| Geburtsdatum | 01.09.1971 |
|---|---|
| Alter | 54 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Rot-Weiss Essen |
Uwe Koschinat [Trainer]
12.12.2024 - 13:58 Uhr
14.04.2025 - 08:42 Uhr
Quelle: www.waz.de
„Ich habe eine Mannschaft übernommen, die aus meiner Sicht für die Dritte Liga zu risikobehaftet gespielt hat. Dadurch ist sie zu häufig Rückständen hinterher gelaufen. Sie hat keine gute Verteidigungs-Mentalität auf den Platz gebracht. Insofern ging es erst einmal darum, Basics zu legen. Auf den Ball zu verteidigen, hart und gierig zu sein, aber fair. (…)“
Ich glaube viel besser als Uwe selbst kann man die Problemstellung der Hinrunde nicht beschreiben. Die Konsequenzen die er daraus gezogen hat waren auch komplett richtig. Das gute Gefühl welches ich bei seiner Verpflichtung hatte ist bisher komplett aufgegangen. Spannend wird es dann zu sehen, ob er es auch im Sommer schafft den nächsten Schritt mit dem Ball zu gehen. Aber auch hier bin ich optimistisch, dass ihm dies im Sommer mit einem kleinen Fine Tuning des Kaders gelingen kann.
26.07.2025 - 22:44 Uhr
Quelle: www.t-online.de
Als Coach von Rot-Weiss Essen wirst du hier und jetzt abgerechnet und nicht in dem, was potenziell in zwei Jahren passiert. Ich denke heute nicht mehr so wie zu meiner Zeit bei Fortuna Köln, also wirklich krass in die Zukunft blickend. Dieser Illusion gebe ich mich im Profifußball nicht mehr hin. Das war wahrscheinlich das Träumeland, das ich als Profitrainer bei Fortuna kennengelernt habe.
Was ein tolles Interview von Uwe Koschinat. Er kommt einfach unfassbar authentisch rüber. Dabei hat er auch immer eine totale Klarheit in seinem Handeln und Aussagen. Es wird nichts schön geredet und der Finger in die Wunde gelegt. Das ist genau das was unser Verein im letzen Winter gebraucht hat und ihn aus meiner Sicht sportlich auch auf die nächste Stufe gehoben hat. Mit seiner Art passt er einfach unfassbar gut in den Ruhrpott und speziell auch zu Rot-Weiss Essen. Man hatte von Anfang an das Gefühl dass ihn niemand großartig Rot-Weiss Essen erklären muss und er diesen Verein einfach von Tag 1 an lebt. Ich hoffe Uwe kann diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben, zum einen, weil ich es ihm persönlich einfach wünsche und zum anderen natürlich auch aus Eigeninteresse.
Aber um es zum Abschluss mit den Worten von Uwe Koschinat zu sagen - am Freitag beginnt eine neue Zeitrechnung und dann zählen die Ergebnisse aus Vergangenheit nicht mehr. Ab Freitag muss sich jeder neu beweisen auch unser Cheftrainer.
In diesem Sinne: Lasst uns gemeinsam eine weitere Erfolgsgeschichte schreiben!
05.09.2025 - 14:31 Uhr
Createfootball hat für die WAZ sehr schön aufgearbeitet, warum unser Saisonstart in die Hose gegangen ist und unser taktischer Ansatz nicht mehr aufgeht:
• Wir haben mehr Ballbesitz als in der Vorsaison, weil unsere Gegner uns mehr den Ball überlassen.
• RWE ist effizienter in der Chancenverwertung und erspielt sich mehr Chancen.
• Das Tempo und der Tiefgang in unserem Spiel wurden erhöht.
• Die Flankenanzahl hat sich extrem erhöht.
• Die gegnerische Box ist kaum besetzt, weshalb die meisten Flanken ins Leere gehen.
• Wir lassen doppelt so viele Großchancen für den Gegner zu wie in der letzten Saison, obwohl wir unser Pressing und unsere Zweikampfquote verbessert haben.
• Die Schienenspieler stehen deutlich höher als in der letzten Saison. Dadurch hat sich die Flankenanzahl zwar enorm erhöht, allerdings werden wir hierdurch sehr oft überspielt und der Gegner ist frei durch.
Wir betreiben einen unheimlichen Aufwand, um den Ball in die gegnerische Box zu befördern. Dieser Aufwand verpufft allerdings zumeist, weil die Box überhaupt nicht besetzt ist und wir auch kaum zweite Bälle gewinnen. Über die Außenpositionen sind wir defensiv enorm verwundbar – durch den hohen Aufwand und die einfache Besetzung auf der Außenbahn. Unseren Innenverteidigern fehlt völlig das Tempo, um die hochstehenden Schienenspieler ausgleichen zu können. Hierdurch wird eine fatale Kettenreaktion ausgelöst: Unsere Außenverteidiger werden überspielt, und die Gegner können mit Tempo auf unsere Dreierkette zulaufen, die aufgrund ihres Tempodefizits dann in der Regel ganz schlecht aussieht. So hat die Dreierkette natürlich keinen defensiven Mehrwert und beschneidet uns zeitgleich noch in unserem Offensivspiel, weil wir für sie einen Offensivspieler opfern. Unsere Gegner wissen das und stellen die zentralen Anspielstationen für unsere Dreierkette zu, wodurch unser Offensivspiel lahmt und wir nur mit langen Bällen nach vorne agieren können – oder über die Außenbahn kommen müssen, die bei uns nur einfach besetzt ist.
Fazit:
Die Erfolgstaktik aus der letzten Rückrunde geht nicht mehr auf. Durch den aufgezwungenen Ballbesitz bekommen wir nicht mehr die Räume, die wir für diesen Spielstil benötigen. Der Offensivaufwand, den wir betreiben müssen, um dies auszugleichen, sorgt dafür, dass die defensive Stabilität flöten geht. Ich sehe auch keine einfachen Anpassungen in der Systematik mit der Dreierkette, die dazu führen könnten, dass dieser Spielstil wieder erfolgreich wird. Hierfür fehlt uns einfach die Schnelligkeit bei den Innenverteidigern. Mit unseren Innenverteidigern lässt sich die Dreierkette nur sehr tief stehend spielen – dies führt dazu, dass der Abstand zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen zu groß wird. Alternativ müssten die Schienenspieler deutlich defensiver agieren, wodurch unsere Offensive zum Erliegen kommen würde.
Leider war genau das bereits vor Saisonbeginn abzusehen, weshalb ich sehr froh war, dass wir in der Saisonvorbereitung im 4-2-3-1 agiert haben. Dieses System passt auch viel besser zu unserem Kader und kaschiert einige Schwächen. Was aber noch viel wichtiger ist: Die Stärken unserer Offensivspieler kommen in diesem System viel besser zum Tragen. Umso unverständlicher ist es für mich, wie Koschinat zum Saisonstart auf die Idee gekommen ist, wieder das 3-4-2-1 auszupacken. Dass man diese Taktik noch gegen 1860 München und Borussia Dortmund verwendet, kann ich nachvollziehen, aber spätestens gegen Havelse oder Aachen fehlt mir hierfür jegliches Verständnis.
Dafür, dass wir den Saisonauftakt in den Sand gesetzt haben, trägt für mich Koschinat die Hauptverantwortung – und er ist sehenden Auges ins Verderben gelaufen. Ob er diese Entscheidung aus Trotz, Nibelungentreue oder einfach aufgrund mangelnden Muts getroffen hat, spielt dabei keine Rolle. Klar ist: Er muss diese Fehlentscheidung sofort korrigieren, ansonsten müssen die handelnden Personen reagieren. Sollte Koschinat weiter an seinem entzauberten System festhalten, sehe ich das Regensburg-Spiel bereits als Jobendspiel für ihn. Sollte er sich zur Umstellung entscheiden, wird man ihm sicherlich 2–3 Spiele zubilligen müssen – viel mehr dürften es allerdings nicht sein.
Ich hoffe jedenfalls, dass Uwe sich in Sachen System bewegt, weil ich ihn nur ungern verlieren würde. Er passt von seiner Art einfach unfassbar gut zur Hafenstraße und hat in der letzten Rückrunde einen unfassbaren Job bei uns gemacht. Dennoch zählen Erfolge aus der Vergangenheit nicht mehr – und Uwe muss jetzt sofort liefern, ansonsten dürfte seine Amtszeit spätestens in ein paar Wochen enden. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass Uwe in dieser Saison bisher einen richtig schlechten Job macht und uns durch sein Coaching bereits einige Punkte gekostet hat.
• Wir haben mehr Ballbesitz als in der Vorsaison, weil unsere Gegner uns mehr den Ball überlassen.
• RWE ist effizienter in der Chancenverwertung und erspielt sich mehr Chancen.
• Das Tempo und der Tiefgang in unserem Spiel wurden erhöht.
• Die Flankenanzahl hat sich extrem erhöht.
• Die gegnerische Box ist kaum besetzt, weshalb die meisten Flanken ins Leere gehen.
• Wir lassen doppelt so viele Großchancen für den Gegner zu wie in der letzten Saison, obwohl wir unser Pressing und unsere Zweikampfquote verbessert haben.
• Die Schienenspieler stehen deutlich höher als in der letzten Saison. Dadurch hat sich die Flankenanzahl zwar enorm erhöht, allerdings werden wir hierdurch sehr oft überspielt und der Gegner ist frei durch.
Wir betreiben einen unheimlichen Aufwand, um den Ball in die gegnerische Box zu befördern. Dieser Aufwand verpufft allerdings zumeist, weil die Box überhaupt nicht besetzt ist und wir auch kaum zweite Bälle gewinnen. Über die Außenpositionen sind wir defensiv enorm verwundbar – durch den hohen Aufwand und die einfache Besetzung auf der Außenbahn. Unseren Innenverteidigern fehlt völlig das Tempo, um die hochstehenden Schienenspieler ausgleichen zu können. Hierdurch wird eine fatale Kettenreaktion ausgelöst: Unsere Außenverteidiger werden überspielt, und die Gegner können mit Tempo auf unsere Dreierkette zulaufen, die aufgrund ihres Tempodefizits dann in der Regel ganz schlecht aussieht. So hat die Dreierkette natürlich keinen defensiven Mehrwert und beschneidet uns zeitgleich noch in unserem Offensivspiel, weil wir für sie einen Offensivspieler opfern. Unsere Gegner wissen das und stellen die zentralen Anspielstationen für unsere Dreierkette zu, wodurch unser Offensivspiel lahmt und wir nur mit langen Bällen nach vorne agieren können – oder über die Außenbahn kommen müssen, die bei uns nur einfach besetzt ist.
Fazit:
Die Erfolgstaktik aus der letzten Rückrunde geht nicht mehr auf. Durch den aufgezwungenen Ballbesitz bekommen wir nicht mehr die Räume, die wir für diesen Spielstil benötigen. Der Offensivaufwand, den wir betreiben müssen, um dies auszugleichen, sorgt dafür, dass die defensive Stabilität flöten geht. Ich sehe auch keine einfachen Anpassungen in der Systematik mit der Dreierkette, die dazu führen könnten, dass dieser Spielstil wieder erfolgreich wird. Hierfür fehlt uns einfach die Schnelligkeit bei den Innenverteidigern. Mit unseren Innenverteidigern lässt sich die Dreierkette nur sehr tief stehend spielen – dies führt dazu, dass der Abstand zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen zu groß wird. Alternativ müssten die Schienenspieler deutlich defensiver agieren, wodurch unsere Offensive zum Erliegen kommen würde.
Leider war genau das bereits vor Saisonbeginn abzusehen, weshalb ich sehr froh war, dass wir in der Saisonvorbereitung im 4-2-3-1 agiert haben. Dieses System passt auch viel besser zu unserem Kader und kaschiert einige Schwächen. Was aber noch viel wichtiger ist: Die Stärken unserer Offensivspieler kommen in diesem System viel besser zum Tragen. Umso unverständlicher ist es für mich, wie Koschinat zum Saisonstart auf die Idee gekommen ist, wieder das 3-4-2-1 auszupacken. Dass man diese Taktik noch gegen 1860 München und Borussia Dortmund verwendet, kann ich nachvollziehen, aber spätestens gegen Havelse oder Aachen fehlt mir hierfür jegliches Verständnis.
Dafür, dass wir den Saisonauftakt in den Sand gesetzt haben, trägt für mich Koschinat die Hauptverantwortung – und er ist sehenden Auges ins Verderben gelaufen. Ob er diese Entscheidung aus Trotz, Nibelungentreue oder einfach aufgrund mangelnden Muts getroffen hat, spielt dabei keine Rolle. Klar ist: Er muss diese Fehlentscheidung sofort korrigieren, ansonsten müssen die handelnden Personen reagieren. Sollte Koschinat weiter an seinem entzauberten System festhalten, sehe ich das Regensburg-Spiel bereits als Jobendspiel für ihn. Sollte er sich zur Umstellung entscheiden, wird man ihm sicherlich 2–3 Spiele zubilligen müssen – viel mehr dürften es allerdings nicht sein.
Ich hoffe jedenfalls, dass Uwe sich in Sachen System bewegt, weil ich ihn nur ungern verlieren würde. Er passt von seiner Art einfach unfassbar gut zur Hafenstraße und hat in der letzten Rückrunde einen unfassbaren Job bei uns gemacht. Dennoch zählen Erfolge aus der Vergangenheit nicht mehr – und Uwe muss jetzt sofort liefern, ansonsten dürfte seine Amtszeit spätestens in ein paar Wochen enden. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass Uwe in dieser Saison bisher einen richtig schlechten Job macht und uns durch sein Coaching bereits einige Punkte gekostet hat.
27.09.2025 - 22:05 Uhr
Da ich bei Uwe keinerlei Bereitschaft sehe, eine aktive Spielidee zu entwickeln, bin ich mir mittlerweile sicher, dass seine Zeit bei uns in den nächsten Wochen ablaufen wird. Da Glöckner in München und Brinkmann in Rostock wackeln, sollten wir uns mit der aus meiner Sicht unvermeidlichen Freistellung nicht allzu viel Zeit lassen. Die Auswahl auf dem Trainermarkt ist begrenzt und wird nicht größer, wenn auch die Konkurrenz auf der Suche ist. Außerdem laufen wir irgendwann der Musik völlig hinterher, wenn wir zu lange an ihm festhalten.
Diese Zeilen über den sympathischen Menschen und unseren Erfolgstrainer aus der vergangenen Rückrunde, Uwe Koschinat, zu schreiben, tut sehr weh. Aber Uwe hat jetzt einfach eindrucksvoll bewiesen, mit einem so ambitionierten Kader nicht umgehen zu können und keine geeignete Spielidee entwickeln zu können.
Diese Zeilen über den sympathischen Menschen und unseren Erfolgstrainer aus der vergangenen Rückrunde, Uwe Koschinat, zu schreiben, tut sehr weh. Aber Uwe hat jetzt einfach eindrucksvoll bewiesen, mit einem so ambitionierten Kader nicht umgehen zu können und keine geeignete Spielidee entwickeln zu können.
27.09.2025 - 22:09 Uhr
Wäre nicht der erste der an einem breiten Kader scheitert.
27.09.2025 - 22:33 Uhr
Stimme dem zu. Mit Uwe werden wir leider nicht das spielen, was mit dem Kader möglich ist.
So sehr ich Ihn menschlich mag, muss man sportlich gesehen die Reißleine ziehen, da er null Bereitschaft zeigt, aktiv das Spiel zu machen.
So sehr ich Ihn menschlich mag, muss man sportlich gesehen die Reißleine ziehen, da er null Bereitschaft zeigt, aktiv das Spiel zu machen.
28.09.2025 - 07:44 Uhr
Tja, kann mich dem nur anschließen. Da braucht keiner mit fehlendem Spielglück etc. argumentieren. Wer etwas von Fußball versteht, weiß, dass die Niederlage nichts mit Unglück zu tun hatte, sondern eine war mit Ansage. Bazzoli und Gjasula aufzustellen und dann Mause in der Halbzeit runterzunehmen entspricht in keinster Form unseren Ansprüchen. Bazzoli stand im luftleeren Raum und die Mannheimer konnten jedes Mal durch unser Loch im Mittelfeld spazieren.
Weshalb wir überhaupt Chancen kreiert haben, lag daran, dass sich Mannheim zurückgezogen hatte und wir durch Brumme, Mizutas individuelle Qualität einige Chancen hatten. Aber im Großen und Ganzen, bringen wir "nicht die PS auf die Straße." Und das eigentlich schon seit Wochen (Rostock hatte tatsächlich Spielglück und profitiert von der Verletzungsmisere bei den Hanseaten).
Es kann nicht sein, dass wir Woche für Woche uns kleiner machen, als wir sind, und nicht das Heft des Handelns in die eigene Hand nehmen wollen. Mir graut es davor, dass wir weiter Kick and Rush spielen wollen statt endlich eine Dominanz auf den Platz zu kriegen. Wenn wir das Donnerstag nicht hinkriegen im eigenen Stadion, sehe ich keine andere Lösung als uns leider von UWE zu trennen, so sehr ich ihn auch mag. Aber Gottschalkelf hat Recht, wir werden nicht die einzigen sein die sich nach einem Trainer umschauen. Zumindestens Glöckner wird wohl dran glauben müssen diese Woche.
Weshalb wir überhaupt Chancen kreiert haben, lag daran, dass sich Mannheim zurückgezogen hatte und wir durch Brumme, Mizutas individuelle Qualität einige Chancen hatten. Aber im Großen und Ganzen, bringen wir "nicht die PS auf die Straße." Und das eigentlich schon seit Wochen (Rostock hatte tatsächlich Spielglück und profitiert von der Verletzungsmisere bei den Hanseaten).
Es kann nicht sein, dass wir Woche für Woche uns kleiner machen, als wir sind, und nicht das Heft des Handelns in die eigene Hand nehmen wollen. Mir graut es davor, dass wir weiter Kick and Rush spielen wollen statt endlich eine Dominanz auf den Platz zu kriegen. Wenn wir das Donnerstag nicht hinkriegen im eigenen Stadion, sehe ich keine andere Lösung als uns leider von UWE zu trennen, so sehr ich ihn auch mag. Aber Gottschalkelf hat Recht, wir werden nicht die einzigen sein die sich nach einem Trainer umschauen. Zumindestens Glöckner wird wohl dran glauben müssen diese Woche.
12.10.2025 - 17:59 Uhr
Quelle: WAZ
Nach Informationen dieser Redaktion wird die stagnierende sportliche Entwicklung der Mannschaft seit Saisonbeginn innerhalb des Klubs mit Besorgnis zur Kenntnis genommen. Nach der 2:3-Niederlage in Oberhausen brannte das Licht auf der Geschäftsstelle an der Essener Hafenstraße bis kurz nach 23 Uhr. Es gibt aktuell viel Redebedarf bei den Verantwortlichen.
Inzwischen scheint Koschinat auch intern zu wackeln. Meine große Hoffnung ist dass man den trainingsfreien Tag morgen nutzt um sich von Koschinat zu trennen. Die aktuelle Konstellation hat aus meiner Sicht keinerlei Zukunft mehr.
12.10.2025 - 19:27 Uhr
Ja bitte. Bei aller berechtigten Dankbarkeit für letzte Saison, muss man nun den nächsten Schritt gehen. Und das tun wir mit Koschinat nicht
12.10.2025 - 19:49 Uhr
Täte mir sehr leid für ihn, weil ich ihn und seine Art ziemlich mag, aber irgendwie scheint er sich in den letzten Monaten irgendwo verrannt zu haben und falls eine Entwicklung noch zu sehen ist, scheint diese aktuell eher in die falsche Richtung zu zeigen.
Ich hielt so manche Kritik an ihm für vorschnell, aber mittlerweile scheint es mir so, als hätten die Kritiker den besseren Blick auf die Dinge gehabt.
Ich hielt so manche Kritik an ihm für vorschnell, aber mittlerweile scheint es mir so, als hätten die Kritiker den besseren Blick auf die Dinge gehabt.
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