| Geburtsdatum | 23.03.1992 |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Nat. |
Türkei |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | VSG Altglienicke |
Tolga Cigerci [17]
02.09.2013 - 15:23 Uhr
14.12.2013 - 13:34 Uhr
Nach starken Anlaufschwierigkeiten, zeigt er nun konstant was er kann.
Klar muss die Option gezogen werden.
Was der läuferisch drauf hat ist echt enorm.
Einer der besten Spieler auf dem Platz nach Ramos gestern.
So kanns weitergehen.
Klar muss die Option gezogen werden.
Was der läuferisch drauf hat ist echt enorm.
Einer der besten Spieler auf dem Platz nach Ramos gestern.
So kanns weitergehen.
14.12.2013 - 14:41 Uhr
Für mich gestern der beste Herthaner, sehr laufstark, passsicher und präsent. Die Flanke auf Pekarik beim 3-2 war perfekt. Da er erst so spät zu uns gestoßen ist und keine Vorbereitung mit der Mannschaft absolvieren konnte war es klar, dass er Anlaufschwierigkeiten haben wird aber momentan ist er aus dem Mittelfeld nicht mehr wegzudenken. Die KO muss gezogen werden. :)
15.12.2013 - 13:49 Uhr
Die Entwicklung die er gemacht hat innerhalb der Hinrunde ist wirklich beeindruckend. Mir persönlich gefällt er super. Er entwickelt sich von Spiel zu Spiel und wird dabei immer offensiver. Das ist ein tolles Schnäppchen was wir da gemacht haben.
15.12.2013 - 14:10 Uhr
So kritisch ich ihn und einen, im Raum stehenden, Kauf gesehen habe.
Er hat sich tatsächlich erstaunlich gut entwickelt und bewegt sich im Bereich "schwer verzichtbar für uns".
Das ziehen der Option erscheint nun auch in meinen Augen als "zwingend".
Er hat sich tatsächlich erstaunlich gut entwickelt und bewegt sich im Bereich "schwer verzichtbar für uns".
Das ziehen der Option erscheint nun auch in meinen Augen als "zwingend".
18.12.2013 - 20:37 Uhr
Bei Spielverlagerung gibt es einen Adventskalender. Hinter jeder Tür versteckt sich ein Spieler. Heute was Swanseas Michu an der Reihe. Irgendwie erinnert mich der Artikel an Tolga Cigerci.
http://spielverlagerung.de/2013/12/18/turchen-18-michu/
http://spielverlagerung.de/2013/12/18/turchen-18-michu/
18.12.2013 - 21:51 Uhr
Zitat von adailton:
Bei Spielverlagerung gibt es einen Adventskalender. Hinter jeder Tür versteckt sich ein Spieler. Heute was Swanseas Michu an der Reihe. Irgendwie erinnert mich der Artikel an Tolga Cigerci.
http://spielverlagerung.de/2013/12/18/turchen-18-michu/
Meinste Cigerci macht demnächst auch Ramos Konkurrenz?! ;)
Der Artikel ist top!
Aber ich sehe da keine Parallelen zu Cigerci eher zu Ramos, was die Spielweise (nicht die Historie) angeht.
Bei Spielverlagerung gibt es einen Adventskalender. Hinter jeder Tür versteckt sich ein Spieler. Heute was Swanseas Michu an der Reihe. Irgendwie erinnert mich der Artikel an Tolga Cigerci.
http://spielverlagerung.de/2013/12/18/turchen-18-michu/
Meinste Cigerci macht demnächst auch Ramos Konkurrenz?! ;)
Der Artikel ist top!
Aber ich sehe da keine Parallelen zu Cigerci eher zu Ramos, was die Spielweise (nicht die Historie) angeht.
19.12.2013 - 07:41 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Zitat von adailton:
Bei Spielverlagerung gibt es einen Adventskalender. Hinter jeder Tür versteckt sich ein Spieler. Heute was Swanseas Michu an der Reihe. Irgendwie erinnert mich der Artikel an Tolga Cigerci.
http://spielverlagerung.de/2013/12/18/turchen-18-michu/
Meinste Cigerci macht demnächst auch Ramos Konkurrenz?! ;)
Der Artikel ist top!
Aber ich sehe da keine Parallelen zu Cigerci eher zu Ramos, was die Spielweise (nicht die Historie) angeht.
Der Artikel ist wirklich gut und das Video auch nett, aber ich seh da auch keine Parallelen zu Cigerci. Der Vergleich zu Ramos wäre da noch nachvollziehbarer
Zitat von adailton:
Bei Spielverlagerung gibt es einen Adventskalender. Hinter jeder Tür versteckt sich ein Spieler. Heute was Swanseas Michu an der Reihe. Irgendwie erinnert mich der Artikel an Tolga Cigerci.
http://spielverlagerung.de/2013/12/18/turchen-18-michu/
Meinste Cigerci macht demnächst auch Ramos Konkurrenz?! ;)
Der Artikel ist top!
Aber ich sehe da keine Parallelen zu Cigerci eher zu Ramos, was die Spielweise (nicht die Historie) angeht.
Der Artikel ist wirklich gut und das Video auch nett, aber ich seh da auch keine Parallelen zu Cigerci. Der Vergleich zu Ramos wäre da noch nachvollziehbarer
24.12.2013 - 22:40 Uhr
überragend. wahnsinn was der läuft, und immer aktiv dabei und anspielbar. traut sich was, geht auch auf die außen. ich sehe viel potenzial in ihm. ein neuer kacar !?
24.12.2013 - 23:51 Uhr
Tolga stellt sich echt gut an ... bisher konnte er weder in Wolfsburg noch bei Borussia Gönchengladbach wirklich überzeugen ... auch im EL Spiel Gladbach:Fenerbahce war er nichtmal halb so gut wie jetzt bei uns in Berlin ... ich würde schon gerne wollen, dass er bei uns bleibt ... aber 1 Mio. ablöse :/: andererseits hat er sich bisher ja auch bewiesen ... und Luhukay konnte auch aus ihm sehr viel ... eigentlich viel mehr als seine vorherigen Trainer rausholen ... schwierig... schwierig ...
14.01.2014 - 09:22 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Ein zweiter Pass fürs Herz
Tolga Cigerci war ein Aufsteiger der Hinrunde bei Hertha – nun will der Deutsche für die Türkei spielen.
(...)
Tolga Cigerci besitzt ausschließlich den Pass der Bundesrepublik Deutschland. Doch das soll sich bald ändern. Die Bemühungen, zusätzlich zum deutschen auch einen türkischen Pass zu bekommen, laufen.
Der Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit wäre die Grundvoraussetzung, damit sich für Cigerci ein Herzenswunsch erfüllt.
Vor anderthalb Jahren hat der frühere deutsche U-20-Nationalspieler bekannt gegeben, dass er künftig für die Türkei spielen wolle. „Das war eine Entscheidung mit dem Herzen“, sagt der 21-Jährige, der gerade mit Hertha im Trainingslager in der Türkei weilt. Cigerci steht nicht unbedingt auf Trainingslager, aber diesmal ist das ein bisschen anders. In Belek ist er eine große Nummer. Seit Tagen schon liegt ihm ein Kellner des Mannschaftshotels in den Ohren, ob er ihm nicht ein Trikot überlassen könne. „Ich liebe die Türkei. Das ist meine Heimat“, sagt Cigerci. „Hier zieht mich alles an.“ Schon auf dem Flughafen in Antalya hat er das wieder gemerkt. Die Gerüche, die Geräusche: „Es ist ein anderes Gefühl.“
Kontakt zum türkischen Verband oder eine konkrete Anfrage des neuen Nationaltrainers habe es bisher nicht gegeben; aber das liegt vielleicht auch daran, dass Cigerci im Moment gar nicht spielberechtigt wäre für die türkische Nationalmannschaft. Wenn es allerdings so weitergeht wie im vergangenen halben Jahr, könnte seine Einbürgerung bald höchste Priorität genießen. „Tolga hat in seiner persönlichen Entwicklung Riesenschritte gemacht. Er ist ein Spieler, der uns unglaublich gut getan hat“, sagt Cigercis Vereinstrainer Jos Luhukay. „Er ist jung, dynamisch, lauffreudig, technisch gut.“
(...)
Als Cigerci 2011 mit dem VfL Wolfsburg die deutsche A-Jugendmeisterschaft gewann, hatte er bereits seine ersten Spiele in der Bundesliga hinter sich. Doch danach ist seine Karriere ein wenig ins Stocken geraten. Von Wolfsburg wurde er an Borussia Mönchengladbach ausgeliehen, wo er in anderthalb Jahren allerdings nur 14 Ligaspiele bestritt. Erst bei Hertha hat sich Cigerci als Stammkraft etabliert. Seit dem neunten Spieltag hat er immer in der Startelf gestanden. Auf die Frage, ob ihm früher qua Talent alles vielleicht ein wenig zu leicht vom Fuß gegangen sei, will er sich nicht richtig einlassen. „Ich brauche das Vertrauen meines Trainers“, antwortet er. „Dann kann ich das bringen, was ich drauf habe.“
Bei Luhukay spürt er dieses Vertrauen. Ende August hat Hertha den Mittelfeldspieler im Verbund mit Per Skjelbred verpflichtet. Und auch wenn der Anlass – der Kreuzbandriss bei Spielmacher Alexander Baumjohann – ein eher unglücklicher war, nennt Luhukay seine beiden Neuen „absolute Glücksfälle“. Zusammen mit Hajime Hosogai sind sie für Herthas erstaunliche Stabilität verantwortlich. „Gerade unser Mittelfeld ist außergewöhnlich stark“, sagt Luhukay. „Es ist mit ein Grund, warum wir noch nicht einmal auseinandergespielt worden sind.“ Herthas Trainer findet es nicht normal, was gerade von den Mittelfeldspielern „jede Woche an Kilometern weggelaufen wird“. Hosogai, Skjelbred und Cigerci bewegen sich verlässlich an der 13-Kilometer-Marke.
„Ich bin ein Kämpfer, habe viel Ehrgeiz und einen starken Willen“, sagt Cigerci. „Aber eigentlich hasse ich laufen.“ Auf dem Platz hat er diese Abneigung bisher geschickt verborgen. Überhaupt ist sein Spiel ziemlich uneitel: Es drängt sich nicht auf. „Es gibt kaum Ausschläge in seinen Leistungen“, sagt Luhukay. Und das ist durchaus anerkennend gemeint. In der internen Bewertung wird Cigerci immer besser wegkommen als in der Wahrnehmung des gemeinen Fans, der eher flotte Dribblings, erfolgreiche Torabschlüsse oder kühne Paraden des Torwarts registriert. Trainer hingegen schätzen Cigercis selbstlose Art, den dienenden Charakter seines Spiels, den Blick fürs große Ganze: das Wohltemperierte, nicht das Spektakuläre.
Cigerci ist ein Trainerspieler. Steve McClaren, unter dem er für Wolfsburg in der Bundesliga debütiert hat, hat Cigerci seinem Kollegen Lucien Favre wärmstens empfohlen. Auch Gladbachs Trainer hat große Stücke auf den Mittelfeldspieler gehalten. Eine Weiterverpflichtung scheiterte aber an der Fantasieablöse von 2,5 Millionen Euro, die Wolfsburg für ihn aufgerufen hatte.
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Tolga Cigerci war ein Aufsteiger der Hinrunde bei Hertha – nun will der Deutsche für die Türkei spielen.
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Tolga Cigerci besitzt ausschließlich den Pass der Bundesrepublik Deutschland. Doch das soll sich bald ändern. Die Bemühungen, zusätzlich zum deutschen auch einen türkischen Pass zu bekommen, laufen.
Der Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit wäre die Grundvoraussetzung, damit sich für Cigerci ein Herzenswunsch erfüllt.
Vor anderthalb Jahren hat der frühere deutsche U-20-Nationalspieler bekannt gegeben, dass er künftig für die Türkei spielen wolle. „Das war eine Entscheidung mit dem Herzen“, sagt der 21-Jährige, der gerade mit Hertha im Trainingslager in der Türkei weilt. Cigerci steht nicht unbedingt auf Trainingslager, aber diesmal ist das ein bisschen anders. In Belek ist er eine große Nummer. Seit Tagen schon liegt ihm ein Kellner des Mannschaftshotels in den Ohren, ob er ihm nicht ein Trikot überlassen könne. „Ich liebe die Türkei. Das ist meine Heimat“, sagt Cigerci. „Hier zieht mich alles an.“ Schon auf dem Flughafen in Antalya hat er das wieder gemerkt. Die Gerüche, die Geräusche: „Es ist ein anderes Gefühl.“
Kontakt zum türkischen Verband oder eine konkrete Anfrage des neuen Nationaltrainers habe es bisher nicht gegeben; aber das liegt vielleicht auch daran, dass Cigerci im Moment gar nicht spielberechtigt wäre für die türkische Nationalmannschaft. Wenn es allerdings so weitergeht wie im vergangenen halben Jahr, könnte seine Einbürgerung bald höchste Priorität genießen. „Tolga hat in seiner persönlichen Entwicklung Riesenschritte gemacht. Er ist ein Spieler, der uns unglaublich gut getan hat“, sagt Cigercis Vereinstrainer Jos Luhukay. „Er ist jung, dynamisch, lauffreudig, technisch gut.“
(...)
Als Cigerci 2011 mit dem VfL Wolfsburg die deutsche A-Jugendmeisterschaft gewann, hatte er bereits seine ersten Spiele in der Bundesliga hinter sich. Doch danach ist seine Karriere ein wenig ins Stocken geraten. Von Wolfsburg wurde er an Borussia Mönchengladbach ausgeliehen, wo er in anderthalb Jahren allerdings nur 14 Ligaspiele bestritt. Erst bei Hertha hat sich Cigerci als Stammkraft etabliert. Seit dem neunten Spieltag hat er immer in der Startelf gestanden. Auf die Frage, ob ihm früher qua Talent alles vielleicht ein wenig zu leicht vom Fuß gegangen sei, will er sich nicht richtig einlassen. „Ich brauche das Vertrauen meines Trainers“, antwortet er. „Dann kann ich das bringen, was ich drauf habe.“
Bei Luhukay spürt er dieses Vertrauen. Ende August hat Hertha den Mittelfeldspieler im Verbund mit Per Skjelbred verpflichtet. Und auch wenn der Anlass – der Kreuzbandriss bei Spielmacher Alexander Baumjohann – ein eher unglücklicher war, nennt Luhukay seine beiden Neuen „absolute Glücksfälle“. Zusammen mit Hajime Hosogai sind sie für Herthas erstaunliche Stabilität verantwortlich. „Gerade unser Mittelfeld ist außergewöhnlich stark“, sagt Luhukay. „Es ist mit ein Grund, warum wir noch nicht einmal auseinandergespielt worden sind.“ Herthas Trainer findet es nicht normal, was gerade von den Mittelfeldspielern „jede Woche an Kilometern weggelaufen wird“. Hosogai, Skjelbred und Cigerci bewegen sich verlässlich an der 13-Kilometer-Marke.
„Ich bin ein Kämpfer, habe viel Ehrgeiz und einen starken Willen“, sagt Cigerci. „Aber eigentlich hasse ich laufen.“ Auf dem Platz hat er diese Abneigung bisher geschickt verborgen. Überhaupt ist sein Spiel ziemlich uneitel: Es drängt sich nicht auf. „Es gibt kaum Ausschläge in seinen Leistungen“, sagt Luhukay. Und das ist durchaus anerkennend gemeint. In der internen Bewertung wird Cigerci immer besser wegkommen als in der Wahrnehmung des gemeinen Fans, der eher flotte Dribblings, erfolgreiche Torabschlüsse oder kühne Paraden des Torwarts registriert. Trainer hingegen schätzen Cigercis selbstlose Art, den dienenden Charakter seines Spiels, den Blick fürs große Ganze: das Wohltemperierte, nicht das Spektakuläre.
Cigerci ist ein Trainerspieler. Steve McClaren, unter dem er für Wolfsburg in der Bundesliga debütiert hat, hat Cigerci seinem Kollegen Lucien Favre wärmstens empfohlen. Auch Gladbachs Trainer hat große Stücke auf den Mittelfeldspieler gehalten. Eine Weiterverpflichtung scheiterte aber an der Fantasieablöse von 2,5 Millionen Euro, die Wolfsburg für ihn aufgerufen hatte.
(....)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 14.01.2014 um 09:32 Uhr bearbeitet
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