| Geburtsdatum | 15.03.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,93m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Feyenoord Rotterdam |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 3 | 4 | 1 | ||
![]() | Eredivisie | 3 | 4 | 1 | |
Tjark Ernst
27.05.2023 - 16:53 Uhr
30.03.2025 - 19:24 Uhr
Ernst wirkt einfach immer noch total grün hinter den Ohren, teilweise wie ein verschüchtertes Reh zwischen den Pfosten, gerade bei Ecken..
Er muss dringend an seiner Ausstrahlung arbeiten, lauter und insgesamt schneller werden in seiner Entscheidungsfindung.
Er wirkt einfach unglaublich phlegmatisch. Das nervt mich am meisten.
Anscheinend spricht sich unsere Torwartcrew seit Jahren FÜR Menger aus, sonst hätte die Vereinsführung doch längst reagiert. So schlecht kann er also nicht sein, zumindest nicht in den Augen der Torhüter..
Er muss dringend an seiner Ausstrahlung arbeiten, lauter und insgesamt schneller werden in seiner Entscheidungsfindung.
Er wirkt einfach unglaublich phlegmatisch. Das nervt mich am meisten.
Anscheinend spricht sich unsere Torwartcrew seit Jahren FÜR Menger aus, sonst hätte die Vereinsführung doch längst reagiert. So schlecht kann er also nicht sein, zumindest nicht in den Augen der Torhüter..
05.04.2025 - 23:07 Uhr
Freut mich für ihn,
dass er heute mit einer tollen Parade auch mal einen Beitrag zu einem Sieg leisten konnte.
dass er heute mit einer tollen Parade auch mal einen Beitrag zu einem Sieg leisten konnte.
05.04.2025 - 23:30 Uhr
Heute muss man ihn ganz klar loben. Starke Parade gegen Waldschmidt und gegen Downs (nach diesem verrückt guten Ball von Kainz) schnell reagiert. Er hat heute Sicherheit ausgestrahlt!
05.04.2025 - 23:44 Uhr
Vielleicht sollte er nach Köln wechseln. Das Stadion scheint ihm zu liegen.
Auf der Linie heute bockstark. Mit dem Fuß und bei gegnerischen Flanken leider wieder dürftig. Dennoch freut es mich sehr, dass er heute seit langer, langer Zeit mal wieder zu Null spielen konnte.
Auf der Linie heute bockstark. Mit dem Fuß und bei gegnerischen Flanken leider wieder dürftig. Dennoch freut es mich sehr, dass er heute seit langer, langer Zeit mal wieder zu Null spielen konnte.
10.04.2025 - 11:03 Uhr
Quelle: www.rbb24.de
Interview | Hertha-Torwart Tjark Ernst
"Wir wollen die Saison im besten Fall ohne weitere Niederlage beenden"
"Wir wollen die Saison im besten Fall ohne weitere Niederlage beenden"
Zitat von rbb24.
Tjark Ernst und Hertha BSC befinden sich in einem echten Aufschwung. Im Interview spricht der Torhüter über seine Fußballer-Familie, die Degradierung unter Ex-Trainer Cristian Fiél und darüber, welche Saisonziele er und die Berliner noch haben.
(....)
Sie spielten, bis Sie 19 Jahre alt wurden, beim VfL Bochum. Dann wechselten Sie zu Hertha BSC. Wie kam der Transfer zustande?
Es stand fest, dass ich mich nach der U19 neu orientieren musste. Zu der Zeit hatte Bochum keine U23, Manuel Riemann war bei den Profis fest gesetzt. Deshalb musste ich mich nach Alternativen umschauen. Hertha ist früh an mich herangetreten, ich hatte ein Gespräch mit Ilja Hofstädt (Jugend-Torwarttrainer, Anm. d. Red.) und Andreas Menger (Profi-Torwarttrainer, Anm. d. Red.) in Berlin. Sie haben mir eine sehr gute Perspektive aufgezeigt, über die U23 an den Herrenbereich herangeführt zu werden und regelmäßig bei den Profis trainieren zu können. Das Projekt hatte mich so sehr überzeugt, dass ich auf der Rückfahrt nach Bochum eigentlich schon wusste, dass ich diesen Schritt gehen will.
Sie sind seit rund 60 Spielen bei den Profis. Dann kam die jüngste Winterpause und die Rückrunde. Cristian Fiél, Herthas damaliger Trainer, entschied sich für einen Wechsel im Tor. Sie saßen vier Partien auf der Bank. Wie haben Sie die Situation angenommen?
Es war im ersten Moment sehr schwer, das zu verstehen. Es war ein Nackenschlag, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Aber auch solche Situationen gehören zum Profi-Geschäft dazu. Nimmt man sie richtig an, kann man gestärkt aus ihnen hervorgehen. Ich glaube, das habe ich getan. Ich habe mich aber nicht hängen lassen, weiter Gas gegeben und bin froh, nun wieder im Tor zu stehen.
Im kommenden Sommer steht die U21-Europameisterschaft an. Gab es die Überlegung, nach der Degradierung im vergangenen Wintertransferfenster noch zu wechseln, um die nötige Spielzeit für einen Platz im Turnierkader zu kriegen?
In solchen Situationen wird immer viel geschrieben. Für mich war klar, dass ich so schnell wie möglich wieder zurück ins Tor und spielen möchte. Der Trainer hatte so entschieden, ich musste unabhängig davon weiter Vollgas geben – egal wo. Letztendlich hat es mich stärker gemacht und ich freue mich sehr, wieder bei Hertha im Tor zu stehen.
Im modernen Fußball wollen Mannschaften alles spielerisch lösen, auch von hinten heraus. In der Zeit unter Fiél gab es dahingehend viele individuelle Fehler. Wie nehmen Sie diese Entwicklung im Fußball und bei Hertha als Torhüter wahr?
Grundsätzlich bin ich auch ein Freund davon, Fußball zu spielen und sich hinten herauszukombinieren. Aber man muss sagen, dass uns diese Spielweise auch um viele Punkte gebracht hat. Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Aktuell sieht es von außen vielleicht nicht so schön aus, aber es ist deutlich effektiver, den Ball klar hinten herauszuschlagen, auf den zweiten Ball zu gehen und daraus Chancen zu entwickeln. Von dort aus können wir gepflegten Fußball spielen, dafür haben wir die Qualität, aber im Mittelfeld den Ball zu verlieren, tut eben nicht so weh. Es ist eine wichtige Stellschraube, die der Trainer (Stefan Leitl, Anm. d. Red.) hier verstellt hat. Das tut uns sehr gut.(....)
Tjark Ernst und Hertha BSC befinden sich in einem echten Aufschwung. Im Interview spricht der Torhüter über seine Fußballer-Familie, die Degradierung unter Ex-Trainer Cristian Fiél und darüber, welche Saisonziele er und die Berliner noch haben.
(....)
Sie spielten, bis Sie 19 Jahre alt wurden, beim VfL Bochum. Dann wechselten Sie zu Hertha BSC. Wie kam der Transfer zustande?
Es stand fest, dass ich mich nach der U19 neu orientieren musste. Zu der Zeit hatte Bochum keine U23, Manuel Riemann war bei den Profis fest gesetzt. Deshalb musste ich mich nach Alternativen umschauen. Hertha ist früh an mich herangetreten, ich hatte ein Gespräch mit Ilja Hofstädt (Jugend-Torwarttrainer, Anm. d. Red.) und Andreas Menger (Profi-Torwarttrainer, Anm. d. Red.) in Berlin. Sie haben mir eine sehr gute Perspektive aufgezeigt, über die U23 an den Herrenbereich herangeführt zu werden und regelmäßig bei den Profis trainieren zu können. Das Projekt hatte mich so sehr überzeugt, dass ich auf der Rückfahrt nach Bochum eigentlich schon wusste, dass ich diesen Schritt gehen will.
Sie sind seit rund 60 Spielen bei den Profis. Dann kam die jüngste Winterpause und die Rückrunde. Cristian Fiél, Herthas damaliger Trainer, entschied sich für einen Wechsel im Tor. Sie saßen vier Partien auf der Bank. Wie haben Sie die Situation angenommen?
Es war im ersten Moment sehr schwer, das zu verstehen. Es war ein Nackenschlag, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Aber auch solche Situationen gehören zum Profi-Geschäft dazu. Nimmt man sie richtig an, kann man gestärkt aus ihnen hervorgehen. Ich glaube, das habe ich getan. Ich habe mich aber nicht hängen lassen, weiter Gas gegeben und bin froh, nun wieder im Tor zu stehen.
Im kommenden Sommer steht die U21-Europameisterschaft an. Gab es die Überlegung, nach der Degradierung im vergangenen Wintertransferfenster noch zu wechseln, um die nötige Spielzeit für einen Platz im Turnierkader zu kriegen?
In solchen Situationen wird immer viel geschrieben. Für mich war klar, dass ich so schnell wie möglich wieder zurück ins Tor und spielen möchte. Der Trainer hatte so entschieden, ich musste unabhängig davon weiter Vollgas geben – egal wo. Letztendlich hat es mich stärker gemacht und ich freue mich sehr, wieder bei Hertha im Tor zu stehen.
Im modernen Fußball wollen Mannschaften alles spielerisch lösen, auch von hinten heraus. In der Zeit unter Fiél gab es dahingehend viele individuelle Fehler. Wie nehmen Sie diese Entwicklung im Fußball und bei Hertha als Torhüter wahr?
Grundsätzlich bin ich auch ein Freund davon, Fußball zu spielen und sich hinten herauszukombinieren. Aber man muss sagen, dass uns diese Spielweise auch um viele Punkte gebracht hat. Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Aktuell sieht es von außen vielleicht nicht so schön aus, aber es ist deutlich effektiver, den Ball klar hinten herauszuschlagen, auf den zweiten Ball zu gehen und daraus Chancen zu entwickeln. Von dort aus können wir gepflegten Fußball spielen, dafür haben wir die Qualität, aber im Mittelfeld den Ball zu verlieren, tut eben nicht so weh. Es ist eine wichtige Stellschraube, die der Trainer (Stefan Leitl, Anm. d. Red.) hier verstellt hat. Das tut uns sehr gut.(....)
13.04.2025 - 09:29 Uhr
In der neuen Saison brauchen wir einen neuen Torwart und vielleicht gibt es ja einen Bundesligisten der Ernst uns für 2 Mio abkaufen würde und eine wette für die Zukunft eingehen will.
Auf der Position brauchen wir Ruhe und einen soliden bis guten Torhüter. Beides ist Ernst nicht.
Er hat zu viele, einfache Fehler un seinem Spiel. Die Strafraumbeherrschung ist schlecht und bei Weitschüssen dürfte er einer der schlechtesten Torhüter in Liga 2 sein nur auf der Linie ist er gut und das reicht nicht.
Es wird sich in Liga 3 ja ein solider bis guter Torwart finden lassen.
So geht das nicht weiter...
Auf der Position brauchen wir Ruhe und einen soliden bis guten Torhüter. Beides ist Ernst nicht.
Er hat zu viele, einfache Fehler un seinem Spiel. Die Strafraumbeherrschung ist schlecht und bei Weitschüssen dürfte er einer der schlechtesten Torhüter in Liga 2 sein nur auf der Linie ist er gut und das reicht nicht.
Es wird sich in Liga 3 ja ein solider bis guter Torwart finden lassen.
So geht das nicht weiter...
13.04.2025 - 09:47 Uhr
Genau. Weil irgendein 3. Liga Keeper besser ist als Ernst.
Trust the Process
Trust the Process
13.04.2025 - 10:43 Uhr
Bin sehr zwiegespalten bei ihm.
Auf der einen Seite hat er so gute Paraden wie gestern bei der Ecke oder als Zeefuik vernascht wurde über außen.
Dann wieder Probleme bei hohen Bällen und Weitschüssen.
Aber er ist noch jung, kann an sich arbeiten und steht im U21-Kader. Und die DFB-Verantwortlichen sind ja nicht blind, wenn sie ihn berufen.
Den soliden Zweitliga-Torhüter haben wir mit Gersbeck. Ich glaube nicht das wir da einen Drittliga-Torhüter holen können und er ein Upgrade zu den beiden wäre.
Ein Upgrade wäre für mich ein Schwäbe, Kastenmaier oder Heuer-Fernández. Haben wir die Mittel für die? Natürlich nicht. Also wieso eine Baustelle aufmachen, die wir uns finanziell eh nicht leisten können.
Ich denke für die neue Saison gibt es in der Vorbereitung erstmal einen offenen Zweikampf auf der Position. Und dahinter sind auch noch Talente vorhanden, falls man mit den beiden nicht zufrieden ist. Ich denke hier sollten wir nichts machen.
Auf der einen Seite hat er so gute Paraden wie gestern bei der Ecke oder als Zeefuik vernascht wurde über außen.
Dann wieder Probleme bei hohen Bällen und Weitschüssen.
Aber er ist noch jung, kann an sich arbeiten und steht im U21-Kader. Und die DFB-Verantwortlichen sind ja nicht blind, wenn sie ihn berufen.
Den soliden Zweitliga-Torhüter haben wir mit Gersbeck. Ich glaube nicht das wir da einen Drittliga-Torhüter holen können und er ein Upgrade zu den beiden wäre.
Ein Upgrade wäre für mich ein Schwäbe, Kastenmaier oder Heuer-Fernández. Haben wir die Mittel für die? Natürlich nicht. Also wieso eine Baustelle aufmachen, die wir uns finanziell eh nicht leisten können.
Ich denke für die neue Saison gibt es in der Vorbereitung erstmal einen offenen Zweikampf auf der Position. Und dahinter sind auch noch Talente vorhanden, falls man mit den beiden nicht zufrieden ist. Ich denke hier sollten wir nichts machen.
13.04.2025 - 11:36 Uhr
Sein Vorteil ist sein junges Alter, leider ist sein Nachteil, dass seine Entwicklung stagniert.
Er zeigt immer und immer wieder die gleichen Schwächen (Strafraumbeherrschung, Flanken und vorallem
Distanzschüsse).
Auf der Linie dürfte er in der 2. Liga unter den Top 5 sein, fussballerisch ist er eher im unteren Mittelfeld anzusiedeln.
Ich finde es extrem bedauerlich, dass er und das Trainerteam es nicht schaffen, bei diesen offensichtlichen Schwächen Fortschritte zu erzielen.
Und ja, ich sehe hier das Trainerteam in der Verantwortung, wenn man vergleicht, welche Entwicklung
andere Torhüter nehmen, dann ist das extremst bedauerlich, dass man an einem TW Coach wie Menger festhält
Er zeigt immer und immer wieder die gleichen Schwächen (Strafraumbeherrschung, Flanken und vorallem
Distanzschüsse).
Auf der Linie dürfte er in der 2. Liga unter den Top 5 sein, fussballerisch ist er eher im unteren Mittelfeld anzusiedeln.
Ich finde es extrem bedauerlich, dass er und das Trainerteam es nicht schaffen, bei diesen offensichtlichen Schwächen Fortschritte zu erzielen.
Und ja, ich sehe hier das Trainerteam in der Verantwortung, wenn man vergleicht, welche Entwicklung
andere Torhüter nehmen, dann ist das extremst bedauerlich, dass man an einem TW Coach wie Menger festhält
13.04.2025 - 17:50 Uhr
Auch wenn ich ebenfalls Bauchschmerzen bei Ernsts Schwächen habe: viele Torhüter werden erst mit dem Alter besser. Und ab einem gewissen Punkt werden einige halt auch nicht besser.
Ich will Menger gar nicht verteidigen, aber vielleicht muss man auch einfach mal aufhören zu erwarten, dass wir den nächsten Nationaltorwart bei uns haben.
Dass Ernst bei Distanzschüssen so Probleme hat, ist dann auch irgendwann schwer zu trainieren. Hau ihm täglich hundert Bälle um die Ohren bis er im Blut hat, dass und wie er die Dinger zur Seite abwehrt. Aber selbst ein Oliver Kahn hat Schwächen wie hohe Bälle bis zum Ende seiner Karriere nicht abgelegt.
Nein, ich vergleiche Ernst nicht mit Kahn, sondern will nur darauf hinweisen, dass selbst absolute Topspieler Schwächen haben und diese dann mit ihren Stärken wettmachen.
Wenn du als Team weißt, dass dein Torwart bei Fernschüssen schwach ist, musst du solche Situationen minimieren. Du kannst ja auch nicht dauernd Flanken schlagen, wenn dein Stürmer schwach bei Kopfbällen ist, und dann auf Erfolg hoffen.
Natürlich ist es ärgerlich, dass Ernst sich gute Aktionen mit solchen Patzern selbst versaut, aber das komplette Team kennt diese Schwäche. Ernst wird noch auf absehbare Zeit schlecht aussehen, wenn kein Kopfball starker iv spielt und das Team zu viele Fernschüsse zulässt.
Leitl wird urteilen müssen, ob ihm das reicht. Ernst wird garantiert noch besser, allein weil statistisch gesehen die meisten Torhüter von Erfahrung profitieren. Das goldene Torwartalter ist 30 und aufwärts. Die Frage ist, ob Hertha solange warten kann/will. Ernst ist 22 und kann natürlich noch Sprünge machen. Aber das lässt sich nunmal nicht wie in einem Computerspiel festlegen, wie schnell das geht.
Ich will Menger gar nicht verteidigen, aber vielleicht muss man auch einfach mal aufhören zu erwarten, dass wir den nächsten Nationaltorwart bei uns haben.
Dass Ernst bei Distanzschüssen so Probleme hat, ist dann auch irgendwann schwer zu trainieren. Hau ihm täglich hundert Bälle um die Ohren bis er im Blut hat, dass und wie er die Dinger zur Seite abwehrt. Aber selbst ein Oliver Kahn hat Schwächen wie hohe Bälle bis zum Ende seiner Karriere nicht abgelegt.
Nein, ich vergleiche Ernst nicht mit Kahn, sondern will nur darauf hinweisen, dass selbst absolute Topspieler Schwächen haben und diese dann mit ihren Stärken wettmachen.
Wenn du als Team weißt, dass dein Torwart bei Fernschüssen schwach ist, musst du solche Situationen minimieren. Du kannst ja auch nicht dauernd Flanken schlagen, wenn dein Stürmer schwach bei Kopfbällen ist, und dann auf Erfolg hoffen.
Natürlich ist es ärgerlich, dass Ernst sich gute Aktionen mit solchen Patzern selbst versaut, aber das komplette Team kennt diese Schwäche. Ernst wird noch auf absehbare Zeit schlecht aussehen, wenn kein Kopfball starker iv spielt und das Team zu viele Fernschüsse zulässt.
Leitl wird urteilen müssen, ob ihm das reicht. Ernst wird garantiert noch besser, allein weil statistisch gesehen die meisten Torhüter von Erfahrung profitieren. Das goldene Torwartalter ist 30 und aufwärts. Die Frage ist, ob Hertha solange warten kann/will. Ernst ist 22 und kann natürlich noch Sprünge machen. Aber das lässt sich nunmal nicht wie in einem Computerspiel festlegen, wie schnell das geht.
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