Aktuelle Krisensituation
01.10.2015 - 14:14 Uhr
11.10.2015 - 20:35 Uhr
Zitat von Harry_Hurtig
Zitat von sportverrueckt
Danke @heiligergreif. Darum gings mir. Abr manche schmeißen halt vieles in einen Topf und holen dann das raus, was sie wollen.
Also ich weiß wenn ich mein Grundstück oder Immobilie beleihe wer da drinn steht. Weiss nicht wer daraus Eigentümerrechte abgeleitet hat, ich nicht.Danke @heiligergreif. Darum gings mir. Abr manche schmeißen halt vieles in einen Topf und holen dann das raus, was sie wollen.
"Spannend" wird es immer dann, wenn der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht mehr (regelmäßig) nachkommen kann.
11.10.2015 - 22:48 Uhr
Zitat von Harry_Hurtig
Also ich weiß wenn ich mein Grundstück oder Immobilie beleihe wer da drinn steht. Weiss nicht wer daraus Eigentümerrechte abgeleitet hat, ich nicht.
Also ich weiß wenn ich mein Grundstück oder Immobilie beleihe wer da drinn steht. Weiss nicht wer daraus Eigentümerrechte abgeleitet hat, ich nicht.
Sagt auch niemand, nur der Unterschied bzw. das genaue Detail ist wichtig, nicht nur, da steht was im Grundbuch. Wenn man eine Wohnung mietet, ist man auch der Besitzer, aber nicht der Eigentümer. Als Besitzer kann man innerhalb bestimmter Grenzen damit machen was man will, wenn man es sich leisten und die Miete immer zahlen kann. In unserem Falle ist Hansa der Besitzer des Grundstücks und Eigentümer des Stadions (ohne Grundstück) und des umliegenden Geländes.
Nun ist es auch so, das Bestandteil der Grundschuld der DKB ja nicht nur die Grundstücke(Gebäude) waren, sondern auch weitergehende Rechte. Merchandising -, Ticket-, Sponsoring-, etc.- einnahmen. Steht in den Verträgen. Auf diese hat RE bei der Übernahme der Grundschuld bereits verzichtet. Also die Grundschuld zwar in der gleichen Höhe, aber mit noch weniger Sicherheit übernommen. Für das was bleibt, müsste halt im Falle eines Eigentümerübergangs erst ein Käufer gefunden werden. Und das war ja schon mit diesen ein Problem.
Und ich will mal noch auf einen Umstand hinweisen. Das ganze Theater ging ja öffentlich damit los, das man empört darüber war, dass RE nicht sofort auf Forderungen verzichtete hat (im Gegenzug sollte halt die Geschäftsführung der KGaA weiterhin feststehen, die ja lt. KGaA Satzung die Vereinsgremien 1:1 abbilden sollte). Das war der Grund für die Kritik am gewählten Modell, welches ja Dank Frau Bachmann soweit vorliegt. Wie wir wissen, hat RE dies alles von Anfang an an die Ausgliederung gebunden. (die eigentlich nicht zwingend notwendig ist, aber eben Verbindlichkeiten in Eigenkapital umwandelt)
Nehmen wir mal an, er hätte die Verbindlichkeiten gleich zu Beginn und noch vor der Ausgliederung auf den zukünftigen Endstand gesenkt oder nur den Kaufpreis weitergegeben. Wer hätte einen Dritten in diesem Zwischenzeitraum daran hindern können, diesen Endstand dann seinerseits bei Hansa auf den Tisch zu legen, um die Verbindlichkeiten bei RE zu abzulösen und diese zu übernehmen ? Gäbe es diesen Dritten, so hätte er am Ende das Geschäft mit dem Forderungsverzicht der DKB gemacht und wäre Hansas neuer Gläubiger, nicht RE. So aber... muss zuerst die Ausgliederung her, mithin Eigenkapital und nur noch überschaubare Verbindlichkeiten und man müsste jetzt immer noch die Gesamtsumme auf den Tisch legen. Wenn das einer macht, hat sich RE mit ner guten Marge abgesichert. Das er aus dieser Sicht mE eine einigermaßen große Sicherheit braucht, dass das Ziel der Ausgliederung auch erreicht wird und in der Zwischenzeit niemand dazwischenfunkt, ist nachvollziehbar. Dann auch die Verträge und darin die Höhe der Beträge. Denn eigentlich ist am Ende ja nur der Gegenwert der KGaA-Anteile sein Gewinn, wenn er jemanden findet, der dafür ohne Stimmrecht was bezahlt und die Zinsen auf das Restdarlehen am Stadion. Die Forderungen in voller Höhe zu ziehen macht für ihn gar keinen Sinn, denn diese Summe würde nie zusammenkommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von heiligergreif am 11.10.2015 um 22:52 Uhr bearbeitet
11.10.2015 - 23:20 Uhr
Zitat von heiligergreif
Sagt auch niemand, nur der Unterschied bzw. das genaue Detail ist wichtig, nicht nur, da steht was im Grundbuch. Wenn man eine Wohnung mietet, ist man auch der Besitzer, aber nicht der Eigentümer. Als Besitzer kann man innerhalb bestimmter Grenzen damit machen was man will, wenn man es sich leisten und die Miete immer zahlen kann. In unserem Falle ist Hansa der Besitzer des Grundstücks und Eigentümer des Stadions (ohne Grundstück) und des umliegenden Geländes.
Nun ist es auch so, das Bestandteil der Grundschuld der DKB ja nicht nur die Grundstücke(Gebäude) waren, sondern auch weitergehende Rechte. Merchandising -, Ticket-, Sponsoring-, etc.- einnahmen. Steht in den Verträgen. Auf diese hat RE bei der Übernahme der Grundschuld bereits verzichtet. Also die Grundschuld zwar in der gleichen Höhe, aber mit noch weniger Sicherheit übernommen. Für das was bleibt, müsste halt im Falle eines Eigentümerübergangs erst ein Käufer gefunden werden. Und das war ja schon mit diesen ein Problem.
Und ich will mal noch auf einen Umstand hinweisen. Das ganze Theater ging ja öffentlich damit los, das man empört darüber war, dass RE nicht sofort auf Forderungen verzichtete hat (im Gegenzug sollte halt die Geschäftsführung der KGaA weiterhin feststehen, die ja lt. KGaA Satzung die Vereinsgremien 1:1 abbilden sollte). Das war der Grund für die Kritik am gewählten Modell, welches ja Dank Frau Bachmann soweit vorliegt. Wie wir wissen, hat RE dies alles von Anfang an an die Ausgliederung gebunden. (die eigentlich nicht zwingend notwendig ist, aber eben Verbindlichkeiten in Eigenkapital umwandelt)
Nehmen wir mal an, er hätte die Verbindlichkeiten gleich zu Beginn und noch vor der Ausgliederung auf den zukünftigen Endstand gesenkt oder nur den Kaufpreis weitergegeben. Wer hätte einen Dritten in diesem Zwischenzeitraum daran hindern können, diesen Endstand dann seinerseits bei Hansa auf den Tisch zu legen, um die Verbindlichkeiten bei RE zu abzulösen und diese zu übernehmen ? Gäbe es diesen Dritten, so hätte er am Ende das Geschäft mit dem Forderungsverzicht der DKB gemacht und wäre Hansas neuer Gläubiger, nicht RE. So aber... muss zuerst die Ausgliederung her, mithin Eigenkapital und nur noch überschaubare Verbindlichkeiten und man müsste jetzt immer noch die Gesamtsumme auf den Tisch legen. Wenn das einer macht, hat sich RE mit ner guten Marge abgesichert. Das er aus dieser Sicht mE eine einigermaßen große Sicherheit braucht, dass das Ziel der Ausgliederung auch erreicht wird und in der Zwischenzeit niemand dazwischenfunkt, ist nachvollziehbar. Dann auch die Verträge und darin die Höhe der Beträge. Denn eigentlich ist am Ende ja nur der Gegenwert der KGaA-Anteile sein Gewinn, wenn er jemanden findet, der dafür ohne Stimmrecht was bezahlt und die Zinsen auf das Restdarlehen am Stadion. Die Forderungen in voller Höhe zu ziehen macht für ihn gar keinen Sinn, denn diese Summe würde nie zusammenkommen.
Zitat von Harry_Hurtig
Also ich weiß wenn ich mein Grundstück oder Immobilie beleihe wer da drinn steht. Weiss nicht wer daraus Eigentümerrechte abgeleitet hat, ich nicht.
Also ich weiß wenn ich mein Grundstück oder Immobilie beleihe wer da drinn steht. Weiss nicht wer daraus Eigentümerrechte abgeleitet hat, ich nicht.
Sagt auch niemand, nur der Unterschied bzw. das genaue Detail ist wichtig, nicht nur, da steht was im Grundbuch. Wenn man eine Wohnung mietet, ist man auch der Besitzer, aber nicht der Eigentümer. Als Besitzer kann man innerhalb bestimmter Grenzen damit machen was man will, wenn man es sich leisten und die Miete immer zahlen kann. In unserem Falle ist Hansa der Besitzer des Grundstücks und Eigentümer des Stadions (ohne Grundstück) und des umliegenden Geländes.
Nun ist es auch so, das Bestandteil der Grundschuld der DKB ja nicht nur die Grundstücke(Gebäude) waren, sondern auch weitergehende Rechte. Merchandising -, Ticket-, Sponsoring-, etc.- einnahmen. Steht in den Verträgen. Auf diese hat RE bei der Übernahme der Grundschuld bereits verzichtet. Also die Grundschuld zwar in der gleichen Höhe, aber mit noch weniger Sicherheit übernommen. Für das was bleibt, müsste halt im Falle eines Eigentümerübergangs erst ein Käufer gefunden werden. Und das war ja schon mit diesen ein Problem.
Und ich will mal noch auf einen Umstand hinweisen. Das ganze Theater ging ja öffentlich damit los, das man empört darüber war, dass RE nicht sofort auf Forderungen verzichtete hat (im Gegenzug sollte halt die Geschäftsführung der KGaA weiterhin feststehen, die ja lt. KGaA Satzung die Vereinsgremien 1:1 abbilden sollte). Das war der Grund für die Kritik am gewählten Modell, welches ja Dank Frau Bachmann soweit vorliegt. Wie wir wissen, hat RE dies alles von Anfang an an die Ausgliederung gebunden. (die eigentlich nicht zwingend notwendig ist, aber eben Verbindlichkeiten in Eigenkapital umwandelt)
Nehmen wir mal an, er hätte die Verbindlichkeiten gleich zu Beginn und noch vor der Ausgliederung auf den zukünftigen Endstand gesenkt oder nur den Kaufpreis weitergegeben. Wer hätte einen Dritten in diesem Zwischenzeitraum daran hindern können, diesen Endstand dann seinerseits bei Hansa auf den Tisch zu legen, um die Verbindlichkeiten bei RE zu abzulösen und diese zu übernehmen ? Gäbe es diesen Dritten, so hätte er am Ende das Geschäft mit dem Forderungsverzicht der DKB gemacht und wäre Hansas neuer Gläubiger, nicht RE. So aber... muss zuerst die Ausgliederung her, mithin Eigenkapital und nur noch überschaubare Verbindlichkeiten und man müsste jetzt immer noch die Gesamtsumme auf den Tisch legen. Wenn das einer macht, hat sich RE mit ner guten Marge abgesichert. Das er aus dieser Sicht mE eine einigermaßen große Sicherheit braucht, dass das Ziel der Ausgliederung auch erreicht wird und in der Zwischenzeit niemand dazwischenfunkt, ist nachvollziehbar. Dann auch die Verträge und darin die Höhe der Beträge. Denn eigentlich ist am Ende ja nur der Gegenwert der KGaA-Anteile sein Gewinn, wenn er jemanden findet, der dafür ohne Stimmrecht was bezahlt und die Zinsen auf das Restdarlehen am Stadion. Die Forderungen in voller Höhe zu ziehen macht für ihn gar keinen Sinn, denn diese Summe würde nie zusammenkommen.
Weiss, nicht auf was Frau Bachmann hingewiesen hat, was sie macht ist ein riesengrosser Fake. Elgeti hat immer einen Forderungsverzicht angeboten, den nur der AR nicht annimmt. Das Du immer noch damit hausieren gehst.
Warum müsst Ihr Elgeti immer wieder Gewinnabsichten unterstellen, Er hat 4 Mille beim DFB hinterlegt, und Tilgung und Zinsen für dieses Jahr freigestellt und er bietet seine Mithilfe an das bestmögliche Modell für Hansa auszuarbeiten um Hansa auf sicheren Füssen zu stellen.
Ihr fangt dann immer damit an was könnte er tuen, wichtig ist was er macht.
11.10.2015 - 23:56 Uhr
Ja gut, eigentlich stimme ich Dir zu. Nur, Du hast wieder arge Verständnisschwierigkeiten. Deswegen möchte ich da gleich wieder einen Schlußstrich ziehen, es macht mir keinen Spaß auf diesem Deinen Niveau
, Du bist irgendwie wieder falsch abgebogen. Oder eben ich, ist nicht zu ändern.
, Du bist irgendwie wieder falsch abgebogen. Oder eben ich, ist nicht zu ändern.
12.10.2015 - 08:23 Uhr
Zitat von sportverrueckt
@HarryHurtig: Was ist daran normal, dass ein Investor ins Grundbuch eingetragen wird? Finde ich völlig sinnfrei. Da is der Weg ja frei für jede Heuschrecke.
@HarryHurtig: Was ist daran normal, dass ein Investor ins Grundbuch eingetragen wird? Finde ich völlig sinnfrei. Da is der Weg ja frei für jede Heuschrecke.
Auch wenn es schon hier und da mal anklang: Noch sind wir im ganzen ein e.V.. An dem kann man keine Anteile besitzen. Investiert man vorher Geld (Investoren müssen keine Miteigentümer sein) wird man das irgendwie absicher wollen. In diesem Fall wurden auf ganz normalem Wege Forderungen gekauft - und diese Forderungen (Stadionkredit) ist über die Grundschuld besichert. Das war auch schon so, als die DKB noch unser "Investor" war. Viele Sicherheiten kann man bei Hansa für einen Kredit nicht bekommen - wenn man aber den Stadionkredit ablöst dann sollte man zumindest dieses als Sicherheit haben, oder?
Wo deine Heuschrecke herkommt weiß ich indes nicht. Spannend wird es eben nur, wenn Hansa dann wirklich mal konkret die Insolvenz droht (so weit waren wir davon nicht entfernt) - aber daran kann Elgeti wohl kaum gelegen sein, dafür hat er sich medial zu weit geoutet und vor allem wohl schon recht viel investiert von dem er dann noch viel mehr abschreiben müsste.
BTW: Die Verschwörungstheorie von Kogge liest sich ja ganz witzig - aber es bleibt dann doch nicht mehr als ein witziges Stück Prosa übrig.
12.10.2015 - 11:52 Uhr
Zitat von heiligergreif
Ja gut, eigentlich stimme ich Dir zu. Nur, Du hast wieder arge Verständnisschwierigkeiten. Deswegen möchte ich da gleich wieder einen Schlußstrich ziehen, es macht mir keinen Spaß auf diesem Deinen Niveau
, Du bist irgendwie wieder falsch abgebogen. Oder eben ich, ist nicht zu ändern.
Ja gut, eigentlich stimme ich Dir zu. Nur, Du hast wieder arge Verständnisschwierigkeiten. Deswegen möchte ich da gleich wieder einen Schlußstrich ziehen, es macht mir keinen Spaß auf diesem Deinen Niveau
, Du bist irgendwie wieder falsch abgebogen. Oder eben ich, ist nicht zu ändern.
Weiß nicht welche Verständigungsschwierigkeiten Du hast, ich glaube eher das Du dich nicht eindeutig positionierst, wenn ich alle Deine Postes in beiden Forumen zusammen fasse.
Hier einen Post aus Deinem Forum der die ganze Sache eigentlich wie der berühmte Nagel auf den Kopf trifft.
Das bezieht sich auf die stadteigene Firma Enex, die hier im Interesse der Stadt handeln sollte.
Zitat von pfütze
Er soll es nicht, er hatte dazu ein Angebot abgegeben. Das ist ein unumstößlicher Fakt.
Das nach Ablehnung dieses Angebotes plötzlich von allen Seiten auf Dahlmann geschossen wurde und nun der Finanzsenator der Stadt Rostock auf seinem Sessel sitzt, gibt zu mindestens mir sehr ernsthaft zu denken!
Und wenn dieser dann in der Zeitung tönt, man darf sich nicht nur auf einen Investor verlassen (trotz klarem Mitgliedervotums), wird das Denken eigentlich zu Wissen!
Er soll es nicht, er hatte dazu ein Angebot abgegeben. Das ist ein unumstößlicher Fakt.
Das nach Ablehnung dieses Angebotes plötzlich von allen Seiten auf Dahlmann geschossen wurde und nun der Finanzsenator der Stadt Rostock auf seinem Sessel sitzt, gibt zu mindestens mir sehr ernsthaft zu denken!
Und wenn dieser dann in der Zeitung tönt, man darf sich nicht nur auf einen Investor verlassen (trotz klarem Mitgliedervotums), wird das Denken eigentlich zu Wissen!
Hier kann man auch Rückschlüsse bei Frau Bachmann finden, die dazu im Interview vor dem Stadion etwas sagt, warum dieses Angebot überhaupt zur Prüfung kam.
Dann aber schriftlich festhält das Enex vergrault wurde, weil das Leasinggeschäft zurückgekauft wurde.
Hier wird dann eigentlich deutlich wer wirklich eine Heuschreckenmentalität an den Tag legt.
Für 4 Millionen Leasingrate ( 1mille Geschäftsstelle, 3 Mille Stadion) sich im Falle einer Insolvenz das gesamte Hansavermögen unter den Nagel zu reißen. Elgeti hat da schon wesentlich mehr investiert. Der ist schon fast bei 12 Millionen,(1 mille zurückerhalten) das müsste eigentlich für jedes Hansamitglied den Unterschied greifbar machen. Guter Investor, böser Bürgermeister.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Harry_Hurtig am 12.10.2015 um 11:56 Uhr bearbeitet
12.10.2015 - 12:24 Uhr
Zitat von sportverrueckt
Ach wenn ich das immer lese. Klar kann man Hansa damit helfen. Aber selbst bei einem Schnitt von 20.000 werden uns diese Schulden erdrücken.
Wirklich helfen können wir nur, wenn alle Hansa-Sympathisanten in Deutschland (ich denke mal da gibts noch ein paar) 50 bis 100 Euro spenden würde. Ich glaube dann müssten wir uns auch keinen Investor holen. Was ich damit sagen will, wir können nicht viel ausrüsten, denn die Schuldenlast bekommen wir durch ein Ticket nicht weg.
Zitat von Kogge97
Auch wir Fans haben Mittel, um dem Verein jederzeit zu helfen. Zum Beispiel für die "kleinen" Spiele Karten besorgen, denn wenn ich mich Recht erinnere, hat MD die Saison mit einem Schnitt von 8750 geplant. Da ist also viel Raum nach oben. Ebenso ist der Verein auch ständig auf neue Mitglieder angewiesen.
Auch wir Fans haben Mittel, um dem Verein jederzeit zu helfen. Zum Beispiel für die "kleinen" Spiele Karten besorgen, denn wenn ich mich Recht erinnere, hat MD die Saison mit einem Schnitt von 8750 geplant. Da ist also viel Raum nach oben. Ebenso ist der Verein auch ständig auf neue Mitglieder angewiesen.
Ach wenn ich das immer lese. Klar kann man Hansa damit helfen. Aber selbst bei einem Schnitt von 20.000 werden uns diese Schulden erdrücken.
Wirklich helfen können wir nur, wenn alle Hansa-Sympathisanten in Deutschland (ich denke mal da gibts noch ein paar) 50 bis 100 Euro spenden würde. Ich glaube dann müssten wir uns auch keinen Investor holen. Was ich damit sagen will, wir können nicht viel ausrüsten, denn die Schuldenlast bekommen wir durch ein Ticket nicht weg.
8750*19*15=~2,5 Millionen
20000*19*15=5,4 Millionen
Ein Schnitt von 20000 in dieser Saison würde schon alleine die Verluste in der laufenden Saison ausgleichen. Für mich ist es auch viel naheliegender, sich als Fußballverein um ein volles Stadion und neue Mitglieder zu bemühen als um Spenden zu betteln. Auch ist es meines Erachtens eine Art Spende, wenn man ins Stadion geht, alleine um den Verein Gutes zu tun. Dass der gezeigte Fußball nicht so einen hohen Schnitt hervorruft, ist mir auch klar. Vorbild sind da doch die Dresdner während der letzten Saison, da haben die Fans stark an dem Millionenplus mitgewirkt.
12.10.2015 - 13:25 Uhr
Selbst wenn wir ab sofort nur noch Siege einfahren würden, ist ein Schnitt von 20.000 unrealistisch, zum Einen wegen unseren begrenzten Potential an Stadiongängern ( in Liga 3) und zum Anderen aufgrund der maximal verkaufbaren Plätze im OS. Beim durchschnittlichen Ertrag je verkaufter Karte solltest du eher mit 11,xx € rechnen.
Desweiteren solltest du nicht die Freikarten und Nixzahler vergessen.
Desweiteren solltest du nicht die Freikarten und Nixzahler vergessen.
12.10.2015 - 14:26 Uhr
Zitat von hollermann
Selbst wenn wir ab sofort nur noch Siege einfahren würden, ist ein Schnitt von 20.000 unrealistisch, zum Einen wegen unseren begrenzten Potential an Stadiongängern ( in Liga 3) und zum Anderen aufgrund der maximal verkaufbaren Plätze im OS. Beim durchschnittlichen Ertrag je verkaufter Karte solltest du eher mit 11,xx € rechnen.
Desweiteren solltest du nicht die Freikarten und Nixzahler vergessen.
Selbst wenn wir ab sofort nur noch Siege einfahren würden, ist ein Schnitt von 20.000 unrealistisch, zum Einen wegen unseren begrenzten Potential an Stadiongängern ( in Liga 3) und zum Anderen aufgrund der maximal verkaufbaren Plätze im OS. Beim durchschnittlichen Ertrag je verkaufter Karte solltest du eher mit 11,xx € rechnen.
Desweiteren solltest du nicht die Freikarten und Nixzahler vergessen.
Außerdem haben wir Cottbus, Magdeburg und Dresden nun hinter uns und wurden in der Tabelle durchgereicht. Nun kommen Aspach, Würzburg und Mainz II, danach der Winter...
12.10.2015 - 14:40 Uhr
Zitat von nowo
Außerdem haben wir Cottbus, Magdeburg und Dresden nun hinter uns und wurden in der Tabelle durchgereicht. Nun kommen Aspach, Würzburg und Mainz II, danach der Winter...
Zitat von hollermann
Selbst wenn wir ab sofort nur noch Siege einfahren würden, ist ein Schnitt von 20.000 unrealistisch, zum Einen wegen unseren begrenzten Potential an Stadiongängern ( in Liga 3) und zum Anderen aufgrund der maximal verkaufbaren Plätze im OS. Beim durchschnittlichen Ertrag je verkaufter Karte solltest du eher mit 11,xx € rechnen.
Desweiteren solltest du nicht die Freikarten und Nixzahler vergessen.
Selbst wenn wir ab sofort nur noch Siege einfahren würden, ist ein Schnitt von 20.000 unrealistisch, zum Einen wegen unseren begrenzten Potential an Stadiongängern ( in Liga 3) und zum Anderen aufgrund der maximal verkaufbaren Plätze im OS. Beim durchschnittlichen Ertrag je verkaufter Karte solltest du eher mit 11,xx € rechnen.
Desweiteren solltest du nicht die Freikarten und Nixzahler vergessen.
Außerdem haben wir Cottbus, Magdeburg und Dresden nun hinter uns und wurden in der Tabelle durchgereicht. Nun kommen Aspach, Würzburg und Mainz II, danach der Winter...
Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass wohl hauptsächlich andere Gründe schuld sind, falls die Zuschauer wegbleiben. Wir sind in der Tabelle nicht weiter vorne als letzte Saison - wir spielen keinen deutlich besseren Fußball, die Erwartungen sind vielleicht sogar noch niedriger. Aber irgendwie ist alles an Aufbruchstimmung welches die Verantwortlichen erzeugt haben, durch andere vernichtet worden - und das innerhalb von einer Woche...
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