[10] Masmanidis, Ioannis
04.01.2006 - 16:58 Uhr
28.06.2007 - 13:42 Uhr
Nein, Masmanidis läuft nicht viel. Das muss er als ZOM aber auch nicht.
29.06.2007 - 18:38 Uhr
Zitat von panne:
Ioannis Masmanidis erbt die Nummer 10 von Fatmir Vata.
QUELLE: Westfalen-Blatt (Print)
:o . Großes Erbe was der Jung da antritt.
Ioannis Masmanidis erbt die Nummer 10 von Fatmir Vata.
QUELLE: Westfalen-Blatt (Print)
:o . Großes Erbe was der Jung da antritt.
30.06.2007 - 16:36 Uhr
Denke massa ist diese saison am drücker.
Ernst baut auf ihn, er hat die 10 bekommen etc.
Würde mit ihm schon jetzt seinen Vertrag verlängern......
Ernst baut auf ihn, er hat die 10 bekommen etc.
Würde mit ihm schon jetzt seinen Vertrag verlängern......
27.07.2007 - 02:10 Uhr
Masmanidis auf dem Kreativposten
ARMINIA: Zum Stadionfest gegen PAOK Saloniki
Bielefeld (pep). Für das Stadionfest hat sich Ioannis Masmanidis ein paar Karten mehr als gewöhnlich zurücklegen lassen. „Ich freue mich auf Saloniki. Viele Freunde und Bekannte werden im Stadion sein“, sagt Arminias Deutsch-Grieche.
Besonderen Charakter erfährt das Spiel am Samstag, 15.30 Uhr (Einlass 12 Uhr) in der Schüco-Arena durch den geografischen Bezug. „Meine Familie kommt aus der Gegend von Saloniki. Ich war gerade erst in den Ferien dort und kenne viele PAOK-Fans“, erklärt Masmanidis. Seit diesem Urlaub ist im Leben des Fußball-Profis viel passiert. Eine harte und erfolgreiche Vorbereitung liegt hinter dem Mittelfeldspieler, der als einer der Gewinner des Trainingslagers bezeichnet werden darf. Sonst mit öffentlichem Lob eher sparsam, hob Trainer Ernst Middendorp „Aggressivität, Laufbereitschaft und Spielverständnis“ des 24-Jährigen hervor.
Masmanidis findet es „schön, wenn meine Leistung so im Umfeld ankommt“. Er scheint sich jedoch nichts darauf einzubilden: „Ich bin keiner, der sich selbst lobt, das müssen andere machen. Für mich ist wichtig, dass ich den positiven Eindruck weiter bestätige. Es gibt für mich keinen Grund, abzuheben.“
Seinen persönlichen Aufschwung, der bereits Ende vergangener Saison unter Ernst Middendorp seinen Anfang nahm, verbindet der frühere Junioren-Nationalspieler eng mit dem spieltaktischen Wechsel bei Arminia. „Das ist ein wichtiger Punkt. Vorher haben wir ziemlich strikten Systemfußball gespielt. Jetzt ist mehr Individualität und Kreativität gefragt.“
Während seiner Zeit in Karlsruhe, in der er den Arminen aufgefallen war, habe er zwar auf der linken Seite gespielt, „dort hatte ich aber viel mehr Freiheiten“, erinnert sich der Linksfuß. Die bietet sich bei Arminia nun auf der Position hinter den Spitzen. In den Vorbereitungsspielen vermochte diese Rolle kein anderer so effektiv auszufüllen wie Masmanidis.
„Das neue System kommt mir entgegen, keine Frage. Mir ist aber auch klar, dass ich mannschaftsdienlich arbeiten muss“, sagt dieser und hofft, am Samstag gegen Saloniki das in ihn gesetzte Vertrauen bestätigen zu können.
Quelle: www.nw-news.de
ARMINIA: Zum Stadionfest gegen PAOK Saloniki
Bielefeld (pep). Für das Stadionfest hat sich Ioannis Masmanidis ein paar Karten mehr als gewöhnlich zurücklegen lassen. „Ich freue mich auf Saloniki. Viele Freunde und Bekannte werden im Stadion sein“, sagt Arminias Deutsch-Grieche.
Besonderen Charakter erfährt das Spiel am Samstag, 15.30 Uhr (Einlass 12 Uhr) in der Schüco-Arena durch den geografischen Bezug. „Meine Familie kommt aus der Gegend von Saloniki. Ich war gerade erst in den Ferien dort und kenne viele PAOK-Fans“, erklärt Masmanidis. Seit diesem Urlaub ist im Leben des Fußball-Profis viel passiert. Eine harte und erfolgreiche Vorbereitung liegt hinter dem Mittelfeldspieler, der als einer der Gewinner des Trainingslagers bezeichnet werden darf. Sonst mit öffentlichem Lob eher sparsam, hob Trainer Ernst Middendorp „Aggressivität, Laufbereitschaft und Spielverständnis“ des 24-Jährigen hervor.
Masmanidis findet es „schön, wenn meine Leistung so im Umfeld ankommt“. Er scheint sich jedoch nichts darauf einzubilden: „Ich bin keiner, der sich selbst lobt, das müssen andere machen. Für mich ist wichtig, dass ich den positiven Eindruck weiter bestätige. Es gibt für mich keinen Grund, abzuheben.“
Seinen persönlichen Aufschwung, der bereits Ende vergangener Saison unter Ernst Middendorp seinen Anfang nahm, verbindet der frühere Junioren-Nationalspieler eng mit dem spieltaktischen Wechsel bei Arminia. „Das ist ein wichtiger Punkt. Vorher haben wir ziemlich strikten Systemfußball gespielt. Jetzt ist mehr Individualität und Kreativität gefragt.“
Während seiner Zeit in Karlsruhe, in der er den Arminen aufgefallen war, habe er zwar auf der linken Seite gespielt, „dort hatte ich aber viel mehr Freiheiten“, erinnert sich der Linksfuß. Die bietet sich bei Arminia nun auf der Position hinter den Spitzen. In den Vorbereitungsspielen vermochte diese Rolle kein anderer so effektiv auszufüllen wie Masmanidis.
„Das neue System kommt mir entgegen, keine Frage. Mir ist aber auch klar, dass ich mannschaftsdienlich arbeiten muss“, sagt dieser und hofft, am Samstag gegen Saloniki das in ihn gesetzte Vertrauen bestätigen zu können.
Quelle: www.nw-news.de
21.08.2007 - 10:40 Uhr
Die Haken sind der Haken
ARMINIA: Masmanidis mit seinem risikofreudigen Spiel zwischen Lob und Rüffel
VON RAINER KLUSMEYER
Bielefeld. Es lässt sich nicht groß klagen über den Saisonstart des DSC Arminia. Vier Punkte sind auf der Habenseite, das Sturmduo Wichniarek/Eigler harmoniert besser als je zuvor, Jörg Böhme schlägt Zuckerpässe aus dem linken Fuß, die Zugänge Andre Mijatovic und Matthias Langkamp haben sich zu einer erstaunlich stabilen Innenverteidungseinheit gefunden. Vieles funktioniert gut und vor allem besser als bei der Konkurrenz. Längst nicht optimal aber präsentiert sich die zentrale Position hinter den Spitzen.
Zweimal hat Siyabonga Nkosi anspielen dürfen, was allein schon deshalb verwundert, weil dem Südafrikaner selbst von Chefcoach Ernst Middendorp „mindestens zwei Monate“ an Eingewöhnungszeit zugebilligt worden waren. Als es ernst wurde mit dem Kampf um die Punkte, setzte Middendorp dennoch auf Nkosi, dessen defensiver Qualitäten wegen. Was auswärts, wie beim 3:1 in Wolfsburg bewiesen, seine Berechtigung hatte, entpuppte sich daheim gegen Eintracht Frankfurt als wenig förderlich für den Bielefelder Offensivschwung.
Nkosi ging zur Pause, Ioannis Masmanidis kam und mit ihm zumindest vorübergehend ein Mehr an „Struktur, Witz und Raffinesse“, wie Middendorp herausstrich. Der Deutsch-Grieche initiierte in der 50. Minute den bis dahin besten DSC-Angriff, schlug wenig später die Freistoßflanke, die von Christian Eigler an die Querlatte geköpft wurde und erhielt nach einigen rasanten Haken im Mittelfeld sogar Szenenapplaus zu einem Zeitpunkt, als beim 0:0 die Bielefelder Fans nur selten Gelegenheit zu Beifallsbekundungen gehabt hatten.
Doch – und diese Eigenschaft macht Masmanidis seit seinem Wechsel aus Karlsruhe nach Bielefeld zu einem Dauer-Wackelkandidaten – im Rausch der eigenen Dribbelfähigkeiten vertändelte der 24-Jährige später mehrfach den Ball, was dem Trainer missfiel: „Da hat er das Schlaueste und Schwierigste vor und spielt so dem Gegner den Ball in die Füße.“ Eine dieser Aktionen hatte Masmanidis noch auf dem Feld einen spontanen Rüffel durch Mitspieler Andre Mijatovic eingebracht. „So etwas muss sein, denn wenn es das nicht gäbe, würde irgendetwas nicht richtig laufen“, kommentiert der Kritisierte die Reaktion des Teamkollegen.
Masmanidis weiß um den schmalen Grat, auf dem er als Kreativspieler wandelt. „Das ganze Spiel war ja ein Wechselbad – für uns als Mannschaft, die sich nach dem 2:0 zu früh auf der sicheren Seite gefühlt hat. Für mich persönlich, auf weil fünf, sechs gelungene ein paar missglückte Sachen gefolgt sind“, meint der Spielgestalter, der entschuldigend anführt, dass „selten alles klappt bei jemanden, der eingewechselt wird“. Zukünftig solle die Anzahl der Fehler tunlichst „gegen Null“ tendieren, auf dass der Traum vom Platz in der Anfangself sich erfülle. Mut macht das Lob „vieler Mitspieler, die mir bestätigt haben, dass ich gut reingekommen bin“. Da gegen Hertha BSC am Samstag wieder ein Heimspiel ansteht, hofft Masmanidis, vom Trainer eine Chance von Anfang an zu erhalten.
Quelle: nw-news.de
ARMINIA: Masmanidis mit seinem risikofreudigen Spiel zwischen Lob und Rüffel
VON RAINER KLUSMEYER
Bielefeld. Es lässt sich nicht groß klagen über den Saisonstart des DSC Arminia. Vier Punkte sind auf der Habenseite, das Sturmduo Wichniarek/Eigler harmoniert besser als je zuvor, Jörg Böhme schlägt Zuckerpässe aus dem linken Fuß, die Zugänge Andre Mijatovic und Matthias Langkamp haben sich zu einer erstaunlich stabilen Innenverteidungseinheit gefunden. Vieles funktioniert gut und vor allem besser als bei der Konkurrenz. Längst nicht optimal aber präsentiert sich die zentrale Position hinter den Spitzen.
Zweimal hat Siyabonga Nkosi anspielen dürfen, was allein schon deshalb verwundert, weil dem Südafrikaner selbst von Chefcoach Ernst Middendorp „mindestens zwei Monate“ an Eingewöhnungszeit zugebilligt worden waren. Als es ernst wurde mit dem Kampf um die Punkte, setzte Middendorp dennoch auf Nkosi, dessen defensiver Qualitäten wegen. Was auswärts, wie beim 3:1 in Wolfsburg bewiesen, seine Berechtigung hatte, entpuppte sich daheim gegen Eintracht Frankfurt als wenig förderlich für den Bielefelder Offensivschwung.
Nkosi ging zur Pause, Ioannis Masmanidis kam und mit ihm zumindest vorübergehend ein Mehr an „Struktur, Witz und Raffinesse“, wie Middendorp herausstrich. Der Deutsch-Grieche initiierte in der 50. Minute den bis dahin besten DSC-Angriff, schlug wenig später die Freistoßflanke, die von Christian Eigler an die Querlatte geköpft wurde und erhielt nach einigen rasanten Haken im Mittelfeld sogar Szenenapplaus zu einem Zeitpunkt, als beim 0:0 die Bielefelder Fans nur selten Gelegenheit zu Beifallsbekundungen gehabt hatten.
Doch – und diese Eigenschaft macht Masmanidis seit seinem Wechsel aus Karlsruhe nach Bielefeld zu einem Dauer-Wackelkandidaten – im Rausch der eigenen Dribbelfähigkeiten vertändelte der 24-Jährige später mehrfach den Ball, was dem Trainer missfiel: „Da hat er das Schlaueste und Schwierigste vor und spielt so dem Gegner den Ball in die Füße.“ Eine dieser Aktionen hatte Masmanidis noch auf dem Feld einen spontanen Rüffel durch Mitspieler Andre Mijatovic eingebracht. „So etwas muss sein, denn wenn es das nicht gäbe, würde irgendetwas nicht richtig laufen“, kommentiert der Kritisierte die Reaktion des Teamkollegen.
Masmanidis weiß um den schmalen Grat, auf dem er als Kreativspieler wandelt. „Das ganze Spiel war ja ein Wechselbad – für uns als Mannschaft, die sich nach dem 2:0 zu früh auf der sicheren Seite gefühlt hat. Für mich persönlich, auf weil fünf, sechs gelungene ein paar missglückte Sachen gefolgt sind“, meint der Spielgestalter, der entschuldigend anführt, dass „selten alles klappt bei jemanden, der eingewechselt wird“. Zukünftig solle die Anzahl der Fehler tunlichst „gegen Null“ tendieren, auf dass der Traum vom Platz in der Anfangself sich erfülle. Mut macht das Lob „vieler Mitspieler, die mir bestätigt haben, dass ich gut reingekommen bin“. Da gegen Hertha BSC am Samstag wieder ein Heimspiel ansteht, hofft Masmanidis, vom Trainer eine Chance von Anfang an zu erhalten.
Quelle: nw-news.de
28.08.2007 - 07:19 Uhr
Masmanidis hat eine gute Idee
Deutsch-Grieche kommt für Nkosi, trifft zum 1:0 und spürt Genugtuung
VON TORSTEN ZIEGLER
Bielefeld. Erst die Mannschaft, dann das persönliche Vergnügen - Ioannis Masmanidis, der auf dem Platz die Finten und die Tricks eines Alleinunterhalters beherrscht, hat dieses Arminen-Gesetz längst begriffen. "Ich freue mich für die Mannschaft, aber auch persönlich", diktierte der frühere U-21-Nationalspieler in die zahlreich gezückten Notizblöcke.
Als Matchwinner hätte er sich feiern lassen können. Jener wenig gescheite Rückpass von Josip Simunic auf seinen Torwart Jaroslav Drobny gab ihm per Freistoß aus gut fünf Metern die Chance, Arminia auf die Siegerstraße zu schießen. Obwohl Trainer Ernst Middendorp Andre Mijatovic, Jörg Böhme und Radim Kucera als Freistoß-Chefs im zentralen Bereich bezeichnete, rief Masmanidis dem Tschechen seine gute Idee zu: "Wir müssen mehr Spieler in Ballnähe haben, damit sie nicht wissen, wer schießt." Sprach’s und positionierte sich hinter Kucera.
Der täuschte einmal Richtung Böhme an, rollte das Spielgerät jedoch rückwärts und Masmanidis drosch es zum 1:0 in die Maschen.
Bei aller Freude darüber,die Grundlage für den kollektiven Erfolg gelegt zu haben, räumte der Deutsch-Grieche durchaus ein, "Genugtuung" empfunden zu haben. "Es war schon bitter für mich", sagte der 24-Jährige in Anspielung auf seinen Saisonstart.
Middendorp hatte in Wolfsburg und gegen Frankfurt Zugang Siyabonga Nkosi vorgezogen und das damit begründet, dass der Südafrikaner "besser nach hinten arbeitet, während Masmanidis offensiv seine Vorteile hat".
Auch gegen Hertha BSC saß "Janni" zunächst draußen. Doch Nkosi stand diesmal total neben den Schuhen, was Middendorp mit dessen Länderspieleinsatz vom Mittwoch in Schottland erklärte. "Er wird den Wert für uns haben und vielleicht schon in Duisburg wieder anspielen", sagte er.
Das hofft Masmanidis nicht, zumindest solange nicht, wie es auf seine Kosten geht. "Alle haben mir eine gute Vorbereitung bescheinigt, wenn du dann plötzlich draußen bist, ist das nicht einfach." Der frühere Karlsruher will den Blick aber nur nach vorn richten und traut sich zu, auch defensiv zu bestehen: "So schwierig ist es ja nicht, die Räume zuzustellen." Wenn ihm das gelingt und er vorne gefährlich bleibt, wird vielleicht doch noch eine Saison daraus, die seinen Erwartungen entspricht.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?sid=52e46ce0259b35b110e9bfaa50f488c2&cnt=1789021
Deutsch-Grieche kommt für Nkosi, trifft zum 1:0 und spürt Genugtuung
VON TORSTEN ZIEGLER
Bielefeld. Erst die Mannschaft, dann das persönliche Vergnügen - Ioannis Masmanidis, der auf dem Platz die Finten und die Tricks eines Alleinunterhalters beherrscht, hat dieses Arminen-Gesetz längst begriffen. "Ich freue mich für die Mannschaft, aber auch persönlich", diktierte der frühere U-21-Nationalspieler in die zahlreich gezückten Notizblöcke.
Als Matchwinner hätte er sich feiern lassen können. Jener wenig gescheite Rückpass von Josip Simunic auf seinen Torwart Jaroslav Drobny gab ihm per Freistoß aus gut fünf Metern die Chance, Arminia auf die Siegerstraße zu schießen. Obwohl Trainer Ernst Middendorp Andre Mijatovic, Jörg Böhme und Radim Kucera als Freistoß-Chefs im zentralen Bereich bezeichnete, rief Masmanidis dem Tschechen seine gute Idee zu: "Wir müssen mehr Spieler in Ballnähe haben, damit sie nicht wissen, wer schießt." Sprach’s und positionierte sich hinter Kucera.
Der täuschte einmal Richtung Böhme an, rollte das Spielgerät jedoch rückwärts und Masmanidis drosch es zum 1:0 in die Maschen.
Bei aller Freude darüber,die Grundlage für den kollektiven Erfolg gelegt zu haben, räumte der Deutsch-Grieche durchaus ein, "Genugtuung" empfunden zu haben. "Es war schon bitter für mich", sagte der 24-Jährige in Anspielung auf seinen Saisonstart.
Middendorp hatte in Wolfsburg und gegen Frankfurt Zugang Siyabonga Nkosi vorgezogen und das damit begründet, dass der Südafrikaner "besser nach hinten arbeitet, während Masmanidis offensiv seine Vorteile hat".
Auch gegen Hertha BSC saß "Janni" zunächst draußen. Doch Nkosi stand diesmal total neben den Schuhen, was Middendorp mit dessen Länderspieleinsatz vom Mittwoch in Schottland erklärte. "Er wird den Wert für uns haben und vielleicht schon in Duisburg wieder anspielen", sagte er.
Das hofft Masmanidis nicht, zumindest solange nicht, wie es auf seine Kosten geht. "Alle haben mir eine gute Vorbereitung bescheinigt, wenn du dann plötzlich draußen bist, ist das nicht einfach." Der frühere Karlsruher will den Blick aber nur nach vorn richten und traut sich zu, auch defensiv zu bestehen: "So schwierig ist es ja nicht, die Räume zuzustellen." Wenn ihm das gelingt und er vorne gefährlich bleibt, wird vielleicht doch noch eine Saison daraus, die seinen Erwartungen entspricht.
Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?sid=52e46ce0259b35b110e9bfaa50f488c2&cnt=1789021
29.10.2007 - 22:00 Uhr
Zitat von fanblock3:
Zitat von fanblock3:
Ich glaube so wie Böhme bei Ernst nen Bonus hat, so hat Masmanidis bei euch ( Gaya und dir )Narrenfreiheit!Zitat
Nein. Im Gegensatz zu dir wollen wir den technisch besten und einzig trickreichen Spieler im DSC-Mittelfeld aber nicht rausmobben, sondern aufbauen.
Aber er macht doch nichts draus, vertendelt die Bälle und macht die Bielefelder Angriffe langsamer als sie sind! Und Sympathie hin oder her, gut war er nicht! bzw. überzeugend
:ugly
Wir lassen dir deine Meinung, also lass du uns auch unsere... Sehe es eben komplett anders, ohne Masmanidis geht nach vorne gar nix, weil einfach keiner im Stande ist bzw. sich keiner mal traut durch Einzelaktionen das Spiel zu verlagern oder mal die Chance im 1 gegen 1 zu suchen. Und wie Ugolini im Spieltagsthread schon sagte, mit der Meinung über Masmanidis stehen wir nciht alleine dar, genau so wie es Gegner von ihm gibt. Dass diese ihn jedoch zumeist auspfeifen bzw. verhöhnen ist respektlos.
Zitat von fanblock3:
Ich glaube so wie Böhme bei Ernst nen Bonus hat, so hat Masmanidis bei euch ( Gaya und dir )Narrenfreiheit!Zitat
Nein. Im Gegensatz zu dir wollen wir den technisch besten und einzig trickreichen Spieler im DSC-Mittelfeld aber nicht rausmobben, sondern aufbauen.
Aber er macht doch nichts draus, vertendelt die Bälle und macht die Bielefelder Angriffe langsamer als sie sind! Und Sympathie hin oder her, gut war er nicht! bzw. überzeugend
:ugly
Wir lassen dir deine Meinung, also lass du uns auch unsere... Sehe es eben komplett anders, ohne Masmanidis geht nach vorne gar nix, weil einfach keiner im Stande ist bzw. sich keiner mal traut durch Einzelaktionen das Spiel zu verlagern oder mal die Chance im 1 gegen 1 zu suchen. Und wie Ugolini im Spieltagsthread schon sagte, mit der Meinung über Masmanidis stehen wir nciht alleine dar, genau so wie es Gegner von ihm gibt. Dass diese ihn jedoch zumeist auspfeifen bzw. verhöhnen ist respektlos.
29.10.2007 - 22:33 Uhr
Man sieht doch, dass er abspielen will. Jetzt such hier nicht das Haar in der Suppe. Die Abläufe stimmen nicht, und das liegt alleine am Trainer.
21.12.2007 - 22:41 Uhr
"(...)Der Vertrag endet im Sommer.Gleiches gilt für Ioannis Masmanidis. An ihm soll der Karlsruher SC, von dem er im vorvergangenen Winter gekommen war, Interesse haben. Masmanidis bestätigt das nicht. Doch er macht kein Hehl daraus, dass er mit seiner DSC-Bilanz nach zwei Jahren nicht zufrieden ist. Besonders unter Trainer Ernst Middendorp lief es für ihn schlecht. »Ich habe von ihm keine echte Chance bekommen. Immer wenn ich gut gespielt habe, saß ich beim nächsten Mal auf der Bank.« Unter dem neuen Trainer Michael Frontzeck wolle er zunächst »abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Ich werde mich in der Winterpause mit meinem Berater Thorsten Koll auf jeden Fall zusammensetzen.(...)
http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Sofort verkaufen, Herr Saftig! Oder noch besser gegen Porcello tauschen :D Das wäre geil!
http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php
Sofort verkaufen, Herr Saftig! Oder noch besser gegen Porcello tauschen :D Das wäre geil!
21.12.2007 - 23:12 Uhr
Zitat von bielefelder:
Sofort verkaufen, Herr Saftig! Oder noch besser gegen Porcello tauschen :D Das wäre geil!
Im Tausch gegen Porcello würde ich sofort zustimmen. Porcello wieder auf der Alm - das wäre der Transfer des Jahres!
Ansonsten würde ich allerdings Masmanidis gerne behalten, ich glaube zudem, dass er unter Frontzek eine faire Chance bekommen und diese auch nutzen wird.
Sofort verkaufen, Herr Saftig! Oder noch besser gegen Porcello tauschen :D Das wäre geil!
Im Tausch gegen Porcello würde ich sofort zustimmen. Porcello wieder auf der Alm - das wäre der Transfer des Jahres!
Ansonsten würde ich allerdings Masmanidis gerne behalten, ich glaube zudem, dass er unter Frontzek eine faire Chance bekommen und diese auch nutzen wird.
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