| Geburtsdatum | k. A. |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
[35] Florian Fromlowitz
04.07.2012 - 15:57 Uhr
30.05.2013 - 20:04 Uhr
Zitat von Zugroaster:
Das sehe ich nicht so.
Flo wäre ganz sicher ein guter Zweitligatorhüter. Er hat in den wenigen Spielen für uns auch nicht unbedingt gepatzt.
Der Mann ist ganz sicher 250.000 Ablöse wert.
250 k sind FM Werte... wäre froh wenn nen fünftel davon rein kommt und man einfach mal Transferumsatz macht.
Das sehe ich nicht so.
Flo wäre ganz sicher ein guter Zweitligatorhüter. Er hat in den wenigen Spielen für uns auch nicht unbedingt gepatzt.
Der Mann ist ganz sicher 250.000 Ablöse wert.
250 k sind FM Werte... wäre froh wenn nen fünftel davon rein kommt und man einfach mal Transferumsatz macht.
30.05.2013 - 20:26 Uhr
Also weiß auch niemand mehr.
Schon lustig dass tm Abgänge auf Verdacht begkanntgibt :D
Schon lustig dass tm Abgänge auf Verdacht begkanntgibt :D
30.05.2013 - 20:50 Uhr
Ich denke das ist mehr als Verdacht. Flo wird ganz sicher kräftig drücken, an seiner Stelle würde ich das auch machen. Er hat 0 Chance an Kirsten vorbeizukommen, er hat schon Bundesliga gespielt und das auch nicht so schlecht. Das Alter passt auch noch, wenn Benni keine dauerhafte Verletzung kasiert oder gar in die erste Liga wechselt, wird Flo nie spielen.
30.05.2013 - 21:00 Uhr
Zitat von 441953:
Mal ne Frage zum Fromlowitz. Auf der Dynamoseite steht nicht dass er geht und Vertrag bis 2014 hat er, jedoch steht in der tm Kaderübersicht von Dynamo ein Fragezeichen, was wohl heißt dass er gehen wird. Woher hat tm die Info?
Steht heute in der SZ:
Zitat
Auch Florian Fromlowitz packte gestern seine Sachen. „Es steht noch ein Gespräch aus“, sagte Sportchef Steffen Menze, „aber er hat schon vor einer Weile um die Trennung gebeten.“
Das klingt für mich nach definitiver Trennung
Mal ne Frage zum Fromlowitz. Auf der Dynamoseite steht nicht dass er geht und Vertrag bis 2014 hat er, jedoch steht in der tm Kaderübersicht von Dynamo ein Fragezeichen, was wohl heißt dass er gehen wird. Woher hat tm die Info?
Steht heute in der SZ:
Zitat
Auch Florian Fromlowitz packte gestern seine Sachen. „Es steht noch ein Gespräch aus“, sagte Sportchef Steffen Menze, „aber er hat schon vor einer Weile um die Trennung gebeten.“
Das klingt für mich nach definitiver Trennung
30.05.2013 - 21:18 Uhr
Zitat von Zostl:
Zitat von 441953:
Mal ne Frage zum Fromlowitz. Auf der Dynamoseite steht nicht dass er geht und Vertrag bis 2014 hat er, jedoch steht in der tm Kaderübersicht von Dynamo ein Fragezeichen, was wohl heißt dass er gehen wird. Woher hat tm die Info?
Steht heute in der SZ:
Zitat
Auch Florian Fromlowitz packte gestern seine Sachen. „Es steht noch ein Gespräch aus“, sagte Sportchef Steffen Menze, „aber er hat schon vor einer Weile um die Trennung gebeten.“
Das klingt für mich nach definitiver Trennung
Ok, danke.
Das war genau die Info nach der ich gesucht habe.
Na dann - alles gute Flo!
Zitat von 441953:
Mal ne Frage zum Fromlowitz. Auf der Dynamoseite steht nicht dass er geht und Vertrag bis 2014 hat er, jedoch steht in der tm Kaderübersicht von Dynamo ein Fragezeichen, was wohl heißt dass er gehen wird. Woher hat tm die Info?
Steht heute in der SZ:
Zitat
Auch Florian Fromlowitz packte gestern seine Sachen. „Es steht noch ein Gespräch aus“, sagte Sportchef Steffen Menze, „aber er hat schon vor einer Weile um die Trennung gebeten.“
Das klingt für mich nach definitiver Trennung
Ok, danke.
Das war genau die Info nach der ich gesucht habe.
Na dann - alles gute Flo!
11.06.2013 - 09:20 Uhr
Quelle: www.bild.de
VOM BUNDESLIGA-KEEPER ZUR NUMMER DREI IN LIGA 2
Wie lange tut sich Fromlowitz das noch an?
Er war Nachwuchs-Nationalspieler und Stammtorwart in der Bundesliga bei Hannover 96. Doch seit 2011 geht es für Florian Fromlowitz (26) bergab.
Beim MSV Duisburg verlor er seinen Platz zwischen den Pfosten. Auch bei Dynamo wurde nichts aus dem erhofften Neuanfang.
Am Ende der abgelaufenen Saison war Fromlowitz hinter Benny Kirsten und Markus Scholz sogar nur noch die Nummer drei in Dresden, wurde von Trainer Peter Pacult von der Bank auf die Tribüne verbannt.
Wie lange will er sich das noch antun?
Fromlowitz, der bei Dynamo bis 2014 Vertrag hat, erklärt auf BILD-Nachfrage nur zugeknöpft: „Ich gehe davon aus, dass ich zum Trainingsauftakt am 20. Juni auf dem Platz stehe. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.“
Deutlicher wird da schon Dynamos Sportdirektor!
Steffen Menze (44) verrät: „Es gibt seit einiger Zeit Bestrebungen von Florian Fromlowitz, sich von uns zu trennen. Nach Informationen seines Beraters gab es zwei Optionen, die sich aber zerschlagen haben.“
Und wie geht´s jetzt weiter? Menze: „Wenn sich für Florian keine andere Möglichkeit ergibt, wird er seinen Vertrag in Dresden erfüllen.“
Im Klartext: Der Abschied steht fest. Nur der Zeitpunkt noch nicht...
Na mal schauen ob er einen neuen Verein finden wird. Ansonsten würden wir ja dann mit 4!! (Wenn die Verpflichtung von Große offiziell ist) Torhütern in die Saison gehen. Wie lange tut sich Fromlowitz das noch an?
Er war Nachwuchs-Nationalspieler und Stammtorwart in der Bundesliga bei Hannover 96. Doch seit 2011 geht es für Florian Fromlowitz (26) bergab.
Beim MSV Duisburg verlor er seinen Platz zwischen den Pfosten. Auch bei Dynamo wurde nichts aus dem erhofften Neuanfang.
Am Ende der abgelaufenen Saison war Fromlowitz hinter Benny Kirsten und Markus Scholz sogar nur noch die Nummer drei in Dresden, wurde von Trainer Peter Pacult von der Bank auf die Tribüne verbannt.
Wie lange will er sich das noch antun?
Fromlowitz, der bei Dynamo bis 2014 Vertrag hat, erklärt auf BILD-Nachfrage nur zugeknöpft: „Ich gehe davon aus, dass ich zum Trainingsauftakt am 20. Juni auf dem Platz stehe. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.“
Deutlicher wird da schon Dynamos Sportdirektor!
Steffen Menze (44) verrät: „Es gibt seit einiger Zeit Bestrebungen von Florian Fromlowitz, sich von uns zu trennen. Nach Informationen seines Beraters gab es zwei Optionen, die sich aber zerschlagen haben.“
Und wie geht´s jetzt weiter? Menze: „Wenn sich für Florian keine andere Möglichkeit ergibt, wird er seinen Vertrag in Dresden erfüllen.“
Im Klartext: Der Abschied steht fest. Nur der Zeitpunkt noch nicht...
11.06.2013 - 10:14 Uhr
Find ich sehr Schade das er sich nicht durchsetzen konnte, aber ich glaube er hat nie eine reelle Chance gegen Benny gehabt.
Der Publikumsfaktor vom Benny ist einfach zu groß, da hätte Flo in den wenigen Spielen die er gemacht hat schon Weltklasseleistung bringen müssen um auf die 1 zu rutschen und selbst dann wäre das Ganze noch kritisch beäugt worden.
Persönlich fand ich die komplette Abwehr (gerade bei Standarts) besser organisiert als er im Tor stand und auf der Linie ist er mindestens ebenbürtig.
Schade drum, m.M.n. hat man hier einem Spieler Chancen vorgegaukelt die er nicht hatte.
Außer Benny hätte sich verletzt.
Wird schwer für Flo werden einen neuen Verein zu finden, er hat die letzten 2 Jahre kaum gespielt.
Das ist mal ein Bsp. dafür wie Sch… es laufen kann obwohl man ein guter ist.
Ich wünsch Ihm alles erdenklich Gute und hoffe dass er es packt und nochmal richtig angreifen kann.
Vielleicht ja doch noch bei uns. Man weiß ja nie. ;-)
Der Publikumsfaktor vom Benny ist einfach zu groß, da hätte Flo in den wenigen Spielen die er gemacht hat schon Weltklasseleistung bringen müssen um auf die 1 zu rutschen und selbst dann wäre das Ganze noch kritisch beäugt worden.
Persönlich fand ich die komplette Abwehr (gerade bei Standarts) besser organisiert als er im Tor stand und auf der Linie ist er mindestens ebenbürtig.
Schade drum, m.M.n. hat man hier einem Spieler Chancen vorgegaukelt die er nicht hatte.
Außer Benny hätte sich verletzt.
Wird schwer für Flo werden einen neuen Verein zu finden, er hat die letzten 2 Jahre kaum gespielt.
Das ist mal ein Bsp. dafür wie Sch… es laufen kann obwohl man ein guter ist.
Ich wünsch Ihm alles erdenklich Gute und hoffe dass er es packt und nochmal richtig angreifen kann.
Vielleicht ja doch noch bei uns. Man weiß ja nie. ;-)
11.06.2013 - 14:10 Uhr
Im hiesigen Cottbuser Forum wurde Fromlo zumindest mal als möglicher Nachfolger für Kirschbaum diskutiert.
Vielleicht sollte er da einfach mal nachfragen, da hätte er sicher die Chance sich zu profilieren und sich in den Fokus höherklassiger Vereine zu spielen. Zudem er dort vermutlich auch wenig Konkurrenz zu fürchten hätte.
Zwar ist man bei Energie wohl momentan an Düsseldorfs Robert Almer interessiert, hat sich im Verlauf der Torwartsuche aber auch schon einige Absagen eingehandelt ( so z.B. von Unnerstall).
Vielleicht sollte er da einfach mal nachfragen, da hätte er sicher die Chance sich zu profilieren und sich in den Fokus höherklassiger Vereine zu spielen. Zudem er dort vermutlich auch wenig Konkurrenz zu fürchten hätte.
Zwar ist man bei Energie wohl momentan an Düsseldorfs Robert Almer interessiert, hat sich im Verlauf der Torwartsuche aber auch schon einige Absagen eingehandelt ( so z.B. von Unnerstall).
16.06.2013 - 22:50 Uhr
Quelle: www.bild.de
Er war der Nachfolger von Robert Enke im Tor von Hannover 96. Seitdem ging es für Florian Fromlowitz bergab. Was niemand wusste: Seine Frau verlor ihr Kind. Er stürzte in ein Loch. Jetzt ist Fromlowitz Vater eines Jungen und spricht über seine Krise.
Er war schon fast am Ziel: Bundesliga-Torwart in Hannover, auf dem Weg ins internationale Geschäft. Doch dann begann für Florian Fromlowitz der Abstieg. Stammplatz weg. Flucht nach Duisburg. Dort wieder aussortiert. Wechsel nach Dresden. Dort nur noch Torwart Nr. 3.
Was bisher kein Fan weiß: Fromlowitz hatte wie sein ehemaliger Teamkollege Robert Enke (†32) lange Zeit private Sorgen.
BILD am SONNTAG: Vor Kurzem wurden Sie vom „Kicker“ als Transferflop der Saison bezeichnet. Wie sehr schmerzt das?
FLORIAN FROMLOWITZ (26): Ich muss sagen, dass ich nicht mehr viel Zeitung lese. Ich denke aber, dass das Jahr insgesamt schlecht lief. Ich habe versucht, mich im Training heranzukämpfen, aber es kam nicht zu einer Chance für mich.
In Hannover waren Sie Bundesliga-Stammspieler. Was lief dann schief?
Dort durfte ich 2010 die Rückrunde und dann die Hinserie spielen. Dennoch wurde ich hinterfragt, vor allem nach dem, was mit Robert passiert ist. Wir standen eigentlich auf Platz drei, aber dennoch schien man in Hannover nicht die Geduld zu haben. Dann kam Ron Zieler, überzeugte, und ich wurde nicht mehr gebraucht.
Sie gingen nach Duisburg – doch auch dort lief es nicht gut. Warum?
Dass ich in Duisburg aussortiert wurde, hatte spezielle Gründe. Ich habe damals vor einem Spiel das Hotel verlassen, weil ich einige familiäre Probleme hatte. Zu dieser Zeit verlor meine Frau unser Baby. Die Nachricht war natürlich ein Schock. Dennoch entschied ich, dass ich am Wochenende spielen wollte. Mein damaliger Trainer Oliver Reck wollte dies aber nicht. So entschied ich, zu Hause bei meiner Frau zu bleiben, da mich das alles mental sehr mitgenommen hatte und auch an die Sache mit Robert Enke in Hannover erinnerte. Ich musste dafür die Konsequenzen tragen und habe dann 10 000 Euro als Strafe gezahlt.
Wie sehr hat Sie diese Situation mitgenommen?
Es war teilweise nicht einfach, zum Training zu fahren und sich überhaupt zu motivieren. Man hat sich schon die Sinnfrage gestellt und gefragt, ob man das eigentlich alles noch machen will.
Wer stand Ihnen bei?
Vor allem meine Frau. Ich hatte aus Hannover-Zeiten auch noch Kontakt mit dem Psychologen Herrn Malewitz. Wir telefonierten öfter und er hat mich unterstützt. Am Ende musste ich aber selbst auf dem Platz stehen.
Nach außen wurden Sie als „Querulant“ gebrandmarkt, der sich nicht auf die Bank setzen wollte.
Natürlich ist es nicht angenehm, wenn ein solches Bild in der Öffentlichkeit herrscht. Ich wurde von einigen wohl auch durch mein Äußeres immer etwas arrogant wahrgenommen. Die Leute, die mich kennen, wissen aber, wie ich wirklich bin.
Sportlich lief es nicht so gut. Und familiär?
Im Dezember brachte meine Frau einen gesunden Sohn zur Welt. Wir sind sehr, sehr glücklich. Das war auch mein Fundament, um immer ins Training zu fahren. Wenn ich nach Hause gekommen bin, musste ich mir keine Gedanken mehr darüber machen, was war.
Wie haben die letzten Jahre Sie verändert?
Ich denke, dass ich ruhiger geworden bin, vor allem als Familienvater sehr ausgeglichen. Natürlich will man spielen und zweifelt nach den Nackenschlägen, aber generell bin ich zufriedener und gelassener geworden.
Wie kommt man aus dieser sportlichen Abwärts-Spirale heraus?
Man muss schauen, dass man diese Spirale ins Positive bekommt und auch mal einen Schritt zurückgeht. Ich möchte einen Verein finden, wo der Trainer hinter mir steht und mir auch mal einen Fehler verzeiht.
123456 Er war schon fast am Ziel: Bundesliga-Torwart in Hannover, auf dem Weg ins internationale Geschäft. Doch dann begann für Florian Fromlowitz der Abstieg. Stammplatz weg. Flucht nach Duisburg. Dort wieder aussortiert. Wechsel nach Dresden. Dort nur noch Torwart Nr. 3.
Was bisher kein Fan weiß: Fromlowitz hatte wie sein ehemaliger Teamkollege Robert Enke (†32) lange Zeit private Sorgen.
BILD am SONNTAG: Vor Kurzem wurden Sie vom „Kicker“ als Transferflop der Saison bezeichnet. Wie sehr schmerzt das?
FLORIAN FROMLOWITZ (26): Ich muss sagen, dass ich nicht mehr viel Zeitung lese. Ich denke aber, dass das Jahr insgesamt schlecht lief. Ich habe versucht, mich im Training heranzukämpfen, aber es kam nicht zu einer Chance für mich.
In Hannover waren Sie Bundesliga-Stammspieler. Was lief dann schief?
Dort durfte ich 2010 die Rückrunde und dann die Hinserie spielen. Dennoch wurde ich hinterfragt, vor allem nach dem, was mit Robert passiert ist. Wir standen eigentlich auf Platz drei, aber dennoch schien man in Hannover nicht die Geduld zu haben. Dann kam Ron Zieler, überzeugte, und ich wurde nicht mehr gebraucht.
Sie gingen nach Duisburg – doch auch dort lief es nicht gut. Warum?
Dass ich in Duisburg aussortiert wurde, hatte spezielle Gründe. Ich habe damals vor einem Spiel das Hotel verlassen, weil ich einige familiäre Probleme hatte. Zu dieser Zeit verlor meine Frau unser Baby. Die Nachricht war natürlich ein Schock. Dennoch entschied ich, dass ich am Wochenende spielen wollte. Mein damaliger Trainer Oliver Reck wollte dies aber nicht. So entschied ich, zu Hause bei meiner Frau zu bleiben, da mich das alles mental sehr mitgenommen hatte und auch an die Sache mit Robert Enke in Hannover erinnerte. Ich musste dafür die Konsequenzen tragen und habe dann 10 000 Euro als Strafe gezahlt.
Wie sehr hat Sie diese Situation mitgenommen?
Es war teilweise nicht einfach, zum Training zu fahren und sich überhaupt zu motivieren. Man hat sich schon die Sinnfrage gestellt und gefragt, ob man das eigentlich alles noch machen will.
Wer stand Ihnen bei?
Vor allem meine Frau. Ich hatte aus Hannover-Zeiten auch noch Kontakt mit dem Psychologen Herrn Malewitz. Wir telefonierten öfter und er hat mich unterstützt. Am Ende musste ich aber selbst auf dem Platz stehen.
Nach außen wurden Sie als „Querulant“ gebrandmarkt, der sich nicht auf die Bank setzen wollte.
Natürlich ist es nicht angenehm, wenn ein solches Bild in der Öffentlichkeit herrscht. Ich wurde von einigen wohl auch durch mein Äußeres immer etwas arrogant wahrgenommen. Die Leute, die mich kennen, wissen aber, wie ich wirklich bin.
Sportlich lief es nicht so gut. Und familiär?
Im Dezember brachte meine Frau einen gesunden Sohn zur Welt. Wir sind sehr, sehr glücklich. Das war auch mein Fundament, um immer ins Training zu fahren. Wenn ich nach Hause gekommen bin, musste ich mir keine Gedanken mehr darüber machen, was war.
Wie haben die letzten Jahre Sie verändert?
Ich denke, dass ich ruhiger geworden bin, vor allem als Familienvater sehr ausgeglichen. Natürlich will man spielen und zweifelt nach den Nackenschlägen, aber generell bin ich zufriedener und gelassener geworden.
Wie kommt man aus dieser sportlichen Abwärts-Spirale heraus?
Man muss schauen, dass man diese Spirale ins Positive bekommt und auch mal einen Schritt zurückgeht. Ich möchte einen Verein finden, wo der Trainer hinter mir steht und mir auch mal einen Fehler verzeiht.
02.07.2013 - 13:47 Uhr
Quelle: www.sport1.de
"Ich will nur noch weg. Das habe ich den Verantwortlichen auch gesagt. In Sandhausen hätte ich wieder eine Perspektive und wäre in der Nähe meiner Heimat", sagt Fromlowitz im Gespräch mit SPORT1. Der Pfälzer, der vor einem Jahr vom MSV Duisburg nach Dresden wechselte, sieht für sich keine Chance mehr im Team von Trainer Peter Pacult. In der letzten Saison stand Fromlowitz lediglich zwei Mal im Dynamo-Tor.
Ein Wechsel scheint sich aber nicht so schnell realisieren zu lassen. Der Torwart zeigt sich enttäuscht von Dynamo, "weil es zuletzt vom Verein die Zusage gab, dass ich gehen kann, jetzt aber stellen die sich quer und wollen erst einen Ersatz für mich finden." Fromlowitz fügt hinzu: "Das ist eine Hinhaltetaktik".
:rolleyes :rolleyes :rolleyes Ein Wechsel scheint sich aber nicht so schnell realisieren zu lassen. Der Torwart zeigt sich enttäuscht von Dynamo, "weil es zuletzt vom Verein die Zusage gab, dass ich gehen kann, jetzt aber stellen die sich quer und wollen erst einen Ersatz für mich finden." Fromlowitz fügt hinzu: "Das ist eine Hinhaltetaktik".
Gibt´s jetzt jeden Tag nen Fromlowitz Artikel? Also bei mir macht er sich damit keine Freunde. :angry
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