseln.
Plan B ist ja auch eine grundsätzliche Alternative. Bspw. 4 - 4 - 2 und 4 - 3 - 3. Grundlage ist dafür natürlich auch die Kadertiefe. Wenn das Team entschlüsselt ist, dann muss man als Trainer auch was ändern können. Das fehlt mir.
Welcher Trainer hat denn eigentlich, wie hier permanent gefordert wird, direkt einen Plan B und C auf Tasche? Ich frage nur, weil ich sehr viel Fussball schaue - und das ein Trainer mitten im Spiel die Taktik seiner Mannschaft komplett umkrempelt kommt sehr, sehr selten vor. Wenn, dann sieht man sowas halt in der Güteklasse Champions League, auf sehr hohem Niveau. So einen Trainer werden wir aber nicht bekommen.
90% der Trainer in der Bundesliga und Zweiten Liga lassen ihr System spielen, meistens Park-The-Bus und dann Lang und Weit - oder halt Angriffspressing. Variationen habe ich hier fast nie gesehen, schon gar nicht innerhalb der 90 Minuten.
Um das Argument mal zuzuspitzen: Ich sehe nicht mal einen Grund für einen Plan B. Das System Walter funktioniert erwiesenermaßen (Statistik herausgespielter Torchancen). Diese Chancen muss unsere junge Mannschaft lernen, besser zu nutzen, dann werden wir auch besser da stehen.
Vergleichen wir uns doch mal mit unseren Stadtrivalen. Der FC St. Pauli erntet grade die Früchte ihrer Arbeit im letzten Jahr. Nur das diese Arbeit halt, rein tabellarisch und statistisch betrachtet, extrem unerfolgreich war. Beim HSV wäre Schultz damals zum Saisonende als Versager vom Platz gejagt worden mit entsprechenden Online-Hass-Tiraden der "Fans". Aber der Stadtteilverein agiert da einfach intelligenter, man muss es leider so sagen. Die Verantwortlichen haben gesehen, welches Potenzial in dem Spiel unter Schultz schlummert, trotz der mangelnden Resultate. Sie haben daran festgehalten, die Zeit gegeben und den Kader entsprechend verstärkt.
Nichts anderes muss auch der Weg des HSVs sein.
Nicht alles umkrempeln, aber ein zweites System einstudieren. Dass sein System funktioniert ist ja auch offensichtlich. Ich würde mit ihm weiter machen, aber man darf auch nicht leugnen, dass es Schwächen gibt.
13.04.2022 - 22:34 Uhr
Na dann mal ran an die Buletten, wie denkt das HSV-TM Forum in Zahlen.
Tim Walter Voting
https://strawpoll.com/polls/XmZRj5BQwZd
LG
Ibrahim
Tim Walter Voting
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LG
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