VfB Lübeck
20.09.2006 - 21:41 Uhr
17.02.2007 - 18:26 Uhr
Zitat von Kobiashvili:
0:2 gegen Pauli :/:
In den letzten fünf Minuten noch 2 Tore kassiert. Eigentlich sollte Hollerbach'sches Konditionküppeln wenigstens sowas verhindern.
Gut, hab ich Hollerbach Unrecht getan.
Wenn der Torwart so dumm aussieht, hilft auch die Kondition nichts.
0:2 gegen Pauli :/:
In den letzten fünf Minuten noch 2 Tore kassiert. Eigentlich sollte Hollerbach'sches Konditionküppeln wenigstens sowas verhindern.
Gut, hab ich Hollerbach Unrecht getan.
Wenn der Torwart so dumm aussieht, hilft auch die Kondition nichts.
17.02.2007 - 20:34 Uhr
Was für ein Grottenkick. Kurzzeitig sah es ganz gut aus, aber den Großteil des Spieles war es grausam, zuzugucken.
Was Schefer heute fürn Dreck gespielt hat... Nenene!
Frech stand heute leider neben sich, nichtsdestotrotz ist er ein starker Keeper, den ich sehr gut finde und nicht absetzen will oder so, aber was der heute gespielt hat... Meine Herren. Bei Flanken falsch rausgelaufen, die Ecke reingelassen, den Elfmeter verursacht... Naja, wenigstens alle Fehler in einem Spiel und nicht auf viele verteilt!
Wie Takyi diese Ecke reingemacht hat, is mir sowieso n Rätsel, von rechts mit rechts und zudem mit Wind vom Tor weg. Und wozu stand Ibi da am kurzen Pfosten? Oh man.
Und dann bringt er Neitzel rein, unfassbar, ich kann Hollerbach so oft nicht verstehen, weg mit dem, ganz einfach, bevor es zu spät is, noch kann man die Saison retten!
Was Schefer heute fürn Dreck gespielt hat... Nenene!
Frech stand heute leider neben sich, nichtsdestotrotz ist er ein starker Keeper, den ich sehr gut finde und nicht absetzen will oder so, aber was der heute gespielt hat... Meine Herren. Bei Flanken falsch rausgelaufen, die Ecke reingelassen, den Elfmeter verursacht... Naja, wenigstens alle Fehler in einem Spiel und nicht auf viele verteilt!
Wie Takyi diese Ecke reingemacht hat, is mir sowieso n Rätsel, von rechts mit rechts und zudem mit Wind vom Tor weg. Und wozu stand Ibi da am kurzen Pfosten? Oh man.
Und dann bringt er Neitzel rein, unfassbar, ich kann Hollerbach so oft nicht verstehen, weg mit dem, ganz einfach, bevor es zu spät is, noch kann man die Saison retten!
24.02.2007 - 12:14 Uhr
Heute also gegen den Tabellenzweiten Hamburger SV II.
Wird sicherlich ein schweres Spiel, obwohls laut Tabellensituation ein "Spitzenspiel" ist, wird das Stadion leer sein, das Wetter ist auch nicht das beste und wenn man heute verliert, muss man sich nicht wundern.
Naja, ich hoffe, dass Ollhoff von Beginn an spielt und souverän die drei Punkte eingefahren werden!
Wird sicherlich ein schweres Spiel, obwohls laut Tabellensituation ein "Spitzenspiel" ist, wird das Stadion leer sein, das Wetter ist auch nicht das beste und wenn man heute verliert, muss man sich nicht wundern.
Naja, ich hoffe, dass Ollhoff von Beginn an spielt und souverän die drei Punkte eingefahren werden!
25.02.2007 - 14:09 Uhr
Zitat von Hrothgar:
es wird hoffentlich nicht so laufen wie beim HSV wo man völlig unverständlich viel zu lange am trainer festgehalten hat. obwohl das schon jetzt der fall ist. die reißleine hätte schon zur winterpause gezogen werden müssen. holler ist kein trainer. sollte erstmal ein paar fortbildungen machen. die ständigen ausreden und mangelnde uneinsichtigkeit geht auch auf keine kuhhaut mehr. und unsympathisch war eh immer. :angry
100%ige Zustimmung!
Außerdem kann man alles schön reden, so wie er gestern im NDR... Der Anspruch des VfBs sollte nicht sein in einer großen Masse von 7 Vereinen mitzuschwimmen, sondern vorne auf den ersten beiden Plätzen zu stehen!! Der VfB profitiert in dieser Saison davon, das es keine wirklich überzeugende Mannschaft gibt außer Osnabrück mit Abstrichen... Außerdem sehe ich überhaubt keine Identifikation mit dem VfB. Ihm geht es doch nur darum, ein bißchen Erfahrung zu sammeln und dann wieder zu verschwinden.. und das kann er lieber heute als morgen!!! Er muss weg!!
es wird hoffentlich nicht so laufen wie beim HSV wo man völlig unverständlich viel zu lange am trainer festgehalten hat. obwohl das schon jetzt der fall ist. die reißleine hätte schon zur winterpause gezogen werden müssen. holler ist kein trainer. sollte erstmal ein paar fortbildungen machen. die ständigen ausreden und mangelnde uneinsichtigkeit geht auch auf keine kuhhaut mehr. und unsympathisch war eh immer. :angry
100%ige Zustimmung!
Außerdem kann man alles schön reden, so wie er gestern im NDR... Der Anspruch des VfBs sollte nicht sein in einer großen Masse von 7 Vereinen mitzuschwimmen, sondern vorne auf den ersten beiden Plätzen zu stehen!! Der VfB profitiert in dieser Saison davon, das es keine wirklich überzeugende Mannschaft gibt außer Osnabrück mit Abstrichen... Außerdem sehe ich überhaubt keine Identifikation mit dem VfB. Ihm geht es doch nur darum, ein bißchen Erfahrung zu sammeln und dann wieder zu verschwinden.. und das kann er lieber heute als morgen!!! Er muss weg!!
25.02.2007 - 14:27 Uhr
Ich weiß nicht vielleicht is ja Holler kein schlechter Trainer auch wenn es mometan sehr danach aussieht.
ABER
ich finde er ist unfähig ein Team zu führen. Es gab keine team bildenden Maßnahmen, wie die Jahre davor. Es wurde nichts zu sammen unternommen außer unangenehme Ereignisse wie Training. Dadurch gibt es kein Mannschaftsgefühl und es haben sich viele kleine Gruppen gebildet (z.B. Heun, Neumann, Ollhof). Die Mannschaft ist einfach überhaupt nicht intakt meiner Meinung nach.
Was wir momentan brauchen ist ein durchschnittlicher bis guter Trainer, wobei das eigentlich nebensächlich ist. Viel wichtiger ist das der motivieren kann. Das die Mannschaft wieder einen Mannschaft wird und an sich glaubt, dann kommt der Erfolg ganz von alleine. Es bedarf eines Mannes wie Lorko oder ähnlich.
ABER
ich finde er ist unfähig ein Team zu führen. Es gab keine team bildenden Maßnahmen, wie die Jahre davor. Es wurde nichts zu sammen unternommen außer unangenehme Ereignisse wie Training. Dadurch gibt es kein Mannschaftsgefühl und es haben sich viele kleine Gruppen gebildet (z.B. Heun, Neumann, Ollhof). Die Mannschaft ist einfach überhaupt nicht intakt meiner Meinung nach.
Was wir momentan brauchen ist ein durchschnittlicher bis guter Trainer, wobei das eigentlich nebensächlich ist. Viel wichtiger ist das der motivieren kann. Das die Mannschaft wieder einen Mannschaft wird und an sich glaubt, dann kommt der Erfolg ganz von alleine. Es bedarf eines Mannes wie Lorko oder ähnlich.
28.02.2007 - 15:25 Uhr
Endlich ist er weg!!!
28.02.2007 - 15:32 Uhr
Wäre auch für Erke!
03.03.2007 - 18:15 Uhr
Da ist der Baltes aber ausgetickt heute :D
Dat macht man aber nicht bei der Schiedsrichterin Viviana :ugly
Dat macht man aber nicht bei der Schiedsrichterin Viviana :ugly
05.03.2007 - 15:56 Uhr
Der VfB Lübeck hat einen Nachfolger für Bernd Hollerbach gefunden: Die Verantwortlichen der Grünweißen einigten sich mit Uwe Erkenbrecher auf eine Zusammenarbeit bis zum 30.06.2008. Der Fußballlehrer wird bereits am Dienstag das Training der Regionalligakicker leiten.
Uwe Erkenbrecher ist allen Fans und Anhängern noch bestens bekannt aus seiner ersten Amtszeit beim VfB Lübeck. Im Sommer 1998 baute er eine komplett neue Mannschaft auf, die sowohl im ersten als auch im zweiten Jahr um den Aufstieg mitspielen konnte. Insgesamt stand der heute 52jährige in 84 Regionalligaspielen und 4 DFB-Pokalspielen als VfB-Trainer an der Außenlinie. 54 Siege und 14 Unentschieden gelangen in dieser Zeit. Im November 2000 verließ Erkenbrecher den VfB und schloss sich dem Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth an. Über den SC Paderborn, einer dreimonatigen Stippvisite als Co-Trainer in Teheran und den SSV Reutlingen kehrte Erkenbrecher im März 2004 zu den Amateuren des VfL Wolfsburg zurück. Nun schließt sich der Kreis: Nach mehr als acht Jahren wechselt Uwe Erkenbrecher erneut vom VfL zum VfB.
Gemeinsam soll nun das vollendet werden, was damals begonnen wurde: Die Rückkehr in den bezahlten Fußball! Der VfB Lübeck freut sich zusammen mit seinen Fans auf Uwe Erkenbrecher!
Luebeck-Online
Freu mich auf Erke!
Ich fand den damals schon sympathisch.
Uwe Erkenbrecher ist allen Fans und Anhängern noch bestens bekannt aus seiner ersten Amtszeit beim VfB Lübeck. Im Sommer 1998 baute er eine komplett neue Mannschaft auf, die sowohl im ersten als auch im zweiten Jahr um den Aufstieg mitspielen konnte. Insgesamt stand der heute 52jährige in 84 Regionalligaspielen und 4 DFB-Pokalspielen als VfB-Trainer an der Außenlinie. 54 Siege und 14 Unentschieden gelangen in dieser Zeit. Im November 2000 verließ Erkenbrecher den VfB und schloss sich dem Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth an. Über den SC Paderborn, einer dreimonatigen Stippvisite als Co-Trainer in Teheran und den SSV Reutlingen kehrte Erkenbrecher im März 2004 zu den Amateuren des VfL Wolfsburg zurück. Nun schließt sich der Kreis: Nach mehr als acht Jahren wechselt Uwe Erkenbrecher erneut vom VfL zum VfB.
Gemeinsam soll nun das vollendet werden, was damals begonnen wurde: Die Rückkehr in den bezahlten Fußball! Der VfB Lübeck freut sich zusammen mit seinen Fans auf Uwe Erkenbrecher!
Luebeck-Online
Freu mich auf Erke!
Ich fand den damals schon sympathisch.
06.03.2007 - 07:00 Uhr
Erkenbrecher-Abschied beim VfL: So lief der Wechsel nach Lübeck!
(dik) Gestern stand’s schon exklusiv in der WAZ – jetzt ist es perfekt: Uwe Erkenbrecher wechselt vom Oberliga-Spitzenreiter VfL Wolfsburg II zum VfB Lübeck. Der Fußball-Regionalligist und sein künftiger Trainer einigten sich auf einen Vertrag, der ab sofort bis Sommer 2008 läuft und eine Option auf ein weiteres Jahr beinhaltet.
Heute wird Erkenbrecher auf einer Pressekonferenz in Lübeck vorgestellt, um 15 Uhr leitet der Coach erstmals eine Übungseinheit beim VfB. Vor acht Jahren war Erke schon mal von Wolfsburg nach Lübeck gewechselt, hatte dort gut zwei Jahre gearbeitet, bevor es ihn zum Zweitligisten Greuther Fürth zog.
Am vergangenen Mittwoch fragte Lübecks Teammanager Klaus Borchert bei Erke nach, ob er sich den Job beim VfB vorstellen könnte. Der Trainer, dessen Vertrag beim VfL im Sommer ohnehin ausgelaufen und nicht verlängert worden wäre, konnte es sich vorstellen – „allerdings nicht als Feuerwehrmann“, so Erke. Einen Tag nach der Anfrage traf er sich in Celle mit Borchert und VfB-Geschäftsführer Jürgen Springer. „Das Gespräch verlief sehr positiv“, so Erkenbrecher.
Sein Berater Henry Hennig informierte sodann den VfL, dass offizielle Gespräche mit Lübeck aufgenommen werden. Wenig später meldete sich der VfB beim Wolfsburger Nachwuchskoordinator Bernhard Janssen, bekundete Interesse an einer Verpflichtung des Trainers. Janssen: „Ich habe mich mit Bernd Sudholt, der im Moment in Australien Urlaub macht, und Klaus Fuchs verständigt, dass wir den Vertrag mit Herrn Erkenbrecher auflösen.“
Erke freut sich auf die Aufgabe in der Hansestadt, erinnert sich gern an sein erstes Engagement dort zurück. In 84 Regionalliga-Spielen und vier DFB-Pokalbegegnungen gab’s 54 Siege und 14 Unentschieden – eine tolle Bilanz!
(dik) Gestern stand’s schon exklusiv in der WAZ – jetzt ist es perfekt: Uwe Erkenbrecher wechselt vom Oberliga-Spitzenreiter VfL Wolfsburg II zum VfB Lübeck. Der Fußball-Regionalligist und sein künftiger Trainer einigten sich auf einen Vertrag, der ab sofort bis Sommer 2008 läuft und eine Option auf ein weiteres Jahr beinhaltet.
Heute wird Erkenbrecher auf einer Pressekonferenz in Lübeck vorgestellt, um 15 Uhr leitet der Coach erstmals eine Übungseinheit beim VfB. Vor acht Jahren war Erke schon mal von Wolfsburg nach Lübeck gewechselt, hatte dort gut zwei Jahre gearbeitet, bevor es ihn zum Zweitligisten Greuther Fürth zog.
Am vergangenen Mittwoch fragte Lübecks Teammanager Klaus Borchert bei Erke nach, ob er sich den Job beim VfB vorstellen könnte. Der Trainer, dessen Vertrag beim VfL im Sommer ohnehin ausgelaufen und nicht verlängert worden wäre, konnte es sich vorstellen – „allerdings nicht als Feuerwehrmann“, so Erke. Einen Tag nach der Anfrage traf er sich in Celle mit Borchert und VfB-Geschäftsführer Jürgen Springer. „Das Gespräch verlief sehr positiv“, so Erkenbrecher.
Sein Berater Henry Hennig informierte sodann den VfL, dass offizielle Gespräche mit Lübeck aufgenommen werden. Wenig später meldete sich der VfB beim Wolfsburger Nachwuchskoordinator Bernhard Janssen, bekundete Interesse an einer Verpflichtung des Trainers. Janssen: „Ich habe mich mit Bernd Sudholt, der im Moment in Australien Urlaub macht, und Klaus Fuchs verständigt, dass wir den Vertrag mit Herrn Erkenbrecher auflösen.“
Erke freut sich auf die Aufgabe in der Hansestadt, erinnert sich gern an sein erstes Engagement dort zurück. In 84 Regionalliga-Spielen und vier DFB-Pokalbegegnungen gab’s 54 Siege und 14 Unentschieden – eine tolle Bilanz!
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.






