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18.06.2013 - 12:23 Uhr
18.03.2019 - 11:20 Uhr
Zitat von timpop
Lewandowski und Ribery.....der Fc Bayern haben/hat da andere Erfahrungen gemacht, hab nicht mitbekommen, dass die Schiris dort (seit Jahren) pro Gegner sind
Zitat von Shaxmatist
Dann darf sich keiner aufregen wenn durch Lampentieren Schiri gegen einen pfeift. Weil das im Fussball normal ist.
Zitat von timpop
Ich bin da eher bei Sammer, weil es eben keine heile Fußballwelt gibt, wo vermeintliches "Lieb sein"/nicht Reklamieren/Lamentieren irgendwann belohnt wird.
Zitat von Williwuerzig
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Ich bin da eher bei Sammer, weil es eben keine heile Fußballwelt gibt, wo vermeintliches "Lieb sein"/nicht Reklamieren/Lamentieren irgendwann belohnt wird.
Dann darf sich keiner aufregen wenn durch Lampentieren Schiri gegen einen pfeift. Weil das im Fussball normal ist.
Lewandowski und Ribery.....der Fc Bayern haben/hat da andere Erfahrungen gemacht, hab nicht mitbekommen, dass die Schiris dort (seit Jahren) pro Gegner sind

Ich stimme Dir absolut zu, dass solches Verhalten der Mannschaft Vorteile bringen würde.
Ich verzichte aber lieber auf ein paar Punkte als so etwas zu fordern.
Aber klar, wir können auch trainieren wie man Elfmeter zieht, Gelbe Karten provoziert, auf Zeit spielt etc.. Bringt alles Vorteile und wird von vielen als clever bezeichnet (es müssen ja nicht mal klare Schwalben oder ähnliches sein). Will ich aber nicht, auch wenn ich mich damit arrangiert habe. Es geht aber besser, wie die englische Liga schon mal zeigte.
18.03.2019 - 11:59 Uhr
Zitat von Williwuerzig
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Es würde einfach mal helfen, wenn die Schiedsrichter das ganze lamentieren konsequent mit ner gelben Karte bestrafen würden. Die Schiris lassen sich einfach viel zu viel gefallen und das wissen die Spieler doch alle. Mit einer ganz konsequenten Linie würde sich das doch ganz schnell erledigen.
13.04.2019 - 11:52 Uhr
Quelle: RP
Auch Otto Addo, der junge Spieler im Übergang zur ersten Mannschaft betreut, verlässt nach Informationen unserer Redaktion den Klub und wechselt zu Borussia Dortmund.
Ich habe in manchen Schmieden hier immer mal wieder den Wunsch erkannt, genau so eine Position zu schaffen. Dass man dafür mit Addo einen Ex-Borussen, der dazu auch noch Erfahrung in diesem Job hat, gewinnen kann, finde ich überragend.
13.04.2019 - 12:23 Uhr
Zitat von linkef8
Auch Otto Addo, der junge Spieler im Übergang zur ersten Mannschaft betreut, verlässt nach Informationen unserer Redaktion den Klub und wechselt zu Borussia Dortmund.
Ich habe in manchen Schmieden hier immer mal wieder den Wunsch erkannt, genau so eine Position zu schaffen. Dass man dafür mit Addo einen Ex-Borussen, der dazu auch noch Erfahrung in diesem Job hat, gewinnen kann, finde ich überragend.
Quelle: RP
Auch Otto Addo, der junge Spieler im Übergang zur ersten Mannschaft betreut, verlässt nach Informationen unserer Redaktion den Klub und wechselt zu Borussia Dortmund.
Ich habe in manchen Schmieden hier immer mal wieder den Wunsch erkannt, genau so eine Position zu schaffen. Dass man dafür mit Addo einen Ex-Borussen, der dazu auch noch Erfahrung in diesem Job hat, gewinnen kann, finde ich überragend.
Wobei sich die Frage stellt ob Addo dann auch genau diese Position beim BVB übernimmt.
13.04.2019 - 13:37 Uhr
Zitat von Exanimalister
Es würde einfach mal helfen, wenn die Schiedsrichter das ganze lamentieren konsequent mit ner gelben Karte bestrafen würden. Die Schiris lassen sich einfach viel zu viel gefallen und das wissen die Spieler doch alle. Mit einer ganz konsequenten Linie würde sich das doch ganz schnell erledigen.
Zitat von Williwuerzig
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Es würde einfach mal helfen, wenn die Schiedsrichter das ganze lamentieren konsequent mit ner gelben Karte bestrafen würden. Die Schiris lassen sich einfach viel zu viel gefallen und das wissen die Spieler doch alle. Mit einer ganz konsequenten Linie würde sich das doch ganz schnell erledigen.
Da bin ich zu hundert Prozent bei dir, dieses ewige lamentieren und sich "aufspielen" ist generell eine Unsitte, die niebwirkicj bestraft wird und nur unnötig Zeit kostet - und beliebter macht man sich dadurch beim Schiri auch nicht. Gelbe Karte, fertig aus.
13.04.2019 - 14:23 Uhr
Zitat von langi156
Da bin ich zu hundert Prozent bei dir, dieses ewige lamentieren und sich "aufspielen" ist generell eine Unsitte, die niebwirkicj bestraft wird und nur unnötig Zeit kostet - und beliebter macht man sich dadurch beim Schiri auch nicht. Gelbe Karte, fertig aus.
Zitat von Exanimalister
Es würde einfach mal helfen, wenn die Schiedsrichter das ganze lamentieren konsequent mit ner gelben Karte bestrafen würden. Die Schiris lassen sich einfach viel zu viel gefallen und das wissen die Spieler doch alle. Mit einer ganz konsequenten Linie würde sich das doch ganz schnell erledigen.
Zitat von Williwuerzig
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Es würde einfach mal helfen, wenn die Schiedsrichter das ganze lamentieren konsequent mit ner gelben Karte bestrafen würden. Die Schiris lassen sich einfach viel zu viel gefallen und das wissen die Spieler doch alle. Mit einer ganz konsequenten Linie würde sich das doch ganz schnell erledigen.
Da bin ich zu hundert Prozent bei dir, dieses ewige lamentieren und sich "aufspielen" ist generell eine Unsitte, die niebwirkicj bestraft wird und nur unnötig Zeit kostet - und beliebter macht man sich dadurch beim Schiri auch nicht. Gelbe Karte, fertig aus.
Ich würde ggf. bei all den Fehlentscheidungen, die leider auch getroffen werden (und in anderen Sportarten werden nunmal auch schneller mehr Punkte erzielt, um Fehlentscheidungen ggf. durch Leistung zu kompensieren) zumindest den Kapitän - solange konstruktiv - mit dem Schiri in Einzelfällen in Kontakt treten lassen. Jeden anderen würde ich einfach mit gelb direkt verwarnen, mit rot, wenn er "emotional" wird und Körpernähe sucht. Die Exekutive ist einfach zu respektieren, fertig.
Zeitstrafen wären eigentlich ja auch was feines...
13.04.2019 - 15:59 Uhr
Und wenn ihr mir jetzt noch erklärt was diese Diskussion in diesem Thread zu suchen hat....
13.04.2019 - 17:41 Uhr
Zitat von DortmunderJunge
Wobei sich die Frage stellt ob Addo dann auch genau diese Position beim BVB übernimmt.
Zitat von linkef8
Auch Otto Addo, der junge Spieler im Übergang zur ersten Mannschaft betreut, verlässt nach Informationen unserer Redaktion den Klub und wechselt zu Borussia Dortmund.
Ich habe in manchen Schmieden hier immer mal wieder den Wunsch erkannt, genau so eine Position zu schaffen. Dass man dafür mit Addo einen Ex-Borussen, der dazu auch noch Erfahrung in diesem Job hat, gewinnen kann, finde ich überragend.
Quelle: RP
Auch Otto Addo, der junge Spieler im Übergang zur ersten Mannschaft betreut, verlässt nach Informationen unserer Redaktion den Klub und wechselt zu Borussia Dortmund.
Ich habe in manchen Schmieden hier immer mal wieder den Wunsch erkannt, genau so eine Position zu schaffen. Dass man dafür mit Addo einen Ex-Borussen, der dazu auch noch Erfahrung in diesem Job hat, gewinnen kann, finde ich überragend.
Wobei sich die Frage stellt ob Addo dann auch genau diese Position beim BVB übernimmt.
An der Stelle ist der Text wirklich leider etwas undeutlich. Hätte es aber vermutet, weil ja explizit seine Aufgabe bei BMG beleuchtet wird.
14.04.2019 - 23:05 Uhr
"Otto Addo wechselt von Borussia Mönchengladbach nach Dortmund und soll nach kicker-Informationen wie in Gladbach als Trainer und "Bessermacher" an der Schnittstelle zwischen Lizenz- und Nachwuchsbereich arbeiten" (kicker)
https://twitter.com/DasDoHD/status/1117534233017364481
https://twitter.com/DasDoHD/status/1117534233017364481
14.04.2019 - 23:07 Uhr
Zitat von fastback
"Otto Addo wechselt von Borussia Mönchengladbach nach Dortmund und soll nach kicker-Informationen wie in Gladbach als Trainer und "Bessermacher" an der Schnittstelle zwischen Lizenz- und Nachwuchsbereich arbeiten" (kicker)
https://twitter.com/DasDoHD/status/1117534233017364481
"Otto Addo wechselt von Borussia Mönchengladbach nach Dortmund und soll nach kicker-Informationen wie in Gladbach als Trainer und "Bessermacher" an der Schnittstelle zwischen Lizenz- und Nachwuchsbereich arbeiten" (kicker)
https://twitter.com/DasDoHD/status/1117534233017364481
Finde ich richtig gut! Damit hat man neben Kehli eine wichtige Stelle mit einem guten und bekannten Kandidaten besetzt.
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