Vorstand
01.06.2010 - 14:05 Uhr
Seine Aussagen gleichen einem Offenbarungseid. Dieser Mann ist nun unser Vorstandsvorsitzender? Ein genialer Schachzug, wenn man den F.C Hansa in den Abgrund stürzen will.
Aufsichtsrat, VV, ich weiß gar nicht wen ich zuerst vor dir Tür setzen würde.
Aufsichtsrat, VV, ich weiß gar nicht wen ich zuerst vor dir Tür setzen würde.
Momenta erscheint einem das alles nicht gerade vertrauenerweckend. Aber ich würde trotzdem ganz gern noch etwas abwarten bevor ich ihn gedanklich zum Teufel jage. Mein erster Eindruck ist zumindest so, dass er mir nicht sonderlich sympatisch ist. Aber darauf kommt es letztlich ja nicht an.
Zitat von Spielabbruch65
Zum Glück gibt es im Zweifel immer noch diesen anderen VV, den man für eigene Fehler verantwortlich machen kann.
Selbstverständlich sollte damals umgehend ein neuer sportlicher Leiter gefunden werden, die Auflösungsvereinbarung mit Walter hatte damit nichts zu tun.
Es ist ein Versäumnis des Neuen, dass das nicht schnell passiert ist und die Kaderplanung Monate zu spät begann.
Selbst wenn man sich auf seine Darstellung einließe, wäre es doch seine und die Aufgabe des AR, den Fortschritt der Kaderplanung regelmäßig zu überprüfen.
Scheinbar waren andere Dinge dermaßen wichtiger und zeitraubend, dass man dies nicht auch noch leisten konnte. Die Konsequenz spürt Hansa in der Kasse und in der Tabelle.
Ich nix Schuld - andere Schuld. Wie damals in Dresden.
Zitat von chrischi87
Dieses Schießen gegen Marien dann gerne wenn er vor allem die finanziellen Erfolge wiederholt und sportlich die Ziele auch schneller als Marien erreicht. Dann kann man gerne sagen, seht her-es geht noch besser hab ich ja gleich gesagt
Dieses Schießen gegen Marien dann gerne wenn er vor allem die finanziellen Erfolge wiederholt und sportlich die Ziele auch schneller als Marien erreicht. Dann kann man gerne sagen, seht her-es geht noch besser hab ich ja gleich gesagt
Zum Glück gibt es im Zweifel immer noch diesen anderen VV, den man für eigene Fehler verantwortlich machen kann.
Selbstverständlich sollte damals umgehend ein neuer sportlicher Leiter gefunden werden, die Auflösungsvereinbarung mit Walter hatte damit nichts zu tun.
Es ist ein Versäumnis des Neuen, dass das nicht schnell passiert ist und die Kaderplanung Monate zu spät begann.
Selbst wenn man sich auf seine Darstellung einließe, wäre es doch seine und die Aufgabe des AR, den Fortschritt der Kaderplanung regelmäßig zu überprüfen.
Scheinbar waren andere Dinge dermaßen wichtiger und zeitraubend, dass man dies nicht auch noch leisten konnte. Die Konsequenz spürt Hansa in der Kasse und in der Tabelle.
Ich nix Schuld - andere Schuld. Wie damals in Dresden.
Vorweg, ich finde es auch überhaupt nicht gut, wenn man öffentlich den Vorgänger in irgendeiner Form die Schuld zuweist. Allerdings ergeben sich bei mir immer noch Fragezeichen der Rolle Marien's bei der Misere (ganz neutral betrachtet). Sollte es eine Vereinbarung zwischen Marien und Walter gegeben haben, wäre ich dann bei einem Start als Interim VV doch nicht als erste Amtshandlung Anfang/Mitte März ins Rennen gegangen und hätte diese Vereinbarung aufgekündigt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man sich das ganze dann 2 Monate nichts tuend angeschaut hat. Die Demission Walters und auch die Suche nach einem neuen Sportdirektor wird ja auch nicht von heute auf morgen passiert sein. Was wären dann eure Erwartungen gewesen? Als erste Amtshandlung die Vereinbarungen des Vorgängers aufkündigen und einen Monat später den neuen SD präsentieren? War das ein klarer Auftrag von RM oder des AR an JW gewesen, umgehend einen neuen SD zu suchen? Warum hat es dann diese Vereinbarung gegeben?
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nordlicht1 am 04.09.2024 um 09:30 Uhr bearbeitet Zitat von nordlicht1
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Weil ein Trainerwechsel ganz sicher noch den Klassenerhalt gebracht hätte? Da würde ich mal ganz leise Zweifel anmelden. Ein weiterer Trainerwechsel, der dann nicht erfolgreich gewesen wäre, hätte potentiell auch noch mehr Kosten generieren können.
Zitat von nordlicht1
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Bin da schon bei dir. Aber diese absolute Feststellung, dass es Millionen gekostet hat, teile ich nicht. Denn es gab keine Garantie, dass es mit einem anderen besser gelaufen wäre. Er hat aber die Chance darauf einfach verstreichen lassen
Zitat von Enno00
Bin da schon bei dir. Aber diese absolute Feststellung, dass es Millionen gekostet hat, teile ich nicht. Denn es gab keine Garantie, dass es mit einem anderen besser gelaufen wäre. Er hat aber die Chance darauf einfach verstreichen lassen
Zitat von nordlicht1
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Bin da schon bei dir. Aber diese absolute Feststellung, dass es Millionen gekostet hat, teile ich nicht. Denn es gab keine Garantie, dass es mit einem anderen besser gelaufen wäre. Er hat aber die Chance darauf einfach verstreichen lassen
Dann sollte man es anders ausdrücken, er hat diese minimale Chance auf den Klassenerhalt und damit mehrere Millionen Euro einfach verstreichen lassen.
Zudem kostet es den Verein einiges an Geld, dass er die Situation in der 3. Liga (in der er schon gearbeitet hat) falsch eingeschätzt hat.
Also ich sehe in seinem Wirken Punkte, in denen er dem Verein finanziell geschadet hat. Was hat er da auf der Haben-Seite? Konnte er durch sein Wirken diesen Schaden wieder ausgleichen?
Zitat von Enno00
Bin da schon bei dir. Aber diese absolute Feststellung, dass es Millionen gekostet hat, teile ich nicht. Denn es gab keine Garantie, dass es mit einem anderen besser gelaufen wäre. Er hat aber die Chance darauf einfach verstreichen lassen
Zitat von nordlicht1
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Bin da schon bei dir. Aber diese absolute Feststellung, dass es Millionen gekostet hat, teile ich nicht. Denn es gab keine Garantie, dass es mit einem anderen besser gelaufen wäre. Er hat aber die Chance darauf einfach verstreichen lassen
Garantien gibt es im Fußball nie. Letztendlich ist es eine Chancen- und Risikenabwägung. Meines Erachtens waren die Chancen hier größer als das Risiko.
Zitat von nordlicht1
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Wenn man die Aussagen von JW in der OZ liest, schmerzt es um so mehr, dass man ihm von Aufsichtsratsseite zum Saisonende zugetraut hat, sportlich einschätzen zu können, ob ein nochmaliger Trainerwechsel sinnvoll ist, um den Abstieg zu vermeiden.
Diese Fehleinschätzung hat mehrere Millionen Euro gekostet und dies kann im Nachhinein nicht RM angelastet werden.
Das ist Glaskugel und den mentalen Trümmerkader muss man ja in die Rechnung mit aufnehmen.
Genauso kann man Marien für die Verlängerung von Schwartz kritisieren, die in einer Mischung aus vorhersehbarer Nichtentwicklung, ggf. mangelnden Alternativen und einer Entscheidung gem. Stimmungslage des Stadions zu sehen ist. Wobei die Bilanz sogar steht und die Glaskugel sich auf den "anderen Trainer" ab Saisonbeginn bezieht, der nicht hier war.
Wenn man bei den Fakten bleibt, dann ist Wehlend für die aktuell laufende Saison Großaktionär und hat damit im Moment genug Schaden zu verantworten. Das Schlimme ist, dass andere ihm in dieser Beziehung den Allerwertesten retten müssen mit Amir und Bernd.
Das sind übrigens alles keine neuen Interviewaussagen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Nachrichten von letzter Woche. Die OZ hat während der Länderspielpause nämlich offenbar keinen frischen Content, sondern hat hier lediglich die Pressekonferenz zur Vorstellung von Wehlend zusammengefasst (gleiches gilt für den Artikel zum Aufsichtsratsvorsitzenden).
Damit sind es die gleichen Aussagen, über die sich einige User:innen bereits vergangene Woche kritisch geäußert haben, was damals allerdings vielleicht noch als emotionale Generalkritik galt. Aber gut, dass es noch einmal in den Fokus gerückt wird, falls es letzte Woche doch etwas untergegangen ist. Die Reaktionen zeigen, dass es durchaus Dinge gibt, die man kritisch betrachten sollte. Hoffen wir mal im Sinne des Vereins, dass sich der Track Record noch verbessert.
Damit sind es die gleichen Aussagen, über die sich einige User:innen bereits vergangene Woche kritisch geäußert haben, was damals allerdings vielleicht noch als emotionale Generalkritik galt. Aber gut, dass es noch einmal in den Fokus gerückt wird, falls es letzte Woche doch etwas untergegangen ist. Die Reaktionen zeigen, dass es durchaus Dinge gibt, die man kritisch betrachten sollte. Hoffen wir mal im Sinne des Vereins, dass sich der Track Record noch verbessert.
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