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Alles Gute, Tim Walter!

23.05.2021 - 21:42 Uhr
Alles Gute, Tim Walter! |#1961
28.07.2022 - 09:07 Uhr
Zitat von MurmeltierHSV
In jedem Bereich so viel Ärger.


Der öffentliche Ärger Begann mit Wüstefeld- klar die finanziellen Probleme (das was Wüstefeld nun ausbaden muss) hatten wir vorher schon aber dieses Bild-Niveau hatten wir Lange nicht mehr. Ich hoffe auf andere Zeiten.sad
Alles Gute, Tim Walter! |#1962
28.07.2022 - 09:11 Uhr
Zitat von gringo73
Quelle: www.bild.de
...Doch: Ohne Vorankündigung wurde Mannschaft, Trainern und Betreuern plötzlich der zu versteuernde Anteil für die Familien-Karten aus der kompletten Rückrunde der vergangenen Saison vom Gehalt abgezogen.
Das sorgte in der Kabine für eine Menge Unmut. Als Wüstefeld mal wieder im Stadion-Keller vorbeischaute, brachte Walter den Ärger aller gegenüber Wüstefeld zur Sprache.

Offenbar entgegnete der Vorstand, davon wisse er nichts. Was nicht gerade gut ankam. Walter soll Wüstefeld sehr deutlich gesagt haben, dass er ihn nicht mehr im Kabinentrakt sehen möchte....
Nicht nur Walter hat registriert, dass die verbale und öffentliche Rücken-Deckung im Endspurt der vergangenen Saison nur von Sport-Vorstand Jonas Boldt kam.
Wüstefeld preschte dann allerdings kurz nach dem Relegations-K.o. vor und ernannte den HSV öffentlich zum Top-Favoriten für die neue Spielzeit. Das ist ungefähr so, als wenn Boldt öffentlich das Budget-Ziel vorgeben würde...
Überschrift des Artikels: HSV-Trainer knöpft sich den Boss vor!


Ich ergänze deinen Post mal um eine Stelle aus dem Artikel, die ich auch wichtig finde:

"Einerseits ist das keine Überraschung: Ein Finanz-Mann hat grundsätzlich in keiner Kabine etwas zu suchen. Das ist ein ungeschriebenes (Fußball-)Gesetz.

Wüstefeld tut sich allerdings ziemlich schwer damit. Vom ersten Tag seiner Amtszeit an legte er großen Wert darauf, immer mal wieder im Kabinentrakt vorbeizuschauen.

Bleibt abzuwarten, wie der Vorstand mit der Trainer-Ansage, sich künftig aus der Kabine fernzuhalten, klar kommt. Denn – auch das ist ein ungeschriebenes Gesetz: In der Umkleide ist der Coach der Chef."

Das passt genau zu dem Bild, dass ich von Wüstefeld habe. Er sieht sich selber gleichzeitig auch als größten Fan an und will unbedingt so nah es geht auch an die Mannschaft ran und dort seine Position zur Schau tragen. Sowas muss dann auch einem Jonas Boldt sauer aufstoßen, wenn ein jemand mit einem ganz anderen Verantwortungsbereich einfach aus "Kraft eigener Arroganz" mal so in den sportlichen Bereich rübergeht. Für mich wirkt es so als hätte der Mann ein unfassbares Geltungsbedürfnis und dabei überfährt er alles und jeden.

(Mich macht es einfach auch total wütend, dass Wüstefeld vor dem Spiel gegen Rostock den Kranz in den Mittelkreis tragen durfte. Einfach unverständlich für mich warum man da nicht einen alten Weggefährten gefragt hat)
Alles Gute, Tim Walter! |#1963
28.07.2022 - 09:31 Uhr
Zitat von MoinKai
Moin zusammen,

jottkah hat das im Mitarbeiter-Karussel-Thread ja bereits geschrieben - nun überschlagen sich mal wieder die Schlagzeilen und man fragt sich welche Sau als nächstes durchs Dorf getrieben wird.

Wenn der Trainer dem Vorstandsvorsitzenden wirklich ein Kabinenverbot gegeben hat, dann wird es wirklich absurd, aber in beide Richtungen. Das wirft weder auf Trainer noch auf Vorstand ein besonders gutes Licht und falls hier jemand ein Szenario vor Augen hat, wie man diese Kluft wieder reparieren kann zwischen dem Bereich Sport und der AG mit allen aktuell handelnden Personen - ich wäre sehr interessiert diese zu lesen.

Meiner Meinung nach hätte der Aufsichtsrat hier auch früher eingreifen müssen. Jansen hat gestern bestätigt, dass nunmehr Einzelinterviews geführt werden um sich ein vollumfassendes Bild der Situation zu machen, aber es wirkt gerade wirklich vogelwild alles.

Auch wenn du das noch Hundertmal schreibst wird es nicht wahrer und ich werde es auch dann Hundertmal berichtigen.
Herr Wüstefeld ist kein Vorstandsvorsitzender, er ist nur Finanzvorstand.
Der HSV hat keinen Vorstandsvorsitzenden

•     •     •

_________________________________________________

Man gebe den Volk Brot und Spiele und es wird zufrieden sein.
Alles Gute, Tim Walter! |#1964
28.07.2022 - 09:45 Uhr
Zitat von AndiSotho
Zitat von MoinKai

Moin zusammen,

jottkah hat das im Mitarbeiter-Karussel-Thread ja bereits geschrieben - nun überschlagen sich mal wieder die Schlagzeilen und man fragt sich welche Sau als nächstes durchs Dorf getrieben wird.

Wenn der Trainer dem Vorstandsvorsitzenden wirklich ein Kabinenverbot gegeben hat, dann wird es wirklich absurd, aber in beide Richtungen. Das wirft weder auf Trainer noch auf Vorstand ein besonders gutes Licht und falls hier jemand ein Szenario vor Augen hat, wie man diese Kluft wieder reparieren kann zwischen dem Bereich Sport und der AG mit allen aktuell handelnden Personen - ich wäre sehr interessiert diese zu lesen.

Meiner Meinung nach hätte der Aufsichtsrat hier auch früher eingreifen müssen. Jansen hat gestern bestätigt, dass nunmehr Einzelinterviews geführt werden um sich ein vollumfassendes Bild der Situation zu machen, aber es wirkt gerade wirklich vogelwild alles.

Auch wenn du das noch Hundertmal schreibst wird es nicht wahrer und ich werde es auch dann Hundertmal berichtigen.
Herr Wüstefeld ist kein Vorstandsvorsitzender, er ist nur Finanzvorstand.
Der HSV hat keinen Vorstandsvorsitzenden


Und davon ab:

Es ist die Verantwortung des Trainers den Trainingsbetrieb bzw. Spielbetrieb professionell gestalten zu können. Da erwarte ich, dass ein Profiverein einem Trainer auch die Rechte einräumt sagen zu dürfen wer wann und wie dabei sein sollte/darf. Und wenn man dann noch zusätzlich berücksichtigt, dass die große Teile der Mannschaft Herrn Wüstefeld anscheinend nicht sonderlich positiv sehen sollen wegen der gestrichenen Tickets für die Familien, dann ist es verständlich, dass ein Trainer solch Ablenkungen nicht haben kann und darf.
Alles Gute, Tim Walter! |#1965
28.07.2022 - 09:51 Uhr
Zitat von Kirk_HSV
Zitat von AndiSotho

Zitat von MoinKai

Moin zusammen,

jottkah hat das im Mitarbeiter-Karussel-Thread ja bereits geschrieben - nun überschlagen sich mal wieder die Schlagzeilen und man fragt sich welche Sau als nächstes durchs Dorf getrieben wird.

Wenn der Trainer dem Vorstandsvorsitzenden wirklich ein Kabinenverbot gegeben hat, dann wird es wirklich absurd, aber in beide Richtungen. Das wirft weder auf Trainer noch auf Vorstand ein besonders gutes Licht und falls hier jemand ein Szenario vor Augen hat, wie man diese Kluft wieder reparieren kann zwischen dem Bereich Sport und der AG mit allen aktuell handelnden Personen - ich wäre sehr interessiert diese zu lesen.

Meiner Meinung nach hätte der Aufsichtsrat hier auch früher eingreifen müssen. Jansen hat gestern bestätigt, dass nunmehr Einzelinterviews geführt werden um sich ein vollumfassendes Bild der Situation zu machen, aber es wirkt gerade wirklich vogelwild alles.

Auch wenn du das noch Hundertmal schreibst wird es nicht wahrer und ich werde es auch dann Hundertmal berichtigen.
Herr Wüstefeld ist kein Vorstandsvorsitzender, er ist nur Finanzvorstand.
Der HSV hat keinen Vorstandsvorsitzenden


Und davon ab:

Es ist die Verantwortung des Trainers den Trainingsbetrieb bzw. Spielbetrieb professionell gestalten zu können. Da erwarte ich, dass ein Profiverein einem Trainer auch die Rechte einräumt sagen zu dürfen wer wann und wie dabei sein sollte/darf. Und wenn man dann noch zusätzlich berücksichtigt, dass die große Teile der Mannschaft Herrn Wüstefeld anscheinend nicht sonderlich positiv sehen sollen wegen der gestrichenen Tickets für die Familien, dann ist es verständlich, dass ein Trainer solch Ablenkungen nicht haben kann und darf.

Selbst wenn das nicht wäre, stört es ungemein, wenn jeder x-beliebige Mitarbeiter des HSV sich im Kabinentrakt herum treibt.

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Man gebe den Volk Brot und Spiele und es wird zufrieden sein.
Alles Gute, Tim Walter! |#1966
28.07.2022 - 10:27 Uhr
Zitat von AndiSotho
Zitat von Kirk_HSV

Zitat von AndiSotho

Zitat von MoinKai

Moin zusammen,

jottkah hat das im Mitarbeiter-Karussel-Thread ja bereits geschrieben - nun überschlagen sich mal wieder die Schlagzeilen und man fragt sich welche Sau als nächstes durchs Dorf getrieben wird.

Wenn der Trainer dem Vorstandsvorsitzenden wirklich ein Kabinenverbot gegeben hat, dann wird es wirklich absurd, aber in beide Richtungen. Das wirft weder auf Trainer noch auf Vorstand ein besonders gutes Licht und falls hier jemand ein Szenario vor Augen hat, wie man diese Kluft wieder reparieren kann zwischen dem Bereich Sport und der AG mit allen aktuell handelnden Personen - ich wäre sehr interessiert diese zu lesen.

Meiner Meinung nach hätte der Aufsichtsrat hier auch früher eingreifen müssen. Jansen hat gestern bestätigt, dass nunmehr Einzelinterviews geführt werden um sich ein vollumfassendes Bild der Situation zu machen, aber es wirkt gerade wirklich vogelwild alles.

Auch wenn du das noch Hundertmal schreibst wird es nicht wahrer und ich werde es auch dann Hundertmal berichtigen.
Herr Wüstefeld ist kein Vorstandsvorsitzender, er ist nur Finanzvorstand.
Der HSV hat keinen Vorstandsvorsitzenden


Und davon ab:

Es ist die Verantwortung des Trainers den Trainingsbetrieb bzw. Spielbetrieb professionell gestalten zu können. Da erwarte ich, dass ein Profiverein einem Trainer auch die Rechte einräumt sagen zu dürfen wer wann und wie dabei sein sollte/darf. Und wenn man dann noch zusätzlich berücksichtigt, dass die große Teile der Mannschaft Herrn Wüstefeld anscheinend nicht sonderlich positiv sehen sollen wegen der gestrichenen Tickets für die Familien, dann ist es verständlich, dass ein Trainer solch Ablenkungen nicht haben kann und darf.

Selbst wenn das nicht wäre, stört es ungemein, wenn jeder x-beliebige Mitarbeiter des HSV sich im Kabinentrakt herum treibt.


Wenn man sowas schon wieder liest, früher ist keiner auch nur am Zeugwart vorbeigekommen, der nichts direkt mit der Mannschaft zu tun hatte. Selbst für ne Kiste Bier wurde der Frieden in der Kabine nicht gestört.
Alles Gute, Tim Walter! |#1967
28.07.2022 - 13:43 Uhr
Ich finde es wichtig und letztendlich identitätsstiftend für den HSV, dass Tim Walter seine Arbeit hier noch lange fortsetzt. Boldt hat das m.M.n. erkannt. Die Identität des neuen HSV stelle ich mir - vermutlich im Sinne Boldts - so vor:
  • Das Team spielt mit hohem Einsatz (für die Raute) einen attraktiven Fußball, der sich für die Zuschauer so sehr lohnt, dass sie ins Stadium kommen und Tickets kaufen.
  • Das Image des HSV mit Kontinuität in der sportlichen Führung verändert sich ins Positive. Es gibt Gesichter in der Führung, im Team und im Verein, die dafür stehen. Durch eine positive Entwicklung (Liga, Spielstil, Fan-Zuspruch) arbeiten diese mit einer Sicherheit ruhig und besonnen weiter.
  • Der HSV fördert junge Talente und bringt sie ins Spiel bei großen Vereinen. Dies können eigene oder eingekaufte Talente sein.

Tim Walter spielt hier eine zentrale Rolle, bereits jetzt:
  • Einsatz, Wille und Vertrauen in ihr Können hat die Mannschaft. Das hat sie letzte Saison bewiesen. Der Zuspruch der Fans bzw. die Identifikation der Fans mit dem Team ist groß und das ist doch auch für den Verein und sein Fortbestehen immens wichtig.
  • Bis zum Mutzel-Eklat war es ruhig und die Medien hatten nichts zu berichten. Unter Boldt sind die Informationen, die nach außen drangen, auf ein Minimum gesunken. Im Zentrum standen das Team und Tim Walter, der unermüdlich vom "neuen HSV" gesprochen hat und jeden Zweifler und Nörgler abprallen ließ. Diese Machtspiele haben das wieder zerstört, wobei ich Nachvollziehen kann, dass Boldt hier in den Medien eine klare Position bezogen hat. Er weiß, dass Hrubesch und die Fans hinter diesem "neuen HSV" stehen und das ein Macht- und Positionswechsel in der sportlichen Führung so nicht mehr ohne Eklat stattfinden kann. Tim Walter ist zudem so stark mit dem Team verbunden, dass auch das Team sicherlich nicht ohne Mucken einen Trainerwechsel akzeptiert. Falls so etwas kommt: Hoffentlich mit Gegendemo wie bei Thomas Doll und nicht mit einem "leisen" Vereinswechsel zum Ende der Saison.
  • Unter Tim Walter sind junge Talente schon aufgestiegen und gewachsen. Vuscovic und Reis sind hier forderst zu nennen, da sie einen großen Sprung nach vorne sportlich und finanziell gemacht haben. Für beide können wir heute hohe Summen verlangen. Aber auch insgesamt haben sich die Marktwerte in der Breite stark erhöht. Das liegt auch am Spielstil.

Zu den großen Vorteilen eines langen Engagement zähle ich - neben bereits gesagtem - folgendes:
  • Eingespieltheit ist nicht nur für die erste Mannschaft, sondern auch die Jugendteams und die anderen Mitarbeiter im Verein wichtig. Jeder kann sich aufeinander abstimmen und zuarbeiten.
  • Hire & Fire führt i.d.R. zu nichts. Wollen wir alle 1-2 Jahre andere Trainer sehen? Wozu? Wenn's mal nicht läuft, bringt es langfristig nichts - das haben wir doch schmerzlich erfahren müssen.
  • Wer soll denn besser sein als Tim Walter? Er ist fachlich top, menschlich top und hat eine klare Vision, die er auch mal anpasst. Wir wissen: Es gibt im Team Diskussionen über Taktiken und er ist nicht stur. Er hat aber die Verantwortung und das Sagen.
  • Diesbezüglich: Warum darf ein Trainer nicht auch Fehler machen und weiterlernen? Soll Tim Walter doch hier im Verein wachsen und probieren. Er will erfolgreich sein, der HSV auch. Also geht man den Weg doch einfach gemeinsam. Er und der HSV haben großes Potenzial, darauf sollte man vertrauen und konzentriert weiterarbeiten.

Die Nörgler, die schon wieder gerne an seinem Stuhl sägen, kann ich nicht verstehen. Vermutlich gucken sie gleichzeitig auch noch neidisch auf den SC Freiburg oder nach Heidenheim. Wir haben gesehen, dass das Team eine Top-Defensive/Absicherung hat (bestes Team letzte Saison). Wir haben gesehen, dass das Team über Kombinationen, Pässe über die Kette und über Einsatz tollen Offensiv-Fußball spielen kann. Wir haben gesehen, dass Tim Walter sein Team immer erreicht und pushen kann. Was braucht es denn noch, um Vertrauen in Trainer und Team zu haben?
Alles Gute, Tim Walter! |#1968
28.07.2022 - 18:06 Uhr
Mit Tim Walter werden wir den Aufstieg mMn nicht schaffen.

Bezeichnend fand ich seine Aussage auf der PK nach dem Braunschweig-Spiel als er darauf angesprochen wurde ob sich Gegner auf den HSV und die Spielweise eingestellt hätten.:
"So wie wir das zweite Tor erzielt haben, da kann sich jeder drauf einstellen, dann erzielen wir es trotzdem"
Diese Antwort - versehen mit einer gewissen Selbstgefälligkeit - nachdem man in HZ 1 eigentlich 3 Stück kassieren muss und sich irgendwie durchgewurschtelt hat - puh, sehr schwierig. Die Quittung kam direkt gegen Rostock.

Aus 12 Unentschieden und diversen sehr zähen Siegen in der Vergangenen Saison hätte man lernen können, dass die Qualität der eigenen Mannschaft vielleicht schlichtweg nicht so viel größer ist als anderswo und sie erst recht nicht reicht um Mannschaften zu bespielen wie es die Bayern können die dann auch gegen zwei 5er Ketten früher oder später ihre 3-4 Dinger schießen.

Ich verstehe auch nicht warum das sein Anspruch zu sein scheint und das immer der erste und einzige Plan ist.
Walter als Typ ist mir eigentlich sogar sympathisch aber die Tatsache, dass er - so nehme ich es war - lieber mit seinem Fußball 3. oder 4. wird anstatt sich die "Blöße" zu geben auch mal auf Gegner zu reagieren, kann ich null nachvollziehen.

Davon zu träumen, dass TW und JB hier die neuen Schaaf/Allofs werden ist ja klasse aber wenn die Leute die selbst gesteckten Ziele nicht erreichen und zudem nicht absehbar ist, dass sie aus ihren Fehlern lernen, dann gehts eben mit wem anders weiter. Wenn man sich von Ansprüchen und Zielerfüllung verabschieden will kann man zu St. Pauli gehen wo man außer eines Derby-Siegs auch Glücklich im Niemandsland rumkickt wenns nicht anders geht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ON-48 am 28.07.2022 um 18:11 Uhr bearbeitet
Alles Gute, Tim Walter! |#1969
28.07.2022 - 18:50 Uhr
Den Ansatz als HSV nicht auf den Gegner zu reagieren sondern selbst den HSV Stiefel zu spielen, finde ich sogar den einzig wahren Ansatz.

Der Fehler liegt eher darin, dass man es ja nicht macht.
Die Mannschaft verfällt dagegen viel oft in Schockstarre, ohne sich zu wehren und reagiert, statt zu agieren.
Das war eben gegen Rostock zu sehen und zahlreich in der letzten Saison.

Warum war der HSV letzte Saison lange der König der Schlussminuten? Als man alles oder nichts spielte. Das bedeutet, dass man zuvor mitschwamm und erst spät reagierte.

Ein Team mit dem Willen sein Spiel durchzudrücken reagiert nicht sondern agiert. Wir reagierten viel zu oft, erst nach Rückschlägen.

Vielleicht möchte man sein Spiel durchdrücken, doch man macht es selten. Sonst wäre nicht Heuer ständig der Held bei uns sondern der Keeper der Gegner, weil er unsere zahlreichen Topchancen abwehrte.

Dass jedoch Heuer ständig unser bester Spieler ist, zeigt, dass der Wunsch des eigenen Spiels noch weit weg ist.

•     •     •

"Jatta trifft manchmal die Maschen und manchmal den Maschsee."
(Tim Walter 26.08.2023)

"Wenn du weißt, wie nicht aufsteigen geht, dann ändere es doch und steig auf."
(Steffen Baumgart)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von WillyWinzig04 am 28.07.2022 um 18:52 Uhr bearbeitet
Alles Gute, Tim Walter! |#1970
28.07.2022 - 18:58 Uhr
Der eine kritisiert Walter, weil er zu wenig auf den Gegner reagiert und der nächste, weil wir zu wenig unser eigenes Spiel durchziehen. Das ist mein Humor.

•     •     •

Die ersten 90 Minuten sind die wichtigsten!
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