Trainerwünsche/-Gerüchtethread
07.10.2015 - 12:46 Uhr
15.02.2016 - 10:40 Uhr
Zitat von TiberiasIV
Ich denke auch, dass wir nicht unbedingt einen komplett neuen Weg brauchen.
Die Entwicklung passt seit dem Abstieg in die 3. Liga. Seit dem hat sich einiges zum positiven verändert.
Eine Mannschaft mit der man sich auch wieder identifizieren kann, dass ist durchaus mit ein Verdienst von Kaucze.
Defensiv über große Teile steht man hervorragend, Junge Spieler werden mal mehr mal weniger mit eingebaut. Das muss unbedingt weitergehen hier sehe ich die Zukunft.
Im Angriffsspiel dagegen ist sicher sehr viel Sand im Getriebe, dass muss man angehen, darf bzw. braucht dabei aber nicht als Abkehr von den zuvor genannten Aspekten genutzt werden. Denn diese sind gut nicht Spitze aber das muss noch nicht sein.
Wer auch immer kommt, er muss das was gut ist beibehalten und uns eine Art von Angriffsspiel vermitteln.
Zitat von TinaToledo
Um Himmels Willen. Ich will doch keine 180 Grad Abkehr von Kauze. Das wäre Irrsinn.
Ich erwarte vom neuen Trainer, dass er in großteilen diesen kurs weiterführt, Mängel erkennt und diese modifiziert. Das nötige know how dafür sollte er aus seiner bisherigen Erfahrung mitbringen oder auf dem Lehrgang gelernt haben. Ein Praktikum bei zorninger braucht es dafür nicht zwingend.
Um Himmels Willen. Ich will doch keine 180 Grad Abkehr von Kauze. Das wäre Irrsinn.
Ich erwarte vom neuen Trainer, dass er in großteilen diesen kurs weiterführt, Mängel erkennt und diese modifiziert. Das nötige know how dafür sollte er aus seiner bisherigen Erfahrung mitbringen oder auf dem Lehrgang gelernt haben. Ein Praktikum bei zorninger braucht es dafür nicht zwingend.
Ich denke auch, dass wir nicht unbedingt einen komplett neuen Weg brauchen.
Die Entwicklung passt seit dem Abstieg in die 3. Liga. Seit dem hat sich einiges zum positiven verändert.
Eine Mannschaft mit der man sich auch wieder identifizieren kann, dass ist durchaus mit ein Verdienst von Kaucze.
Defensiv über große Teile steht man hervorragend, Junge Spieler werden mal mehr mal weniger mit eingebaut. Das muss unbedingt weitergehen hier sehe ich die Zukunft.
Im Angriffsspiel dagegen ist sicher sehr viel Sand im Getriebe, dass muss man angehen, darf bzw. braucht dabei aber nicht als Abkehr von den zuvor genannten Aspekten genutzt werden. Denn diese sind gut nicht Spitze aber das muss noch nicht sein.
Wer auch immer kommt, er muss das was gut ist beibehalten und uns eine Art von Angriffsspiel vermitteln.
Naja im Angriffsspiel fehlt es meiner Meinung nach auch einfach ein bisschen an der Qualität. Habe da mittelfristig große Hoffnungen in junge Spieler wie Barry oder Mehlem.
Aber bei Krebs, Nazarov oder Torres fehlt dann doch etwas für gehobenes Zweitliganiveau und ich glaube auch nicht dass da einer noch den großen Schritt nach vorne macht.
Ganz vorne mangelt es auch noch an Alternativen. Diamantakos wirkt oft ziemlich allein gelassen und Hoffer ist für mich eh völlig überbewertet. Hoffe dass sich da die Wege nach der Saison wieder trennen.
Kurzfristig wird es da für jeden neuen Trainer schwer wenn er keine Alternativen bekommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Icolicious am 15.02.2016 um 10:41 Uhr bearbeitet
15.02.2016 - 13:04 Uhr
Zitat von Icolicious
Habe da mittelfristig große Hoffnungen in junge Spieler wie Barry oder Mehlem.
Aber bei Krebs, Nazarov oder Torres fehlt dann doch etwas für gehobenes Zweitliganiveau.
Zitat von TiberiasIV
Ich denke auch, dass wir nicht unbedingt einen komplett neuen Weg brauchen.
Die Entwicklung passt seit dem Abstieg in die 3. Liga. Seit dem hat sich einiges zum positiven verändert.
Eine Mannschaft mit der man sich auch wieder identifizieren kann, dass ist durchaus mit ein Verdienst von Kaucze.
Defensiv über große Teile steht man hervorragend, Junge Spieler werden mal mehr mal weniger mit eingebaut. Das muss unbedingt weitergehen hier sehe ich die Zukunft.
Im Angriffsspiel dagegen ist sicher sehr viel Sand im Getriebe, dass muss man angehen, darf bzw. braucht dabei aber nicht als Abkehr von den zuvor genannten Aspekten genutzt werden. Denn diese sind gut nicht Spitze aber das muss noch nicht sein.
Wer auch immer kommt, er muss das was gut ist beibehalten und uns eine Art von Angriffsspiel vermitteln.
Zitat von TinaToledo
Um Himmels Willen. Ich will doch keine 180 Grad Abkehr von Kauze. Das wäre Irrsinn.
Ich erwarte vom neuen Trainer, dass er in großteilen diesen kurs weiterführt, Mängel erkennt und diese modifiziert. Das nötige know how dafür sollte er aus seiner bisherigen Erfahrung mitbringen oder auf dem Lehrgang gelernt haben. Ein Praktikum bei zorninger braucht es dafür nicht zwingend.
Um Himmels Willen. Ich will doch keine 180 Grad Abkehr von Kauze. Das wäre Irrsinn.
Ich erwarte vom neuen Trainer, dass er in großteilen diesen kurs weiterführt, Mängel erkennt und diese modifiziert. Das nötige know how dafür sollte er aus seiner bisherigen Erfahrung mitbringen oder auf dem Lehrgang gelernt haben. Ein Praktikum bei zorninger braucht es dafür nicht zwingend.
Ich denke auch, dass wir nicht unbedingt einen komplett neuen Weg brauchen.
Die Entwicklung passt seit dem Abstieg in die 3. Liga. Seit dem hat sich einiges zum positiven verändert.
Eine Mannschaft mit der man sich auch wieder identifizieren kann, dass ist durchaus mit ein Verdienst von Kaucze.
Defensiv über große Teile steht man hervorragend, Junge Spieler werden mal mehr mal weniger mit eingebaut. Das muss unbedingt weitergehen hier sehe ich die Zukunft.
Im Angriffsspiel dagegen ist sicher sehr viel Sand im Getriebe, dass muss man angehen, darf bzw. braucht dabei aber nicht als Abkehr von den zuvor genannten Aspekten genutzt werden. Denn diese sind gut nicht Spitze aber das muss noch nicht sein.
Wer auch immer kommt, er muss das was gut ist beibehalten und uns eine Art von Angriffsspiel vermitteln.
Habe da mittelfristig große Hoffnungen in junge Spieler wie Barry oder Mehlem.
Aber bei Krebs, Nazarov oder Torres fehlt dann doch etwas für gehobenes Zweitliganiveau.
- Ich kann mir nicht vorstellen, dass Barry eines Tages Bundesligaspieler wird. Mehlem hat ganz andere Voraussetzungen. Meiner Meinung nach hat Mehlem viel mehr Potenzial. Ich beobachte die beiden schon seit ca. 3 Jahren.
- Bitte vergleiche Torres nicht mit Nazarov. Nazarov ist allenfalls ein guter Drittligaspieler. Einen gefestigten Stammplatz würde er sich nur bei Vereinen wie FSV Frankfurt, Arminia Bielefeld oder MSV Duisburg erkämpfen. Dagegen hat Torres oft genug bewiesen, dass er zu den besten Flügelspielern der zweiten Liga gehört. Sein größtes Problem ist nur, dass er keine konstanten Leistungen zeigt und Abschlussschwach ist. Dennoch hatte er von mehreren etablierten Bundesligaclubs Angebote vorliegen (da könnte Nazarov nur von träumen). Achja, Nazarov hat ohne Frage eine gute Schusstechnik und trotzdem hat er in den letzten 2 Jahren nur vom Elfmeterpunkt getroffen. Nazarov kam nur selten in die Situation, dass er große Torchancen hatte. Dagegen war Torres oft genug alleine vor dem Tor, was auch ein Qualitätsmerkmal ist. Dass er sich jedes Mal vor dem Tor in die Hosen pisst, ist leider sein größtes Problem...
15.02.2016 - 13:22 Uhr
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
15.02.2016 - 19:52 Uhr
Zitat von TinaToledo
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
alles ist wie eine Münze und auch hier kann man durchaus das positive sehen.
Auch wenn das Gros der Mannschaft bestehen bleibt. Es gibt immer irgendwelche Wechsel. Sei es von Stammkräften, Ersatzspielern oder Jugendspieleren. Geht einer, wird ein Platz frei und der neue Trainer wird bestimmt noch ein paar seiner Wunschtransfers bekommen.
Die Mannschaft steht. Jeder kennt des anderen Stärken und Schwächen. Man ist durch dick und dünn gegangen. Es ist eine Mannschaft.
Der neue Trainer hätte den Vorteil dass sich die Mannschaft schon gefunden hat und er nur noch feinjustieren zu braucht. Aber es bedingt keinen Umbrunch mit all seinen Ungewissheiten (siehe das Abstiegsjahr) und dem notwendigen Einspielen.
es gibt wirklich schlimmere Szenarien für einen neuen Trainer
15.02.2016 - 20:29 Uhr
Da geb ich dir völlig recht, Gregor.
Ich hatte das vor allem im Bezug darauf geschrieben, dass manche vom neuen Trainer jetzt ein Offensivwunder erwarten. Hast du aber nur punktuell anderes Spielermaterial, wird das natürlich schwer.
Was passiert, wenn du nicht die Spieler für dein System hast, hat man ja in Stuttgart sehen können.
Ich hatte das vor allem im Bezug darauf geschrieben, dass manche vom neuen Trainer jetzt ein Offensivwunder erwarten. Hast du aber nur punktuell anderes Spielermaterial, wird das natürlich schwer.
Was passiert, wenn du nicht die Spieler für dein System hast, hat man ja in Stuttgart sehen können.
16.02.2016 - 08:17 Uhr
Zitat von McGregor81
alles ist wie eine Münze und auch hier kann man durchaus das positive sehen.
Auch wenn das Gros der Mannschaft bestehen bleibt. Es gibt immer irgendwelche Wechsel. Sei es von Stammkräften, Ersatzspielern oder Jugendspieleren. Geht einer, wird ein Platz frei und der neue Trainer wird bestimmt noch ein paar seiner Wunschtransfers bekommen.
Die Mannschaft steht. Jeder kennt des anderen Stärken und Schwächen. Man ist durch dick und dünn gegangen. Es ist eine Mannschaft.
Der neue Trainer hätte den Vorteil dass sich die Mannschaft schon gefunden hat und er nur noch feinjustieren zu braucht. Aber es bedingt keinen Umbrunch mit all seinen Ungewissheiten (siehe das Abstiegsjahr) und dem notwendigen Einspielen.
es gibt wirklich schlimmere Szenarien für einen neuen Trainer
Zitat von TinaToledo
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
alles ist wie eine Münze und auch hier kann man durchaus das positive sehen.
Auch wenn das Gros der Mannschaft bestehen bleibt. Es gibt immer irgendwelche Wechsel. Sei es von Stammkräften, Ersatzspielern oder Jugendspieleren. Geht einer, wird ein Platz frei und der neue Trainer wird bestimmt noch ein paar seiner Wunschtransfers bekommen.
Die Mannschaft steht. Jeder kennt des anderen Stärken und Schwächen. Man ist durch dick und dünn gegangen. Es ist eine Mannschaft.
Der neue Trainer hätte den Vorteil dass sich die Mannschaft schon gefunden hat und er nur noch feinjustieren zu braucht. Aber es bedingt keinen Umbrunch mit all seinen Ungewissheiten (siehe das Abstiegsjahr) und dem notwendigen Einspielen.
es gibt wirklich schlimmere Szenarien für einen neuen Trainer
Der neue Trainer weiss aber auch, dass er eine Zweitliga-Durchschnitts-Truppe übernimmt, die mit dem Kader ohne großes Glück, niemals um den Aufstieg mitspielen kann. Positiv für ihn wäre natürlich, dass man mit der erfahrenen Truppe auch nicht absteigt. Der KSC ist einfach eine graue Maus mit einem ideenlosen Manager, der sich an einem Umbruch nicht traut.
16.02.2016 - 08:26 Uhr
und weil wir eine graue Maus mit 'ideenlosem' Manager sind, haben wir viele kreative User die alles besser wissen
wartet doch mal ab, bis entweder Agi oder Mr X als Trainer bestätigt ist....
wartet doch mal ab, bis entweder Agi oder Mr X als Trainer bestätigt ist....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von garfi am 16.02.2016 um 08:27 Uhr bearbeitet
16.02.2016 - 09:35 Uhr
Zitat von Danzig80
Der neue Trainer weiss aber auch, dass er eine Zweitliga-Durchschnitts-Truppe übernimmt, die mit dem Kader ohne großes Glück, niemals um den Aufstieg mitspielen kann. Positiv für ihn wäre natürlich, dass man mit der erfahrenen Truppe auch nicht absteigt. Der KSC ist einfach eine graue Maus mit einem ideenlosen Manager, der sich an einem Umbruch nicht traut.
Zitat von McGregor81
alles ist wie eine Münze und auch hier kann man durchaus das positive sehen.
Auch wenn das Gros der Mannschaft bestehen bleibt. Es gibt immer irgendwelche Wechsel. Sei es von Stammkräften, Ersatzspielern oder Jugendspieleren. Geht einer, wird ein Platz frei und der neue Trainer wird bestimmt noch ein paar seiner Wunschtransfers bekommen.
Die Mannschaft steht. Jeder kennt des anderen Stärken und Schwächen. Man ist durch dick und dünn gegangen. Es ist eine Mannschaft.
Der neue Trainer hätte den Vorteil dass sich die Mannschaft schon gefunden hat und er nur noch feinjustieren zu braucht. Aber es bedingt keinen Umbrunch mit all seinen Ungewissheiten (siehe das Abstiegsjahr) und dem notwendigen Einspielen.
es gibt wirklich schlimmere Szenarien für einen neuen Trainer
Zitat von TinaToledo
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
alles ist wie eine Münze und auch hier kann man durchaus das positive sehen.
Auch wenn das Gros der Mannschaft bestehen bleibt. Es gibt immer irgendwelche Wechsel. Sei es von Stammkräften, Ersatzspielern oder Jugendspieleren. Geht einer, wird ein Platz frei und der neue Trainer wird bestimmt noch ein paar seiner Wunschtransfers bekommen.
Die Mannschaft steht. Jeder kennt des anderen Stärken und Schwächen. Man ist durch dick und dünn gegangen. Es ist eine Mannschaft.
Der neue Trainer hätte den Vorteil dass sich die Mannschaft schon gefunden hat und er nur noch feinjustieren zu braucht. Aber es bedingt keinen Umbrunch mit all seinen Ungewissheiten (siehe das Abstiegsjahr) und dem notwendigen Einspielen.
es gibt wirklich schlimmere Szenarien für einen neuen Trainer
Der neue Trainer weiss aber auch, dass er eine Zweitliga-Durchschnitts-Truppe übernimmt, die mit dem Kader ohne großes Glück, niemals um den Aufstieg mitspielen kann. Positiv für ihn wäre natürlich, dass man mit der erfahrenen Truppe auch nicht absteigt. Der KSC ist einfach eine graue Maus mit einem ideenlosen Manager, der sich an einem Umbruch nicht traut.
Ideenlos? So ein schwachsinn...
Lass mal hoeren...Deine Ideen...
16.02.2016 - 09:48 Uhr
Einen Umbruch machen, obwohl man 2 Saisons um den Aufstieg spielte und auch diese Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird. Bei solch einem Anspruchsdenken ist mir klar, wieso nur noch 10.000 Leute den KSC besuchen. Sorry das ist Größenwahn. Wahrscheinlich sind das auch die ersten die rummeckern wenn es nach einem Umbruch nicht läuft.
Ja der KSC ist eine graue Maus. Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit werden wir das auch die nächsten Jahre bleiben. Aber: Den Weg von der grauen Maus weg zu kommen ist ein Prozess und keine Maßnahme von heute auf morgen! Mit dem Wiederaufstieg in Liga 2 hat dieser Prozess begonnen und der Weg wird zurecht konsequent weiterverfolgt.
In Sachen Trainerwechsel sind die Fronten sowieso verhärtet. Ich glaube da wird man niemanden mehr von seiner angestammten Meinung wegbringen. Ob wir damit besser dran sind kann man frühestens nach 10 Pflichtspielen der nächsten Saison beurteilen. Hoffe dennoch stark, dass man spätestens bis Mitte März einen neuen Trainer präsentiert.
Ja der KSC ist eine graue Maus. Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit werden wir das auch die nächsten Jahre bleiben. Aber: Den Weg von der grauen Maus weg zu kommen ist ein Prozess und keine Maßnahme von heute auf morgen! Mit dem Wiederaufstieg in Liga 2 hat dieser Prozess begonnen und der Weg wird zurecht konsequent weiterverfolgt.
In Sachen Trainerwechsel sind die Fronten sowieso verhärtet. Ich glaube da wird man niemanden mehr von seiner angestammten Meinung wegbringen. Ob wir damit besser dran sind kann man frühestens nach 10 Pflichtspielen der nächsten Saison beurteilen. Hoffe dennoch stark, dass man spätestens bis Mitte März einen neuen Trainer präsentiert.
16.02.2016 - 10:22 Uhr
Zitat von Danzig80
Der neue Trainer weiss aber auch, dass er eine Zweitliga-Durchschnitts-Truppe übernimmt, die mit dem Kader ohne großes Glück, niemals um den Aufstieg mitspielen kann. Positiv für ihn wäre natürlich, dass man mit der erfahrenen Truppe auch nicht absteigt. Der KSC ist einfach eine graue Maus mit einem ideenlosen Manager, der sich an einem Umbruch nicht traut.
Zitat von McGregor81
alles ist wie eine Münze und auch hier kann man durchaus das positive sehen.
Auch wenn das Gros der Mannschaft bestehen bleibt. Es gibt immer irgendwelche Wechsel. Sei es von Stammkräften, Ersatzspielern oder Jugendspieleren. Geht einer, wird ein Platz frei und der neue Trainer wird bestimmt noch ein paar seiner Wunschtransfers bekommen.
Die Mannschaft steht. Jeder kennt des anderen Stärken und Schwächen. Man ist durch dick und dünn gegangen. Es ist eine Mannschaft.
Der neue Trainer hätte den Vorteil dass sich die Mannschaft schon gefunden hat und er nur noch feinjustieren zu braucht. Aber es bedingt keinen Umbrunch mit all seinen Ungewissheiten (siehe das Abstiegsjahr) und dem notwendigen Einspielen.
es gibt wirklich schlimmere Szenarien für einen neuen Trainer
Zitat von TinaToledo
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
Ein Manko für einen neuen Trainer ist sicher, dass schon viele wichtige kaderplaetze belegt sind.
Nazarov, Peitz, traut, Stoll sind noch vakant. Mit gordi soll ka wohl verlängert werden.
Aber gerade in der Offensive werden wohl nicht all zu viele neue Spieler zu erwarten sein.
alles ist wie eine Münze und auch hier kann man durchaus das positive sehen.
Auch wenn das Gros der Mannschaft bestehen bleibt. Es gibt immer irgendwelche Wechsel. Sei es von Stammkräften, Ersatzspielern oder Jugendspieleren. Geht einer, wird ein Platz frei und der neue Trainer wird bestimmt noch ein paar seiner Wunschtransfers bekommen.
Die Mannschaft steht. Jeder kennt des anderen Stärken und Schwächen. Man ist durch dick und dünn gegangen. Es ist eine Mannschaft.
Der neue Trainer hätte den Vorteil dass sich die Mannschaft schon gefunden hat und er nur noch feinjustieren zu braucht. Aber es bedingt keinen Umbrunch mit all seinen Ungewissheiten (siehe das Abstiegsjahr) und dem notwendigen Einspielen.
es gibt wirklich schlimmere Szenarien für einen neuen Trainer
Der neue Trainer weiss aber auch, dass er eine Zweitliga-Durchschnitts-Truppe übernimmt, die mit dem Kader ohne großes Glück, niemals um den Aufstieg mitspielen kann. Positiv für ihn wäre natürlich, dass man mit der erfahrenen Truppe auch nicht absteigt. Der KSC ist einfach eine graue Maus mit einem ideenlosen Manager, der sich an einem Umbruch nicht traut.
Ich finde das ein wenig seltsam.
Wir haben im letzten Jahr Fußballdeutschland nicht nur durch eine superspannende Aufstiegsschlacht im Kampf gegen Darmstadt & co. unterhalten, sondern auch durch eine nervenaufreibende Relegation viele Sympathien gewonnen.
Jeder Trainer, der etwas von sich hält, hat gesehen, dass aus dem Verein und den Spielern etwas herauszukitzeln ist, und diesen Anspruch sollte ein jeder Trainer auch an sich haben.
Überhaupt ist auch gar kein Umbruch nötig, der ist vielmehr schon in vollem Gange. Wir haben mit Meffert, Prömel, Barry, Vollath, Thoelke, Sallahi, Bader, Mehlem, Diamantakos, Manzon, Köpke, Kinsombi viele junge, talentierte und hoffnungsvolle Spieler in unserem Kader.
Nicht jeder davon wird bleiben, nicht jeder wird sich durchsetzen, aber die die bleiben, können um weitere, wertvolle Spieler ergänzt werden und haben ein Gerüst aus erfahrenden Spielern um sich.
Klar ist der KSC keine schillerende Perle, aber wer ist das in der zweiten Liga denn? Bochum? Sandhausen? Heidenheim? Frankfurt? Fürth?
Unser kommender Trainer hat eine hervorragende Basis um ein junges und hungriges Team aufzubauen, Das ganze unter einer Führung, die so besonnen und stabil erscheint, wie schon lange keine mehr in Karlsruhe. Der Erwartungsdruck ist nicht übermäßig hoch, jeder weiß, dass wir trotz Relegation vor einigen Jahren noch in der dritten Liga gekickt haben.
Wir brauchen keinen Umbruch vom Umbruch, wir brauchen Leute, die den aktuellen Umbruch mittragen und fortführen. Sowohl auf dem Trainerstuhl als auch auf Seiten der Kritiker von außen.
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