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18.06.2013 - 12:23 Uhr
18.03.2019 - 10:13 Uhr
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
18.03.2019 - 10:20 Uhr
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
18.03.2019 - 10:35 Uhr
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Wenn das so ist, dann ist var nicht zu gebrauchen. Denn dieser ist extra nicht im Stadion um emotionslose zu entscheiden.
Und ich möchte kein Fussball wo nur noch zum Schiri gelaufen wird um zu Lampentieren.
18.03.2019 - 10:40 Uhr
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Edit: Das Problem ist für mich, dass viele Seiten (Verantwortliche, Fans) diese unfaire Spielweise wollen, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Wenn alle einen fairen Umgang fördern würden, würde das auch besser sein; siehe andere Sportarten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mba123 am 18.03.2019 um 10:43 Uhr bearbeitet
18.03.2019 - 10:44 Uhr
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
18.03.2019 - 10:50 Uhr
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
18.03.2019 - 10:54 Uhr
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich meine Mittel wie: "Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen."
Das will ich nicht sehen und ich finde es falsch, das zu fordern.
Ich sehe den besseren Weg darin, dass sowohl Verantwortliche als auch Fans eine faire Spielweise fördern; beginnend im Jugendbereich.
Den Schiedsrichter kann man gerne auf das Foulspiel hinweisen, aber nicht so. Das ist dann für mich nicht mehr weit davon, entfernt, auch Theatralik gut zu heißen.
18.03.2019 - 10:58 Uhr
Zitat von Williwuerzig
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Ich bin da eher bei Sammer, weil es eben keine heile Fußballwelt gibt, wo vermeintliches "Lieb sein"/nicht Reklamieren/Lamentieren irgendwann belohnt wird.
18.03.2019 - 11:06 Uhr
Zitat von timpop
Ich bin da eher bei Sammer, weil es eben keine heile Fußballwelt gibt, wo vermeintliches "Lieb sein"/nicht Reklamieren/Lamentieren irgendwann belohnt wird.
Zitat von Williwuerzig
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Ich bin da eher bei Sammer, weil es eben keine heile Fußballwelt gibt, wo vermeintliches "Lieb sein"/nicht Reklamieren/Lamentieren irgendwann belohnt wird.
Dann darf sich keiner aufregen wenn durch Lampentieren Schiri gegen einen pfeift. Weil das im Fussball normal ist.
18.03.2019 - 11:11 Uhr
Zitat von Shaxmatist
Dann darf sich keiner aufregen wenn durch Lampentieren Schiri gegen einen pfeift. Weil das im Fussball normal ist.
Zitat von timpop
Ich bin da eher bei Sammer, weil es eben keine heile Fußballwelt gibt, wo vermeintliches "Lieb sein"/nicht Reklamieren/Lamentieren irgendwann belohnt wird.
Zitat von Williwuerzig
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Zitat von timpop
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Zitat von mba123
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Zitat von timpop
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Zitat von Starbury1988
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Auch wenn ich finde, dass Sammer gut argumentiert bzw. oftmals sinnvolle Sachen von sich gibt, so verstehe ich ihn hier null:
Zitat von Sammer
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Du kannst auch nicht immer alles erklären. Gestern der Elfmeter bei Borussia Dortmund: Eine erfahrene Mannschaft wäre auf den Schiedsrichter losgegangen als hätte es keinen Morgen gegeben
Sieht er die Lösung bei umstrittenen Entscheidungen nun darin, den Schiedsrichter zu belagern, wie man das gerne mal in Spanien oder Italien sieht? Unabhängig davon, das ich bei solchen Szenen im Strahl kotzen könnte: was soll das denn ändern?
Ich nehme mal das Spiel gegen Hannover (Foul von Delaney) - es gab wohl selten einen klareren Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Es hat sich nicht mal der Gefoulte echauffiert. Und wenn sich niemand aufregt, dann schalten die sich aus Köln auch nicht unbedingt mehr ein, warum etwas unterbrechen, wenn es auf die Spielfeld zu keinerlei Emotionen kommt.
Oder das Foul in Nürnberg an Sancho im Strafraum, wieder niemand von uns, der sich groß aufgeregt hat. Wenn man sowas teilnahmslos hinnimmt, dann muss man sich auch nicht wundern.
Dagegen wurde ein Foul im Derby für Schalke nachträglich als 11er ausgelegt, weil sich die Blauen, mehr als andere, gerne übertrieben aufregen und zum Schiri laufen. Die Chance, dass eine Szene durch den VAR genauer betrachtet wird, ist auf jeden Fall höher, wenn es auf dem Platz zu Unmutsäußerungen kommt.
Ja, es stimmt: Wenn man mehr Theater macht, pfeift der Schiedsrichter auch eher.
Genauso lohnen sich Theatralik und lautes Aufschreien bei jeder Berührung des Gegners.
Ich finde es dennoch gut, wenn unsere Mannschaft nicht auf diese Mittel zurückgreift.
Es geht hier nicht um den Schiri allein, es geht um die genauere Betrachtung der Szenen durch den VAR Und hier geht es auch nicht um Theatralik, sondern um "klare" Fouls, die übersehen werden.
Was heißt denn hier "...nicht auf diese Mittel zurückgreift..."? Lieber eine klare Fehlentscheidung hinnehmen?
Ich bin hier auch beim User mba123. Anstatt den BVB jetzt hier für zu geißeln und die Jungs als zu lieb oder sonst was darzustellen, sollte man dieses Verhalten lieber mal positiv hervorheben und insbesondere den Schiedsrichtern mal vorspielen. Die Marschroute bei Schiris sollte doch eher lauten, dass faire Mannschaften belohnt werden anstatt bestraft. Sprich wenn ein Team ständig super emotional reagiert und lamentiert, mal lieber eine Entscheidung gegen dieses Team pfeifen anstatt den Protesten auch noch nachzugehen. Wird man im Fussball aber leider nicht mehr schaffen, da es dazu am nötigen Mumm bei den Verantwortlichen fehlt.
Ich bin da eher bei Sammer, weil es eben keine heile Fußballwelt gibt, wo vermeintliches "Lieb sein"/nicht Reklamieren/Lamentieren irgendwann belohnt wird.
Dann darf sich keiner aufregen wenn durch Lampentieren Schiri gegen einen pfeift. Weil das im Fussball normal ist.
Lewandowski und Ribery.....der Fc Bayern haben/hat da andere Erfahrungen gemacht, hab nicht mitbekommen, dass die Schiris dort (seit Jahren) pro Gegner sind
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