[9] Enrico Kern
10.04.2008 - 14:56 Uhr
23.04.2008 - 18:27 Uhr
Zitat von Gustaw:
Wenn er nicht fit ist, sollte er nicht spielen.
Auf seiner momentanten Position kann ihn Yelen auch gut ersetzen.
Ganz vorne dann Cetkovic und Bartels.
Dann lieber Kern als Joker.
Enrico Kern hat 50% seiner Tore gegen Cottbus gemacht. Vielleicht kommt er ja für 'ne halbe Stunde und schraubt die Quote auf 75% :D ;)
Wenn er nicht fit ist, sollte er nicht spielen.
Auf seiner momentanten Position kann ihn Yelen auch gut ersetzen.
Ganz vorne dann Cetkovic und Bartels.
Dann lieber Kern als Joker.
Enrico Kern hat 50% seiner Tore gegen Cottbus gemacht. Vielleicht kommt er ja für 'ne halbe Stunde und schraubt die Quote auf 75% :D ;)
23.04.2008 - 18:27 Uhr
Zitat von Gustaw:
Wenn er nicht fit ist, sollte er nicht spielen.
Auf seiner momentanten Position kann ihn Yelen auch gut ersetzen.
Ganz vorne dann Cetkovic und Bartels.
Dann lieber Kern als Joker.
nur glaube ich nicht, dass ein yelen für das spiel am samstag geeignet ist...da geht es keinesfalls darum in irgendeiner weise schön zu spielen...was für ihn spricht, sind die freistöße, die dann cetko und bartels rauholen müssten
kern wäre mir da 100-mal lieber...und ich denke auch, dass pagel ihn aufstellen wird...der mann ist robust...läuft und arbeitet...egtl der prädestinierte spieler für dieses spiel
Wenn er nicht fit ist, sollte er nicht spielen.
Auf seiner momentanten Position kann ihn Yelen auch gut ersetzen.
Ganz vorne dann Cetkovic und Bartels.
Dann lieber Kern als Joker.
nur glaube ich nicht, dass ein yelen für das spiel am samstag geeignet ist...da geht es keinesfalls darum in irgendeiner weise schön zu spielen...was für ihn spricht, sind die freistöße, die dann cetko und bartels rauholen müssten
kern wäre mir da 100-mal lieber...und ich denke auch, dass pagel ihn aufstellen wird...der mann ist robust...läuft und arbeitet...egtl der prädestinierte spieler für dieses spiel
24.04.2008 - 11:06 Uhr
Zitat
Kapitän Enrico Kern: Wer in Cottbus gewinnt, macht einen großen Schritt!
Die Woche zwischen Bremen und Cottbus. Enrico „Otto“ Kern sitzt im Presseraum und blickt auf einen Info-Zettel mit der Bundesliga-Tabelle. Hansa auf einem Abstiegsplatz. Das bittere 1:2 gegen Werder noch nicht verdaut. Das Ost-Derby vor der Brust. Frust-Verarbeitung hier, Aufbauarbeit dort. Enrico Kern im Interview für Hansa-Online.
Hansa steht auf dem 16. Platz. Wie gehen Sie mit dieser Situation um?
Enrico Kern: Es geht in der Bundesliga jetzt verdammt eng zu. Es gibt Höhen wie das Spiel in Karlsruhe und Tiefen wie die Partie gegen Bremen. Es gilt nur eines: Wir müssen uns da rausziehen. Von Spiel zu Spiel. In Ruhe und mit Besonnenheit. In Cottbus müssen wir alles geben.
Was erwarten Sie vom Ost-Derby?
Enrico Kern: Ich erwarte ein absolutes Kampfspiel von beiden Mannschaften. Jeder weiß, wer hier gewinnt, macht einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Beide Teams müssen wohl auf Sieg spielen, ein Remis hilft ja keinem richtig weiter.
Ihre Erfahrungen in Cottbus?
Enrico Kern: Ich habe hier mit Mannheim, TeBe und Hansa nie so schlecht ausgesehen. Aber was zählt jetzt die Statistik?
Habt ihr euch bei vier, fünf Punkten Vorsprung einlullen lassen von dem scheinbar sicheren Vorsprung?
Enrico Kern: Nein, nie. Aber wir hatten nicht die Konstanz, die notwendig war, um uns abzusetzen. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass wir nach dem fünften Spieltag nicht einen Punkt hatten und für viele gewissermaßen Absteiger Nummer 1 waren.
Sie sind seit dieser Saison Bundesligaspieler. Wie verarbeiten Sie diese Situation?
Enrico Kern: Vor und nach dem Spiel ist man zu angespannt, um darüber nachzudenken. Aber zu Hause in einer besinnlichen Stunde denkt man schon über das Phänomen Bundesliga nach. Man ist stolz, glücklich und staunt: Mensch hier bist du dabei. Tolle Stadien, irre Fans, geile Spiele, verrückte Ergebnisse, große und kleine Gegner, Nationalspieler und Stars aus dem Ausland. Das alles macht süchtig nach mehr. Es ist einfach toll, hier dabei sein zu dürfen. Aber es ist natürlich vor allem auch harte Arbeit und Stress.
Die Folge?
Enrico Kern: Wir stehen unter dem Zwang, den Fans, dem Verein und eben uns selbst dieses Erlebnis Bundesliga zu erhalten. Aber es geht eben auch an die Substanz.
Viele Spiele wurden häufig nur mit einem Tor Unterschied verloren. Wie sehen Sie das?
Enrico Kern: Es zeigt mir, dass man auch mit geringen Mitteln gegen große Gegner mithalten kann. Ich bin überzeugt: Wir haben das Potential für den Klassenerhalt, denn wir haben eine junge, hungrige Truppe. Manchmal ist es nur ein Tick, der uns fehlt. Oft ist es aber so, dass man an sich zweifelt, weil man gerade wieder um den Lohn seiner Bemühungen gebracht wurde. Ehrlich, das geht auch an mir nicht spurlos vorbei. Ich denke viel über uns nach. Gerade jetzt, wo es mir auch schwer gelingt, selbst torgefährlich zu werden oder gar Tore zu machen. Aber mir braucht auch keiner die Minuten vorzählen, die ich nicht getroffen habe. Das ist lächerlich. Das hilft keinem. Fußball ist immer noch ein Mannschaftssport!
Grübeln Sie besonders, weil Sie Kapitän sind?
Enrico Kern: Nein, aber wir, die wenigen älteren Spieler, müssen versuchen, die jungen Kerle zu führen. Wir müssen in dieser Situation voranmarschieren. Da gilt es, sich nicht hängen zu lassen, sich zu überwinden, auch wenn es mal schwer fällt. Aber jeder von uns hat diesen Willen. Wir können mithalten. Aber dazu müssen wir 100 Prozent auf dem Platz bringen. Ich denke, das wissen bei uns alle, denn wir sind wirklich eine gute Truppe, die die Zukunft vor sich hat und die sich die Bundesliga erhalten will.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=5930
Kapitän Enrico Kern: Wer in Cottbus gewinnt, macht einen großen Schritt!
Die Woche zwischen Bremen und Cottbus. Enrico „Otto“ Kern sitzt im Presseraum und blickt auf einen Info-Zettel mit der Bundesliga-Tabelle. Hansa auf einem Abstiegsplatz. Das bittere 1:2 gegen Werder noch nicht verdaut. Das Ost-Derby vor der Brust. Frust-Verarbeitung hier, Aufbauarbeit dort. Enrico Kern im Interview für Hansa-Online.
Hansa steht auf dem 16. Platz. Wie gehen Sie mit dieser Situation um?
Enrico Kern: Es geht in der Bundesliga jetzt verdammt eng zu. Es gibt Höhen wie das Spiel in Karlsruhe und Tiefen wie die Partie gegen Bremen. Es gilt nur eines: Wir müssen uns da rausziehen. Von Spiel zu Spiel. In Ruhe und mit Besonnenheit. In Cottbus müssen wir alles geben.
Was erwarten Sie vom Ost-Derby?
Enrico Kern: Ich erwarte ein absolutes Kampfspiel von beiden Mannschaften. Jeder weiß, wer hier gewinnt, macht einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Beide Teams müssen wohl auf Sieg spielen, ein Remis hilft ja keinem richtig weiter.
Ihre Erfahrungen in Cottbus?
Enrico Kern: Ich habe hier mit Mannheim, TeBe und Hansa nie so schlecht ausgesehen. Aber was zählt jetzt die Statistik?
Habt ihr euch bei vier, fünf Punkten Vorsprung einlullen lassen von dem scheinbar sicheren Vorsprung?
Enrico Kern: Nein, nie. Aber wir hatten nicht die Konstanz, die notwendig war, um uns abzusetzen. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass wir nach dem fünften Spieltag nicht einen Punkt hatten und für viele gewissermaßen Absteiger Nummer 1 waren.
Sie sind seit dieser Saison Bundesligaspieler. Wie verarbeiten Sie diese Situation?
Enrico Kern: Vor und nach dem Spiel ist man zu angespannt, um darüber nachzudenken. Aber zu Hause in einer besinnlichen Stunde denkt man schon über das Phänomen Bundesliga nach. Man ist stolz, glücklich und staunt: Mensch hier bist du dabei. Tolle Stadien, irre Fans, geile Spiele, verrückte Ergebnisse, große und kleine Gegner, Nationalspieler und Stars aus dem Ausland. Das alles macht süchtig nach mehr. Es ist einfach toll, hier dabei sein zu dürfen. Aber es ist natürlich vor allem auch harte Arbeit und Stress.
Die Folge?
Enrico Kern: Wir stehen unter dem Zwang, den Fans, dem Verein und eben uns selbst dieses Erlebnis Bundesliga zu erhalten. Aber es geht eben auch an die Substanz.
Viele Spiele wurden häufig nur mit einem Tor Unterschied verloren. Wie sehen Sie das?
Enrico Kern: Es zeigt mir, dass man auch mit geringen Mitteln gegen große Gegner mithalten kann. Ich bin überzeugt: Wir haben das Potential für den Klassenerhalt, denn wir haben eine junge, hungrige Truppe. Manchmal ist es nur ein Tick, der uns fehlt. Oft ist es aber so, dass man an sich zweifelt, weil man gerade wieder um den Lohn seiner Bemühungen gebracht wurde. Ehrlich, das geht auch an mir nicht spurlos vorbei. Ich denke viel über uns nach. Gerade jetzt, wo es mir auch schwer gelingt, selbst torgefährlich zu werden oder gar Tore zu machen. Aber mir braucht auch keiner die Minuten vorzählen, die ich nicht getroffen habe. Das ist lächerlich. Das hilft keinem. Fußball ist immer noch ein Mannschaftssport!
Grübeln Sie besonders, weil Sie Kapitän sind?
Enrico Kern: Nein, aber wir, die wenigen älteren Spieler, müssen versuchen, die jungen Kerle zu führen. Wir müssen in dieser Situation voranmarschieren. Da gilt es, sich nicht hängen zu lassen, sich zu überwinden, auch wenn es mal schwer fällt. Aber jeder von uns hat diesen Willen. Wir können mithalten. Aber dazu müssen wir 100 Prozent auf dem Platz bringen. Ich denke, das wissen bei uns alle, denn wir sind wirklich eine gute Truppe, die die Zukunft vor sich hat und die sich die Bundesliga erhalten will.
http://www.fc-hansa.de/index.php?id=154&oid=5930
26.04.2008 - 08:02 Uhr
Zitat von bild.de:
Fürs Abstiegs-Finale riskiert er seine Gesundheit
Von Hansa berichtet ADRIAN WITTWER
Beim 3:2-Sieg im Hinspiel war Hansa-Kapitän Enrico Kern (29) der überragende Mann, schoss alle drei Tore. Aber die Fans und Trainer Frank Pagelsdorf (50) zittern: Kann Kern heute in Cottbus überhaupt ran?
Seit dem Bremen-Spiel vor elf Tagen (1:2) plagt sich der Stürmer mit einem hartnäckigen Pferdekuss in der Wade. Die ganze Woche über hatte Kern Schmerzen. Ließ sich mit Strom behandeln, schluckte Tabletten, bekam Spritzen. Erst Donnerstag stieg er wieder ins Training ein. Reicht es da schon für die Startelf? „Hinter ihm steht nach wie vor ein großes Fragezeichen“, sagt Pagelsdorf.
Doch der „harte Kern“ will auf die Zähne beißen, notfalls auch angeschlagen auflaufen. Fürs Abstiegs-Finale spielt er mit seiner Gesundheit!
Kern: „Zu 100 Prozent werde ich sicher nicht schmerzfrei sein.“ „Aber im Notfall würde ich mich auch 24 Stunden behandeln lassen, damit ich dabei sein kann. Cottbus ist ein richtungsweisendes Spiel, da geht es um einiges.“
Nur wenn die Rostocker gewinnen, haben sie noch realistische Chancen auf den Klassenerhalt. Wer will da kneifen?
Kern wird angeschlagen dabei sein. Wie schlimm ist die Verletzung wirklich? Hansas Mannschaftsarzt Dr. Frank Bartel: „Enrico hatte noch eine Verhärtung in der Wade, die beispielsweise bei Drehbewegungen stört.“
Gestern Abend bekam Kern nochmals Spritzen und Tabletten. Und heute vor dem Spiel? Bartel: „Wird sich zeigen. Kann sein, dass wir etwas machen müssen. Zumindest eine Bandage wird er bekommen.“
Zwei Spieler meldeten sich jedoch gestern Mittag nach dem Abschlusstraining ab: Stürmer Victor Agali (29) hatte Adduktoren-Probleme. Schlimmer noch: Der zuletzt „finomenale“ Fin Bartels (21) plagte sich mit Schmerzen im Sprunggelenk. Deshalb darf wohl Amir Shapourzadeh, der im internen Testspiel vor einer Woche aufdrehte, auf der rechten Mittelfeldseite wirbeln.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/26/kern/riskiert-seine-gesundheit,geo=4376754.html
Fürs Abstiegs-Finale riskiert er seine Gesundheit
Von Hansa berichtet ADRIAN WITTWER
Beim 3:2-Sieg im Hinspiel war Hansa-Kapitän Enrico Kern (29) der überragende Mann, schoss alle drei Tore. Aber die Fans und Trainer Frank Pagelsdorf (50) zittern: Kann Kern heute in Cottbus überhaupt ran?
Seit dem Bremen-Spiel vor elf Tagen (1:2) plagt sich der Stürmer mit einem hartnäckigen Pferdekuss in der Wade. Die ganze Woche über hatte Kern Schmerzen. Ließ sich mit Strom behandeln, schluckte Tabletten, bekam Spritzen. Erst Donnerstag stieg er wieder ins Training ein. Reicht es da schon für die Startelf? „Hinter ihm steht nach wie vor ein großes Fragezeichen“, sagt Pagelsdorf.
Doch der „harte Kern“ will auf die Zähne beißen, notfalls auch angeschlagen auflaufen. Fürs Abstiegs-Finale spielt er mit seiner Gesundheit!
Kern: „Zu 100 Prozent werde ich sicher nicht schmerzfrei sein.“ „Aber im Notfall würde ich mich auch 24 Stunden behandeln lassen, damit ich dabei sein kann. Cottbus ist ein richtungsweisendes Spiel, da geht es um einiges.“
Nur wenn die Rostocker gewinnen, haben sie noch realistische Chancen auf den Klassenerhalt. Wer will da kneifen?
Kern wird angeschlagen dabei sein. Wie schlimm ist die Verletzung wirklich? Hansas Mannschaftsarzt Dr. Frank Bartel: „Enrico hatte noch eine Verhärtung in der Wade, die beispielsweise bei Drehbewegungen stört.“
Gestern Abend bekam Kern nochmals Spritzen und Tabletten. Und heute vor dem Spiel? Bartel: „Wird sich zeigen. Kann sein, dass wir etwas machen müssen. Zumindest eine Bandage wird er bekommen.“
Zwei Spieler meldeten sich jedoch gestern Mittag nach dem Abschlusstraining ab: Stürmer Victor Agali (29) hatte Adduktoren-Probleme. Schlimmer noch: Der zuletzt „finomenale“ Fin Bartels (21) plagte sich mit Schmerzen im Sprunggelenk. Deshalb darf wohl Amir Shapourzadeh, der im internen Testspiel vor einer Woche aufdrehte, auf der rechten Mittelfeldseite wirbeln.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/26/kern/riskiert-seine-gesundheit,geo=4376754.html
28.04.2008 - 20:32 Uhr
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/rostock/2008/04/28/kern/er-spielte-mit-seiner-gesundheit,geo=4
388346.html
Kern: Er spielte mit seiner Gesundheit
BILD hatte es am Samstag befürchtet: Stürmer Enrico Kern (29) spielt mit seiner Gesundheit. Und genau so kam es...
Nach seiner hartnäckigen Wadenprellung aus dem Bremen-Spiel (1:2) musste Kern mit Bandage auflaufen. Er biss auf die Zähne.
Wieder die Wade! Torwarttrainer Perry Bräutigam und der humpelnde Enrico KernFoto: Matthias Koch
Doch beim Zweikampf mit Mitreski bekam er wiederum einen Schlag auf die Wade. Trainer Frank Pagelsdorf: „Genau auf die gleiche Stelle.“ Nach 39 Minuten war Feierabend für Kern.
Eher unwahrscheinlich, dass er schon Samstag gegen Hamburg ran kann.
Das hat nichts mehr mit Teamgeist zu tuen das ist nur noch unvernüftig was Enrico da treibt!
388346.html
Kern: Er spielte mit seiner Gesundheit
BILD hatte es am Samstag befürchtet: Stürmer Enrico Kern (29) spielt mit seiner Gesundheit. Und genau so kam es...
Nach seiner hartnäckigen Wadenprellung aus dem Bremen-Spiel (1:2) musste Kern mit Bandage auflaufen. Er biss auf die Zähne.
Wieder die Wade! Torwarttrainer Perry Bräutigam und der humpelnde Enrico KernFoto: Matthias Koch
Doch beim Zweikampf mit Mitreski bekam er wiederum einen Schlag auf die Wade. Trainer Frank Pagelsdorf: „Genau auf die gleiche Stelle.“ Nach 39 Minuten war Feierabend für Kern.
Eher unwahrscheinlich, dass er schon Samstag gegen Hamburg ran kann.
Das hat nichts mehr mit Teamgeist zu tuen das ist nur noch unvernüftig was Enrico da treibt!
28.04.2008 - 20:41 Uhr
Zitat von HROyal:
Das hat nichts mehr mit Teamgeist zu tuen das ist nur noch unvernüftig was Enrico da treibt!
Jetzt sind Kern und Wächter kaputt... Ganz toll! :angry
Das hat nichts mehr mit Teamgeist zu tuen das ist nur noch unvernüftig was Enrico da treibt!
Jetzt sind Kern und Wächter kaputt... Ganz toll! :angry
28.04.2008 - 21:18 Uhr
da kann ich hroyal nur recht geben...das ist unvernünftig,zwar löblich,aber so hilft er weder der mannschaft noch sich selber...
29.04.2008 - 22:16 Uhr
Laut Homepage konnte er heute wieder mit Lauftraining beginnen.
29.04.2008 - 22:20 Uhr
Zitat von HROyal:
Laut Homepage konnte er heute wieder mit Lauftraining beginnen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es förderlich wäre, ihn vielleicht mal draußen zu lassen - auch wenn er schon eine richtige Kampfsau ist - aber momentan hilft er der Mannschaft einfach nicht weiter. Wenn er bis Sa wieder fit werden sollte, dann könnte man ihn vielleicht zunächst mal draußen lassen - vielleicht hat er ja Jokerqualitäten...;)
Laut Homepage konnte er heute wieder mit Lauftraining beginnen.
Ich bin mir nicht sicher, ob es förderlich wäre, ihn vielleicht mal draußen zu lassen - auch wenn er schon eine richtige Kampfsau ist - aber momentan hilft er der Mannschaft einfach nicht weiter. Wenn er bis Sa wieder fit werden sollte, dann könnte man ihn vielleicht zunächst mal draußen lassen - vielleicht hat er ja Jokerqualitäten...;)
29.04.2008 - 22:57 Uhr
Ob Kern nun ausfällt oder nicht macht m.M.n kaum einen Unterschied. Was hat er denn in den zurückliegenden 10 Spielen großartig geleistet? Oftmals kam er mir wie ein Fremdkörper in der Mannschaft vor. Probleme bei Ballannahmen, leichtsinnige Fehlpässe, schwach in den Zweikämpfen. Alles das, was ihn sonst immer stark gemacht hat. Wie ausgewechselt der Typ, leider Gottes jedoch im negativen Sinne. Bleibt zu hoffen, dass Enrico in der kommenden Zweitligasaison an seine alte Stärke anknüpfen kann - ihn in Normalform kann Hansa nicht adäquat ersetzen.
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