Transferpolitik
20.08.2009 - 19:51 Uhr
Hallo
Wollt mal fragen ob ihr eine Logik erkenne kann im Bezug auf die Transfers diese Jahers.
1. Mann will auf PerspektivSpieler bauen und holt einen Artur Wichnarek(31 Jahre) aus dem abgestiegenden Bielefeld der es bei der Hertha schon einmal nicht geschaft hat warum sollte es nach so vielen Jahren jetz besser laufen. Mmn verschänktes Geld was wir hätten Sparen können(700.000€).
Sowieso ist es schwachsinnig einen Spieler zuholen der die unterstützung der Fans braucht und nicht Permannent ausgepfiffen wird.
Und Favre meinte er passt Perfekt in unser System anscheinend sehr weit danneben Gegriffen.Nagut er hatte erst 3 Pflichtspiele aber er erabeitet sich kaum Torchancen und steht öfter mal im Abseits(wenn auch mal wegen falschen Schiedsrichter Entscheidungen).Und wenn mann dann sagt er kriegt kaum Anspiele dann wusste mann auch schon vor seiner Verpflichtung nach denn Abgängen das er kaum Bälle kriegt die er verwerten kann.
2. Mann will Andrey Voronnin zurück holen!! :ugly
Er hat in der vergangenen SAison gezeigt das es nur eine Phase war in der er seine meisten Tore geschossen hat(anfang der Rückrunde biss zur seiner roten Karte).
Er kostet 3-4 Millionen und allein in Liverpool verdient er schon 4 Millionnen an Gehalt.Hertha könnte ihn höstens 1-2 Millionen bieten und dar würde er doch lieber in Liverpool bleiben.Wie schon vorher gesagt wenn wir auf PerspektivSpieler bauen dann ist Voronin mit seinen 31 Jahren einfach zu alt.Geschweige denn vom Wiederverkaufs Wert(Dies ist auch AW nicht sehr hoch).
Voronin ist ein spielender Stürmer die haben wir mit Raffael,Domovchyski und Artur Wichnarek schon einen 4rten dazu zu holen ist absoluter Schwachsinn.Da wir Mmn einen Stürmer brauchen der die wenigen Anspiele Eiskalt verwertet und nicht immer so viel mit demm Ball dribeln muss also einen klassichen Strafraum Stürmer.
3. Mann verleiht Chermiti(sehr überflüssig so hat mann sich noch ein Baustelle gemacht) nagut das Geld tut uns sicher gut aber dann einen weiteren Perspektivspieler zu holen (Adrian Ramos) ist Schwachsinn schätze mal das das einfach mal Überflüssig war.
Gut mann weiß das sich der Ramos gegen schlecht ausgebildete Abwehrreien in Kollumbien durchsetzten kann aber gegen eine Topverteidigung wird er nicht sehr viel erreichen (mann kann aber noch Überraschen lassen).
Hertha hat sehr viele Talente besonders im Sturm sollte mann auf eine halbwegsfertigen Stürmer verpflichten wie Z.B Boyd der schon in Schootland (schätze ich stärker als die Kolumbische Liga ein) mehrfach Torschützen König geworde ist und auch erst 25-26 glaub ich ist.Von einem VOH hallte ich auch sehr wenig wird im alter sehr viele Verletzungen kriegen
(siehe Glasgow oft verletz nur 6 Tore) er ist auch in die Jahre gekommen und wird nicht mehr Topfit zwar weiß mann nicht wie viel Handgeld und Gehalt er verlangt aber halte ich nicht viel vonn.
Also wenn mann Ramos kauft bzw verleiht ist das fast wenn ich eine Bannane die noch sehr viel reifen muss gegen eine Banane die noch mehr reifen muss.Im großen und ganzen eine Wundertüte lasse mich aber gerne überzeugen wenn er kommt.
4 Mann kauft Begston und setzt ihn nicht ein.Tranningsrückstand bei einem der die U21 Wm bis ins Halbfinale gespielt hat glaube nicht das das der Grund ist.
Würde mall behaupten das Hertha angst hat ihn einzusetzten wegen des angeblich unterschrieben Vertrag bei Lazio.
Und sonst hätte mann ihm ja wenigsten einen kurz einsastz geben können.
Scheint so als wäre was drann am unterschriebenen Vertrag in Rom kann aber auch sein das sich die Römer in ihren Stolz gebrochen fühlen und Hertha dann bei der Fifa verpetzt hat und er eine 1jährige Strafe kriegen wird.
Wäre dann dumm gtelaufen denn ohne einen Backup für SVB oder sogar einen der Qualität hat Stammspieler zu werden.
Könnte mich jemand mal aufklären ob diese komsichen Transfers überhaupt logisch sind aber mit Beggründung.
Bin auch Hertha Fan(weiß aber nicht wie mann das an der Seite anzeigen kann ;) ;) ;) ).
Bitte nicht angegriffen reagieren oder mich gar Beleidigen da ich ja keine Ahnung von Hertha hätte oder so wie gesagt bin Hertha Fan und will auch nicht provozieren.
Nur würde ich gerne eine Diskussion hier darüber halten.
Natürlich sind die meisten Pasagen aus Subjektiver Sicht geschrieben.
Und wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten :D :D :D :D
Wollt mal fragen ob ihr eine Logik erkenne kann im Bezug auf die Transfers diese Jahers.
1. Mann will auf PerspektivSpieler bauen und holt einen Artur Wichnarek(31 Jahre) aus dem abgestiegenden Bielefeld der es bei der Hertha schon einmal nicht geschaft hat warum sollte es nach so vielen Jahren jetz besser laufen. Mmn verschänktes Geld was wir hätten Sparen können(700.000€).
Sowieso ist es schwachsinnig einen Spieler zuholen der die unterstützung der Fans braucht und nicht Permannent ausgepfiffen wird.
Und Favre meinte er passt Perfekt in unser System anscheinend sehr weit danneben Gegriffen.Nagut er hatte erst 3 Pflichtspiele aber er erabeitet sich kaum Torchancen und steht öfter mal im Abseits(wenn auch mal wegen falschen Schiedsrichter Entscheidungen).Und wenn mann dann sagt er kriegt kaum Anspiele dann wusste mann auch schon vor seiner Verpflichtung nach denn Abgängen das er kaum Bälle kriegt die er verwerten kann.
2. Mann will Andrey Voronnin zurück holen!! :ugly
Er hat in der vergangenen SAison gezeigt das es nur eine Phase war in der er seine meisten Tore geschossen hat(anfang der Rückrunde biss zur seiner roten Karte).
Er kostet 3-4 Millionen und allein in Liverpool verdient er schon 4 Millionnen an Gehalt.Hertha könnte ihn höstens 1-2 Millionen bieten und dar würde er doch lieber in Liverpool bleiben.Wie schon vorher gesagt wenn wir auf PerspektivSpieler bauen dann ist Voronin mit seinen 31 Jahren einfach zu alt.Geschweige denn vom Wiederverkaufs Wert(Dies ist auch AW nicht sehr hoch).
Voronin ist ein spielender Stürmer die haben wir mit Raffael,Domovchyski und Artur Wichnarek schon einen 4rten dazu zu holen ist absoluter Schwachsinn.Da wir Mmn einen Stürmer brauchen der die wenigen Anspiele Eiskalt verwertet und nicht immer so viel mit demm Ball dribeln muss also einen klassichen Strafraum Stürmer.
3. Mann verleiht Chermiti(sehr überflüssig so hat mann sich noch ein Baustelle gemacht) nagut das Geld tut uns sicher gut aber dann einen weiteren Perspektivspieler zu holen (Adrian Ramos) ist Schwachsinn schätze mal das das einfach mal Überflüssig war.
Gut mann weiß das sich der Ramos gegen schlecht ausgebildete Abwehrreien in Kollumbien durchsetzten kann aber gegen eine Topverteidigung wird er nicht sehr viel erreichen (mann kann aber noch Überraschen lassen).
Hertha hat sehr viele Talente besonders im Sturm sollte mann auf eine halbwegsfertigen Stürmer verpflichten wie Z.B Boyd der schon in Schootland (schätze ich stärker als die Kolumbische Liga ein) mehrfach Torschützen König geworde ist und auch erst 25-26 glaub ich ist.Von einem VOH hallte ich auch sehr wenig wird im alter sehr viele Verletzungen kriegen
(siehe Glasgow oft verletz nur 6 Tore) er ist auch in die Jahre gekommen und wird nicht mehr Topfit zwar weiß mann nicht wie viel Handgeld und Gehalt er verlangt aber halte ich nicht viel vonn.
Also wenn mann Ramos kauft bzw verleiht ist das fast wenn ich eine Bannane die noch sehr viel reifen muss gegen eine Banane die noch mehr reifen muss.Im großen und ganzen eine Wundertüte lasse mich aber gerne überzeugen wenn er kommt.
4 Mann kauft Begston und setzt ihn nicht ein.Tranningsrückstand bei einem der die U21 Wm bis ins Halbfinale gespielt hat glaube nicht das das der Grund ist.
Würde mall behaupten das Hertha angst hat ihn einzusetzten wegen des angeblich unterschrieben Vertrag bei Lazio.
Und sonst hätte mann ihm ja wenigsten einen kurz einsastz geben können.
Scheint so als wäre was drann am unterschriebenen Vertrag in Rom kann aber auch sein das sich die Römer in ihren Stolz gebrochen fühlen und Hertha dann bei der Fifa verpetzt hat und er eine 1jährige Strafe kriegen wird.
Wäre dann dumm gtelaufen denn ohne einen Backup für SVB oder sogar einen der Qualität hat Stammspieler zu werden.
Könnte mich jemand mal aufklären ob diese komsichen Transfers überhaupt logisch sind aber mit Beggründung.
Bin auch Hertha Fan(weiß aber nicht wie mann das an der Seite anzeigen kann ;) ;) ;) ).
Bitte nicht angegriffen reagieren oder mich gar Beleidigen da ich ja keine Ahnung von Hertha hätte oder so wie gesagt bin Hertha Fan und will auch nicht provozieren.
Nur würde ich gerne eine Diskussion hier darüber halten.
Natürlich sind die meisten Pasagen aus Subjektiver Sicht geschrieben.
Und wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten :D :D :D :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 23.11.2012 um 22:19 Uhr bearbeitet
05.12.2011 - 16:13 Uhr
Quelle: www.sportal.de
Hertha sucht einen neuen Innenverteidiger
Nach dem Kreuzbandriss von Maik Franz ist Hertha Hertha BSC auf der Suche nach einem Ersatz für den Abwehrspieler. "Uns fehlt ein gestandener Innenverteidiger", sagte der Manager des Bundesligisten, Michael Preetz, dem kicker. Womöglich hängt vom Abschneiden im DFB-Pokal-Achtelfinale am 21. Dezember gegen den 1. FC Kaiserslautern ab, ob sich der Club einen teuren Neuzugang in der Winterpause leisten kann oder einen preiswerten Spieler suchen muss. Bei einem Sieg winken Prämien von bis zu zwei Millionen Euro
Kommt ja nur eine Breno Ausleihe in Frage, der hat ja schliesslich das Bayern Gen. Nach dem Kreuzbandriss von Maik Franz ist Hertha Hertha BSC auf der Suche nach einem Ersatz für den Abwehrspieler. "Uns fehlt ein gestandener Innenverteidiger", sagte der Manager des Bundesligisten, Michael Preetz, dem kicker. Womöglich hängt vom Abschneiden im DFB-Pokal-Achtelfinale am 21. Dezember gegen den 1. FC Kaiserslautern ab, ob sich der Club einen teuren Neuzugang in der Winterpause leisten kann oder einen preiswerten Spieler suchen muss. Bei einem Sieg winken Prämien von bis zu zwei Millionen Euro
Zitat
Hertha nach Franz-Ausfall auf Suche nach Ersatz
(...)
Franz hatte sich in der Partie beim 1.FC Kaiserslautern (1:1) das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen. Medienberichten zufolge war eine schnelle Operation schon am Montag geplant. Pressesprecher Peter Bohmbach wollte dazu auf Nachfrage am frühen Montagnachmittag keinen Kommentar abgeben. Nach dem Ausfall des 30-jährigen Franz, der erst im Sommer von Eintracht Frankfurt nach Berlin gewechselt war, hat Hertha nur noch drei etatmäßige Innenverteidiger im Kader.
http://www.transfermarkt.de/de/hertha-nach-franz-ausfall-auf-suche-nach-ersatz-/news/anzeigen_77673.html#
Nur noch drei IVs im Kader :rolleyes
22.11.2012 - 16:38 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Verhandlungsstress im Winter
Viele Hertha-Profis spielen am Montag gegen St. Pauli auch um ihre Verträge. Manager Preetz will nach der Hinrunde Gespräche führen – vor allem mit Ronny.
(...)
Dem Manager stehen viele Verhandlungen bevor, acht Spielerverträge laufen im kommenden Sommer aus. Interessant wird es vor allem bei den Stammspielern Ronny und Fabian Holland. „Es ist unser Ziel, beide hier zu halten“, sagt Preetz. Aber mit den Gesprächen „warten wir bis zur Winterpause ab, vieles ist auch abhängig davon, wohin die Reise sportlich geht“.
Bis zum Ende des Jahres zu warten verschafft dem Manager Zeit und nimmt Erwartungsdruck. Gewissheiten, für welche Liga er eine Mannschaft bastelt, gibt es bis dahin keine. Nach 19 Spielen hatte noch kein Klub den Aufstieg sicher, höchstens die Gewissheit, dass er wohl nicht aufsteigen wird.
Bei vielen Spielern stellt sich daher die Frage, ob sie auch in der Bundesliga weiterhelfen oder nur in Liga zwei oder nicht mal da. Insofern müssen einige Akteure mit auslaufenden Verträgen vorspielen für die Vertragsgespräche im Winter, auch schon heute gegen den FC St. Pauli (20.15 Uhr, live bei Sport1). Marvin Knoll und Shervin Radjabali-Fardi kämpfen nach ihren Verletzungen im Training derzeit um Anschluss und Einsätze. Davon ist Christoph Janker noch weit entfernt, es ist unklar, ob der dauerverletzte Verteidiger nach der Winterpause wieder voll mitüben kann. Ersatztorwart Sascha Burchert, Alfredo Morales und Elias Kachunga können sich derzeit nur bei der zweiten Mannschaft zeigen. Speziell der aus Mönchengladbach geliehene Kachunga dürfte wenig Perspektiven sehen, wenn im Winter ein genesener Pierre-Michel Lasogga als Sturmkonkurrent hinzukommt und Adrian Ramos, der die Zusage hat, bei akzeptablem Angebot zu gehen, doch bleibt.
Fabian Holland ist der einzige Spieler, bei dem Konkurrenzangebote drohen, junge Außenverteidiger mit starkem linkem Fuß sind eine Seltenheit in Deutschland. „Er hat eine sehr gute, schöne Entwicklung hingelegt“, lobt Trainer Jos Luhukay den 22-Jährigen, genau wie Ronny, „beide haben die Perspektive, dauerhaft Erste-Elf-Spieler zu sein, ich hoffe, dass beide bei Hertha bleiben.“
Speziell die Entwicklung Ronnys überrascht. Mit je fünf Toren und Vorlagen ist der 26-Jährige der zweitbeste Scorer der Zweiten Liga, ohne ihn und seinen linken Fuß wäre manches Spiel anders ausgegangen. Dass die Interessenten dennoch nicht Schlange stehen, liegt an seiner Vorgeschichte. Die ersten beiden Jahre in Berlin ließ es der Brasilianer eher gemächlich angehen, Zweifel an seiner Einstellung zum Profileben waren angebracht. Im Sommer hätte er dann zu Atletico Mineiro wechseln können, er entschied sich zu bleiben, weil Luhukay signalisierte, auf ihn zu setzen. Und wegen Preetz. „Ronnys Beziehung zu Michael Preetz ist eine emotionale, er ist sehr dankbar, dass er immer zu ihm gehalten hat“, sagt Lamberti.
Artikel ist vom 19.11.2012 Viele Hertha-Profis spielen am Montag gegen St. Pauli auch um ihre Verträge. Manager Preetz will nach der Hinrunde Gespräche führen – vor allem mit Ronny.
(...)
Dem Manager stehen viele Verhandlungen bevor, acht Spielerverträge laufen im kommenden Sommer aus. Interessant wird es vor allem bei den Stammspielern Ronny und Fabian Holland. „Es ist unser Ziel, beide hier zu halten“, sagt Preetz. Aber mit den Gesprächen „warten wir bis zur Winterpause ab, vieles ist auch abhängig davon, wohin die Reise sportlich geht“.
Bis zum Ende des Jahres zu warten verschafft dem Manager Zeit und nimmt Erwartungsdruck. Gewissheiten, für welche Liga er eine Mannschaft bastelt, gibt es bis dahin keine. Nach 19 Spielen hatte noch kein Klub den Aufstieg sicher, höchstens die Gewissheit, dass er wohl nicht aufsteigen wird.
Bei vielen Spielern stellt sich daher die Frage, ob sie auch in der Bundesliga weiterhelfen oder nur in Liga zwei oder nicht mal da. Insofern müssen einige Akteure mit auslaufenden Verträgen vorspielen für die Vertragsgespräche im Winter, auch schon heute gegen den FC St. Pauli (20.15 Uhr, live bei Sport1). Marvin Knoll und Shervin Radjabali-Fardi kämpfen nach ihren Verletzungen im Training derzeit um Anschluss und Einsätze. Davon ist Christoph Janker noch weit entfernt, es ist unklar, ob der dauerverletzte Verteidiger nach der Winterpause wieder voll mitüben kann. Ersatztorwart Sascha Burchert, Alfredo Morales und Elias Kachunga können sich derzeit nur bei der zweiten Mannschaft zeigen. Speziell der aus Mönchengladbach geliehene Kachunga dürfte wenig Perspektiven sehen, wenn im Winter ein genesener Pierre-Michel Lasogga als Sturmkonkurrent hinzukommt und Adrian Ramos, der die Zusage hat, bei akzeptablem Angebot zu gehen, doch bleibt.
Fabian Holland ist der einzige Spieler, bei dem Konkurrenzangebote drohen, junge Außenverteidiger mit starkem linkem Fuß sind eine Seltenheit in Deutschland. „Er hat eine sehr gute, schöne Entwicklung hingelegt“, lobt Trainer Jos Luhukay den 22-Jährigen, genau wie Ronny, „beide haben die Perspektive, dauerhaft Erste-Elf-Spieler zu sein, ich hoffe, dass beide bei Hertha bleiben.“
Speziell die Entwicklung Ronnys überrascht. Mit je fünf Toren und Vorlagen ist der 26-Jährige der zweitbeste Scorer der Zweiten Liga, ohne ihn und seinen linken Fuß wäre manches Spiel anders ausgegangen. Dass die Interessenten dennoch nicht Schlange stehen, liegt an seiner Vorgeschichte. Die ersten beiden Jahre in Berlin ließ es der Brasilianer eher gemächlich angehen, Zweifel an seiner Einstellung zum Profileben waren angebracht. Im Sommer hätte er dann zu Atletico Mineiro wechseln können, er entschied sich zu bleiben, weil Luhukay signalisierte, auf ihn zu setzen. Und wegen Preetz. „Ronnys Beziehung zu Michael Preetz ist eine emotionale, er ist sehr dankbar, dass er immer zu ihm gehalten hat“, sagt Lamberti.
Hier ist der Kader (ohne Verlängerungen/Einkäufe) für 2013/2014 zu sehen:
http://www.transfermarkt.de/de/hertha-bsc/kader-zunkunft/verein_44.html
So, zu den auslaufenden Verträgen:
- Burchert, Janker, Radjabali-Fardi, Morales abgeben
- Knoll /Ronny schwierig
- Holland verlängern
Natürlich ist es müßig über ungelegte Eier (Aufstieg?!?) zu sprechen.....
Aus dem Wunschspielerthread mal als Aufhänger ausgelagert:
Zitat von Furios:
Man sollte sich einfach in diesem Falle die Eintracht aus Frankfurt als Vorbild nehmen... Haben ambitionierte 2 liga Spieler (Inui, Aigner, Zambrano, Occean) geholt und der Plan ist denke ich mal verdammt gut aufgegangen. Mit wenig budget hat man gute spieler verpflichten können, die sich in der 1 liga behaupten wollen (natürlich besteht auch hier ein Risiko!).
mhh, sehe ich nicht unbedingt so. Solche Spielerquallitäten haben wir schon im Kader, was wir bräuchten sind Verstärkungen, die kosten natürlich das was wir nicht haben ...€ .
Und auch Eintracht hat immerhin 7.400.000 € vor der Saison ausgegeben, wir haben das zuletzt annähernd in 08/09 ( 6.400.000 €) ausgegeben.
Verlängerungen kosten auch Geld, hier sind Pflichtverlängerungen ( Verträge die 2014 auslaufen bspw. Lusti,ÄBH,Schulz ) noch gar nicht auf dem Radar.
Überlegungen sind natürlich auch Spieler trotz laufender Verträge zu verkaufen ( Ramos, PML, Hubnik, Beichler, Bastians etc. ) .
Definitiv benötigen wir :
Modernen IV , RV BU, RM und dann (Personal) Kompensation der Abgänge.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 22.11.2012 um 16:43 Uhr bearbeitet
25.04.2013 - 07:58 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Neuer Stürmer
Hertha gibt Angebot für Lewandowski ab
(...)
B.Z. erfuhr: Durch die zwei Extra-Millionen aus Europa steht jetzt ein anderer Stürmer ganz oben auf der Berliner Wunschliste. Polen-Knipser Robert Lewandowski (21/Lech Poznan) soll Artur Wichniarek (32) im Sturm unterstützen. Dem polnischen Erstligisten liegt sogar schon ein Angebot für den Nationalspieler (10 Länderspiele/3 Tore) vor. Ramos ist nur noch eine Notlösung. Ein Hertha-Präsidiumsmitglied bestätigt: „Ja, wir haben für Lewandowski ein Angebot hinterlegt.“ Auch Manager Michael Preetz gibt’s zu: „Durch den Einzug in die Gruppenphase hat sich unser Handlungsspielraum erhöht. Ramos ist ein Kandidat, wir haben aber noch nicht mit ihm persönlich verhandelt.“ Jetzt also Lewandowski!
Der Pole ist ein klassischer Mittelstürmer, im Sechzehner immer torgefährlich. Vor kurzen war Borussia Dortmund bereit, ihn für 5 Mio. Euro zu verpflichten, entschied sich erst in letzter Sekunde dagegen. Hertha möchte den Knipser (Vertrag bis 2012) ausleihen und eine Kaufoption vereinbaren. Jetzt muss Preetz abwarten, was die Poznan-Bosse dazu sagen.
Tja , da beissen sich doch bestimmt die Verantwortlichen und wir Fans uns in den A..... :) :p
Hertha gibt Angebot für Lewandowski ab
(...)
B.Z. erfuhr: Durch die zwei Extra-Millionen aus Europa steht jetzt ein anderer Stürmer ganz oben auf der Berliner Wunschliste. Polen-Knipser Robert Lewandowski (21/Lech Poznan) soll Artur Wichniarek (32) im Sturm unterstützen. Dem polnischen Erstligisten liegt sogar schon ein Angebot für den Nationalspieler (10 Länderspiele/3 Tore) vor. Ramos ist nur noch eine Notlösung. Ein Hertha-Präsidiumsmitglied bestätigt: „Ja, wir haben für Lewandowski ein Angebot hinterlegt.“ Auch Manager Michael Preetz gibt’s zu: „Durch den Einzug in die Gruppenphase hat sich unser Handlungsspielraum erhöht. Ramos ist ein Kandidat, wir haben aber noch nicht mit ihm persönlich verhandelt.“ Jetzt also Lewandowski!
Der Pole ist ein klassischer Mittelstürmer, im Sechzehner immer torgefährlich. Vor kurzen war Borussia Dortmund bereit, ihn für 5 Mio. Euro zu verpflichten, entschied sich erst in letzter Sekunde dagegen. Hertha möchte den Knipser (Vertrag bis 2012) ausleihen und eine Kaufoption vereinbaren. Jetzt muss Preetz abwarten, was die Poznan-Bosse dazu sagen.
27.04.2013 - 08:41 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Nach Herthas Aufstieg müssen einige Spieler an Umzug denken
Etliche Profis im Kader kämpfen noch um eine weitere Beschäftigung beim künftigen Bundesligisten Hertha BSC. Sogar einige Etablierte mit noch laufenden Verträgen können sich nicht sicher sein.
(...)
Die Gespräche zwischen seinem neuen Berater und Hertha laufen an. Dabei geht es vor allem um seine Zukunft. "Wenn Trainer und Manager sagen: Alfredo, Du bist eine Alternative, aber wir holen noch jemanden. Dann muss man sehen, ob es Sinn hat, zu bleiben."
Morales scheint einen Vorsprung zu haben
Hertha-Manager Michael Preetz hat signalisiert, dass Hertha mit dem Spieler aus dem eigenen Nachwuchs verlängern möchte: "Wir sehen in Morales kein Füllmaterial, sondern ganz klar Potenzial. Wir sind davon überzeugt, dass er sich weiterentwickeln und auch in der Bundesliga für positive Überraschungen sorgen kann."
Damit besitzt Morales einen Vorsprung gegenüber anderen im Kader, die sich nach dem Aufstieg Gedanken machen müssen, wie es für sie weitergeht. Trotz laufenden Verträgen wissen die Verteidiger Roman Hubnik (28 Jahre, bis 2014) und Felix Bastians (24, bis 2016), dass sie aus den wenigen Einsätzen in Liga zwei nicht ableiten können, in der Bundesliga automatisch häufiger zu spielen.
Gerade für den Tschechen Hubnik, der noch im Sommer 2012 auf der EM-Bühne auftrat, verlief die Saison mit nur sieben Ligaspielen über volle 90 Minuten unbefriedigend. Hertha wird das Gespräch mit ihm suchen. Gerade mit Blick auf die Laufzeiten der Verträge macht Preetz aber klar: "Wir werden niemanden vom Hof jagen, sondern wir halten uns an unsere Vereinbarungen." Für beide Profis kann es aber bei Ankunft von Neuverpflichtungen in der Innenverteidigung und auf der linken Abwehrposition Sinn haben, zu einem Verein zu wechseln, bei dem sie auf mehr Einsätze hoffen können.
Schwierige Situation für den Israeli Ben Sahar
Gleiches gilt für die Mittelfeldspieler Shervin Radjabali-Fardi (21) und Marvin Knoll (23), deren Verträge auslaufen. Die zwei konnten sich bei den Profis nicht durchsetzen. Ihr Niveau liegt aber deutlich über dem der viertklassigen Regionalliga, in der das Nachwuchs-Team kickt.
In einer ungleich schwereren Situation sieht sich Angreifer Ben Sahar (23). Der Israeli kam im Sommer mit der Maßgabe, dass er kontinuierlich spielen und sich weiterentwickeln möchte. Auf der Habenseite verbucht der Stürmer aber lediglich ein Ligaspiel über volle 90 Minuten, aber 13 Ein- oder Auswechslungen. Berater Nicolai Schwarzer macht keinen Hehl daraus, dass "Sahar sich das anders vorgestellt hat". Trotz eines Kontraktes bis Sommer 2014 ist auch hier ein klärendes Gespräch geplant darüber, welche Chancen der schnelle Israeli im Ein-Stürmer-System von Trainer Jos Luhukay hat.
(...)
Für die Bundesliga wird mit vier Stürmern geplant
Manager Preetz sieht keinen Handlungsbedarf, sagt ruhig: "Wir planen für die Bundesliga mit vier Stürmern." Ein Signal auch an Pierre-Michel Lasogga (21), für den der VfB Stuttgart nach dessen überstandenen Kreuzbandriss bereits im Winter bereit war, vier Millionen Euro auf den Tisch zu legen und bei dem immer Wechselwünsche vermutet werden.
(...)
Verstärkungen auch durch Leihgeschäfte denkbar
Wegen des engen Finanzspielraums sollen Verstärkungen auch durch Leihgeschäfte realisiert werden. Das bedeutet, dass nicht alle Neuzugänge zum Trainingsbeginn am 24. Juni feststehen, da der Markt für Leihgeschäfte erst zum Ende der Transferperiode richtig anspringt. Die ständigen Termine mit Spielerberatern werden den Manager also durch den Sommer begleiten.
(...)
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Etliche Profis im Kader kämpfen noch um eine weitere Beschäftigung beim künftigen Bundesligisten Hertha BSC. Sogar einige Etablierte mit noch laufenden Verträgen können sich nicht sicher sein.
(...)
Die Gespräche zwischen seinem neuen Berater und Hertha laufen an. Dabei geht es vor allem um seine Zukunft. "Wenn Trainer und Manager sagen: Alfredo, Du bist eine Alternative, aber wir holen noch jemanden. Dann muss man sehen, ob es Sinn hat, zu bleiben."
Morales scheint einen Vorsprung zu haben
Hertha-Manager Michael Preetz hat signalisiert, dass Hertha mit dem Spieler aus dem eigenen Nachwuchs verlängern möchte: "Wir sehen in Morales kein Füllmaterial, sondern ganz klar Potenzial. Wir sind davon überzeugt, dass er sich weiterentwickeln und auch in der Bundesliga für positive Überraschungen sorgen kann."
Damit besitzt Morales einen Vorsprung gegenüber anderen im Kader, die sich nach dem Aufstieg Gedanken machen müssen, wie es für sie weitergeht. Trotz laufenden Verträgen wissen die Verteidiger Roman Hubnik (28 Jahre, bis 2014) und Felix Bastians (24, bis 2016), dass sie aus den wenigen Einsätzen in Liga zwei nicht ableiten können, in der Bundesliga automatisch häufiger zu spielen.
Gerade für den Tschechen Hubnik, der noch im Sommer 2012 auf der EM-Bühne auftrat, verlief die Saison mit nur sieben Ligaspielen über volle 90 Minuten unbefriedigend. Hertha wird das Gespräch mit ihm suchen. Gerade mit Blick auf die Laufzeiten der Verträge macht Preetz aber klar: "Wir werden niemanden vom Hof jagen, sondern wir halten uns an unsere Vereinbarungen." Für beide Profis kann es aber bei Ankunft von Neuverpflichtungen in der Innenverteidigung und auf der linken Abwehrposition Sinn haben, zu einem Verein zu wechseln, bei dem sie auf mehr Einsätze hoffen können.
Schwierige Situation für den Israeli Ben Sahar
Gleiches gilt für die Mittelfeldspieler Shervin Radjabali-Fardi (21) und Marvin Knoll (23), deren Verträge auslaufen. Die zwei konnten sich bei den Profis nicht durchsetzen. Ihr Niveau liegt aber deutlich über dem der viertklassigen Regionalliga, in der das Nachwuchs-Team kickt.
In einer ungleich schwereren Situation sieht sich Angreifer Ben Sahar (23). Der Israeli kam im Sommer mit der Maßgabe, dass er kontinuierlich spielen und sich weiterentwickeln möchte. Auf der Habenseite verbucht der Stürmer aber lediglich ein Ligaspiel über volle 90 Minuten, aber 13 Ein- oder Auswechslungen. Berater Nicolai Schwarzer macht keinen Hehl daraus, dass "Sahar sich das anders vorgestellt hat". Trotz eines Kontraktes bis Sommer 2014 ist auch hier ein klärendes Gespräch geplant darüber, welche Chancen der schnelle Israeli im Ein-Stürmer-System von Trainer Jos Luhukay hat.
(...)
Für die Bundesliga wird mit vier Stürmern geplant
Manager Preetz sieht keinen Handlungsbedarf, sagt ruhig: "Wir planen für die Bundesliga mit vier Stürmern." Ein Signal auch an Pierre-Michel Lasogga (21), für den der VfB Stuttgart nach dessen überstandenen Kreuzbandriss bereits im Winter bereit war, vier Millionen Euro auf den Tisch zu legen und bei dem immer Wechselwünsche vermutet werden.
(...)
Verstärkungen auch durch Leihgeschäfte denkbar
Wegen des engen Finanzspielraums sollen Verstärkungen auch durch Leihgeschäfte realisiert werden. Das bedeutet, dass nicht alle Neuzugänge zum Trainingsbeginn am 24. Juni feststehen, da der Markt für Leihgeschäfte erst zum Ende der Transferperiode richtig anspringt. Die ständigen Termine mit Spielerberatern werden den Manager also durch den Sommer begleiten.
(...)
07.06.2013 - 10:39 Uhr
Quelle: m.morgenpost.de
Keine Zugänge mehr geplant
Einkaufen Mit der Verpflichtung von Alexander Baumjohann hat Herthas Manager Michael Preetz die Einkaufstour der Berliner in dieser Transferperiode vorerst für beendet erklärt. Auch der seit geraumer Zeit gehandelte Moritz Leitner (20) von Borussia Dortmund wird nicht kommen. Zwar hatte sich vor allem Herthas Trainer Jos Luhukay um den Jungprofi von Borussia Dortmund bemüht. Beide arbeiteten 2011 beim FC Augsburg zusammen. Ein Ausleihgeschäft war avisiert. Doch die Borussen werden den bis 2015 laufenden Vertrag mit dem Mittelfeldspieler aller Voraussicht nach verlängern und Leitner danach für zwei Jahre zum Europa-League-Teilnehmer VfB Stuttgart ausleihen. Für Hertha waren die Chancen bei Leitner von Beginn an gering. Der BVB hätte den Spieler nur für maximal ein Jahr nach Berlin ausgeliehen. Das aber wäre Hertha zu kurz gewesen.
Abwägen "Wir mussten uns entscheiden: Einen Spieler nur für ein Jahr auszuleihen, oder einen anderen Spieler, von dem wir überzeugt sind, ablösefrei fest zu verpflichten", sagte Preetz. "Wenn uns kein Spieler mehr verlässt, sind keine Zugänge mehr geplant."
...wäre ein überraschend frühes Ende der Transferperiode...
Einkaufen Mit der Verpflichtung von Alexander Baumjohann hat Herthas Manager Michael Preetz die Einkaufstour der Berliner in dieser Transferperiode vorerst für beendet erklärt. Auch der seit geraumer Zeit gehandelte Moritz Leitner (20) von Borussia Dortmund wird nicht kommen. Zwar hatte sich vor allem Herthas Trainer Jos Luhukay um den Jungprofi von Borussia Dortmund bemüht. Beide arbeiteten 2011 beim FC Augsburg zusammen. Ein Ausleihgeschäft war avisiert. Doch die Borussen werden den bis 2015 laufenden Vertrag mit dem Mittelfeldspieler aller Voraussicht nach verlängern und Leitner danach für zwei Jahre zum Europa-League-Teilnehmer VfB Stuttgart ausleihen. Für Hertha waren die Chancen bei Leitner von Beginn an gering. Der BVB hätte den Spieler nur für maximal ein Jahr nach Berlin ausgeliehen. Das aber wäre Hertha zu kurz gewesen.
Abwägen "Wir mussten uns entscheiden: Einen Spieler nur für ein Jahr auszuleihen, oder einen anderen Spieler, von dem wir überzeugt sind, ablösefrei fest zu verpflichten", sagte Preetz. "Wenn uns kein Spieler mehr verlässt, sind keine Zugänge mehr geplant."
09.06.2013 - 14:21 Uhr
Quelle: m.tagesspiegel.de
Manager Preetz: "Keine Zugänge mehr geplant"
Nach der Verpflichtung von Alexander Baumjohann sieht Hertha-Manager Michael Preetz die Kaderplanung für die kommende Saison weitgehend als abgeschlossen an. Offen ist nur, was aus Pierre-Michel Lasogga wird.
Der Tagesspiegel bezieht sich auf den Artikel der Berliner Morgenpost und spekuliert, dass nur im Fall eines Abgangs von Lasogga ein Neuzugang verpflichtet wird.
Nach der Verpflichtung von Alexander Baumjohann sieht Hertha-Manager Michael Preetz die Kaderplanung für die kommende Saison weitgehend als abgeschlossen an. Offen ist nur, was aus Pierre-Michel Lasogga wird.
02.11.2013 - 13:55 Uhr
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Sechs Richtige
Die Zugänge bei Aufsteiger Hertha BSC haben alle extrem gut eingeschlagen und ehemalige
Stammkräfte aus der Startelf verdrängt. Trainer Jos Luhukay muss die Härtefälle bei Laune halten.
(...)
In Berlin konnte sich der vielseitige Mann aus Trondheim in kürzester Zeit unentbehrlich machen und den Brasilianer Ronny vorerst aus dem offensiven Mittelfeld verdrängen. Der Boulevard debattiert nun beinahe täglich über die Zukunft von Skjelbred und Lasogga, deren Marktwert zuletzt mächtig gestiegen ist.
Altgediente auf der Tribüne
Wenn der Aufsteiger heute gegen Schalke 04 antritt (15.30 Uhr/Olympiastadion) – zu diesem Duell werden 65 000 bis 70 000 Zuschauer erwartet – wird Skjelbred aller Voraussicht nach genauso in der Startelf stehen wie die Sommer-Zugänge Hajime Hosogai, Sebastian Langkamp und Johannes van den Bergh. Nur Alexander Baumjohann, im Juni vom 1. FC Kaiserslautern gekommen, fehlt nach seinem Kreuzbandriss am fünften Spieltag.
Bis dahin hatte er als Kreativspieler in der Berliner Zentrale sofort die Führung übernommen. Auch Tolga Cigerci, junge Leihgabe vom VfL Wolfsburg, könnte in den Überlegungen von Luhukay gegen Schalke eine Rolle spielen – so wie zuletzt, als der Deutsch-Türke im Spiel beim FC Bayern auf der rechten Außenbahn positiv überraschte.
Es ist schon erstaunlich, dass sich sämtliche Zugänge des Sommers – nur der Japaner Hosogai kostete Ablöse (eine Millionen Euro an Bayer Leverkusen) – problemlos etabliert und deshalb natürlich auf der anderen Seite Härtefälle produziert haben. So müssen am heutigen Sonnabend gegen Schalke etwa Fabian Holland, Maik Franz und der stellvertretende Mannschafts-Kapitän Peer Kluge zum wiederholten Male auf der Tribüne Platz nehmen. Sie und auch der Israeli Ben Sahar (ohne Saisoneinsatz) schafften nicht einmal den Weg ins 18er -Aufgebot der Berliner.
Angreifer Sahar hat inzwischen signalisiert, dass er im Winter einen Vereinswechsel anstrebt. Franz (Vertrag bis 2015), Kluge (2015) und auch Peter Niemeyer (2016/bislang zwei Mal eingewechselt) halten noch still, wollen den bisherigen Erfolg der Mannschaft durch Quengeleien nicht gefährden.
Die schnelle Integration der Zugänge aber hängt im entscheidenden Maße von Trainer Luhukay ab und auch von der Tatsache, dass alle Neuen vom Aufsteiger-Team mit offenen Armen und ohne Eifersüchteleien empfangen wurden. So sagt etwa der Japaner Hosogai: „Jos Luhukay ist bisher der Trainer, der am besten zu mir passt. Er hatte mir vor meinem Wechsel gesagt, dass in Berlin eine wichtige Rolle für mich vorgesehen ist. Meine neuen Mitspieler haben mir das Eingewöhnen auch leicht gemacht.“
Der schmächtige Nationalspieler hatte sich blitzschnell einen Stammplatz im Berliner Team erkämpft und dabei als sogenannter Sechser im defensiven Mittelfeld den ehemaligen Kapitän Peter Niemeyer, der sich in der Vergangenheit auch stark um den Teamgeist verdient gemacht hatte, verdrängt und in den ungeliebten Status eines Einwechselspielers versetzt.
Minimiertes Risiko
„Solch eine hohe Quote an Treffern bei unseren Zugängen war nicht unbedingt zu erwarten, aber es ist natürlich sehr gut für unser Team“, sagt Luhukay. Dabei hatten sich der Trainer und Manager Michael Preetz vor allem auf Profis fokussiert, die Luhukay von vorherigen Stationen kannte – und die ablösefrei waren. Hertha konnte sich finanziell keine großen Sprünge erlauben, deshalb, so Luhukay, „musste jeder Transfer passen“. Da der Coach die Qualitäten der Neuen gut einschätzen konnte, war das Risiko von Fehleinkäufen deutlich minimiert worden. Parallel zu Luhukays Wunschliste lief natürlich das intensive Scouting des Klubs.
Sven Kretschmer, der Chefscout, sagt: „Viele derjenigen Profis, die unser Trainer favorisierte, standen sowieso schon bei uns im Fokus. Wenn man sich so wie wir seit Jahren auf ablösefreie Spieler konzentrieren muss, schränkte sich der Kreis der geeigneten Kandidaten ein.“
Luhukay sagt, er habe auch in der Vergangenheit bei Neuverpflichtungen oft richtig gelegen, so etwa beim FC Augsburg. In Paul Verhaegh, Jan-Ingwer Callsen-Bracker, Dominik Reinhardt und Marcel de Jong, so Luhukay, gehören Spieler zum heutigen Stamm der Augsburger, die er 2010/2011 geholt hatte. Dennoch scheint der Jahrgang der Neulinge 2013/2014 beim Erstliga-Rückkehrer aus Berlin besonders anpassungsfähig zu sein. Zudem bringt jeder der Zugänge seine Extraqualitäten ein – etwa die Kopfballstärke von Innenverteidiger Sebastian Langkamp, die Giftigkeit und das schnelle Umschaltspiel von Hosogai oder die Laufstärke von Skjelbred, der zuletzt stets beinahe 13 Kilometer pro Spiel zurücklegte. In der Bundesliga liegt das durchschnittliche Pensum bei 10,5 Kilometern.
(...)
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Die Zugänge bei Aufsteiger Hertha BSC haben alle extrem gut eingeschlagen und ehemalige
Stammkräfte aus der Startelf verdrängt. Trainer Jos Luhukay muss die Härtefälle bei Laune halten.
(...)
In Berlin konnte sich der vielseitige Mann aus Trondheim in kürzester Zeit unentbehrlich machen und den Brasilianer Ronny vorerst aus dem offensiven Mittelfeld verdrängen. Der Boulevard debattiert nun beinahe täglich über die Zukunft von Skjelbred und Lasogga, deren Marktwert zuletzt mächtig gestiegen ist.
Altgediente auf der Tribüne
Wenn der Aufsteiger heute gegen Schalke 04 antritt (15.30 Uhr/Olympiastadion) – zu diesem Duell werden 65 000 bis 70 000 Zuschauer erwartet – wird Skjelbred aller Voraussicht nach genauso in der Startelf stehen wie die Sommer-Zugänge Hajime Hosogai, Sebastian Langkamp und Johannes van den Bergh. Nur Alexander Baumjohann, im Juni vom 1. FC Kaiserslautern gekommen, fehlt nach seinem Kreuzbandriss am fünften Spieltag.
Bis dahin hatte er als Kreativspieler in der Berliner Zentrale sofort die Führung übernommen. Auch Tolga Cigerci, junge Leihgabe vom VfL Wolfsburg, könnte in den Überlegungen von Luhukay gegen Schalke eine Rolle spielen – so wie zuletzt, als der Deutsch-Türke im Spiel beim FC Bayern auf der rechten Außenbahn positiv überraschte.
Es ist schon erstaunlich, dass sich sämtliche Zugänge des Sommers – nur der Japaner Hosogai kostete Ablöse (eine Millionen Euro an Bayer Leverkusen) – problemlos etabliert und deshalb natürlich auf der anderen Seite Härtefälle produziert haben. So müssen am heutigen Sonnabend gegen Schalke etwa Fabian Holland, Maik Franz und der stellvertretende Mannschafts-Kapitän Peer Kluge zum wiederholten Male auf der Tribüne Platz nehmen. Sie und auch der Israeli Ben Sahar (ohne Saisoneinsatz) schafften nicht einmal den Weg ins 18er -Aufgebot der Berliner.
Angreifer Sahar hat inzwischen signalisiert, dass er im Winter einen Vereinswechsel anstrebt. Franz (Vertrag bis 2015), Kluge (2015) und auch Peter Niemeyer (2016/bislang zwei Mal eingewechselt) halten noch still, wollen den bisherigen Erfolg der Mannschaft durch Quengeleien nicht gefährden.
Die schnelle Integration der Zugänge aber hängt im entscheidenden Maße von Trainer Luhukay ab und auch von der Tatsache, dass alle Neuen vom Aufsteiger-Team mit offenen Armen und ohne Eifersüchteleien empfangen wurden. So sagt etwa der Japaner Hosogai: „Jos Luhukay ist bisher der Trainer, der am besten zu mir passt. Er hatte mir vor meinem Wechsel gesagt, dass in Berlin eine wichtige Rolle für mich vorgesehen ist. Meine neuen Mitspieler haben mir das Eingewöhnen auch leicht gemacht.“
Der schmächtige Nationalspieler hatte sich blitzschnell einen Stammplatz im Berliner Team erkämpft und dabei als sogenannter Sechser im defensiven Mittelfeld den ehemaligen Kapitän Peter Niemeyer, der sich in der Vergangenheit auch stark um den Teamgeist verdient gemacht hatte, verdrängt und in den ungeliebten Status eines Einwechselspielers versetzt.
Minimiertes Risiko
„Solch eine hohe Quote an Treffern bei unseren Zugängen war nicht unbedingt zu erwarten, aber es ist natürlich sehr gut für unser Team“, sagt Luhukay. Dabei hatten sich der Trainer und Manager Michael Preetz vor allem auf Profis fokussiert, die Luhukay von vorherigen Stationen kannte – und die ablösefrei waren. Hertha konnte sich finanziell keine großen Sprünge erlauben, deshalb, so Luhukay, „musste jeder Transfer passen“. Da der Coach die Qualitäten der Neuen gut einschätzen konnte, war das Risiko von Fehleinkäufen deutlich minimiert worden. Parallel zu Luhukays Wunschliste lief natürlich das intensive Scouting des Klubs.
Sven Kretschmer, der Chefscout, sagt: „Viele derjenigen Profis, die unser Trainer favorisierte, standen sowieso schon bei uns im Fokus. Wenn man sich so wie wir seit Jahren auf ablösefreie Spieler konzentrieren muss, schränkte sich der Kreis der geeigneten Kandidaten ein.“
Luhukay sagt, er habe auch in der Vergangenheit bei Neuverpflichtungen oft richtig gelegen, so etwa beim FC Augsburg. In Paul Verhaegh, Jan-Ingwer Callsen-Bracker, Dominik Reinhardt und Marcel de Jong, so Luhukay, gehören Spieler zum heutigen Stamm der Augsburger, die er 2010/2011 geholt hatte. Dennoch scheint der Jahrgang der Neulinge 2013/2014 beim Erstliga-Rückkehrer aus Berlin besonders anpassungsfähig zu sein. Zudem bringt jeder der Zugänge seine Extraqualitäten ein – etwa die Kopfballstärke von Innenverteidiger Sebastian Langkamp, die Giftigkeit und das schnelle Umschaltspiel von Hosogai oder die Laufstärke von Skjelbred, der zuletzt stets beinahe 13 Kilometer pro Spiel zurücklegte. In der Bundesliga liegt das durchschnittliche Pensum bei 10,5 Kilometern.
(...)
30.11.2013 - 08:48 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Auslese bei Hertha
Mit dem Spiel gegen Augsburg beginnen richtungsweisende Wochen für die Berliner – für Ronny, Franz und Ben Sahar gilt das besonders
(...)
Trainer Luhukay erinnerte seinen Kader zudem daran, "dass wir intern nach der Hinrunde Bilanz ziehen. Alles steht auf dem Prüfstand: Die Torhüter, aber auch die anderen Mannschaftsteile." Er werde mit seinem Trainerteam analysieren: "Wer hat sich wie entwickelt." Bei den Torhütern ließ Luhukay offen, ob im Winter ein erfahrener Mann geholt werde. Oder ob Hertha auch in die Rückrunde geht mit der vergleichsweise jungen Crew um Thomas Kraft, 25, Sascha Burchert, 24, Philip Sprint, 20, und Marius Gersbeck, 18.
Was der Trainer meint: Es bleiben noch vier Spiele, um positiv auf sich aufmerksam zu machen. Da gibt es einige Kandidaten, die in einer insgesamt funktionierenden Mannschaft unbedingt zulegen sollten. Allen voran darf sich Ronny angesprochen fühlen.
(...)
Das wird für andere Kandidaten, die ebenfalls auf dem Prüfstand stehen, schwieriger. Bei Maik Franz und Ben Sahar lautet der Zwischenstand nach 13 Bundesliga-Runden: Beide haben null Minuten in dieser Saison gespielt. Beide waren Teil jener enttäuschenden Mannschaft, die im Zweitrunden-Pokalspiel bei Zweitligist 1. FC Kaiserslautern (1:3) scheiterte.
Preetz: Wir reden im Winter
Beide stehen gegen Augsburg nicht im Aufgebot – wie schon seit Wochen nicht. Manager Preetz will sich derzeit noch nicht festlegen. Merkt aber an: "Wenn ein Spieler auch für die Rückrunde keine Perspektive hat zu spielen, müssen wir die Situation im Winter genau abwägen."
Eine Beschreibung, die auch auf Fabian Holland (ein Saisoneinsatz) zutrifft. Im Klartext: Bei diesen Spielern ist eine Trennung im Januar möglich.
Anders liegen die Dinge bei Peter Niemeyer und Peer Kluge. Beide sind nicht zufrieden, weil ihre Rolle im aktuellen Team kleiner ausfällt, als sie das angenommen hatten. Dennoch wird Luhukay auch 2014 auf dieses erfahrene Duo setzen. "Eine Saison ist lang, wir werden alle Spieler aus dem Kader brauchen", sagt der Trainer.
(...)
Maik Franz , Ben Sahar und Fabian Holland könnten , Ronny, Peter Niemeyer und Peer Kluge dürfen Hertha BSC im Winter nicht verlassen.
Mit dem Spiel gegen Augsburg beginnen richtungsweisende Wochen für die Berliner – für Ronny, Franz und Ben Sahar gilt das besonders
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Trainer Luhukay erinnerte seinen Kader zudem daran, "dass wir intern nach der Hinrunde Bilanz ziehen. Alles steht auf dem Prüfstand: Die Torhüter, aber auch die anderen Mannschaftsteile." Er werde mit seinem Trainerteam analysieren: "Wer hat sich wie entwickelt." Bei den Torhütern ließ Luhukay offen, ob im Winter ein erfahrener Mann geholt werde. Oder ob Hertha auch in die Rückrunde geht mit der vergleichsweise jungen Crew um Thomas Kraft, 25, Sascha Burchert, 24, Philip Sprint, 20, und Marius Gersbeck, 18.
Was der Trainer meint: Es bleiben noch vier Spiele, um positiv auf sich aufmerksam zu machen. Da gibt es einige Kandidaten, die in einer insgesamt funktionierenden Mannschaft unbedingt zulegen sollten. Allen voran darf sich Ronny angesprochen fühlen.
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Das wird für andere Kandidaten, die ebenfalls auf dem Prüfstand stehen, schwieriger. Bei Maik Franz und Ben Sahar lautet der Zwischenstand nach 13 Bundesliga-Runden: Beide haben null Minuten in dieser Saison gespielt. Beide waren Teil jener enttäuschenden Mannschaft, die im Zweitrunden-Pokalspiel bei Zweitligist 1. FC Kaiserslautern (1:3) scheiterte.
Preetz: Wir reden im Winter
Beide stehen gegen Augsburg nicht im Aufgebot – wie schon seit Wochen nicht. Manager Preetz will sich derzeit noch nicht festlegen. Merkt aber an: "Wenn ein Spieler auch für die Rückrunde keine Perspektive hat zu spielen, müssen wir die Situation im Winter genau abwägen."
Eine Beschreibung, die auch auf Fabian Holland (ein Saisoneinsatz) zutrifft. Im Klartext: Bei diesen Spielern ist eine Trennung im Januar möglich.
Anders liegen die Dinge bei Peter Niemeyer und Peer Kluge. Beide sind nicht zufrieden, weil ihre Rolle im aktuellen Team kleiner ausfällt, als sie das angenommen hatten. Dennoch wird Luhukay auch 2014 auf dieses erfahrene Duo setzen. "Eine Saison ist lang, wir werden alle Spieler aus dem Kader brauchen", sagt der Trainer.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 30.11.2013 um 09:03 Uhr bearbeitet
03.01.2014 - 12:58 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Hertha und die fünf wichtigsten Fragen zum Rückrunden-Start
Gibt es neben Norwegens Nationaltorwart Rune Jarstein neue Spieler? Was wird aus Adrian Ramos und Pierre-Michel Lasogga? Die Morgenpost beantwortet die fünf wichtigsten Fragen zum Rückrunden-Start.
(...)
Gibt es Abgänge?
Mal sehen. Die meisten, aber nicht alle 28 Hertha-Profis gehen mit guter Laune in die Rückrunde. So kamen Maik Franz und Ben Sahar in der Hinrunde auf exakt null Einsatzminuten, Peer Kluge erging es nicht viel besser (zehn von 1530 möglichen Minuten). Der Israeli Sahar hat die Zusage von Hertha ebenso wie Fanol Perdedaj, im Winter den Verein verlassen zu können, falls sich ein neuer Arbeitgeber findet. Und darüber hinaus? "Zwischen den Jahren war bei den Vereinen Pause", sagte Manager Preetz, "jetzt nehmen alle die Arbeit wieder auf. Mal sehen, was bis Monatsende passiert." Bis zum 31. Januar 2014 ist das Winter-Transferfenster geöffnet. Energie Cottbus, Letzter der Zweiten Liga, hat bei Maik Franz angefragt.
Der 32 Jahre alte Innenverteidiger wäre ein weiterer Kandidat, dem Hertha keine Steine in den Weg legen würde. Fragt sich nur, ob Franz einen Interessenten findet, wo er in ähnlicher Größenordnung wie in Berlin verdienen kann. Energie-Trainer Stephan Schmidt antwortete Franz jedenfalls, er wolle sich bei Hertha durchsetzen. Bei Kluge hingegen wird sich erst mal nichts ändern. Hertha wird hier bis zum Sommer abwarten, ob es gelingt, den vom HSV ausgeliehenen Per Skjelbred endgültig zu verpflichten. Auch wenn es an dem einen oder anderen Stammtisch gefordert wird: Ronny bleibt. Während mancher Fan den Brasilianer als Enttäuschung verbucht, weist der Trainer auf die Zahlen: Ronny ist der effektivste Herthaner (vier Tore, drei Assists in 543 Minuten).
Gibt es Zugänge?
Mit Rune Jarstein, 29, beginnt ein Neuer heute seinen Dienst bei Hertha. Der norwegische Nationaltorwart, ablösefrei von Viking Stavanger geholt, sagte der Morgenpost: "Ich bin gespannt, meine neuen Kollegen kennenzulernen." Er freue sich auf die Aufgabe. "Ich hoffe, dass ich meine Chance bekomme." In jedem Fall wolle er seine Torwart-Kollegen unterstützen. Die Verpflichtung von Jarstein ist ein Signal an Stammkeeper Thomas Kraft. Mit dem Norweger hat Kraft erstmals in seiner Hertha-Zeit einen ernsthaften Konkurrenten.
Die Idee von Torwarttrainer Richard Golz und Trainer Luhukay ist, dass die Rivalität beide Torwarte auf ein besseres Niveau bringen werde. Marius Gersbeck, 18, reist nach seinem beherzten Liga-Debüt in Dortmund, mit ins Trainingslager. Hertha steht nicht unter Druck, jemand verpflichten zu müssen. Aber es gibt Bedarf für einen linken Verteidiger als Ersatz für Stammkraft Johannes van den Bergh. Im rechten Mittelfeld hat Hertha diverse Möglichkeiten (Allagui, Cigerci, Sjkjelbred, Ndjeng), aber keine 1A-Lösung.
Wie löst Preetz das Stürmer-Rätsel?
Der Wunsch vieler Fans ist es, mit Adrian Ramos (elf Tore) und dem derzeit an den HSV ausgeliehenen Pierre-Michel Lasogga (neun) für die kommende Saison zwei Topstürmer zu haben. Diese Variante ist nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich. Auch wenn Manager Preetz als Hertha-Position derzeit öffentlich ausgibt: Der HSV-Kollege Oliver Kreuzer könne sich wegen Lasogga "einen Anruf sparen". Beide Stürmer haben Vertrag bis Juni 2015. Hertha hat sich entschieden, mit wem verlängert werden soll: Wie Adrian Ramos ausplauderte, sind die Verhandlungen längst im Gange. Ein neuer Kontrakt wird teuer.
Da käme den Berlinern eine hohe Transfereinnahme gelegen. Im Sommer wäre der logische Zeitpunkt, um Lasogga zu verkaufen. Um den Preis nicht zu drücken, wird kein Hertha-Verantwortlicher das öffentlich formulieren – ehe eine konkrete Offerte für Lasogga vorliegt. Da es um Summen im hohen einstelligen Millionen-Bereich geht, wird Lasogga unerschwinglich sein für den HSV, was die Verantwortlichen in Hamburg ihren Fans nur ungern einräumen werden.
Manager Preetz ist als Taktikfuchs gefragt. Er will einen Vertragsabschluss mit Ramos. Die Lasogga-Frage gilt es möglichst lange offen zu halten.
Alternativ ist ein weiteres Szenario denkbar: Gibt es keine Einigung mit Wunschkandidat Ramos, könnte Hertha im Sommer beide Angreifer verkaufen.
Ok, scheinbar dürfen im Winter nur Sahar und Fanol den Verein verlassen...
Gibt es neben Norwegens Nationaltorwart Rune Jarstein neue Spieler? Was wird aus Adrian Ramos und Pierre-Michel Lasogga? Die Morgenpost beantwortet die fünf wichtigsten Fragen zum Rückrunden-Start.
(...)
Gibt es Abgänge?
Mal sehen. Die meisten, aber nicht alle 28 Hertha-Profis gehen mit guter Laune in die Rückrunde. So kamen Maik Franz und Ben Sahar in der Hinrunde auf exakt null Einsatzminuten, Peer Kluge erging es nicht viel besser (zehn von 1530 möglichen Minuten). Der Israeli Sahar hat die Zusage von Hertha ebenso wie Fanol Perdedaj, im Winter den Verein verlassen zu können, falls sich ein neuer Arbeitgeber findet. Und darüber hinaus? "Zwischen den Jahren war bei den Vereinen Pause", sagte Manager Preetz, "jetzt nehmen alle die Arbeit wieder auf. Mal sehen, was bis Monatsende passiert." Bis zum 31. Januar 2014 ist das Winter-Transferfenster geöffnet. Energie Cottbus, Letzter der Zweiten Liga, hat bei Maik Franz angefragt.
Der 32 Jahre alte Innenverteidiger wäre ein weiterer Kandidat, dem Hertha keine Steine in den Weg legen würde. Fragt sich nur, ob Franz einen Interessenten findet, wo er in ähnlicher Größenordnung wie in Berlin verdienen kann. Energie-Trainer Stephan Schmidt antwortete Franz jedenfalls, er wolle sich bei Hertha durchsetzen. Bei Kluge hingegen wird sich erst mal nichts ändern. Hertha wird hier bis zum Sommer abwarten, ob es gelingt, den vom HSV ausgeliehenen Per Skjelbred endgültig zu verpflichten. Auch wenn es an dem einen oder anderen Stammtisch gefordert wird: Ronny bleibt. Während mancher Fan den Brasilianer als Enttäuschung verbucht, weist der Trainer auf die Zahlen: Ronny ist der effektivste Herthaner (vier Tore, drei Assists in 543 Minuten).
Gibt es Zugänge?
Mit Rune Jarstein, 29, beginnt ein Neuer heute seinen Dienst bei Hertha. Der norwegische Nationaltorwart, ablösefrei von Viking Stavanger geholt, sagte der Morgenpost: "Ich bin gespannt, meine neuen Kollegen kennenzulernen." Er freue sich auf die Aufgabe. "Ich hoffe, dass ich meine Chance bekomme." In jedem Fall wolle er seine Torwart-Kollegen unterstützen. Die Verpflichtung von Jarstein ist ein Signal an Stammkeeper Thomas Kraft. Mit dem Norweger hat Kraft erstmals in seiner Hertha-Zeit einen ernsthaften Konkurrenten.
Die Idee von Torwarttrainer Richard Golz und Trainer Luhukay ist, dass die Rivalität beide Torwarte auf ein besseres Niveau bringen werde. Marius Gersbeck, 18, reist nach seinem beherzten Liga-Debüt in Dortmund, mit ins Trainingslager. Hertha steht nicht unter Druck, jemand verpflichten zu müssen. Aber es gibt Bedarf für einen linken Verteidiger als Ersatz für Stammkraft Johannes van den Bergh. Im rechten Mittelfeld hat Hertha diverse Möglichkeiten (Allagui, Cigerci, Sjkjelbred, Ndjeng), aber keine 1A-Lösung.
Wie löst Preetz das Stürmer-Rätsel?
Der Wunsch vieler Fans ist es, mit Adrian Ramos (elf Tore) und dem derzeit an den HSV ausgeliehenen Pierre-Michel Lasogga (neun) für die kommende Saison zwei Topstürmer zu haben. Diese Variante ist nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich. Auch wenn Manager Preetz als Hertha-Position derzeit öffentlich ausgibt: Der HSV-Kollege Oliver Kreuzer könne sich wegen Lasogga "einen Anruf sparen". Beide Stürmer haben Vertrag bis Juni 2015. Hertha hat sich entschieden, mit wem verlängert werden soll: Wie Adrian Ramos ausplauderte, sind die Verhandlungen längst im Gange. Ein neuer Kontrakt wird teuer.
Da käme den Berlinern eine hohe Transfereinnahme gelegen. Im Sommer wäre der logische Zeitpunkt, um Lasogga zu verkaufen. Um den Preis nicht zu drücken, wird kein Hertha-Verantwortlicher das öffentlich formulieren – ehe eine konkrete Offerte für Lasogga vorliegt. Da es um Summen im hohen einstelligen Millionen-Bereich geht, wird Lasogga unerschwinglich sein für den HSV, was die Verantwortlichen in Hamburg ihren Fans nur ungern einräumen werden.
Manager Preetz ist als Taktikfuchs gefragt. Er will einen Vertragsabschluss mit Ramos. Die Lasogga-Frage gilt es möglichst lange offen zu halten.
Alternativ ist ein weiteres Szenario denkbar: Gibt es keine Einigung mit Wunschkandidat Ramos, könnte Hertha im Sommer beide Angreifer verkaufen.
19.03.2014 - 10:09 Uhr
Quelle: www.bild.de
5 Gründe
Darum ist es für Preetz so schwer, einen Ramos-Nachfolger zu finden
Herthas sportliche Zukunft wackelt. Grund: Adrian Ramos (28, 15 Tore, 6 Vorlagen) wechselt für rund 8 Mio Euro nach Dortmund. Manager Michael Preetz (46) und Trainer Jos Luhukay (50) müssen Herthas Offensive neu aufstellen: Wer wird Nachfolger für Ramos, der bisher an 57 Prozent aller Tore beteiligt ist?
(...)
Was einfach aussieht, ist aber brutal schwer für Preetz. Die Gründe:
1. Hertha ist noch kein Top-Klub: Jeder starke bundesliga-erprobte Stürmer, der wechseln kann, hat zahlreiche andere Optionen. Alle Klubs bis auf Bayern suchen derzeit Stürmer.
2. Hertha spielt wohl nicht in Europa: Mit einer greifbaren sportlichen Perspektive kann Preetz einen Angreifer nicht locken.
3. Preetz hat wenig Geld: Die Ramos-Ablöse wird nur zum Teil reinvestiert. Ein Top-Stürmer-Paket (Ablöse, drei Jahre Gehalt, Berater-Honorar) beläuft sich aber schnell auf über 10 Mio Euro.
4. Hertha ist offensiv-schwach: Jeder Stürmer will wissen: Wer gibt mir Vorlagen? Das Problem der Berliner ist, dass es kaum Spieler gibt, die den Stürmer mit Vorlagen füttern.
5. Hertha hat keinen anderen Top-Spieler: Die Mannschaft rekrutiert sich überwiegend aus Spielern, die bei anderen Klubs weggeschickt wurden (u.a. Hosogai, Cigerci, Skjelbred, Pekarik, Kraft, Ben-Hatira). Diese hat Luhukay zwar zu einer spielstarken Einheit geformt, ob die Entwicklung aber nächste Saison so steil weitergeht, ist fraglich. Das ist ein Risiko für jeden guten Stürmer.
Sollte Preetz trotz dieser Handicaps einen Top-Stürmer nach Berlin locken – Hut ab.
Gelingt das nicht, welche Alternativ-Lösungen gibt es?
Der einfachste Weg heißt Lasogga. Preetz ist überzeugt, dass der Publikumsliebling als Stürmer Nummer 1 auch in Berlin zweistellig trifft. Lasogga allerdings vermisst die Wertschätzung von Trainer Luhukay. Und da sein Vertrag 2015 ausläuft, könnte Preetz auch hier der Verlockung einer guten Ablöse schon im Sommer erliegen.
Die Wahrscheinlichkeit, auf den Ersatzbänken anderer Klubs ein übersehenes Juwel zu finden, ist nahe Null. Wer bei Klub A nicht trifft, wird kaum bei Hertha plötzlich durchstarten. Dazu werden Preetz/Luhukay nicht das Risiko gehen, einem Perspektiv-Spieler Herthas gesamte Tore-Last aufzubürden.
Dadurch geht der Blick ins Ausland. Dort sind Stürmer günstiger zu haben. Allerdings kann bei diesen Transfers niemand sagen, ob ein Bundesliga-Neuling sofort einschlägt...
Die Stürmer-Suche ist brutal schwer für Preetz. Denn an ihr hängt Herthas Zukunft.
Naja im Zweifel... mit Speck fängt man Mäuse ;) Darum ist es für Preetz so schwer, einen Ramos-Nachfolger zu finden
Herthas sportliche Zukunft wackelt. Grund: Adrian Ramos (28, 15 Tore, 6 Vorlagen) wechselt für rund 8 Mio Euro nach Dortmund. Manager Michael Preetz (46) und Trainer Jos Luhukay (50) müssen Herthas Offensive neu aufstellen: Wer wird Nachfolger für Ramos, der bisher an 57 Prozent aller Tore beteiligt ist?
(...)
Was einfach aussieht, ist aber brutal schwer für Preetz. Die Gründe:
1. Hertha ist noch kein Top-Klub: Jeder starke bundesliga-erprobte Stürmer, der wechseln kann, hat zahlreiche andere Optionen. Alle Klubs bis auf Bayern suchen derzeit Stürmer.
2. Hertha spielt wohl nicht in Europa: Mit einer greifbaren sportlichen Perspektive kann Preetz einen Angreifer nicht locken.
3. Preetz hat wenig Geld: Die Ramos-Ablöse wird nur zum Teil reinvestiert. Ein Top-Stürmer-Paket (Ablöse, drei Jahre Gehalt, Berater-Honorar) beläuft sich aber schnell auf über 10 Mio Euro.
4. Hertha ist offensiv-schwach: Jeder Stürmer will wissen: Wer gibt mir Vorlagen? Das Problem der Berliner ist, dass es kaum Spieler gibt, die den Stürmer mit Vorlagen füttern.
5. Hertha hat keinen anderen Top-Spieler: Die Mannschaft rekrutiert sich überwiegend aus Spielern, die bei anderen Klubs weggeschickt wurden (u.a. Hosogai, Cigerci, Skjelbred, Pekarik, Kraft, Ben-Hatira). Diese hat Luhukay zwar zu einer spielstarken Einheit geformt, ob die Entwicklung aber nächste Saison so steil weitergeht, ist fraglich. Das ist ein Risiko für jeden guten Stürmer.
Sollte Preetz trotz dieser Handicaps einen Top-Stürmer nach Berlin locken – Hut ab.
Gelingt das nicht, welche Alternativ-Lösungen gibt es?
Der einfachste Weg heißt Lasogga. Preetz ist überzeugt, dass der Publikumsliebling als Stürmer Nummer 1 auch in Berlin zweistellig trifft. Lasogga allerdings vermisst die Wertschätzung von Trainer Luhukay. Und da sein Vertrag 2015 ausläuft, könnte Preetz auch hier der Verlockung einer guten Ablöse schon im Sommer erliegen.
Die Wahrscheinlichkeit, auf den Ersatzbänken anderer Klubs ein übersehenes Juwel zu finden, ist nahe Null. Wer bei Klub A nicht trifft, wird kaum bei Hertha plötzlich durchstarten. Dazu werden Preetz/Luhukay nicht das Risiko gehen, einem Perspektiv-Spieler Herthas gesamte Tore-Last aufzubürden.
Dadurch geht der Blick ins Ausland. Dort sind Stürmer günstiger zu haben. Allerdings kann bei diesen Transfers niemand sagen, ob ein Bundesliga-Neuling sofort einschlägt...
Die Stürmer-Suche ist brutal schwer für Preetz. Denn an ihr hängt Herthas Zukunft.
Zitat
(...)
Hertha braucht einen Nachfolger für Ramos. Trainer Jos Luhukay (50) fordert ohnehin: „Die Mannschaft muss offensiv stärker aufgestellt werden.“ Doch Stürmer mit Torgarantie sind die teuersten Profis – bei der Verpflichtung und beim Gehalt.
Zwar ist Hertha durch den KKR-Deal und die Ramos-Ablöse nicht mehr blank. Doch die KKR-Kohle geht komplett in den Schuldenabbau. Trotzdem treibt das die Preise, denn die Branche unterstellt, dass Hertha Geld hat. Es gibt nur wenige ablösefreie Stürmer – um diese werben viele Klubs. Die wenigen Spieler, die zehn Saisontore garantieren, wollen Europa-Pokal spielen.
Herthas Argument, einen sicheren Knipser zu holen, ist: In Berlin als Stammspieler zu stürmen ist als nächster Karriere-Schritt besser, als beim Top-Klub auf der Bank zu sitzen. So oder so: Die Suche nach dem Ramos-Nachfolger ist eine Gratwanderung und könnte sich bis zum Ende der Transferphase hinziehen.(...)
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/wer-wird-nachfolger-von-adrian-ramos-article1817302.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 19.03.2014 um 10:32 Uhr bearbeitet
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