Was ist ein no-go Wechsel?
02.02.2007 - 14:55 Uhr
29.07.2009 - 14:51 Uhr
Maik Franz in einen Verein mit Mario Gomez, in dem Fall wärs nun Bayern ;D
Natürlich wärs noch schlimmer wenn Gomez noch beim VfB wär dann wärs ein noch schlimmerer No-Go-Wechsel ;)
Natürlich wärs noch schlimmer wenn Gomez noch beim VfB wär dann wärs ein noch schlimmerer No-Go-Wechsel ;)
29.07.2009 - 14:57 Uhr
Ein Wechsel von Steven Gerrard, egal wohin....
29.07.2009 - 15:13 Uhr
Eins is klar:
Rául Gonzalez Blanco!
Rául Gonzalez Blanco!
29.07.2009 - 17:05 Uhr
Figos Wechsel von Barca zu Real
29.07.2009 - 23:11 Uhr
Um hier nicht meinen Vorgängern zu folgen und einfach etwas aufzähle, mach ich es mal ein bisschen allgeimeiner.
Im Zeitalter des heutigen Fußballs, wo es vielen nur noch um die Kohle geht, sind auch Wechsel zum Rivalen nicht unüblich geblieben, Beispiele wurden schon 100Stück in diesem Thread genannt.
Ich denke mir: Ein Spieler, der sich nicht wirklich mit dem Verein identifiziert, verlässt diesen, wenn er woanders besser Geld bekommt. Egal wohin! Aber ein Spieler, der, wie ein Manuel Neuer, früher Fan "seines" Vereins war, wird nicht zum direkten Rivalen wechseln. Ähnlich ist das bei Gerrard, Raul, Totti und den weiteren Spielern, die sich "ihrem" Verein auf Lebzeiten verschrieben haben, in dem Fall, weil sie bei ihrem Club Legenden sind.
Auf der anderen Seite gibt es Spieler, die durchaus einen No-Go-Wechsel begingen. Figo, Möller und weitere. Nehmen wir mal ein nicht so extremes Beispiel wie Thomas Broich, der von Gladbach zum "Feind" Köln wechselte. Broich kam erst 2Jahre zuvor von Wacker Burghausen, war jung und hatte mit der Borussia nicht wirklich was erlebt. Er konnte sich also kaum mit dem Verein identifizieren, also war es für ihn kein Problem zum FC zu wechseln.
Ein Spieler wie Raul sieht mit dem Herzen, auch wenn er einen viel besseren Vertrag von Barca vorgelegt bekäme. Es gibt leider nur noch wenige Profis, die heutzutage noch mit dem Herzen sehen, doch diejenigen, die das tun und sich ganz "seinem" Verein verschreiben, werden meistens zu sehr großen Helden.
Im Zeitalter des heutigen Fußballs, wo es vielen nur noch um die Kohle geht, sind auch Wechsel zum Rivalen nicht unüblich geblieben, Beispiele wurden schon 100Stück in diesem Thread genannt.
Ich denke mir: Ein Spieler, der sich nicht wirklich mit dem Verein identifiziert, verlässt diesen, wenn er woanders besser Geld bekommt. Egal wohin! Aber ein Spieler, der, wie ein Manuel Neuer, früher Fan "seines" Vereins war, wird nicht zum direkten Rivalen wechseln. Ähnlich ist das bei Gerrard, Raul, Totti und den weiteren Spielern, die sich "ihrem" Verein auf Lebzeiten verschrieben haben, in dem Fall, weil sie bei ihrem Club Legenden sind.
Auf der anderen Seite gibt es Spieler, die durchaus einen No-Go-Wechsel begingen. Figo, Möller und weitere. Nehmen wir mal ein nicht so extremes Beispiel wie Thomas Broich, der von Gladbach zum "Feind" Köln wechselte. Broich kam erst 2Jahre zuvor von Wacker Burghausen, war jung und hatte mit der Borussia nicht wirklich was erlebt. Er konnte sich also kaum mit dem Verein identifizieren, also war es für ihn kein Problem zum FC zu wechseln.
Ein Spieler wie Raul sieht mit dem Herzen, auch wenn er einen viel besseren Vertrag von Barca vorgelegt bekäme. Es gibt leider nur noch wenige Profis, die heutzutage noch mit dem Herzen sehen, doch diejenigen, die das tun und sich ganz "seinem" Verein verschreiben, werden meistens zu sehr großen Helden.
29.07.2009 - 23:19 Uhr
Zitat von De_Vassell:
Um hier nicht meinen Vorgängern zu folgen und einfach etwas aufzähle, mach ich es mal ein bisschen allgeimeiner.
Im Zeitalter des heutigen Fußballs, wo es vielen nur noch um die Kohle geht, sind auch Wechsel zum Rivalen nicht unüblich geblieben, Beispiele wurden schon 100Stück in diesem Thread genannt.
Ich denke mir: Ein Spieler, der sich nicht wirklich mit dem Verein identifiziert, verlässt diesen, wenn er woanders besser Geld bekommt. Egal wohin! Aber ein Spieler, der, wie ein Manuel Neuer, früher Fan "seines" Vereins war, wird nicht zum direkten Rivalen wechseln. Ähnlich ist das bei Gerrard, Raul, Totti und den weiteren Spielern, die sich "ihrem" Verein auf Lebzeiten verschrieben haben, in dem Fall, weil sie bei ihrem Club Legenden sind.
Auf der anderen Seite gibt es Spieler, die durchaus einen No-Go-Wechsel begingen. Figo, Möller und weitere. Nehmen wir mal ein nicht so extremes Beispiel wie Thomas Broich, der von Gladbach zum "Feind" Köln wechselte. Broich kam erst 2Jahre zuvor von Wacker Burghausen, war jung und hatte mit der Borussia nicht wirklich was erlebt. Er konnte sich also kaum mit dem Verein identifizieren, also war es für ihn kein Problem zum FC zu wechseln.
Ein Spieler wie Raul sieht mit dem Herzen, auch wenn er einen viel besseren Vertrag von Barca vorgelegt bekäme. Es gibt leider nur noch wenige Profis, die heutzutage noch mit dem Herzen sehen, doch diejenigen, die das tun und sich ganz "seinem" Verein verschreiben, werden meistens zu sehr großen Helden.
Naja... also bei Neuer muss ich dir ja widersprechen. Schließlich hat er sich ja auch mit einem Wechsel zu Bayern befasst und Schalke und Bayern sind auch nicht grade Freunde, bzw sie sind Rivalen.
Jedoch stimme ich dir beim Rest zu. Heutzutage gibts es halt einfach keine no-go Wechsel mehr. So einfach ist das :D
Um hier nicht meinen Vorgängern zu folgen und einfach etwas aufzähle, mach ich es mal ein bisschen allgeimeiner.
Im Zeitalter des heutigen Fußballs, wo es vielen nur noch um die Kohle geht, sind auch Wechsel zum Rivalen nicht unüblich geblieben, Beispiele wurden schon 100Stück in diesem Thread genannt.
Ich denke mir: Ein Spieler, der sich nicht wirklich mit dem Verein identifiziert, verlässt diesen, wenn er woanders besser Geld bekommt. Egal wohin! Aber ein Spieler, der, wie ein Manuel Neuer, früher Fan "seines" Vereins war, wird nicht zum direkten Rivalen wechseln. Ähnlich ist das bei Gerrard, Raul, Totti und den weiteren Spielern, die sich "ihrem" Verein auf Lebzeiten verschrieben haben, in dem Fall, weil sie bei ihrem Club Legenden sind.
Auf der anderen Seite gibt es Spieler, die durchaus einen No-Go-Wechsel begingen. Figo, Möller und weitere. Nehmen wir mal ein nicht so extremes Beispiel wie Thomas Broich, der von Gladbach zum "Feind" Köln wechselte. Broich kam erst 2Jahre zuvor von Wacker Burghausen, war jung und hatte mit der Borussia nicht wirklich was erlebt. Er konnte sich also kaum mit dem Verein identifizieren, also war es für ihn kein Problem zum FC zu wechseln.
Ein Spieler wie Raul sieht mit dem Herzen, auch wenn er einen viel besseren Vertrag von Barca vorgelegt bekäme. Es gibt leider nur noch wenige Profis, die heutzutage noch mit dem Herzen sehen, doch diejenigen, die das tun und sich ganz "seinem" Verein verschreiben, werden meistens zu sehr großen Helden.
Naja... also bei Neuer muss ich dir ja widersprechen. Schließlich hat er sich ja auch mit einem Wechsel zu Bayern befasst und Schalke und Bayern sind auch nicht grade Freunde, bzw sie sind Rivalen.
Jedoch stimme ich dir beim Rest zu. Heutzutage gibts es halt einfach keine no-go Wechsel mehr. So einfach ist das :D
30.07.2009 - 00:06 Uhr
Zitat von Berliner66:
Zitat von vojvodina-chelsea:
Von Partizan zu Roter Stern Belgrad oder umgekehrt ^^
da ist doch gerade Kleo von Roter Stern zu Partizan gewechselt.
naja vielleicht wird das bei ihm nicht so tragisch gesehen, da er ja brasilianer ist :D
Das war der bisher erste Wechsel von Partizan zu R.S. bzw. umgekehrt.^^
Und es wird der letzte bleiben.;)
Und außerdem war es ja kein direkter Wechsel vom kontrahenten, sondern er war ja nur ausgehliehen von R.S. kehrte zurück und wechselte danach zu Partizan.^^
No-Go Wechsel für mich sind:
Schalke - Dortmund
Fenerbahce - Galtasaray - Besiktas
Barcelona - Real Madrid
Ac Mailand - Inter Mailand
und das Sahnehäupchen meiner Meinung nach
Celtic - Rangers.:D
Zitat von vojvodina-chelsea:
Von Partizan zu Roter Stern Belgrad oder umgekehrt ^^
da ist doch gerade Kleo von Roter Stern zu Partizan gewechselt.
naja vielleicht wird das bei ihm nicht so tragisch gesehen, da er ja brasilianer ist :D
Das war der bisher erste Wechsel von Partizan zu R.S. bzw. umgekehrt.^^
Und es wird der letzte bleiben.;)
Und außerdem war es ja kein direkter Wechsel vom kontrahenten, sondern er war ja nur ausgehliehen von R.S. kehrte zurück und wechselte danach zu Partizan.^^
No-Go Wechsel für mich sind:
Schalke - Dortmund
Fenerbahce - Galtasaray - Besiktas
Barcelona - Real Madrid
Ac Mailand - Inter Mailand
und das Sahnehäupchen meiner Meinung nach
Celtic - Rangers.:D
30.07.2009 - 10:01 Uhr
es gibt doch nur für die fans die no go wechsel die spieler sehen nur das geld, oder warum geht ein van der vaart als liebling der fan zu real wo von vorne rein klar war das er dafür nicht konstant genug ist und war. albert streit genau so von frankfurt zu schalke auch nur wegen dem geld
30.07.2009 - 11:19 Uhr
Ich würde sagen, dass ein no-go-Wechsel Francesco Totti zu X wäre.
Der Mann würde niemals zu einem anderen Verein wechseln!
Vor vielen jahren hat er sogar ein Bombenangebot von Real abgelehnt, obwohl er dort mehr Geld, mehr Erfolg und mehr Ansehen erhalten könnte :o
Er steht zu seinem Verein und nichts auf der Welt könnte ihn dazu bringen Rom zu verlassen!
Totti zu xy kann ich mir einfach nicht vorstellen :cool
Der Mann würde niemals zu einem anderen Verein wechseln!
Vor vielen jahren hat er sogar ein Bombenangebot von Real abgelehnt, obwohl er dort mehr Geld, mehr Erfolg und mehr Ansehen erhalten könnte :o
Er steht zu seinem Verein und nichts auf der Welt könnte ihn dazu bringen Rom zu verlassen!
Totti zu xy kann ich mir einfach nicht vorstellen :cool
30.07.2009 - 11:43 Uhr
Zitat von Milhouse:
Zitat von olds-hool:
Wobei Di Canio nach Afrika wäre sicherlich ein no-go, weil Lebensgefahr!
Wie ich solche dummen Kommentare liebe :rolleyes
Er hat auch schon mit schwarzen Spielern zusammen gespielt und es gab keine Tote.
Bla Bla Bla
Du weißt schon wie die Fans jedesmal reagiert haben?
Das er schon mit diversen Farbigen gespielt hat ist klar, das es da "Kaum" probleme gab auch.
Das diverse Fans ihm jedoch Morddrohungen geschickt haben nachdem er seinen Speziellen Torjubel zelebriert hat, dessen bist du dir bewusst?
Zitat von olds-hool:
Wobei Di Canio nach Afrika wäre sicherlich ein no-go, weil Lebensgefahr!
Wie ich solche dummen Kommentare liebe :rolleyes
Er hat auch schon mit schwarzen Spielern zusammen gespielt und es gab keine Tote.
Bla Bla Bla
Du weißt schon wie die Fans jedesmal reagiert haben?
Das er schon mit diversen Farbigen gespielt hat ist klar, das es da "Kaum" probleme gab auch.
Das diverse Fans ihm jedoch Morddrohungen geschickt haben nachdem er seinen Speziellen Torjubel zelebriert hat, dessen bist du dir bewusst?
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