Tunay Torun
27.04.2011 - 19:18 Uhr
14.08.2011 - 00:35 Uhr
bin ich der einzige, der sich bei seinem tor aufgeregt hat? den ball MUSS er quer auf ramos legen. klar, er hat ihn reingemacht, aber drobny ist an dem ding fast dran und dann muss er sich einiges anhören. nicht das erste mal, dass torun ziemlich egoistisch spielt...
14.08.2011 - 10:29 Uhr
Zitat von L3uCh7f3u3r:
Nope, seh ich genauso. War eigensinnig und dumm ! War halt pures Glück das der reingegangen ist ... Das Gefühl hatte ich leider öfter, das er zu sehr am Ball hängt :( Trotzdem gutes Spiel
Ich würde es nicht zu hoch hängen.
Man muss auch sagen, dass es einem jungen Spieler auch zugestanden werden darf, dass er mal was versucht. Solche Situationen bringen viel Selbstvertrauen und dass Torun viel Selbstvertrauen und Ehrgeiz mitbringt und aus der Vorbereitung geschöpft hat, stimmt mich sehr zuversichtlich, dass die "neue Offensivreihe" noch für mächtig Wirbel sorgen wird. Einzig Ebert viel gestern aus der Rolle und war weniger auffällig.
Aber wenn sich erstmal die Laufwege dieser 3 auf einander eingespielt haben, dann kann man noch viel erwarten.
Und in Sachen Eigensinnigkeit wird man ihm sicherlich auch beikommen können. Wenn man sich mal zurückerrinnert wie Raffa bei uns angefangen hat, da sah es genauso aus.
Torun und Raffa sind vom gesamten Auftreten auf dem Feld gar nicht so unterschiedlich und ich denke, dass Torun auch dieses "Ich muss mich jetzt beweisen und MEHR machen als die anderen" bald ablegen wird und dann noch wertvolller wird.
Wenn sich diese beiden aufeinander eingeschossen haben, dann kann man noch viel "Schönes" erwarten!
Nope, seh ich genauso. War eigensinnig und dumm ! War halt pures Glück das der reingegangen ist ... Das Gefühl hatte ich leider öfter, das er zu sehr am Ball hängt :( Trotzdem gutes Spiel
Ich würde es nicht zu hoch hängen.
Man muss auch sagen, dass es einem jungen Spieler auch zugestanden werden darf, dass er mal was versucht. Solche Situationen bringen viel Selbstvertrauen und dass Torun viel Selbstvertrauen und Ehrgeiz mitbringt und aus der Vorbereitung geschöpft hat, stimmt mich sehr zuversichtlich, dass die "neue Offensivreihe" noch für mächtig Wirbel sorgen wird. Einzig Ebert viel gestern aus der Rolle und war weniger auffällig.
Aber wenn sich erstmal die Laufwege dieser 3 auf einander eingespielt haben, dann kann man noch viel erwarten.
Und in Sachen Eigensinnigkeit wird man ihm sicherlich auch beikommen können. Wenn man sich mal zurückerrinnert wie Raffa bei uns angefangen hat, da sah es genauso aus.
Torun und Raffa sind vom gesamten Auftreten auf dem Feld gar nicht so unterschiedlich und ich denke, dass Torun auch dieses "Ich muss mich jetzt beweisen und MEHR machen als die anderen" bald ablegen wird und dann noch wertvolller wird.
Wenn sich diese beiden aufeinander eingeschossen haben, dann kann man noch viel "Schönes" erwarten!
14.08.2011 - 12:40 Uhr
Zitat von herthinho2310:
und ich denke, dass Torun auch dieses "Ich muss mich jetzt beweisen und MEHR machen als die anderen" bald ablegen wird und dann noch wertvolller wird.
Da sehe ich auch die Ursache, Torun hat seinen seinen Platz im Team noch nicht gefunden, dass er überhaupt in der Startelf steht, ist ja durchaus schon eine Überraschung. In der Situation *nicht* abzuspielen war natürlich "bescheiden", er spielt auf jeden Fall zu eigensinnig. Aber es war sein zweites Ligaspiel für Hertha, dazu gegen den Ex-Klub, ich bin sicher Babbel treibt ihm diese Übermotivation noch aus.
und ich denke, dass Torun auch dieses "Ich muss mich jetzt beweisen und MEHR machen als die anderen" bald ablegen wird und dann noch wertvolller wird.
Da sehe ich auch die Ursache, Torun hat seinen seinen Platz im Team noch nicht gefunden, dass er überhaupt in der Startelf steht, ist ja durchaus schon eine Überraschung. In der Situation *nicht* abzuspielen war natürlich "bescheiden", er spielt auf jeden Fall zu eigensinnig. Aber es war sein zweites Ligaspiel für Hertha, dazu gegen den Ex-Klub, ich bin sicher Babbel treibt ihm diese Übermotivation noch aus.
14.08.2011 - 13:01 Uhr
Er darf halt nicht IMMER sein Tor gegen Nürnberg wiederholen wollen. 2x hat ers probiert, das geht noch i.O. Die Schusstechnik hat er ja durchaus.
16.08.2011 - 14:57 Uhr
Zitat
Torschütze Torun tritt gegen den HSV nach
Tunay Torun fühlt sich bei seinem neuen Klub Hertha BSC pudelwohl. Aber über die vergangene Saison mit dem Hamburger SV ärgert er sich noch immer.
Die Frage hätte auch eine Falle sein können. Welcher Chef offeriert seinem Mitarbeiter schon einen freien Tag extra? Einfach so? Aber Herthas Trainer Markus Babbel fragte seinen Spieler nach dem 2:2 in Hamburg noch in der Kabine ohne Hintergedanken. Ob Tunay Torun am Samstagabend nicht gleich in seiner Heimatstadt bleiben wolle? Ein geschenktes Auslaufen am nächsten Vormittag als Belohnung. Schließlich hatte der Offensivspieler beim ersten Berliner Punktgewinn der Saison das 1:1 erzielt.
Hamburger SV - Hertha BSC Berlin
Foto: dpa/DPA Tunay Torun spielte am Samstag mit seinem neuen Verein Hertha BSC 2:2 bei seinem Ex-Klub Hamburger SV - und traf zum zwischenzeitlichen 1:1
Der 21-Jährige aus Sankt Pauli nahm die Prämie nur zu gern an. Ehe Torun am Dienstag wieder in Berlin auf dem Trainingsplatz stehen muss, blieb reichlich Zeit für die Familie in Hamburg. Natürlich auch für Freundin Franziska und ein schönes Essen mit deren Eltern am Sonntag, abends ging der Deutsch-Türke mit Kumpels in eine Bar. Und vor diesem Programm hatte er sich „selbstverständlich“ trotzdem auch die Belastung des Spiels aus den Beinen gelaufen. Im Körper verblieb nur das „super Gefühl“ über sein erstes Tor für Hertha.
„Tunay hat gezeigt, was er kann“
Babbels Großzügigkeit kündet im Detail von dem Vertrauen, das der Trainer Torun entgegenbringt. Im zweiten Spiel konnte der Offensivspieler nun etwas zurückgeben. Nachdem er beim Saisonauftakt gegen Nürnberg (0:1) noch „unverständlicherweise völlig von der Rolle“ (Torun) gewesen war, gehörte er gegen Hamburg zu den besten Herthanern. „Tunay hat diesmal gezeigt, was er kann“, stellte Babbel lapidar fest und nannte diese Qualitäten: „Er ist technisch versiert, bringt Spielfreude mit. Und wie zu sehen war, kann er auch Tore schießen.“
Das Vertrauen des Trainers ist einer der Gründe, weshalb Torun sagt: „Ich bin überglücklich, dass ich zu Hertha gewechselt bin.“ Ein weiterer sind die neuen Kollegen. Es ist mehr als die branchenübliche Nettigkeitsfloskel, wenn Torun festgestellt haben will, dass „alle Spieler wie eine Familie“ sind. Denn wie in einer Familie, findet er, dürfe man sich bei Hertha auch mal etwas an den Kopf werfen. Ohne, dass es gleich Knatsch gibt: Man will dann meist doch nur pushen, motivieren.“
(...)
Bei Hertha wähnt sich Torun jetzt in einem Umfeld, in dem einerseits die fußballerische Qualität stimme, andererseits aber auch die Mischung innerhalb der Mannschaft passt. Auch wenn die mehrfachen Familienväter natürlich nicht die Interessen der Nachwuchskräfte teilen. „Aber es haben alle Respekt voreinander“, sagt er. Geradezu exemplarisch für den herrschenden Geist stehe Brasilianer Raffael: „Er ist vielleicht unser bester Fußballer, aber er ist trotzdem ein ganz bescheidener Teamplayer.“
„Änis wäre ein Gewinn für uns“
Torun ist in Berlin angekommen. Bald könnte mit Änis Ben-Hatira ein weiterer Profi des HSV folgen. Es wäre eine Rückkehr. Von 1995 bis 2003 spielte der Deutsch-Tunesier schon einmal für Hertha BSC. Während Torun also einmal fortkommen wollte von daheim, zieht es Ben-Hatira zurück in seine Geburtsstadt und zur dort lebenden Familie. Mangelnde Perspektive beim HSV tut ein Übriges.
Bei Hertha wäre das wohl anders, Trainer Babbel und Manager Michael Preetz sollen sich auf Ben-Hatira als Wunschkandidat für eine weitere Verstärkung der Offensive in der noch bis Monatsende laufenden Transferphase festgelegt haben – wenn bis dahin denn noch Mittel frei werden. Ein Verkauf von Rob Friend könnte den Weg ebnen. Babbel hatte zuletzt Andeutungen in diese Richtung gemacht.
Torun sagt, Ben-Hatira sei „ein guter Kumpel von mir“. Doch nicht allein deshalb würde er sich freuen, wenn es zu einer Wiedervereinigung käme. „Ich kann mir gut vorstellen, mit ihm bei Hertha Fußball zu spielen“, sagt Torun: „Er wäre ein Gewinn für uns. Änis ist ein super Fußballer, aber auch ein Teamplayer, der für die Mannschaft läuft und denkt.“ Im konditionellen und athletischen Bereich sei Ben-Hatira beim HSV jedenfalls immer ganz vorn mit dran gewesen. (...)
http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/hertha-bsc/article13546011/Torschuetze-Torun-tritt-gegen-den-HSV-nach.html
Torschütze Torun tritt gegen den HSV nach
Tunay Torun fühlt sich bei seinem neuen Klub Hertha BSC pudelwohl. Aber über die vergangene Saison mit dem Hamburger SV ärgert er sich noch immer.
Die Frage hätte auch eine Falle sein können. Welcher Chef offeriert seinem Mitarbeiter schon einen freien Tag extra? Einfach so? Aber Herthas Trainer Markus Babbel fragte seinen Spieler nach dem 2:2 in Hamburg noch in der Kabine ohne Hintergedanken. Ob Tunay Torun am Samstagabend nicht gleich in seiner Heimatstadt bleiben wolle? Ein geschenktes Auslaufen am nächsten Vormittag als Belohnung. Schließlich hatte der Offensivspieler beim ersten Berliner Punktgewinn der Saison das 1:1 erzielt.
Hamburger SV - Hertha BSC Berlin
Foto: dpa/DPA Tunay Torun spielte am Samstag mit seinem neuen Verein Hertha BSC 2:2 bei seinem Ex-Klub Hamburger SV - und traf zum zwischenzeitlichen 1:1
Der 21-Jährige aus Sankt Pauli nahm die Prämie nur zu gern an. Ehe Torun am Dienstag wieder in Berlin auf dem Trainingsplatz stehen muss, blieb reichlich Zeit für die Familie in Hamburg. Natürlich auch für Freundin Franziska und ein schönes Essen mit deren Eltern am Sonntag, abends ging der Deutsch-Türke mit Kumpels in eine Bar. Und vor diesem Programm hatte er sich „selbstverständlich“ trotzdem auch die Belastung des Spiels aus den Beinen gelaufen. Im Körper verblieb nur das „super Gefühl“ über sein erstes Tor für Hertha.
„Tunay hat gezeigt, was er kann“
Babbels Großzügigkeit kündet im Detail von dem Vertrauen, das der Trainer Torun entgegenbringt. Im zweiten Spiel konnte der Offensivspieler nun etwas zurückgeben. Nachdem er beim Saisonauftakt gegen Nürnberg (0:1) noch „unverständlicherweise völlig von der Rolle“ (Torun) gewesen war, gehörte er gegen Hamburg zu den besten Herthanern. „Tunay hat diesmal gezeigt, was er kann“, stellte Babbel lapidar fest und nannte diese Qualitäten: „Er ist technisch versiert, bringt Spielfreude mit. Und wie zu sehen war, kann er auch Tore schießen.“
Das Vertrauen des Trainers ist einer der Gründe, weshalb Torun sagt: „Ich bin überglücklich, dass ich zu Hertha gewechselt bin.“ Ein weiterer sind die neuen Kollegen. Es ist mehr als die branchenübliche Nettigkeitsfloskel, wenn Torun festgestellt haben will, dass „alle Spieler wie eine Familie“ sind. Denn wie in einer Familie, findet er, dürfe man sich bei Hertha auch mal etwas an den Kopf werfen. Ohne, dass es gleich Knatsch gibt: Man will dann meist doch nur pushen, motivieren.“
(...)
Bei Hertha wähnt sich Torun jetzt in einem Umfeld, in dem einerseits die fußballerische Qualität stimme, andererseits aber auch die Mischung innerhalb der Mannschaft passt. Auch wenn die mehrfachen Familienväter natürlich nicht die Interessen der Nachwuchskräfte teilen. „Aber es haben alle Respekt voreinander“, sagt er. Geradezu exemplarisch für den herrschenden Geist stehe Brasilianer Raffael: „Er ist vielleicht unser bester Fußballer, aber er ist trotzdem ein ganz bescheidener Teamplayer.“
„Änis wäre ein Gewinn für uns“
Torun ist in Berlin angekommen. Bald könnte mit Änis Ben-Hatira ein weiterer Profi des HSV folgen. Es wäre eine Rückkehr. Von 1995 bis 2003 spielte der Deutsch-Tunesier schon einmal für Hertha BSC. Während Torun also einmal fortkommen wollte von daheim, zieht es Ben-Hatira zurück in seine Geburtsstadt und zur dort lebenden Familie. Mangelnde Perspektive beim HSV tut ein Übriges.
Bei Hertha wäre das wohl anders, Trainer Babbel und Manager Michael Preetz sollen sich auf Ben-Hatira als Wunschkandidat für eine weitere Verstärkung der Offensive in der noch bis Monatsende laufenden Transferphase festgelegt haben – wenn bis dahin denn noch Mittel frei werden. Ein Verkauf von Rob Friend könnte den Weg ebnen. Babbel hatte zuletzt Andeutungen in diese Richtung gemacht.
Torun sagt, Ben-Hatira sei „ein guter Kumpel von mir“. Doch nicht allein deshalb würde er sich freuen, wenn es zu einer Wiedervereinigung käme. „Ich kann mir gut vorstellen, mit ihm bei Hertha Fußball zu spielen“, sagt Torun: „Er wäre ein Gewinn für uns. Änis ist ein super Fußballer, aber auch ein Teamplayer, der für die Mannschaft läuft und denkt.“ Im konditionellen und athletischen Bereich sei Ben-Hatira beim HSV jedenfalls immer ganz vorn mit dran gewesen. (...)
http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/hertha-bsc/article13546011/Torschuetze-Torun-tritt-gegen-den-HSV-nach.html
16.08.2011 - 19:10 Uhr
Zitat von Pork Pie:
bin ich der einzige, der sich bei seinem tor aufgeregt hat? den ball MUSS er quer auf ramos legen. klar, er hat ihn reingemacht, aber drobny ist an dem ding fast dran und dann muss er sich einiges anhören. nicht das erste mal, dass torun ziemlich egoistisch spielt...
Stimmt. Das war schon ziemlich egoistisch und wenig Teamplay...normalerweise sagt man da, egal Hauptsche drin, aber wie oft hätte er wohl ind er gleichen Szene verhauen...hoffentlich wird das nicht öfter vorkommen...
bin ich der einzige, der sich bei seinem tor aufgeregt hat? den ball MUSS er quer auf ramos legen. klar, er hat ihn reingemacht, aber drobny ist an dem ding fast dran und dann muss er sich einiges anhören. nicht das erste mal, dass torun ziemlich egoistisch spielt...
Stimmt. Das war schon ziemlich egoistisch und wenig Teamplay...normalerweise sagt man da, egal Hauptsche drin, aber wie oft hätte er wohl ind er gleichen Szene verhauen...hoffentlich wird das nicht öfter vorkommen...
16.08.2011 - 19:57 Uhr
Genau das war mir auch aufgefallen es standen in der Mitte zwei weitere Spieler die das Leder hätten reindrücken können...naja man kann nur hoffen das er damit in weniger wichtigen Spielsituationen auf die Fresse fällt und er dann zusammengestaucht wird. Er macht auf jeden Fall ordentlich Rabatz auf der den Außen aber er muss wahrscheinlich auch lernen den Kopf hoch zu nehmen. Da muss ihn auch die Mannschaft selbst ein bisschen erziehen.
17.08.2011 - 01:37 Uhr
Zitat von Pork Pie:
bin ich der einzige, der sich bei seinem tor aufgeregt hat? den ball MUSS er quer auf ramos legen. klar, er hat ihn reingemacht, aber drobny ist an dem ding fast dran und dann muss er sich einiges anhören. nicht das erste mal, dass torun ziemlich egoistisch spielt...
Zitat von Flophet:
Sehe ich auch so. Aus dem spitzen Winkel muss Torun den Ball schon so treffen, dass er zwischen Drobny und Pfosten isn Tor fällt. Das gelinkt einem Fußballer relativ selten würde ich sagen. Bei einem Querpaß in die Mitte stehen zwei Herthaner so etwas von frei, dass die den Ball eigentlich nur noch im Tor unterbringen können. Also muss der Paß kommen.
Dass der Ball reingegangen ist, ist gut für Torun. Andernfalls hätte er ziemlich was zu hören bekommen.
Zitat von Wansi:
Genau das war mir auch aufgefallen es standen in der Mitte zwei weitere Spieler die das Leder hätten reindrücken können...naja man kann nur hoffen das er damit in weniger wichtigen Spielsituationen auf die Fresse fällt und er dann zusammengestaucht wird. Er macht auf jeden Fall ordentlich Rabatz auf der den Außen aber er muss wahrscheinlich auch lernen den Kopf hoch zu nehmen. Da muss ihn auch die Mannschaft selbst ein bisschen erziehen.
Sehe ich nicht so. :/:
Wenigstens hat er getroffen und das mit Bums. Raffael und Ramos standen in der Mitte, aber ob sie ihn reingemacht hätten bzw. ob Torun diesen Pass auch sauber gespielt hätte, damit Raffael (der näher positioniert war als Ramos) ihn auch verwerten kann, wer weiß.
Raffael hat bsp. in der Pfosten Szene den Ball nicht einfach hineinschrieben können, sondern hat direkt auf Drobny gezielt und das auch sehr schwach. (wie man das von ihm kennt ;) )
Also ist es mühselig darüber zu diskutieren und Torun einen Vorwurf zu machen, dass er nicht quergepasst hat. Denn genau solche Spieler machen den Unterschied. Feine Schusstechnik!
Btw. es gab genügend Situation bei Hertha wo freistehend bzw. aus aussichtsreicher Position das Leder übers Tor ect. geschossen wurde. :rolleyes
bin ich der einzige, der sich bei seinem tor aufgeregt hat? den ball MUSS er quer auf ramos legen. klar, er hat ihn reingemacht, aber drobny ist an dem ding fast dran und dann muss er sich einiges anhören. nicht das erste mal, dass torun ziemlich egoistisch spielt...
Zitat von Flophet:
Sehe ich auch so. Aus dem spitzen Winkel muss Torun den Ball schon so treffen, dass er zwischen Drobny und Pfosten isn Tor fällt. Das gelinkt einem Fußballer relativ selten würde ich sagen. Bei einem Querpaß in die Mitte stehen zwei Herthaner so etwas von frei, dass die den Ball eigentlich nur noch im Tor unterbringen können. Also muss der Paß kommen.
Dass der Ball reingegangen ist, ist gut für Torun. Andernfalls hätte er ziemlich was zu hören bekommen.
Zitat von Wansi:
Genau das war mir auch aufgefallen es standen in der Mitte zwei weitere Spieler die das Leder hätten reindrücken können...naja man kann nur hoffen das er damit in weniger wichtigen Spielsituationen auf die Fresse fällt und er dann zusammengestaucht wird. Er macht auf jeden Fall ordentlich Rabatz auf der den Außen aber er muss wahrscheinlich auch lernen den Kopf hoch zu nehmen. Da muss ihn auch die Mannschaft selbst ein bisschen erziehen.
Sehe ich nicht so. :/:
Wenigstens hat er getroffen und das mit Bums. Raffael und Ramos standen in der Mitte, aber ob sie ihn reingemacht hätten bzw. ob Torun diesen Pass auch sauber gespielt hätte, damit Raffael (der näher positioniert war als Ramos) ihn auch verwerten kann, wer weiß.
Raffael hat bsp. in der Pfosten Szene den Ball nicht einfach hineinschrieben können, sondern hat direkt auf Drobny gezielt und das auch sehr schwach. (wie man das von ihm kennt ;) )
Also ist es mühselig darüber zu diskutieren und Torun einen Vorwurf zu machen, dass er nicht quergepasst hat. Denn genau solche Spieler machen den Unterschied. Feine Schusstechnik!
Btw. es gab genügend Situation bei Hertha wo freistehend bzw. aus aussichtsreicher Position das Leder übers Tor ect. geschossen wurde. :rolleyes
19.08.2011 - 11:56 Uhr
Torun in Welt
Zitat
...alle Spieler wie eine Familie....
...Eine Rangelei in der Kabine – bei Hertha sind solche Auswüchse unvorstellbar, glaubt Torun....
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13546011/Torschuetze-Torun-tritt-gegen-den-HSV-nach.html
Welt
Zitat
Brasilianer gegen Deutsche – Rangelei beim Training
Beim Training von Aufsteiger Hertha BSC geraten vier Profis aneinander, als der Brasilianer Ronny nach einem verlorenen Zweikampf nachtritt.
http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/hertha-bsc/article13552518/Brasilianer-gegen-Deutsche-Rangelei-beim-Training.html
Ha ha ha....
Zitat
...alle Spieler wie eine Familie....
...Eine Rangelei in der Kabine – bei Hertha sind solche Auswüchse unvorstellbar, glaubt Torun....
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13546011/Torschuetze-Torun-tritt-gegen-den-HSV-nach.html
Welt
Zitat
Brasilianer gegen Deutsche – Rangelei beim Training
Beim Training von Aufsteiger Hertha BSC geraten vier Profis aneinander, als der Brasilianer Ronny nach einem verlorenen Zweikampf nachtritt.
http://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/hertha-bsc/article13552518/Brasilianer-gegen-Deutsche-Rangelei-beim-Training.html
Ha ha ha....
19.08.2011 - 19:32 Uhr
Da war doch nun wirklich keine Provokation drin.
Er hat doch recht.
Immer nach außen hin eitel Sonnenschein und dann sowas.
Wirkt ja fast wie Schwiegersohn-Interview-Training.
Klar ist es nur hoch gespielt, aber seinen neuen Verein gerade in solchen Fällen künstlich über den ehemaligen zu stellen ist doch auch nicht die feine Art.
Er hat doch recht.
Immer nach außen hin eitel Sonnenschein und dann sowas.
Wirkt ja fast wie Schwiegersohn-Interview-Training.
Klar ist es nur hoch gespielt, aber seinen neuen Verein gerade in solchen Fällen künstlich über den ehemaligen zu stellen ist doch auch nicht die feine Art.
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