YB und Corona
30.04.2020 - 10:55 Uhr
19.10.2020 - 20:29 Uhr
Zitat von LukSkywalker
Naja. Ich bin natürlich auch kein Virologe. Aber diese Lorbeeren an die Regierung scheinen mir überzogen - ebenso die Heiligsprechung der Wissenschaft. Ich habe eher das Gefül, das niemand wirklich weiss, was gut oder schlecht ist - auch nicht die Regierung oder die Virologen.
Noch nicht lange ist es her, da wurde eine Fr. Martullo ausgelacht und verhöhnt, weil sie im Parlament eine Maske trug. Das störe den Ratsbetrieb, hiess es. Von Fr. Sommaruga bis zu "Mister Corona", Hr. Koch, hiess es, Masken brächten nix. Und nun plötzlich sollen alle Masken tragen - im Geschäft, in der Bahn, ja sogar zu Hause.
Der neue Star-Epidemiologe am Schweizer Himmel, Hr. Salathé, meinte noch vor wenigen Tagen "es sieht gerade wirklich richtig gut aus".
Aber wie auch immer
Es gibt 2 Dinge, die mich am entscheid der Berner Regierung stören
1. Haben die Klubs viel Zeit und viel Geld (!) in das Schutzkonzept gesteckt. Und es wurde von den Behörden genehmigt. Das generiert dann auch die Erwartung, dass man es auch anwenden kann. Dann einfach plötzlich aus dem Nichts ein Verbot auszusprechen weckt bei mir die Frage nach Regressansprüchen gegenüber dem Kanton Bern
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
Gleichwohl: Am meisten an der Nase nehmen müssen sich die Bürger selber. Ich habe mich immer an die Anweisungen der Behörden gehalten. Habe 1.5m Abstand eingehalten, mein "Desinfektionsfläschchen" immer mitgenommen etc. Aber echt - ich war der Einzige. In der Stadt haben sich alle so verhalten, als wäre nix. Kein Abstand, Umarmungen, alle standen in Gruppen zusammen, nirgendwo ein Mindestabstand. Die Leute haben sich einfach um alles foutiert. Das kann man schon festhalten.
Zitat von Fleischkappe
Ich habe kein Verständnis für eure Genöle hier im Forum:
Natürlich sorgt das Virus für eine Übersterblichkeit, Daten dazu findest du mit ein paar Klicks! Dass das Schweizer Gesundheitssystem und die Gesellschaft bisher mit einem blauen Auge davon gekommen ist, liegt an den rigorosen und wirkungsvollen Massnahmen der Regierung bei der ersten Welle und nicht an der Harmlosigkeit des Virus'.
Zitat von KuhKatz
Ich werde meine Meinung nicht komplett kund tun, dafür würde ich einen Bann auf Lebenszeit kassieren.
Für einen Virus, welcher doch nachweislich nicht für eine Übersterblichkeit sorgt (zumindest in der Schweiz), werden zig Tausende Existenzen aufs Spiel gesetzt, ja schon fast fahrlässig an die Wand gefahren.
Mit dem heutigen Entscheid, die Grossanlässe in Bern wieder runter zu fahren (und es würde mich wundern, wenn andere Kantone nicht nachziehen), werden die Sportklubs, und natürlich andere Branchen, in ihrer Existenz massiv bedroht. (Man bedenke, YB finanzierte zuletzt ordentlich!)
Der Widerstand wird sich mehren, ich habe das Gefühl, wenn man dem nicht entgegen steuert, haben wir bald ganz andere Probleme als symptomfreie Fälle....
Ich werde meine Meinung nicht komplett kund tun, dafür würde ich einen Bann auf Lebenszeit kassieren.
Für einen Virus, welcher doch nachweislich nicht für eine Übersterblichkeit sorgt (zumindest in der Schweiz), werden zig Tausende Existenzen aufs Spiel gesetzt, ja schon fast fahrlässig an die Wand gefahren.
Mit dem heutigen Entscheid, die Grossanlässe in Bern wieder runter zu fahren (und es würde mich wundern, wenn andere Kantone nicht nachziehen), werden die Sportklubs, und natürlich andere Branchen, in ihrer Existenz massiv bedroht. (Man bedenke, YB finanzierte zuletzt ordentlich!)
Der Widerstand wird sich mehren, ich habe das Gefühl, wenn man dem nicht entgegen steuert, haben wir bald ganz andere Probleme als symptomfreie Fälle....
Ich habe kein Verständnis für eure Genöle hier im Forum:
Natürlich sorgt das Virus für eine Übersterblichkeit, Daten dazu findest du mit ein paar Klicks! Dass das Schweizer Gesundheitssystem und die Gesellschaft bisher mit einem blauen Auge davon gekommen ist, liegt an den rigorosen und wirkungsvollen Massnahmen der Regierung bei der ersten Welle und nicht an der Harmlosigkeit des Virus'.
Naja. Ich bin natürlich auch kein Virologe. Aber diese Lorbeeren an die Regierung scheinen mir überzogen - ebenso die Heiligsprechung der Wissenschaft. Ich habe eher das Gefül, das niemand wirklich weiss, was gut oder schlecht ist - auch nicht die Regierung oder die Virologen.
Noch nicht lange ist es her, da wurde eine Fr. Martullo ausgelacht und verhöhnt, weil sie im Parlament eine Maske trug. Das störe den Ratsbetrieb, hiess es. Von Fr. Sommaruga bis zu "Mister Corona", Hr. Koch, hiess es, Masken brächten nix. Und nun plötzlich sollen alle Masken tragen - im Geschäft, in der Bahn, ja sogar zu Hause.
Der neue Star-Epidemiologe am Schweizer Himmel, Hr. Salathé, meinte noch vor wenigen Tagen "es sieht gerade wirklich richtig gut aus".
Aber wie auch immer
Es gibt 2 Dinge, die mich am entscheid der Berner Regierung stören
1. Haben die Klubs viel Zeit und viel Geld (!) in das Schutzkonzept gesteckt. Und es wurde von den Behörden genehmigt. Das generiert dann auch die Erwartung, dass man es auch anwenden kann. Dann einfach plötzlich aus dem Nichts ein Verbot auszusprechen weckt bei mir die Frage nach Regressansprüchen gegenüber dem Kanton Bern
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
Gleichwohl: Am meisten an der Nase nehmen müssen sich die Bürger selber. Ich habe mich immer an die Anweisungen der Behörden gehalten. Habe 1.5m Abstand eingehalten, mein "Desinfektionsfläschchen" immer mitgenommen etc. Aber echt - ich war der Einzige. In der Stadt haben sich alle so verhalten, als wäre nix. Kein Abstand, Umarmungen, alle standen in Gruppen zusammen, nirgendwo ein Mindestabstand. Die Leute haben sich einfach um alles foutiert. Das kann man schon festhalten.
Ob du das Lorbeeren verteilen nennst oder nicht - die CH Regierung hat das bisher solid gehandhabt. Wies anders laufen kann, dafür gibts genügend Beispiele.
Niemand weiss was gut und was schlecht ist? Wie kommst du denn darauf, dein Leben mit Desinfektionsfläschchen und Abstand zu bestreiten und dich über andere aufzuregen die das anders machen? --> es gibt einen starken Konsens darüber, was gut und was schlecht ist. Nur wie dies gesamtgesellschaftlich umzusetzen ist, darüber wird gestritten. Ich bin absolut mit dir einverstanden, dass sich Bürger*innen an der Nase nehmen müssen. Weil das aber mehr schlecht als recct funktioniert, muss halt von oben versucht werden, die gröbsten Risiken zu beseitigen. Der Kanton kann nunmal schlecht Familienfeste kontrollieren.
Dass es wieder in Kantönligeist ausartet ist unglücklich aber sicher nicht der Fehler des Kantons Bern!
Es gibt sicherlich elegantere Regeln als die 1000er Regel, aber das war jetzt mal die Notbremse. Und dass es die gibt (Ampelsystem), dass wissen auch die Sportklubs auch schon länger.
19.10.2020 - 21:41 Uhr
Zitat von LukSkywalker
Ich habe eher das Gefül, das niemand wirklich weiss, was gut oder schlecht ist - auch nicht die Regierung oder die Virologen.
Ich habe eher das Gefül, das niemand wirklich weiss, was gut oder schlecht ist - auch nicht die Regierung oder die Virologen.
Der Satz lässt mich sprachlos zurück. Dieser verkennt doch die wissenschaftlichen, politischen und tatsächlichen Realitäten. Die Wissenschaft wüsst, was sie am liebsten hätte: kompletter Lockdown, alle bleiben einen Monat zu Hause und der Virus ist (im Inland) weg. Die Wirtschaft weiss auch, was sie am liebsten hätte: alle machen so weiter wie vor Corona. Und politische Entscheide müssen jetzt in diesem Spannungsfeld getroffen werden. Deshalb kann es durchaus sein, dass ein Salathé vor einem Monat eine gute Prognose ausstellt, diese sich aufgrund der Lockerungen aber als falsch herausstellt. Aufgrunddessen jetzt die Legitimation der Politik bzw. Wissenschaft in Frage zu stellen halte ich für falsch bis hin zu gefährlich (wenn jeder das Gefühl hat, er wisse genauso viel wie "die Regierung" oder "die Virologen").
Zitat von LukSkywalker
1. Haben die Klubs viel Zeit und viel Geld (!) in das Schutzkonzept gesteckt. Und es wurde von den Behörden genehmigt. Das generiert dann auch die Erwartung, dass man es auch anwenden kann. Dann einfach plötzlich aus dem Nichts ein Verbot auszusprechen weckt bei mir die Frage nach Regressansprüchen gegenüber dem Kanton Bern
1. Haben die Klubs viel Zeit und viel Geld (!) in das Schutzkonzept gesteckt. Und es wurde von den Behörden genehmigt. Das generiert dann auch die Erwartung, dass man es auch anwenden kann. Dann einfach plötzlich aus dem Nichts ein Verbot auszusprechen weckt bei mir die Frage nach Regressansprüchen gegenüber dem Kanton Bern
Keine Ahnung, warum du betonst, dass viel Geld (!) in die Konzepte gesteckt wurde. Ich vermute einmal, die Bewilligung wurde unter der Bedingung erteilt, dass sich die epidimiologische Lage nicht verändert. Letzte Woche hat sich die Lage aber deutlich zugespitzt, falls du es nicht mitbekommen hast. Insofern kam das Verbot auch nicht "aus dem Nichts", sondern war eine Folge dieser Entwicklung.
Du als unser Forumsanwalt kannst uns ja bestimmt auch aufklären, inwieweit YB Regressansprüche gegenüber dem Kanton besitzen soll.
Zitat von LukSkywalker
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
Das ist zurzeit dein Problem? Ganz ehrlich, realistischerweise werden entweder in Kürze weitere Kantone folgen oder sogar der Bund nachziehen. Ich meine, auf der einen Seite wird geraten, dass man nicht mehr ins Büru zum Arbeiten geht, aber sich mit 10'000 anderen Personen am Sonntag im Stadion treffen ist dann in Ordnung. Hier bin ich sehr sicher, dass der Kanton Bern nur kurze Zeit eine Sonderrolle haben wird.
Und zur Wettbewerbsverzerrung gegenüber Basel: die sind ja sowieso bis am Sonntag in Quarantäne und können daher sicher mal diese Woche keine Zuschauereinnahmen generieren.
20.10.2020 - 00:17 Uhr
Zitat von hannobern
Der Satz lässt mich sprachlos zurück. Dieser verkennt doch die wissenschaftlichen, politischen und tatsächlichen Realitäten. Die Wissenschaft wüsst, was sie am liebsten hätte: kompletter Lockdown, alle bleiben einen Monat zu Hause und der Virus ist (im Inland) weg. Die Wirtschaft weiss auch, was sie am liebsten hätte: alle machen so weiter wie vor Corona.
Das ist zurzeit dein Problem?
Zitat von LukSkywalker
Ich habe eher das Gefül, das niemand wirklich weiss, was gut oder schlecht ist - auch nicht die Regierung oder die Virologen.
Ich habe eher das Gefül, das niemand wirklich weiss, was gut oder schlecht ist - auch nicht die Regierung oder die Virologen.
Der Satz lässt mich sprachlos zurück. Dieser verkennt doch die wissenschaftlichen, politischen und tatsächlichen Realitäten. Die Wissenschaft wüsst, was sie am liebsten hätte: kompletter Lockdown, alle bleiben einen Monat zu Hause und der Virus ist (im Inland) weg. Die Wirtschaft weiss auch, was sie am liebsten hätte: alle machen so weiter wie vor Corona.
Zitat von LukSkywalker
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
Das ist zurzeit dein Problem?
Nein, mein Problem ist, dass mein Vater vor 2 Wochen verstorben ist. Du solltes nicht so saudumme Verkürzungen hinschmettern.
Und dass dich meine erste Aussage "sprachlos" macht ist doch auch so eine dramatisierende Heuchlei. Gar nichts macht dich sprachlos, du bist einfach nicht einverstanden. Dass die Wirtschaft so unverantwortlich denkt und einfach die Gesundheitssituation negieren will, dass ist Deine Unterstellung. Und dass die Wissenschaft (als gäbe es nur eine Meinung) am liebsten einen kompletten "lockdown" resp. shutdown will, ist ebenso Deine Behauptung. Ich habe viele Virologen gehört, die das explizit nicht wollen. Die explizit Länder wie Spanien und Italien kritisierten, weil diese die Menschen de facto unter Hausarrest stellten und die durchaus wissen, dass der Mensch auch einen (wenn auch eingeschänkten, auflagenbeinhaltenden) sozialen Austausch braucht - nicht zuletzt wegen der Gesundheit. Einfach alle zu Hause zu lassen - Ärzte, Richter, Feuerwehrmänner, Lebensmittelverkäufer und -produzenten etc. - ist sowieso nicht möglich. Und da wir alle Reisen, 300'000 Grenzgänger in der Schweiz arbeiten etc. wäre nicht einmal das Ausrotten der Krankheit in der Schweiz ein Garant dafür, dass der Virus nicht kurz danach wieder eingescheppt würde.
20.10.2020 - 08:03 Uhr
Zitat von LukSkywalker
Nein, mein Problem ist, dass mein Vater vor 2 Wochen verstorben ist. Du solltes nicht so saudumme Verkürzungen hinschmettern.
Nein, mein Problem ist, dass mein Vater vor 2 Wochen verstorben ist. Du solltes nicht so saudumme Verkürzungen hinschmettern.
Mein Beileid, Lieber LukSkywalker. Ich wünsche dir und deiner Familie, in dieser schwierigen Zeit viel Kraft und alles Gute.
Zitat von LukSkywalker
Und dass dich meine erste Aussage "sprachlos" macht ist doch auch so eine dramatisierende Heuchlei. Gar nichts macht dich sprachlos, du bist einfach nicht einverstanden. Dass die Wirtschaft so unverantwortlich denkt und einfach die Gesundheitssituation negieren will, dass ist Deine Unterstellung. Und dass die Wissenschaft (als gäbe es nur eine Meinung) am liebsten einen kompletten "lockdown" resp. shutdown will, ist ebenso Deine Behauptung.
Ob ein weiterer Lockdown wirklich nützt, stelle ich mal ein grosses Fragezeichen dahinter. Ebenso das ganze Masken tragerei. In anderen Ländern wie zum Beispiel Österreich hat das ja auch nur bedingt was gebracht und auch dort steigen die Zahlen wieder. Das ein weiterer Lockdown einen grossteil der Wirtschaft an die Wand fahren wird, sollte für viele Personen bewusst sein. Einige Firmen würden einen solchen Lockdown nochmals nicht überleben. Von klein Betrieben wie Restaurants wollen wir mal gar nicht sprechen. Die Option, dass der Staat das tragen könnte, sehe ich übrigens nicht. Die Schweiz ist Stand heute bereits "hoch verschuldet" und die AHV/IV/EE Kassen sind ebenso leer... Und dass dich meine erste Aussage "sprachlos" macht ist doch auch so eine dramatisierende Heuchlei. Gar nichts macht dich sprachlos, du bist einfach nicht einverstanden. Dass die Wirtschaft so unverantwortlich denkt und einfach die Gesundheitssituation negieren will, dass ist Deine Unterstellung. Und dass die Wissenschaft (als gäbe es nur eine Meinung) am liebsten einen kompletten "lockdown" resp. shutdown will, ist ebenso Deine Behauptung.
Zitat von LukSkywalker
Ich habe viele Virologen gehört, die das explizit nicht wollen. Die explizit Länder wie Spanien und Italien kritisierten, weil diese die Menschen de facto unter Hausarrest stellten und die durchaus wissen, dass der Mensch auch einen (wenn auch eingeschänkten, auflagenbeinhaltenden) sozialen Austausch braucht - nicht zuletzt wegen der Gesundheit.
Ich habe viele Virologen gehört, die das explizit nicht wollen. Die explizit Länder wie Spanien und Italien kritisierten, weil diese die Menschen de facto unter Hausarrest stellten und die durchaus wissen, dass der Mensch auch einen (wenn auch eingeschänkten, auflagenbeinhaltenden) sozialen Austausch braucht - nicht zuletzt wegen der Gesundheit.
Genau das mit dem "Zuhause Eingesperrt" sein, ist das was mich persönlich fast am meisten Fertig gemacht hat, während des ersten Lockdowns. Der Mensch ist kein "Einzelgänger" und er braucht den Sozialenaustausch, sowie auch "das nach draussen" gehen, sei es um "frische Luft" zu tanken oder Vitamin D zu bekommen.
Zitat von LukSkywalker
Einfach alle zu Hause zu lassen - Ärzte, Richter, Feuerwehrmänner, Lebensmittelverkäufer und -produzenten etc. - ist sowieso nicht möglich. Und da wir alle Reisen, 300'000 Grenzgänger in der Schweiz arbeiten etc. wäre nicht einmal das Ausrotten der Krankheit in der Schweiz ein Garant dafür, dass der Virus nicht kurz danach wieder eingescheppt würde.
Das ist ebenfalls ein Guter Punkt. Vorallem die Grenzgänger stellen ein Risiko dar. Wollen wir alle Grenzgänger mit dem Fiebermesser kontrollieren? Wobei auch eine Person ohne Fieber das Virus übertragen kann. Einfach alle zu Hause zu lassen - Ärzte, Richter, Feuerwehrmänner, Lebensmittelverkäufer und -produzenten etc. - ist sowieso nicht möglich. Und da wir alle Reisen, 300'000 Grenzgänger in der Schweiz arbeiten etc. wäre nicht einmal das Ausrotten der Krankheit in der Schweiz ein Garant dafür, dass der Virus nicht kurz danach wieder eingescheppt würde.
Zitat von LukSkywalker
1. Haben die Klubs viel Zeit und viel Geld (!) in das Schutzkonzept gesteckt. Und es wurde von den Behörden genehmigt. Das generiert dann auch die Erwartung, dass man es auch anwenden kann. Dann einfach plötzlich aus dem Nichts ein Verbot auszusprechen weckt bei mir die Frage nach Regressansprüchen gegenüber dem Kanton Bern
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
1. Haben die Klubs viel Zeit und viel Geld (!) in das Schutzkonzept gesteckt. Und es wurde von den Behörden genehmigt. Das generiert dann auch die Erwartung, dass man es auch anwenden kann. Dann einfach plötzlich aus dem Nichts ein Verbot auszusprechen weckt bei mir die Frage nach Regressansprüchen gegenüber dem Kanton Bern
2. Eine solche Entscheidung müsste gesamtschweizerisch gleich gehandhabt werden, weil sonst eine massive Wetbewerbsverzerrung im Profisport entsteht. Plötzlich hat der FCB Zuschauereinnahmen und YB kann schauen, wo sie bleiben. Diese Verzerrung ist nicht hinnehmbar.
Inwiefern die Klubs wie viel Geld genau in das Schutzkonzept gesteckt haben, weiss ich nicht. Es dürften aber einige Arbeitsstunden sicherlich reingeflossen sein. Mich stört es mehr, dass man ein "Verbot" ausgesprochen hat, für etwas, was bis dato nicht als "Verteilungsevent" bekannt war. Bislang ist keine Verbreitung von einem Sportanlass bekannt.
Im Kanton Schwyz haben sich ja Personen an einem "Jodlerfest" angesteckt, wo man Millimeter an Millimeter gesessen hat, zwar in "Contact Tracing Blöcke", danach aber im Foyer völlig "durchmischt" ein Apero genossen hat... Und nun sind die Zahlen Sprunghaft gestiegen. Unsere Liebe Kantonsregierung hat aber danach immer leider noch nicht eingesehen, dass sie durchgreifen müsste... Was nun vom Bund her reguliert wurde.....
Zum Punkt zwei bin ich voll bei dir. Der "scheiss" Kantönligeist ist manachmal einfach nur zum "gegen die Wand laufen" (um das mal Freundlich zu Formulieren
) Liga übergreifend sollten die gleichen Regeln für alle gelten. Da bin ich nicht nur bei Sportlichen Veranstaltung dieser Meinung, sondern auch bei Steuern ect. Aber das ist dann wieder ein anderes Thema
Schlussendlich macht Corona relativ viel kaputt. Staat, Virologen und Experten sind sich nicht einig und "chiflen" herum, was nun die beste Lösung ist. Die Durchseuchung hat in Schweden nicht geklappt. Ein kompletter Lockdown in der Schweiz auch nicht. Eine Grenzschliessung(inkl. für Grenzgänger und Grenzshopper) weiss ich halt auch nicht, ob das was nützen würde.
Bin gespannt, wie lange die Saison noch gehen wird. Sei es auf Amateur Niveau oder Profi Niveau.
Ein Grundproblem in der Situation bleibt. Es gibt leider zu viele "Egoistische" Personen, die sich nicht an entsprechende "Einschränkungen" derzeit halten können/wollen, damit man das Virus gemeinsam loswerden könnte. Ob Maskentragen der korrekte Weg ist, sei mal dahin gestellt. Ob das Virus nun wirklich so gefährlich ist - wie gewisse Personen behaupten, auch. (bei 2'000-3'000 Grippen Toten im Jahr in der Schweiz). Aber wichtig ist aus meiner Sicht nun, gemeinsam den Weg zu gehen, dass wir zumindest dann im Jahr 2022 wieder einigermassen Normale Welt haben können. (Zumindest CoVid mässig. Das gewisse Länder immer noch "chiffle müänd" kann ich nicht ändern)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von disler am 20.10.2020 um 08:10 Uhr bearbeitet
21.10.2020 - 11:32 Uhr
Ich kondoliere herzlich, Luk! Viel Kraft in den kommenden Wochen und Monaten!
Spannend zu sehen, wie Lüthi gestern im Club argumentierte, resp. wie sich wirtschaftsvertreter momentan in den Medien äussern. O-Ton: Die Clubs und die Wirtschafts können sich eine Verschärfung der Massnahmen nicht leisten. Das wiederspiegelt in meinen Augen, dass sich viele dem "Mecano" nicht bewusst sind:
Je länger keine Massnahmen getroffen werden, umso strenger müssen die Massnahmen dann später sein. Zum Beispiel der nun diskutierte Mini-Lockdown: wenn jetzt da noch 2 Wochen darum gerungen wird, dann werden die Fallzahlen so hoch sein, dass ein Komplettlockdown unumgehbar wird, der dann nicht zeitlich beschränkt ist - die Auswirkungen für die Clubs und die Wirtschaft sind viel schlimmer.
Und ja, mir ist bewusst, dass es nicht unbedingt die Massnahmen selber, sondern vor allem das Umdenken in der Bevölkerung sind, welche den wirklichen Effekt auf die Infektionszahlen haben: Wenn Leute im Homeoffice sitzen, überlegen sie sich viel eher, ob Sie sich am Abend mit 10 Freunden im Pub treffen wollen.
Wer das nicht sehen will, der weicht dann halt einfach in die Argumentationslinie "das Virus gibts nicht/ist nicht schlimmer als eine Grippe" ab.
Auch klar ist für mich, dass die Wirtschaft und die Clubs wieder finanzielle Unterstützung brauchen. Wie das bezahlt wird, ist eine andere Frage (da bin ich nicht Experte). Ein Gedanke dazu: Die Wirtschaftsleistung hat nur wenige Prozent abgenommen, der Konsum gar nicht --> hat sich verlagert. Es gab also eine Umverteilung (Beispiel: Wenn Jeff Bezos jedem seiner Angstellten 105'000$ bezahlen würde, dann wäre er gleich reich wie vor der Coronakrise). Mit etwas (Zwangs-)solidarität in der Wirtschaft liessen sich wohl viele Unternehmen retten... Aber ich schweife ab...
Spannend zu sehen, wie Lüthi gestern im Club argumentierte, resp. wie sich wirtschaftsvertreter momentan in den Medien äussern. O-Ton: Die Clubs und die Wirtschafts können sich eine Verschärfung der Massnahmen nicht leisten. Das wiederspiegelt in meinen Augen, dass sich viele dem "Mecano" nicht bewusst sind:
Je länger keine Massnahmen getroffen werden, umso strenger müssen die Massnahmen dann später sein. Zum Beispiel der nun diskutierte Mini-Lockdown: wenn jetzt da noch 2 Wochen darum gerungen wird, dann werden die Fallzahlen so hoch sein, dass ein Komplettlockdown unumgehbar wird, der dann nicht zeitlich beschränkt ist - die Auswirkungen für die Clubs und die Wirtschaft sind viel schlimmer.
Und ja, mir ist bewusst, dass es nicht unbedingt die Massnahmen selber, sondern vor allem das Umdenken in der Bevölkerung sind, welche den wirklichen Effekt auf die Infektionszahlen haben: Wenn Leute im Homeoffice sitzen, überlegen sie sich viel eher, ob Sie sich am Abend mit 10 Freunden im Pub treffen wollen.
Wer das nicht sehen will, der weicht dann halt einfach in die Argumentationslinie "das Virus gibts nicht/ist nicht schlimmer als eine Grippe" ab.
Auch klar ist für mich, dass die Wirtschaft und die Clubs wieder finanzielle Unterstützung brauchen. Wie das bezahlt wird, ist eine andere Frage (da bin ich nicht Experte). Ein Gedanke dazu: Die Wirtschaftsleistung hat nur wenige Prozent abgenommen, der Konsum gar nicht --> hat sich verlagert. Es gab also eine Umverteilung (Beispiel: Wenn Jeff Bezos jedem seiner Angstellten 105'000$ bezahlen würde, dann wäre er gleich reich wie vor der Coronakrise). Mit etwas (Zwangs-)solidarität in der Wirtschaft liessen sich wohl viele Unternehmen retten... Aber ich schweife ab...
21.10.2020 - 13:17 Uhr
Zitat von Fleischkappe
Ich kondoliere herzlich, Luk! Viel Kraft in den kommenden Wochen und Monaten!
Spannend zu sehen, wie Lüthi gestern im Club argumentierte, resp. wie sich wirtschaftsvertreter momentan in den Medien äussern. O-Ton: Die Clubs und die Wirtschafts können sich eine Verschärfung der Massnahmen nicht leisten. Das wiederspiegelt in meinen Augen, dass sich viele dem "Mecano" nicht bewusst sind:
Je länger keine Massnahmen getroffen werden, umso strenger müssen die Massnahmen dann später sein. Zum Beispiel der nun diskutierte Mini-Lockdown: wenn jetzt da noch 2 Wochen darum gerungen wird, dann werden die Fallzahlen so hoch sein, dass ein Komplettlockdown unumgehbar wird, der dann nicht zeitlich beschränkt ist - die Auswirkungen für die Clubs und die Wirtschaft sind viel schlimmer.
Und ja, mir ist bewusst, dass es nicht unbedingt die Massnahmen selber, sondern vor allem das Umdenken in der Bevölkerung sind, welche den wirklichen Effekt auf die Infektionszahlen haben: Wenn Leute im Homeoffice sitzen, überlegen sie sich viel eher, ob Sie sich am Abend mit 10 Freunden im Pub treffen wollen.
Wer das nicht sehen will, der weicht dann halt einfach in die Argumentationslinie "das Virus gibts nicht/ist nicht schlimmer als eine Grippe" ab.
Auch klar ist für mich, dass die Wirtschaft und die Clubs wieder finanzielle Unterstützung brauchen. Wie das bezahlt wird, ist eine andere Frage (da bin ich nicht Experte). Ein Gedanke dazu: Die Wirtschaftsleistung hat nur wenige Prozent abgenommen, der Konsum gar nicht --> hat sich verlagert. Es gab also eine Umverteilung (Beispiel: Wenn Jeff Bezos jedem seiner Angstellten 105'000$ bezahlen würde, dann wäre er gleich reich wie vor der Coronakrise). Mit etwas (Zwangs-)solidarität in der Wirtschaft liessen sich wohl viele Unternehmen retten... Aber ich schweife ab...
Ich kondoliere herzlich, Luk! Viel Kraft in den kommenden Wochen und Monaten!
Spannend zu sehen, wie Lüthi gestern im Club argumentierte, resp. wie sich wirtschaftsvertreter momentan in den Medien äussern. O-Ton: Die Clubs und die Wirtschafts können sich eine Verschärfung der Massnahmen nicht leisten. Das wiederspiegelt in meinen Augen, dass sich viele dem "Mecano" nicht bewusst sind:
Je länger keine Massnahmen getroffen werden, umso strenger müssen die Massnahmen dann später sein. Zum Beispiel der nun diskutierte Mini-Lockdown: wenn jetzt da noch 2 Wochen darum gerungen wird, dann werden die Fallzahlen so hoch sein, dass ein Komplettlockdown unumgehbar wird, der dann nicht zeitlich beschränkt ist - die Auswirkungen für die Clubs und die Wirtschaft sind viel schlimmer.
Und ja, mir ist bewusst, dass es nicht unbedingt die Massnahmen selber, sondern vor allem das Umdenken in der Bevölkerung sind, welche den wirklichen Effekt auf die Infektionszahlen haben: Wenn Leute im Homeoffice sitzen, überlegen sie sich viel eher, ob Sie sich am Abend mit 10 Freunden im Pub treffen wollen.
Wer das nicht sehen will, der weicht dann halt einfach in die Argumentationslinie "das Virus gibts nicht/ist nicht schlimmer als eine Grippe" ab.
Auch klar ist für mich, dass die Wirtschaft und die Clubs wieder finanzielle Unterstützung brauchen. Wie das bezahlt wird, ist eine andere Frage (da bin ich nicht Experte). Ein Gedanke dazu: Die Wirtschaftsleistung hat nur wenige Prozent abgenommen, der Konsum gar nicht --> hat sich verlagert. Es gab also eine Umverteilung (Beispiel: Wenn Jeff Bezos jedem seiner Angstellten 105'000$ bezahlen würde, dann wäre er gleich reich wie vor der Coronakrise). Mit etwas (Zwangs-)solidarität in der Wirtschaft liessen sich wohl viele Unternehmen retten... Aber ich schweife ab...
sign.
Und herzliche Kondolation auch meinerseits @Luk
21.10.2020 - 15:02 Uhr
Auch von mir herzliches Beileid zum Verlust deines Vaters @LukSkywalker .
Zum Thema Corona:
Gerade hat der Kanton Basel bekannt gegeben, dass sie Grossveranstaltungen über 1000 Personen verbieten. Alle, die hier massive Wettbewerbsvorteile für den FCB befürchtet haben, können erleichtert aufatmen. Der Kanton Wallis führt eine 10-Personen-Grenze für öffentliche und private Veranstaltungen und Aktivitäten ein. Der Bundesrat denkt über einen Kurz-Lockdown nach. Hat hier wirklich noch jemand das Gefühl, das Veranstaltungsverbot des Kantons Bern ist eine schlechte Idee und kam aus dem Nichts?
Zum Thema wirtschaftliche Entschädigungen: am Ende sind Fussballvereine wirtschaftliche Unternehmen innerhalb der Unterhaltungs- und Freizeitbranche. Sie sollten daher ähnlich unterstützt werden, wie Kino-Betreiber, Reiseveranstalter oder Musikveranstalter. Mir ist bewusst, dass die Corona-Krise so nicht vorhersehbar ist, und doch stört mich das Vorgehen eines Klubs wie YB: man hat in den letzten Jahren sehr viel Geld verdient, als es gut gelaufen ist. Diese Gewinne wurden ja auch nicht mit dem Staat geteilt (bzw. höchstens in Form von Mehrzahlungen bei Steuern). Aber wenn es jetzt schlecht läuft, dann soll der Staat plötzlich unterstützen. Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen - praktisch. Wie auch immer, es ist vermutlich noch zu früh, um darüber zu diskutieren, wer am Ende die Rechnung bezahlt.
Zum Thema Corona:
Gerade hat der Kanton Basel bekannt gegeben, dass sie Grossveranstaltungen über 1000 Personen verbieten. Alle, die hier massive Wettbewerbsvorteile für den FCB befürchtet haben, können erleichtert aufatmen. Der Kanton Wallis führt eine 10-Personen-Grenze für öffentliche und private Veranstaltungen und Aktivitäten ein. Der Bundesrat denkt über einen Kurz-Lockdown nach. Hat hier wirklich noch jemand das Gefühl, das Veranstaltungsverbot des Kantons Bern ist eine schlechte Idee und kam aus dem Nichts?
Zum Thema wirtschaftliche Entschädigungen: am Ende sind Fussballvereine wirtschaftliche Unternehmen innerhalb der Unterhaltungs- und Freizeitbranche. Sie sollten daher ähnlich unterstützt werden, wie Kino-Betreiber, Reiseveranstalter oder Musikveranstalter. Mir ist bewusst, dass die Corona-Krise so nicht vorhersehbar ist, und doch stört mich das Vorgehen eines Klubs wie YB: man hat in den letzten Jahren sehr viel Geld verdient, als es gut gelaufen ist. Diese Gewinne wurden ja auch nicht mit dem Staat geteilt (bzw. höchstens in Form von Mehrzahlungen bei Steuern). Aber wenn es jetzt schlecht läuft, dann soll der Staat plötzlich unterstützen. Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen - praktisch. Wie auch immer, es ist vermutlich noch zu früh, um darüber zu diskutieren, wer am Ende die Rechnung bezahlt.
22.10.2020 - 12:27 Uhr
Besten Dank an alle für die Anteilnahme.
23.10.2020 - 18:09 Uhr
Also das Krisenmanagements des Kanton Bern ist ja wirklich miserabel. Zuerst monatelang nicht reagieren und die Pandemie herunter spielen. Keine Maskenpflicjt in den Läden einführen wollen und dann innerhalb einer Woche die Zukunft der Berner Sportvereine gefährden, während eine Automesse mit tausend Besucher pro Tag stattfinden kann. Ich bin das erste mal richtig froh wohne ich nicht in Bern, leide aber mit allen Berner/ innen und vorallem YB mit.
23.10.2020 - 18:38 Uhr
Zitat von YB62b
Also das Krisenmanagements des Kanton Bern ist ja wirklich miserabel. Zuerst monatelang nicht reagieren und die Pandemie herunter spielen. Keine Maskenpflicjt in den Läden einführen wollen und dann innerhalb einer Woche die Zukunft der Berner Sportvereine gefährden, während eine Automesse mit tausend Besucher pro Tag stattfinden kann. Ich bin das erste mal richtig froh wohne ich nicht in Bern, leide aber mit allen Berner/ innen und vorallem YB mit.
Also das Krisenmanagements des Kanton Bern ist ja wirklich miserabel. Zuerst monatelang nicht reagieren und die Pandemie herunter spielen. Keine Maskenpflicjt in den Läden einführen wollen und dann innerhalb einer Woche die Zukunft der Berner Sportvereine gefährden, während eine Automesse mit tausend Besucher pro Tag stattfinden kann. Ich bin das erste mal richtig froh wohne ich nicht in Bern, leide aber mit allen Berner/ innen und vorallem YB mit.
Die heute getroffenen, weiteren Massnahmen sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass der olle Schnegg und sein Departement die Lage den kompletten Sommer über verharmlost haben bis zum geht nicht mehr, kein Geld inverstieren wollte, sich Ewigkeiten getriezt hat aktiv zu werden und nun alle anderen diese Kacksuppe wieder auslöffeln dürfen!
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