Untere Klassen
22.06.2011 - 16:19 Uhr
07.07.2012 - 11:17 Uhr
Halle hat im Test gegen Aue gewonnen. Geil...
10.07.2012 - 20:13 Uhr
10.07.2012 - 20:16 Uhr
Zitat von SGD82:
http://www.lvz-online.de/gestaltete-specials/knipser/rb-leipzig/paukenschlag-bei-rb-leipzig-zorniger-sortiert-fuenf-spieler-aus--weitere-sollen-folgen/r-rb-leipzig-a-145307.html
Hoffentlich ist das für jeden Spieler, der dahin gehen will eine Lehre
http://www.lvz-online.de/gestaltete-specials/knipser/rb-leipzig/paukenschlag-bei-rb-leipzig-zorniger-sortiert-fuenf-spieler-aus--weitere-sollen-folgen/r-rb-leipzig-a-145307.html
Hoffentlich ist das für jeden Spieler, der dahin gehen will eine Lehre
10.07.2012 - 20:22 Uhr
Zitat von Zostl:
Zitat von SGD82:
http://www.lvz-online.de/gestaltete-specials/knipser/rb-leipzig/paukenschlag-bei-rb-leipzig-zorniger-sortiert-fuenf-spieler-aus--weitere-sollen-folgen/r-rb-leipzig-a-145307.html
Hoffentlich ist das für jeden Spieler, der dahin gehen will eine Lehre
Ich wage, das in ganz erheblichem Maße zu bezweifeln. ;)
Zitat von SGD82:
http://www.lvz-online.de/gestaltete-specials/knipser/rb-leipzig/paukenschlag-bei-rb-leipzig-zorniger-sortiert-fuenf-spieler-aus--weitere-sollen-folgen/r-rb-leipzig-a-145307.html
Hoffentlich ist das für jeden Spieler, der dahin gehen will eine Lehre
Ich wage, das in ganz erheblichem Maße zu bezweifeln. ;)
13.07.2012 - 22:13 Uhr
Quelle: www.mdr.de
Der Chemnitzer FC hat sich eine Woche vor dem Saisonauftakt in Liga drei in blendender Verfassung präsentiert: In einem Testspiel bewzangen die "Himmelblauen" den englischen Erstligisten Newcastle United an der heimischen Gellertstraße mit 1:0. Das Tor des Tages erzielte Anton Fink nach neun Minuten. Damit bleibt der CFC auch im siebten Vorbereitungsspiel ohne Gegentor. Zwar traten die Engländer nicht in Bestbesetzung an, aber auch die Einwechslung des Ex-Hoffenheimers Demba Ba brachte nichts gegen die stabile Abwehr der Sachsen ein. Im Gegenteil: Diese hätten durch Marcel Wilke (13.) und wiederum Fink (25.) sogar das zweite Tor nachlegen können. In Hälfte zwei verteidigte Chemnitz die Führung und gewann letztendlich vor 6.700 Zuschauern verdient. In einer Woche wird es für das Team von Gerd Schädlich ernst, wenn der SV Babelsberg zum Drittliga-Auftakt an der Gellertstraße gastiert.
Chemnitz gewinnt 1:0 gegen Newcastle
14.07.2012 - 21:57 Uhr
Quelle: www.welt.de
Das Testspiel zwischen Rot-Weiß Erfurt und dem georgischen Pokalsieger FC Dila Gori wurde nach schweren Tumulten abgebrochen. "So etwas habe ich noch nie erlebt", sagte Erfurts Co-Trainer Rudi Zedi.
Mit einem Eklat endete am Freitagabend das Testspiel des Fußball-Drittligisten FC Rot-Weiß Erfurt im niedersächsischen Rhüden.
Die Partie gegen den georgischen Pokalsieger FC Dila Gori wurde in der 79. Minute wegen Spielertumulten abgebrochen.
"So etwas habe ich noch nie erlebt. Erst spielen sie an der Grenze des Erlaubten und dann treten sie doch noch richtig zu. Das müssen wir nicht haben. Es war richtig den Platz zu verlassen", sagte Erfurts Co-Trainer Rudi Zedi. Bei Spielabbruch hatten die Thüringer mit 2:1 geführt.
Übel nachgetreten
Nach einem Zweikampf hatte ein georgischer Spieler gegen Abwehrspieler Joan Oumari übel nachgetreten. Im Nu entstand ein Tumult, auch weil die komplette Bank der Georgier mit allen Betreuern das Feld stürmte.
Erfurts Trainer Stefan Emmerling holte daraufhin sein Team aus Sicherheitsgründen vom Feld und beorderte die Mannschaft in die Kabine.
Erfurt führte zweimal
Vor nur rund 120 Zuschauern erzielte Smail Morabit (22.) per Kopf die Erfurter Führung, die die Georgier drei Minuten später ausglichen. Nach der Pause erzielte der Mijo Tunjic (57.) das erneute Führungstor für die Rot-Weißen.
Am nächsten Mittwoch kommt es in Erfurt zum Höhepunkt in der Vorbereitung auf die neue Saison.
Im heimischen Steigerwaldstadion treffen die Rot-Weißen um 19.00 Uhr auf den Deutschen Meister und DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund. Drei Tage später startet Erfurt beim SV Wehen Wiesenbaden in die Drittliga-Saison.
Unglaublich. Mit einem Eklat endete am Freitagabend das Testspiel des Fußball-Drittligisten FC Rot-Weiß Erfurt im niedersächsischen Rhüden.
Die Partie gegen den georgischen Pokalsieger FC Dila Gori wurde in der 79. Minute wegen Spielertumulten abgebrochen.
"So etwas habe ich noch nie erlebt. Erst spielen sie an der Grenze des Erlaubten und dann treten sie doch noch richtig zu. Das müssen wir nicht haben. Es war richtig den Platz zu verlassen", sagte Erfurts Co-Trainer Rudi Zedi. Bei Spielabbruch hatten die Thüringer mit 2:1 geführt.
Übel nachgetreten
Nach einem Zweikampf hatte ein georgischer Spieler gegen Abwehrspieler Joan Oumari übel nachgetreten. Im Nu entstand ein Tumult, auch weil die komplette Bank der Georgier mit allen Betreuern das Feld stürmte.
Erfurts Trainer Stefan Emmerling holte daraufhin sein Team aus Sicherheitsgründen vom Feld und beorderte die Mannschaft in die Kabine.
Erfurt führte zweimal
Vor nur rund 120 Zuschauern erzielte Smail Morabit (22.) per Kopf die Erfurter Führung, die die Georgier drei Minuten später ausglichen. Nach der Pause erzielte der Mijo Tunjic (57.) das erneute Führungstor für die Rot-Weißen.
Am nächsten Mittwoch kommt es in Erfurt zum Höhepunkt in der Vorbereitung auf die neue Saison.
Im heimischen Steigerwaldstadion treffen die Rot-Weißen um 19.00 Uhr auf den Deutschen Meister und DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund. Drei Tage später startet Erfurt beim SV Wehen Wiesenbaden in die Drittliga-Saison.
16.07.2012 - 14:40 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Wunderlich geht vor Gericht
Die Verhandlungen mit dem FSV Frankfurt um Mike Wunderlich sind in eine Sackgasse geraten. Der Regisseur und Torjäger besitzt beim Zweitligisten noch einen Vertrag bis 2013, will aber unbedingt in Köln bleiben. Das Angebot des Regionalligisten, das dem Vernehmen nach auf 100.000 Euro taxiert ist, wollen die Frankfurter nicht akzeptieren und beharren auf einer Ablöse von 200.000 Euro.
Das ist aber auch ein interessanter Fall. Eine Ortsbedingte Burn-Out-Erkrankung..
Die Verhandlungen mit dem FSV Frankfurt um Mike Wunderlich sind in eine Sackgasse geraten. Der Regisseur und Torjäger besitzt beim Zweitligisten noch einen Vertrag bis 2013, will aber unbedingt in Köln bleiben. Das Angebot des Regionalligisten, das dem Vernehmen nach auf 100.000 Euro taxiert ist, wollen die Frankfurter nicht akzeptieren und beharren auf einer Ablöse von 200.000 Euro.
19.07.2012 - 20:16 Uhr
Quelle: www.fussball.de
Häftling Koc kehrt in den Babelsberger Kader zurück
19.07.2012, 12:27 Uhr
Im Aprilm 2011 war die (Fußball-) Welt für Süleyman Koc noch in Ordnung. Bis zum 33. Spieltag der Saison 2010/2011 war er Stammspieler beim Drittligisten SV Babelsberg, hatte höherklassige Ambitionen und auch Angebote. Dann kam die Verhaftung, die Verurteilung, die Inhaftierung. Koc stand monatelang vor den Scherben seiner Karriere, wenn nicht sogar vor denen seines Lebens.
Wegen seiner Verwicklung in eine Serie von Casino-Überfällen im Raum Berlin wurde der Türke zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt – ohne Bewährung. Die Aussichten auf eine Fortsetzung der professionellen Karriere gleich null.
Am 21. Juli 2012 beginnt nun ein neues bzw. zweites Kapitel für den Mittelfeld-Regisseur, wenn er mit seinem neuen, alten Verein am ersten Spieltag gegen den Chemnitzer FC antritt.
Weitere News zur 3. Liga3. Liga: Profi im offenen Vollzug 3. Liga: Aachen baut auf Buli-Veteranen 3. Liga: "Liga hat noch mehr Potenzial" Offener Vollzug wegen positiver Sozialprognose
Koc ist wegen einer positiven Sozialprognose inzwischen, nach nur elf Monaten Haft, in den offenen Vollzug entlassen worden. Er bestritt die gesamte Sommer-Vorbereitung mit der Mannschaft, durfte sogar, aufgrund einer Sondergenehmigung, mit ins Trainingslager fahren. "Ein psychologisches Gutachten hat belegt, dass bei mir keine Fluchtgefahr besteht", erklärt der 23-Jährige.
Er ist sich seiner großen zweiten Chance bewusst und möchte sie nutzen. Seine Dankbarkeit gegenüber dem Verein drückt er auch in Worten aus: "Ich weiß, dass die Chance, die der Verein mir gibt, nicht selbstverständlich ist. Ich selbst hätte sie mir wohl nicht gegeben."
Kriminell aus Naivität
Koc klingt geläutert und schuldbewusst. Er möchte etwas zurückgeben, sich dafür revanchieren, dass er nicht fallen gelassen wurde.
Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass ein junger, talentierter Fußballer auf die schiefe Bahn gerät? Er verkauft es als Naivität. Sein Handeln habe mit Bruderliebe zu tun gehabt und dem Umgang falscher Freunde.
Sein jüngerer Bruder und frühere Schulfreunde waren Komplizen bei den Überfällen. Koc stellte sich und sein Auto zur Verfügung, agierte als Fahrer. Die anderen brauchten das Geld, um Drogen zu beschaffen. Arbeit hatten sie keine. Deswegen betrachtete der Profi seine Hilfe als Freundschaftsdienst. Schließlich war er mit den Anderen aufgewachsen: "Das war meine eigene Dummheit. Ich kann nicht `nein` sagen, kann mich mit meiner Meinung nicht durchsetzen", sagte er vor Gericht.
Um das in Zukunft zu ändern, vertraute Koc nach der Entlassung in den offenen Vollzug auf einen Psychotherapeuten. Vieles hat sich geändert in seinem Leben: "Ich schätze das Leben viel mehr. Ich will gut Fußball spielen und glaube an mich." Die Zeit als Häftling hat ihn schockiert. "Wer einmal mehrere Monate im Gefängnis war, weiß, was es heißt zu leben und Fußball spielen zu dürfen." Der "B.Z." gestand er, aus Verzweiflung sogar an Selbstmord gedacht zu haben.
Mit Babelsberg in die zweite Liga?
Kurz vor Beginn der neuen Saison wirkt die Episode aus dem Leben von Süleyman Koc wie ein Albtraum. Mit den Leuten von früher möchte er nichts mehr zu tun haben und sich voll auf seinen Job konzentrieren: "Ich wollte immer ein großer Fußballer werden, der Traum ist der gleiche geblieben. Nur das zählt und natürlich hoffe ich, noch einmal höher als in der dritten Liga zu spielen - vielleicht sogar mit Babelsberg."
Vorerst muss er aber kleinere Brötchen backen. Zum Saison-Auftakt wird er wohl noch nicht zur Startelf gehören. Die körperlichen Defizite aus der Haftzeit beschäftigen Koc noch immer: "Ich habe zwar bereits vor Monaten wieder angefangen, viel laufen zu gehen. Aber das Mannschaftstraining ist als Fußballer natürlich noch wichtiger. Ich habe elf Monate in einer kleinen Zelle verbracht. Mehr als Liegestütze konnte ich dort nicht machen. Einmal am Tag durfte ich eine Stunde auf den Hof raus. Ich habe am Ende 95 Kilogramm gewogen. Mittlerweile bin ich wieder bei 78 angekommen. Im Moment sehe ich mich bei 60 Prozent. Ich denke, dass es noch zwei bis drei Monate dauern wird, bis ich mein altes Level erreicht habe."
Sein Trainer in Babelsberg Christian Benbennek gibt ihm die Zeit und schenkt Koc das Vertrauen. Sowohl sportlich als auch privat glauben die Potsdamer an ihn. "Es gab unzählige Gespräche, wir haben alles auf Null gestellt. Dafür ist er dankbar. Und will es jetzt allen zeigen", so der Coach.
babelsberg gibt Koc eine zweite Chance
19.07.2012, 12:27 Uhr
Im Aprilm 2011 war die (Fußball-) Welt für Süleyman Koc noch in Ordnung. Bis zum 33. Spieltag der Saison 2010/2011 war er Stammspieler beim Drittligisten SV Babelsberg, hatte höherklassige Ambitionen und auch Angebote. Dann kam die Verhaftung, die Verurteilung, die Inhaftierung. Koc stand monatelang vor den Scherben seiner Karriere, wenn nicht sogar vor denen seines Lebens.
Wegen seiner Verwicklung in eine Serie von Casino-Überfällen im Raum Berlin wurde der Türke zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt – ohne Bewährung. Die Aussichten auf eine Fortsetzung der professionellen Karriere gleich null.
Am 21. Juli 2012 beginnt nun ein neues bzw. zweites Kapitel für den Mittelfeld-Regisseur, wenn er mit seinem neuen, alten Verein am ersten Spieltag gegen den Chemnitzer FC antritt.
Weitere News zur 3. Liga3. Liga: Profi im offenen Vollzug 3. Liga: Aachen baut auf Buli-Veteranen 3. Liga: "Liga hat noch mehr Potenzial" Offener Vollzug wegen positiver Sozialprognose
Koc ist wegen einer positiven Sozialprognose inzwischen, nach nur elf Monaten Haft, in den offenen Vollzug entlassen worden. Er bestritt die gesamte Sommer-Vorbereitung mit der Mannschaft, durfte sogar, aufgrund einer Sondergenehmigung, mit ins Trainingslager fahren. "Ein psychologisches Gutachten hat belegt, dass bei mir keine Fluchtgefahr besteht", erklärt der 23-Jährige.
Er ist sich seiner großen zweiten Chance bewusst und möchte sie nutzen. Seine Dankbarkeit gegenüber dem Verein drückt er auch in Worten aus: "Ich weiß, dass die Chance, die der Verein mir gibt, nicht selbstverständlich ist. Ich selbst hätte sie mir wohl nicht gegeben."
Kriminell aus Naivität
Koc klingt geläutert und schuldbewusst. Er möchte etwas zurückgeben, sich dafür revanchieren, dass er nicht fallen gelassen wurde.
Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass ein junger, talentierter Fußballer auf die schiefe Bahn gerät? Er verkauft es als Naivität. Sein Handeln habe mit Bruderliebe zu tun gehabt und dem Umgang falscher Freunde.
Sein jüngerer Bruder und frühere Schulfreunde waren Komplizen bei den Überfällen. Koc stellte sich und sein Auto zur Verfügung, agierte als Fahrer. Die anderen brauchten das Geld, um Drogen zu beschaffen. Arbeit hatten sie keine. Deswegen betrachtete der Profi seine Hilfe als Freundschaftsdienst. Schließlich war er mit den Anderen aufgewachsen: "Das war meine eigene Dummheit. Ich kann nicht `nein` sagen, kann mich mit meiner Meinung nicht durchsetzen", sagte er vor Gericht.
Um das in Zukunft zu ändern, vertraute Koc nach der Entlassung in den offenen Vollzug auf einen Psychotherapeuten. Vieles hat sich geändert in seinem Leben: "Ich schätze das Leben viel mehr. Ich will gut Fußball spielen und glaube an mich." Die Zeit als Häftling hat ihn schockiert. "Wer einmal mehrere Monate im Gefängnis war, weiß, was es heißt zu leben und Fußball spielen zu dürfen." Der "B.Z." gestand er, aus Verzweiflung sogar an Selbstmord gedacht zu haben.
Mit Babelsberg in die zweite Liga?
Kurz vor Beginn der neuen Saison wirkt die Episode aus dem Leben von Süleyman Koc wie ein Albtraum. Mit den Leuten von früher möchte er nichts mehr zu tun haben und sich voll auf seinen Job konzentrieren: "Ich wollte immer ein großer Fußballer werden, der Traum ist der gleiche geblieben. Nur das zählt und natürlich hoffe ich, noch einmal höher als in der dritten Liga zu spielen - vielleicht sogar mit Babelsberg."
Vorerst muss er aber kleinere Brötchen backen. Zum Saison-Auftakt wird er wohl noch nicht zur Startelf gehören. Die körperlichen Defizite aus der Haftzeit beschäftigen Koc noch immer: "Ich habe zwar bereits vor Monaten wieder angefangen, viel laufen zu gehen. Aber das Mannschaftstraining ist als Fußballer natürlich noch wichtiger. Ich habe elf Monate in einer kleinen Zelle verbracht. Mehr als Liegestütze konnte ich dort nicht machen. Einmal am Tag durfte ich eine Stunde auf den Hof raus. Ich habe am Ende 95 Kilogramm gewogen. Mittlerweile bin ich wieder bei 78 angekommen. Im Moment sehe ich mich bei 60 Prozent. Ich denke, dass es noch zwei bis drei Monate dauern wird, bis ich mein altes Level erreicht habe."
Sein Trainer in Babelsberg Christian Benbennek gibt ihm die Zeit und schenkt Koc das Vertrauen. Sowohl sportlich als auch privat glauben die Potsdamer an ihn. "Es gab unzählige Gespräche, wir haben alles auf Null gestellt. Dafür ist er dankbar. Und will es jetzt allen zeigen", so der Coach.
20.07.2012 - 12:21 Uhr
Halle gegen Offenbach kommt per MDR-Livestream. Wenn schon irgendwo hier steht, bitte löschen, Zostl.
20.07.2012 - 12:23 Uhr
bielefeld aachen live auf wdr
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