Was macht eigentlich...?
27.09.2012 - 11:39 Uhr
19.11.2013 - 14:01 Uhr
Zitat von Napoleon_Dynamite:
Dichter. Denker. Philosoph. Fußballer. Metzelder
:)
Wohltäter, Expertennase...
Wobei, das "Philosoph" würde ich ihm doch wieder entziehen wollen. Der von ihm geäußerte profane Destruktivismus des Verteidigerspiels an sich und auch als Metapher für das Leben zeigt dann doch einen begrenzten Tiefgang. Da hat er die Chance vertan, die Richtung eines konstruktiven Destruktivismus zu begründen, was nicht nur die Bezeichnung "Denker", sondern auch "Philosoph" gerechtfertigt hätte.
Dichter. Denker. Philosoph. Fußballer. Metzelder
:)
Wohltäter, Expertennase...
Wobei, das "Philosoph" würde ich ihm doch wieder entziehen wollen. Der von ihm geäußerte profane Destruktivismus des Verteidigerspiels an sich und auch als Metapher für das Leben zeigt dann doch einen begrenzten Tiefgang. Da hat er die Chance vertan, die Richtung eines konstruktiven Destruktivismus zu begründen, was nicht nur die Bezeichnung "Denker", sondern auch "Philosoph" gerechtfertigt hätte.
19.11.2013 - 14:03 Uhr
Zitat von Pistolen-Pete:
Dichter. Denker. Philosoph. Fußballer. Burschenschaftler. Metzelder
:ugly
Burschenschaftler :/: Nicht so ganz merkste selbst. Aber is ja eh alles das gleiche :rolleyes
Dichter. Denker. Philosoph. Fußballer. Burschenschaftler. Metzelder
:ugly
Burschenschaftler :/: Nicht so ganz merkste selbst. Aber is ja eh alles das gleiche :rolleyes
19.11.2013 - 14:31 Uhr
Ob nun Verbindung oder Burschenschaft, der eine oder andere will da nur ungern unterscheiden. Davon kann man nun halten was man will, aber ich sage mal für meinen Fall: Katholische Studentenverbindung und CDU-Mitgliedschaft erzeugt bei mir nun nicht gerade Sympathien.
Ansonsten tut's irgendwie weh, wenn Metze versucht besonders nachdenklich und intelligent zu wirken, zumal die oben zitierte Aussage auch noch inhaltlich völlig schwachsinnig ist. Allgemein ist es eine Freude, dass der Typ nicht mehr auf Schalke ist.
Ansonsten tut's irgendwie weh, wenn Metze versucht besonders nachdenklich und intelligent zu wirken, zumal die oben zitierte Aussage auch noch inhaltlich völlig schwachsinnig ist. Allgemein ist es eine Freude, dass der Typ nicht mehr auf Schalke ist.
19.11.2013 - 14:45 Uhr
Zitat von Lord_Z:
Ob nun Verbindung oder Burschenschaft, der eine oder andere will da nur ungern unterscheiden. Davon kann man nun halten was man will, aber ich sage mal für meinen Fall: Katholische Studentenverbindung und CDU-Mitgliedschaft erzeugt bei mir nun nicht gerade Sympathien.
Ansonsten tut's irgendwie weh, wenn Metze versucht besonders nachdenklich und intelligent zu wirken, zumal die oben zitierte Aussage auch noch inhaltlich völlig schwachsinnig ist. Allgemein ist es eine Freude, dass der Typ nicht mehr auf Schalke ist.
naja ich würde ihn schon zu den intelligenteren menschen im fussball zählen, aber wer halt lieber podolski/özil und co zuhört...
Ob nun Verbindung oder Burschenschaft, der eine oder andere will da nur ungern unterscheiden. Davon kann man nun halten was man will, aber ich sage mal für meinen Fall: Katholische Studentenverbindung und CDU-Mitgliedschaft erzeugt bei mir nun nicht gerade Sympathien.
Ansonsten tut's irgendwie weh, wenn Metze versucht besonders nachdenklich und intelligent zu wirken, zumal die oben zitierte Aussage auch noch inhaltlich völlig schwachsinnig ist. Allgemein ist es eine Freude, dass der Typ nicht mehr auf Schalke ist.
naja ich würde ihn schon zu den intelligenteren menschen im fussball zählen, aber wer halt lieber podolski/özil und co zuhört...
19.11.2013 - 17:08 Uhr
Zitat von Sisyphos04:
Zitat von Napoleon_Dynamite:
Dichter. Denker. Philosoph. Fußballer. Metzelder
:)
Wohltäter, Expertennase...
Wobei, das "Philosoph" würde ich ihm doch wieder entziehen wollen. Der von ihm geäußerte profane Destruktivismus des Verteidigerspiels an sich und auch als Metapher für das Leben zeigt dann doch einen begrenzten Tiefgang. Da hat er die Chance vertan, die Richtung eines konstruktiven Destruktivismus zu begründen, was nicht nur die Bezeichnung "Denker", sondern auch "Philosoph" gerechtfertigt hätte.
Sei mal dahingestellt. Philosoph wird der gute nicht mehr. Zur Burschenschaft konnte ich nichts sagen, darüber ist mir nichts geläufig. Meine Intention war es auch nicht für Metzelder einzustehen, ich find es einfach nur dumm, wenn man sich ernsthaft über jemanden lustig macht/ihn nicht leiden kann, weil er intelligent ist.
Natürlich kann Peter mir jetzt noch zig weitere Gründe nennen aber hier hat er seine Kritik auf diesen Bereich beschränkt und das finde ich arm.
Zitat von Napoleon_Dynamite:
Dichter. Denker. Philosoph. Fußballer. Metzelder
:)
Wohltäter, Expertennase...
Wobei, das "Philosoph" würde ich ihm doch wieder entziehen wollen. Der von ihm geäußerte profane Destruktivismus des Verteidigerspiels an sich und auch als Metapher für das Leben zeigt dann doch einen begrenzten Tiefgang. Da hat er die Chance vertan, die Richtung eines konstruktiven Destruktivismus zu begründen, was nicht nur die Bezeichnung "Denker", sondern auch "Philosoph" gerechtfertigt hätte.
Sei mal dahingestellt. Philosoph wird der gute nicht mehr. Zur Burschenschaft konnte ich nichts sagen, darüber ist mir nichts geläufig. Meine Intention war es auch nicht für Metzelder einzustehen, ich find es einfach nur dumm, wenn man sich ernsthaft über jemanden lustig macht/ihn nicht leiden kann, weil er intelligent ist.
Natürlich kann Peter mir jetzt noch zig weitere Gründe nennen aber hier hat er seine Kritik auf diesen Bereich beschränkt und das finde ich arm.
19.11.2013 - 19:02 Uhr
Was ich mich eher frage ist, warum er denn mit dem Schritt des Karriereendes so lange gewartet und nicht schon früher eine Umorientierung in seinem Leben vorgenommen hat. Wenn ich keinen Spaß mehr an meinem Job habe und sogar mit Ängsten zu kämpfen habe, dann überlege ich mir doch etwas anderes. Spätestens nach seiner Madrid Zeit (aufgrund der hohen Nettogehälter) war seine Zukunft doch finanziell abgesichert. Und das ist ja eigentlich der Punkt, der die meisten Menschen eben an dem festhalten lässt, was sie im Leben stört bzw. was sie eben unflexibel macht.
19.11.2013 - 19:10 Uhr
Ich mach mich über den lustig, weil er ein Laberkopp ist, nicht mehr nicht weniger. Wer so pseudotiefgründig über etwas wie Fußball versucht zu reden, hat nicht mehr alle Kugeln am Christbaum.
20.11.2013 - 10:01 Uhr
Zitat von Pistolen-Pete:
Ich mach mich über den lustig, weil er ein Laberkopp ist, nicht mehr nicht weniger. Wer so pseudotiefgründig über etwas wie Fußball versucht zu reden, hat nicht mehr alle Kugeln am Christbaum.
Wir haben ja auch gerade Mal Ende November.
Ich mach mich über den lustig, weil er ein Laberkopp ist, nicht mehr nicht weniger. Wer so pseudotiefgründig über etwas wie Fußball versucht zu reden, hat nicht mehr alle Kugeln am Christbaum.
Wir haben ja auch gerade Mal Ende November.
20.11.2013 - 13:58 Uhr
Ich lasse jedem seine persönliche Abneigung, auch Pete. Im Gegensatz höre ich Metze aber auch gerne zu, weil da normalerweise vieles Hand und Fuß hat, von dem was er sagt.
Die Äußerungen im Zeit-Interview finde ich aber eher peinlich. Die wirken so, als wenn er sich vorher einen Kopf gemacht hätte, wie man in der Zeit ausdrückt, dass es doch eigentlich viel geiler sei, im Angriff den Ball unter die Latte zu knallen als in der Abwehr ständig hinter den gegnerischen Stürmern herzulaufen. Das ist dann die ambitionierte Überhöhung von Banalität, als "elaborierter Code". Und genau dadurch bestätigt er Pete's Urteil als "altkluger Dummschwätzer", und das sollte er tunlichst lassen.
Ganz ab davon sind aber Innenverteidiger heute ganz nach am Kern des Spiels, wenn man sich allein die Rolle von Hummels bspw. anschaut. Und Jerome Boateng dürfte letzten Freitag jede Menge Spaß gehabt haben, als er Balotelli ständig an der Schulter hat verhungern lassen.
Aber inhaltlich gebe ich Metze schon auch recht. Die Fehlertoleranz geht bei den Verteidigern gegen Null, während die Offensiven eben auch etwas Riskantes versuchen müssen um Erfolg zu haben, auf Kosten einer höheren Fehlerquote. Und dass das eine Belastung sein kann, ist beispielsweise an Joel regelmäßig abzulesen.
Die Äußerungen im Zeit-Interview finde ich aber eher peinlich. Die wirken so, als wenn er sich vorher einen Kopf gemacht hätte, wie man in der Zeit ausdrückt, dass es doch eigentlich viel geiler sei, im Angriff den Ball unter die Latte zu knallen als in der Abwehr ständig hinter den gegnerischen Stürmern herzulaufen. Das ist dann die ambitionierte Überhöhung von Banalität, als "elaborierter Code". Und genau dadurch bestätigt er Pete's Urteil als "altkluger Dummschwätzer", und das sollte er tunlichst lassen.
Ganz ab davon sind aber Innenverteidiger heute ganz nach am Kern des Spiels, wenn man sich allein die Rolle von Hummels bspw. anschaut. Und Jerome Boateng dürfte letzten Freitag jede Menge Spaß gehabt haben, als er Balotelli ständig an der Schulter hat verhungern lassen.
Aber inhaltlich gebe ich Metze schon auch recht. Die Fehlertoleranz geht bei den Verteidigern gegen Null, während die Offensiven eben auch etwas Riskantes versuchen müssen um Erfolg zu haben, auf Kosten einer höheren Fehlerquote. Und dass das eine Belastung sein kann, ist beispielsweise an Joel regelmäßig abzulesen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sisyphos04 am 20.11.2013 um 13:59 Uhr bearbeitet
20.11.2013 - 14:38 Uhr
Zitat von Cheffe90:
naja ich würde ihn schon zu den intelligenteren menschen im fussball zählen, aber wer halt lieber podolski/özil und co zuhört...
Lieber ehrliche Dummheit, als durch nette Worthülsen getarnte ...
naja ich würde ihn schon zu den intelligenteren menschen im fussball zählen, aber wer halt lieber podolski/özil und co zuhört...
Lieber ehrliche Dummheit, als durch nette Worthülsen getarnte ...
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(abgesehen von 1-2 spielerspezifischen Topics) nicht auf einen entsprechenden Strang gestoßen bin – einen allgemeinen Thread zu eröffnen, der das Schicksal ehemaliger Spieler, Trainer und sonstiger Funktionäre zum Gegenstand hat, denen jemals die Ehre zuteil wurde, ihre Fähigkeiten (bzw. ihre „Fähigkeiten, zwinkerzwinker“
) in den Dienst des FC Schalke 04 zu stellen. 