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Martin Schmidt
Geburtsdatum 12.04.1967
Alter 59
Nat. Schweiz  Schweiz
Funktion Berater des Managements
Akt. Verein Vereinslos

9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt

09.04.2019 - 19:00 Uhr
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#181
18.11.2019 - 11:13 Uhr
Zitat von jojomannherr


Zum Punkteschnitt. Den finde ich durchaus aussagekräftig. Ein Punkteschnitt aus vier Spielen zu erheben ist natürlich Schwachsinn, der sagt nichts aus. Einer aus zwanzig Spielen oder mehr aber schon. Und da ist Fakt: MS Erfolg ist bei jeder seiner Stationen kleiner geworden. Weinzierl zu behalten war mutig, ich plädiere ja auch dafür, Schmidt zu behalten. Schon allein, weil ein neuer Trainer nachhaltig auch nicht in zwei Wochen ein neues System etablieren kann.


Kleine Anmerkung meinerseits hierzu, ein Punkteschnitt aus 4 Spielen sagt sehr wohl etwas aus und zwar über die aktuelle Form/Leistungsfähigkeit der Mannschaft.
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#182
19.11.2019 - 01:04 Uhr
Zitat von mosaik
Zitat von jojomannherr

Zum Punkteschnitt. Den finde ich durchaus aussagekräftig. Ein Punkteschnitt aus vier Spielen zu erheben ist natürlich Schwachsinn, der sagt nichts aus. Einer aus zwanzig Spielen oder mehr aber schon. Und da ist Fakt: MS Erfolg ist bei jeder seiner Stationen kleiner geworden. Weinzierl zu behalten war mutig, ich plädiere ja auch dafür, Schmidt zu behalten. Schon allein, weil ein neuer Trainer nachhaltig auch nicht in zwei Wochen ein neues System etablieren kann.


Kleine Anmerkung meinerseits hierzu, ein Punkteschnitt aus 4 Spielen sagt sehr wohl etwas aus und zwar über die aktuelle Form/Leistungsfähigkeit der Mannschaft.


Völlig richtig. In dem Zusammenhang wollte ich verdeutlichen, dass einen Punkteschnitt aus vier Spielen nichts über den generellen Erfolg oder Misserfolg eines Trainers ei einer Mannschaft aussagt.
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#183
19.11.2019 - 10:47 Uhr
Zitat von mosaik
Zitat von jojomannherr

Zum Punkteschnitt. Den finde ich durchaus aussagekräftig. Ein Punkteschnitt aus vier Spielen zu erheben ist natürlich Schwachsinn, der sagt nichts aus. Einer aus zwanzig Spielen oder mehr aber schon. Und da ist Fakt: MS Erfolg ist bei jeder seiner Stationen kleiner geworden. Weinzierl zu behalten war mutig, ich plädiere ja auch dafür, Schmidt zu behalten. Schon allein, weil ein neuer Trainer nachhaltig auch nicht in zwei Wochen ein neues System etablieren kann.


Kleine Anmerkung meinerseits hierzu, ein Punkteschnitt aus 4 Spielen sagt sehr wohl etwas aus und zwar über die aktuelle Form/Leistungsfähigkeit der Mannschaft.


Ohne Berücksichtigung der Gegner - mit ihrer jeweiligen Form - sagt das m.E. wenig bis gar nichts aus.
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#184
14.12.2019 - 02:04 Uhr
Chapeau MS! Er hat heute wieder das Team top vorbereitet auf die Aufgabe Hoffenheim. 13 Punkte aus den letzten 5 Spielen, das haben ihm und dem Team nicht viele zugetraut. Der Weg scheint zu stimmen. daumen-hoch
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#185
14.12.2019 - 12:46 Uhr
Und auch in diesem Thread von mir Applaus für unseren Coach. Ich glaube er trifft bei den Spielern den richtigen Ton und sie zahlen es ihm daher mit ihrer besten Leistung zurück. Sie haben aus Fehlern auch gelernt, für mich ist eine klare Entwicklung in dieser Hinrunde ersichtlich. Im Klartext auch: ich habe ihm das irgendwann nicht zugetraut, daher von mir ein großes Dankeschön an Martin Schmidt! Weiter so!
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#186
14.12.2019 - 12:47 Uhr
Was habe ich über Schmidt gemeckert. Und was habe ich den weggeschrieben.

Ist jetzt schon der Moment um das alles zurückzunehmen?

Da sage ich ganz ehrlich: Nein. Noch nicht. Wir gehören zwar gerade zu den Formstärksten Teams Europas... Aber das hatten wir auch viel den Gegnern zu verdanken.

Ich nehme deshalb noch nicht alles zurück. Dazu bin ich aber gerne bereit, wenn die erste Hälfte der Rückrunde nicht wieder so erbärmlich läuft.


Ich bin sonst eigentlich nie die Euphorie-Bremse. Wir haben jetzt 20 Punkte und damit den Soll für die Hinrunde erfüllt. Jetzt gibt es noch zwei Bonusspiele, in denen die Hinrunde veredelt werden kann. Dabei kann sich Schmidt auch wieder etwas Kredit erarbeiten.

13 Punkte aus 5 Spielen ist überragend. 12:4 Tore sind auch extrem gut. Aber gegen wen haben wir die Punkte denn geholt? Richtig. Gegen die (Form)Schwächsten Teams der Liga.

Paderborn, Hertha, Köln, Mainz und jetzt die TSG.

In der Vergangenheit waren das immer die Spiele, in denen wir gestolpert sind. Und das muss ich Schmidt wirklich zu Gute halten. Während es am Anfang noch so aussah, als könnte er die Truppe nicht motivieren, waren es jetzt gerade diese Spiele, in denen Extramotivation gefragt ist die, in denen sich die Mannschaft auszeichnen konnte.


Aber wir müssen trotzdem darauf schauen, wie die Spiele gelaufen sind. Gegen Paderborn haben wir gespielt wie ein Außenseiter und am Ende auch glücklich gewonnen.
Gegen Hertha hat uns die Lustlosigkeit der Berliner in die Karten gespielt. Und der Platzverweis hat das Spiel zu unseren Gunsten entschieden.
Gegen Köln hätten wir gewinnen müssen. Und die Chance war da. Und es liegt nicht am unglücklichen Hahn, dass wir da Punkte haben liegen lassen.
Dann der Sieg gegen die Mainzer. Definitiv verdient. Einfach weil wir unendlich viele Chancen hatten und eigentlich mit ner 5 Tore Führung in die Pause gehen müssen... Aber am Ende doch sehr glücklich, weil wir einen Elfmeter geschenkt bekommen haben.

Das Spiel gegen die TSG war dafür jetzt wirklich stark. Auch wenn der Dosenöffner ein Geschenk der Hoffenheimer war. Das Spiel hat aber auch wieder Schwächen offenbart. Während wir offensiv extrem viel Tempo haben, kann die Abwehr nur zuschauen, wenn der Gegner mal das Tempo anzieht. Dazu passt die Abstimmung in der Innenverteidigung immer noch nicht. Und hier macht Schmidt in meinen Augen einen riesigen Fehler: Er lässt Udo draußen. Mir ist egal, welche Vita Tin Jedvaj hat. Jeff und Udo spielen stärker. Tin kann entweder auf seine ungeliebte RV Position rücken... Oder auf seine noch ungeliebtere Bank. Er ist kein schlechter Spieler. Aber Udo hat einfach die besseren Leistungen gezeigt. Dazu ist er kopfballstärker. Das würde uns grad enorm helfen, weil wir bei hohen Bällen extrem wackelig sind. Da ist der Gegner immer 3 Köpfe größer.



Fazit:
Schmidt macht mittlerweile viel richtig. Aber er macht trotzdem noch Fehler. Es war jetzt sehr viel Glück dabei. Es hätte in den letzten Wochen auch anders laufen können. Wenn es aber weiter so läuft, habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn Martin Schmidt bei uns auf der Bank sitzt.

Und wenn die erste Hälfte der Rückrunde besser aussieht als in der Hinrunde, dann bin ich bereit, meine Aussagen zurückzunehmen und mich zu entschuldigen.

•     •     •

Neunzehnhundertsieben
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#187
28.12.2019 - 12:26 Uhr
Seine Bilanz der Vorrunde 2019/20

17 Spiele 6 Siege, 5 Unentschieden, 6 Niederlagen sind 1,35 Punkte im Schnitt

https://www.kicker.de/766019/slideshow/punkteschnitte_der_bundesliga_trainer_nagelsmann_schlaegt_alle

Steigerung auf 1,5 für die Rückrunde wäre toll.

•     •     •

Haller schon in der Jugend, Riedle, Veh und Schuster groß werden sehen und auch noch mit dem FCA an der "Anfield road" gewesen zu sein, mehr geht in einem Augsburger Leben eigentlich gar nicht.Aber besser als "Augschburger" geht ohnehin nicht. Danke FCA!
Ich bin ein FC Augsburger!

Fußball ohne Gegner nennt man Training, darum achte ich jeden Gegner, denn mit ihnen macht es erst richtig Spaß!
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#188
09.01.2020 - 08:01 Uhr
finde ich interessant vor allem mit Lichtsteiner auf des RV Position grins

https://www.augsburger-allgemeine.de/sport/fc-augsburg/Trainer-Martin-Schmidt-will-FCA-Spieler-so-schnell-wie-Rennmaschinen-id56389586.html
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#189
27.01.2020 - 17:55 Uhr
Martin Schmidt ist für mich ein Trainer, der sich auch nach Spielbeginn durch seine Entscheidungen (oder Tatenlosigkeit) immer wieder selbst um den Erfolg seiner Arbeit bringt. Ich beobachte Herrn Schmidt seit Spieltag # 11 in Paderborn genauer und empfinde die Ein-/Auswechslungen oder Umstellungen der Grundordnung fast aller gegnerischen Trainer seither als erheblich besser und stimmiger als die Seinen. In mir verfestigte sich zudem der Eindruck, dass z.B. ein reichlich gelbe Karten verteilender SR oder die Einwechslung eines gegnerischen „Unterschied-Spielers“ von ihm nicht als bedrohlich wahrgenommen werden und deshalb sein Handeln unterbleibt, wo sofortiges Reagieren gefordert wäre: Also weder ein Auswechseln des akut „gelb-rot“-bedrohten Andre Hahn (1. FC Köln : FC Augsburg) noch irgendeine erkennbare Antwort auf den eingewechselten Erling Haaland (FC Augsburg : Borussia Dortmund), der „allermindestens“ im Gegenzug durch einen unserer Abwehrspieler, z.B. einen ebenfalls einzuwechselnden Iago Amaral Borduchi, zwingend in Manndeckung zu nehmen gewesen wäre. Letztere ist aber z.Zt. nicht „en vogue“ und die Problemlösungen beider Spielsituationen hätte geistige Beweglichkeit/unkonventionelles Handeln erfordert. Negativer Höhepunkt waren für mich die verstörenden Entschlüsse von Martin Schmidt während des Heimspiels gegen den FC Schalke 04, die ich als nahe „seelischer Grausamkeit“ uns Fans gegenüber empfand und die dann natürlich auch zur trainerverschuldeten Niederlage führten. Diese Mängel des Schmidt’schen In-Game-Coaching sind natürlich dessen individueller Wahrnehmung (oder Gespür) geschuldet, nur haben wir hierdurch -meiner Rechnung nach- seit dem o.g. Paderborn-Spiel 7 – 10 Punkte „liegenlassen“. Ich hoffe deshalb sehr, dass unser Cheftrainer&Team die erfolgten Wechsel(zeitpunkte) bzw. (Nicht-)Umstellungen ebenfalls kritisch überprüft, aus den Fehlern lernt und bereits im kommenden Heimspiel gegen SV Werder Bremen bessere Entscheidungen trifft: Menschen sind nun mal keine „Rennmaschinen“, sie ermüden/werden unkonzentriert/begehen Fehler, - gerade bei der auch von uns praktizierten Spielweise des „Fußball-kämpfens“.

Trifft Martin Schmidt wenigstens vor Spielbeginn die richtigen Entscheidungen? Ich schreibe auch dies ungerne, aber meine Antwort lautet: „Nein, bisher leider nur selten …“ Unser FCA steht nach dem 19. Spieltag mit 23 Punkten (6 S/5 U/8 N = 31:38 Tore) auf Tabellenplatz 12; wir sind im 9. Jahr in der 1. Bundesliga und hatten nach einem 19. Spieltag niemals zuvor derartig viele Gegentore bekommen. Um das (und meine Antwort) nun wirklich zu verstehen, ist ein Blick auf die bisherigen Spiele dieser Saison zwingend erforderlich. Zwei von insgesamt zwanzig Begegnungen berücksichtige ich hierbei jedoch nicht: Die blamable Niederlage in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Viertligisten SC Verl mit 2:1 (FCA im 4-4-2 Doppel-6) sowie das 2:2 Unentschieden gegen den FC Bayern München am 8. Liga-Spieltag (FCA im 4-3-3 Offensiv). Bei den anderen achtzehn Spielen in der 1. Bundesliga hat Herr Schmidt unsere Mannschaft in diesen drei Grundordnungen auflaufen lassen und hierbei folgende Resultate erzielt; die Durchschnittsergebnisse = D./Spiel sind auf eine Nach-Komma-Stelle gerundet:

9 x im 4-2-3-1 = 10 Punkte (3 S/1 U/5 N = 17:24 Tore) D. = ca. 1,1 Punkte bei 1,9:2,7 Tore/Spiel;
6 x im 4-4-2 Doppel-6 = 8 Punkte (2 S/2 U/2 N = 5:8 Tore) D. = ca. 1,3 Punkte bei 0,8:1,3 Tore/Spiel;
3 x im 4-4-1-1 = 4 Punkte (1 S/1 U/1 N = 7:4 Tore) D. = ca. 1,3 Punkte bei 2,3:1,3 Tore/Spiel.

Die sorgfältige Analyse dieser Werte ist sehr aufschlussreich und ich leite hieraus u.a. die Aussage ab: Je erfolgreicher eine Grundordnung bei unserer Mannschaft war, desto seltener wurde sie von unserem Trainer gewählt! Martin Schmidt entschied sich bei der Hälfte unserer Spiele für die von ihm favorisierte Formation des 4-2-3-1 und gerade diese Grundordnung hat sich – warum auch immer -als ausgesprochen „toxisch“ für den FCA erwiesen; unser defensives Grundproblem löst man so natürlich nicht. Abhilfe schaffen könnte vielleicht ein 3-4-2-1 oder 3-3-3-1; die passenden Spieler hierfür hätten wir ja schon im Kader. Wenn Herr Schmidt jedoch weiterhin „sein 4-2-3-1“ zocken sollte, dann müssen wir durchschnittlich 2,7 Gegentore/Spiel und eine um 2/3 höhere Wahrscheinlichkeit unserer Niederlage erwarten. Hoffen wir also ggf. für ihn und für uns, dass die FCA-Offensive bald wieder auf 100 % kommt und regelmäßig mehr als 2,7 Tore/Spiel erzielt, - denn anderenfalls werden wir wohl „ratzfatz!“ wieder nach unten durchgereicht.

Wie unserem Präsidenten, Herrn Klaus Hofmann, liegen auch mir die Nachwuchs-Kicker des FCA am Herzen. Sicherlich bedeutet jeder bessere Tabellenplatz gleichzeitig höhere Einnahmen (z.B. Fernsehgelder) für den Verein und dieses „finanzielle Mehr“ soll nicht durch Jugendspieler-Einsatz riskiert werden. Trotzdem hätte ich mich, z.B. bei unserem 4:0 Heimsieg gegen Hertha BSC, auch über einen Einsatz von Maurice Malone gefreut. Dass Herr Schmidt (Dienstantritt April 2019) so gar nicht auf die eigene Jugend zu setzen scheint, empfinde ich als enttäuschend und schade. Ob wir in ihm nun einen guten oder schlechten Trainer sehen, ist uns freigestellt aber wenig erheblich. Die maßgebliche Beurteilung seines Wirkens obliegt unserer sportlichen Leitung und auf die Weisheit dieses Urteils werden wir wohl alle vertrauen müssen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kolinda am 27.01.2020 um 18:13 Uhr bearbeitet
9. Unser Ex-Trainer-Martin Schmidt |#190
27.01.2020 - 18:32 Uhr
Der obere Beitrag spricht mir aus der Seele, den ich hiermit noch beantworten will und als guten Beitrag bezeichnen will.

Ansonsten haben mir ein paar so "Brüder" das Schreiben wieder mal verleidet, wenn man die Wahrheit nicht mehr sagen/schreiben darf, dann ist das nicht meine Welt in diesem Forum.

Sollen sich die "Weicheier" die zwar selber gerne austeilen, (merken das selber aber nicht) aber wenn man sie dann selber entsprechend angreift, wie eklig das ist (z.B. ob er noch eine Oma hat) und eben entsprechend raus gebe, dann auf den Alarm-Button flackn, ja wie armselig ist denn das? Das machen doch nur ***** s!

Mit solchen Leute verleidet es mir wirklich weiter zu diskutieren, NEIN, Danke.

Wir hätten im Großen und Ganzen eine gute Qualität in der Mannschaft die zu Höherem berufen wäre, als sie der Zeit wieder mal abliefert.

Aber wir haben leider keinen guten Trainer, der ein Spiel von außen lesen kann und wenn nötig, dann entsprechend eingreift. Er ist einfach nur ein "großer Schwätzer" der sich selber gerne reden hört, kein Vergleich zu Baum der auch seine Schwächen hatte, wie auch ein Weinzierl. Und im Tor haben wir einfach eine Flasche stehen! Und Beide werden uns wenn sie sooo weitermachen, dem Abgrund bald näher bringen, als mancher dieser "Jubel-Perser" es wahrhaben will, weil manche einfach vom Fußball keine Ahnung haben und sich hinter ihrer "rosaroten Brille" verstecken. Solche Weicheier kann ich als FCA-Mitglied nicht ausstehen!

So das war es dann von mir und Tschüss.

Grüße dann noch an die "Normalen" mit denen hat es mich gefreut!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCAler am 27.01.2020 um 18:39 Uhr bearbeitet
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