Struktureller & Personeller Wandel bei Hertha
31.01.2009 - 10:30 Uhr
02.02.2009 - 16:13 Uhr
Genauso ist es, außerdem hätte Höness noch eine Insider im operativen Geschäft , den er dann fernsteuern könnte :p
Schiller ist genauso wie Hoeness ,Gegenbauer, Thomas oder Schiphorst etc. für die fatale Finanzlage mitverantwortlich, ich wäre für ein Grossreinemachen...
Schiller ist genauso wie Hoeness ,Gegenbauer, Thomas oder Schiphorst etc. für die fatale Finanzlage mitverantwortlich, ich wäre für ein Grossreinemachen...
02.02.2009 - 16:17 Uhr
Jepp, TABULA RASA 2010. :cool
02.02.2009 - 20:09 Uhr
Zitat von adailton:
Die Quelle habe ich jetzt nicht zur Hand, aber die Aussage von Lucien Favre wie wichtig Transfers für den Erfolg einer Saison sind, dürfte den meisten noch in Erinnerung sein. Warum gibt man nicht dem Trainer mehr Kompetenzen? Bei den letzten Transfers gab es immer die Frage ist das ein Hoeneß oder doch ein Favre Transfer. Spielt aber eine Mannschaft nicht erfolgreich muss meistens der Trainer gehen, obwohl der Manager – der bleibt, die Transfers zu verantworten hat.
Trainer haben ja üblicherweise eine kürzere Verweildauer als Manager. Deswegen obliegen die Transfers üblicherweise in den Kompetenzen des Managers, der dafür zu sorgen hat, dass auch dem nächsten Trainer ein vernünftiger Kader zu Verfügung steht.
Welche Kompetenzen willst du Favre denn übertragen? Er scheint ja schon einen großen Einfluss auf die Verpflichtungen zu haben (siehe verhinderter Transfer von Cesar).
Einem Trainer die Aufgabe Transferverhandlungen/ Vertragsverlängerungen insbesondere mit Hinsicht auf die finanziellen Aspekten zu übertragen, wäre doch etwas merkwürdig.
Die Quelle habe ich jetzt nicht zur Hand, aber die Aussage von Lucien Favre wie wichtig Transfers für den Erfolg einer Saison sind, dürfte den meisten noch in Erinnerung sein. Warum gibt man nicht dem Trainer mehr Kompetenzen? Bei den letzten Transfers gab es immer die Frage ist das ein Hoeneß oder doch ein Favre Transfer. Spielt aber eine Mannschaft nicht erfolgreich muss meistens der Trainer gehen, obwohl der Manager – der bleibt, die Transfers zu verantworten hat.
Trainer haben ja üblicherweise eine kürzere Verweildauer als Manager. Deswegen obliegen die Transfers üblicherweise in den Kompetenzen des Managers, der dafür zu sorgen hat, dass auch dem nächsten Trainer ein vernünftiger Kader zu Verfügung steht.
Welche Kompetenzen willst du Favre denn übertragen? Er scheint ja schon einen großen Einfluss auf die Verpflichtungen zu haben (siehe verhinderter Transfer von Cesar).
Einem Trainer die Aufgabe Transferverhandlungen/ Vertragsverlängerungen insbesondere mit Hinsicht auf die finanziellen Aspekten zu übertragen, wäre doch etwas merkwürdig.
02.02.2009 - 20:11 Uhr
Zitat von Spaetzle:
Einem Trainer die Aufgabe Transferverhandlungen/ Vertragsverlängerungen insbesondere mit Hinsicht auf die finanziellen Aspekten zu übertragen, wäre doch etwas merkwürdig.
in england gang und gebe, wobei da natuerlich noch ein beraterstab zur seite steht.
Einem Trainer die Aufgabe Transferverhandlungen/ Vertragsverlängerungen insbesondere mit Hinsicht auf die finanziellen Aspekten zu übertragen, wäre doch etwas merkwürdig.
in england gang und gebe, wobei da natuerlich noch ein beraterstab zur seite steht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 02.02.2009 um 20:11 Uhr bearbeitet
02.02.2009 - 20:11 Uhr
Zitat von Donhelli:
Zitat
Die Firma stellt sich neu auf
Herthas Präsidium plant die Zeit nach Dieter Hoeneß
(...)
Einen einzigen Mann mit der Hoeneß'schen Machtfülle an der Spitze des Klubs soll es nicht mehr geben. Präsident Werner Gegenbauer, nach der Satzungsreform, die sich Hertha BSC unterzog, mit bedeutend mehr Entscheidungsbefugnis ausgestattet als seine Vorgänger, baut bei der Neustrukturierung der Hierarchien des mittelständischen Unternehmens vor allem auf bewährtes Personal, das bislang in der zweiten Reihe - nach Hoeneß und dem zweiten Geschäftsführer Ingo Schiller (Finanzen) stand. Also auf Michael Preetz, den Leiter der Lizenzspieler-Abteilung, auf Jurist Jochen Sauer, der den gleichen Status wie Preetz besitzt, und auf Geschäftsstellenleiter Thomas Herrich, einst Statthalter von Sportfive
Quelle:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0202/sport/0059/index.html
Da taucht ein neuer Name in der Verlosung auf.
Wenn meinst du: Sauer oder Herrich?
Sauer wurde schon öfters als Aufrücker in die 1.Reihe genannt. Ich glaube laut Mopo soll er derjenige sein, denn DH lieber als Preetz an der Unternehmensspitze sehen würde.
Zitat
Die Firma stellt sich neu auf
Herthas Präsidium plant die Zeit nach Dieter Hoeneß
(...)
Einen einzigen Mann mit der Hoeneß'schen Machtfülle an der Spitze des Klubs soll es nicht mehr geben. Präsident Werner Gegenbauer, nach der Satzungsreform, die sich Hertha BSC unterzog, mit bedeutend mehr Entscheidungsbefugnis ausgestattet als seine Vorgänger, baut bei der Neustrukturierung der Hierarchien des mittelständischen Unternehmens vor allem auf bewährtes Personal, das bislang in der zweiten Reihe - nach Hoeneß und dem zweiten Geschäftsführer Ingo Schiller (Finanzen) stand. Also auf Michael Preetz, den Leiter der Lizenzspieler-Abteilung, auf Jurist Jochen Sauer, der den gleichen Status wie Preetz besitzt, und auf Geschäftsstellenleiter Thomas Herrich, einst Statthalter von Sportfive
Quelle:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0202/sport/0059/index.html
Da taucht ein neuer Name in der Verlosung auf.
Wenn meinst du: Sauer oder Herrich?
Sauer wurde schon öfters als Aufrücker in die 1.Reihe genannt. Ich glaube laut Mopo soll er derjenige sein, denn DH lieber als Preetz an der Unternehmensspitze sehen würde.
02.02.2009 - 20:27 Uhr
Zitat von Spaetzle:
Zitat von adailton:
Die Quelle habe ich jetzt nicht zur Hand, aber die Aussage von Lucien Favre wie wichtig Transfers für den Erfolg einer Saison sind, dürfte den meisten noch in Erinnerung sein. Warum gibt man nicht dem Trainer mehr Kompetenzen? Bei den letzten Transfers gab es immer die Frage ist das ein Hoeneß oder doch ein Favre Transfer. Spielt aber eine Mannschaft nicht erfolgreich muss meistens der Trainer gehen, obwohl der Manager – der bleibt, die Transfers zu verantworten hat.
Trainer haben ja üblicherweise eine kürzere Verweildauer als Manager. Deswegen obliegen die Transfers üblicherweise in den Kompetenzen des Managers, der dafür zu sorgen hat, dass auch dem nächsten Trainer ein vernünftiger Kader zu Verfügung steht.
Welche Kompetenzen willst du Favre denn übertragen? Er scheint ja schon einen großen Einfluss auf die Verpflichtungen zu haben (siehe verhinderter Transfer von Cesar).
Einem Trainer die Aufgabe Transferverhandlungen/ Vertragsverlängerungen insbesondere mit Hinsicht auf die finanziellen Aspekten zu übertragen, wäre doch etwas merkwürdig.
Ich kenne mich mit den genauen Strukturen und den Zusammenhängen von Kompetenzen von Vereinen in England nicht aus. Ich wollte mit meinen Beitrag nur vorschlagen, dass man sich nicht nur an mittelständischen Unternehmen orientieren sollte, sondern auch Mal über dem Ärmelkanal auf die Insel gucken. Vielleicht sind die Strukturen dort in Zusammenhang mit Hertha BSC eine Überlegung wert.
In England haben die Trainer wohl mehr Macht als in Deutschland. In Deutschland sind dagegen die Manager die Mächtigen der Vereine. Du hast das jüngste Beispiel Junior Cesar genannt. Sicher hat Favre den Transfer verhindert, aber hat er wirklich ein Vetorecht? Ich denke wenn Gegenbauer nicht eingegriffen hätte, würde ein Brasilianer mehr auf der Gehaltsliste stehen.
Ein weiteres Beispiel war Jürgen Röber. Der Trainer hat Erfolg gehabt, aber es ging dem Manager nicht schnell genug. Auch gab es vorher Differenzen zwischen Röber und Manager, so das dieser wohl auch resigniert hat.
Bei der Diskussion um die neue Struktur geht es meiner Meinung nach nicht um die Zukunft von Hertha BSC, sondern nur wer welchen Posten bekommt. So kommt es mir jedenfalls vor.
Zitat von adailton:
Die Quelle habe ich jetzt nicht zur Hand, aber die Aussage von Lucien Favre wie wichtig Transfers für den Erfolg einer Saison sind, dürfte den meisten noch in Erinnerung sein. Warum gibt man nicht dem Trainer mehr Kompetenzen? Bei den letzten Transfers gab es immer die Frage ist das ein Hoeneß oder doch ein Favre Transfer. Spielt aber eine Mannschaft nicht erfolgreich muss meistens der Trainer gehen, obwohl der Manager – der bleibt, die Transfers zu verantworten hat.
Trainer haben ja üblicherweise eine kürzere Verweildauer als Manager. Deswegen obliegen die Transfers üblicherweise in den Kompetenzen des Managers, der dafür zu sorgen hat, dass auch dem nächsten Trainer ein vernünftiger Kader zu Verfügung steht.
Welche Kompetenzen willst du Favre denn übertragen? Er scheint ja schon einen großen Einfluss auf die Verpflichtungen zu haben (siehe verhinderter Transfer von Cesar).
Einem Trainer die Aufgabe Transferverhandlungen/ Vertragsverlängerungen insbesondere mit Hinsicht auf die finanziellen Aspekten zu übertragen, wäre doch etwas merkwürdig.
Ich kenne mich mit den genauen Strukturen und den Zusammenhängen von Kompetenzen von Vereinen in England nicht aus. Ich wollte mit meinen Beitrag nur vorschlagen, dass man sich nicht nur an mittelständischen Unternehmen orientieren sollte, sondern auch Mal über dem Ärmelkanal auf die Insel gucken. Vielleicht sind die Strukturen dort in Zusammenhang mit Hertha BSC eine Überlegung wert.
In England haben die Trainer wohl mehr Macht als in Deutschland. In Deutschland sind dagegen die Manager die Mächtigen der Vereine. Du hast das jüngste Beispiel Junior Cesar genannt. Sicher hat Favre den Transfer verhindert, aber hat er wirklich ein Vetorecht? Ich denke wenn Gegenbauer nicht eingegriffen hätte, würde ein Brasilianer mehr auf der Gehaltsliste stehen.
Ein weiteres Beispiel war Jürgen Röber. Der Trainer hat Erfolg gehabt, aber es ging dem Manager nicht schnell genug. Auch gab es vorher Differenzen zwischen Röber und Manager, so das dieser wohl auch resigniert hat.
Bei der Diskussion um die neue Struktur geht es meiner Meinung nach nicht um die Zukunft von Hertha BSC, sondern nur wer welchen Posten bekommt. So kommt es mir jedenfalls vor.
06.06.2009 - 11:14 Uhr
Also der Abschied von DH scheint ja schon beschlossene Sache zu sein.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie sich dieses strukturell auf Hertha auswirkt. Denn Hoeneß Abschied wird wohl nicht 1:1 durch Preetz ersetzt.
Was sicher ist, dass Preetz der neue Verantwortliche für den sportlichen Bereich wird.
Wie wird aber die neue Geschäftsführung gestalten?
Bisher bestand diese aus Hoeneß und Schiller.
i) Wie wird der Übergang für die nächsten Wochen vonstatten gehen?
Zitat
BILD erfuhr: Herthas Geschäftsstellenleiter Thomas Herrich und Michael Preetz (Leiter der Lizenzspieler- Abteilung) sollen nach dem Hoeneß-Sturz vorerst kommissarisch bei Hertha einspringen.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2009/06/06/machtwechsel/hg/so-wird-hoeness-amt-aufgeteilt.html
ii) Preetz wird mit großer Wahrscheinlichkeit in die Geschäftsführung aufrücken oder doch nicht? :Zitat
So geht es weiter: Auf dem Papier gibt es folgendes Modell. Hoeneß tritt den sportlichen Part an Preetz (41) ab, der als Geschäftsführer an die Seite von Hoeneß und Finanzchef Ingo Schiller aufrücken würde.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1107173/Hertha_BSC_entmachtet_Manager_Hoeness.html
iii) Wird Schiller bis 2010 bzw. darüberhinaus bleiben?
Zitat
Finanzchef Schiller wird seinen Vertrag bis 2010 erfüllen
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1107173/Hertha_BSC_entmachtet_Manager_Hoeness.html
iv) Wird ein neuer Geschäftsführer extern hinzugeholt?
Zitat
Zusätzlich soll bei Hertha ein Manager als Geschäftsführer für die Aktiengesellschaft eingestellt werden.
http://www.bz-berlin.de/sport/kann-preetz-das-erbe-verwalten-article479949.html
v) Werden Geschäftsstellenleiter Herrich und/oder Jurist sauer aufrücken?
Zitat
Geschäftsstellen-Leiter Tom Herrich und Vereins-Jurist Jochen Sauer stehen dafür derzeit zur Auswahl.
http://www.bz-berlin.de/sport/kann-preetz-das-erbe-verwalten-article479949.html
Zitat
Herrich in die Geschäfsführung (neben Finanzboss Ingo Schiller, der auch vom Assessment Center geprüft wurde). Preetz als sportlicher Leiter.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2009/06/06/machtwechsel/hg/so-wird-hoeness-amt-aufgeteilt.html
Interessant ist aber auch, ob Favre mit mehr Befugnissen über die eines normalen Trainers hinaus ausgestattet wird und mit welchen:
Zitat
Der KURIER erfuhr indes, dass im Zuge der Neuordnung der Hertha-Geschäftsführung Lucien Favre deutlich mehr Einfluss erhalten soll. Zwar nicht im Range eines dritten Geschäftsführerer (neben Preetz und Finanz-Boss Ingo Schiller), aber wohl mit einem verbrieften Vorschlags- und/oder Vetorecht.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/265802.html
Zitat
Favre soll mehr Kompetenzen erhalten. Der Schweizer ist ein konservativer Mensch. Er möchte etwas entwickeln – und braucht dafür den nötigen Freiraum.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1107173/Hertha_BSC_entmachtet_Manager_Hoeness.html
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie sich dieses strukturell auf Hertha auswirkt. Denn Hoeneß Abschied wird wohl nicht 1:1 durch Preetz ersetzt.
Was sicher ist, dass Preetz der neue Verantwortliche für den sportlichen Bereich wird.
Wie wird aber die neue Geschäftsführung gestalten?
Bisher bestand diese aus Hoeneß und Schiller.
i) Wie wird der Übergang für die nächsten Wochen vonstatten gehen?
Zitat
BILD erfuhr: Herthas Geschäftsstellenleiter Thomas Herrich und Michael Preetz (Leiter der Lizenzspieler- Abteilung) sollen nach dem Hoeneß-Sturz vorerst kommissarisch bei Hertha einspringen.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2009/06/06/machtwechsel/hg/so-wird-hoeness-amt-aufgeteilt.html
ii) Preetz wird mit großer Wahrscheinlichkeit in die Geschäftsführung aufrücken oder doch nicht? :Zitat
So geht es weiter: Auf dem Papier gibt es folgendes Modell. Hoeneß tritt den sportlichen Part an Preetz (41) ab, der als Geschäftsführer an die Seite von Hoeneß und Finanzchef Ingo Schiller aufrücken würde.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1107173/Hertha_BSC_entmachtet_Manager_Hoeness.html
iii) Wird Schiller bis 2010 bzw. darüberhinaus bleiben?
Zitat
Finanzchef Schiller wird seinen Vertrag bis 2010 erfüllen
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1107173/Hertha_BSC_entmachtet_Manager_Hoeness.html
iv) Wird ein neuer Geschäftsführer extern hinzugeholt?
Zitat
Zusätzlich soll bei Hertha ein Manager als Geschäftsführer für die Aktiengesellschaft eingestellt werden.
http://www.bz-berlin.de/sport/kann-preetz-das-erbe-verwalten-article479949.html
v) Werden Geschäftsstellenleiter Herrich und/oder Jurist sauer aufrücken?
Zitat
Geschäftsstellen-Leiter Tom Herrich und Vereins-Jurist Jochen Sauer stehen dafür derzeit zur Auswahl.
http://www.bz-berlin.de/sport/kann-preetz-das-erbe-verwalten-article479949.html
Zitat
Herrich in die Geschäfsführung (neben Finanzboss Ingo Schiller, der auch vom Assessment Center geprüft wurde). Preetz als sportlicher Leiter.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2009/06/06/machtwechsel/hg/so-wird-hoeness-amt-aufgeteilt.html
Interessant ist aber auch, ob Favre mit mehr Befugnissen über die eines normalen Trainers hinaus ausgestattet wird und mit welchen:
Zitat
Der KURIER erfuhr indes, dass im Zuge der Neuordnung der Hertha-Geschäftsführung Lucien Favre deutlich mehr Einfluss erhalten soll. Zwar nicht im Range eines dritten Geschäftsführerer (neben Preetz und Finanz-Boss Ingo Schiller), aber wohl mit einem verbrieften Vorschlags- und/oder Vetorecht.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/265802.html
Zitat
Favre soll mehr Kompetenzen erhalten. Der Schweizer ist ein konservativer Mensch. Er möchte etwas entwickeln – und braucht dafür den nötigen Freiraum.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1107173/Hertha_BSC_entmachtet_Manager_Hoeness.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spaetzle am 06.06.2009 um 11:48 Uhr bearbeitet
06.06.2009 - 11:21 Uhr
Sehr gute Zusammenfassung, Danke Spätzle. Ich hatte schon ein wenig den Durchblick verloren.
Interessant finde ich , das dem Trainer Vorschlags- bzw. Vetorechte eingeräumt werden (müssen)
Dachte, sowas wäre selbstverständlich.
In jeder Firma wird bei einer Einstellung durch den Personalleiter auch der betreffende Abteilungsleiter gehört ...............
Interessant finde ich , das dem Trainer Vorschlags- bzw. Vetorechte eingeräumt werden (müssen)
Dachte, sowas wäre selbstverständlich.
In jeder Firma wird bei einer Einstellung durch den Personalleiter auch der betreffende Abteilungsleiter gehört ...............
09.07.2009 - 22:13 Uhr
interessant, es wird "aufgeräumt":
Zitat
Zwei Vertraute von Dieter Hoeneß müssen gehen
Bei Hertha BSC stehen weitere personelle Wechsel an. Zehn Tage nach dem vorzeitigen Ausscheiden von Dieter Hoeneß als Vorsitzender der Geschäftsführung sollen nach Informationen von Morgenpost Online Pressesprecher Hansgeorg Felder und Vereinsjurist Jochen Sauer freigestellt werden.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1129333/Zwei_Vertraute_von_Dieter_Hoeness_muessen_gehen.html
Zitat
Zwei Vertraute von Dieter Hoeneß müssen gehen
Bei Hertha BSC stehen weitere personelle Wechsel an. Zehn Tage nach dem vorzeitigen Ausscheiden von Dieter Hoeneß als Vorsitzender der Geschäftsführung sollen nach Informationen von Morgenpost Online Pressesprecher Hansgeorg Felder und Vereinsjurist Jochen Sauer freigestellt werden.
http://www.morgenpost.de/sport/hertha/article1129333/Zwei_Vertraute_von_Dieter_Hoeness_muessen_gehen.html
10.07.2009 - 18:30 Uhr
Zitat von 1Berlin19:
auch auf dem posten des vereinsjuristen kann man sicher auch einen besseren finden...
ich bin gespannt wen man da nimmt... oder ob man auch in diesem bereich lieber kosten spart.
An Juristen mangelt es sicherlich im Land nicht...irgendwo wird man da schon einen auftreiben können. ;)
Zudem kann man es ja auch vereinsintern kompensieren: Herrich, Manske da ist ja Jura-Know-how vorhanden.
Es ist auf jeden Fall der richtige Schritt. Gerade ein Sauer galt ja schon immer als Zögling von DH.
auch auf dem posten des vereinsjuristen kann man sicher auch einen besseren finden...
ich bin gespannt wen man da nimmt... oder ob man auch in diesem bereich lieber kosten spart.
An Juristen mangelt es sicherlich im Land nicht...irgendwo wird man da schon einen auftreiben können. ;)
Zudem kann man es ja auch vereinsintern kompensieren: Herrich, Manske da ist ja Jura-Know-how vorhanden.
Es ist auf jeden Fall der richtige Schritt. Gerade ein Sauer galt ja schon immer als Zögling von DH.
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