Wer wird neuer Trainer?
25.10.2012 - 15:51 Uhr
19.12.2012 - 16:59 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Wolfsburg wird wohl mit neuem Trainer in die Rückrunde gehen
Die "Wölfe" und der heiße Draht zu Schuster
Bernd Schuster ist ein heißer Kandidat für den Trainerposten beim VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen werden höchstwahrscheinlich nicht mit Lorenz-Günther Köstner als Chefcoach ins Jahr 2013 gehen.
Interimstrainer Köstner drängte zuletzt auf eine schnelle Entscheidung in der Trainerfrage. Nach dem 0:2 gegen Eintracht Frankfurt wurde der Oberfranke deutlich: "Wenn es jetzt nicht mehr reicht, dann muss man es mir ganz schnell sagen", forderte er seinen Chef Klaus Allofs auf. Der zeigte sich überrascht, wollte sich zunächst "soviel Zeit wie nötig" nehmen.
Die Entscheidung wird nun wohl nicht pro Köstner ausfallen. Denn nach kicker-Informationen ist Bernd Schuster ein ganz heißer Kandidat als neuer Trainer beim VfL. Erste Gespräche wurden bereits geführt.
Der Wahl-Spanier Schuster, der wieder nach Deutschland zurückkehren möchte, signalisierte bereits nach der Magath-Entlassung Ende Oktober Interesse an dem Job. "Wolfsburg ist für mich immer ein interessanter Verein", sagte der gebürtige Augsburger, der schon seit längerer Zeit engen Kontakt zum VfL-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Francisco Javier Garcia Sanz pflegt.
Wenn kein anderer in der Verlosung ist - zumindest scheint nichts bekannt über weitere Verhandlungen - dann wird es wohl höchstwahrscheinlich Schuster. Die "Wölfe" und der heiße Draht zu Schuster
Bernd Schuster ist ein heißer Kandidat für den Trainerposten beim VfL Wolfsburg. Die Niedersachsen werden höchstwahrscheinlich nicht mit Lorenz-Günther Köstner als Chefcoach ins Jahr 2013 gehen.
Interimstrainer Köstner drängte zuletzt auf eine schnelle Entscheidung in der Trainerfrage. Nach dem 0:2 gegen Eintracht Frankfurt wurde der Oberfranke deutlich: "Wenn es jetzt nicht mehr reicht, dann muss man es mir ganz schnell sagen", forderte er seinen Chef Klaus Allofs auf. Der zeigte sich überrascht, wollte sich zunächst "soviel Zeit wie nötig" nehmen.
Die Entscheidung wird nun wohl nicht pro Köstner ausfallen. Denn nach kicker-Informationen ist Bernd Schuster ein ganz heißer Kandidat als neuer Trainer beim VfL. Erste Gespräche wurden bereits geführt.
Der Wahl-Spanier Schuster, der wieder nach Deutschland zurückkehren möchte, signalisierte bereits nach der Magath-Entlassung Ende Oktober Interesse an dem Job. "Wolfsburg ist für mich immer ein interessanter Verein", sagte der gebürtige Augsburger, der schon seit längerer Zeit engen Kontakt zum VfL-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Francisco Javier Garcia Sanz pflegt.
Denn auch der Kicker beruft sich nun auf eigene Kreise.
19.12.2012 - 23:41 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Köstner: Sieg, Freude und eine Abschiedsrede
Der VfL im Pokal-Viertelfinale - für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten war das 2:1 gegen Leverkusen gestern Abend ein toller Jahres-Abschluss. Für Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner war‘s wohl auch der Abschied von den Profis.
Nach dem Schlusspfiff fiel Köstner jedem Spieler um den Hals. Mit feuchten Augen bedankte er sich auf der Pressekonferenz bei „meinem Trainerstab, allen Mitarbeitern des Vereins und dem Aufsichtsrat für das Vertrauen“. Es klang nach Abschied - auch wenn Köstner der Frage auswich, ob er schon weiß, wie es mit ihm weitergeht. Ihm war aber wichtig zu erwähnen: „Wir haben ein Fundament geschaffen, der VfL ist gut für die Rückrunde gewappnet. Ich habe das gern gemacht und bin auch immer noch gern in Wolfsburg. Mein Vertrag bei der zweiten Mannschaft läuft übrigens bis zum 30. Juni 2013...“ Und: Über die Zukunft werde heute früh mit den Spielern gesprochen.
Die VfL-Profis wünschen sich dann auch Klarheit in der Trainerfrage - und nicht nur einen Termin für den Trainingsauftakt im neuen Jahr. „Ich will vor Weihnachten auch wissen, was danach kommt“, so Stürmer Bas Dost. „Uns hat noch niemand was gesagt.“
Mit dem Pokal-Viertelfinale, in dem der VfL am 26. oder 27. Februar bei Drittligist Offenbach ran muss, spielt Köstner oder wahrscheinlich dessen Nachfolger noch in einem spannenden Wettbewerb. „Wenn wir ausgeschieden wären, hätten wir schon lange Gesichter gemacht. Für die Spieler, die Fans und den ganzen Verein ist es eine wichtige Sache, noch dabei zu sein“, atmete Manager Klaus Allofs spürbar auf.
Auch VW-Boss Martin Winterkorn jubelte: „Das war ein versöhnlicher Abschluss. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine bessere Rückrunde spielen.“
..................... Der VfL im Pokal-Viertelfinale - für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten war das 2:1 gegen Leverkusen gestern Abend ein toller Jahres-Abschluss. Für Interimstrainer Lorenz-Günther Köstner war‘s wohl auch der Abschied von den Profis.
Nach dem Schlusspfiff fiel Köstner jedem Spieler um den Hals. Mit feuchten Augen bedankte er sich auf der Pressekonferenz bei „meinem Trainerstab, allen Mitarbeitern des Vereins und dem Aufsichtsrat für das Vertrauen“. Es klang nach Abschied - auch wenn Köstner der Frage auswich, ob er schon weiß, wie es mit ihm weitergeht. Ihm war aber wichtig zu erwähnen: „Wir haben ein Fundament geschaffen, der VfL ist gut für die Rückrunde gewappnet. Ich habe das gern gemacht und bin auch immer noch gern in Wolfsburg. Mein Vertrag bei der zweiten Mannschaft läuft übrigens bis zum 30. Juni 2013...“ Und: Über die Zukunft werde heute früh mit den Spielern gesprochen.
Die VfL-Profis wünschen sich dann auch Klarheit in der Trainerfrage - und nicht nur einen Termin für den Trainingsauftakt im neuen Jahr. „Ich will vor Weihnachten auch wissen, was danach kommt“, so Stürmer Bas Dost. „Uns hat noch niemand was gesagt.“
Mit dem Pokal-Viertelfinale, in dem der VfL am 26. oder 27. Februar bei Drittligist Offenbach ran muss, spielt Köstner oder wahrscheinlich dessen Nachfolger noch in einem spannenden Wettbewerb. „Wenn wir ausgeschieden wären, hätten wir schon lange Gesichter gemacht. Für die Spieler, die Fans und den ganzen Verein ist es eine wichtige Sache, noch dabei zu sein“, atmete Manager Klaus Allofs spürbar auf.
Auch VW-Boss Martin Winterkorn jubelte: „Das war ein versöhnlicher Abschluss. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine bessere Rückrunde spielen.“
19.12.2012 - 23:43 Uhr
Quelle: www.bild.de
Trainer-Vertrag soll bis 2015 laufen Schuster: Schon Freitag klar mit Wolfsburg?
BILD berichtete gestern exklusiv vom Geheimtreffen zwischen Wolfsburg-Chef Klaus Allofs (56) und Trainer Bernd Schuster (52). Jetzt geht alles ganz schnell!
Ist schon morgen alles klar mit Schusters Vertrag bei den Wölfen?
Nach BILD-Informationen haben sich Allofs und Schuster inzwischen auf einen Vertrag bis 2015 verständigt. Mit Rücksicht auf Interimstrainer Köstner und das Pokalspiel gegen Schusters Ex-Klub Leverkusen (2:1) ist die Präsentation des neuen Trainers Schuster für das Wochenende geplant.
Passt als Geburtstagsgeschenk für den „blonden Engel“, der am Samstag 53 Jahre alt wird!
Schusters Trainer-Stationen
Fortuna Köln
1997 – 1998
Starker 6. Platz
vorheriges Element nächstes Element
1 / 8
Schuster, der mit Familie in Madrid lebt, ist diese Woche in Deutschland. Er war am Dienstag als ARD-Experte in seiner Heimatstadt Augsburg beim Spiel gegen Bayern (0:2) und besuchte seine Mutter und seine Schwester zum Essen.
Schuster: „Auf jeden Fall ist die Bundesliga reizvoll. Es müsste aber ein Verein sein, der Ambitionen und gewisse finanzielle Möglichkeiten hat.“ Am Tag danach einigte sich Schuster mit dem finanzstarken VW-Klub Wolfsburg...
Neustart in der alten Heimat! Schuster, der schon 1980 aus Köln nach Madrid zog, möchte seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Deutschland verlegen. Mit ihm sollen auch seine zweite Frau Elena und ihre gemeinsamen Kinder Victoria (4) und Bernd (1) nach Deutschland kommen.
BILD meint: Willkommen zurück!
Okay, damit ist es klar. BILD berichtete gestern exklusiv vom Geheimtreffen zwischen Wolfsburg-Chef Klaus Allofs (56) und Trainer Bernd Schuster (52). Jetzt geht alles ganz schnell!
Ist schon morgen alles klar mit Schusters Vertrag bei den Wölfen?
Nach BILD-Informationen haben sich Allofs und Schuster inzwischen auf einen Vertrag bis 2015 verständigt. Mit Rücksicht auf Interimstrainer Köstner und das Pokalspiel gegen Schusters Ex-Klub Leverkusen (2:1) ist die Präsentation des neuen Trainers Schuster für das Wochenende geplant.
Passt als Geburtstagsgeschenk für den „blonden Engel“, der am Samstag 53 Jahre alt wird!
Schusters Trainer-Stationen
Fortuna Köln
1997 – 1998
Starker 6. Platz
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1 / 8
Schuster, der mit Familie in Madrid lebt, ist diese Woche in Deutschland. Er war am Dienstag als ARD-Experte in seiner Heimatstadt Augsburg beim Spiel gegen Bayern (0:2) und besuchte seine Mutter und seine Schwester zum Essen.
Schuster: „Auf jeden Fall ist die Bundesliga reizvoll. Es müsste aber ein Verein sein, der Ambitionen und gewisse finanzielle Möglichkeiten hat.“ Am Tag danach einigte sich Schuster mit dem finanzstarken VW-Klub Wolfsburg...
Neustart in der alten Heimat! Schuster, der schon 1980 aus Köln nach Madrid zog, möchte seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Deutschland verlegen. Mit ihm sollen auch seine zweite Frau Elena und ihre gemeinsamen Kinder Victoria (4) und Bernd (1) nach Deutschland kommen.
BILD meint: Willkommen zurück!
20.12.2012 - 12:31 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
„Es ist richtig, dass Bernd Schuster ein Kandidat ist, aber es müssen alle Rahmenbedingungen stimmen. Es gibt verschiedene Dinge zu klären“, erklärte VfL-Manager Klaus Allofs. Schuster soll einen Vertrag bis 2015 erhalten und soll bereits morgen vorgestellt werden. Der ehemalige Meistertrainer von Real Madrid hat bisher noch nicht in der Fußball-Bundesliga als Coach gearbeitet.
.................
20.12.2012 - 19:54 Uhr
Quelle: www.focus.de
„Wir wollen erfolgreich sein, offensiven und organisierten Fußball spielen“, sagte Allofs zur Zielsetzung mit dem neuen Coach. Für den neuen Geschäftsführer ist aber auch klar: „Wir wollen Struktur und Ruhe in den Verein bekommen. Daran muss auch der neue Trainer mitarbeiten.“
...
Knappe Aussage von Allofs zur Zielsetzung mit dem neuen Coach. ...
20.12.2012 - 23:02 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Wie der „Kicker“ gestern berichtete, kam der VfL erst auf Schuster, nachdem klar war, dass Thomas Tuchel, Dieter Hecking und Thomas Schaaf nicht zu kriegen waren. Nach dem Pokalspiel am Mittwoch soll es lange Verhandlungen mit Schuster gegeben haben. Gestern waren die VW-Manager bei einer Tagung in Dresden. Zuvor war eine Vorstellung des neuen Trainers für heute geplant. Doch diese Pressekonferenz wurde erstmal abgesagt. Stattdessen heißt es, man müsse sich einige Tage gedulden. „Es gibt weitere Kandidaten“, sagte Allofs – und den Spielern teilte der Manager vorm Urlaubsantritt mit, dass es unklar sei, wer ihr neuer Trainer wird. Fakt ist, dass Interimscoach Lorenz-Günther Köstner nicht weitermachen darf.
.....................
21.12.2012 - 23:32 Uhr
Quelle: www.waz-online.de
Verhandlungen liegen auf Eis!
Kommt der Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg doch noch zur Vernunft? Für gestern war ursprünglich die Vorstellung von Bernd Schuster als neuem VfL-Trainer geplant. Doch daraus wurde nichts. Denn: Die Verhandlungen mit dem Wahl-Spanier liegen auf Eis! Eine Entscheidung vor Weihnachten ist inzwischen unwahrscheinlich.
Daumen hoch für den VfL: Der kürzlich bei Schalke entlassene Huub Stevens würde bei einem Angebot aus Wolfsburg Ja sagen.
Grund dafür ist dem Vernehmen nach, dass Schuster neue Bedingungen für ein Engagement beim VfL gestellt haben soll. Zum einen wollte er seine Erfolgsprämien aufstocken lassen. Zum zweiten sollte ein weiterer Co-Trainer mitkommen. Und zum dritten verlangte er mehr Geld für Neuzugänge. Bei diesen Forderungen soll Manager Klaus Allofs abgewinkt haben - vorerst...
Die Gespräche stocken. Das erfuhr die WAZ gestern aus dem Umfeld von Manager Klaus Allofs, der für eine Stellungnahme zur sich hinziehenden Trainer-Posse nicht zu erreichen war. Vielleicht auch deshalb, weil die Nebengeräusche bei der Verpflichtung des einstigen Wunschkandidaten - nach Absage einiger anderer Top-Kandidaten - immer kurioser werden. So sickerten gestern nicht nur Vertragsdetails (eine Klausel, laut der Schuster bis 2014 ins internationale Geschäft muss) nach außen, sondern offenbar auch das genaue Gehalt (1,95 Millionen Euro) des Trainers beim VfL. Umstände, die sowohl Allofs als auch den seriösen VW-Managern nicht gefallen können!
Zudem wird die Ablehnung bei den VfL-Fans immer größer (siehe Bericht) - und Stimmen, die Alternativen fordern, lauter. Die „Welt“ brachte gestern auch Huub Stevens als Kandidat ins Spiel. Bisher gab es zwar noch keinen Kontakt mit dem VfL. Aber der Ex-Schalker würde bei einer Anfrage Ja sagen.
rs
Also bei der negativen Presse muss man sich schon wundern..."kommt der VFL noch zur Vernunft?" :rolleyes Kommt der Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg doch noch zur Vernunft? Für gestern war ursprünglich die Vorstellung von Bernd Schuster als neuem VfL-Trainer geplant. Doch daraus wurde nichts. Denn: Die Verhandlungen mit dem Wahl-Spanier liegen auf Eis! Eine Entscheidung vor Weihnachten ist inzwischen unwahrscheinlich.
Daumen hoch für den VfL: Der kürzlich bei Schalke entlassene Huub Stevens würde bei einem Angebot aus Wolfsburg Ja sagen.
Grund dafür ist dem Vernehmen nach, dass Schuster neue Bedingungen für ein Engagement beim VfL gestellt haben soll. Zum einen wollte er seine Erfolgsprämien aufstocken lassen. Zum zweiten sollte ein weiterer Co-Trainer mitkommen. Und zum dritten verlangte er mehr Geld für Neuzugänge. Bei diesen Forderungen soll Manager Klaus Allofs abgewinkt haben - vorerst...
Die Gespräche stocken. Das erfuhr die WAZ gestern aus dem Umfeld von Manager Klaus Allofs, der für eine Stellungnahme zur sich hinziehenden Trainer-Posse nicht zu erreichen war. Vielleicht auch deshalb, weil die Nebengeräusche bei der Verpflichtung des einstigen Wunschkandidaten - nach Absage einiger anderer Top-Kandidaten - immer kurioser werden. So sickerten gestern nicht nur Vertragsdetails (eine Klausel, laut der Schuster bis 2014 ins internationale Geschäft muss) nach außen, sondern offenbar auch das genaue Gehalt (1,95 Millionen Euro) des Trainers beim VfL. Umstände, die sowohl Allofs als auch den seriösen VW-Managern nicht gefallen können!
Zudem wird die Ablehnung bei den VfL-Fans immer größer (siehe Bericht) - und Stimmen, die Alternativen fordern, lauter. Die „Welt“ brachte gestern auch Huub Stevens als Kandidat ins Spiel. Bisher gab es zwar noch keinen Kontakt mit dem VfL. Aber der Ex-Schalker würde bei einer Anfrage Ja sagen.
rs
Interessant die angeblichen Forderungen...Erfolgsprämien? Naja, Verhandlungssache, nichts besonderes...Neuer Co-Trainer? Wenn er ihn haben will, sollte man das auch machen...mehr Geld für Neuzugänge - wieviel mehr Geld? Das wird wohl am ehesten das Kernproblem sein.
21.12.2012 - 23:53 Uhr
Quelle: www.bild.de
Schuster-Poker stockt: Jetzt auch Hecking Kandidat
21.12.2012 - 23:47 Uhr
Eigentlich wollte Wolfsburg gestern Bernd Schuster (wird heute 53) als neuen Trainer vorstellen. Aber der Vertrag bis 2014 plus einjähriger Option ist noch nicht unterschrieben.
Schuster-Poker stockt! Jetzt ist auch Hecking ein Kandidat.
Sollte der Schuster-Deal überraschend platzen, gilt Nürnberg-Trainer Dieter Hecking (48) als heißer Kandidat. Dessen Familie wohnt in Bad Nenndorf, nur 115 Kilometer von Wolfsburg entfernt...
Woran hakt es bei Schuster? Nach BILD-Informationen geht es um Erfolgs-Prämien und um Assistenten, die Schuster sich offensichtlich wünscht. Wolfsburgs Manager Klaus Allofs (56) stellte bereits zu Beginn der Verhandlungen klar: „Wir machen nur das, was wir auch verantworten können.“
Interessant, dass die BILD nichts von den Geld-Forderungen für neue Spieler berichtet. 21.12.2012 - 23:47 Uhr
Eigentlich wollte Wolfsburg gestern Bernd Schuster (wird heute 53) als neuen Trainer vorstellen. Aber der Vertrag bis 2014 plus einjähriger Option ist noch nicht unterschrieben.
Schuster-Poker stockt! Jetzt ist auch Hecking ein Kandidat.
Sollte der Schuster-Deal überraschend platzen, gilt Nürnberg-Trainer Dieter Hecking (48) als heißer Kandidat. Dessen Familie wohnt in Bad Nenndorf, nur 115 Kilometer von Wolfsburg entfernt...
Woran hakt es bei Schuster? Nach BILD-Informationen geht es um Erfolgs-Prämien und um Assistenten, die Schuster sich offensichtlich wünscht. Wolfsburgs Manager Klaus Allofs (56) stellte bereits zu Beginn der Verhandlungen klar: „Wir machen nur das, was wir auch verantworten können.“
Was kann denn an Prämien, insbesondere aber dem Trainerstab so bedenklich sein? Mmh.
22.12.2012 - 11:30 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Der Trainer des englischen Premier-League-Clubs FC Everton, David Moyes (Foto), kann sich ein Engagement im deutschen Profi-Fußball vorstellen. «Ich habe immer gehofft, einmal im Ausland zu arbeiten. Wenn ich wählen könnte, würde ich mich wahrscheinlich für Deutschland entscheiden», sagte Moyes am Freitag dem «France Football Magazine». Für die Bundesliga spreche die Mentalität der Deutschen. Diese sei seiner ähnlich - einfach und hart arbeitend.
Momentan steht Moyes' Club in Englands höchster Spielklasse auf dem sechsten Tabellenplatz. Der Vertrag des 49-Jährige beim FC Everton läuft am Saisonende aus.
Der wäre doch mal interessant, seit nun 10 Jahren bei Everton. Momentan steht Moyes' Club in Englands höchster Spielklasse auf dem sechsten Tabellenplatz. Der Vertrag des 49-Jährige beim FC Everton läuft am Saisonende aus.
22.12.2012 - 12:52 Uhr
Quelle: www.bild.de
Das bestätigte Club-Vorstand Martin Bader (44) gegenüber BILD.de: „Ich kann bestätigen, dass Dieter Hecking und Klaus Allofs mich vor einigen Tagen informiert haben, dass sie Gespräche über einen Wechsel nach Wolfsburg führen. Es besteht beidseitiges Interesse an einer Zusammenarbeit.“
Nun scheint Hecking das Rennen zu machen.
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