Ultrà Sankt Pauli
26.06.2007 - 14:22 Uhr
29.03.2010 - 21:08 Uhr
Zitat von cienfuegos:
Und wie hätte die Aktion denn sonst aussehen sollen? Wenn 300 oder 400 Fans ins Stadion gehen und der Block halbvoll ist dann kann von einer Aktion nicht mehr die Rede sein.
Dann hätten da halt 500 gestanden, die eine andere Meinung hatten. Na und? Das Zeichen wäre vielleicht nicht ganz so deutlich gewesen, dafür wäre es aber echt gewesen. Die Bilder von 2000 nach 5min reinströmenden Fans wären im TV genauso solidarisch als Protest für die Wahrung von Fanrechten rübergekommen und diese Diskussion wäre überflüssig gewesen.
Für mich hat St- Pauli auch immer für Vielfalt und Toleranz gestanden. Wer das nicht aushält, hat nix verstanden.
Und wie hätte die Aktion denn sonst aussehen sollen? Wenn 300 oder 400 Fans ins Stadion gehen und der Block halbvoll ist dann kann von einer Aktion nicht mehr die Rede sein.
Dann hätten da halt 500 gestanden, die eine andere Meinung hatten. Na und? Das Zeichen wäre vielleicht nicht ganz so deutlich gewesen, dafür wäre es aber echt gewesen. Die Bilder von 2000 nach 5min reinströmenden Fans wären im TV genauso solidarisch als Protest für die Wahrung von Fanrechten rübergekommen und diese Diskussion wäre überflüssig gewesen.
Für mich hat St- Pauli auch immer für Vielfalt und Toleranz gestanden. Wer das nicht aushält, hat nix verstanden.
29.03.2010 - 21:16 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Zitat von cienfuegos:
Und wie hätte die Aktion denn sonst aussehen sollen? Wenn 300 oder 400 Fans ins Stadion gehen und der Block halbvoll ist dann kann von einer Aktion nicht mehr die Rede sein.
Dann hätten da halt 500 gestanden, die eine andere Meinung hatten. Na und? Das Zeichen wäre vielleicht nicht ganz so deutlich gewesen, dafür wäre es aber echt gewesen. Die Bilder von 2000 nach 5min reinströmenden Fans wären im TV genauso solidarisch als Protest für die Wahrung von Fanrechten rübergekommen und diese Diskussion wäre überflüssig gewesen.
Für mich hat St- Pauli auch immer für Vielfalt und Toleranz gestanden. Wer das nicht aushält, hat nix verstanden.
Und ganz nebenbei hat die Aktion dadurch genau das Gegenteil bewirkt - statt positiv über den Boykott oder die Plakataktion zu berichten drängte sich das in den Hintergrund. Schade...
Zitat von cienfuegos:
Und wie hätte die Aktion denn sonst aussehen sollen? Wenn 300 oder 400 Fans ins Stadion gehen und der Block halbvoll ist dann kann von einer Aktion nicht mehr die Rede sein.
Dann hätten da halt 500 gestanden, die eine andere Meinung hatten. Na und? Das Zeichen wäre vielleicht nicht ganz so deutlich gewesen, dafür wäre es aber echt gewesen. Die Bilder von 2000 nach 5min reinströmenden Fans wären im TV genauso solidarisch als Protest für die Wahrung von Fanrechten rübergekommen und diese Diskussion wäre überflüssig gewesen.
Für mich hat St- Pauli auch immer für Vielfalt und Toleranz gestanden. Wer das nicht aushält, hat nix verstanden.
Und ganz nebenbei hat die Aktion dadurch genau das Gegenteil bewirkt - statt positiv über den Boykott oder die Plakataktion zu berichten drängte sich das in den Hintergrund. Schade...
29.03.2010 - 21:17 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Zitat von cienfuegos:
Und wie hätte die Aktion denn sonst aussehen sollen? Wenn 300 oder 400 Fans ins Stadion gehen und der Block halbvoll ist dann kann von einer Aktion nicht mehr die Rede sein.
Dann hätten da halt 500 gestanden, die eine andere Meinung hatten. Na und? Das Zeichen wäre vielleicht nicht ganz so deutlich gewesen, dafür wäre es aber echt gewesen. Die Bilder von 2000 nach 5min reinströmenden Fans wären im TV genauso solidarisch als Protest für die Wahrung von Fanrechten rübergekommen und diese Diskussion wäre überflüssig gewesen.
Für mich hat St- Pauli auch immer für Vielfalt und Toleranz gestanden. Wer das nicht aushält, hat nix verstanden.
100% Agree
Zitat von cienfuegos:
Und wie hätte die Aktion denn sonst aussehen sollen? Wenn 300 oder 400 Fans ins Stadion gehen und der Block halbvoll ist dann kann von einer Aktion nicht mehr die Rede sein.
Dann hätten da halt 500 gestanden, die eine andere Meinung hatten. Na und? Das Zeichen wäre vielleicht nicht ganz so deutlich gewesen, dafür wäre es aber echt gewesen. Die Bilder von 2000 nach 5min reinströmenden Fans wären im TV genauso solidarisch als Protest für die Wahrung von Fanrechten rübergekommen und diese Diskussion wäre überflüssig gewesen.
Für mich hat St- Pauli auch immer für Vielfalt und Toleranz gestanden. Wer das nicht aushält, hat nix verstanden.
100% Agree
29.03.2010 - 21:22 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Und ganz nebenbei hat die Aktion dadurch genau das Gegenteil bewirkt - statt positiv über den Boykott oder die Plakataktion zu berichten drängte sich das in den Hintergrund. Schade...
Ja, leider.
@Plakataktion : Da hätte man sich aber gerne etwas mehr Mühe geben dürfen. Optisch haben die leider nicht viel hergemacht. Wobei mich der (bewusste?) Verzicht auf Vereinssymbole positiv überrascht hat.
Und ganz nebenbei hat die Aktion dadurch genau das Gegenteil bewirkt - statt positiv über den Boykott oder die Plakataktion zu berichten drängte sich das in den Hintergrund. Schade...
Ja, leider.
@Plakataktion : Da hätte man sich aber gerne etwas mehr Mühe geben dürfen. Optisch haben die leider nicht viel hergemacht. Wobei mich der (bewusste?) Verzicht auf Vereinssymbole positiv überrascht hat.
29.03.2010 - 21:43 Uhr
Zitat
Stanislawski geht auf Distanz zu den Ultras
Fan-Skandal: "Jeder von diesen Leuten sollte sich Gedanken machen, ob dies der richtige Weg ist." Boss Littmann lässt Vorwurf der Freiheitsberaubung prüfen.
Die Reaktion auf die Nötigung von Besuchern des Millerntors, die vorm Anpfiff des Derbys gegen Rostock von Mitgliedern der USP (Ultra Sankt Pauli)-Fraktion gewaltsam am Betreten der Südtribüne gehindert wurden, ist heftig. Alle sind geschockt und empört über das Vorgehen der Ultras (siehe Offenen Brief unten).
Dazu gehört ebenfalls der Trainer des FC St. Pauli. Holger Stanislawski geht deutlich auf Distanz zu den "Ultras" - nicht nur weil seine Ehefrau Michelle zu den Opfern gehörte: "Jeder von diesen Leuten sollte sich Gedanken machen, ob dies der richtige Weg ist. Ich glaube, dass da viele Dinge, für die St. Pauli bislang stand, einfach vergessen wurden." Starker Tobak! Damit deutet Stani den Verlust von Toleranz, Demokratie, Freiheitsliebe und Friedfertigkeit an.
Boss Corny Littmann betonte am Montag erneut, dass keiner im Klub etwas gegen Proteste habe - solange die freiwillig seien. Er sagte der MOPO: "Das Präsidium hat USP zu einer Stellungnahme bis Mittwoch aufgefordert. Danach wird es zeitnah ein Gespräch geben."
Das Verhalten und die Aktion sollen nicht ohne Konsequenzen bleiben. Littmann: "Wir haben Hunderte von Reaktionen von Fans erhalten, die sich beschwert haben und sich zu Recht in ihren Rechten beschnitten gefühlt haben. Diese Menschen haben uns von dramatischen Situationen auf der Promenade berichtet. Unsere Fans können sicher sein, dass das ein einmaliger Vorfall bleibt."
Dann legte er richtig nach: "Es handelt sich zweifelsfrei um Nötigung und wir überprüfen, inwieweit es sich um den Tatbestand der Freiheitsberaubung handelt." Zur Passivität der Ordnungshüter erklärte er noch: "Das Sicherheitskonzept, Ordner und Polizei nicht einschreiten zu lassen, sollte zur Deeskalation beitragen."
Info:
Offener Brief (in Auszügen) von Fan Christian Löwe (39):
"Ich bin seit 27 Jahren Dauerkartenbesitzer beim FC St. Pauli. Im Laufe der Jahre bin ich von der Nordtribüne über die Gegengerade auf die Haupttribüne gewechselt. Ich habe in meiner "St. Pauli-Karriere" viel mitgemacht. Was ich jedoch gegen Rostock beim Versuch, das Stadion zu betreten, erlebt habe, ist der absolute Tiefpunkt als langjähriger Fan.
Meine Freunde und ich wurden mit Gewalt und massivsten Drohungen davon abgehalten, unsere Sitzplätze auf der Südtribüne einzunehmen. Mein vierzehnjähriger Sohn hatte große Angst und hat geweint. Einige wenige sogenannte "Ultras" erklärten sich für den Nachmittag zur "St. Pauli Polizei". Die bemitleidenswerten Ordner waren nur Marionetten.
Da soll angeblich für Fanrechte, Solidarität und Freiheit demonstriert werden und dann nimmt man mir/uns genau diese??? Etwa eine Stunde vor dem Aufgang zu meinem bezahlten Sitzplatz eingesperrt zwischen gewaltbereiten St. Pauli-Hooligans zu sein, hat zu sehr viel Angst, Wut und leider auch einer unendlichen Ohnmacht geführt. Das war nicht der Verein, den ich liebe. Da wurde zwischen 12. 30 und 13.35 Uhr unendlich viel kaputtgemacht in der Fankultur des FC St. Pauli."
http://www.mopo.de/2010/20100330/sport/stpauli/stanislawski_geht_auf_distanz_zu_den_ultras.htm
Stanislawski geht auf Distanz zu den Ultras
Fan-Skandal: "Jeder von diesen Leuten sollte sich Gedanken machen, ob dies der richtige Weg ist." Boss Littmann lässt Vorwurf der Freiheitsberaubung prüfen.
Die Reaktion auf die Nötigung von Besuchern des Millerntors, die vorm Anpfiff des Derbys gegen Rostock von Mitgliedern der USP (Ultra Sankt Pauli)-Fraktion gewaltsam am Betreten der Südtribüne gehindert wurden, ist heftig. Alle sind geschockt und empört über das Vorgehen der Ultras (siehe Offenen Brief unten).
Dazu gehört ebenfalls der Trainer des FC St. Pauli. Holger Stanislawski geht deutlich auf Distanz zu den "Ultras" - nicht nur weil seine Ehefrau Michelle zu den Opfern gehörte: "Jeder von diesen Leuten sollte sich Gedanken machen, ob dies der richtige Weg ist. Ich glaube, dass da viele Dinge, für die St. Pauli bislang stand, einfach vergessen wurden." Starker Tobak! Damit deutet Stani den Verlust von Toleranz, Demokratie, Freiheitsliebe und Friedfertigkeit an.
Boss Corny Littmann betonte am Montag erneut, dass keiner im Klub etwas gegen Proteste habe - solange die freiwillig seien. Er sagte der MOPO: "Das Präsidium hat USP zu einer Stellungnahme bis Mittwoch aufgefordert. Danach wird es zeitnah ein Gespräch geben."
Das Verhalten und die Aktion sollen nicht ohne Konsequenzen bleiben. Littmann: "Wir haben Hunderte von Reaktionen von Fans erhalten, die sich beschwert haben und sich zu Recht in ihren Rechten beschnitten gefühlt haben. Diese Menschen haben uns von dramatischen Situationen auf der Promenade berichtet. Unsere Fans können sicher sein, dass das ein einmaliger Vorfall bleibt."
Dann legte er richtig nach: "Es handelt sich zweifelsfrei um Nötigung und wir überprüfen, inwieweit es sich um den Tatbestand der Freiheitsberaubung handelt." Zur Passivität der Ordnungshüter erklärte er noch: "Das Sicherheitskonzept, Ordner und Polizei nicht einschreiten zu lassen, sollte zur Deeskalation beitragen."
Info:
Offener Brief (in Auszügen) von Fan Christian Löwe (39):
"Ich bin seit 27 Jahren Dauerkartenbesitzer beim FC St. Pauli. Im Laufe der Jahre bin ich von der Nordtribüne über die Gegengerade auf die Haupttribüne gewechselt. Ich habe in meiner "St. Pauli-Karriere" viel mitgemacht. Was ich jedoch gegen Rostock beim Versuch, das Stadion zu betreten, erlebt habe, ist der absolute Tiefpunkt als langjähriger Fan.
Meine Freunde und ich wurden mit Gewalt und massivsten Drohungen davon abgehalten, unsere Sitzplätze auf der Südtribüne einzunehmen. Mein vierzehnjähriger Sohn hatte große Angst und hat geweint. Einige wenige sogenannte "Ultras" erklärten sich für den Nachmittag zur "St. Pauli Polizei". Die bemitleidenswerten Ordner waren nur Marionetten.
Da soll angeblich für Fanrechte, Solidarität und Freiheit demonstriert werden und dann nimmt man mir/uns genau diese??? Etwa eine Stunde vor dem Aufgang zu meinem bezahlten Sitzplatz eingesperrt zwischen gewaltbereiten St. Pauli-Hooligans zu sein, hat zu sehr viel Angst, Wut und leider auch einer unendlichen Ohnmacht geführt. Das war nicht der Verein, den ich liebe. Da wurde zwischen 12. 30 und 13.35 Uhr unendlich viel kaputtgemacht in der Fankultur des FC St. Pauli."
http://www.mopo.de/2010/20100330/sport/stpauli/stanislawski_geht_auf_distanz_zu_den_ultras.htm
29.03.2010 - 21:57 Uhr
Gute Reaktionen - allerdings finde ich das hier ziemlich scheinheilig - oder wurde ich nicht auch in meinen Rechten beschnitten?:
(Zweitausend Fans darf er für das ganze Spiel ausschließen und bei 5 Minuten macht er so einen Aufstand [wenn auch zurecht])
Zitat von StPauliHinni:
Littmann: "Wir haben Hunderte von Reaktionen von Fans erhalten, die sich beschwert haben und sich zu Recht in ihren Rechten beschnitten gefühlt haben.
(Zweitausend Fans darf er für das ganze Spiel ausschließen und bei 5 Minuten macht er so einen Aufstand [wenn auch zurecht])
Zitat von StPauliHinni:
Littmann: "Wir haben Hunderte von Reaktionen von Fans erhalten, die sich beschwert haben und sich zu Recht in ihren Rechten beschnitten gefühlt haben.
29.03.2010 - 22:08 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Gute Reaktionen - allerdings finde ich das hier ziemlich scheinheilig - oder wurde ich nicht auch in meinen Rechten beschnitten?:
Dann musste halt mal bei deinem Präsidium nachfragen, warum die die von der DFL geforderten 500 personalisierten Karten nicht haben wollten.
--
Um die hierauf folgende Diskussion etwas abzukürzen verweise ich jetzt schon mal auf meinen Post
Nur 500 Karten für registrierte Auswärtsfans | #113
Gute Reaktionen - allerdings finde ich das hier ziemlich scheinheilig - oder wurde ich nicht auch in meinen Rechten beschnitten?:
Dann musste halt mal bei deinem Präsidium nachfragen, warum die die von der DFL geforderten 500 personalisierten Karten nicht haben wollten.
--
Um die hierauf folgende Diskussion etwas abzukürzen verweise ich jetzt schon mal auf meinen Post
Nur 500 Karten für registrierte Auswärtsfans | #113
29.03.2010 - 22:21 Uhr
Deswegen sag ich ja "ich finde..." - ist halt meine Meinung (wenn auch nicht exklusiv). Im Gegensatz zu der Ultraaktion war jeder Hansafan mit dem Protest einverstanden.
29.03.2010 - 22:29 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Deswegen sag ich ja "ich finde..." - ist halt meine Meinung (wenn auch nicht exklusiv). Im Gegensatz zu der Ultraaktion war jeder Hansafan mit dem Protest einverstanden.
War ja auch nur eine Provokation von mir, weil du (auch nicht exklusiv) den Schwarzen Peter immer wieder Corny zuschieben willst.
Danke, das du nicht darauf nicht eingegangen bist. Sehr souverän von dir, Respekt.
Deswegen sag ich ja "ich finde..." - ist halt meine Meinung (wenn auch nicht exklusiv). Im Gegensatz zu der Ultraaktion war jeder Hansafan mit dem Protest einverstanden.
War ja auch nur eine Provokation von mir, weil du (auch nicht exklusiv) den Schwarzen Peter immer wieder Corny zuschieben willst.
Danke, das du nicht darauf nicht eingegangen bist. Sehr souverän von dir, Respekt.
29.03.2010 - 22:55 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Gute Reaktionen - allerdings finde ich das hier ziemlich scheinheilig - oder wurde ich nicht auch in meinen Rechten beschnitten?:
(Zweitausend Fans darf er für das ganze Spiel ausschließen und bei 5 Minuten macht er so einen Aufstand [wenn auch zurecht])
Zitat von StPauliHinni:
Littmann: "Wir haben Hunderte von Reaktionen von Fans erhalten, die sich beschwert haben und sich zu Recht in ihren Rechten beschnitten gefühlt haben.
USP ist keine anerkannte Institution die sich auf Gesetzte und ähnliches beurfen können!
Auch wenn es nur um 5 Min geht. Aber sowas geht einfach nicht...
Schonmal den Film "die Welle" gesehen?
Wer sich solidalisieren will soll das tun, wer es nicht mag... braucht es auch nicht und mit Zwang schon garnicht.
Gute Reaktionen - allerdings finde ich das hier ziemlich scheinheilig - oder wurde ich nicht auch in meinen Rechten beschnitten?:
(Zweitausend Fans darf er für das ganze Spiel ausschließen und bei 5 Minuten macht er so einen Aufstand [wenn auch zurecht])
Zitat von StPauliHinni:
Littmann: "Wir haben Hunderte von Reaktionen von Fans erhalten, die sich beschwert haben und sich zu Recht in ihren Rechten beschnitten gefühlt haben.
USP ist keine anerkannte Institution die sich auf Gesetzte und ähnliches beurfen können!
Auch wenn es nur um 5 Min geht. Aber sowas geht einfach nicht...
Schonmal den Film "die Welle" gesehen?
Wer sich solidalisieren will soll das tun, wer es nicht mag... braucht es auch nicht und mit Zwang schon garnicht.
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