Ultrà Sankt Pauli
26.06.2007 - 14:22 Uhr
30.03.2010 - 13:08 Uhr
Zitat von Allez:
Zitat von Tobster:
Bei dieser ganzen Diskussion will mir aber nicht in den Kopf, wie die Leute die sich jetzt beschweren, überhaupt an Stehplatz-Dauerkarten für die Süd gekommen sind? Dass das Konzept dieser Kurve über die Ultras läuft, ist doch auch hier jedem bewußt?
Naja, es ist ja nicht so, dass alle Stehplatzkarten von USP vergeben werden. Es gibt immer noch ein paar Alteingesessene, die ihr DK-Vorkausrecht aus der alten Süd behalten haben und natürlich noch die paar hundert (300?) Karten, die pro Spiel in den freien Verkauf gehen. Und die mussten nicht diese Vereinbarung unterzeichenen, wonach man alles für den Verein gibt zu jeder Zeit und solidarisch mit den USP-Aktionen ist bis zum gehtnichtmehr (Im Übrigen beglückwünsche ich mich quasi jeden Tag zu meiner Entscheidung da auch nicht mitgemacht zu haben und auf der GG geblieben zu sein :) ). Abgesehen davon hat "selbstverwaltet" ja nichts mit dem zu tun, was und wie es da abgelaufen ist. Aber da sind wir uns hier glaube ich auch größtenteils einig.
Stimmt. Da drängt sich mir aber zwangsläufig die Frage auf, inwieweit der Protest überhaupt von Ultras und anderen Gruppierungen getragen wurde? Sagen wir, es gibt 1.000 Karten die nicht unter die Regelung fallen und 2.000 die über die Anmeldebögen vergeben werden. Mir scheint es aber, dass das Verhältnis von Zufrieden / Unzufrieden ausgesperrt worden zu sein, genau umgekehrt ist (das ist zwar nur eine Spekulation meinerseits, aber es finden sich halt auch nur wenige die die Aktion gut fanden, oder es als notwendig betrachten). Dieses Verhältnis verstehe ich halt überhaupt nicht (in Verbindung mit der Tatsache, dass ich doch genau weiß worauf ich mich einlasse, wenn ich auf die Süd gehe). Ich kann mir die Antwort zwar denken, aber so richtig in den Kopf will es mir nicht.
Zitat von Tobster:
Bei dieser ganzen Diskussion will mir aber nicht in den Kopf, wie die Leute die sich jetzt beschweren, überhaupt an Stehplatz-Dauerkarten für die Süd gekommen sind? Dass das Konzept dieser Kurve über die Ultras läuft, ist doch auch hier jedem bewußt?
Naja, es ist ja nicht so, dass alle Stehplatzkarten von USP vergeben werden. Es gibt immer noch ein paar Alteingesessene, die ihr DK-Vorkausrecht aus der alten Süd behalten haben und natürlich noch die paar hundert (300?) Karten, die pro Spiel in den freien Verkauf gehen. Und die mussten nicht diese Vereinbarung unterzeichenen, wonach man alles für den Verein gibt zu jeder Zeit und solidarisch mit den USP-Aktionen ist bis zum gehtnichtmehr (Im Übrigen beglückwünsche ich mich quasi jeden Tag zu meiner Entscheidung da auch nicht mitgemacht zu haben und auf der GG geblieben zu sein :) ). Abgesehen davon hat "selbstverwaltet" ja nichts mit dem zu tun, was und wie es da abgelaufen ist. Aber da sind wir uns hier glaube ich auch größtenteils einig.
Stimmt. Da drängt sich mir aber zwangsläufig die Frage auf, inwieweit der Protest überhaupt von Ultras und anderen Gruppierungen getragen wurde? Sagen wir, es gibt 1.000 Karten die nicht unter die Regelung fallen und 2.000 die über die Anmeldebögen vergeben werden. Mir scheint es aber, dass das Verhältnis von Zufrieden / Unzufrieden ausgesperrt worden zu sein, genau umgekehrt ist (das ist zwar nur eine Spekulation meinerseits, aber es finden sich halt auch nur wenige die die Aktion gut fanden, oder es als notwendig betrachten). Dieses Verhältnis verstehe ich halt überhaupt nicht (in Verbindung mit der Tatsache, dass ich doch genau weiß worauf ich mich einlasse, wenn ich auf die Süd gehe). Ich kann mir die Antwort zwar denken, aber so richtig in den Kopf will es mir nicht.
30.03.2010 - 13:12 Uhr
Zitat von Tobster:
[(in Verbindung mit der Tatsache, dass ich doch genau weiß worauf ich mich einlasse, wenn ich auf die Süd gehe).
Die Süd war in den letzten Jahren die einzige Tribüne, für die überhaupt Dauerkarten zu bekommen waren. Ich denke viele stehen da nicht nur aus Überzeugung, sondern aus Mangel an Alternativen. Eine Identifikation mit Ultragedankengut kann da nicht vorausgesetzt werden.
[(in Verbindung mit der Tatsache, dass ich doch genau weiß worauf ich mich einlasse, wenn ich auf die Süd gehe).
Die Süd war in den letzten Jahren die einzige Tribüne, für die überhaupt Dauerkarten zu bekommen waren. Ich denke viele stehen da nicht nur aus Überzeugung, sondern aus Mangel an Alternativen. Eine Identifikation mit Ultragedankengut kann da nicht vorausgesetzt werden.
30.03.2010 - 13:18 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Die Süd war in den letzten Jahren die einzige Tribüne, für die überhaupt Dauerkarten zu bekommen waren. Ich denke viele stehen da nicht nur aus Überzeugung, sondern aus Mangel an Alternativen. Eine Identifikation mit Ultragedankengut kann da nicht vorausgesetzt werden.
Das bezog sich jetzt auf die Zeit seit dem Umbau. Die 1.000 Anderen mit dem "normalen" Karten dort habe ich ja schon aus meiner Argumentation rausgenommen. Ich dachte jetzt eher an die DK-Vergabe dort im Allgemeinen (und den Ärger dieses Jahr deshalb im Speziellen).
Die Süd war in den letzten Jahren die einzige Tribüne, für die überhaupt Dauerkarten zu bekommen waren. Ich denke viele stehen da nicht nur aus Überzeugung, sondern aus Mangel an Alternativen. Eine Identifikation mit Ultragedankengut kann da nicht vorausgesetzt werden.
Das bezog sich jetzt auf die Zeit seit dem Umbau. Die 1.000 Anderen mit dem "normalen" Karten dort habe ich ja schon aus meiner Argumentation rausgenommen. Ich dachte jetzt eher an die DK-Vergabe dort im Allgemeinen (und den Ärger dieses Jahr deshalb im Speziellen).
30.03.2010 - 13:46 Uhr
Zitat von Allez:
Zitat von kiezpirat:
Zitat von Tobster:
[(in Verbindung mit der Tatsache, dass ich doch genau weiß worauf ich mich einlasse, wenn ich auf die Süd gehe).
Die Süd war in den letzten Jahren die einzige Tribüne, für die überhaupt Dauerkarten zu bekommen waren. Ich denke viele stehen da nicht nur aus Überzeugung, sondern aus Mangel an Alternativen. Eine Identifikation mit Ultragedankengut kann da nicht vorausgesetzt werden.
So siehts aus. Ultra-Support macht eh nur das mittlere Drittel der Süd, die anderen 65% stehen links und rechts, singen und hüpfen manchmal mit und sonst stehen die da und trinken Bier oder Limo oder was weiß ich.
Fazit: abwarten bis das Stadion(oder ein Teil davon) fertiggestellt ist und es wird sich von selbst beheben!
Zitat von kiezpirat:
Zitat von Tobster:
[(in Verbindung mit der Tatsache, dass ich doch genau weiß worauf ich mich einlasse, wenn ich auf die Süd gehe).
Die Süd war in den letzten Jahren die einzige Tribüne, für die überhaupt Dauerkarten zu bekommen waren. Ich denke viele stehen da nicht nur aus Überzeugung, sondern aus Mangel an Alternativen. Eine Identifikation mit Ultragedankengut kann da nicht vorausgesetzt werden.
So siehts aus. Ultra-Support macht eh nur das mittlere Drittel der Süd, die anderen 65% stehen links und rechts, singen und hüpfen manchmal mit und sonst stehen die da und trinken Bier oder Limo oder was weiß ich.
Fazit: abwarten bis das Stadion(oder ein Teil davon) fertiggestellt ist und es wird sich von selbst beheben!
30.03.2010 - 13:52 Uhr
Zitat von Tobster:
Was die Ultras vielleicht nicht bedacht haben, ist, dass es einige Zuschauer (vielleicht auch aus Reihen des USP?) auch ganz gut fanden, dass die Gästefans in diesem speziellen Fall nicht kommen durften (bevor ihr gleich drauf haut: Das ist nicht meine Meinung).
Hier möchte ich mal (bewusst sehr provokativ und übertrieben) die Frage in den Raum werfen: Ist es schlimm, diejenigen,die die Aussperrung von Fans gutheißen selber vor dem Spiel auszusperren? Ich bin nichts anderes als der normale Sitzfan auf der Süd bei Euch - ein Mensch der in Hamburg wohnt und Fussball schauen möchte. Ich habe noch nicht mal die 5% der Spielzeit sehen dürfen, die alle auf der Süd mitbekommen haben.
Ich hätte mich wiegesagt aber auch gut aufgeregt - Rechtebeschneidung ist Rechtebeschneidung.
Was die Ultras vielleicht nicht bedacht haben, ist, dass es einige Zuschauer (vielleicht auch aus Reihen des USP?) auch ganz gut fanden, dass die Gästefans in diesem speziellen Fall nicht kommen durften (bevor ihr gleich drauf haut: Das ist nicht meine Meinung).
Hier möchte ich mal (bewusst sehr provokativ und übertrieben) die Frage in den Raum werfen: Ist es schlimm, diejenigen,die die Aussperrung von Fans gutheißen selber vor dem Spiel auszusperren? Ich bin nichts anderes als der normale Sitzfan auf der Süd bei Euch - ein Mensch der in Hamburg wohnt und Fussball schauen möchte. Ich habe noch nicht mal die 5% der Spielzeit sehen dürfen, die alle auf der Süd mitbekommen haben.
Ich hätte mich wiegesagt aber auch gut aufgeregt - Rechtebeschneidung ist Rechtebeschneidung.
30.03.2010 - 14:02 Uhr
Bleibt nur zu hoffen das die USP ein großes "Entschuldigung" Plakat macht und sich dazu äußert was vorgefallen ist und sich die Wogen wieder glätten.
Ich frage mich aber ernsthaft wie ein Verein den Kartenverkauf in die Hände eines Fanclubs legen kann. Das halte ich für ziemlich unprofessionell. Man hat ja gesehen zu was das geführt hat. Stress zwischen Fans und das Image der USP hat da schon stark gelitten.
Sowas ist eigentlich sache des Vereins.
Ich frage mich aber ernsthaft wie ein Verein den Kartenverkauf in die Hände eines Fanclubs legen kann. Das halte ich für ziemlich unprofessionell. Man hat ja gesehen zu was das geführt hat. Stress zwischen Fans und das Image der USP hat da schon stark gelitten.
Sowas ist eigentlich sache des Vereins.
30.03.2010 - 14:09 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Hier möchte ich mal (bewusst sehr provokativ und übertrieben) die Frage in den Raum werfen: Ist es schlimm, diejenigen,die die Aussperrung von Fans gutheißen selber vor dem Spiel auszusperren? Ich bin nichts anderes als der normale Sitzfan auf der Süd bei Euch - ein Mensch der in Hamburg wohnt und Fussball schauen möchte. Ich habe noch nicht mal die 5% der Spielzeit sehen dürfen, die alle auf der Süd mitbekommen haben.
Ich hätte mich wiegesagt aber auch gut aufgeregt - Rechtebeschneidung ist Rechtebeschneidung.
In der Tat genau die richtige Frage. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich sie dir nicht beantworten. Diese Argumentationslogik sollten mal unsere Ultras aufgreifen, zu sagen "seht ihr, so ist das wenn man ausgesperrt wird". Da wäre ich wirklich mal auf die Reaktionen gespannt.
Hier möchte ich mal (bewusst sehr provokativ und übertrieben) die Frage in den Raum werfen: Ist es schlimm, diejenigen,die die Aussperrung von Fans gutheißen selber vor dem Spiel auszusperren? Ich bin nichts anderes als der normale Sitzfan auf der Süd bei Euch - ein Mensch der in Hamburg wohnt und Fussball schauen möchte. Ich habe noch nicht mal die 5% der Spielzeit sehen dürfen, die alle auf der Süd mitbekommen haben.
Ich hätte mich wiegesagt aber auch gut aufgeregt - Rechtebeschneidung ist Rechtebeschneidung.
In der Tat genau die richtige Frage. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich sie dir nicht beantworten. Diese Argumentationslogik sollten mal unsere Ultras aufgreifen, zu sagen "seht ihr, so ist das wenn man ausgesperrt wird". Da wäre ich wirklich mal auf die Reaktionen gespannt.
30.03.2010 - 14:24 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Hier möchte ich mal (bewusst sehr provokativ und übertrieben) die Frage in den Raum werfen: Ist es schlimm, diejenigen,die die Aussperrung von Fans gutheißen selber vor dem Spiel auszusperren? Ich bin nichts anderes als der normale Sitzfan auf der Süd bei Euch - ein Mensch der in Hamburg wohnt und Fussball schauen möchte. Ich habe noch nicht mal die 5% der Spielzeit sehen dürfen, die alle auf der Süd mitbekommen haben.
Als Dauergast solltest du dich langsam mal in unserem Vorstellungsthread verewigen. :D ;) :p
Ich halte die Unterstellung, das denen, die gegen eine Aussperrung aus der eigenen Kurve protestiert haben, Aussperrungen grundsätzlich egal sind oder diese sogar gut heißen, für falsch.
Vor'm Spiel wurden Flayer verteilt, auf denen mal wieder auf blödeste Weise gegen den Vorstand polemisiert wurde. Auch wenn ich die Auktion gegen Aussperrung als solche unterstützt hätte, vor diesen Karren hätte ich mich auch nicht spannen lassen. Insofern ist es unsinnig zu unterstellen irgendjemand würde Aussperrungen befürworten, nur weil er nicht an der von den Ultras gewählten Protestform teilnehmen will und auch keine Lust hat sich instrumentalisieren zu lassen.
Hier möchte ich mal (bewusst sehr provokativ und übertrieben) die Frage in den Raum werfen: Ist es schlimm, diejenigen,die die Aussperrung von Fans gutheißen selber vor dem Spiel auszusperren? Ich bin nichts anderes als der normale Sitzfan auf der Süd bei Euch - ein Mensch der in Hamburg wohnt und Fussball schauen möchte. Ich habe noch nicht mal die 5% der Spielzeit sehen dürfen, die alle auf der Süd mitbekommen haben.
Als Dauergast solltest du dich langsam mal in unserem Vorstellungsthread verewigen. :D ;) :p
Ich halte die Unterstellung, das denen, die gegen eine Aussperrung aus der eigenen Kurve protestiert haben, Aussperrungen grundsätzlich egal sind oder diese sogar gut heißen, für falsch.
Vor'm Spiel wurden Flayer verteilt, auf denen mal wieder auf blödeste Weise gegen den Vorstand polemisiert wurde. Auch wenn ich die Auktion gegen Aussperrung als solche unterstützt hätte, vor diesen Karren hätte ich mich auch nicht spannen lassen. Insofern ist es unsinnig zu unterstellen irgendjemand würde Aussperrungen befürworten, nur weil er nicht an der von den Ultras gewählten Protestform teilnehmen will und auch keine Lust hat sich instrumentalisieren zu lassen.
30.03.2010 - 16:08 Uhr
Ich versuche, das ganze jetzt noch mal ohne jede Emotion nachzuvollziehen und zu bewerten:.
Fanladen, USPler usw. haben berechtigt mit einer Blockade auf ein aus ihrer Sicht bestehendes Unrecht hingewiesen und dagegen demonstriert.
Dabei ist vielleicht irgendwann vergessen worden, dass man im Stadion kein Hausrecht hat.
Nehme ich politische Protestaktionen zum Maßstabe, die i.d. Regel durch geübte Gewerkschaftsvertreter organisiert werden, so hätte in dem Moment, wo nur ein Besucher ausdrücklich seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, dass er passieren will, diesem Platz gemacht werden müssen.
Im Ergebnis liegt zu mindest der Tatbestand der Nötigung vor. Die Frage ist nun, ob der /die Täter sich ihres Unrechts bewußt waren bzw. ob und wie in der vorhanden Situation jedem einzelnen Täter die jeweilige Tat zuzurechnen ist.
Genau, dass sind die Fakten die aufgeklärt werden sollen und müssen. Ich vermute, dass es das ist, was Littmann mit knappen Worte hat ausdrücken wollen.
Alles weitere sind Spekulationen und Gefühle, die verständlich - aber nicht relevant sind.
Fanladen, USPler usw. haben berechtigt mit einer Blockade auf ein aus ihrer Sicht bestehendes Unrecht hingewiesen und dagegen demonstriert.
Dabei ist vielleicht irgendwann vergessen worden, dass man im Stadion kein Hausrecht hat.
Nehme ich politische Protestaktionen zum Maßstabe, die i.d. Regel durch geübte Gewerkschaftsvertreter organisiert werden, so hätte in dem Moment, wo nur ein Besucher ausdrücklich seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, dass er passieren will, diesem Platz gemacht werden müssen.
Im Ergebnis liegt zu mindest der Tatbestand der Nötigung vor. Die Frage ist nun, ob der /die Täter sich ihres Unrechts bewußt waren bzw. ob und wie in der vorhanden Situation jedem einzelnen Täter die jeweilige Tat zuzurechnen ist.
Genau, dass sind die Fakten die aufgeklärt werden sollen und müssen. Ich vermute, dass es das ist, was Littmann mit knappen Worte hat ausdrücken wollen.
Alles weitere sind Spekulationen und Gefühle, die verständlich - aber nicht relevant sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von geestler am 30.03.2010 um 16:09 Uhr bearbeitet
30.03.2010 - 19:35 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Als Dauergast solltest du dich langsam mal in unserem Vorstellungsthread verewigen. :D ;) :p
Mal gucken :-)
Zitat von kiezpirat:
Ich halte die Unterstellung, das denen, die gegen eine Aussperrung aus der eigenen Kurve protestiert haben, Aussperrungen grundsätzlich egal sind oder diese sogar gut heißen, für falsch.
Ich hab das nicht unterstellt sondern nur aufgegriffen. Es waren mit Sicherheit auch viele dabei, die schon rein körperlich nicht in der Lage ist ne Stunde im Gedränge zu stehen. (Ältere, Kinder, Schwanger?)
Ob man die ganze Polizeiaktion allerdings mit Hausrecht oder Staatsgewalt erklären kann oder will finde ich auch fraglich. Mir persönlich ist es reichlich egal ob Ultras oder Polizei (aus meiner Sicht) ungerechtfertigt meine Freiheit und meine Rechte beschneiden. Dies gilt natürlich unter der Prämisse, dass ich weder Straftaten plane oder ausführe...
Als Dauergast solltest du dich langsam mal in unserem Vorstellungsthread verewigen. :D ;) :p
Mal gucken :-)
Zitat von kiezpirat:
Ich halte die Unterstellung, das denen, die gegen eine Aussperrung aus der eigenen Kurve protestiert haben, Aussperrungen grundsätzlich egal sind oder diese sogar gut heißen, für falsch.
Ich hab das nicht unterstellt sondern nur aufgegriffen. Es waren mit Sicherheit auch viele dabei, die schon rein körperlich nicht in der Lage ist ne Stunde im Gedränge zu stehen. (Ältere, Kinder, Schwanger?)
Ob man die ganze Polizeiaktion allerdings mit Hausrecht oder Staatsgewalt erklären kann oder will finde ich auch fraglich. Mir persönlich ist es reichlich egal ob Ultras oder Polizei (aus meiner Sicht) ungerechtfertigt meine Freiheit und meine Rechte beschneiden. Dies gilt natürlich unter der Prämisse, dass ich weder Straftaten plane oder ausführe...
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