Untere Klassen
22.06.2011 - 16:19 Uhr
03.09.2013 - 22:36 Uhr
Zitat von Paul-K2:
Bis Aue sind's nur sechs Punkte, umgekehrt übrigens auch. :p
Zurzeit - ohne Trainer wird's aber schnell mehr.
Bis Aue sind's nur sechs Punkte, umgekehrt übrigens auch. :p
Zurzeit - ohne Trainer wird's aber schnell mehr.
03.09.2013 - 22:40 Uhr
Zitat von ratio:
Zitat von Paul-K2:
Bis Aue sind's nur sechs Punkte, umgekehrt übrigens auch. :p
Zurzeit - ohne Trainer wird's aber schnell mehr.
Is mir neu, dass 'n Trainer Punkte holt.
Zitat von Paul-K2:
Bis Aue sind's nur sechs Punkte, umgekehrt übrigens auch. :p
Zurzeit - ohne Trainer wird's aber schnell mehr.
Is mir neu, dass 'n Trainer Punkte holt.
03.09.2013 - 22:42 Uhr
Zitat von Paul-K2:
Is mir neu, dass 'n Trainer Punkte holt.
Siehste - kannst immer noch was lernen ;)
Is mir neu, dass 'n Trainer Punkte holt.
Siehste - kannst immer noch was lernen ;)
04.09.2013 - 21:23 Uhr
Warum gewinnt Halle eigentlich so oft? ^^
04.09.2013 - 21:39 Uhr
Zitat von Lucavi:
Warum gewinnt Halle eigentlich so oft? ^^
Steckt Dynamo drin
Warum gewinnt Halle eigentlich so oft? ^^
Steckt Dynamo drin
04.09.2013 - 22:14 Uhr
Zitat von Danielson99:
Zitat von Lucavi:
Warum gewinnt Halle eigentlich so oft? ^^
Steckt Dynamo drin
Guter Witz.
Zitat von Lucavi:
Warum gewinnt Halle eigentlich so oft? ^^
Steckt Dynamo drin
Guter Witz.
05.09.2013 - 08:36 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Drittligist RB Leipzig: Fußball-Party beim Retortenclub
Aus Leipzig berichtet Christoph Ruf
Ein reines Werbeprodukt, ein Fußball-Club aus der Retorte: So kritisch sehen viele den Drittligisten RB Leipzig. Doch ein Stadionbesuch zeigt, warum so viele Menschen aus der Region mit Begeisterung zu den Spielen des Vereins strömen.
Es ist Dienstagabend, kurz vor neun, als einige Leipziger Fans in Block 12 einen befremdlichen Gesang anstimmen: "Dritte Liga ist schön, Zeit für uns zu gehen!" Zeit zu gehen? Kann man am 3. September einen Zweitliga-Aufstieg besingen - wenn gerade einmal sieben von 38 Spieltagen gespielt sind?
Man kann. Zumindest wenn man Fan von RB Leipzig ist, jenem von Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz gegründeten Gebilde, das den Arbeitsauftrag hat, möglichst schnell möglichst weit nach oben zu klettern. Weniger aus sportlichen Gründen, sondern vor allem, um die Werbung für die österreichische Energy-Brause besser postieren zu können.
Vergangene Saison wurde der Club mit 14 Punkten Vorsprung Erster der vierte Liga, nun soll der nächste Schritt auf dem Durchmarsch in die Bundesliga gelingen. Dafür stellt der Konzern in den kommenden zehn Jahren 100 Millionen Euro zur Verfügung. Ohne RB wären im Sommer die Zweit- und Drittplatzierten Jena oder Zwickau aufgestiegen, Vereine mit jeder Menge Pokale im Trophäenschrank, aber ohne Mateschitz-Millionen.
Gegner nennen RB "das Produkt"
Bei den Anhängern solcher Traditionsvereine ist RB verhasst - bundesweit. "Ihr macht unseren Sport kaputt", schleudern Fans anderer Vereine den RB-Sympathisanten entgegen, den Club selbst nennen sie voller Verachtung "das Produkt".
Anders sieht es in Leipzig selbst aus, dort stößt das "Produkt" auf mehr Anklang als erwartet - auch dank geschickter Freikartenaktionen und einer fanfreundlichen Preispolitik: Die Wurst kostet zwei Euro, der große Becher Bier 2,50 Euro, einen Sitzplatz mit bester Sicht gibt es für 15 Euro. Vergangene Saison kamen im Schnitt 7563 Zuschauer, eine Klasse höher sind es bislang schon 12.000. Und in Leipzigs Fußballszene zweifelt kaum einer daran, dass die 44.000-Mann-Arena in der ersten Liga ausverkauft wäre.
Wer sich vornimmt, die Szenerie einmal vorurteilsfrei zu betrachten, sieht Menschen, die auch zu Hannover 96 oder Fortuna Düsseldorf gehen könnten, kein "Baseball-Publikum", wie oft gemutmaßt wird. Sondern Rentner mit Fanschal, Jugendliche mit 0,33-Liter-Flaschen Cola-Bier und später, vorm Stadion, auch ultra-affine Fans, die sich nicht in den bislang zehn offiziellen Fanclubs organisieren wollen, die der RB-Fanbeauftragte und ehemalige Nationalspieler Ingo Hertzsch verwaltet.
Mateschitz hat eine Lücke gefunden
Auch in der ersten Halbzeit gegen Holstein Kiel, in der RB ausgesprochen schwach spielt, unterstützt die gut gefüllte Fankurve die Mannschaft. Nach dem zwischenzeitlichen 2:1 dreht sie völlig durch, die Dezibelzahlen würden den Fans der Traditionsclubs imponieren. Diese würden auch registrieren, dass hier kein PR-Overkill stattfindet, im Gegensatz zu manchem Traditionsverein präsentiert hier kein Sponsor die Eckbälle. Doch sie werden und wollen es nicht verstehen, wie Tausende Menschen einem Ensemble die Treue schwören ("Du bist mein Verein, wirst es immer sein"), den es vor vier Jahren noch gar nicht gab.
Die Liebe zu einem Fußballverein hat oft mit den Geschichten zu tun, die der Vater oder der große Bruder von früher erzählt. Fußball stiftet Identität, das hat der Soziologe Albrecht Scherr am selben Tag den 100 Vertretern von 51 deutschen Fanprojekten erklärt, die zeitgleich in Leipzig waren. Auch bei ihnen ist RB nicht beliebt. Doch die meisten von ihnen kommen auch nicht aus Städten, in denen Fußball seit Jahren bestenfalls in der vierte Liga stattfindet und in denen regelmäßig Gewalt und Neonazismus bei den angestammten Vereinen die Schlagzeilen bestimmen.
"Ich will einfach guten Fußball sehen und danach sicher nach Hause kommen", sagt einer, der bei den RB-Treffern kurz jubelte, beim Kieler Führungstreffer aber nicht sonderlich demoralisiert wirkte. "Das kann ich bei RB, und das konnte ich in den vergangenen Jahren in Leipzig nicht."
Für Mateschitz mag die gefundene Lücke in Leipzig nur eine Marktlücke sein, doch für die nach Fußball dürstende Stadt hat sich trotzdem ein Wunsch erfüllt.
Ein Bericht über das Projekt RB. Aus Leipzig berichtet Christoph Ruf
Ein reines Werbeprodukt, ein Fußball-Club aus der Retorte: So kritisch sehen viele den Drittligisten RB Leipzig. Doch ein Stadionbesuch zeigt, warum so viele Menschen aus der Region mit Begeisterung zu den Spielen des Vereins strömen.
Es ist Dienstagabend, kurz vor neun, als einige Leipziger Fans in Block 12 einen befremdlichen Gesang anstimmen: "Dritte Liga ist schön, Zeit für uns zu gehen!" Zeit zu gehen? Kann man am 3. September einen Zweitliga-Aufstieg besingen - wenn gerade einmal sieben von 38 Spieltagen gespielt sind?
Man kann. Zumindest wenn man Fan von RB Leipzig ist, jenem von Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz gegründeten Gebilde, das den Arbeitsauftrag hat, möglichst schnell möglichst weit nach oben zu klettern. Weniger aus sportlichen Gründen, sondern vor allem, um die Werbung für die österreichische Energy-Brause besser postieren zu können.
Vergangene Saison wurde der Club mit 14 Punkten Vorsprung Erster der vierte Liga, nun soll der nächste Schritt auf dem Durchmarsch in die Bundesliga gelingen. Dafür stellt der Konzern in den kommenden zehn Jahren 100 Millionen Euro zur Verfügung. Ohne RB wären im Sommer die Zweit- und Drittplatzierten Jena oder Zwickau aufgestiegen, Vereine mit jeder Menge Pokale im Trophäenschrank, aber ohne Mateschitz-Millionen.
Gegner nennen RB "das Produkt"
Bei den Anhängern solcher Traditionsvereine ist RB verhasst - bundesweit. "Ihr macht unseren Sport kaputt", schleudern Fans anderer Vereine den RB-Sympathisanten entgegen, den Club selbst nennen sie voller Verachtung "das Produkt".
Anders sieht es in Leipzig selbst aus, dort stößt das "Produkt" auf mehr Anklang als erwartet - auch dank geschickter Freikartenaktionen und einer fanfreundlichen Preispolitik: Die Wurst kostet zwei Euro, der große Becher Bier 2,50 Euro, einen Sitzplatz mit bester Sicht gibt es für 15 Euro. Vergangene Saison kamen im Schnitt 7563 Zuschauer, eine Klasse höher sind es bislang schon 12.000. Und in Leipzigs Fußballszene zweifelt kaum einer daran, dass die 44.000-Mann-Arena in der ersten Liga ausverkauft wäre.
Wer sich vornimmt, die Szenerie einmal vorurteilsfrei zu betrachten, sieht Menschen, die auch zu Hannover 96 oder Fortuna Düsseldorf gehen könnten, kein "Baseball-Publikum", wie oft gemutmaßt wird. Sondern Rentner mit Fanschal, Jugendliche mit 0,33-Liter-Flaschen Cola-Bier und später, vorm Stadion, auch ultra-affine Fans, die sich nicht in den bislang zehn offiziellen Fanclubs organisieren wollen, die der RB-Fanbeauftragte und ehemalige Nationalspieler Ingo Hertzsch verwaltet.
Mateschitz hat eine Lücke gefunden
Auch in der ersten Halbzeit gegen Holstein Kiel, in der RB ausgesprochen schwach spielt, unterstützt die gut gefüllte Fankurve die Mannschaft. Nach dem zwischenzeitlichen 2:1 dreht sie völlig durch, die Dezibelzahlen würden den Fans der Traditionsclubs imponieren. Diese würden auch registrieren, dass hier kein PR-Overkill stattfindet, im Gegensatz zu manchem Traditionsverein präsentiert hier kein Sponsor die Eckbälle. Doch sie werden und wollen es nicht verstehen, wie Tausende Menschen einem Ensemble die Treue schwören ("Du bist mein Verein, wirst es immer sein"), den es vor vier Jahren noch gar nicht gab.
Die Liebe zu einem Fußballverein hat oft mit den Geschichten zu tun, die der Vater oder der große Bruder von früher erzählt. Fußball stiftet Identität, das hat der Soziologe Albrecht Scherr am selben Tag den 100 Vertretern von 51 deutschen Fanprojekten erklärt, die zeitgleich in Leipzig waren. Auch bei ihnen ist RB nicht beliebt. Doch die meisten von ihnen kommen auch nicht aus Städten, in denen Fußball seit Jahren bestenfalls in der vierte Liga stattfindet und in denen regelmäßig Gewalt und Neonazismus bei den angestammten Vereinen die Schlagzeilen bestimmen.
"Ich will einfach guten Fußball sehen und danach sicher nach Hause kommen", sagt einer, der bei den RB-Treffern kurz jubelte, beim Kieler Führungstreffer aber nicht sonderlich demoralisiert wirkte. "Das kann ich bei RB, und das konnte ich in den vergangenen Jahren in Leipzig nicht."
Für Mateschitz mag die gefundene Lücke in Leipzig nur eine Marktlücke sein, doch für die nach Fußball dürstende Stadt hat sich trotzdem ein Wunsch erfüllt.
05.09.2013 - 10:51 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Schwere Vorwürfe gegen Lok Leipzig
Vertreter des Präsidiums des Berliner AK erheben schwere Vorwürfe gegen Zuschauer und Ordner des 1. FC Lok Leipzig. Demnach sollen türkischstämmige Anhänger des BAK am Rande der Viertliga-Partie am vergangenen Sonntag in Leipzig (0:2) "rassistisch beleidigt, mitunter brutal angerempelt und mit Bier überschüttet worden" sein, teilte der Verein auf seiner Website mit. Der 1. FC Lok Leipzig wehrte sich noch am Abend und sprach "von falschen Anschuldigungen und Unterstellungen".
Die Anschuldigungen, die der BAK erhebt, wiegen schwer. Präsidiums-Mitglieder und Familien-Angehörige der Spieler hätten sogar aus dem VIP-Bereich des Bruno-Plache-Stadions fliehen müssen, weil sie bedroht worden seien. BAK-Vertreter seien derart angegangen worden, "dass sie Schutz suchen und schließlich auch aus dem VIP-Bereich flüchten mussten. Weder Ordner noch Polizei sollen zu Hilfe gekommen sein. Ferner seien einige Autos der BAK-Delegation vor dem Stadion beschädigt worden", berichteten Vertreter des Präsidiums, deren Familienangehörige sowie einige deutsche und türkische Väter von BAK-Spielern.
Ordner sollen während des Spiels zudem darauf hingewiesen haben, dass Gäste bei Lok Leipzig nicht jubeln dürfen.
Der Leipziger Verein wehrte sich am Mittwochabend entschieden gegen die Vorwürfe und kündigte rechtliche Schritte an. Die Schilderung des Berliner AK strotze "von falschen Anschuldigungen und Unterstellungen. Deswegen wollen und müssen wir uns gegen die vorgebrachten Vorwürfe und Anschuldigungen in aller Entschiedenheit verwehren", erklärte Lok in einer Pressemitteilung.
Nach der Stellungnahme und einem Schreiben das Nordostdeutschen Fußballverbandes, das den Verein erreicht habe, reagierte Lok Leipzig mit einer ausführlichen Schilderung der Ereignisse. "Die vorgebrachten Anschuldigungen entsprechen zu einem Großteil einfach nicht der Wahrheit. Das werden wir nicht hinnehmen. Deswegen werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, ausdrücklich auch rechtlichen, gegen die vorgebrachten Verleumdungen vorgehen", gab er Verein bekannt.
Die Nazis von Lok nazieren weiter rum. Jetzt ist natürlich die Frage, wer es war und ob es so war. Aber warum sollte der Berliner AK sich sowas ausdenken?
Vertreter des Präsidiums des Berliner AK erheben schwere Vorwürfe gegen Zuschauer und Ordner des 1. FC Lok Leipzig. Demnach sollen türkischstämmige Anhänger des BAK am Rande der Viertliga-Partie am vergangenen Sonntag in Leipzig (0:2) "rassistisch beleidigt, mitunter brutal angerempelt und mit Bier überschüttet worden" sein, teilte der Verein auf seiner Website mit. Der 1. FC Lok Leipzig wehrte sich noch am Abend und sprach "von falschen Anschuldigungen und Unterstellungen".
Die Anschuldigungen, die der BAK erhebt, wiegen schwer. Präsidiums-Mitglieder und Familien-Angehörige der Spieler hätten sogar aus dem VIP-Bereich des Bruno-Plache-Stadions fliehen müssen, weil sie bedroht worden seien. BAK-Vertreter seien derart angegangen worden, "dass sie Schutz suchen und schließlich auch aus dem VIP-Bereich flüchten mussten. Weder Ordner noch Polizei sollen zu Hilfe gekommen sein. Ferner seien einige Autos der BAK-Delegation vor dem Stadion beschädigt worden", berichteten Vertreter des Präsidiums, deren Familienangehörige sowie einige deutsche und türkische Väter von BAK-Spielern.
Ordner sollen während des Spiels zudem darauf hingewiesen haben, dass Gäste bei Lok Leipzig nicht jubeln dürfen.
Der Leipziger Verein wehrte sich am Mittwochabend entschieden gegen die Vorwürfe und kündigte rechtliche Schritte an. Die Schilderung des Berliner AK strotze "von falschen Anschuldigungen und Unterstellungen. Deswegen wollen und müssen wir uns gegen die vorgebrachten Vorwürfe und Anschuldigungen in aller Entschiedenheit verwehren", erklärte Lok in einer Pressemitteilung.
Nach der Stellungnahme und einem Schreiben das Nordostdeutschen Fußballverbandes, das den Verein erreicht habe, reagierte Lok Leipzig mit einer ausführlichen Schilderung der Ereignisse. "Die vorgebrachten Anschuldigungen entsprechen zu einem Großteil einfach nicht der Wahrheit. Das werden wir nicht hinnehmen. Deswegen werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, ausdrücklich auch rechtlichen, gegen die vorgebrachten Verleumdungen vorgehen", gab er Verein bekannt.
05.09.2013 - 14:22 Uhr
Zitat von LuigiVieri:
Die Nazis von Lok nazieren weiter rum. Jetzt ist natürlich die Frage, wer es war und ob es so war. Aber warum sollte der Berliner AK sich sowas ausdenken?
Scheinbar handelt es sich bei der "angegriffenen Person" um den Präsidenten vom BAK07. Glaubt man den Aussagen im LOK-Forum, so muss sich diese Person schon während des gesamten Spiels sehr provozierend gegenüber den umstehenden (-sitzenden) Anhängern der Loksche verhalten haben. Nach dem 1:0 für sein Team in der 87. Minute, wurde er wohl zudem von Ordnern aufgefordert, das Schlagen und Treten gegen Sitze und Absperrungen zu unterlassen. Da er sich scheinbar weiterhin aufgeführt hat, wie die sprichwörtliche Axt im Wald, wollten ihm wohl mehrere Lokis an den Kragen. Daraufhin wurde er von den Ordnern in den VIP-Bereich begleitet, wo er sich noch bis eine Stunde nach dem Spiel aufhielt und wo nix weiter passiert sein muss. Zu Rangeleien muss es wohl nur gegenüber den Ordnern gekommen sein.
http://www.lok-forum.de/forum/
In dem Fall glaube ich sogar den Leipziger Augenzeugen. Zumal dazu der Präsi und Sponsoren der Loksche gehören. Der Verein hat seinerseits sofort eine Richtigstellung herausgegeben und wohl auch schon Strafanzeige wegen Verleumdung erstattet. Genug Zeugen scheint es wohl zu geben.
http://www.lok-leipzig.com/de/info/aktuell/news/2013-09-04-pm-bak-spiel.html
Was mich an den Vorwürfen des BAK-Präsidiums stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Beschuldigungen erst drei Tage nach dem Spiel aufkamen. Wenn mein Eigentum (Auto) beschädigt wird, so gebe ich Das doch gleich bei der Polizei zu Protokoll, oder? Außerdem war in den Tagen direkt nach dem Spiel in der Presse überhaupt nichts zu lesen. Und die Pressevertreter sitzen im BPS nun mal genau auf jener Tribüne.
Meiner Meinung nach will sich hier nur ein etwas cholerischer, und in seiner Eitelkeit gekränkter, Präsident (mit MHG) eines No-Name-Klubs auf Kosten eines verschrienen Vereins profilieren. Und die Presse übernimmt es wieder mal ungeprüft. :rolleyes
Die Nazis von Lok nazieren weiter rum. Jetzt ist natürlich die Frage, wer es war und ob es so war. Aber warum sollte der Berliner AK sich sowas ausdenken?
Scheinbar handelt es sich bei der "angegriffenen Person" um den Präsidenten vom BAK07. Glaubt man den Aussagen im LOK-Forum, so muss sich diese Person schon während des gesamten Spiels sehr provozierend gegenüber den umstehenden (-sitzenden) Anhängern der Loksche verhalten haben. Nach dem 1:0 für sein Team in der 87. Minute, wurde er wohl zudem von Ordnern aufgefordert, das Schlagen und Treten gegen Sitze und Absperrungen zu unterlassen. Da er sich scheinbar weiterhin aufgeführt hat, wie die sprichwörtliche Axt im Wald, wollten ihm wohl mehrere Lokis an den Kragen. Daraufhin wurde er von den Ordnern in den VIP-Bereich begleitet, wo er sich noch bis eine Stunde nach dem Spiel aufhielt und wo nix weiter passiert sein muss. Zu Rangeleien muss es wohl nur gegenüber den Ordnern gekommen sein.
http://www.lok-forum.de/forum/
In dem Fall glaube ich sogar den Leipziger Augenzeugen. Zumal dazu der Präsi und Sponsoren der Loksche gehören. Der Verein hat seinerseits sofort eine Richtigstellung herausgegeben und wohl auch schon Strafanzeige wegen Verleumdung erstattet. Genug Zeugen scheint es wohl zu geben.
http://www.lok-leipzig.com/de/info/aktuell/news/2013-09-04-pm-bak-spiel.html
Was mich an den Vorwürfen des BAK-Präsidiums stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Beschuldigungen erst drei Tage nach dem Spiel aufkamen. Wenn mein Eigentum (Auto) beschädigt wird, so gebe ich Das doch gleich bei der Polizei zu Protokoll, oder? Außerdem war in den Tagen direkt nach dem Spiel in der Presse überhaupt nichts zu lesen. Und die Pressevertreter sitzen im BPS nun mal genau auf jener Tribüne.
Meiner Meinung nach will sich hier nur ein etwas cholerischer, und in seiner Eitelkeit gekränkter, Präsident (mit MHG) eines No-Name-Klubs auf Kosten eines verschrienen Vereins profilieren. Und die Presse übernimmt es wieder mal ungeprüft. :rolleyes
05.09.2013 - 15:11 Uhr
Die Entlassungswelle ist in Liga 3 angekommen:
Burghausen trennt sich von Donkov.
http://www.transfermarkt.de/de/drittligist-burghausen-trennt-sich-von-trainer-donkov/news/anzeigen_134545.html
Saarbrücken trennt sich vom Luginger.
http://www.transfermarkt.de/de/1-fc-saarbruecken-trennt-sich-von-trainer-luginger/news/anzeigen_134544.html
Münster trennt sich von Dotchev.
http://www.transfermarkt.de/de/preussen-muenster-stellt-trainer-pavel-dotchev-frei-/news/anzeigen_134511.html
Burghausen trennt sich von Donkov.
http://www.transfermarkt.de/de/drittligist-burghausen-trennt-sich-von-trainer-donkov/news/anzeigen_134545.html
Saarbrücken trennt sich vom Luginger.
http://www.transfermarkt.de/de/1-fc-saarbruecken-trennt-sich-von-trainer-luginger/news/anzeigen_134544.html
Münster trennt sich von Dotchev.
http://www.transfermarkt.de/de/preussen-muenster-stellt-trainer-pavel-dotchev-frei-/news/anzeigen_134511.html
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